Posts by Hoover

    Moin,


    inter scheint nicht deutschsprachig zu leben, also habt da etwas Verständnis.


    Zum Foto:


    1. Offizierskragenspiegel
    2. Offiziersmützenriemen
    3. Schulterstücke eines Oberleutnants.


    Wo ist denn noch dir Diskussion? Vergrößert das Bild mal, dann ist es doch klar?


    Beste Grüße
    Frank

    Hallo,


    Mach ich. Oma sagt, dass er auf dem Weg auf die Krim überm Meer abgeschossen wurde. Ich werde mal meine Lufteaffenspezialisten fragen, welche TrspFlugzeuge in dem Zeitraum dort verloren gingen.


    Das DRK werde ich mal kontaktieren, aber meine Oma meinte, sie hätten nach dem Krieg nichts unternommen, weil ihnen im Krieg noch gesagt wurde, dass er abgestürzt und vermisst sei.


    Grüße
    Frank

    So, ich war gerade drüben bei meiner Oma. Sie hat ihn auf dem Foto sofrt erkannt und ich weiß jetzt, warum sie mir sagte, er sei bei der Luftwaffe gewesen. Sie erinnerte sich, dass ihnen gesagt wurde, dass er auf dem Flug zur Krim abgeschossen worden und ins Meer gestürzt sei. Das erklärt einiges.
    Das Datum wird nur das Datum der Ende der Kämpfe auf der Krim gewesen sein und der damut verbunden Vermisstenmeldung. Ich denke, der Flug war vorher. Sie ist sich sicher, dass gesagt wurde, er sei abgeschossen und ins Schwarze Meer gestürzt. Wann ist die nächste Frage.


    Sein Name war Ernst Thölke, Landwirt. Falls jemand noc eine Idee der Suche hat. Einhait hatte ich ja geschrieben.


    Beste Grüße
    Frank

    Keine Ahnung. Meine Oma war sich sicher, dass er bei der Luftwaffe war und hat sonst rein gar keine Ideen. Ich war auch erstuant, dass er nun Grenadier war.


    Aber die IEnträge sind halt:
    Geboren 1925
    31.08.43 GrenErsBtl 376 Rendsburg
    11.09.43 1./GrenAusbBtl 376 Esbjerg
    22.12.43 2./ResGrenBtl 163 (Zugang MarschBtl 766) Clermont-Ferrand (evtl Lehrgang oder so?)
    07.01.44 1./ResGrenBtl 376
    31.03.44 2./Marsch-Kampf-Bataillon 1024
    10.05.44 Vermisstenmeldung Sewastopol (keine Angabe, wann er auf die Krim verlegt wurde, der 10.05. ist das Datum, als die Russen Sewastopol eingenommen habem)
    Er ist beim Volksbund auch als in Sewastopol


    E-Marke ist 1891-Stammkp GrenErsBtl 376


    leider weiß von der Familie keiner mehr was über ihn, nur, dass er ein schmächtiger, lustiger Junge war. Er war nach der Einberufung nicht mehr zu Hause, es gibt auch kein Foto etc von ihm. Da wird wohl auch nichts mehr auftauchen.


    Er ist übrigens mit Foto in der DRK-Bildliste. Ich werde das Foto meiner Oma nachher mal zeigen. Mal schauen, wie sie es aufnimmt.
    Ich kannte die Seite, bin aber nicht auf die Idee gekommen, dort zu suchen, danke für den Tipp. Er steht in der DRK-Liste als Vermisst in Foscani/Rumänien. Noch mehr Fragezeichen als Lösungen.


    Grüße
    Frank

    Hallo,
    ich wollte mal fragen, ob es noch etwas zum Kampf-Marsch-Bataoillen 1024 gibt.
    Heute habe ich die Antwrt der WASt zu meinem Großonkel bekommen. Der ist laut WASt am 31.03.1944 zur 2./Kampf-Marsch-Bataillon 1024 versetzt worden und seit dem 10.05.1944 in Sewastopol vermisst. Dienstgrad Grenadier, eingezogen am 31.08.1943 zur GrenErsKp 376.


    Mein Großvater wurde 1942 vor Sewastopol schwer verwundet als VB des AR22, nun erfahre ich, dass der Bruder seiner späteren Frau (also meiner Oma) 2 Jahre später in Sewastopol vermisst wurde. Wie klein die Welt in dem Dreckskrieg doch war.


    Da ich versuche, alle Familien-Kriegserlebnisse und Lebensläufe etwas aufzuarbeiten wäre es super, wenn noch etwas zum KMB 1024 zu finden wäre.


    Grüße
    Frank

    Moin Schrosch,



    oje, gerade das D hatte ich wegen dem Schanzkleid ausgeschlossen und bin auch die B gekommen. Aber wenn ich mir den Gröner zur Hand nehme...ja, D passt...


    Wenigstens lag ich mit Typ II richtig


    beste Grüße


    Frank

    Moin,
    mal eine Frage: Mein Großvater wurde Ende 1944 vor den Ardennen vom OGefr zum Gefreiten degradiert, weil er seinem Zahlmeister eins auf die Kauleiste gehauen hat. Ich habe das erst bemerkt, als ich seine WASt-Akten bekan und ihn darauf ansprach, weil er auf den Protraitbildern OGefr war. In seiner WASt-Akte stand nichts darüber drin, nicht mal die Beförderung zum Obergefreietn, So, als ob er immer Gefreiter war.


    Darauf angesprochern sagte er, er wurde nur degradiert, weil er schon etliches an Auszeichnungen hatte und sein Chef (7./PzGrenRegt 115) gut mit ihm auskam und sich für ihn einsetzte.


    Ich arbeite gerade seine Erzählungen auf (habe viele Schirftstücke und etwa 20 Seiten an seinen Erzählungen). War es evtl üblich, sowas nicht in die Personalakten einzutragen, sondern die letzte Beförderung zu löschen? Kann ich mir nicht vorstellen. Aber warum sollte dann dieser Punkt fehlen, wenn sonst jeder Kelinscheiß verzechnet ist?


    Grüße
    Frank


    P.S: Er sagte mir damals, dass das Urteil war: Degradierung und 7 Tage Haft, abzusitzen nach dem Endsieg. Aber ich denke, das war nicht das Urteil, sondern nur ein Spruch damals.

    Moin Malvin,


    die Antwort ist recht einfach: Die Wehrmaacht hatte schlicht eine Lücke zwischen Bedarf und der Produktion von Handwaffen. Da musste man nehmen, was sinnvoll war.
    Wobei ich denke, dass die ganzen Beutewaffen zumindest bis Kriegsende nicht bei den regulären Fronttruppen genutzt wurden, sondern bei den Polizei-, Luiftschutz-, RAD-etc Einheiten.
    Zu Kriegsende kamen auch "normale" deuscteh Frontverbände in den Genuss von Beutewaffen.


    Fotos von WH-Soldaten mit Beutewaffen gibt es ja reichlich, auch vom Carcano.


    Grüße
    Frank

    Hm, da die handlung 1943 spielt kann das Einsatzkommando nicht die Dirlewanger darstellen. Aber die Russen wollten scihe ein allgemeines Bild schaffen.


    der Film wurde 1985 gedreht, nachdem die UdSSR von der BRD und Kanada große Weizenlieferungen nach Fehlernte erhielten. Ich werte ihn zum Einen als guten Antikriegsfilm, zum Anderen aber auch als Anti-Westfilm. Also eher zweifelhaft.

    Leute, kommt mal wieder runter.


    In diesem Forum bin ich diese ideologischen Grabenkämpfe gar nicht gewohnt. ?(


    Ich habe so etwa 30 Divisionsgeschichten im Regal, und in keiner werdn dirket die eigenen Verbrechen erwähnt,. wohl aber die der Gegner. Ist das nicht völlig normal?
    Wer gibt schon zu, dass er ebenso Dreck am Stecken hat wie der Gegner, denn man selbst ist immer der Bessere, der Gerechtere.


    Und da fordere ich von jedem Leser, der sich mt dem Krieg beschäftigt, dass er nicht nur den "Apologeten glaubt, sondern sich auch mit den dunklen Seiten beschäftigt. Und ebenso wie jede deutsche Formation hat auch jede Allierte formation ihre sprichwörtlichen Leichen im Keller.

    U2524 wurde bei Fehmarn durch FliBo beschädigt und dann selbstversenkt.


    U3516 wurde selbstversenkt, wie so viele andere Typ XXI-Boote auch in den Tagen.


    Für den grund, warum die Männer an Bord blieben wird es wohl viele Möglichkeiten geben. Familie tot, keine Zukunftsaussichten etc.

    Oh wie peinlich.


    Ich habe überall nachgeschaut, nur im FdW nicht. Asche über mein Haupt, ich wusste gar nicht, dass da auch die Lazaerette etc verzeichnet sind.


    Ja, Verden hatte 2 Reservelazarette, Nummer 1 war im heutigen Versorgungsamt, Nummer 2 war meins Wissens nach aufgeteilt auf 3 Gebäude.

    Oh Gott, was für ein Drucheinander der Theorien und vermixte Informationen. da halte ich nichts für wirklich glaubhaft.