SS-Ärztliche Akademie, Berlin -> Graz

  • Hallo zusammen,


    hat jemand von Euch (Roland?) konkrete Informationen über die Geschichte, etc., der SS-Ärztlichen Akademie Berlin, später Graz? Leider scheinen die Informationen über sie rar gesät zu sein.


    Die Information der Uni Graz ist mir bekannt. Sie nennt folgende drei Werke, die sich (wohl nur recht knapp) mit dem Thema beschäftigen:


    * Die SS-Ärztliche Akademie in Graz, in: Der Freiwillige 5 (1967) 9-10.
    * Schulze-Kossens, R., Militärischer Führernachwuchs der Waffen-SS. Die Junkerschulen, 2. erweiterte Auflage, Osnabrück 1987.
    * Pyschik, Martin, Das Sanitätswesen der Schutzstaffel der NSDAP: Einrichtungen und Institute für die medizinische Lehre und Forschung, Diss. Univ. Leipzig 1999


    Hat jemand von Euch eines der Hefte bzw. Bücher und könnte mir daraus dann bitte die betreffenden Passagen scannen? Wäre sehr nett!


    Hinweis:
    Ende des Jahres wird in Neuauflage ein Werk darüber erhältlich sein: Kernbauer, Alois, "Die SS-Ärztliche Akademie", das jetzt im April vom Boehlau Verlag herausgegeben wurde (derzeit nur vorbestellbar). ISBN-10: 3205777662, ISBN-13: 9783205777663. Gebundene Ausgabe, 200 S., 29,90 €.


    Die (tendenziöse) Seite Fotos & Recherchen zur "Europagedenkstätte" Ulrichsberg nennt weitere Literatur zum Umfeld der SS-Ärztlichen Akademie:


    * Gekle, Helmut (2000): Schatten der Vergangenheit. Die Rolle der Medizinischen Fakultät während des NS-Regimes. In: Unizeit 4/00.
    * Kernbauer, Alois (2001): Das Ende der freien Wissenschaft. In: Freidl, Wolfgang, Kernbauer, Alois, u.a.: Medizin und Nationalsozialismus in der Steiermark. Innsbruck.
    * Unizeit (Nr. 4/00): "Schatten der Vergangenheit. Die Rolle der Medizinischen Fakultät während des NS-Regimes".

  • Hallo Jürgen,


    die "Laufbahnbestimmungen für die Waffen-SS während des Krieges" (1942) legen den Schluß nahe, das jeder SS-Arzt, SS-Zahnarzt und SS-Apotheker, so er nicht vorher schon einen entsprechenden Abschluß erworben hat, in Graz studierte.


    65. Laufbahn VIIa


    SS-Führer und SS-Arzt


    Allgemeines:


    Der SS-Arzt soll die ideale Verbindung von politischem Soldaten und Arzt darstellen.


    Er ist Arzt der Truppe und Hausarzt der Familienangehörigen seiner Truppe.


    Er ist als Erbarzt verantwortlich für die
    Durchführung des Heirats- und Verlobungsbefehls des Reichsführers SS.


    Er ist der verantwortliche Arzt der Nationalpolitischen Erziebungsanstalten.


    Als SS und Polizeiarzt und als Arzt in
    Konzentrationslagern wird er zu kriminalbiologischen Aufgaben herangezogen.


    Bei besonderer Bewährung und Eignung besteht die Möglichkeit zu einer Fachausbildung an Instituten der Universität.


    Die Fachausbildung erfolgt an der Universität Graz.


    Während dieser Zeit werden die Bewerber zur SS-Ärztlichen Akademie Graz versetzt.


    Die Angehörigen der Akademie sind in Graz kaserniert untergebracht und erhalten neben ihrer Besoldung freie
    Verpflegung und Unterkunft in Ein- und Zweibettzimmern.


    Auf der SS-Ärztlichen Akademie erfolgt, die Weiterbildung in allen Zweigen des truppenärztlichen Dienstes, in Sport
    (Fechten, Reiten, Leichtathletik usw.) und Fremdsprachen.


    Wie gesagt, gleiches gilt auch für SS-Zahnärzte und SS-Apotheker.



    Hoffe, das hilft Dir ein bißchen



    Grüße


    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Hallo Jürgen,
    natürlich kann ich Dir gerne mal die Angaben zur SS-ärztlichen Akademie zusenden, aber wie Du schon schreibst, in der Literatur ist bisher nur wenig veröffentlich worden.


    * Pyschik, Martin, Das Sanitätswesen der Schutzstaffel der NSDAP: Einrichtungen und Institute für die medizinische Lehre und Forschung, Diss. Univ. Leipzig 1999
    ist mir unbekannt, ebenso wie
    * Gekle, Helmut (2000): Schatten der Vergangenheit. Die Rolle der Medizinischen Fakultät während des NS-Regimes. In: Unizeit 4/00.
    * Kernbauer, Alois (2001): Das Ende der freien Wissenschaft. In: Freidl, Wolfgang, Kernbauer, Alois, u.a.: Medizin und Nationalsozialismus in der Steiermark. Innsbruck.
    * Unizeit (Nr. 4/00): "Schatten der Vergangenheit. Die Rolle der Medizinischen Fakultät während des NS-Regimes".


    Auf das Buch des Professors Alois Kernbauer, Alois, "Die SS-Ärztliche Akademie" warte ich bereits seit längerem, ein Mail an die Uni Graz bzw an ihn blieb unbeantwortet :D;)


    Herzliche Grüße Roland

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Quote

    Original von Thilo
    die "Laufbahnbestimmungen für die Waffen-SS während des Krieges" (1942) legen den Schluß nahe, das jeder SS-Arzt, SS-Zahnarzt und SS-Apotheker, so er nicht vorher schon einen entsprechenden Abschluß erworben hat, in Graz studierte.


    65. Laufbahn VIIa...


    Hallo Thilo,


    vielen Dank für diesen Auszug. Im Prinzip ist Dein Schluß richtig. Die Praxis hatte - wie so oft - Abweichungen von der Regel.



    Quote

    Original von RolandP
    natürlich kann ich Dir gerne mal die Angaben zur SS-ärztlichen Akademie zusenden, aber wie Du schon schreibst, in der Literatur ist bisher nur wenig veröffentlich worden. ...


    Hallo Roland,


    auch Dir herzlichen Dank, vor allem für das Dokument.


    Beiträge zusammengefaßt; kkn

  • Hallo Jürgen,
    es war mir ein Vergnügen :D, aber vielleicht kann uns das Buch des Prof. Kernbauer, wenn es dann mal erscheint, ja noch weiterbringen ... ;)


    Herzliche Grüße Roland

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Hallo,


    Auch zwei Jahre später ist das Buch von Kernbauer nicht erschienen. ?(


    Ich fand noch ein paar Angaben zur SS-Ärztlichen Akademie. Ich weiß zwar nicht was Ihr (Rudolf+Roland) seinerzeit so ausgetauscht habt, aber vl.t ist es trotzdem von Interesse:


    - Gründung 1937 in Berlin (Friedrichstraße)
    - erster Kmdt. Sturmbannführer Horst Jencio
    - sein Nachfolger wird 1939 Brigadeführer Kurt Peter Müller, der im Herbst 1940 den Umzug in die Grazer Taubstummenanstalt Rosenberggürtel Nr.12 vollzieht
    - die weiteren Kmdt. ab Mai 1942: Obersturmbannführer Hans Kaether, sowie die SS-Ärzte Schlink und Mittelberger. Adjutanten sind die SS-Ärzte Siegfried Liebau (Berlin), Erwin Ding, Werner Kleinknecht, Egon Skalka und Gottlieb Zrubecki
    - Dozenten: Hans Himmler, Hans Foerster, Josef Gottlieb, Walter Pöschl und Philipp Reich
    - Die Absolventen haben beim Eintritt in die Akademie den Rang eines Untersturmführers, werden beim Abschluß zum Obersturmführer befördert. Der Besuch der Vorlesungen erfolgt an der Uni Graz. Honorarprof. dort ist Reichsarzt-SS Ernst Grawitz. Auch der Chef des Sanitätswesens der SS Karl Genzen gehört zu den "Köpfen der Akademie"
    - Das KL Dachau ist der Lehrbetrieb der Grazer Abgänger


    nach: Klee, Ernst: Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer, Frankfurt am Main 2004, S.34



    Viele Grüße
    Steffen

  • Guten Tag,


    vielleicht ist dies ein Hinweis auf die Entstehungszeit der Akademie für SS-Ärzte. Ein SS-Arzt schreibt in seinem Lebenslauf :
    "[...] nahm ich am 1. Ausbildungslehrgang für SS-Ärzte im Virchow-Krankenhaus Berlin teil. [...]".
    Aus weiteren Angaben ist zu entnehmen, daß dieser Lehrgang 1934/35 stattgefunden haben muß. Gibt es darüber vielleicht nähere Informationen im Zusammenhang mit einer Chronik des Virchow-Krankenhauses ?


    Beste Grüße, westermann

    Gruß, westermann

  • Guten Tag,
    ob Ärtzliche Akademie und Sanitätsschule in Berlin in einem räumlichen Zusammenhang standen ?
    Jedenfalls hier ein Nachweis aus einem Lebenslauf (Quelle: BArchB) : "Vom 1.10.1936-30.4.1937 habe ich an einem San.-Lehrgang auf der SS-San.-Schule Berlin, teilgenommen."
    Die betreffende Person war vorher S.D.G. in einem Konzentrationslager.
    Beste Grüße, westermann

    Gruß, westermann

  • gibt es irgendwelche Aufzeichnungen über die Studenten dieser Akademie?
    Mein Großvater war laut Akte des Bundesarchivs dort, ich weiss allerdings nicht genaues.
    Würde mich S E H R interessieren.


    Vielen Dank schon mal


    Gruß Thomas

  • Guten Tag Thomas,
    das von Jürgen im ersten Beitrag bereits erwähnte Buch von Alois Kernbauer : "Die SS-Ärztliche Akademie Graz" findet im boehlau Verlag zumindest eine interessante Bespechung, hier.
    Der Erläuterung des Projektes kann man folgenden hilfreichen Hinweis entnehmen : "Unmengen an Personaldaten mussten auf allfällige Angehörige der SS-Ärztlichen Akademie durchforstet werden, um überhaupt erst einmal eine verlässliche Basis für die eigentliche Forschungsarbeit zu schaffen.".
    Also wenn jemand etwas zur Akademie und den Studenten sagen kann, dann wohl Prof.Dr. Alois Kernbauer.
    Beste Grüße, westermann
    edit: Ergänzung

    Gruß, westermann

    Edited once, last by westermann ().

  • ... ist dieses Buch denn jetzt erschienen oder nicht?
    Ich finde es zwar in Onlinebuchhandlungen, kann es aber jeweils nicht bestellen.


    Kann mir darüber irgendjemand etwas sagen? evtl auch einen Store bei dem man es bestellen kann...


    Vielen vielen Dank

  • Guten Tag Thomas,
    am besten Du fragst beim Verlag direkt nach. Auf der entsprechenden Seite steht noch als Veröffentlichungsdatum : 2013.
    Beste Grüße, westermann

    Gruß, westermann

  • Guten Tag,
    anbei einige Daten aus einem Untersuchungsprotokoll (Quelle: BArchB) mit Ergänzung aus der WSS-Führerliste. Am 23.6.1943 wurde der Antrag von 3 Junkern über den Austritt aus der Akademie verhandelt. Teilnehmer waren :


    Reichsarzt-SS, SS-Brif. Dr. Grawitz


    Chef des SS-Sanitätsamtes und Korpsarzt der bewaffneten SS, SS-Oberf. Dermietzel


    Dermietzel, Karl Dr.
    SS-Brigadef.
    geb. 7. 2.1899 Lunow
    SS-Nr. 31.115
    IVb,6.SS-Panzerarmee 11.44
    Oberf. IVb,2.SS-Pz.Div. 10.41
    Stubaf. Sani.Abt. SS-VT 5.35


    Kommandeur der SS-ärztlichen Akademie, SS-Stubaf. Dr. Müller
    ?


    Hauptabteilungsleiter beim Reichsarzt-SS, SS-Hstuf. Dr. Jung


    Jung, Julius Dr.
    SS-Hstuf.
    geb. 29. 8.1914 Eltville, †20.10.44
    SS-Nr. 70 364
    Sani.Abt.6 10.44
    Ostuf. Sani.Abt.6 6.42


    Adjutant beim Kommandeur der SS-ärztlichen Akademie, SS-Ustuf. Dr. Peters


    Peters, Carl Dr.
    SS-Ostuf.
    geb. 4.10.1903 Münster/Westf.
    SS-Nr. 54 367
    IVb,I./Pz.GR.21 4.44
    Ustuf. SS-Sanitätsamt 4.43


    Das Buch von Alois Kernbauer soll wohl am 15.3.2013 erscheinen. http://www.amazon.de/Die-SS-%C…s-Kernbauer/dp/3205777662


    Beste Grüße, westermann

    Gruß, westermann

  • Hallo Westermann,


    vielen Dank für die immer wieder sehr interessanten Details... :]


    Und auch für den Hinweis auf die Veröffentlichung des Buches, da bin ich ja mal gespannt, ob das diesmal auch klappt ... :D


    Herzliche Grüße Dein Rolandus

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Guten Tag,


    auch an dieser Stelle möchte ich auf folgendes Projekt der RWTH Aachen, Uniklinik, Institut für Geschichte hinweisen :


    START-Projekt: „Mediziner in der SS – Zwischen Kriegsdienst, ‚Rassenauslese‘ und Weltanschaulicher Schulung“


    Projektbeschreibung :


    "Das START-Projekt ist im Januar 2014 an unserem Institut unter der Leitung von Mathias
    Schmidt angelaufen. Als Projektpartner fungiert Prof. Thomas Kraus
    (Institut für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin), Projektbearbeiter ist
    Dr. phil. des. Nazarii Gutsul.


    Die Verknüpfung von Medizin und SS (Schutzstaffel der NSDAP) ist
    lediglich in Ansätzen untersucht worden. Dabei standen stets einzelne
    ausgewählte Personen im Vordergrund, darunter Josef Mengele, Sigmund
    Rascher, Hitlers Leibarzt Karl Brandt, Reichsgesundheitsführer Leonardo
    Conti, Himmlers Leibarzt Karl Gebhardt, der Chef des Sanitätsamtes der
    Waffen-SS Karl Genzken oder Ernst-Robert Grawitz, Geschäftsführer des
    Deutschen Roten Kreuzes. Diese Beispiele zeigen, dass die Forschung
    dabei hauptsächlich von der Stellung und dem Ansehen der Personen
    innerhalb des Gefüges des „Dritten Reiches“ ausging. Deshalb standen
    bisher aber nur exponierte bzw. prominente Fachvertreter im Fokus der
    Forschung, während prosopographische bzw. quantitativ orientierte
    Studien fehlen. Innerhalb der verschiedenen Einrichtungen, Ämter und
    Gliederungen der SS wirkten zahlreiche Mediziner, die von der Forschung
    noch nicht systematisch berücksichtigt worden sind.


    Problematisch daran ist, dass durch diese Form der Aufarbeitung
    erstens einige wenige Personen mythologisiert werden und zweitens das
    ganze Ausmaß der Kooperation zwischen SS und Medizin gar nicht offenbar
    wird. Deshalb sollen im Rahmen des Projektes systematische, über
    Einzelbiographien hinausweisende Studien zu einer Gruppe wenig
    erforschter bzw. wenig bekannter Mediziner und medizinisch tätiger
    Personen innerhalb der Reihen der SS unternommen werden. Im Zentrum
    steht die Erarbeitung kritischer Bioergographien eines qualitativen
    Samples des medizinisch ausgebildeten Personals der mittleren
    Führungsebene der SS.


    Anhand der jeweiligen Biografie sowie Position und Funktion der
    Täter soll nach individuellen Handlungsmustern und -möglichkeiten,
    Vorbedingungen, Motivationen und Motiven für die Teilnahme an oder
    Ausführung von Verbrechen sowie den Netzwerken der jeweiligen Person
    gefragt werden. Dies verspricht u.a. lohnenswerte Erkenntnisse, weil
    hier nicht – wie bisher – die schon zu Lebzeiten durch ihre Grausamkeit,
    ihren Ehrgeiz, ihre Position oder die Aufarbeitung nach 1945 bekannten
    Personen im Vordergrund stehen. Vielmehr wird hier auch die aktiv
    handelnde, ausführende Gruppe von Tätern und Funktionsträgern
    beleuchtet, die z.T. ebenso grausam und mitleidlos „mitgemacht“, aber
    nicht die direkte Verantwortung getragen hat."


    Quelle : http://www.ukaachen.de/klinike…e-forschungsprojekte.html

    Gruß, westermann

  • Auf das Buch des Professors Alois Kernbauer, Alois, "Die SS-Ärztliche Akademie" warte ich bereits seit längerem, ein Mail an die Uni Graz bzw an ihn blieb unbeantwortet


    .. Hallo an alle,


    ich hatte heute das Vergnügen mit Herrn Prof. Kernbauer in Kontakt zu kommen und habe ihn auf diesem Wege nach der Erscheinung seines Buches gefragt.
    Er antwortete, dass er aufgrund einer langen und schweren Krankheit die Arbeit an seinem Buch unterbrechen musste. Er hat die Arbeit aber bereits vor geraumer zeit wieder aufgenommen, arbeitet so viel er eben kann an seiner Fertigstellung und hofft es in ca. einem Jahr Herausbringen zu können.


    Ich dachte das intersessiert doch sicherlich den ein oder anderen


    LG
    Thomas

  • Hallo,


    anbei eine Werbeanzeige des Reichsführer SS zur Einstellung und Ausbildung von Bewerbern in die verschiedenen medizinischen Laufbahnen bei der Waffen-SS. Als Standort der SS-ärztlichen Akademie Graz wird dort die Adresse Rosenberg-Gürtel 12 in Graz genannt.
    Quelle: Illustrierte Kronen-Zeitung Nr. 14.882 vom 21.Juni 1941, Seite 5


    Gruß, J.H.


  • Adjutanten sind die SS-Ärzte Siegfried Liebau (Berlin), Erwin Ding, Werner Kleinknecht, Egon Skalka und Gottlieb Zrubecki
    - Dozenten: Hans Himmler, Hans Foerster, Josef Gottlieb, Walter Pöschl und Philipp Reich


    Hallo,


    anbei noch ein kleines Fundstück zum SS-Hauptsturmführer Dr. Egon Skalka.
    Quelle: Alpenländische Rundschau, Folge 51 vom 23.Dezember 1944, Seite 2


    Gruß, J.H.

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    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

  • .Als Standort der SS-ärztlichen Akademie Graz wird dort die Adresse Rosenberg-Gürtel 12 in Graz genannt.


    Hallo,


    ein weiteres Fundstück zur Aufnahme des Dienstbetriebes der Akademie.
    Quelle: Steirerland - Soldatenzeitung des Gaues Steiermark, Ausgabe Nr.7 vom 1.November 1940, Seite 4


    Gruß, J.H.

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