Generale des Transportwesens

  • Generale des Transportwesens


    Abkürzung nach KStN Gen.Trsp.Wes.


    Anzahl der Einheiten: 1942 bis 1945 immer 7 Generale des Transportwesens.


    Waffenfarbe schwarz, Truppenkennzeichen (in der Waffenfarbe, Buchstaben usw. über den Nummern) T (18mm) in latainischer Blockschrift. (Aufschiebeschlaufen 26mm))


    Zum 01.02.1942 wurde bei den drei im Osten stehenden Heeresgruppen Nord, Mitte und Süd je ein General des Transportwesens gleichen Namens aufgestellt und als operative Transportdienststelle eingesetzt. Die bisher dort zuständigen drei Bevollmächtigten Transportoffiziere gingen in den neuen Stäben auf. Die Gründe für diese Umgliederung waren:

    1. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Bevollmächtigten Transportoffiziere der Heeresgruppen und der Armee einander gleichgestellt und nur dem Transportchef direkt unterstellt. und diesem direkt verantwortlich. Da diese Befehlsregelung
    2. aber im Widerspruch zu derjenigen der operativen Kommandobehörden und unter anderem auch des Generalquartiermeisters stand, ergaben sich notwendiger Weise Reibereien und Uneinigkeiten im Bereich des Transportsektors.
    3. Die zunehmende Ausdehnung der Kriegsschauplätze und die damit zusammenhängende ständige Vermehrung der auf dem Transportsektor eingesetzten Dienststellen und Truppen machte es notwendig, die bisherige Form der zentralen Führung durch die Abteilungen des Chefs des Transportwesens zu verlassen und dadurch nicht nur eine Entlastung dieser Behörde zugunsten ihrer eigentlichen Aufgabe vorzunehmen, sondern auch noch einen möglichst zweckentsprechenden und Kräfte sparenden Einsatz der unteren Transportstellen zu gewährleisten.
    4. Die vorgenommene Dezentralisation der Truppenstäbe und ihrer Truppen sollte eine engere Verbindung der einzelnen Stellen fördern und das Zusammenwirken so reibungslos wie möglich gestalten.

    Die neue Regelung trat vorerst im Osten in Kraft, da sie hier nach der schweren Krise im Winter 1941 / 42 am dringlichsten benötigt wurde. Die Generale des Transportwesens waren die bevollmächtigten und alleinigen Außenstellen ihres Chefs bei den Heerestruppen und hatten die Stellung eines Infanterie-Kommandeurs. Sie waren für alle Fragen ihres Arbeitsgebietes die zuständigen Vertreter gegenüber den einzelnen Abteilungen ihrer Kommandobehörden, den Befehlsstellen des Generalquartiermeisters sowie gegenüber eventuell eingesetzten Organisationen der Kriegsmarine, Luftwaffe, Wirtschaft oder Verwaltung. Der Bereich ihrer Zuständigkeit mußte sich nicht immer genau mit den Grenzen der Heeresgruppe decken. Die Aufgaben der neuen Stäbe bestanden einmal, wie bisher, aus der Tätigkeit des Bevollmächtigten Transportoffiziers einer Heeresgruppe; zum anderen wurden aber nun von hier aus alle Dienststellen und Truppen, die im Heeresgruppengebiet auf dem Eisenbahnsektor tätig waren, zur einheitlichen Steuerung der Transportbearbeitung, des Betriebes und Baues geführt. Die Generale des Transportwesens waren ihnen übergeordnet, wobei es jedoch in den seltensten Fällen zu einer uneingeschränkten Unterstellung kam.


    Am 1. April 1942 wurde der General des Transportwesens für den Wehrmachtsbefehlshaber Südost und am 1. Juli 1942 der General des Transportwesens OB West aufgestellt. Am 24. November 1942 folgte der General des Transportwesens Südrußland in der Ukraine. 1943 kam noch der General des Transportwesens Italien hinzu.



    Gliederung ist vollzählig.

    General des Transportwesen z.b.V.
    General des Transportwesens A
    General des Transportwesens Südukraine
    General des Transportwesens Süd
    General des Transportwesens Süd
    General des Transportwesens B
    General des Transportwesens Süd
    General des Transportwesens H.Gr. Nordukraine
    General des Transportwesens H.Gr. A
    General des Transportwesens Nord
    General des Transportwesens Mitte
    General des Transportwesens Südost
    General des Transportwesens Weichsel
    General des Transportwesens West
    General des Transportwesens Italien
    General des Transportwesens Südrußland
    Bevollmächtigter General des Transportwesens Südrußland

    General des Transportwesens Nordwest
    siehe Hinweise im Post



    Die Stärke der der Eisenbahn- und Eisenbahnbetriebstruppen eines General des Transportwesens:

    Sommer 1944 Mittelabschnitt - 37.000 Mann

    Juli 1944 Heersgruppe Nord - 16.000 Mann

    01. März 1945 Heersgruppe F (OB Südwest) - 14.600 Mann

    01. März 1945 Heersgruppe Kurland - 6.900 Mann

    14. März 1945 Heeresgruppe Mitte - 6.000 Mann


    KStN Nr. 86 vom 01.07.1943

    Stärke. 9 Offiziere, 3 Unteroffiziere und 16 Mannschaften, übernimmt der Gen.D.Trsp.Wesens gleichzeitig die Aufgaben einer W.Trsp.Leitg. erhöht sich die Stärke auf maxumal 78 Personen.

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    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:

    NARA Bestände T78, T311, T312, T313, T314, T315,T501

    Rohde,Horst, Das deutsche Wehrmachtstransportwesen

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  • General des Transportwesens West


    Aufgestellt:

    26.06.1942 gebildet aus dem Bv.T.O. der Heeresgruppe D.


    Unterstellung:

    Oberbefehlshaber West


    Feldpostnummer:

    29128



    Einsatzgebiete:

    Der Stab entstand aus dem Bevollmächtigten Transportoffizier der Heeresgruppe D, welche gleichzeitig auch der Bv.T.O. des Oberbefehlshaber West war. Er wurde nach der Auflösung der beiden dortigen Wehrmachtsverkehrsdirektionen (Paris und Brüssel) aufgestellt. Außer den Aufgaben, welche die Generale des Transportwesens im Osten hatten, kam bei diesem Stab noch die erforderlichen Aufgaben der militärischen Steuerung der Binnenschifffahrt hinzu.


    Seine Aufgabengebiete im einzelnen waren:

    - Transporte: Sicherstellung der Anordnungen des Chefs des Transportwesens und Steuerung des Bedarfs der einzelnen Stellen im Heeresgruppenbereich (Belgien und Frankreich)

    - Betrieb: Vertretung der geforderten militärischen Leistungen gegenüber den zivilen Hauptverkehrsdirektionen und Überwachung der allgemeinen Lage

    - Bau: Durchführung und Überwachung eigener und vom Transportchef erteilter Aufträge mit Hilfe der Eisenbahntruppen in Zusammenarbeit mit dem Heeresgruppennachrichtenführer wegen Fragen der Erstellung und Erhaltung der Fernmeldeverbindungen

    - Sonstiges: Als Bevollmächtigter Vertreter des Transportchefs hatte der Stab die Aufgabe der Klärung von grundsatzfragen gegenüber den beiden obersten Reichsbahndienststellen und den Militärverwaltungen; außerdem war er für die militärische Ausbildung der in Frankreich und Belgien befindlichen deutschen Eisenbahner verantwortlich.


    Gegenüber der Wehrmachtstransportleitung in Paris besaß dieser Stab noch die Befehlsbefugnis in seiner Eigenschaft als Bevollmächtigter Vertreter des Transportchefs für die besetzten Westgebiete. Außerdem konnte er sich für den Fall, dass dieser Bereich wieder Kriegsschauplatz werden sollte, mit Genehmigung des Oberbefehlshabers West das dort eingesetzte zivile Reichsbahnpersonal wieder als Wehrmachtsgefolge unterstellen.

    Für den Aufmarsch der Ardennenoffensive sind folgende Zahlen belegt. Im Oktober 1944 belief sich die Zahl der Bewegungen (mehrere Züge umfassende Aufmarschtransporte) die innerhalb seines Gebietes bewegt wurden, oder in sein Gebiet hinein gefahren wurden auf 26, im November 1944 auf 51 und im Dezember 1944 immer noch 47. Dies entsprach im Oktober 474 Züge, im November 1.228 Züge und im Dezember 771 Züge. Allein der Antransport der 6. Panzerarmee umfasste 800 Züge. Als bestes Ergebnis durch Tagfahrt, gelang es am 13. und 14. November 1944 von 6 Uhr bis 6 Uhr 87 Züge zu entladen, davon 31 am 13. November und 56 in der folgenden Nacht. Außerdem erhielt der General im November und Dezember 1944 jeweils rund 1.200 Versorgungszüge.


    Ersatztruppenteil:

    01.07.1942 Infanterie-Ersatz-Bataillon 226 in Nancy, Wehrkreis XII.


    Offiziere/Personal:

    Kommandeur Oberst Hans Hoeffner, 01.03.bis 20.10.1944

    Kommandeur Oberstleutnant Karl Adomeit, ab 01.12.1944

    Ia Oberst i.G. Hans von Raesfeld, 01.07. bis 01.10.1942

    Oberstleutnant Karl Adomeit, 20.10.1944 (mWb)

    Stab Oberstleutnant Karl Adomeit, 25.07.1943 bis 20.10.1944

    Stab Major Joachim Petzhold, ab 15.08.1944 kdt.

    1.GO Oberstleutnant i.G Günter von Reden, 21.09.1944 bis 10.02.1945

    2.GO Major Erwin Huth, 11.06. bis 26.08.1944

    2.GO Major Dr. Günther Nehm, 01.09. bis 01.11.1944

    Obergefreiter Herbert Lemnitzer, 31.01.1944 gefallen, Eisenbahnunfall im Bhf Villeneufe, St. Georges Triagel



    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:

    NARA Bestände T78, T311, T312, T313, T314, T315,T501

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  • General des Transportwesens Italien


    Aufgestellt:

    07.08.1943 wurde aus dem Arbeitsstab Hoeffner durch Wehrkreis VII (mit Reststab aus der Heimattransportabteilung), die Nachfolgedienststelle des General des Transportwesens B gebildet.

    01.09.1943 wurde der General des Transportwesens Italien gebildet.

    07.12.1943 BGO Aufgestellt aus einem Teil des Deutschen-Transportbevollmächtigten Italien


    Unterstellung:

    Heeresgruppe B in Norditalien

    Heeresgruppe C / Oberbefehlshaber Südwest


    Feldpostnummer:

    16500

    40178 WK VII

    59543 - 1 Staffel, Außenstelle


    Einsatzgebiete:

    Am 13. Juli 1943 wurde im Wehrkreis VII ein neuer General des Transportwesens B aufgestellt. Auch dieses Mal unterstand der Stab der Heeresgruppe B. Am 30. Juli 1943 bildete der Stab den Arbeitsstab Hoeffner beim OKW-Auffrischungsstab München.Anfangs unterstand der Stab der Heeresgruppe B in Norditalien. Nach deren Verlegung nach Frankreich unterstand der Stab der Heeresgruppe C (Oberbefehlshaber Südwest). Er befand sich aber nicht am gleichen Ort wie dieser, daher wurde eine Außenstelle im Hauptquartier des OB Südwest eingerichtet. Am 9. August 1943 wurde der Stab dann zum General des Transportwesens Italien umbenannt.


    Auszug aus LDW zu Heeresgruppe B

    Wiederaufgestellt wurde die Heeresgruppe B am 19. Juli 1943 in München, im Wehrkreis VII durch den Arbeitsstab Rommel. Als Tarnbezeichnung führte der Stab die Bezeichnung "OKW / Auffrischungsstab München". Nach Auffassung Hitlers sollte der „Sonderstab Rommel" im italienischen Operationsgebiet eingesetzt werden. Nach Aufforderung durch das OKW befahl der OB Süd am 26. Juli 1943 die Räumung der Kaserne der Korps-Nachrichten-Abteilung 47 in München zur Unterbringung des als "Arbeitsstab München" getarnten Oberkommandos der Heeresgruppe B bis zum 28.07.1943. Am 1. August 1943 befahl das OKW im Zusammenhang mit der Auslösung „Achse“ die sofortige „ .... Befehlsübernahme über ganz Italien mit voller Bewegungsfreiheit; rasche Besetzung der der gefährdeten Abschnitte Genua - Livorno und Venedig - Trient sowie der Apennin-Übergänge zwischen Livorna und Ancona.“ Am 16. August 1943 wurde dem Oberbefehlshaber der Heeresgruppe B die Verlegung seines Gefechtsstandes nach Norditalien vom OKW freigegeben. Das OKW/WFSt. befahl hierzu: (OKW/WFSt/Op.Nr.004404/43, g.Kdos, KR - Fernschreiben) die "Befehlsregelung zwischen OB Süd und Heeresgruppe B" " ..... In Italien tritt ab sofort folgende Befehlsregelung zwischen OB Süd und Heeresgruppe B, die damit auch nach außen hin unter Fortfall der Bewegungsbeschränkung und der Bezeichnung "OKW/Auffrischungsstab München" den Oberbefehl über die unterstellten Verbände übernimmt, in Kraft: OB Süd behält den Befehl über die ihm bisher unterstellten Kräfte auf dem Festland und den italienischen Inseln. Heeresgruppe B unterstehen alle Kräfte des Heeres und der Waffen-SS in Norditalien sowie die in Zuführung nach Ober-Italien befindlichen Verbände nach Abruf durch die Heeresgruppe B. Hauptquartier der Heeresgruppe B voraussichtlich Garde am Gardasee (25 km nordwestlich Verona) " Am 12. September wurde durch das OKW zusätzlich befohlen: „ .... Die beiden Heeresgruppen (B und OB Süd) bleiben bis auf weiteres unmittelbar dem Führer unterstellt. Das am 30.8 vorgesehene Weisungsrecht der H.Gr. B an den OB Süd tritt erst auf besonderen Befehl in Kraft.“ Am 6. November 1943 trat dann die neue Befehlsgliederung in Italien in Kraft. (OKW/WFSt./Op.Nr.662642/43.g.Kdos.Chefs.). Generalfeldmarschall Kesselring wurde OB Südwest und zugleich OB der Heeresgruppe C . Teile des bisherigen Stabes der Heeresgruppe B (Rommel) wurden zur Bildung des Stabes OB Südwest und des AOK 14 verwendet, der kleinere Teil dieses Stabes bildete einen Heeresgruppenstab z.b.V. (ca. 20 Offz.) mit dem Rommel die Verteidigungsbereitschaft der Küsten Dänemarks und Frankreichs im Falle einer Landung der Alliierten erkunden soll. Somit war der Stab der Heeresgruppe B mit dem 6. November 1943 aufgelöst.


    Ersatztruppenteil:

    07.08.1943 Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 8 in Metz, Wehrkreis XII.


    Offiziere/Personal:

    Kommandeur Oberst Hans Hoeffner, 01.09.1943 bis 01.03.1944

    OberstKlaus Stange, 01.03.1944 bis 20.10.1944

    Oberstleutnant Albert Schnez, ab 01.11.1944

    1.GO Major Günther Reischle, ab 01.10.1943 bis 20.04.1944

    1.GO Oberstleutnant Friedrich Wilhelm Hamler ab 20.04. bis 31.12.1944

    1.GO Major Friedrich-Karl Mangelow ab 01.01.1945

    Stabsoffizier II Hauptmann d.R.z.V. Volk, 25.10.1944


    Außenstelle

    Major Arthur Fintelmann, 01.12.1943 bis 10.04.1944


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:

    NARA Bestände T78, T311, T312, T313, T314, T315,T501

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  • General des Transportwesens Weichsel


    Aufgestellt:

    17.02.1945 auf dem Kommandoweg aufgestellt und etatisiert.


    Unterstellung:

    Heeresgruppe Weichsel


    Feldpostnummer:

    67070 (vermutlich 09.03.1945 General des Transportwesens z.b.V.)


    Einsatzgebiete:

    Oderfront


    Ersatztruppenteil:



    Offiziere/Personal:

    Stellenbesetzung 01.03.1945

    Oberst Wilhelm Hamburger

    1.GO Major i.G. Eberhard Ilking

    Ordonnanzoffizier Leutnant d.R. Krekeler

    Ia Major d.R.z.V. Groß

    - Vertreter Hauptmann d.R.z.V. Krellenberg

    Ib Major d.R.z.V. Pongratz

    - Vertreter Hauptmann d.R.z.V. Geisel

    IIa und Adjutant Hauptmann d.R. Sauerteig

    - Vertreter Oberleutnant d.R. Gottwald

    IIb Oberleutnant d.R. Gottwald

    III/Bau und Planung Major d.R.z.V. Ackva

    - Vertreter Hauptmann d.R.z.V. Max Draeger

    Ic Hauptmann d.R.z.V. Alfred Zastrow

    - Vertreter Major d.R.z.V. Ackva

    NSFO Leutnant d.R. Wegmann

    IVb Verwundetentransporte Oberfeldarzt d.R. Dr. Thol

    Kommandant Stabsquartier Hauptmann d.R. Zastrow

    Registratur Unteroffizier Fuchs

    Verbindungsoffizier Luftwaffe Major d.R.z.V. Ullmann

    Nachrichten-Offizier Oberleutnant d.R. Wittlich

    Bv.Rb Reichsbahnrat Rabanus

    - Vertreter Rb-Oberinspektor Eimer



    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:

    NARA Bestände T78, T311, T312, T313, T314, T315,T501

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  • General des Transportwesens Nordwest


    Aufgestellt:

    10.11.1944 Mit Befehl als Bevollmächtigten Transportoffizier der Heeresgruppe H neuaufgestellt

    30.04.1945 Umbenennung in General des Transportwesens Nordwest fraglich, kein Nachweis in der Stammtafel, kein Hinweis in der letzten Kriegsgliederung der Heerestruppen bis Ende 1945, Auch kein Hinweis in der FPÜ III, Nachweis nur bei Kannapin.

    Am 7. April 1945 wurde der Stab in Oberbefehlshaber Nordwest umbenannt.

    Einheit war nicht General des Transportwesens sonder Bv.T.O. einer Heeresgruppe!


    Unterstellung:

    Heeresgruppe H

    Oberbefehlshaber Nordwest


    Feldpostnummer:

    67205


    Einsatzgebiete:

    Niederlande und Nordrhein-Westfalen


    Ersatztruppenteil:


    Offiziere/Personal:

    Oberstleutnant Eberhard Tummeley, ab 10.11.1944 als Bv.T.O. bis zur Kaputilation.



    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:

    NARA Bestände T78, T311, T312, T313, T314, T315,T501

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  • General des Transportwesens Nord


    Aufgestellt:

    31.01.1942 Neuaufstellung durch Umbildung des Bevollmächtigten Transportoffizier der Heeresgruppe-Kommando C in General des Transportwesens Nord.


    Unterstellung:

    Heeresgruppe Nord


    Feldpostnummer:

    15497

    14481 WK XII Außenstelle Libau


    Einsatzgebiete:

    Im November 1944 wurde die Transport-Kommandantur Riga zur Außenstelle Libau des General des Transportwesens Nord umbenannt.

    Bei der Umbennenung in Heeresgruppe Kurland Ende Januar 1945, wer die Stelle durch einen Bv.T.O. besetzt, Oberstleutnant Hans Laßmann 10.01. bis 25.03.1945


    Ersatztruppenteil:

    Infanterie-Ersatz-Bataillon 81 in Frankfurt am Main im Wehrkreis IX.


    Offiziere/Personal:

    Oberst Otto-Ernst Schiel 01.02.1942 - 30.04.1942

    Oberstleutnant Klaus Stange, 01.05.1942 bis 01.03.1944

    Oberstleutnant i.G. Alexander Prätorius, 10.02. bis 01.05.1944 (mWb)

    Oberstleutnant i.G. Friedrich Reinhardt, 01.05. bis 31.05.1944(mWb), 01.06.1944 bis 10.01.1945

    Oberstleutnant Wilhelm Hamberger, 01.02.bis 20.06.1942 aus BvTO Nord

    1.GO Oberstleutnant Eberhardt Tummeley, 01.10. bis 10.11.1944

    Stab: Major Friedrich Wilhelm Hamler 15.08.1942 (ab 11.08. kdt.)

    Hauptmann Walter Reim, 01.02. bis 20.08.1942


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


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  • General des Transportwesen z.b.V.

    General des Transportwesens A

    General des Transportwesens Südukraine

    General des Transportwesens Süd


    Aufgestellt:

    09.05.1942 Aufstellung eines General des Transportwesens z.b.V. durch Wehrkreis III.

    30.05.1942 General des Transportwesens z.b.V. Verwendungsbereitschaft

    05.10.1942 umbenannt in General des Transportwesens A,

    09.04.1944 umbenannt in General des Transportwesen Südukraine,

    09.10.1944 umbenannt in General des Transportwesen Süd.


    Unterstellung:

    Wehrkreis III

    05.10.1942 Heeresgruppe A

    20.04.1944 Heeresgruppe Südukraine,

    09.10.1944 Heeresgruppe Süd


    Feldpostnummer:

    36901


    Einsatzgebiete:

    General des Transportwesens z.b.V. eingesetzt als General des Transportwesens beim Küstenstab Asow

    Als General des Transportwesens beim Küstenstab Asow nur Nachweis in der FPÜ III, nicht in den Kriegsgliederung enthalten (nur als z.b.V.).


    Ersatztruppenteil:

    11.07.1942 Infanterie-Ersatz-Bataillon 309 in Spandau, Wehrkreis III.


    Offiziere/Personal:

    Kommandeur Oberst i.G. Otto-Ernst Schiel 01.05.1942 bis 01.04.1943

    Kommandeur Oberstleutnant i.G. Albert Schnez, 05.06.1944

    Kommandeur Oberstleutnant i.G. Vico von Rieben 01.11.1944

    1.GO Major Herbert Marx, 26.09.1943 bis 20.01.1944

    1.GO Oberstleutnant Vico von Rieben 10.04.1944

    1.GO Major Eberhard Ilking, ab 01.01.1945

    Stab Major Karl Adomeit, 01.10.1942 - 25.07.1943

    Auswerteoffizier Oberleutnant Conrad, 20.04.1945

    Hauptmann Joachim Petzhold, 28.06. - 20.09.1942 kdt.


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:

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  • General des Transportwesens Mitte


    Aufgestellt:

    31.01.1942 Neuaufstellung durch Umbildung des Bevollmächtigten Transportoffizier der Heeresgruppe-Kommando B in General des Transportwesens Mitte.

    25.01.1945 umbenannt in General des Transportwesens Nord

    20.01.1945 wurde der General des Transportwesens A in General des Transportwesens Mitte umbenannt.


    Unterstellung:

    Heeresgruppe Mitte


    Feldpostnummer:

    26615


    Einsatzgebiete:

    Durch Umbennenungen der Heeresgruppen:

    25.01.1945 wurde General des Transportwesens Mitte der General des Transportwesens Nord --> siehe dort

    20.01.1945 wurde der General des Transportwesens A der General des Transportwesens Mitte --> siehe dort


    Ersatztruppenteil:

    00.02.1942 Infanterie-Ersatz-Bataillon 397 im Tiborlager in Schwiebus, Wehrkreis III

    15.09.1944 Landesschützen-Ersatz-Bataillon 3 in Strausberg im Wehrkreis III

    00.01.1945 Infanterie-Ersatz-Bataillon 19 in München, Wehrkreis VII


    Offiziere/Personal:

    Kommandeur Generalmajor Werner Goeritz 10.02.1942 - 01.05.1942

    Kommandeur Oberstleutnant i.G. Hellmuth Ißmer, 15.05.1942 bis 17.02.1943

    Kommandeur Oberst i.G. Hermann Teske, 17.02.1943 bis 20.10.1944

    Kommandeur Oberstleutnant i.G. Friedrich Gross, 01.08. bis 31.12.1942 kommandiert

    Kommandeur Oberstleutnant i.G. Max Schade, 01.11.1944 bis 20.04.1945 (ab 20.10. mWb)

    1.GO Major Heinrich Tumma, 01.12.1942 bis 20.06.1943

    1.GO Major Karl-Wilhelm Würtz, 20.07. bis 01.09.1943 kdt.

    1.GO Oberstleutnant Hans Ruckau, 20.06.1943 bis 06.01.1945 (ab 01.06.43 kdt.)

    2.GO Major Hans Ruckau, 15.05. bis 01.06.1943

    Stab Major Ralf-Justus von Olshausen, 01.06. bis 15.09.1942

    Stab Major Heinz Ostermann, 01.02. bis 15.04.1942


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:

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  • Hallo,


    für Diskusionen, Hinweise und Ergänzungen bitte diesen Post hier nutzen.


    Vielen Dank

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