​Ich suche einen Trefferbericht von "Dora" 80cm - kanone​

  • Hallo,


    a) Karl: Vielen Dank für Deine Empfehlung, dann versuche ich, es zu bekommen.


    b) Zum Relief mit dem Stahlhelm: Ich hab mal versucht, ein paar Buchstaben zu erahnen;-).

    Demnach wären wir im Mai 1918.


    Wikipedia: "Deutsche Truppen, die das Hetmanat Pawlo Skoropadskyjs stützten, besetzten Sewastopol am 1. Mai 1918 kampflos; sie blieben bis Dezember 1918.["


    Viele Grüße

    Bernhard

  • Hallo Bernhard, ich möchte sagen, dass Sie es geschafft haben, einen tollen Job zu machen und eine Menge Fakten aufzuklären. Lokale Sewastopol-Historiker werden sehr überrascht sein. Alle waren der Meinung, dass dieses Zeichen zum Gedenken an die 50 ID-Soldaten, die bei der Explosion ums Leben kamen und sich in den Tunneln von Inkerman aufhielten, als die Explosion stattfand (es steht in dem Buch Wir erobern die Krim - Soldaten der Krim-Armee berichten", 1943). Es ist bekannt, dass während der Intervention in der Ukraine und auf der Krim 1918 die kaiserliche Flotte nach Sewastopol kam, aber abgesehen von Fotos gibt es keinen Beweis für die Anwesenheit von Truppen, alles war friedlich. Einige Schiffe wurden in den Kaukasus gebracht, andere wurden in der Bucht versenkt. Es war ein Bürgerkrieg im Gange. Es besteht auch die Vermutung, dass dieser Ort vor der Bombardierung 1942 an prominenter Stelle lag. Hier fand während des Krimkrieges im Sommer 1855 die Schlacht von Inkerman mit den Engländern statt. Aus diesem Grund mag man dieses Zeichen hier angebracht haben. Danke!

    Grüße Roman

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    • inkerman 4.jpg

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    • inkerman3.jpg

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    • 58C7ov4Qf0Q.jpg

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    • 1918.jpg

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    Auf der Suche nach einem Foto von Sewastopol 1941-1944.

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  • Hier ist seine Lage auf der Karte.

    Grüße Roman

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    • USSR.jpg

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    • inkerman.png

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    • inkerman2.png

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  • Hallo. Zurück im Marinemuseum habe ich das hier gesehen. Der Dolch des deutschen Admirals Rankosch. Eine Trophäe, die 1945 aus Deutschland zurückgebracht wurde.

    Er diente auf dem Kreuzer "Breslau" im Rang eines Kapitäns des 2. Ranges und nahm während des Ersten Weltkrieges an der Einnahme von Sewastopol teil. Grüße Roman

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    • Breslau.jpg

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  • Hallo zusammen, hier sind die Fotos von der Besichtigung des Forts "Maxim Gorki 1". Es ist im Gegensatz zu "Maxim Gorki 2", das restauriert wurde, recht gut im Originalzustand erhalten. Soweit ich weiß, wurde die Maxim Gorky 1 von zwei Granaten "Carl" getroffen. Eine direkt - zerstört den Turm. Der zweite von der Seite des zweiten Turms - teilweise zerstört den Turm. Und der dritte ist nicht explodiert - er ist auf dem Foto zu sehen. Im Allgemeinen ist es sehr interessant, aber es ist immer noch eine militärische Einrichtung und nicht jeder darf dort spazieren gehen. Aber Herr Taube hat es geschafft, dorthin zu laufen. Grüße Roman

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    • Karl.jpg

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  • Взаимодействие с другими людьми

    Начнем с начала, то что скрыло командование ЧЕРНОМОРСКИМ ФЛОТОМ появление, монтаж, установку и пребывание Доры. Это был большой просчет разведки, поэтому чтоб не было разбирательств, все следы пребывания и места попадания были закопаны. Из 49 выстрелов ,все было безрезультатно, одним словом экзотика и не более. Что не говорить об чешских гаубицах 35.5 мм и мортирах, эти дивизионы не плохо справились. Считается, что именно 641 дивизион тяжёлых орудий, вывел из строя 30 береговую батарею. А на счет арсенала, то её реально подорвал матрос Чикаренко, в момент, когда солдаты 22 саперного батальона прорвались со стороны бухты Голландия и на территорию части. 10_1773214.jpg9_1773213.jpgIMG_20210429_074246.jpg

  • Hallo Zigler,


    selbst mit Übersetzer versteht man kaum was:

    Quote
    Code
    1. Interaktion mit anderen Menschen
    2. Beginnen wir von vorne, was der Befehl BLACK SEA das Aussehen, die Installation, die Installation und den Aufenthalt von Dora verbarg. Es war eine große Fehleinschätzung der Intelligenz, so dass es keine Verfahren gab, alle Spuren des Aufenthalts und des Ortes des Aufpralls begraben wurden. Von 49 Schüssen war alles erfolglos, in einem Wort exotisch und nichts weiter. Ganz zu schweigen von den tschechischen 35,5-mm-Haubitzen und Mörsern. Es wird angenommen, dass es die 641 Heavy Guns Division war, die die 30 Küstenbatterien deaktiviert hat. Und auf Kosten des Arsenals wurde es tatsächlich vom Seemann Chikarenko in die Luft gesprengt, als die Soldaten des 22. Ingenieurbataillons von der Seite der Holland Bay in das Gebiet der Einheit eindrangen.

    Deshalb ist die Forumssprache Deutsch.


    Grüße

    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Hallo Zigler,


    herzlich willkommen hier im Forum! Vielen Dank für die Bilder. Ich habe einmal versucht, Deine Informationen noch mit einem anderen Programm zu übersetzen. Vielleicht kann Roman mich korrigieren.

    Здравствуйте Зиглер, Добро пожаловать на форум! Спасибо за фотографии. Однажды я уже пытался перевести вашу информацию с помощью другой программы. Может быть, Роман сможет помочь.


    Zigler schrieb (ohne Gewähr, übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version) und eigenen Versuchen)


    "Hallo zusammen,

    fangen wir am Anfang an: Dem Kommando der SCHWARZMEERFLOTTE blieben Antransport, Montage, Installation und Position der Dora verborgen.


    Das war eine große Fehlleistung des Geheimdienstes. Damit es keinen Ärger (Verfahren) geben würde, wurden alle Spuren des Aufenthalts und der Trefferorte verwischt.


    Alle 49 Schüsse (der Dora) waren vergeblich, mit einem Wort, exotisch und nicht mehr.


    Das kann man von den tschechischen 35,5 mm Haubitzen und Mörsern nicht sagen. Diese haben sich nicht schlecht geschlagen.


    Es wird angenommen, dass die schwere Artillerie-Abteilung 641 die 30. Küstenbatterie ( = "Maxim Gorki I") außer Gefecht gesetzt hat.


    Und was das Arsenal betrifft, so wurde es tatsächlich vom Matrosen Tschikarenko in dem Moment gesprengt, als Soldaten des Pionierbataillons 22 aus der Holland-Bucht in das Gebiet der Einheit durchbrachen."


    Viele Grüße

    Bernhard

  • Hallo zusammen, es fällt mir schwer, diese Nachricht zu verstehen. Es geht in etwa so: " - um Spuren seiner Fehler zu verbergen ( die Rote Armee entdeckte "Dora" zu spät ), so dass nach der Befreiung von Sewastopol, alle Daten über seine Anwesenheit hier zerstört wurde. Patronen, Hülsen und anderes Zeug...

    Weiterhin spricht Ziegler über "Karl" und dessen Schussgenauigkeit im Vergleich zu "Dora". Und die Zerstörung von Fort "Stalin" ist das Werk von "Karl".

    Grüße Roman

    Auf der Suche nach einem Foto von Sewastopol 1941-1944.

    Arbeite für den Frieden:!:

  • Seid gegrüßt Kameraden! Ich bitte um Verzeihung, übersetzen Sie mit einem Online-Übersetzer. Die 833. Artillerie-Division war mit Belagerungseinheiten vom Typ "Karl" mit einem Kaliber von 600 mm ausgerüstet. Bei einem Mörserduell mit der Küstenbatterie Nr. 30 versagte der Turm. Und die Haubitze 641 st. Abbot hat die Batterie geklemmt. Am effektivsten war der Beschuss mit Granaten des Kalibers 35,5 mm.
    Mit Verlaub Alex


    Quote

    Ich weiß nicht, wie ich dieses Zitat übersetzen soll, ich werde versuchen, es zu verdeutlichen. Die 833. Artillerie-Division war mit Belagerungseinheiten vom Typ "Karl" mit einem Kaliber von 600 mm ausgerüstet. Bei einem Mörserduell mit der Küstenbatterie Nr. 30 versagte der Turm. Und die Haubitze 641 st. Abbot hat die Batterie geklemmt. Am effektivsten war der Beschuss mit Granaten des Kalibers 35,5 mm.




    Edited once, last by ZIGLER ().

  • Hallo Zigler,


    - die Forumssprache ist deutsch. Nimm bitte einen Übersetzer.


    - hier sind Grüße am Anfang und Ende der Mitteilung obligatorisch.


    Ansonsten werden Deine Beiträge leider gelöscht.


    Das es geht siehst du hier


    - язык форума - немецкий. Пожалуйста, воспользуйтесь переводчиком.


    - здесь приветствия в начале и конце сообщения обязательны.


    В противном случае ваши материалы, к сожалению, будут удалены.


    Что из этого вышло, вы видите здесь.

    Gruss Dieter

  • Взаимодействие с другими людьми

    Всем привет, мне сложно понять это сообщение. Это звучит примерно так: «- чтобы скрыть следы своих ошибок» (Красная Армия обнаружила "Дору" слишком поздно), чтобы после освобождения Севастополя все данные о его пребывании здесь были уничтожены. Патроны, гильзы и прочее. ..

    Кроме того, Зиглер говорит о "Карле" и его точности стрельбы по сравнению с "Дорой". А разрушение форта «Сталин» - дело рук «Карла».

    С уважением

    Взаимодействие с другими людьми

  • Grüße! Ich wollte ein wenig klären, nicht die Festung "Stalin" zerstört "Karl", 365 Flak-Batterie Pjanzin-Vorobyov, wurde zerstört, indem sie das Feuer auf sich selbst, als Folge der Einkreisung. Der erste Turm des Maxim Gorky-1-Turms wurde durch ein Projektil aus dem Karl beschädigt. Trotzdem setzte die Batterie den aktiven Betrieb fort. Die neue M-1 35,5 cm Haubitze unterdrückte das Feuer vollständig. Mit freundlichen Grüßen Alex

  • Hallo,


    Gerhard Taube zitiert in seinem Buch "Sewastopol" (Mittlerverlag, 1995) auf Seite 39 aus dem Kriegstagebuch des AOK 11 zum Beschuss von "Maxim Gorki I":

    "<7.6., 14.55 Uhr. Turm Maxim Gorki nach Beschuß mit Karl seit 13 Uhr Geschütze Richtung See festgeklemmt.>" (Gemeint sind die Rohre des Nordostturmes von "Maxim Gorki I".)


    S. 33:
    "Am 17. Juni eröffnen die schweren Batterien der Nordfront für 10 Minuten das Feuer. Mehr erlaubt der allgemeine Munitionsmangel nicht. Zu diesem Zeitpunkt sind die Batterien/Abteilung 458 (42-cm-Haubitze); 459 ("Gamma"-Gerät = 42-cm-Steilfeuergeschütz) und 833 ("Karl"-Gerät = 60-cm-Steilfeuergeschütz) bereits ohne Munition. ...
    Im Belbek-Tal ist neben anderen die 1./857 mit einem 21-cm-Mörser 18 in Stellung gegangen. Der B-Offizier Leutnant Ottmar Gschwender erinnert sich: <... Ein Geschoß (gemeint ist vermutlich "Geschütz") meiner Batterie hat ... mit Panzergranaten des 21-cm-Mörsers, der offen schoß, einen Geschützturm durch Volltreffer ausgeschaltet.> Vermutlich handelte es sich um den Südwestturm, denn der Nordostturm war bereits durch "Karl"-Beschuß und Stuka-Bomben getroffen worden."


    Viele Grüße

    Bernhard