Posts by suum cuique

    Hallo Mr.Musical,

    Schiffe gingen nicht nur von DZ sondern aus von Gdingen und anderen der Stadt Danzig nahen Häfen und Anlegestellen ab. Meine Mutter ist z.B. mit einem dt. Minensuchboot am Ostersamstag 1945 nach Kopenhagen geflohen, dann ging’s ins Lager Ahlborg DK. Tante und andere Familienteile sind zeitgleich mit dem Dampfer „Burundi“ nach DK.

    Fast schon auf dem letzten Drücker, die Rote Armee marschierte kurz danach in DZ ein.Wenn Dich das Thema interessiert, versuche es auch mal im http://www.forum.danzig.de

    Dort kann man Dir bestimmt gezielt und detailliert weiterhelfen.

    Gruß

    Andreas

    Hallo Lina,

    Würde Dir auch empfehlen bei Wikipedia mal die Beiträge Kurrentschrift und Sütterlinschrift aufzurufen und Dir mal die Buchstabenbeispiele auszudrucken. Ist hilfreich dies zur Hand zu haben. Versuche es auch mal selber zu schreiben. Oft sind Schreiben aber nicht in der kindlichen Sütterlinschrift verfasst, sondern in der Kurrentschrift aus der sich später erst die Sütterlinschrift entwickelte.Alte Briefe sind daher ebenso wie Urkunden in der Kurrentschrift verfasst.

    Gruß

    Andreas

    Hallo Hiwi, wobei zu erwähnen ist, dass die Diskriminierung von den Rumänem ausging, die Siebenbürger Sachsen waren wie die Ungarn in RO eine Minderheit. Nach 1919 hat die rum. Zentralregierung vieles unternommen um das „Rumänentum“ in den nach dem 1.WK neu an RO angeschlossenen Gebieten zu fördern und durch Ansiedlung von ethnischen Rumänen in die neuen Gebiete auch durchzusetzen. Ebenfalls gab es Gesetze, schon bereits seit den 20er-Jahren (!), welche die Juden stark diskriminierte. (Berufsverbote u.v.m.) D eutschland mag sich da dann auch in den 30er-Jahren manch Beispiel genommen haben.

    Gruß

    Andreas

    Hallo miteinander,

    ich habe mal bei Wiki nachgesehen, zumindest wird dort dies berichtet:


    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Barett_(Bundeswehr)


    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Barett_(Bundeswehr)


    Habe festgestellt, dass das Anklicken des Kinks bei mir zu Störungen führt, sich nicht öffnet, seltsam. Habe es genau so aus dem Browser kopiert.


    Falls der Link sich nicht öffnet, einfach bei Wikipedia den Suchbegriff: „Barett Bundeswehr“ eingeben.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Rudolf,

    ja genau.

    Damals, als es noch ein elitäres Alleinstellungsmerkmal bei der BW war. Neben der grauen Bergmütze der Gebirgsjäger, vor der inflationären Verwendung des Baretts bei allen Waffengattungen u d Einführung des koralleroten u blauen Baretts einhergehend mit der Neueinführung vieler Barettabzeichen mit Schwarz-Rot-Gold Flagge im unteren Bereich des Kranzes.

    Davor hatte die Panzertruppe ein schwarzes, die Jägertruppe ein grünes, die Fallschirmjägertruppe das bordeauxrote Barett.

    Obwohl das Barrett wohl in der WH nur bei der Panzertruppe Verwendung fand, wurde das Barett in der Bw auch bei den beiden anderen Gattungen eingeführt. Grund ist mir nicht bekannt, könnte ich nur vermuten.

    Gruß

    Andreas

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    das Jägerabzeichen ist eines, aber vom BW Jägerbarett, die erste Form, also noch ohne Schwarz-Rot-Gold Fahne.

    Das habe ich auch immer noch auf meiner Garderobe als Andenken liegen, zieht immer mit um.

    Das zweite Abzeichen, das dem WH Helmabzeichen nachgeahmt ist, halte ich für eine Spritzgussvariante, eine Art Fantasieabzeichen vom polnischen Flohmarkt.

    Gruß

    Andreas

    Hallo,

    was mich an einer Szene im Film ein wenig störte, war, dass die plötzliche Euphorie von H keine Erklärung im Film fand. Die besagte Euphorie wurde durch den plötzlichen Tod Roosewelts ausgelöst, sodass H glaubte, er hätte die gleiche Fügung wie einst Friedrich der Große, die es ihm ermöglichte Frieden mit Russland zu schließen. (H dachte an den Separat-Frieden mit den USA). Es gibt nur eine Szene im Film, wo H das Bild von Friedrich d.G. ansieht. Der erklärende Sachverhalt über den Tod Roosewelts fehlt. Dies ist aber entscheidend, um die aufgekratzte Stimmung Hitlers zu verstehen, bzw. die Filmszenen.

    Gruß

    Andreas

    Hallo,

    der Vollständigkeit halber zitiere ich:


    Die Uniform der Feldpostbeamten im Unteroffiziers- und Offiziersrang entsprach der für die ranggleichen Wehrmachtsbeamten des Heeres vorgeschriebenen feldgrauen Uniform. Zur Unterscheidung von den Wehrmachtsbeamten des Heeres trugen die Feldpostbeamten als Kennfarbe Zitronengelb in den Abzeichen und die Buchstaben „FP“ auf den Schulterstücken. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal sollte ein Ärmelstreifen mit der Aufschrift „Feldpost“ sein, der jedoch nicht getragen wurde. Mit der Neuregelung der Rechtsstellung und Überführung der Feldpostbeamten im Unteroffiziersrang in das Soldatenverhältnis erhielt dieser Personenkreis im Juli 1944 die Uniform der Mannschaften und der Unteroffiziere des Heeres mit Zitronengelber Waffenfarbe. Die Feldpostbeamten im Offiziersrang behielten ihre bisherige Uniform.

    Quelle:

    HM (Allgemeine Heeresmitteilungen) Nr 47 v 22.01.1944 und 212 v 04.04.1944

    Archiv für deutsche Postgeschichte 2/87


    Gruß

    Andreas

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    ich bin absolut kein Experte in diesem Metier, konnte mich aber daran erinnern, dass ich in den 80er Jahren diesbezüglich mal was gelesen hatte. Die Paspelierung war bei der Feldpost Zitronengelb, also sehr hell. Beim Postschutz rot.

    Nun, nachdem ich heute Stunden damit verbracht habe zu suchen kam das zu Tage:

    Quelle Amtsblatt des Reichspostministeriums, Verfügung d RP Ministeriums


    Weitere Tafeln folgen

    Gruß

    Andreas

    Hallo Volker,

    das Antragsformular kann man im Netz finden https://cn.bing.com/fd/ls/GLin…JsYXR0MTkzNFRlaWwxQWxsZXM , oder vielleicht sogar auch bei http://www.juris.de wenn man das Reichsgesetzblatt runterladen möchte, oder auch andere alte Gesetzestexte.

    Aber natürlich auch Aktuelles, z.B. das Bundesgesetzblatt.

    Ist aber leider in vielen Bereichen Gebührenpflichtig, bzw. Man muss angemeldet sein. RA-Kanzleien, Notare, Behörden haben Abos.

    Gruß

    Andreas

    Hallo Avia.B33, bzw. h.,


    ist ein interessantes Thema, Feldpost u.s.w.

    Weißt Du wie es um den Postschutz bestellt war? Das waren ja auch Angehörige der Reichspost, die dafür abgestellt waren. Hatten die ebenfalls Uniformen der Wehrmachtsbeamten, oder eher die feldgrauen, robusteren Uniformen wie sie auch die WH trug? Ich denke mal, dass aufgrund der eher militärischen Ausrichtung des Postschutzes, (Objektschutz u.Ä.), eine Felduniform zweckdienlicher gewesen wäre.

    Gruß

    Andreas

    Hallo Volker,

    habe in den USA schon im Fachhandel neue Hindenburgkreuze, also Kopien für 10-12$ im Katalog gesehen. Dafür bekam man in D schon Originale.

    ZurTrageweise an der Pol-Uniform:

    Der Betreffende wurde mit 17 Jahren im Sommer 1918 noch einberufen und diente noch rund ein halbes Jahr, jedoch ohne Fronteinsatz.

    Nun ja, ich rätselte immer warum die Spange nicht getragen wurde, vielleicht hast Du Recht und es hatte vielleicht das Image was heute das Seepferdchen hat?


    Zàijiàn 再见

    Tschüss


    Gruß

    Andreas