Die Geschichte von der Schlacht bei dem Hürtgenwald

  • Quote

    Die Amerikaner meinen mit "Hürtgenwald" das waldreiche Gebiet zwischen Stolberg-Korridor und Monschau-Korridor.

    So dies Erklärt schon der Warum der Ansagen "Es gab keine SS Einheiten in der Hürtgenwalder Schlacht".

    Also Froizheim, Nörvenich, und Kelz diese Raüme waren nicht Einbegriffen von den Amerikaner. Aber trozdem dass sie Diese zone Angegriffen haben und sowie Froizheim zeit monat September.

    Grüße Gerard

  • So weiter.

    3.Fl.A.Btl. 23. ....; 1.XX Festungsbatl. 2 Am 25.09.1944 am weißen Wehbach Umgebung von Hürtgen.

    8.Gren.Rgt. 48;..... St.Kp.Gr.E.B.4 am 20.09 umgebung von Langerwehe.

    Selbe Einheit schon am 18.09.1944 in Schevenhütte.

    7.Gren.Rgt. 48 am 26.09. Selben Ort.

    3.Gren.Rgt. 48; 1.Felders.Bt.12 am 19.09 in Gressenich

    Ein Gren. Bei der Pi.E.Kp.3/28 am 19.09. Umgeb. von Langerwehe.

    1.Kp.Lw.Fest.Batl.XX 12/Lg.3.... am 22.09 Tal der Weißenwehe Umgebung von Hürtgen.

    Pio.Batl. 600; 2.Pi.Ers.Batl. 1..... Am 25.09 in Froitzheim.

    H.St.Gesch. B. 341 am 23.09 Umgebung von dem Selben Ort.

    A.Btl.253 St.Kp.Pi.E.u.A.Btl.16 am 28.09. Umgebung von dem Selben Ort.

    1.Kp.Pz.Pi.E.u.A.; Btl. 16 Einheit Schiller Am 28.09. Umgeb. Gürzenich.

    3.Gren.Rgt. 943; L.Sch.Kp.4 am 25.09 in Großhau

    3. Gren. Rgt. 942 ; Ld. Sch. E.B. I/13 Umgb. Großhau am selben tag.

    3. Gren. Rgt. 942 ; St.Gren.E.B. 105 Umgeb. Großhau. Am 26.09.

    M.S.Sch.Düren am 29.09 Umg. Bergstein. (Einheit ist mir umbekannt, hier kann es Möglich sein, dass die wehrmacht Nr. nicht Vollständig lesbaar war, bei der Identifizierung.).

    Grüße Gerard

  • 4. I.E.B. 102 Am 29.09. Zwischen Germeter und Bergstein.

    Pio.Btl. 600; St.Kp.Brb.Ers.Btl. Am 25.09.1944 Raum von Froitzheim.

    St.Kp.G.E.B.A.B. (mot) 51 umgeb. von Langerwehe am 19.09.

    3.Gren.Rgt. 48; ERs.Kp.f.Inf.Rtzge.4 am 23.09 West. Gressenich.

    1.Gren.Rgt. 48; St.Kp.I.S.E.u.A.B. Am 17.09 Gressenich.

    2.Gren.Rgt. 48; 3.St.Kp.L. Sch. E.B. Am Selben datum und Selben Ort.

    I.Gren.Rgt. 48; 3.A.E.A. 114 Am 19.09. weiter in Gressenich.

    Heer.Fl.Artl.Abt. mot 287 Am 24.09. umgeb. von Frauwüllesheim

    Ob.d.Lw.3./XX LW.Fest.; Kp.Ln.Rgt. Am 22.09 Ohne Ort, nur bei der umgebung von dem Tal der Weißwehe.

    622.Res. Fest. Flk. A. 321 Am 30.09. bei dem Weiher Weebach. Umgeb. Hürtgen.

    So dies waren dann die Einheiten, wo bei diese Stellungen, Totten soldaten und offiziere bekommen haben und dies nur in dem Zeitraum von 13-15 Tage kämpfe in dem oder bei dem Hürtgenwald.

    Aber bitte nimmt weiter in kenntnisse, sowie ich es schon Angesagt hatte, hier die Allierte Luftwaffe sowie die Artillerie oder die Minen sind weiter Totteswaffe. Die Deutsche Minensperren hatten sicher die Einheiten kenntnisse, ich selbst habe keine angaben von den Deutsche Stellen ob sie weiter hinter der Hauptlinie von den Westwall bunker, in den Ortschaften weiter Verbreitet wurden, oder ob sie nur bei den Verteidigung stellung von der Westwall Minen haben.

    So zum Beispiel die Ortschaft von Düren, ja diese war bekannt von den Amerikaner, weiter nach Kriegsende, Gab es an die Zivill Bevölkerung, wo zu diesem Ort wolten zurrück kehren.Eine Vor Warnung, das Düren noch Minen hat. Trotzdem, der VorWarnung, Einiegen ehemaliegen Einwohner, nahmen das risiko um zu ihrem alten Haus zurrück zu kehren. Denn schon Bevor der Schlacht, wurden die Zivillisten Gebaten ihre Haüser Entlassen, und worden in Weitere Ortschaften von der Wehrmacht fahrzeuge Geführt.

    Grüße Gerard

  • So und hier jezt einiege Zeitzeuge, oder die Geschichte von Einiegen Personnen wo sie bei ihren zuhause mitbekommen haben.

    In Langerwehe, hier ist ein Schloss, das Merode Schloss ! Und dies Geschah in diesem Schloss.

    Quote

    Mit Beginn der alliierten Invasion in der Normandie, am 6. Juni 1944, setzte ab Ende August 1944 der Rückzug der deutschen Heere aus Frankreich und Belgien ein. Über die Reichsstraße 264 zog sich die geschlagene dt. Wehrmacht in Richtung Rhein zurück. Es erfolgten wiederum Einquartierungen von mehr oder weniger demoralisierten deutschen Soldaten. Etwa seit Mitte August 1944 hielt sich im Schloss Merode ein deutscher Leutnant von einer Flakeinheit auf. Seine Aufgabe bestand darin, jene Soldaten, welche ursprünglich einmal der Kriegsmarine oder der Luftwaffe angehört hatten, zu Infanteristen auszubilden.

    Aha ! Hier wird von einem Leutnant Gesprochen, wo die Aufgab hatte, Ehemaliege Kriegsmarine und Luftwaffe soldaten, als Infanteristen zu bilden.

    Aber hier achtung, dieses kann nur Geschahen, durch Führer befehl. Denn hier konnte kein Neue Einheit Erstellt oder Träning bekommen, nicht ohne das der Führer und das okw ihren Befehl Erteilt haben.

    Denn Sogar ein Gauleiter hatte kein Recht, ohne Führer Erlass, Zivillisten zu der Wehrmacht zu befohlen.

    Zur Bespiel. Gauleiter Robert Wagner (nicht sein Richtiger Namen, Wagner hatte er selbst benutzt wegen Richard Wagner, sowie der Führer dieser Musik Liebte) So nach einiegen Gespäche mit dem Führer, wurde an die Zivillbevölkerung von dem Elßass, Befohlen dass Alle Männer ihre Wehrmacht pflicht sollen leisten.

    So Erteilte Robert Wagner diesen Aufgabe an die Elßasser nur ab dass er Grünnes licht von dem Führer bekommen hatte, Julli-August 1942 wo die Ersten Zivillisten Einberuffen wurden.

    So Vor dem Träning von diese Zivillisten, ehemaliege Kriegsmarine oder Luftwaffe angehörige in dem Raum von Aachen, Gab es Führer befehl.

    Denn für die Erstellung als weiteres Beispiel, von der 47. V.G. Division, hier in Dänemark um die Ehemaliege Luftwaffe und Kriegsmarine Soldaten, ein Weitere führer Befehl Erteilt werden.

    Quote

    Die Ausbildung, welche ziemlich praxisnah durchgeführt wurde, fand größtenteils im Raum Merode und Schlich statt.

    ....................

    Am 12. September 1944 hatten die ersten amerikanischen Einheiten bei Roetgen, südlich von Aachen, die deutsche Grenze überschritten und innerhalb weniger Tage stieß eine Kampfgruppe der 9th US Infantry Division und der 3rd US Panzerdivision durch den sogenannten “Stolberg Korridor” bis nach Schevenhütte vor. Zu diesem Zeitpunkt befand sich in diesem Raum keine geschlossene deutsche Einheit mehr, und für die Amerikaner wäre es ein Kinderspiel gewesen, auf Düren oder gar auf Köln vorzustoßen, aber infolge von Nachschubproblemen und des Beginns der britisch-amerikanischen Offensive bei Arnheim und Nimwegen kam der amerikanische Vormarsch erstmals zum Erliegen. Weitere Gründe dafür waren, dass die Alliierten eine Sprengung der Urft- und Rurtalsperre befürchteten, die sich noch in deutscher Hand befanden und die das gesamte Rurtal überflutet hätten. Somit konzentrierten sich die nächsten Schritte der Amerikaner zunächst auf die Einnahme der Urft- und Rurtalsperre sowie die Einnahme der Stadt Aachen, welche am 21. Oktober 1944 endgültig erobert werden konnte.

    ............................

    Am 28. September 1944 gab es die ersten Todesopfer unter der Zivilbevölkerung. Sechs Jungen aus Schlich und Merode waren in einem Lager der Hitlerjugend bei Nörvenich einquartiert. Dieses Lager wurde von “Jabos” angegriffen und bombardiert. Dabei fanden folgende Jungen aus Merode und Schlich den Tod: Karl Gast aus Schlich 15 Jahre, Josef Jordans aus Schlich 14 Jahre, Hermann Kurth aus Merode 15 Jahre, Peter Kurth aus Merode 16 Jahre, Heinrich Stüttgen aus Schlich 15 Jahre, Edmund Thiemonds aus Merode 16 Jahre. Einige weitere Jungen aus Merode und Schlich wurden bei diesem Angriff verwundet. Unter dem Brausen von Tieffliegern wurden die Toten wenige Tage später auf dem Friedhof in D’horn beerdigt. Im September und Oktober 1944 fanden schwere Kämpfe im Raum Stolberg und im Hürtgenwald bei Lammersdorf und Raffelsbrand statt. Abgekämpfte Soldaten kamen nach Merode und Schlich in Ruhestellung. Auf Schwarzenbroich und in der alten Schlicher Vikarie befanden sich Truppenverbandsplätze. Von hier aus wurden die schwerverwundeten Soldaten den Lazaretten zugeführt. Am Forsthaus in Schlich befand sich u. a. eine Reparaturwerkstätte der 9. (Wiener) Panzerdivision. Diese Division, welche zu einer der bekanntesten Divisionen der Wehrmacht zählte, bestand größtenteils aus Österreichern, aber auch Soldaten aus der hiesigen Gegend haben dieser Einheit angehört. Von Merode und Schlich aus fuhren diese Soldaten zu ihren Einsätzen bei Stolberg, Hastenrath, Werth und Mausbach. Ende September 1944 erfolgte der erste Artilleriebeschuss auf Merode, welche u. a. im Schlosspark und am westlichen und südlichen Ortsrand von Merode einschlugen. Hierbei entstand geringer Flur- und Gebäudeschaden. Das amerikanische Störfeuer hielt bis zum 16. November 1944 an. Die amerikanischen Fernkampfgeschütze konzentrierten sich vor allem auf wichtige Verkehrsknotenpunkte diesseits der Rur. Solche Ziele waren vor allem die Straßenkreuzung an der Kirche in Langerwehe, die Kreuzung bei Gut Rothaus und die westlichen und südlichen Ausfallstraßen von Düren.


    Also her dann Versteht mann es Besser, der warum mann nicht eine Zu große menge über die kämpfe des Hürtgenwald in dem Monat September höhrt, denn Die Amerikaner hatten nachschub probleme, sowie sie wollten zu erst Aachen in die Hände bekommen. Und so gab es auch keine weitere Verteidigung Einheiten zu Richtung Köln, sowie in Italien, wo bei dem Start, die Amerikaner bis zu Rom konnten fahren, wo weiter in Rom nur einiegen kleine SS Polizei kontrolle bearbeiteten.

    Aber hier, hatten die Amerikanner bei Aachen, keine Versorgung mehr, so benötigten sie Abzuwarten bis sie wieder spritt für die Wagen hatten.

    Und in Nörvenich ein H.J. lager, dies ansagt schon warum das es in diesem Raum Totte bei den SS gab in dem Monat September. Also sicher weiter von U.S. Jabo Angriffe.

    Grüße Gerard