SS Lazarett Hohenlychen

  • Anbei eine schöne Ak vom SS- Lazarett Hohenlychen. Dort war bis Ende April 1945 eine der besten Kliniken wenn es um Wiederherstellungschirugie ging. Das SS- Lazarett Berlin hatte dort auch eine Abteilung wie ein Feldpoststempel von 1940 zeigt.
    Wer hat noch Infos zu Hohenlychen oder Fotos ?



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  • Hallo Kettenfetzer,
    vielen Dank für die AK!!!! Die Angaben zu Hohenlychen folgen in den nächsten Tagen, zunächst fehlt mir die Zeit .... ;)


    Du hast Recht, es wurde zeitweise als Teillazarett des SS-Lazarettes Berlin geführt, war aber an sich eine selbständige Einrichtung und vor der Übernahme als SS-Lazarett eine Privatklinik ...


    Fotos aber habe ich keine zu dieser Einrichtung ...  :(


    Grüße Roland

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Hallo,
    hinsichtlich des SS-Lazarettes Hohenlychen habe ich mich wohl ein wenig zu sehr "aus dem Fenster" gelehnt, leider sind nicht viele Informationen zusammengekommen, gerade, was die Gliederung angeht...  :(


    SS-Lazarett Hohenlychen


    01.11.1933 – 26.10.1939 Orthopädische Heilanstalt Hohenlychen
    26.10.1939 – 00.05.1945 SS-Lazarett an der Orthopädischen Heilanstalt Hohenlychen


    Der derzeitige Dr.med. Karl Franz Gebhardt gründete im Jahre 1925 im bayrischen Hohenaschau ein Übungslager für erholungsbedürftige Jungarbeiter und Lehrlinge. 1933 wurde dieses Lager, zum gleichen Zeitpunkt zum ersten Reichsärztelager erklärt, in eine klinische Abteilung zur Rehabilitation von Sport- und Arbeitsschäden umgewandelt und die Heilanstalt nach Hohenlychen in der Uckermark verlegt. (Andreas Schulz, Günter Wegmann, Die Generale der Waffen-SS und Polizei, Band 1, Biblio-Verlag Bissendorf 2003, S.353)
    Ab dem 1.November 1933 ist Gebhardt, der am 1.Mai 1933 in die SS eintrat, Chefarzt der Orthopädischen Heilanstalt Hohenlychen. (Schulz, Wegmann, S. 352, 353)


    Mit Wirkung vom 26.Oktober 1939 wird die Heilanstalt in ein SS-Lazarett umgewandelt, Gebhardt, seit 1937 ordentlicher Professor und Ordinarius für orthopädische Chirurgie an der Universität Berlin, bleibt, am 20.April 1938 zum Oberführer der Allgemeinen-SS befördert, dessen Chefarzt.(Schulz/Wegmann, S. 354) Als solcher wird Gebhardt mit Wirkung vom 15.Mai 1940 als SS-Oberführer in die Waffen-SS übernommen und zum 1.Oktober 1941 zum SS-Brigadeführer und Generalmajor, zum 30.Januar 1943 zum SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS befördert. (Schulz/Wegmann, S. 352, Anzumerken ist auch, das Gebhardt seit Schulzeiten 1916 ein Freund des späteren Reichsführer-SS, Heinrich Himmler war, S. 353)
    Mit Wirkung vom 16.November 1939 wurden die SS-Lazarette Berlin, Dachau, Hohenlychen und Prag Teil der „bewaffneten Einheiten der SS“ und dem „Korpsarzt der bewaffneten SS“ unterstellt. (BA-MA N 756 Wolfgang Vopersal, SS-Lazarette allgemein, o. J., 4 Seiten, hier S.1)


    Weitere Details zur Gliederung und Stellenbesetzung des SS-Lazarettes sind leider bisher nicht bekannt.
    Hohenlychen soll zu einem bisher unbekannten Zeitpunkt vorübergehend, unter der Bezeichnung „SS-Lazarettabteilung Uckermark“, als Teillazarett zum SS-Lazarett Berlin gehört haben. Weitere Details dazu sind bisher nicht bekannt.
    (Wolfgang Vopersal, SS-Lazarett Berlin, BA-MA N 756, 3 Seiten, o.J., Kopie im Besitz des Verfassers, hier S.2)


    Mit Wirkung von 16.März 1940 wurde die Gesundheits- und Verwendungsprüfstelle (G. u.V.-Prüfstelle) auf Befehl des Reichsführers-SS beim SS-Lazarett Hohenlychen eingerichtet. Das Personal für diese Dienststelle stellte die Inspektion SS-VT (E) beim SS-Hauptamt.
    (BA-MA N 756, Wolfgang Vopersal, G.u.V.-Prüfstelle Dachau, o.J., 1 Seite)
    Als Kommandeur diente der Leitende Arzt des SS-Lazarettes Hohenlychen, der SS-Oberführer Prof. Dr.med. Karl Franz Gebhardt.
    (BA-MA N 756, Wolfgang Vopersal, G.u.V.-Prüfstelle Hohenlychen, o.J., 1 Seite)


    Weitere Angaben zu dieser Dienststelle liegen bisher nicht vor.


    Die Auflösung der G.u.V.-Prüfstelle Hohenlychen erfolge zu einem bisher unbekannten Zeitpunkt, vermutlich um die Jahreswende 1941/1942. (BA-MA N 756, Wolfgang Vopersal, G.u.V.-Prüfstelle Hohenlychen, o.J., 1 Seite)


    Im September 1941 wird, von Hohenlychen gesteuert, eine Chirurgen-Sondergruppe beim Kommandostab Reichsführer-SS zum frontnahen Einsatz unter dem bisherigen Oberarzt und Stellvertretenden Chefarzt in Hohenlychen, SS-Sturmbannführer der Reserve Dr.med. Ludwig Stumpfegger gebildet. (Schulz/Wegmann, S. 354)


    Das SS-Lazarett Hohenlychen scheint bis Mitte April 1945 bestanden zu haben, über die Evakuierung und den Verbleib der Patienten liegen bisher keine Angaben vor.


    Chefarzt:
    SS-Oberführer, zuletzt SS-Gruppenführer und Generalleutnant
    der Waffen-SS Prof.Dr.med. Karl Franz Gebhardt 01.11.33 – 00.04.45


    Stellvertreter:
    SS-Hauptsturm-, zuletzt Obersturmbannführer
    Dr. med. Ludwig Stumpfegger

    Grüße Roland

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Das SS- Lazarett wurde am 27.April 1945 geräumt. Ein riesiger Lazarettzug brachte etwa 1000 Personen, Verwundete und medizinisches Personal nach Flensburg. Am 29.04. besetzte die Rote Armee Hohenlychen.

  • Hallo Kettenfetzer,
    danke für die Angaben zur Räumung des Lazarettes Hohenlychen, die hatte ich bisher noch nicht. Hier die überarbeitete Version zur Geschichte des SS-Lazarettes Hohenlychen:


    SS-Lazarett Hohenlychen


    01.11.1933 – 26.10.1939 Orthopädische Heilanstalt Hohenlychen
    26.10.1939 – 00.05.1945 SS-Lazarett an der Orthopädischen Heilanstalt Hohenlychen


    Der derzeitige Dr.med. Karl Franz Gebhardt gründete im Jahre 1925 im bayrischen Hohenaschau ein Übungslager für erholungsbedürftige Jungarbeiter und Lehrlinge. 1933 wurde dieses Lager, zum gleichen Zeitpunkt zum ersten Reichsärztelager erklärt, in eine klinische Abteilung zur Rehabilitation von Sport- und Arbeitsschäden umgewandelt und die Heilanstalt nach Hohenlychen in der Uckermark verlegt. (Andreas Schulz, Günter Wegmann, Die Generale der Waffen-SS und Polizei, Band 1, Biblio-Verlag Bissendorf 2003, S.353)
    Ab dem 1.November 1933 ist Gebhardt, der am 1.Mai 1933 in die SS eintrat, Chefarzt der Orthopädischen Heilanstalt Hohenlychen. (Schulz, Wegmann, S. 352, 353)


    Bereits mit Wirkung vom 1.Januar 1936 wurde in der Heilstätte Hohenlychen des Reichssportführers gemäß Befehl des Reichsführers-SS, Der Reichsarzt der SS/V/VT Tgb.Nr. 6/30 vom 20.12.1935 betr. Einrichtung des SS-Lazarettes Hohenlychen (BA NS 17/LSSAH/49) eine SS-Lazarettabteilung und eine Kuranstalt eingerichtet.
    Beide Einrichtungen galten als SS-Lazarette im Sinne der Heeres-Dienstvorschrift 193.
    (Wolfgang Vopersal, SS-Lazarettabteilung Hohenlychen/Kr. Templin (Uckermark), BA-MA N 756, 1 Seite, o.J., Kopie im Besitz des Verfassers)


    In der Folge wurde beim SS-Lazarett der SS-Sanitäts-Sturm XXIII der Allgemeinen-SS aufgestellt, der 1937 in „SS-Sanitätssturm Hohenlychen“ umbenannt und bei der Neuorganisation des Sanitätswesens der Allgemeinen-SS im Dezember 1937 der neugebildeten „Sanitäts-Abteilung des SS-Hauptamtes“ unterstellt wurde. Der Sturm wies am 31.Dezember 1937 eine Stärke von 24 Mann auf.
    (Wolfgang Vopersal, SS-Lazarettabteilung Hohenlychen/Kr. Templin (Uckermark), BA-MA N 756, 1 Seite, o.J., Kopie im Besitz des Verfassers)


    Mit Wirkung vom 26.Oktober 1939 wird die Heilanstalt (bzw. die Laazarettabteilung ?) in ein SS-Lazarett umgewandelt, Gebhardt, seit 1937 ordentlicher Professor und Ordinarius für orthopädische Chirurgie an der Universität Berlin, bleibt, am 20.April 1938 zum Oberführer der Allgemeinen-SS befördert, dessen Chefarzt.(Schulz/Wegmann, S. 354) Als solcher wird Gebhardt mit Wirkung vom 15.Mai 1940 als SS-Oberführer in die Waffen-SS übernommen und zum 1.Oktober 1941 zum SS-Brigadeführer und Generalmajor, zum 30.Januar 1943 zum SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS befördert. (Schulz/Wegmann, S. 352, Anzumerken ist auch, das Gebhardt seit Schulzeiten 1916 ein Freund des späteren Reichsführer-SS, Heinrich Himmler war, S. 353)
    Mit Wirkung vom 16.November 1939 wurden die SS-Lazarette Berlin, Dachau, Hohenlychen und Prag Teil der „bewaffneten Einheiten der SS“ und dem „Korpsarzt der bewaffneten SS“ unterstellt. (BA-MA N 756 Wolfgang Vopersal, SS-Lazarette allgemein, o. J., 4 Seiten, hier S.1)


    Mit Wirkung von 16.März 1940 wurde die Gesundheits- und Verwendungsprüfstelle (G. u.V.-Prüfstelle) auf Befehl des Reichsführers-SS beim SS-Lazarett Hohenlychen eingerichtet. Das Personal für diese Dienststelle stellte die Inspektion SS-VT (E) beim SS-Hauptamt.
    (BA-MA N 756, Wolfgang Vopersal, G.u.V.-Prüfstelle Dachau, o.J., 1 Seite)
    Als Kommandeur diente der Leitende Arzt des SS-Lazarettes Hohenlychen, der SS-Oberführer Prof. Dr.med. Karl Franz Gebhardt.
    (BA-MA N 756, Wolfgang Vopersal, G.u.V.-Prüfstelle Hohenlychen, o.J., 1 Seite, s.a. Wolfgang Vopersal, SS-Lazarettabteilung Hohenlychen/Kr. Templin (Uckermark), BA-MA N 756, 1 Seite, o.J., Kopie im Besitz des Verfassers)


    Weitere Angaben zu dieser Dienststelle liegen bisher nicht vor.


    Die Auflösung der G.u.V.-Prüfstelle Hohenlychen erfolge zu einem bisher unbekannten Zeitpunkt, vermutlich um die Jahreswende 1941/1942. (BA-MA N 756, Wolfgang Vopersal, G.u.V.-Prüfstelle Hohenlychen, o.J., 1 Seite)


    1941 gliederte sich die SS-Lazarettabteilung Hohenlychen in eine chrurgische und eine innere Abteilung und wurde durch eine orthopädische Klinik erweitert.
    (Wolfgang Vopersal, SS-Lazarettabteilung Hohenlychen/Kr. Templin (Uckermark), BA-MA N 756, 1 Seite, o.J., Kopie im Besitz des Verfassers)


    Weitere Details zur Gliederung und Stellenbesetzung des SS-Lazarettes sind leider bisher nicht bekannt.


    Im September 1941 wird, von Hohenlychen gesteuert, eine Chirurgen-Sondergruppe beim Kommandostab Reichsführer-SS zum frontnahen Einsatz unter dem bisherigen Oberarzt und Stellvertretenden Chefarzt in Hohenlychen, SS-Sturmbannführer der Reserve Dr.med. Ludwig Stumpfegger gebildet. (Schulz/Wegmann, S. 354)


    Die SS-Lazarettabteilung Hohenlychen soll 1942 vorübergehend, unter der Bezeichnung „SS-Lazarettabteilung Uckermark“, als Teillazarett zum SS-Lazarett Berlin gehört haben. Weitere Details dazu sind bisher nicht bekannt.
    (Wolfgang Vopersal, SS-Lazarett Berlin, BA-MA N 756, 3 Seiten, o.J., Kopie im Besitz des Verfassers, hier S.2, Wolfgang Vopersal, SS-Lazarettabteilung Hohenlychen/Kr. Templin (Uckermark), BA-MA N 756, 1 Seite, o.J., Kopie im Besitz des Verfassers)


    Im Frühjahr 1942 stellte die SS-Lazarettabteilung Hohenlychen eine SS-Chirurgengruppe unter SS-Sturmbannführer Dr.med.Pfaff zum Einsatz bei der SS-Totenkopf-Division in den Kessel von Demjansk ab.
    (Wolfgang Vopersal, SS-Lazarettabteilung Hohenlychen/Kr. Templin (Uckermark), BA-MA N 756, 1 Seite, o.J., Kopie im Besitz des Verfassers)


    Das SS-Lazarett Hohenlychen scheint bis Mitte April 1945 bestanden zu haben, über die Evakuierung und den Verbleib der Patienten liegen bisher keine Angaben vor.


    Chefarzt:
    SS-Oberführer, zuletzt SS-Gruppenführer und Generalleutnant
    der Waffen-SS Prof.Dr.med. Karl Franz Gebhardt 01.11.33/ 01.01.36 – 00.04.45


    Stellvertreter:
    SS-Hauptsturm-, zuletzt Obersturmbannführer
    Dr. med. Ludwig Stumpfegger
    Grüße Roland

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Guten Morgen,


    es gibt zu Hohenlychen eine viel beachtete Dokumentation:


    Knapp 100 Kilometer nördlich von Berlin liegt die Idylle in märkischer Wald- und Seenlandschaft.


    Hier entstand 1902 zunächst eine Heilstätte für lungenkranke Kinder. Im Ersten Weltkrieg wurde daraus ein Lazarett. Für die Sanatoriumsumbauten im Landhausstil begann nach 1933 eine düstere Zeit.


    Die Heilstätten wurden zur Adresse für die Naziprominenz. Leiter war Dr. Karl Gebhardt, ein Schüler Sauerbruchs und Bekannter Heinrich Himmlers. Unter Gebhardt wurden Versuche an Insassinnen des KZ Ravensbrück durchgeführt.


    Albert Speer ließ sich nach einem Zusammenbruch 1944 in Hohenlychen behandeln. Kurz vor Kriegsende 1945 traf hier Himmler mit dem Vizepräsidenten des Schwedischen Roten Kreuzes, Graf Folke Bernadotte, zusammen.


    1945 bis 1993 diente Hohenlychen als sowjetisches Militärlazarett. Eine Phalanx von Augenzeugen berichtet über ein spannendes Kapitel der Zeitgeschichte.


    Film von Gabriele Denecke


    Bildergalerie


    Gruß
    Jane

  • Guten Abend,


    ich ziehe den Beitrag zu den ehemaligen Heilstätten Hohenlychen mal hoch, leider funktionieren die Links nicht mehr.


    Ich habe 2014 in Hohenlychen Bilder machen können, der Zutritt zu dem Gelände ist zwar nicht gestattet, aber ich traf nette Bauarbeiter...
    Seit dem Abzug der Russen 1993 dämmern die schönen Gebäude vor sich hin, ein einziges war saniert und zu einem Wohnhaus umgebaut worden.


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    Ein Investor hat weitere Arbeiten angekündigt, ich weiß allerdings nicht, ob sich inzwischen etwas getan hat.



    Grüße
    Katrin

  • Hallo Katrin,


    ich bin im Sommer dort vorbeigekommen.
    Da hat sich leider nichts getan.


    Gruß Roland

    Als ich hätte fragen sollen, war ich zu jung.
    Als ich hätte fragen wollen, waren Sie zu alt.

  • Hallo Roland,


    danke für den Hinweis. In die Richtung hatte ich schon gedacht, würde doch so einige Taler kosten.


    Das Gelände liegt direkt am Zenssee, ein wunderschöner Ausblick ist garantiert. Vom Paddelboot aus konnte man wiederum auf die herrlichen Villen schauen. Mir ist aber bei aller Schönheit auch bewusst gewesen, was für eine Vergangenheit auf diesen Häusern lastet. Ich möchte dort nicht wohnen.


    Hier ist noch der Bahnhof und das ehemalige Kurhotel Hohen Lychen:


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    Grüße
    Katrin

  • Hallo,
    wer ist für die Gebäude eigentlich verantwortlich? Falls Bundesvermögensamt, dann wird sich wohl nicht viel ändern.
    Gruss
    Rainer

    Suum cuique

  • Hallo zusammen,


    das einzige renovierte Wohnhaus wurde schon vor ca. 15 Jahren von einem privaten
    Investor erworben. Der Rest hat ihn wohl nicht interessiert bzw. konnte er sich nicht leisten.


    Gruß Roland

    Als ich hätte fragen sollen, war ich zu jung.
    Als ich hätte fragen wollen, waren Sie zu alt.

  • Hallo,
    Bundesvermögensamt verlangt teilweise für Schrott viel Geld. So geschehen bei dem letzten von uns bewohnten Haus in Deutschland, und nach unserem Auszug stand das Haus noch ein paar Jahre leer ohne Heizung. Winter waren damals so zwischen minus 15 bis minus 20 Grad.
    Gruss
    Rainer

    Suum cuique

  • Hallo - nur mal als Hinweis. Zur Heilstätte Hohenlychen gab es mal beim RBB eine ganze Sendung " Geheimnisvolle Orte " Einfach mal in der Mediathek dort nachsehen


    Gruß - Achim - Alte61

    Suche alles über die Pz.Aufkl.Abtl. 14 der 14.PD in Litauen ab 15.08.1944

  • Hi , ihr lieben.


    Ich muss dieses Forumsleiche leider wieder ausgraben. ^^


    Ich wollte dieses Jahr das Gelände ganz gerne betretten um meine Kamera glühen zu lassen.


    Wenn ich das nun richtig gelesen habe von den vorrednern , gibt / gab es einen teilinvestor & es wurde ein wenig dort gemacht ?


    Aber im allg ist das Gelände samt Bebauung noch im Original zustand ?


    Danke & Mfg
    Heiko

    Der geistge Horizont ist der Abstand, zwischen Brett & Kopf.

  • Hallo Heiko,


    mein letzter Besuch dort ist schon eine Weile her.
    Aber ich denke, dass die alten Gebäude zwar in miserablen
    Zustand, aber noch gut erkennbar sind.
    Auf der westlichen Seite des Geländes gibt es die Cohrsstraße.
    Dort befinden sich einige Villen, von denen min. 1 vollständig instandgesetzt wurde.
    Diese wurde bis zum Abzug von der RA genutzt.


    Google maps: 53.203869, 13.324545


    Gruß Roland.

    Als ich hätte fragen sollen, war ich zu jung.
    Als ich hätte fragen wollen, waren Sie zu alt.

  • Hey rolli.


    Danke für die Info schonmal & die koordinaten.


    Wenn das Wetter so bleibt wie aktuell , werde ich mich glaube noch gedulden müssen.


    Ich bin zwar etwas verrückt das mich solche Orte magisch anziehen & ich sie betretten muss + Ablichten.


    Ich bin aber nicht so gaga bei Eis,Glätte & Nässe dort rum zu stromern.


    Gibt es villeicht noch relevante halbwegs aktuelle Infos zu dem Ort , zwecks ob es in Privater oder öffentlicher Hand ist etc ?


    Lg Heko

    Der geistge Horizont ist der Abstand, zwischen Brett & Kopf.

  • Hallo,


    ich bin auf der Suche nach der Geldgeschichte vom Lazarett Templin und stieß gleichzeitig auf das Lazarett Hohenlychen, welches ja geografisch in der Nähe liegt. Mich würde alles interessieren was sich mit dem Geld dazu beschäftigt. Bilder/Belegstücke etc. gerne als Info über PM oder hier direkt im Forum.


    Anbei noch einiges interessantes an Bildmaterial oder einen schönen Brief https://de.pinterest.com/achil…arett-templinhohenlychen/