Krieg in der Ukraine

  • Hallo,


    wie verschiedene Medien berichten, sind drei ausländische Söldner im Dienst der ukrainischen Armee nach ihrer Gefangennahme durch russische Separatisten von dem obersten Gericht der in der Ostukraine errichteten Volksrepublik Donezk zum Tode verurteilt worden. Es soll sich um zwei britische Staatsbürger, die schon vor Kriegsbeginn in der Ukraine lebten und einen Marokkaner handeln, die sich in der Ukraine freiwillig zum Kriegsdienst meldeten.


    Gruß, J.H.

  • Tag allerseits,


    Putin wird vielleicht als der "Schreckliche" in die Geschichte eingehen. Er selbst sieht sich als ein ganz GROSSER und vergleicht seine "Militärische Spezialoperation" mit den Kriegen Peter des Großen gegen Schweden. Putin sagte dazu, dass Peter der Große "russische Erde" Russland

    zurück brachte. Und weiter soll Putin ausgeführt haben, so müsse man auch die gegenwärtige "Militärische Spezialoperation" sehen.


    Putins Worte lassen erahnen, welche "russische Erde" er noch in sein Reich zurückholen will, nämlich Moldawien. Wären die Baltischen Staaten

    nicht Teil NATO, dann hätte Putin auch dort eine "Militärische Spezialoperation" durchgeführt, um die dortige russische Minderheit vor einem

    "Völkermord zu schützen"


    Grüße

    Bert.

  • Guten Abend,


    der Historiker und Journalist Yaroslav Shimov schrieb in der Internetzeitung Meduza über seine Sicht auf Russland. Der Ukraine-Krieg sei das Ergebnis der Besonderheiten des Putin-Regimes als "Mafia-Staat" und des Versagens in Europa und den Vereinigten Staaten, die russische Führung zu verstehen.


    Nachfolgend Auszüge von Yaroslav Shimovs Artikel, der am 15. Juni 2022 von Meduza veröffentlicht wurde:


    "Wenn es darum geht, die Rationalität oder Irrationalität des Kremls zu beurteilen, schätzen weder Realisten noch ihre Gegner ausreichend, wie sich die russische herrschende Elite entwickelt hat. Die sich verändernden Strukturen, der grundlegende Charakter und die Ideologie des Putin-Regimes haben einen Mafiastaat hervorgebracht, der sich vom Autoritarismus unterscheidet, wie er im Westen allgemein verstanden wird. Russlands sich verändernde Außenpolitik spiegelt die Entwicklung des Regimes wider.


    Die neue herrschende Klasse besteht nicht nur aus Sicherheitseliten, sondern auch aus regelrechten Kriminellen, mit denen Wladimir Putin und sein Gefolge im St. Petersburger Bürgermeisterbüro verflochten waren. Der Aufstieg dieser "Petersburger-Chekisten"-Gruppe war Teil einer breiteren Fusion des russischen Staatsapparats, der Strafverfolgungsbehörden und der kriminellen Unterwelt. Ende der 1990er Jahre, als Putin an die Macht kam, waren die Eliten bestrebt, einen starken Staat wiederzubeleben, um ihren neuen Reichtum zu legitimieren und zu sichern.


    Putin und seine Gruppe gewannen die Kontrolle über diesen wiederbelebten Staat und bauten ein einheitliches Autoritätssystem auf, das Macht und Eigentum miteinander verbindet. Infolgedessen fehlen Russland die Eigentumsrechte; stattdessen wird Reichtum für die vorübergehende Nutzung im Austausch für bedingungslose Loyalität zu den Interessen der herrschenden Gruppe und ihres Führers genossen.


    Die gleichen Kernmerkmale, die Gruppen der organisierten Kriminalität definieren, sind integraler Bestandteil des Putin-Regimes: absolute hierarchische Loyalität, eine Trennung zwischen offiziellen Titeln und echtem Einfluss (z. B. arbeiten Schlüsselfiguren in Russland ohne formellen Regierungsstatus), extreme Geheimhaltung bei der Entscheidungsfindung und ein spezieller "Ehrenkodex" außerhalb des Gesetzes, der Repressalien gegen "Verräter" und Gewalt gegen Konkurrenten bewertet.


    Im Westen wurde die Metamorphose des politischen Regimes Russlands weitgehend übersehen, da Experten die Entwicklungen durch ein Prisma des postkommunistischen Übergangs interpretierten und die vielen Mängel dieses Ansatzes auf Russlands "Sonderfall" als großes Land mit einzigartigen historischen und kulturellen Qualitäten zurückführten.


    Weder eine Demokratie noch eine "Standard"-Diktatur, die derzeitige herrschende Elite existiert nur, um sich über Generationen hinweg selbst zu verewigen und alle Regeln und Gesetze zu brechen, die im Weg stehen, wie jede Mafia.


    Moskau betrachtete auch die Euromaidan-Bewegung der Ukraine und die "Revolution der Würde" als "Sonderoperationen", die vom Westen durchgeführt wurden. Aus dieser Perspektive wurden die Annexion der Krim und der Krieg um den Donbass zu einer angemessenen Antwort auf die Offensive des Feindes.


    Vor der Invasion am 24. Februar schien es wahrscheinlich, dass Wladimir Putin in einer von ihm begonnenen Konfrontation einen weiteren politischen Sieg erringen würde. Die Kämpfe plagten die EU, die westlichen Führer akzeptierten die Notwendigkeit eines Dialogs mit Moskau, und die meisten Beobachter weigerten sich, amerikanischen Warnungen zu glauben, dass Russland im Begriff sei, einen umfassenden Krieg gegen die Ukraine zu entfesseln.


    Putin verschwendete diese Gelegenheit, weil sich die Logik eines Mafiastaates von der üblichen politischen Logik unterscheidet. (Hier missverstehen realistische Wissenschaftler die heutige russische herrschende Elite grundlegend.)


    Drei Merkmale der Führung des organisierten Verbrechens erleichterten Russlands irrationale Invasion in der Ukraine:


    1. Die Mafia-Subkultur, die im mörderischen Wettbewerb gebildet wurde, nimmt keine Kompromisse auf; sie bietet Führungskräften Anreize, den Einsatz in jedem Konflikt zu erhöhen, auch wenn es auf lange Sicht irrational ist. Eine Gruppe des organisierten Verbrechens ist ein Parasit, der nur so lange überlebt, wie er Gewalt, Angst und Erpressung einsetzen kann.
    2. Die Mafia-Natur des russischen Regimes bestimmt, wie der Kreml den sozialen Wandel wahrnimmt. Die herrschende Elite in Moskau betrachtet Politik als Kampf zwischen Banden um Einflusssphären und glaubt, dass alle sozialen Umwälzungen das Ergebnis von Machenschaften rivalisierender Gruppen sind. Alle politischen Unruhen (einschließlich "Revolutionen der Würde") sind nur ein Beweis dafür, dass die amtierende Bande die Kontrolle über dieses Gebiet an ihre Gegner verliert.
    3. Gauner rechtfertigen ihre parasitäre Rolle, indem sie sich als Beschützer gegen andere, gefährlichere Kriminelle präsentieren. In einem Mafiastaat bedeutet die Tat, sich als Verteidiger nationaler Interessen gegen ausländische Feinde auszugeben. In Russland hat Putins Gruppe des organisierten Verbrechens dies geschafft, indem sie eine Reihe von Mythen und Überzeugungen angenommen hat, die bei der Öffentlichkeit großen Anklang finden: postimperialistischen Groll, die Zentralisierung und Personifizierung der Autorität, Misstrauen gegenüber demokratischen Mechanismen als "fremd" und "unfair", die Unvereinbarkeit des Gesetzes und "die Wahrheit" und die Wahrnehmung, dass der Westen Russlands Hauptgegner bleibt.


    Diese Merkmale machen das Putin-Regime gleichzeitig parasitär und "populär". Als Sammelsurium aus religiösem Konservatismus, ethnischem Nationalismus, vorsowjetischem Imperialismus und Sympathie für den Stalinismus spiegelt die ideologische Hülle des Regimes wirklich den verwirrten Zustand der öffentlichen Meinung in Russland wider, der in den letzten drei Jahrzehnten entstanden ist.


    Irgendwann in der Entwicklung des russischen Mafiastaates wurde ein Zusammenstoß zwischen dem Putin-Regime und seinen erklärten Feinden unvermeidlich. Mit der Invasion im Februar 2022 führte Moskaus Neigung, die Staatlichkeit der ehemaligen Sowjetländer zu ignorieren, zu einer katastrophalen Unterschätzung der Lebensfähigkeit und Bereitschaft der Ukraine, sich zu wehren, durch den Kreml.


    Aber die Fehler des Putin-Regimes beseitigen nicht die Tatsache, dass die westlichen Eliten auch den heutigen Krieg in der Ukraine ermöglicht haben. Die letzten 25 Jahre der Warnungen an die Staats- und Regierungschefs in Europa und den USA darüber, wer und was in Moskau die Macht ergriffen hatte, hätten ausgereicht, um selbst die "Beschwichtiger" der 1930er Jahre davon zu überzeugen, zumindest einen Teil ihrer Diplomatie zu überarbeiten. Stattdessen nahm der Westen russische Energieimporte an. Bis heute sind die russischen Gaslieferungen immer noch im Gange.


    Obwohl sich der Westen überraschend gut gegen die Invasion der Ukraine geeint hat, zeigen die Staats- und Regierungschefs in der EU und den Vereinigten Staaten immer noch keine langfristige politische Strategie, wenn es um Russland jetzt oder nach dem Krieg geht. Diese Unentschlossenheit ist nichts Neues für den Westen, aber Russlands "Obdachlosigkeit" in der Weltordnung seit dem Fall der UdSSR hat giftige Früchte getragen. Die aktuelle Verwüstung in der Ukraine sollte in Europa und Amerika nicht als Grund interpretiert werden, den Westen für immer von Russland abzuschotten. Das ist eine unmögliche Aufgabe. Stattdessen müssen die westliche Welt und Russland verstehen, wie sie koexistieren können.


    Die Hindernisse hier sind natürlich enorm. Viele der hastig verhängten Sanktionen des Westens treffen die russische Gesellschaft viel härter als die organisierte kriminelle Gruppe im Kreml, die die Hauptverantwortung für diesen Krieg trägt. Wie auch immer die ukrainische Tragödie endet, Russland wird nicht mehr in der Lage sein, den Platz in der Weltpolitik und -wirtschaft einzunehmen, den es vor einem Jahrzehnt getan hat, sowohl aufgrund westlicher Sanktionen als auch aufgrund der internationalen politischen Isolation, die seine Verstrickungen mit China ausweitet."


    Der Bayerische Rundfunk hat das Thema aufgegriffen:

    https://www.br.de/nachrichten/…ist-putins-regime,T8rL5hf


    Grüße

    Jockel

  • Hallo zusammen,

    Hallo Jockel,


    das beschreibt die Sache sehr treffend zeigt gleichzeitig warum "wir" das Ganze so schwer begreifen und wir oft mit der Wahl der Mittel, die oft nicht sehr effizient erscheinen,

    hadern. Es ist sehr viel komplizierter als in den schlimmsten Alpträume vorstellbar.

    Gruss Dieter

  • Hallo zusammen,

    hier ein weiteres, interessantes Video des österreichischen Bundesheeres zur aktuellen Lage in der Ukraine.

    Siehe: hier

    Des weiteren noch eines zur aktuellen Lage aus Sicht der Bundeswehr.

    Siehe: hier


    Lg Andre

    Erst wer den Dreck des Lebens gegessen hat, weiß wie schön dieses ist !!!

  • Hallo,


    Oberst Reisner zeigt wie gering die Lieferung der schweren Waffen aus dem Westen bis jetzt ist. Er beschreibt aber auch das Dilemma der UK-Streitkäfte sehr eindringlich, Einsatz sobald das Gerät eintrifft oder deren Zusammenfassung und die Aufstellung kampfkräftiger Brigaden.

    Sein Vortrag ist unbedingt sehenswert.


    Der sofortige Einsatz kann nur dort funktionieren, wo es um Ersatz von verlorenem eigenem Gerät geht.


    Salopp gesagt, wird der Krieg, indem man der UA ein paar Brocken über den Zaun zu schmeißt, nicht gewonnen


    Gruß

    Dieter

  • Hallo Dieter,

    da stimme ich dir voll und ganz zu.

    Rheinmetall könnte 100 Marder und 88 Leo 1 bzw. 2 nach einer Modernisierung an die Ukraine liefern.

    Ebenso wie weitere Waffensysteme.

    Die irgendwann gelieferten Panzerhaubitzen 2000, stand heute 7 Stück, aus BW Beständen, sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

    Aber der Ukraine eine Mitgliedschaft in der EU in Aussicht stellen.

    Nee, is klar.

    Und verteidigen sollen die sich gefälligst mit Speil und Bogen.


    Lg Andre

    Modernisierung im DepotModernisierung im Depot

    Erst wer den Dreck des Lebens gegessen hat, weiß wie schön dieses ist !!!

  • Guten Tag,


    vielen Dank, J.H., für diese Quelle. Damit dürfte hoffentlich etwas weniger öffentliches Genörgle zu hören sein - intern, d.h. auch gegenüber der Nato und vor allem auch der Ukraine (Melnyk), dürfte diese Liste ja ohnehin schon (dann auch im Detail) bekannt sein. Es bleibt abzuwarten, wie die Millionen von Rüstungs- und Militärexperten in Deutschland dies beurteilen. Wobei das ja nun auch völlig egal ist. Klar ist, dass es nicht bei diesem Kontingent bleibt. Und ebenso klar dürfte sein, dass dieser Krieg noch länger andauern wird.


    Viele Grüße,

    Justus

  • Nabend,


    naja, die Liste ist zwar lang, aber auch viel Kleinmaterial drauf. Sicher aber alles wichtig, keine Frage.


    Immer sind die 7 2000er endlich angekommen: https://www.n-tv.de/politik/Er…ffen-article23413601.html


    Hätte man die ersten Wochen nicht ungenutzt verstreichen lassen, hätte einiges schneller gehen können.


    Grüße


    Uli

    *** Suche alles zum 22. SS-Panzergrenadier-Regiment (10. SS-Panzerdivision "Frundsberg") und R.A.D. 2/214 Oedt. Wer hat Informationen zum Schützen-Regiment 69 (1941)? Wer hat Informationen zur Flugzeugführerschule Crailsheim (1943-45)? Danke! ***

  • Moin, Hallo, Guten Tag…


    Waffen sollen Frieden schaffen ?

    Das bring nur mehr Tod und Elend.

    Alle an einen Tisch ---- Verhandlungen !!!

    Nur so kann man Frieden schaffen.

    Grüße Heiko

    Edited once, last by EnkelJustus: Bitte vollständige Grußformeln. Danke. ().

  • Moin Heiko,

    wenn es denn so einfach wäre. Verhandlungen mit Putin sind sinnlos, Verträge werden nicht eingehalten, ständig wird gelogen. Es gab so unendlich viele Versuche , Konflikte am Verhandlungstisch zu lösen. Putin hat nur ein Ziel:

    die Wiedererrichtung des großrussischen Reiches mit einer milliardenschweren Oberschicht und einem ausgebeutetem Proletariat. O.k., das ist vereinfacht ausgedrückt, trifft aber den Kern. Tod und Elend bringt der russische Krieg in der Ukraine und nach Putin und seiner Entourage ist das erst der Anfang. Es ist nicht banal: in der Ukraine wird auch unsere Freiheit mit unseren Waffen verteidigt. Pazifismus hilft leider nicht weiter.


    Beste Grüße


    Horst

  • Hallo,


    ich frage mich, was diese 7 Panzerhaubitzen 2000 ausrichten sollen ?

    Wie viel Artillerie und Raketenwerfer hat die russische Armee ?

    Wenn es 70 oder 700 wären okay. Aber sieben Stück ?

    All diese verschiedenen Waffensysteme, die die Ukraine bekommen hat, ist auch nicht sehr hilfreich. Ist bestimmt schwer für all diese verschiedenen Systeme, Munition und Ersatzteile heran zu bekommen.

    Ist meine Meinung.


    Gruß Micha

    Suche alles zur 208.Infanterie-Division

  • Hallo Michael,


    Dazu haben sich z.B. das österreichische Bundesheer mit Oberst Markus Reisner ausführlich geäußert.

    Ich stimme dir zu, die Fragen sind bedeutend für den weiteren Verlauf des Krieges.

    Bedeutend sind aber auch die weiteren Lieferungen von Waffen und Munition, insbesondere die der schweren Waffen.

    Noch viel bedeutender ist die Einigkeit und die Abstimmung Europas und der NATO, und alle kommenden Sanktionen und Reaktionen auf die russische Aggression. Es wird um langwierige Unterstützung in Form von Waffen und humanitäre Hilfe für die Ukraine gehen. Wir müssen davon ausgehen, dass dieser Krieg 10 Jahre und länger andauern kann.

    Grüße

    Dirk

  • Priwet!


    Ja, wenn es so einfach waere!

    Wie stellt ihr das euch vor? Krieg gegen die Alliierten? In den Steppen von Kazachstan und in den Bergen von Tajikistan? Ich zweifle sehr, dass heutige russische Fuhrung so viele Krafte (und vielleicht auch den Wunsch) hat sowohl das "Grossrussische Reich" herzustellen, als auch eure Freiheit zu bedrohen. Die andere Sache - Einflusszonen.


    Gruss,


    Kirill

  • Hallo Kirill,


    Quote

    Ja, wenn es so einfach waere!

    stimmt, einfach war gestern.


    Quote

    Ich zweifle sehr, dass heutige russische Fuhrung so viele Krafte (und vielleicht auch den Wunsch) hat sowohl das "Grossrussische Reich" herzustellen, als auch eure Freiheit zu bedrohen.

    es wäre schöne wenn überhaupt mal formuliert würde was wirklich die Ziele sind und zwar ohne Märchenstunde !


    Ich denken nicht das es im Moment eine "heiße" Bedrohung für Mitteleuropa gibt, deshalb haben wir gut reden.

    Aber wenn sich eine Land wie Schweden dazu entschließt ein 200 jährige Neutralität über Bord zu werfen ist das nicht mal eben so.

    Das muss nachdenklich stimmen !.....und wenn darauf die Sperenzchen der Russischen Marine in der Ostsee gemünzt sein sollten

    dann lässt auch das sehr tief blicken.

    Gruss Dieter

  • Hallo,

    ja das hat alles eine Vorgeschichte.

    Im Anhang mal ein Beitrag von Dr.Norbert van Handel.

    Link entfernt…

    Grüße Heiko

    Edited once, last by EnkelJustus: Link gem. Forumsregeln entfernt ().

  • Hallo zusammen,

    der Name Dr. Norbert van Handel kam mir direkt bekannt vor! Bingo, FPÖ und Veröffentlichungen in den letzten Jahren bei denen ihm der Beifall von AfD (aber vom ganz rechten Rand) sicher sein konnte. Einfach Mal im Internet schauen. Ernst nehmen im Hinblick auf den von Russland begonnenen Ukraine Krieg kann man ihn sicher nicht.

    Gruß Klaus

  • Moin,


    wir sollten unser Forum mit so einem Blödsinn wie ihn der van Handel schreibt nicht belasten. Nicht ernst nehmen, rechtslastiges Propagandageschreibe.


    Beste Grüße


    Horst

  • Hallo,

    ich bin immer wieder überrascht wie andere Meinungen abgetan werden.

    Im großen und ganzen würde ich diesem Artikel durchaus zustimmen.


    servus

    uwys

    Keine Macht den doofen!