Hochgebirgsjäger-Bataillon 3 / Hoch 3 / Hoch III

  • Mein Vater hat (lt. Eintrag im Wehrpass) vom 14.11.1943 (Neuaufstellung) bis 19.11.1944 (Überführung in das GJR 296) in der 4. Kompanie dieser Einheit Dienst geleistet.

    Bis auf dürftige Angaben in der Literatur, finde ich zu dieser Einheit kaum Informationen.

    Wer kennt Literatur, die sich konkret mit Hoch 3 befasst, oder verfügt über weitere Informationen zu Hoch 3? Ich bin für alles sehr dankbar.

    Monte Pelmo

  • Vielen Dank Uwe.

    Das ist an sich ein super Tip. Schuster beschäftigt sich auf den S. 119-142 mit Hoch 3 und hat auch einige Fotos veröffentlicht. Aber seine Ausführungen enden bereits mit Mai 1944 am Monte Mare und im Raum Campodimele. Bis zur Eingliederung von Hoch 3 im November 1944 in das GJR 296 in den Westalpen an der französischen Grenze klafft eine Lücke von mehr als einem halben Jahr. Für diesen Zeitraum findet sich bei Schuster leider gar nichts mehr.

    Ich habe auch schon die Datenbanken des DHI Rom ausgewertet. Hier finden sich wenigstens einige Einsatzorte. Aber insgesamt ist die Ausbeute bislang sehr dürftig.

    VG

    MP


    PS Und leider sind die Ausführungen bei Schuster auch immer wieder fehlerhaft. So behauptet er z.B. von Anfang Januar bis Mitte Mai 1945 den Stützpunkt des Trosses von Hoch 3 in Settefrati. Aber 1945 gab es kein Hoch 3 mehr, jedenfalls soweit mir bekannt ist. Und Mitte Mai 1945 hatte der OB Süd-West schon längst kapituliert (Kapitulation von Caserta vom 29.04.1945 mit Wirkung zum 02.05.1945 12:00 GMT).

  • PS Und leider sind die Ausführungen bei Schuster auch immer wieder fehlerhaft. So behauptet er z.B. von Anfang Januar bis Mitte Mai 1945 den Stützpunkt des Trosses von Hoch 3 in Settefrati. Aber 1945 gab es kein Hoch 3 mehr, jedenfalls soweit mir bekannt ist. Und Mitte Mai 1945 hatte der OB Süd-West schon längst kapituliert (Kapitulation von Caserta vom 29.04.1945 mit Wirkung zum 02.05.1945 12:00 GMT).

    Hallo MP, Kapitulation heisst nicht zwingend Auflösung, gerade gegenüber den Westalliierten im Süden, die Dokumente inkl. Unterstellungen reichen bis in den Mai 1945 hinein. uwe

  • Uwe, da hast Du Recht. Dass die Alliierten im Mai 1945 noch Einheiten unter Waffen ließen, um sie ggf. noch einsetzen zu können, ist bekannt. Aber, wie schon gesagt, Mitte Mai 1945 gab es Hoch 3 schon seit sechs Monaten nicht mehr. Und Settefrati liegt südlich Rom. Im Mai 1945 gab es dort sicherlich keine Deutschen Einheiten mehr unter Waffen. Und es ist ja nicht die einzige Ungereimtheit, mit der Schuster die Leser irritiert.

    Nun aber gute Nacht

    MP

  • Hallo !


    Es wäre vielleicht doch ganz sinnvoll, wenn Du einen der Moderatoren bittest, die vielen

    verschiedenen gestarteten Threads zur Laufbahn Deines Vaters zusammenzufügen.

    (Ich habe jetzt bestimmt 30 min damit verbracht, das alles nochmal durchzulesen, obwohl

    ich die einzelnen Threads schon kannte.)


    Wenn ich das richtig verstanden habe, war der Ablauf doch so :

    Juli 1942 - Nov. 1943 4. Kp. GebJg.Rgt. 98 (1. Geb.Div)

    Nov. 1943 - Nov. 1944 Hochgebirgsjäger-Bataillon 3

    Nov. 1944 - Mai 1945 15. (schw.) Kp. Geb.Jg.Rgt 296 (157. bzw. 8. Geb.Div.)


    Diese Info zur Abfolge der Einheiten findet sich aber nur in einem Thread der von jemand ganz anderem gestartet wurde :

    Gebirgsjägerregiment 98 Mittenwald


    Ansonsten postest Du zwar mehrfach den Gefechtskalender aus dem WP, der aber nur bedingt hilfreich ist.

    Es wäre doch wirklich hilfreich, einmal alle Informationen in einem Thread zusmmen zu haben,

    um einen besseren Überblick über diese insgesamt sehr interessante Laufbahn zu haben !

    Die ganzen Einheiten hängen ja in diesem Fall logisch zusammen.


    Konkret zur Anfrage hier :

    >> ... Aber seine Ausführungen enden bereits mit Mai 1944 am Monte Mare und im Raum Campodimele.

    Bis zur Eingliederung von Hoch 3 im November 1944 in das GJR 296 in den Westalpen an der französischen Grenze

    klafft eine Lücke von mehr als einem halben Jahr. <<


    Für diesen Zeitraum gibt es einen FMS report B-331 von GenLt. Paul Schricker, der für Dich evtl. interessant sein könnte.

    Der beschäftigt sich mit den Kämpfen in den französichen Alpen September 1944.

    Erhältlich über die fold3 website, evtl. gegen eine kleine Gebühr.


    Beste Grüsse,

    Uwe

    Seltsam, die Infanterie ! Sie fährt nicht, sie reitet nicht und unser himmlischer Vater bewegt sie doch...

  • Vielen Dank Uwe für Deine Hilfestellung. Ich bin echt dankbar für Deine Unterstützung. Und, auch wenn mir die von Dir verwendeten Abkürzungen noch nichts sagen, werde ich versuchen die Unterlagen zu bekommen.


    Der Aufteilung in einzelne Anfragen, wobei keine Anfrage doppelt gestellt ist, liegt die Überlegung zu Grunde, die einzelnen Einheiten


    *4.GJR 98

    *Hochgebirgsjäger-Bataillon 3

    * 15.GJR 296


    übersichtlich zu halten.


    Stell Dir vor, alles ist in einem Thread. Dann beschweren sich die, die was zur 4.GJR 98 beizutragen haben darüber, dass sie sich auch noch durch Beiträge zu Hoch 3 und zur 15.GJR 296 ackern müssen. Und die, die was zu Hoch 3 beitragen können, beschweren sich ebenso, weil sie sich durch Beiträge zur 4. GJR 98 und zur 15.GJR 296 lesen müssen. Und so fort.


    Aufgrund der ständig hohen Verluste handelt es sich ja selten um das selbe Personal, das durchgängig von der 4.GJR 98 bis zur 15.GJR 296 gedient hat. Der eine oder andere kann ja evtl. was zur 4.GJR 98 beitragen, nicht aber zu Hoch 3 oder zur 15.GJR 296. Und aufgrund der Teilung des I.GJR 98 zur Neuaufstellung von Hoch 3 und Hoch 4 fällt ja bereits die Hälfte weg, die sich für Hoch 3 und das GJR 296 interessieren. Die interessieren sich dann ziemlich sicher nur noch für Hoch 4.

    Und das gilt genauso für die anderen Einheiten. Ein Großteil der Angehörigen des gegen Ende 1944 neu aufgestellten GJR 296 hatte doch mit dem GJR 98 und mit Hoch 3 nie etwas zu tun. Die, die nur zu einer Einheit etwas beitragen können, werden abgeschreckt, wenn sie sich auch noch durch die Beiträge zu den anderen Einheiten lesen müssen. Das war meine Überlegung, weshalb ich versuche, die einzelnen Einheiten einzeln zu behandeln.


    Viele Grüße und Dir ein schönes WE

    MP

  • Guten Abend Uwe.

    Nur kurz zu Deiner Information. Ich habe mir den FMS report B-331 von General Schricker von der 157. GD besorgt. Der Bericht ist sehr informativ, endet aber mit dem 15.09.1944. Insoweit befasst er sich nicht mit dem Hochgebirgsjäger-Bataillon 3 bzw. dem späteren III.GJR 296, da dieses der 157. GD erst später zugeführt wurde. Hierauf weist Schricker in seinem Bericht ausdrücklich hin, allerdings ohne das konkrete Datum der Zuführung anzugeben.


    Der Bericht verdeutlicht gut den schlechten Zustand der 157. GD nach den vorangegangenen Rückzugskämpfen aus Südfrankreich. Erkenntnisse zum GJR 296 und auch zum GJR 297 lassen sich aber aus dem Bericht nicht gewinnen.


    Vielen Dank noch einmal. Und wenn Dir noch weitere Hinweise einfallen sollten, freue ich mich.

    Schönen Abend

    MP

  • Hallo MP !


    Tja, tut mir leid wenn Dir der FMS Bericht nicht hilft, das war die einzige mir bekannte Quelle,

    die im weiteren Zusammenhang stand und die noch nicht erwähnt war.

    (Die Zeitangaben bei den FMS reports sind oft sehr grob und nicht immer zuverlässig.

    manchmal finden sich auch Angaben zu anderen Zeiten, hier wohl nicht ...)


    Zu deiner Aufteilung in 3 einzelne Anfragen :

    Ich verstehe schon teilweise Deinen Ansatz.

    Aber :

    a) gibt es eventuell auch Leute, die Verwandte mit einem ganz ähnlichen Werdegang haben.

    Die wissen dann aber aus deinem Eingangs-Post nicht unbedingt, dass es auch noch Themen

    im gleichen Zusammenhang zum GebJg. Rgt. 98 und später 296 gibt.


    b) Deswegen wäre zumindest folgende Vorgehensweise nützlich :

    b.1) Zu Beginn erwähnen, dass es zwei weitere Threads zur gleichen Person gibt (mit den Links dazu)

    b.2) Bitte in JEDEM Thread den Wehrpass-Auszug einstellen. weil der doch sehr wichtig und

    aussagekräftig ist. Solche nützlichen Infos liegen ja äusserst selten vor.

    Dann hätte man jedenfalls in jedem Thread die wichtigsten Infos zur Hand und muss dafür nicht

    immer wieder das Forum durchsuchen.


    Beste Grüsse,

    Uwe

    Seltsam, die Infanterie ! Sie fährt nicht, sie reitet nicht und unser himmlischer Vater bewegt sie doch...

  • Vielen lieben Dank Uwe :)

    Der Bericht von Schricker war dafür in ganz anderer Sache hilfreich. Außerdem hast Du mir da einen Hinweis auf Quellen gegeben, die ich bislang gar nicht kannte. Und etwas dazulernen tue ich gerne.

    Auch Deinen Hinweis zur Vorgehensweise bezügl. der Behandlung der Themen GJR 98 - Hoch 3 - GJR 296 werde ich gerne berücksichtigen. Du hast Recht; es ist sinnvoll, an einer Stelle auch auf diesen Zusammenhang aufmerksam zu machen.

    Viele Grüße zurück vom heute grauen Bodensee

    MP

  • Lieber Monte Pelmo,


    anbei mein knapper Entwurf zur Geschichte des Hochgebirgsjägerbataillon 3:

    Meines Wissens wurden die beiden Hochgebirgsjägerbataillone 3 und 4 im November 1943 in Admont und Loeben aus dem I. Bataillon/Gebirgsjägerregiment 98 sowie aus der 5. Batterie des Gebirgsartillerieregiments 79 gebildet.


    Während in Admont und Leoben die Jägerkompanien der beiden Hochgeb.Jäg.Btl.3 u. 4 entstanden, gingen aus der 5.Bttr des Geb.Artl.Rgt.79 zwei neue, jeweils den Hochgeb.Jäg.Btl.3 u. 4 zugeordnete Batterien hervor, die in Kufstein aufgestellt wurden (übernommen aus Schroeder, Dort, wo der Adler haust, S. 21 f.). Kommandeur des Bataillons 3 ist Major Bader (davor Kdr. I./98), Kommandeur von Hoch 4 Major Franz von Ruffin.


    Ankunft in Mittelitalien Ende November 1943. Kämpfe in der Front bei Cassino. Hoch 4 im Gebirge unweit von Cassino, Hoch 3 weiter östlich, im Abschnitt der 305. Infanteriedivision.


    Wegen der mutmaßlichen Beteiligung des Bataillons an einem Massaker (Sant’Agata di Gessopalena) führt die Staatsanwaltschaft München I ein Ermittlungsverfahren durch, das später soweit bekannt ohne Ergebnis eingestellt wird.


    Ab Mitte Mai 1944, infolge des alliierten Vormarsches, Beginn des Rückzugs. Hoch 3 ist Anfang Juni noch in der Front im Raum nördlich Tivoli eingesetzt (Quelle: BA-MA, Lagekarte). Auch hier werden Zivilisten getötet. Wer dafür verantwortlich war, ist für mich noch unklar.


    Ende Juni 1944 befinden sich beide Hochgebirgsjägerbataillone (3 und 4) an der ligurischen Küste: Hoch 4 im Raum NW von Albenga, Hoch 3 im Raum nördlich von Bordighera bis Apricale, Stab in Dolceacqua. Kommandeur ab 20. Juni 1944: Hauptmann Eisinger. Hier finden Kämpfe mit Partisanen statt, etwa am 27. Juni 1944 bei Sella Carpe (Baiardo), Überfall durch Partisanen: 1 Toter und 17 Verwundete von Hoch 3 (Quelle: Gentile, Guerra partigiana nel Ponente ligure, 1995-97, S. 3-19).


    Anfang Juli 1944 eine Partisanenbekämpfungsaktion im Raum Rocchetta Nervina-Castelvittorio-Triora-Molini di Triora-Andagna. Eingesetzte Truppen:

    Bataillon Schmitz/Schmidt = Reserve-Grenadier-Bataillon 7 = später I./Grenadier-Regiment 8 (148. Reserve-Division);

    Hoch-Gebirgsjäger-Bataillon 3;

    Hoch-Gebirgsjäger-Bataillon 4;

    Aufklärungs-Abteilung 142; 3./Pionier-Bataillon 142; III./Jäger-Regiment 25 (42. Jäger-Division);

    Tle. Gruppe Geheime Feldpolizei 751

    Das Hochgebirgsjägerbataillon 3 war im Einsatz am 3. und 4. Juli 1944 bei Castelvittorio, am Carmo Langan und bei Molini di Triora. Einige wenige Verluste des Bataillons. Molini di Triora wird zerstört, mehrere Zivilisten getötet. Nach dem Einsatz Strafverfahren wegen Plünderung gegen 22 Soldaten von Hoch 3 und Aufklärungs-Abteilung 142 (Quelle: Gentile, Guerra partigiana nel Ponente ligure, 1995-97, S. 3-19).


    9. Juli 1944 mutmaßlich Einsatz bei Suseneo-Soldano (bei San Remo), Quelle: BA-MA, RH 2/665, Ic-M, 10.07.44; RH 24-87/55.


    Am 21. Juli Razzia bei Castiglione (Genua), vermutlich im Zuge der Verlegung, 60 Personen festgenommen. (Quelle: BA-MA, RH 20-14/114, Ic-TM, 22.07.44; RH 24-75/23, Ic-TM 21.07.44)


    Im Juli 1944 Verlegung des Bataillons im Raum Apuanischen Alpen, Monte Sagro, Monte Folgorito, Serra-Tal bis etwa Stazzema. Hier Teilnahme an Einsätzen der 16. SS-Panzergrenadierdivision "Reichsführer-SS", etwa bei Sant'Anna di Stazzema am 12. August 1944 (hier Massaker durch die SS, Quelle: Zeugenaussage eines Unteroffiziers der 1. Kompanie) sowie 23.-25. August 1944 im Raum Monte Sagro-Vinca (hier ebenfalls Massaker durch die SS).


    29. August 1944, Einsatz durch 3 Züge von Hoch 3 in den Apuanischen Alpen (Monte Pania della Croce, Alpe S. Antonio, Casa del Bovaio). Ergebnis: "30 Banditen" getötet, Quelle: BA-MA, RH 20-14/114, Ic-M 30.08., 02.09.44; /??, Bandenlagekarte, Stand: 18.9.44.


    Im September erfolgte Verlegung in den Westalpen im Raum W von Turin, Einsatz im Abschnitt Montgenevre im Rahmen der 157. Gebirgsdivision (damals noch Reservedivision), Kampfgruppe Oberst Schwehr, Quelle: BA-MA, Armee Ligurien, Lagekarte 9.9.1944.


    Im November 1944, bei der Umwandlung der 157. Reserve-Division in einer Gebirgsdivision, wird das Hochgebirgsjägerbataillon 3 als III. Bataillon des Gebirgsjägerbataillons 296 eingegliedert und behält seine Offiziere (Quelle: BA-MA, Offizier-Stellenbesetzung Gebirgsjägerregiment 296).


    Weitere Einsätze im Rahmen der Division, etwa ab Ende Dezember 1944/Januar 1945 im Raum südlich von Bologna (Ablösung der 16. SS-Panzergrenadierdivision "Reichsführer-SS" im Raum Marzabotto-Monte Adone) bis Kriegsende. 1945 wird 157. Gebirgsdivision 8. Gebirgsdivision. Die Reste der Division ziehen sich Ende April westlich von Bologna in Richtung Po zurück (Quelle: BA-MA, Lagekarten OB Südwest Januar-April 1945).


    Ich hoffe, das bringt etwas Licht im Dunkeln.


    Mit besten Grüßen

    Carlo Gentile

  • Vielen lieben Dank Carlo,


    da bin ich von den Socken (wie man so sagt), über die Fülle an Details, die mich meinem Ziel einen sehr großen Schritt näher bringen.


    Beste Grüße zurück

    Monte Pelmo

  • Hallo, noch einer kurzer Ergänzung: ab September 1944 befand sich das Hochgebirgsjägerbataillon 3 im Raum nordwestlich von Cuneo, wohl im Varaita-Tal. Montgenevre ist möglicherweise falsch.

    Beste Grüße

    C.G.

  • Keine Ursache. Kollegiale Hilfe. Sie können mir gerne eine Privatnachricht schicken, Beste Grüße, CG

  • Hallo Carlo Gentile !


    Vielen, vielen Dank für die Bereitschaft diese sehr interessanten Ergebnisse einer vermutlich langen Forschungsarbeit

    hier im Forum mitzuteilen. Es war für mich ein Genuss das zu lesen, besonders auch durch die Angabe der Quellen.

    Eine ganz hervorragende Arbeit :] !


    Über diese Art von Einheiten, die zu den Heerestruppen gehörten, ist es ja immer sehr schwierig überhaupt irgendwelche

    Informationen zu erhalten. Deswegen ist diese sehr umfassende und zusammenhängende Darstellung der

    Einsatzgeschichte des Hochgebirgsjäger-Bataillon 3 umso höher zu bewerten.


    Viele "Nutzer" des Forums wissen vermutlich gar nicht, wieviel Arbeit dahinter steckt, deswegen möchte ich das hier nochmals

    ausdrücklich erwähnen. Eine grossartige Übersicht !


    Danke und beste Grüsse,

    Uwe

    Seltsam, die Infanterie ! Sie fährt nicht, sie reitet nicht und unser himmlischer Vater bewegt sie doch...