Bahnhöfe - Bildersammlung

  • Hallo ZAG !!


    Wenn denn "Stami" wieder offen hätte, war letzte Woche in Wipfeld an der Schleuse... in Sichtweite vom Museum.

    Zum Übersetzen benutze ich PONS: https://de.pons.com/%C3%BCbersetzung/deutsch-russisch

    Einfach im "Suchen" Feld die virtuelle Tastatur anklicken und los gehts.

    Dort gibt es auch Vorschläge für das gesuchte Wort, wenn es noch nicht im Wortschatz existieren sollte.;)



    Gruß Gregor

  • Hallo Friederike,


    kann ich nicht beurteilen, hab noch nicht probiert. Vermutlich werde ich damit Probleme haben, weil ich bei Translit direkt auf der Tastatur schreibe. Da fast alle Buchstaben auch so hinterlegt sind, ist es nur die Frage der Zeit, wann man sich gemerkt hat, wo die wenigen abweichenden Buchstaben liegen. Vllt. unter-, oder überschätze ich das Ganze, da ich die Schreibweise nicht nachprüfen muss, sondern vor Augen und auf den "Fingern" habe. Für diejenigen, die Russisch, oder andere Sprachen nicht oft brauchen, ist wahrscheinlich Google bequemer.

    Gruß Viktor

  • Hallo, Viktor!


    Irgendwann war es erforderlich kyrillisch zu schreiben also hab ich mich dann umgesehen wo und wie ich das hinkriegen kann, dabei habe ich im Übersetzungsprogramm diese Option bemerkt und genutzt. So ist das bis heute geblieben wegen der lieben Gewohnheit und kompliziert finde ich es nicht. Hat zwar am Anfang eine Weile gedauert bis ich die Buchstaben aufgefunden habe, mit dem Finger kreisend über der Tastatur,:( jetzt geht es schneller.:)


    Schönen Abend,

    Friederike

  • Guten Morgen,


    danke an Viktor, Friederike und Gregor für euere Tips zum Kyrillisch schreiben !

    Das wusste ich nicht, prima, da ich nur selten sowas habe werde ich über pons oder google probieren.

    Pons benutze ich auch bei französisch, italienisch usw. das sind aber Buchtaben wie wir sie haben....


    Allerdings hilft mir das nicht bei handgeschriebenen russ. Text auf der Kriegsgefangen-Fragebpgen meines Grossvaters.

    Ich hatte eine russisch Stämmigen Heizungsmonteur hier, den ich das gezeigt habe, manches konnte er entziffern, dann mussten wir

    auf hören weil zu zeitaufwändig, er war ja wegen was anderem hier !


    Nun fortsetzung des Reichsbahner-Rätsels in einem gemeinsamen PDF:


    Bildertafel 4.1 - 4.5 Bahnfahrt aus gebirgiger Gegend über eine notdürftig repariere gesprengte Brücke, evtl.Karpatenvorland?


    Bildertafel 5.1. - 5.5 grosses Barackenlager (RAD-Typ) mit Zivilisten


    Vielleicht fällt jemand was dazu ein.


    Gregor: Stami wird evtl. erst ab mitte Mai öffnen dürfen, wg.Corona, ab dann gerne Treffen dort.


    Viele Grüße

    ZAG

  • evtl.Karpatenvorland?

    Hallo ZAG,


    mein erster Gedanke war - die Anfänge von Kaukasus. Ich war damals zwar 9 Jahre alt, aber genau so habe ich sowohl die Berge, als auch zahlreiche Flüsse und Brücken südl. von Kuban in Erinnerung. Die Karpaten sind eigentlich viel mehr bewachsen.


    Bei der Barackenlager könnte ich die Bauten mit meinen Bildern von RAD und Zwangsarbeiter-Baracken der JuMo-Werk vergleichen. Spontan würde ich sagen, die hiesigen sahen anders aus.

    Gruß Viktor

  • Hallo Viktor,


    Kaukasus-Vorland wäre möglich, aber ich habe keinerlei weitere Hinweise, dass der Reichsbahner dort gewesen sein könnte.


    Die Bilder aus den Negativstreifen auf denen man evtl. Rückschlüsse auf Orte, Landschaften ziehen könnte, habe ich in den Collagen

    eingearbeitet. Als sichere Orte wurden Kiew und Winniza gefunden - also der Südabschnitt.

    Daher meine Vermutung mit dem Karpatenvorland als "Startpunkt" des Reichsbahners, aber mal sehen was noch kommt.


    1987 war ich mit einer Reisegruppe auch im Kaukasus, sogar auf dem Elbrus, es war fantastisch.

    Ordschonikidse, Georgien, Gori, Tiflis, Erewan, Kutaisi, Sotchi, Tuapse, Noworossisjk, Kransnodar, über Rostow in die Ukraine zurück.

    Ein Erlebnis.


    Grüße, ZAG

  • Kaukasus-Vorland wäre möglich, aber ich habe keinerlei weitere Hinweise, dass der Reichsbahner dort gewesen sein könnte.

    Hallo ZAG,


    beim näheren hinsehen komme ich zum Schluß, dass die in den Bergen zu sehenden Häuser nicht wirklich nach Kaukasus passen. Da läßt meines Erachtens die K&K Monarchie grüßen, sprich es kann durchaus die Gegen um Lemberg sein.


    Wenn du Lust hast mal rumzustöbern, schau dir die Bilder der zerstörten Brücken in der Ukraine, vllt. kommt dir eine auch bekannt vor.

    https://yandex.ru/images/search?text=железная%20дорога%20карпаты%20взорванный%20мост&from=tabbar


    oder mit ukrainischen Beschreibung:


    https://www.google.com/search?…0&client=safari&prmd=nmiv

    Gruß Viktor

  • Hallo Viktor,


    vielen Dank für die Links, die ich durchgesehen habe.


    Problem ist, ich weiss nicht wie die Brücke unzerstört ausgesehen hat, und die meisten historischen Bilder bei den Links zeigen den ursprünglichen Zustand,

    oder falls zerstört, nur den Zustand bevor sie irgendwie wieder befahrbar gemacht wurden.


    Meine Bilder zeigen eine Brücke, die irgendwie provosorisch befahrbar gemacht wurde. Ich vermute dass sie später nochmals besser aufgebaut wurde,

    anstatt das Gewirr aus Stahl und Holzbalken, was wenig Vertrauenswürdig aussieht....


    Vor ein paar Jahren war ich in Jaroslaw, Przemysl und Sanok am San, da hat die Gegend so ähnlich ausgesehen.


    Nochmals vielen Dank für Deine Mitarbeit !


    Viele Grüße

    ZAG

  • Hallo ZAG,


    wenngleich hier eher stiller Mitleser, bei einem Punkte möchte ich doch etwas sagen: die von Dir als "wenig vertrauensvoll aussehende" Behelfsbrücken-Konstruktion mit hölzernen Joch-Auflagern und Stahlträger-Überbauten waren durchaus stabil und brauchbar. In den Weiten des Ostens war höchstens der Eisgang im Winter ein Problem für die Jochpfeiler, wenn nicht ein Eisbrecher davor gebaut wurde,


    Und bedenke, um eine bereits errichtete Behelfsbrücke durch eine "bessere", sprich "friedensmäßig" errichtete Brückenkonstruktion zu ersetzen, fehlte es im Kriege an Personal und Material. Und oftmals auch an der erforderlichen Zeit. Man war froh, überhaupt diese hohe Anzahl an zerstörten Brücken wieder behelfsmäßig befahrbar machen zu können.... ....bevor die Gegend wieder zu räumen war und oftmals die Brückenkontruktionen wieder zu sprengen waren....


    Das mal nur ganz allgemein zur Einstimmung.


    Für das Einstellen der Bildercollage vielen Dank.


    Herzliche Grüße in den Norden

    Uwe

    An Informationen zur Heeres-Neben-Muna Kupfer, Muna Siegelsbach, Muna Urlau, Muna Ulm und zur Aggregat 4 - speziell Logistik für den Verschuß und den Eisenbahntransport- interessiert.