Suche nach Erfindung

  • Hallo,

    Undzwar habe ich mal von einem deutschen Erfindung gehört namens „Nachteulen“ oder so ähnlich. Ich konnte, aber leider nix dazu finden. Es wäre sehr nett wenn jemand mir was dazu sagen könnte.

    Danke im Voraus

  • Hallo Ldsss,

    herzlich willkommen hier im Forum der Wehrmacht!

    In welchem Zusammenhang hast Du das gehört?
    Luftwaffe? Nachtsichtgeräte? Ortungsgeräte?

    Hier gibt es einen Bericht, in dem die Bezeichnung für ein Nachtsichtgerät benutzt wird, das auf einem Fahrzeug "Uhu" montiert war:
    "Diese Begleitfahrzeuge nannten wir damals kurz „Uhu“-Geräte, und die Optik mit der Braun’schen Röhre hieß „BiWa“«. Schirp schreibt weiter: »Nach dieser mißlungenen Übung montierten wir unsere „Nachteulen“ ab und verladen kompanieweise nach Ungarn."

    http://www.pzrgt6.de/author/pzrgt6


    Viele Grüße

    Bernhard

  • Hallo,

    „BiWa“ stehe für Bildwandler, das eigentliche Nachtsichtgerät, das zusammen mit dem IR-Scheinwerfer eine Einheit bildet.

    Grüße

    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Werte Teilnehmer,

    vielleicht kann ich ein kleines Puzzleteilchen zum Thema beifügen. Auf dem Versuchsplatz Hillersleben gab es zum Kriegsende eine Entwicklungsabteilung
    um Infrarotgeräte zu testen.
    Im CIOS Bericht Akte Nr. XXVIII-2 wird im Teil V Kapitel XIII darüber berichtet. (Bitte um Beachtung : Eine Kopie der Akte wurde durch mich käuflich erworben, die
    Übersetzung ist mein Eigentum und wird in Auszügen hier zur Verfügung gestellt.)

    Wünsche einen angenehmen Abend und verbleibe mit

    Friedlichen Grüßen
    Stephan ( Versuchsdienst )


    Teil V: Infrarotgeräte

    KAPITEL XIII - Infrarot-Entwicklungen für die Feuerleitung in der deutschen Armee

    1. Hintergrund

    Der Infrarotanteil im CIOS-Ziel Hillersleben besteht aus dorthin evakuiertem Per­sonal und Geräten aus Berlin und Kummersdorf. Praktisch alle Geräte, die Teile enthalten, die als geheim galten, waren vollständig und wirkungsvoll beschädigt.

    Dr. H.C.J. Gärtner leitete die Optikabteilung im Hauptquartier des Heeres­waffen­amtes in Berlin. Einer seiner As­sistenten, der für den Infrarotbereich zuständig war, war Dr. Breunig. Sie wurden in ihr Laboratorium nach Kum­mersdorf evakuiert, als ihr Büro in Berlin ausgebombt wurde. Als Kummersdorf von der russischen Armee bedroht wurde, wurden sie zusammen mit Dr. Brendel, der für die Elektro- und Testgruppe verantwortlich war, und den vorhandenen Geräten nach Hillersleben evakuiert.

    In Hillersleben gab es keine Entwicklungseinrichtung. Es wurde nur genutzt, um die Infrarotgeräte zu testen, die von der Wehrmacht zusammen mit den Waffen, für die sie entwickelt worden waren, eingesetzt werden sollten.

    2. Ein Gespräch

    Die Infrarotabteilung der Optiksparte befasste sich vor allem mit Platten für die Fotografie, der Ortung von Schiffen auf See mittels Bolometer[1], Teleskopen für Feld- und Panzerabwehrkanonen, Teleskopen für Panzer­geschütze, Teleskopen für Ge­wehre, Teleskopen für Fahren bei Nacht, Teleskopen für das Erspähen von Vormarsch­gebieten und Ortung der Ziele, Teleskopen für die Ortung von Schiffen auf See. (An­hang 13.1).

    Die in der Armee standardisierten Bildwandlerröhren[2] waren die Bildwandlerröhre 130 für das Kleinfernrohr, die Bildwandlerröhre 126 für das mittlere Teleskop und die Bild­wandler­röhre 128 für das Großteleskop. Dr. Schaffer­nicht von der AEG war für den Großteil der Fertigungs­technik dieser Röhren verantwortlich. (Hinweis: Die voll­ständigen Spezi­fikationen der B-126 enthält der CIOS-Bericht über die Speyer-Labors. Dieser Bericht enthält Prüfmethoden, Empfind­lich­keitsmessungen, Akzeptanzraten usw.)

    Original Seite 119

    Ein Dr. Schönwald aus der Forschung beschäftigte sich mit Bildwandlerröhren mit PbS[3], PbSe[4] und PbTe[5]. Diese Forschung beschäftigte sich mit dem Prinzip des Elektronen­spiegels. Dabei entstanden Labormodelle von Röhren, die bis zu ca. 3 µm[6] arbeiten. Davon wurden keine zu ingenieurtechnischer Prüfung oder bei in Dienst gestellten Testgeräten eingesetzt. Span­nungen von nur 3000 Volt sind für diese Art von Röhren erforderlich.

    Die folgenden beschädigten Geräte wurden hier gefunden:

    Fahrgerät 1252, ein Nachtfahrsichtgerät und Richtgerät für Panzer. (Kapitel XIV, Abschnitt 1)

    Beobachtungsgerät 1221, ein Zielgerät für die 75-Millimeter-Panzer­abwehr­kanone. (Kapitel XIV, Ab­schnitt 2)

    Beobachtungsgerät 1251, ein Gefechtsfeldbeobachtungs- und Zielortungsteleskop für den Einsatz im Panzer-Nachtkampf. (Kapitel XIV, Abschnitt 3)


    [1] Ein Bolometer, auch bolometrischer Detektor, ist ein Strahlungssensor zur Messung über das gesamte Wellenlängenspektrum der elektro­magnetischen Wellen. Das Messprinzip ist Absorption und Erwärmung. (Quelle: Wikipedia)

    [2] Eine Bildwandlerröhre ist eine Elektronenröhre, die ein optisches Bild umformt. Dazu zählen:

    •Bildverstärkerröhren, die das optische Bild wiederum in ein optisches Bild wandeln

    •Bildaufnahmeröhren, die das optische Bild in elektrische Signale zur Übertragung wandeln. (Quelle: Wikipedia)

    [3] Bleisulfid ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Blei und Schwefel. Es ist ein Salz mit der Verhältnisformel PbS. Bleisulfid ist ein Halbleiter und wird als Detektormaterial für Infrarotempfänger (z. B. in Teleskopen) verwendet. (Quelle: Wikipedia)

    [4] Bleiselenid PbSE ist ein graues bis schwarzes kristallines Pulver, welches Halb­leiter­eigen­schaften besitzt und unlöslich in Wasser ist. Die Kristalle sind äußerlich Bleiglanz ähnlich. (Quelle: Wikipedia)

    [5] Bleitellurid PbTe ist ein grauer spröder kristalliner Feststoff, der unlöslich in Wasser ist. Er ist ein Halbleiter. (Quelle: Wikipedia)

    [6] Als Infrarotstrahlung (kurz IR-Strahlung, auch Ultrarotstrahlung) bezeichnet man in der Physik elektromagnetische Wellen im Spektralbereich zwischen sichtbarem Licht und der längerwelligen Terahertzstrahlung. Als Infrarot wird der Spektralbereich zwischen 10−3 m und 7,8×10−7 m (1 mm und 780 nm) bezeichnet, was einem Frequenzbereich von 300 GHz bis 400 THz entspricht. (Quelle: Wikipedia)
    ____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

    Baukastensystem 1253 und 1254, Standard-Teleskope mit Infrarot­scheinwerfer-Anbauten machen sie geeignet für den Einbau in Fahrzeugen, bei denen Platzmangel den Einbau des Standard-Teleskops verhinderten. (Kapitel XIV, Abschnitt 4).

    Spanner II a, für die Luftwaffe entwickeltes Teleskop. (Kapitel XIV, Abschnitt 5).

    Im Interesse der Standardisierung wurde die Stromversorgung in zwei Bereiche unter­gliedert, das WR 1221 und das ZG 1221. (Kapitel XIV, Abschnitt 1).

    Im Jahre 1943 setzte das Ministerium von Speer einen Sachverständigen­ausschuss zur Koordi­nierung der For­schung auf dem Gebiet der Infrarottechnik zwischen Heer, Marine und Luft­streit­kräften ein. Dieser Ausschuss wurde von Dr. H.C.J. Gärtner geleitet.Er bestand aus Vertretern des Heeres, der Marine, der Luftwaffe, staatlicher For­schungs­einrichtungen und der Industrie. Ziel war es, das Forschungs-, Entwicklungs- und Ingenieurpersonal durch die Verringerung von Doppelarbeit einzusparen, Teile zu standardisieren und kritische Werkstoffe zu spa­ren. (Kapitel XV).

    Die Laborausrüstung ist einfach und überschaubar und enthält nichts Neues oder Einzig­artiges. Labortechnische Entwicklung und Testverfahren sind konventionell. Drei Abbildungen des Prüfgerätes für die Bildwandlerröhren sind als Abb. 13.1 ent­halten.

    3. Befragte Personen

    Dr. Ing. H.C.J. Gärtner

    Dr. E. Breunig

    Dr. Brendel

    Alles über den " Versuchsplatz Hillersleben " anzeigen. Danke!

  • Hallo,

    kriegswichtige / militärrelevante Patente wurden während des Krieges vom Patentamt nicht veröffentlicht, sondern in geheimen Registern notiert. Diese stehen im Deutschen Patentamt immer noch extra und unter Verschluß, sind auf Antrag aber bei persönlichem Besuch in Berlin einzusehen.

    Gruß,

    JR

  • Hallo,

    mein Opa war an der Erprobung der Geräte bei der Panzertruppenschule 1 beteiligt und hat in den 1950er Jahren darüber in der Zeitschrift "Technischer Ansporn" geschrieben. Leider habe ich weder die Artikel noch weiß ich in welcher Ausgabe. Gibt wohl leider auch kein Archiv für diese Zeitschrift.

    Grüße

    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Hallo Thilo,

    schau hier in der Nationalbib in Frkft. Gibt´s auch noch vollständig in der TiB Hannover, in Wiesbaden und relativ vollständig in München, Deutsches Museum .

    Gruß,

    JR


    TitelTechnischer Ansporn für Vorwärtsstrebende
    VerlagWiesbaden : Gabler
    Zeitliche EinordnungErscheinungsdatum: 1951-1968
    Zählung1.1951,Jan. - 18.1968,9
    Abweichende TitelHauptsacht. 5.1955,Okt.-Dez.: Technischer Ansporn. 1955,Okt.-+Dez.
    Frühere/spätere TitelFortsetzung: Technischer Ansporn
    ISSNISSN der Vorlage: 0170-1460
    Sprache(n)Deutsch (ger)
    SchlagwörterBetriebswirtschaftslehre ; Zeitschrift
    Wirtschaft ; Zeitschrift
    Technik ; Zeitschrift
    FrankfurtSignatur: DZs 1583
    Bestand: 1.1951 -
    Bereitstellung in Frankfurt
    TitelTechnischer Ansporn für Vorwärtsstrebende
    VerlagWiesbaden : Gabler
    Zeitliche EinordnungErscheinungsdatum: 1951-1968
    Zählung1.1951,Jan. - 18.1968,9
    Abweichende TitelHauptsacht. 5.1955,Okt.-Dez.: Technischer Ansporn. 1955,Okt.-+Dez.
    Frühere/spätere TitelFortsetzung: Technischer Ansporn
    ISSNISSN der Vorlage: 0170-1460
    Sprache(n)Deutsch (ger)
    SchlagwörterBetriebswirtschaftslehre ; Zeitschrift
    Wirtschaft ; Zeitschrift
    Technik ; Zeitschrift
    FrankfurtSignatur: DZs 1583
    Bestand: 1.1951 -
    Bereitstellung in Frankfurt
  • Hallo,

    oh, das ist ein guter Ansatz. Ich habe noch irgendwo eine Honorarabrechnung, damit läßt sich der Zeitraum der Veröffentlichung eingrenzen.

    Grüße

    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Guten Abend,

    als alter Infrarot-Hase möchte ich hier auch noch meinen Senf dazugeben.

    Seit etwa fünfzehn Jahren recherchiere ich zusammen mit dem allseits bekannten Panzerexperten Martin Block über die Entwicklung und den Einsatz von Infrarot-Nachtsichtgeräten bei der Panzertruppe des Heeres und der Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Die Recherche ist extrem teuer, zeitintensiv und kostet viel Nerven. Dies ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass der geneigte Leser die Beiträge zu dieser Thematik in der Literatur grundsätzlich vergessen kann. Ohne ein Studium von Originalbelegen geht hier gar nichts. Leider sind die wenigen verfügbaren Dokumente und Berichte auf viele Archive verteilt, was die Recherche im Endeffekt noch schwieriger macht. Martin und ich haben im Laufe der letzten Jahre eine Quellensammlung erarbeitet, die fast ausschließlich auf originalen Dokumenten und Berichten beruht, eine Veröffentlichung unserer Ergebnisse wird sich noch Jahre hinziehen.

    Ohne jetzt hier in Einzelheiten zu versinken, möchte ich z.B. jedem Interessierten davon abraten, den Inhalten der Infrarot-Kapitel in den Büchern des Autors Günter Nagel ("Wissenschaft für den Krieg-Die geheimen Arbeiten der Abteilung Forschung des Heereswaffenamtes" und "Himmlers Waffenforscher: Physiker, Chemiker, Mathematiker und Techniker im Dienste der SS") Glauben zu schenken, die entsprechenden Kapitel sind extrem fehlerbehaftet.

    Fazit: Glaubt bloß nicht alles, was Ihr liest!

    Versuchsdienst:

    Martin und mir sind alle BIOS- und CIOS-Berichte bekannt, in denen das Thema "Infrarot" behandelt wird. Diese alliierten Nachkriegsberichte sind ebenfalls mit Vorsicht zu genießen, da diese auch einige Fehler enthalten (z.B. nicht korrekte Namen von Personen und Orten, fehlerhafte Gerätebeschreibungen).

    Übrigens hieß der Referatsleiter von WaPrüf 8/I nicht "Gärtner", sondern "Gaertner". Das ist insofern wichtig, weil die falsche Schreibweise zu einer Verwechslung mit einem technischen Offizier der Waffen-SS führen kann.

    "Im Jahre 1943 setzte das Ministerium von Speer einen Sachverständigen­ausschuss zur Koordi­nierung der For­schung auf dem Gebiet der Infrarottechnik zwischen Heer, Marine und Luft­streit­kräften ein."

    Dieser "Sachverständigenausschuss" hieß "Arbeitskommission Ultrarot" bzw. "Arbeitskommission UR", diese war eine Unterkommission der Kommission für Beobachtungs- und Feuerleitgerät im RMfRuK. Leider sind von dieser Kommission nur wenige Sitzungsprotokolle erhalten geblieben.

    Ich wünsche Euch allen ein frohes Pfingstfest,

    Beste Grüße

    Hardy

  • Guten Tag Hardy,

    vielen Dank für Deinen Beitrag und die korrigierenden Worte zu meiner Eintragung in #4. Ich beschäftigte mich
    mit der reinen Übersetzung der CIOS-Berichte aus Interesse an der " Causa" -Versuchsplatz.
    Daher werden natürlich entsprechende Fehler in den Berichten mit übernommen. Ich bin also dankbar,
    wenn dementsprechend Berichtigungen erfolgen.
    Ansonsten hoffe ich, dass bei meinen Übersetzungen nicht all zu viel Blödsinn rausgekommen ist.

    Nochmals vielen Dank und friedliche Grüße nach Berlin
    Stephan

    Alles über den " Versuchsplatz Hillersleben " anzeigen. Danke!

  • Guten Tag Hardy,

    vielen Dank für Deinen Beitrag und die korrigierenden Worte zu meiner Eintragung in #4. Ich beschäftigte mich
    mit der reinen Übersetzung der CIOS-Berichte aus Interesse an der " Causa" -Versuchsplatz.
    Daher werden natürlich entsprechende Fehler in den Berichten mit übernommen. Ich bin also dankbar,
    wenn dementsprechend Berichtigungen erfolgen.
    Ansonsten hoffe ich, dass bei meinen Übersetzungen nicht all zu viel Blödsinn rausgekommen ist.

    Nochmals vielen Dank und friedliche Grüße nach Berlin
    Stephan

    N’Abend Stephan,

    allet jut!

    Meine Anmerkungen zu Deinem Beitrag sollten weniger Korrekturen oder Besserwissereien darstellen, sondern mehr der Ergänzung dienen. Die Übersetzung aus dem Englischen geht schon in Ordnung.

    Das abgebildete BG 1251 (BG=Beobachtungsgerät) wurde zusammen mit dem großen 60cm-Scheinwerfer auf dem SdKfz 251/20 „Uhu“ montiert. Der Scheinwerfer mit montierter Speziallinse legte einen ca. drei Kilometer langen IR-Strahl in die Landschaft, in den sich die FG 1250 (FG=Fahrgerät) der Panther „einklinken“ konnten. Damit soll sich nach Veteranenaussagen die Reichweite der FG 1250 von etwa 300-400 Meter auf 700-800 Meter verdoppelt haben. Nach den Veteranenaussagen soll der IR-Strahl des „Uhu“ von den Panzersoldaten als „Idiotenleiste“ bezeichnet worden sein.

    Aufgrund der Komplexität des FG 1250 in Verbindung mit der Folgezeigeranlage (Höhensynchronisation des FG 1250 mit der KwK) war eine Nutzung des FG 1250 bei den Panthern in der Offensive nicht möglich. Defensiv eingesetzt funktionierte das hingegen sehr gut.

    Schönen Abend noch!

    Beste Grüße nach Sachsen

    Hardy

  • Hallo zusammen,

    wie sicher ist es, dass es sich bei "Nachteule" um eine Entwicklung für das Heer handelte? Alle vorherigen Beiträge tendieren bisher in diese Richtung.

    Ich meine das mir bei meinen Recherchen zum Thema TLR, Flakraketen, Flugkörper 44/45 in den Archivalien des BArch auch das Projekt, Gerät oder Verfahren "Nachteule" begegnet ist. Leider konnte ich bis dato trotz intensiver Suche das/die betreffende/n Dokument/e nicht wiederfinden. Es waren immerhin einige hundert Seiten. Ich suche weiter.

    Beste Grüße,

    René

    Suche alles über den Schutz des Donau-Wasserweges durch Angehörige der 5./Lehr-Regiment "Brandenburg" z.b.V. 800.