Deutsche Küsten Batterie von Saint Marcouf / Frankreich Normandie

  • Hallo Sven,


    der 1508 er Granadier Reg. hatte nichts mit die zwei Kusten Batterien zu tun.Azéville (Heer) ,St Marcouf (Marine = nicht gleiche Befehle.)

    Er stand und kämpfte Sud-westlich von Ste Mère l'Eglise und wurde dort total vernichtet (Juni 1944)..

    Am 8/6/44 um mittenacht, geben Gal von Schlieben und Artillerie Kommandeur : Rückgang Befehl an die Azeville HKB !

    Am 11/6/44 mittenacht Seekommandant Hennecke > Befehl zum Ausbruch an die St Marcouf MKB..

    aus den Hauptquartier Cherbourg......

    Am 16/6/44 waren die Deutsche Truppen total in die 'Cherbourger" Falle und Kapitulierten.....

    Hiermit ,eine Militär Karte ; wo die Position vom 1508er Granadier ...der hier sein erster Krieg Feuer mittmachte......


    loc-map.jpg


    Gruss

    MFG

    John45

    Rückblicken ist notwendig um die Zukunft zu schätzen.......t

  • Hallo,


    Bild einer 210 mm Kanone . Es waren 4Stück in die St Marcouf MKB . Zwei davon in die Kasematten getargt, eine dritte frei gestellt (Kasematte nicht fertig. Die vierte irgendwo (?) ausserhalb des Gelände stationniert.



    Technische Merkmale der 210 mm Kanone Br-17zratstsa 1939


    • Berechnung - 20-26 Personen.
    • Kampfgewicht - 44,1 Tonnen.
    • Separate Aufladung
    • Die Anfangsgeschwindigkeit des hochexplosiven Geschosses - 800 m / s.
    • Vertikaler Führungswinkel: von 0 bis +55 Grad; horizontaler spitze winkel - 90 grad.
    • Feuerrate - 1 Schuss in 2 Minuten.
    • Die maximale Reichweite beträgt 30360 m.
    • Die Haupttypen von Munition: hochexplosive, panzerbrechende Betonschalen.
    • Das Gewicht des hochexplosiven Geschosses - 133 kg.
    • Transferzeit von der Reise bis zum Kampf: 5-6 Stunden.
    • Transportmittel: Transport auf Spezialfahrzeugen mit Hilfe von Voroshilovets und Komintern-Traktoren.

    canon 210 mm A.jpg

    Files

    • 21 cm.jpg

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  • Hallo!

    der 1508 er Granadier Reg. hatte nichts mit die zwei Kusten Batterien zu tun.Azéville (Heer) ,St Marcouf (Marine = nicht gleiche Befehle.)

    ... habe ich auch nicht geschrieben, ich habe lediglich geschrieben, das auch andere Soldaten in der direkten Umgebung die gleichen entspannten Ansichten bzgl. der Lage in Frankreich im Frühjar 1944 hatten!


    Er stand und kämpfte Sud-westlich von Ste Mère l'Eglise und wurde dort total vernichtet (Juni 1944)..

    ... danke, habe darüber ein Buch geschrieben!


    Bild einer 210 mm Kanone .

    ... die Quelle ist die Wehrtechnische Studiensammlung in Koblenz und keine Internetseite, die die Bilder selbst nur aufgenommen haben!


    Am 16/6/44 waren die Deutsche Truppen total in die 'Cherbourger" Falle und Kapitulierten.....

    Hiermit ,eine Militär Karte ; wo die Position vom 1508er Granadier ...der hier sein erster Krieg Feuer mittmachte....

    ... leider falsch (Halbierung Halbinsel Cotentin am 18.06, und letzte Meldung aus Cherbourg am 29.6., Ausnahme KG Keil) und nimm vor allem bitte deutsche Karten, die amerikansichen sind sehr grob bzgl der dt. Einheiten!


    Grüße

    Sven

  • Hallo,


    im 2.Post weiter oben die beiden Geschützfotos passen nicht zusammen, haben eine komplett unterschiedliche Lafettierung.

    Das grosse Bild mit genieteter Lafette aus Blechteilen, beim kleinen Bild mit Gussteilen.

    Ausserdem war die BR-17 angeblich nie in deutschen Diensten und wird auch auf keinem der beiden Bilder dargestellt.


    Das kleine Bild zeigt die 21cm Kanone 39 von Skoda (ursprünglich K52). Laut Typenkompass Dt. Artillerie von Lüdeke.

    Das grosse die 21cm Kanone 38.


    Gruss

    Franz

    Sammle alles über Artillerie!

  • Hello, Franz

    Genau ! hier die richtige Skoda 210 mm Kanone ( Juni 1944 noch in Kasematte St Marcouf)

    Es gab verschiedene Fabrikation dieses Geschutz .Wollte nur zeigen ein detailliertes Bild.


    canon 210 mm St Marcouf.jpg


    Saint Marcouf Juni 1944.


    Der genaue Kanonen type : 210mm SKODA-21Cm k39/41 (t)
    Es existierte eine ganz stärkere version / aber niemals geliefert denn das Geschutzrohr

    musste nach ca 90 Schüsse ausgetauscht werden.

    MFG

    John


    Rückblicken ist notwendig um die Zukunft zu schätzen.......t


  • G/Tag Sven,

    Nun zu "keine Ahnung"....von den Zwei Batterien Offiziere : Hauptmann H Treiber (HKB Azéville) hatte im ersten WK in der Artillerie am Ostfront gedient

    und hatte den EK bekommen .Batterie offizier Ober-Leutnant H.Kattnig kamm nach Verlätzung vom Ost_Front in die Normandie. Nur Ohmsen war nicht

    mit Kampf Akten träniert.. Die Problematik an des Atlantik Wahl war der Nachschub ; Männer ( 17 jährige ohne militarische Ausbildung), Marerial (viele veraltete Beute Kanonen vom 1en WK) Luftwaffe inexistierend ....Munition ( Am D Tag Schuss Befehl ! aber sparsamm ! laut .Kommandatur)..

    Das beste der Wehrmacht war ja an die Ostfront und dieser war halt 1944 zusammen gebrochen..

    Wozu die Deutsche Karte ( datum ?) die beigefugte US Karte zeigt die Lage am D Tag !...und diese unterzeichnet genau was sich dort am Platz auspielte.Ich könnte dazu einige Blätter vollschreiben ,von reale Anekdoten /Geschähnisse die Mein Vater dort am platz erlebte / und mich mündlich noch erzählte.

    De Facto wurde die Kapitulation am 26 Juni durch von Schlieben unterzeichnet .Es ist aber ( laut meines Vater Erinnerungen und von den heimische Bewohner bewiesen), das schon in der Nähe von Valognes ,nach den D Day ab den 7/8 Juni und nächtlich ,Deutsche Truppen sich eilig richtung Cherbourg bewegten..( die Marschieren imstande waren > hauptsächlich)

    Teilung der Kräfte.....semantisch gesehen sicherlich..

    aber wieder "de facto" war das ein totaler Rückzug der Streitkräfte um sich in Cherbourg zu konzentrieren.....


    > Sven :

    das ist nicht ganz richtig bzw. kaum möglich, denn der offizielle Befehl für die Teilung der Kräfte vor Ort (KG Hellmich und KG von Schlieben) wurde erst am 16.6.1944 erlassen und vorher denkbar kaum möglich gewesen, mal von diziplinarischen oder kriegsrechtlichen Maßnahmen abzusehen.


    Doch schon : Trotz der Kapitulation vom 26/juni .....haben Deutsche Wiederstand Neste bis Ende Juni gekämpft.....

    also : Helden Lobreiche Aktion oder diziplinarischen oder kriegsrechtlichen Maßnahmen ????

    Gruss

    MFG

    John45

    Rückblicken ist notwendig um die Zukunft zu schätzen.......t

  • G/Tag Sven,

    Nun zu "keine Ahnung"....von den Zwei Batterien Offiziere : Hauptmann H Treiber (HKB Azéville) hatte im ersten WK in der Artillerie am Ostfront gedient

    und hatte den EK bekommen .Batterie offizier Ober-Leutnant H.Kattnig kamm nach Verlätzung vom Ost_Front in die Normandie. Nur Ohmsen war nicht

    mit Kampf Akten träniert.. Die Problematik an des Atlantik Wahl war der Nachschub ; Männer ( 17 jährige ohne militarische Ausbildung), Marerial (viele veraltete Beute Kanonen vom 1en WK) Luftwaffe inexistierend ....Munition ( Am D Tag Schuss Befehl ! aber sparsamm ! laut .Kommandatur)..

    Das beste der Wehrmacht war ja an die Ostfront und dieser war halt 1944 zusammen gebrochen..

    Wozu die Deutsche Karte ( datum ?) die beigefugte US Karte zeigt die Lage am D Tag !...und diese unterzeichnet genau was sich dort am Platz auspielte.Ich könnte dazu einige Blätter vollschreiben ,von reale Anekdoten /Geschähnisse die Mein Vater dort am platz erlebte / und mich mündlich noch erzählte.

    De Facto wurde die Kapitulation am 26 Juni durch von Schlieben unterzeichnet .Es ist aber ( laut meines Vater Erinnerungen und von den heimische Bewohner bewiesen), das schon in der Nähe von Valognes ,nach den D Day ab den 7/8 Juni und nächtlich ,Deutsche Truppen sich eilig richtung Cherbourg bewegten..( die Marschieren imstande waren > hauptsächlich)

    Teilung der Kräfte.....semantisch gesehen sicherlich..

    aber wieder "de facto" war das ein totaler Rückzug der Streitkräfte um sich in Cherbourg zu konzentrieren.....


    > Sven :

    das ist nicht ganz richtig bzw. kaum möglich, denn der offizielle Befehl für die Teilung der Kräfte vor Ort (KG Hellmich und KG von Schlieben) wurde erst am 16.6.1944 erlassen und vorher denkbar kaum möglich gewesen, mal von diziplinarischen oder kriegsrechtlichen Maßnahmen abzusehen.


    Doch schon : Trotz der Kapitulation vom 26/juni .....haben Deutsche Wiederstand Neste bis Ende Juni gekämpft.....

    also : Helden Lobreiche Aktion oder diziplinarischen oder kriegsrechtlichen Maßnahmen ????

    Gruss

    MFG

    John45

    Rückblicken ist notwendig um die Zukunft zu schätzen.......t

  • N´Abend!

    das ist nicht ganz richtig bzw. kaum möglich, denn der offizielle Befehl für die Teilung der Kräfte vor Ort (KG Hellmich und KG von Schlieben) wurde erst am 16.6.1944 erlassen und vorher denkbar kaum möglich gewesen, mal von diziplinarischen oder kriegsrechtlichen Maßnahmen abzusehen.

    ... in der Ia-Tagesmeldung des AOK 7 heißt es ganz klar bzgl. der geplanten Kampfführung: ".... Nicht durch reine Vertedigung, sondern nur in beweglicher Kampfführung können die Absichten des Gegners durchkreuzt werden. Die Verhinderung eines Durchstoßes zur Festung und eine Überflügelung der eigenen Kräftegruppe Montebourg, sowie die Verhinderung einer Abschnürung der Cotentin müssen die Kampfführung bestimmen. ..." (BAMA RH20-7-135)


    Er stand und kämpfte Sud-westlich von Ste Mère l'Eglise und wurde dort total vernichtet (Juni 1944)..

    ... totaler Quatsch: das Gren.Rgt.1058 war aufgeteilt und stand nie südwestlich von St.Mére-Eglise:

    • III./Gren.Rgt.1058 bei St-Come.du-Mont
    • KG Richter bei Neuville-au-Plain
    • Gren.Rgt.1058 (ohne III. Btl.) bei Le Haut Geley (I.Btl.) La Jardinerie (II.Btl) sowie St. Cyr (Rgt.Stab)

    ... daher sind die amerikanischen Karten für die dt. Truppen nichts wert!!!


    Solange von dir keine Quellen von dir kommen, die deine Behauptungen aufrechterhalten können, bin ich raus, aber wir sind ja eh schon weit genug weg vom Thema!


    Grüße

    Sven

  • Also reine Auskunft



    Sven, Kein Quatsch und Deutsche Quelle ......und ganz genau nichts mit die Zwei Batterien zu tun....


    Grenadier-Regiment 1058

    Aufgestellt am 15. Januar 1944 in Baumholder aus dem Grenadier-Regiment 1025 für die 91. Infanterie-Division. In Reims zum Luftlande-Einsatz ungerüstet. Das Regiment wurde im Juni 1944 bei Cherbourg vernichtet.

    Neu aufgestellt im Oktober 1944 in der Eifel für die 344. Infanterie-Division.


    MFG


    john45

    Rückblicken ist notwendig um die Zukunft zu schätzen.......t

  • Hallo,


    und hier eine Hilfsbereitschaftliche Quatscherei...


    die Plätze zum :


    1058 Granadier Regiment


    Stationniert in "Ste Come du Mont" 9 Km südlich von Ste Mère l’Eglise


    Bataillon 1 > " le Haut Gelé " Anligend an die West Seite von Montebourg


    Bataillon 2 > " La Jardinerie" 13 Km südlich von Cherbourg


    Rgt Stab " St Cyr " > Zwischen (ca 4,3 Km) Valogne und Montébourg


    KG > " Neuville au Plain " 2,5 Km nordlich von Ste-Mère l’Eglise


    Die 91 Infanterie Division war westlich der Ligne Carantan/Valognes/Cherbourg ausgebreitet./stationiert.


    Schönen Abend

    MFG

    John45

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  • Die HKB ( Heer Küsten Batterie) von Azéville Normandie.


    Die vier Kasematten waren mit Französische 105 mm Model K331 1936 Schneider aussgestatet.

    canon St Chamond 155 mm.jpg


    Gewicht installiert ;2300 Kgs.

    Lauf Länge 2,98 Meter - Kaliber 105 mm

    Schuss Weite 12 Km. Regelung : -5 bis 37 ° . Azimut : 6°

    Granate Gewicht 15,75 Kgs . Maul Geschwindichkeit 550 m/s


    Die erbeutete ( ca 110 Stück ) Kanonen hatten viele Wartungs Probleme geschaffen....ErsatzTeile , usw.....

    Diese Kanonen könnnten nicht die USA KriegSchiffe erzielen.....

    Rückblicken ist notwendig um die Zukunft zu schätzen.......t

  • Hallo John,


    das Foto hier ist von einer russischen 122mm Haubitze, genaue Bezeichnung 122-mm-Haubitze M1938 (M-30).

    Siehe dazu auch den Link: https://de.wikipedia.org/wiki/122-mm-Haubitze_M1938_(M-30)


    Quote

    Die M 1938 wurde während des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion durch die Wehrmacht in großer Zahl erbeutet

    und unter der deutschen Bezeichnung schwere Feldhaubitze 396(r) (r für russisch) in Dienst gestellt.

    Insbesondere am Atlantikwall, aber auch in Divisionen an der Ostfront kam das Geschütz zum Einsatz. Von deutscher Seite wurde später mit dem Nachbau der Munition begonnen.


    Daher auch das Foto in einer Atlantikwall-Position, aber natürlich nicht ident mit der französischen Kanone "105 mm Model K331 1936 Schneider".


    Gruss

    Franz

    Sammle alles über Artillerie!

  • Hallo John,


    hier die französische Kanone "105 mm Model K331 Schneider", die Originalbezeichnung war eigentlich "Canon de 105 mle 1913 Schneider".


    Diese wurde nach dem 1.Weltkrieg an verschiedene europäische Staaten verkauft und dort im 2.Weltkrieg von der Deutschen Wehrmacht erbeutet und unter folgenden Bezeichnungen eingeführt:

    10,5-cm-Kanone 331(f) (ehemals französisch)

    10,5-cm-Kanone 333(b) (ehemals belgisch)

    10,5-cm-Kanone 338(i) (ehemals italienisch)

    10,5-cm-Kanone 338(j) (ehemals jugoslawisch)

    10,5-cm-Kanone 13(p) (ehemals polnisch)


    Und die Nummer 331 war eben die deutsche Beute-Nummer für dieses Geschütz.

    Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/…de_105_mle_1913_Schneider


    Siehe auch das beigefügte Foto, ebenfalls aus Wikipedia.


    Gruss

    Franz

  • Hallo , Franz


    Danke für die Bilder... Egal welches Model, diese Kanonen erreichten doch ihre besten Schussweite mit senkrechte Schussregelung...Der Utah Strand war

    nur ca 5 km entfernt und die Regelung musste also Flachschuss sein....Dazu war Azéville eine "blinde" Batterie..... mit sehr geringtes Munitionen ..

    Laut mein Vater....nach zwei Tage Gefecht....nutzten die Kanonen nicht mehr....ohne Granaten......!!


    MFG

    John45

    Ich war mahl schon viele Jahre her "Salzburger" !!:love::love::love:

    Rückblicken ist notwendig um die Zukunft zu schätzen.......t

    Edited once, last by john45 ().

  • Hallo,

    zu den Ost-Bataillonen meinte ich / versteht sich > Die Offiziere/unter-Offiziere / dazu einige Veteranen hatten bei der Ost-Front gefechtet.

    Der restliche der Leute war niemals " Kampf gelehrt" ...bis in 1944.....


    MFG


    john45

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  • Hallo,

    G Tag...

    Eine Frage an die Munition Fachmänner....

    Als einziger "souvenir" von St Marcouf hatte mein Vater eine Granate Hülse (bearbeitung eines Kameraden..)nach Hause

    gebracht. Da In Saint Marcouf 5 Flak Kanonen von 75 mm standen , die hierbei eingestellete Hulse Boden Photo

    zeigt ein Kaliber von 76 mm...Also zur welche Waffe passte diese Munition ??

    MFG

    john45

    Files

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  • Guten Morgen John45,


    in deine Hülse ist das Kürzel "76mm M26" eingraviert, das passt m.E. zum 76mm-Geschütz des M26 Pershing.


    Beste Grüsse,

    Fsms

    Edited once, last by FSMS ().

  • Danke FSMS !


    MS26 ist ein US Panzer wenn ich nicht irre ? Aber genau nachgesehen bin ich nicht schlau damit

    Nachgemessen ist der Kaliber an di Hulse 84 mm !

    Links die Schrift Französisch ( Lot 11) + 14 > S immer Franz. k0nnte 14e Woche heissen ( Fabrikation Datum) ?

    DB/C = keine Ahnung dazu ...

    Aber die einzige Sicherheit zu diese Hulse : Mein Vater Könnte sie nur aus seine US Gefangenschaft mitbringen..


    MFG

    john45

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