SS-Panzer-Artillerie-Regiment 18

  • Hallo Robert.


    Ich verfolge auch Deinen Bericht. Und werde mich, sobald etwas zu mir past, melden.

    Wie gesagt das Artillrieregiment ist mein Interesse. Bitte weiter berichten.


    Herzliche Grüße, Wilfried

    Suche z. Zt. alles zur Aufklärungs Ersatzabteilung 5

  • Servus Wilfried und Alle,


    Nach den Kämpfen in Ungarn bis zum 28. December 1944. die Reste der HW Soldaten wurden nach Mittel Slowakei geschickt. Die verwundete Soldaten die starben inzwischen liegen in Soldatenfriedhof Vazec in der Slowakei.

    Am Ende Januar wurde er entscheidet die Division in Silezia zwischen Cosel u d Ratibor einzusetzten. Die Pioniere wurden am 5.2.1945 aus Radotin (bei Prag) durch Prag Kolin Pardubice Ceska Trebova Ostrava von Bahn transportiert. Aus Ostrava mit LKWs nach Raum Schwarzwasser/Strumien geliefert wurden und mit Panzerjagern/ Stug IV und Aufklärung eingesetzt. Später Atillerieschutz bekommen.

    Die Panzergrenadiere und Artillerie wurden aus der Slowakei motoriziert duch Turcianske Teplice (Slowakei) nach Silesia geliefert und gegen 8-9 Februar 1945 eingesetzt. Die Soldaten haben bei nächsten Ortschaften in Silesia in 3 Ecke Cosel Ratibor Troppau gekampft:


    Gnadenfeld/ Pawlowiczki, Gross-Neukirch/Polska Cerekiew, Klein- Ellguth/Ligota Mala, Schneidenburg/Ostroznica, Rosengrund/Zakrzow, Puhlau/Polowa, Holderfeld, Kujawy, Deutsch- Rasselwitz/ Raclawice Slaskie, Bad Königsdorf/Jastrzebie-Zdroj wo ein motorizierte Feldhospital funkzionierte. Klein-Imminsdorf, Leisnitz/Lisiecice, Leobschütz/Glubczyce, Zeitenbusch/Pietrowice, Langlieben/Dlugomowice, Rychold/Rychuld, Habergrund/Owsiszcze, Annahof/Gniekowice, Jägerndorf/Glubczyce, Deutsch Müllmen/Wierzch. Heute viele toten HW Soldaten liegen in Soldatenfriedhof Nadolice Wielke. Andere Verwundete wurden nach Tschechien Olomutz, Bohumin und Prostejov geliefert. Die starben liegen heute in Brno, und in Valasské Mezirici.


    Die nächste ungarndeutsche Soldaten ging nach Russischen Gefangenschaft in Silesien aber nicht überlebt. Sie waren in Lager Kiew und Lvov in Ukraine.


    Michael Naugebauer aus Kakasd

    Franz Hakl SS Rottenführer aus Lakfalva

    Johann Hamburger Pionier aus Véménd

    Georg Faff Pionier aus Tolna

    Johann Ballner 40/15. Kompanie Pioniere aus Csonkamindszent

    Stefan Venczel Panzergrenadier bei Gross Neukirch aus Pilisvörösvar

    Anton Bohli 39/14 bei Gross Neukirch

    Johann Flek bei Gross Ellgut

    Paul Weichardt aus Palotabozsok bei Langlieben

    Peter Schumacher aus Kisdorog bei Langlieben

    Josef Ridl aus Hercegfalva bei Langlieben

    Michael Frech aus Lengyel bei Langlieben

    Stefan Ekrich aus Szigetszentmarton bei Langlieben

    Michael Göttl aus Sopron/Ödenburg

    Geza Breiting 40/II/7 aus Budapest

    Adam Gründer aus Kurd bei Gnadenfeld

    Johan Kresz aus Kisdorog

    Stefan Faller 40 Battalion aus Pilisborosjenő

    Johann Dreitz 40/15 Pioniere aus Mariahalom

    Johann Klein aus Csibrak.

    Mathias Mertel ging in russischen Gefangenschaft in Prag am 9.5.1945. Starb in Ukraine in Donyeck bei Luhanszk liegende Lager Krasznij Lucs.


    Noch 87 ungarndeutsche HW Soldaten wurden in Silesia Kriegsgefangener und wurden nach Sowietunion geliefert und Überlebte. Die Liste mit Daten kommt bald. 12 von Ihnen waren Kanoniere (Artillerie Reg. 18.)


    Die nächste gefallene Ungarndeutschen plus ein Österreicher wurden als HW Kanonier identifizert:


    Karl Knoll aus Wien, geb. 1925 Wien. Schüler der Staatlichen Akademie für Technik in Wien. Gestorben in Heréd Ungarn am 30.11.1944. Begraben in Ungarn mit militarischen Ehren.


    Andreas Sautner aus Almamellék. Gestorben am 11.03.1945 im militarischen Hospital in Leobschütz. Silesia


    Anton Renner aus Mecsekrákos. Gefallen bei Deutsch Müllmenn/Wierzch am Ende März 1945 Silesia. Liegt in Soldatenfriedhof Nadolice Wielke.


    Anton Pradl aus Zsámbék, geb. 1922. Gefallen in Ungarn in Hort bei Hatvan am 16.11.1944.


    Anton Karle geb. 1924 Zsámbék und Johann Wochauer geb. 1924 Zsámbék. Vermissten in November 1944 im Komitat Nograd. Sie wurden nach Sowietunion nicht ausgeliefert.



    Grüsse


    Robert

    Aus Ungarn

  • Information über der Liste der 87 HW ungarndeutschen Soldaten, die in Silesia nach russischen Gefangenschaft gegangen. Sie überlebten und kehrten nach Ungarn zurück. Ein Teil von Ihnen wurden in 1946 nach BDR, in 1947 nach DDR vertrieben. Die Reste (insgesammt 1715 ehemalige ungarndeutsche SS Soldaten wurde mit 9 Transporten aus Lager Kiew und Voronyesch am Nov-Dec 1950 nach Ungarn geschickt. 2 von Ihnen wurden wegen Kriegsverbrechung verurteilt. Einer von Ihnen war SS Totenkopf Soldat im Lager Auschwitz und in Ghetto Budapest und dort selbst bestial Juden getötet.) wurden am Ende Nov. und Anfang Dec. 1950 nach Ungarn durch Maramarossziget (heute in Nord Siebenbürgen Rumänien) nach Lager Debrecen heimgeschickt. An der rumänischen ungarischen Grenzen warteten auf Sie die ungarische kommunistischen ÁVH (wie in der Sowietunion die NKVD) und wurde es mitgeteilt dass Sie wegen SS Mitgliedschaft und Feind gegen Kommunismus und Sozializmus nicht frei sein werden. Aus Debrecen wurden Sie nach Budapest in ÁVH Sammellager - Mosony Strasse als Internierten ohne Prozess gelifert. Nach 3 Wochen jene, die von selbst freiwillige SS Soldaten waren im 1942, 1943 und Anfang 1944, wurden als Zwangsarbeiter nach Arbeitslager Kazincbarcika geschickt um Chemischfabrik zu bauen. Dort passierten auch Foltern. Die andere die im 1944 Zwangsrekruten waren und kein Volksbund Mitgliedschaft zu haben wurden interniert und Nach Staatsgefängniss in Vác geschickt. Dort waren Sie bis 3-4 Monaten danach freilassen im Früchling 1951. Die andere die Zwangsrekruten waren und Volksbundmitgliedern wurden nach Zwangslager Tiszalök geschickt um Wasserkraftwerk an der Theiss zu bauen. Auch Heute funkzionierte das. Die SS Häftlinge aus Kazincbarcika wurden am Ende 1952 und Anfang 1953 nach Tiszalök transportiert. Die Behandlung der SS Häftlingen in Tiszalök war nicht so schlecht wie in Kazincbarcika. Am Herbst 1953 die Häftlinge demonstrierten um frei zu werden weil Sie deutsche Staatsbürgern waren. Der Leiter/Führer war Gyula/Julius Greifenstein aus Batschka Neuverbasz, geb 1922. Zwangsrekrutiert am 13.09. 1944. Gefangenschaft in Pomerania am.01.03.1945 als SS Sanitäts, 33. SS Division. Am Ende 1953 wurden die Häftlingen frei. Zuerst wurden Sie nach Hegyeshalom/Strassommerein geliefert und an der ungarischen össterreichischen Grenzen dort umwarfen.


    Grüsse


    Robert

  • Nach Lager Tiszalök im Sommer 1953 eine Internazionale Delegation ging und es wurde gesagt bis September die Haftlinge werden frei sein. Aber passierte es nichts. Im September war eine Sammlung im Lger wo die Haftlinge fragte der Lagerkommandant wann wird etwas passiert. Am Ende jene die Fragen stellte, wurden nach Kotter/Zelle ohne Anlass geschickt. Deswegen die Haftlinge demostrierten. Der Lagerbewachungsmannschaft dagegen Lagerfeuerwehr mit Wasserschlauch eingesetzt. Aber die Haftlinge erwarb einen. Dann bekam Sie aus Wachturms Maschiengewehrfeur. 5 Häftlinge sind ums Leben gekommen:


    György/Georg Gazafi aus Batschka, geboren is Ortschaft Bács(Bač - Serbia Vojvodina) in 1902., gewohnte in Dunabölkény (deutsche Name Bukin, serbisch Mladenovo- Serbia Vojvodina) Rekrut in 1944, 31. SS Division 79. Panzergrenadier Regiment. Gefangenschaft bei Braunau. Er kehrte nach Ungarn aus Lager Voronyesch 26.11.1950.


    Mátyás/Mathias Geistlinger aus Levél (Komitat Győr-Moson-Sopron WestUngarn) geboren in 1917. Levél. Rekrut am 24.06.1944 für 37. SS freiwilligen Kavallerie Division Lützow, Artillerist 37/5. Artillerie Batallion 6. Kompanie. Gefangenschaft in Österreich am 20.04.1945 bei Bad Deutsch Altenburg. Er kehrte nach Ungarn aus Lagerhospital Voronyesch 26.11.1950.


    János/Hans Tangel aus Bátaszék, geboren in 1921.


    Josef Schulz aus Budaörs, geb. in 1925


    Josef Wildhofer aus Sopron, geb. in 1926.

  • die 85 HW ungarndeutsche Soldaten (Gefangenschaft gegangen in Silesia), die aus der Sowietunion heimgeschickt wurden:


    Georg Hain geb. 1926. Ófalu, Panzergrenadier, 12.02.1945 bei Schwarzwasser. Lager Voronyesch bis 08.12.1950. Blieb in Ungarn in Budapest bis zum Tod


    Nikolaus Kleis geb. 1926. Ófalu, Panzergrenadier, 12.02.1945 bei Schwarzwasser. Lager Voronyesch bis 02.12.1950. Blieb in Ungarn


    Johann Weber geb. 1913. Somberek, Panzergrenadier, 12.02.1945 bei Schwarzwasser, bis 27.09.1945. Lager Rustavi Georgien


    Peter Böhler geb. 1920. Mórágy, Kanonier, 12.02.1945 bei Schwarzwasser, bis 08.12.1950 Lager Voronyesch, in Ungarn in Lager Tiszalök danach nach Bundesrep. Deutschland.


    Josef Klein geb. 1927. Csibrák, Pionier, 12.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 02.12.1950 Lager Voronyesch, in Ungarn in Lager Tiszalök danach BRD.


    Georg Hock geb. 1908. Véménd, Pionier - 18/1. Bat. 1. Kompanie. 12.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 30.09.1945 Lager Szuhumi Georgien


    Georg Heim geb. 1926 Ófalu, Panzergrenadier. 12.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 08.12.1950 Lager Voronyesch


    Martin Till geb. 1923 Véménd, Panzergrenadier II. Batallion 2. Kompanie. 12.02.1945 Silezia. Bis 08.12.1950 Lager Voronyesch. Blieb in Ungarn in Véménd.


    Anton Wolf geb. 1913. Csonkamindszent, Panzergrenadier. 12.02.1945. Silesia. Bis 26.11.1950 Lager Voronyesch. In Ungarn in Lager Tiszalök


    Adam Lerch geb. 1913. Gyönk, Pionier. 12.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 26.10.1948. in Lager Szuhumi Georgien


    Johann Petri geb. 1923 Véménd. Pionier 18/I. Bat. 1. Kompanie. 12.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 08.12.1950 Lager Voronyesch. In Ungarn in Lager Kazincbarcika.


    Stefan Velenczei geb 1924. Pilisvörösvár. Panzergrenadier 39. Pz. Reg. 16.02.1945 bei Gross Neukirch. Bis 26.11.1950. Lager Kiew. In Ungarn interniert bis Früchling 1951. Blieb in Ungarn in Pilisvörösvár.


    Peter Speizer geb. 1917. Somberek. Pionier. 18/1. Bat. 1. Kompanie. 14.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 30.09.1945. Lager Szuhumi Georgien


    Josef Gayer geb. 1915. Somberek Pionier. 14.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 26.10.1948 Lager Szuhumi Georgien


    Peter Holczer geb. 1917 Kakasd. Pionier. 14.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 26.10.1945 Lager Szuhumi Georgien


    Josef Baumann geb. 1925 Kakasd. Pionier. 14.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 26.10.1945 Lager Szuhumi Georgien.


    Stefan Gebert geb 1911. Kakasd. Pionier. 14.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 21.09.1945 Lager Szuhumi Georgien


    Josef Eipl geb. 1912. Kakasd. Pionier. 14.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 26.10.1945 Lager Szuhumi Georgien


    Martin Braun geb. 1925. Pionier. 40. Pz. Reg. 15. Kompanie. 15.02.1945 bei Gross Neukirch. Bis 07.10.1948 Lager Kiew.


    Mathias Branauer geb. 1924. Komitat Tolna. 39. Pz.gren Reg. I. Bat. I. Komp. 16.02.1945 bei Gross Neukirch. Bis 29.06.1949. Lager Kiew.


    Johann Kaidel geb. 1912 Mucsi. Pionier. 40/15. Komp. 16.02.1945. Gross Neukirch. Bis 25.05.1947 Lager Kiew.


    Josef Szeiler geb. 1910. Mórágy. Panzergrenadier. II. Bat. 8. Komp. 16.02.1945. Gross Neukirch. Bis 19.09.1947 Lager Kiew.


    Anton Lovász/Lochas geb. 1911. Závod. Panzergrenadier. 39. Pz.gren.Reg. II. Bat. 8. Komp. 16.02.1945. Gross Neukirch. Bis 14.09.1948 Lager Kiew.


    Adam Dorn geb. 1919. Lengyel Panzergrenadier. I. Bat. 1. Komp. 16.02.1945. Langlieben. Bis 11.01.1947. Lager Kiew.


    Eduard Schlepp geb. 1924 Magyarboly. Kanonier. 16.02.1945. Langlieben. Bis 28.12.1945 Lager Kiew.


    Josef Ebert geb. 1924. Aparhant. Pionier. 40/15. Kompanie. 16.02.1945. Gross Neukirch. Bis 07.09.1945. Lager Kiew.


    Michael Widemann geb 1913. Zomba. Kanonier. 18 Art. Reg. II. Abt. 16.02.1945. Gross Neukirch. Bis 05.08.1947. Lager 304.


    Josef Hauer geb. 1922. Komitat Tolna. Pionier. 40/15. Kompanie. 16.02.1945. Gross Neukirch. Bis 19.09.1947. Lager Kiew.


    Johann Fischer geb. 1919 Diosbereny. Pionier. 18/2. Komp. 16.02.1945. Gross Neukirch. Bis 07.10.1948. Lager Kiew.


    Georg Weiser geb. 1925. Pilisvörösvár. 17.02.1945. Gross Neukirch. Bis 30.11.1950 Lager Kiew.


    Georg Aszman geb. 1927. Véménd. Pionier. 40/15. Kompanie. 17.02.1945 Gross Neukirch. Bis 19.09.1947. Lager Kiew.


    Josef Knoch geb. 1927. Véménd. Pionier. 17.02.1947 bei Gross Neukirch. Bis 25.05.1947 Lager Kiew.


    Martin Winterweber geb. 1913. Gödre. 17.02.1945 Gross Neukirch. Bis 07.09.1948 Lager Kiew.


    Josef Michelis geb. 1913. Somberek. Pionier 18/1. Komp. 17.02.1945 bei Schwarzwasser. Bis 26.10.1948 Lager Szuhumi Georgien


    Peter Hauck geb. 1913. Véménd Pionier. 17.02.1945. Bei Gnadenfeld. Bis 17.09.1947. Stammlager Kiew.


    Adam Mayer geb. 1923 Bonyhad. 17.02.1945. Silezia. Bis. 26.10.1948

    Lager Szuhumi Georgien


    Teil 2. kommt.


    Robert

  • Hallo Robert,

    herzlichen Dank für deine Mühe!

    Ich habe mich sehr über die ausführlichen Informationen (und noch folgende) gefreut!

    Viele Grüße

    Danny

  • Hallo Alle!


    Teil 2.


    Nandor Fiedler Panzergrenadier geb. 1927 Sporon/Ödenburg 17.02.1945. Silesia. Bis 30.11.1950. Lager Kiew. Lager Tiszalök, blieb in Ungarn.


    Josef Pfaff Panzergrenadier geb. 1927 Berkenye. 17.02.1945 Gross Neukirch. Bis 05.12.1950. Lager Voronesch. In Ungarn interniert bis Früchling 1951. Blieb in Ungarn.


    Karl Feiler Panzergrenadier 40. Pzgren Reg. Geb 1926 Sopron/Ödenburg 17.02.1945. Gross Neukirch. Bis 26.11.1950. Lager Kiew. Blieb in Ungarn.


    Johann Krepart geb 1925 Pesthidegkút/Kaltenbrunn. Panzergrenadier 40. Pzgren Reg. 17.02.1945 Gross Neukirch. Bis 30.11.1950 Lager Voronesch.


    Anton Schab Pionier geb. 1925 Véménd. 17.02.1945 Gross Neukirch. Bis 14.02.1947. Lager Kiew.


    Gaspar/Kaspar Steger geb. 1911 Szentlászló. Panzergrenadier 39/II/6. Kompanie 26.02.1945 Langlieben. Bis 17.12.1950 Lager Kiew.


    Adam Glöckner geb 1909 Gyönk Pionier. 05.03.1945 Langlieben. Bis 19.09.1947. Lager Kiew.


    Balint Keller geb 1912 Mariakemend. Panzergrenadier 39/II. Bat. 09.03.1945. Langlieben. Bis 05.12.1950. Lager Kiew.


    Johann Hirt geb 1923 Felsőmindszent. Panzergren Reg. 14. Kompanie. 09.03.1945 Raum Ratibor. Bis 05.12.1950 Lager Kiew.


    Johann Hirth geb. 1923 Gödre. Panzergrenadier 40/II/6. Kompanie. 09.03.1945 Raum Ratibor Bis 07.08.1950 Lager Cserepovec Russland. Tiszalök in Ungarn


    Michael Vesztergomi geb. 1913 Bakonygyirot Panzergrenadier 39/II. Bat. 13.03.1945 Rsum Ratobor. Bis 29.08.1946 Lager Polonnoje Ukraine


    Georg Kratochwill geb. 1924 Ujbarok Panzergrenadier 39/II. Bat. 15.03.1945 Langlieben. Bis 09.10.1945 Lager Kiew.


    Wilhelm Josef (József Vilmos) geb. 1902 Városlőd. Freiwilliger SS Soldat seit 02.1944. Panzergrenadier 39/II/7.Kompanie. 15.03.1945 Langlieben. Bis 18.08.1946. Lager Nr. 304. Russland Blieb in Ungarn.


    Jakob Hartung geb. 1927 Mucsi. 15.03.1945. Langlieben. Bis 26.11.1950. Lager Kiew. Tiszalök danach BRD.


    Jakob Türk geb. 1926. Dunakömlőd. Pionier. 15.03.1945 Langlieben. Bis 30.11.1950. Lager Kiew. In Ungarn Kazincbarcika Tiszalök danach BRD Bayern Sulzheim.


    Johann Hoff Pionier. Geb. 1912 Véménd. 15.03.1945. Langlieben. Bis 26.11.1950. Lager Voronesch. Tiszalök


    Franz Baumann Pionier. Geb. 1925 Lengyel. 15.03.1945. Langlieben Bis 19.09.1947 Lager Kiew.


    Josef Türk geb. 1909 Üröm/Irm Panzergrenadier 39. Pzgren Reg. Stabkompanie. 15.03.1945. Langlieben. Bis 26.06.1950. Lager Kiew. Tiszalök danach BRD.


    Franz Gernert geb. 1920 Ujpetre. Kanonier. 18. Artillerie Reg/II. 15.03.1945 Langlieben Bis 19.06.1948 Lager Daugavpils Lettland.


    Johann Steigerwald geb.1925 Bánd. Einheit: 40. Pzgren Reg. 13. Komp. 15.03.1945 Langlieben. Bis 01.10.1950. Lager Kiew.


    Teil.3. kommt

  • Teil 3


    Geza Jauch geb. 1926. Alsomocsolad. Panzergrenadier 40. Pzgren Reg. 15.03.1945 Langlieben. Bis 07.10.1948 Lager Kiew


    Stefan Walzer geb. 1926 Ilocska. Pionier. 15.03.1945 Langlieben. Bis 22.09.1947. Russland


    Karl Schlepp geb. 1914 Ágostyán/Augustin. 2. Arbeits - Batallion. 15.03.1945. Langlieben. Bis 19.06.1948 Lager Daugavpils Lettland


    Johann Szabo geb. 1913 Garáb. 15.03.1945. Kreis Cosel. Bis 22.06.1945 Lager 304.


    Josef Kleer geb. 1908 Csibrak. 15.03.1945 Klein Nimsdorf. Bis 07.07.1945. Lager Stahanov Kreis Vorosilovgrad Ukraine


    Anton Domjan geb. 1910 Dunakömlőd. Pionier 18/3. Kompanie. 16.03.1945 Klein Nimsdorf. Bis 29.06.1949. Lager Kiew


    Josef Tisch geb. 1917 Zsambek/Schambek. Pionier. 16.03.1945 Klein Nimsdorf. Bis 26.11.1945 Lager Kiew. Danach Kazincbarcika und Tiszalök, danach BRD - Schönstetten, Baden- Württemberg.


    Georg Werb geb. 1910 Feked. 16.03.1945. Langlieben. Bis 25.05.1947. Lager Kiew.


    Konrad Bencze geb. 1910 Majos. Pionier. 16.03.1945 Klein Nimsdorf. Bis 02.07.1945 Lager Kiew


    Heinrich Stickel geb. 1908 Komitat Baranya. Pionier. 16.03.1945 Klein Nimsdorf. Bis 02.07.1947. Lager Kiew.


    Josef Engert geb. 1913 Somberek Pionier. 16.03.1945 Klein Nimsdorf. Bis 05.12.1950 Lager Kiew.


    Josef Hornung geb. 1912. Baranyabánd. Pionier 18/2. Kompanie. 16.03.1945 Ober Glogau. Bis 30.11.1950 Lager Kiew.


    Andreas Ritterwald geb. 1911 Diósberény. Panzergrenadier 39. Reg. II. Bat. 6. Komp. 19.03.1945 Gerolsdorf Kreis Cosel. Bis 19.09.1947 Lager Kiew.


    Josef Theis geb. 1909 Csibrak. 19.03.1945 Annahof. Bis 24.10.1945 Lager Gorkij Russland


    Stefan Michl/ Micheli geb. 1925 Bataszék. Panzergrenadier 39. Pzgren. Reg. 19.03.1945 Ober Glogau. Bis 26.11.1950 Lager Kiew.


    Adam Keller geb. 1911 Fazekasboda. 19.03.1945 Ober Glogau. Bis 30.11.1950 Lager Kiew. Tiszalök in Ungarn danach BRD.


    Paul Szűcs geb. 1925 Dunakömlőd. Pionier. 19.03.1945 Ober Glogau. Bis 05.12.1950. Lager Kiew


    Josef Ringbauer geb. 1926. Fertőrákos Panzergrenadier 39. Pzgren. Reg. Stabkompanie. 19.03.1945 Ober Glogau. Bis 18.08.1946 Lager Lvov Ukraine


    Michael Arndt geb. 1918 Antalszallas. Pionier 18/1. Kompanie. 19.03.1945 Ober Glogau. Bis 06.08.1945 Lager Sormovo Kreis Gorkij Russland


    Anton Wittmann geb. 1919 Budapest. Pionier 39/15. Kompanie. 19.03.1945 Kreis Cosel. Bis 05.12.1950 Lager Kiew.


    Anton Poljak geb. 1913 Mórágy. Kanonier. 18/3/8. Kompanie. 19.03.1945 Ober Glogau. Bis 01.12.1947 Lager 54.


    Franz Pribelszki geb. 1926 Várdomb. Kanonier. 20.03.1945 Ober Glogau. Bis 08.12.1950 Lager Voronesch.


    Johan Kresz geb. 1914 Kisdorog. Kanonier 18/3/7. Kompanie. 20.03.1945 Ober Glogau. Bis 02.12.1950 Lager Voronesch. Tiszalök in Ungarn.


    Johann Hilcz geb. Kisdorog. Kanonier 18/3/7. Kompanie 20.03.1945 Ober Glogau. Bis Ende 1945 Lager In Kreis Gorkij Russland


    Franz Oberth geb. 1911. Palotabozsok Kanonier. 18/3/8. Kompanie 20.03.1945 Ober Glogau. Bis 24.08.1947 Lager 469/3. Kreis Gorkij-Kalinyin. Vorher in Lager für Autofabrik Stadt Gorkij.


    Martin Wild geb. 1910. Kisnyarad. Flak Kanonier 18. SS Flak Abteilung. 20.03.1945 Klein Nimsdorf. Bis 26.11.1950 Lager Kiew. In Ungarn bis 21.02.1951 interniert in Budapest. Blieb in Ungarn von 1954 in Kisnyarad.


    Peter Schneider geb. 1909. Mórágy. Kanonier. 18/3/8. Kompanie. 20.03.1945. Bis 24.10.1945 Lager Sormovo Kreis Gorkij Russland


    Peter Glöckler geb. 1923 Mórágy Kanonier. 20.03.1945 Deutsch Rasselwitz. Bis 24.10.1945 Lager Sormovo Kreis Gorkij Russland


    Johann Enk geb. 1923. Závod. Panzergrenadier 39/2/8. Kompanie. 20.03.1945 Deutsch Rasselwitz. Bis 26.11.1950 Lager Kiew


    Teil 4 kommt

  • Teil 4.


    Stefan Rach geb. Hercegfalva 1910. Panzergrenadier 39. Panz.gren. Reg. Ende März Silesia. Bis Herbst 1947 Russland


    Eugen Kovalik geb. 1927 Budapest. Panzergrenadier 39. Panz. Gren. Reg. 30.03.1945 Kreis Ratibor. Bis 07.06.1945 Lager Lvov Ukraine


    Paul Zsupan geb. 1902 Béb. Panzergrenadier 39/2/7. Kompanie 30.03.1945 Kreis Ratibor Bis 26.11.1950. Lager Kiew


    Paul Weichardt geb. 1907. Palotabozsok. Panzergrenadier. 30.03.1945. Kreis Ratibor. Internirrt bis 02.1951. Danach blieb in Ungarn in Palotabozsok. Beruf Schumachermeister


    Peter Mott geb. 1914. Feked. Panzergrenadier. 31.03.1945. Kreis Ratibor. Bis 05.12.1950 Lager Kiew.


    Stefan Hettlinger geb.1925 Mözs. Panzergrenadier 39/2/3. Kompanie. 15.04.1945 Tschehien. Bis 26.11.1950 Lager Voronesch


    Heinrich Waffenschmied geb. 1919 Murga Panzergrenadier 40/2. Batallion. 02.05.1945. Märisch Ostrau/Ostrava. Bis 20.07.1945 Lager Habarovszk.


    Josef Amorth geb. 1923. Szomor. Pionier. 06.05.1945 Tschehien. Bis 13.05.1948. Lager Kiew. Blieb in Ungarn in Csolnok.


    Georg Müller geb. 1910. Izmeny. Panzergrenadier 39. Regiment. 09.05.1945. Komotau/Chomutov. Bis 22.09.1948 Lager Moskau.


    Josef Habelfelner geb. 1922 Bakonyszombathely. Panzergrenadier. 09.05.1945 Tschehien. 08.12.1950. Lager Voronyesch. Tiszalök danach BRD


    Wendel Wirth geb. 1921 Tevel. Panzergrenadier. 09.05.1945 Tschehien. Bis 26.11.1950. Lager Voronesch. Blieb in Ungarn in Tevel


    Heinrich Neidert geb. 1908. Tevel. HW Arbeits- Batallion. 09.05.1945. Pisek Tschehien. Bis 25.06.1947. Lager Sestoreck Kreis Leningrad.


    Heinrich Rippert geb. 1923 Györe. Pionier. 09.05.1945 Unter Silesia Querbach/Przecznica. Bis 08.12.1950. Lager Voronesch. In Ungarn Kazincbarcika.


    Adam Eger geb. 1908. Liget. HW Arbeits Batallion. 09.05.1945. Tschehien. Bis 05.06.1948. Lager Gelsendorf Kreis Drohobych Ukraine


    Georg Berger geb. 1914. Lengyel Panzergrenadier. 09.05.1945 Tschehien. 26.08.1947. Lager Akmolinsk Kazahstan.


    Anton Hengli geb. 1911 Palotabozsok Kanonier. Maj 1945 Prag. Bis 17.07.1945. Lager Doneck Becken. Ukraine.


    Stefan Kleber geb. 1925. Bataszek. Flak Kanonier. 10.05.1945. Pisek Tschehien. Bis 17.07.1945 Lager Doneck Becken


    Johann Kiefer geb. 1923 Kakasd. HW Arbeits Batallion. 10.05.1945 Tschehien. Bis 26.07.1948. Lager Kujbisev Russland


    Mathias Heinzelmann geb. 1908. Mariahalom. Panzergrenadier 39/1/2. Kompanie. 10.05.1945 Prag. 25.06.1947. Lager Stahanov Kreis Vorosilovgrad.



    Teil 5 kommt.

  • Teil 5.


    Adam Heimüller geb. 1925. Villanykövesd. Kanonier. 12.05.1945 Pisek Tschechien. Bis 26.11.1950 Lager Voronesch


    Johann Hain geb 1910 Nagyszekely, Pincehelyi str. 274. Pionier 39/15. Kompanie. 12.05.1945 Kolin Tschechien. Bis 26.07.1948. Lager Kujbisev Russland


    Johann Kaiser geb 1908 Budajenő Panzergrenadier. 12.05.1945 Marienberg/Sachsen- Anhalt. Bis 24.08.1945 Doneck Becken. Ukraine.


    Adam Loch geb 1926 Bonyhad. Panzergrenadier. 40. Panzergren. Reg. 12.05.1945 Slavice Tschechien. Bis 28.10.1948 Doneck Becken Ukraine


    Josef Sandori geb. 1914. Levél. Panzergrenadier. 12.05.1945 Ungarn. Bis 02.12.1950. Lager Voronesch. In Ungarn Tiszalök danach blieb in Ungarn in der Stadt Vác.


    Paul Holczer geb. 1924. Wohnte in Biatorbagy, Teil Torbagy, Patak str. 163. Pionier. 15.05.1945 in Sopron. Bis 08.12.1950 Lager Voronesch. Bevor Lager Gorkij. Blieb in Ungarn, wohnte in Pomáz.


    Und noch 3 Soldaten


    Johann Bohner geb 1909 Komitat Baranya. Panzergrenadier. 16.02.1945. Gross Neukirch. Bis 05.12.1950. Lager Kiew.


    Paul Hartinger geb. 1911 Rajka. Panzergrenadier. 13.03.1945. Kreis Ratibor Ruderswald. Bis 29.05.1945 Lager Novotrojck. Kreis Orenburg.


    Johann Willi geb 1924 Kakad. Pionier 18. SS Pionier Bat. 16.03.1945 Klein Nimsdorf. Bis 13.10.1945 Lager Gorkij.


    Ende ( insgesammt 113 HW ungarndeutsche

    Soldaten die in Silesia in russ. Gefangenschaft ging und überlebten).

  • Divisionerzählungen:


    Der Heimkehrer, der ungarndeutsche HW Soldat Martin Wild aus Kisnyárád erzählte: geb. 1910 Kisnyárád. Komitat Baranya. Familie war eine deutsche Bauerfamilie. Kisnyarad war fast 100 Prozent deutschspachig. In 1931 war seine Hochzeit. Von 1931 wohnten sie in Kisnyarad, Templom utca 97. und arbeitete als Webermeister und Bauertaglöhner in Kisnyarad. Hatte 2 Kinder. Hatte ein Haus und 2 Morgen Grundbesitze. In 1941 in der Volkszählung bekannten sich deutsche Nationalität und Muttersprache. Sympathisierte sehr stark mit Deuschen Reich. Er wurde freiwillig Volksbundmitglied. In August 1944 wurde er von Waffen SS in Németboly gemustert und wurde als Flak Kanonier nach HW Division Flak Abteilung geschickt. Nach der Ausbildund in Ungarn in Herbst wurde die ganze Abteilung nach Pápa geschickt. In Ungarn die Flak Abteilung wurde als anti tank/ Tankabwehr gegen T-34 benutzt.

    In Dezember 1944 die Abteilung wurde nach Leipzig geschickt um aufzufüllen. Ab Anfang Februar wurden Sie nach Silesia Kreis Cosel geschickt. Nach zirka 5 Wochen Kampf ging er in russischen Gefangenschaft in 20.03.1945 bei Klein Nimsdorf. Er wurde aus dem Lager Kiew Ukraine am 26.11.1950 nach Ungarn heimgeschickt wo er in Budapest am.01.12.1950 interniert wurde. Sein Haus und Grundbesitz wurde auf Grund der Volksbundmitgliedschaft verstastlichten. Am Anfang Februar 1951 wurde er frei sein aber noch 2 Jahre lang die ÁVH sagte wo er arbeiten muss (Betonwohnsiedlung - und Strassenbauarbeit). Von 1954 konnte er wieder in Kisnyárád mit Familie wohnen. Bis 1968 wurde er von der Polizei verfolgt.

  • Hallo Robert, wirklich sehr interessant!

    Kennst du noch weitere derartige Berichte von ehemaligen ungarndeutschen Angehörigen der Division?

    Viele Grüße

    Danny

  • neue Berichte von ehemaligen ungarndeutschen Soldaten der Div. Horst Wessel:


    Der 17 jähriger deutsch muttersprächigen Michael Pfaff aus ungarndeutschbewohnten Ortschaft Berkenye, Komitat Nograd arbeitete als Maurergehilfe von Mai 1944 in Pestszentlörinc ( heute ein Stadtteil von Budapest in der Seite Pest), wenn er im September 1944 Einberufungsbefehl von Waffen SS mit Erscheinungsort Torbagy - Waffen SS Kommandantur (heute Biatorbagy nicht so weit von Budapest, Buda seite) bekommen wurde. Er wurde dort am 15 September 1944 für Horst Wessel Division 40. Panzergrenadier Regiment als Panzergrenadier gemustert. Zwischen 10.12.1944 - 13.01.1945 wurde er militärische Ausbildung in der Slowakei bekommen. Er wurde in Silesia von 14.02.1945 bei Gross- Neukirch eingesetzt. Nach 3 Tage Abwehr und Vorstoßkampf am 17.02.1945 bei Gross- Neukirch ging er in russischen Gefangenschaft. Er kehrte aus der Sowjetunion im 12.1950 Heim zuerst nach Nyiregyháza-Sóstó Durchgangslager, danach nach Budapest wo er bis 02.1951 interniert wurde. Nachdem er frei wurde geheiratet in Ungarn in Berkenye und arbeitete in Vác bei einem Staatsfirma für Sammlung von Metallabfällen.


    Der 20 jährige Stefan Velenczei aus Pilisvörösvár (ungarndeutscher Ortschaft nicht so weit von Budapest Buda Seite) arbeitete als Spenglerjunge in einem Spenglerfabrik in Budapest in der Seite Pest. Auf Grund des Einberufungsbefehls von Waffen - SS meldete er sich bei Stab von Horst Wessel Division in Jánosháza Komitat Veszprém am 24.09.1944 mit dem kalten Nahrungsmittel für 3 Tage mitgebracht. Am 27.09.1944 wurde er Austritt bekommen. Danach aus Pilisvörösvár am 15.10.1944 hat er eingezogen. Am.28.10.1944 war er schon in Losonc (heute Lucenec in der Slowakei, von 1938 gehörte die ungarbewohte Stadt wieder zu Ungarn) mit Kameraden wo er bekleidet, ausgerüstet und bewaffnet wurde. Seine Einheit wurde: 39. Panzergrenadier Regiment I. Batallion 3. Kompanie. Zwischen 4-20 November wurde er Sanitätsausbildung auch bekommen. Er wurde krank deswegen wurde er bis 03.01.1945 in Wien behandelt. Danach kehrte er zur seine Einheit zurück in die Slowakei. Er ging zum Kampf in Silesia von 14.02.1945. Nach 2 Tage Abwehr und Vorstoßkampf ging er in russischen Gefangenschaft. Er kehrte aus der Sowjetunion Ende Nov. 1950 heim. In Budapest wurde er am 01.12.1950 wegen Waffen SS Mitgliedschaft in Gefangnis in Vác interniert. Am Anfang März 1951 wurde er frei nach Pilisvörösvár aber bis April 1952 von der Polizei kontrollierte. Blieb in Ungarn in Pilisvörösvár und heiratete.

  • neues Bericht - ungarndeutsche Angehöriger, ein Panzergrenadier der Div. Horst Wessel


    Josef Paulheim ist in Ungarn in 1922 in Szigetcsép, in einer ungarndeutschen Ortschaft südlich von Budapest geboren. Die Familie, die Eltern und die drei Kinder lebten in Szigetcsép. Seine Schwester heiratete inzwischen nach Csepel. Ihr Vater arbeitete in Csepel ( heute ein Südbezirk von Budapest auf Csepel Insel) in der Weiss Manfred Fabrik. Die Stahl und Metall Fabrik gehörte zu einem reichsteten und einflussreichen jüdischen Familie in Ungarn. Die Fabrik war die zweite grösste Rüstungsfabrik von Österreichische Ungarische Monarchie. In der Zeit von II. Weltkrieg in der Fabrik wurden Panzers für Wehrmacht und Fliegermotors für ME-210 produziert. In März 1944 wurde die Fabrik von SS durchgenommen. Die Familie in 1941 bei der Volkserzählung, die nicht Anonym war, meldete deutsche Muttersprache und Nationalität. Die Familie war Volksbundmitglied seit 1942 und regelmäsig ging nach Volksbundhaus um Vorstellungen über dem Reich, deutschen Armee zu hören. Josef arbeitete zuerst in Csepel in Tuchfabrik zwischen 1938-1940, bald bis zum 26. August 1944 im Fliegerfabrik Duna bei Horthyliget, Szigetszentmiklós als Maschienenarbeiter wo Me-109F und Me- 210C Kampfflugzeuge für deutsche und ungarische Luftwaffe gemacht wurden.

    Auf Grund des Einberufungsbefehl von Waffen-SS meldete er sich am 28. August 1944 in Berettyóújfalu bei der Div. Stab. Von dort ein Paar Tage später wurde er nach Ortschaft Bagamér, nicht so weit von Berettyóújfalu gebracht. Dort wurde er Panzergrenadier-Infanterie Ausbildung als Soldat des 39. Panzergrenadier-Regiments bekommen. Am 16.10.1944 kamen Sie nach Budakeszi/Wudigess zirka 10 Km westilch von Budapest an. Fünf Tage später am 20. Oktober fuhren Sie nach Slowakei wo die Ausbildung weitergeführt wurde. Am 14. November kehrten Sie zurück nach Ungarn nach Raum Jászberény. Dort wurde er neuen Diensplan bekommen, er wurde Kutscher für Verwundetentransport. Am 20. November ging er zur Kampflinie bei Jászberény Verwundete abzuholen. Wegen Kriegslärm haben die Pferde gescheuen und sind nach Csány (ein Dorf südostlich von Hatvan) gelaufen. Er fuhr nach Csány für die Pferde ab aber er wurde von deutschen Feldpolizei/ Feldgendarmerie von Div. HW aufgehaltet und direkt zur Frontlinie gebracht. Drei Tage lang nahm er direkt im Schützengraben an Abwehr und Verteidigungskämpfen teil, sodann ziehten Sie nach Dorf Hort, ostlich von Hatvan zurück. Hort wurde von Russen am 25. November 1944 eingekesselt und er als Leichtverwundeter ging ins russischen Gefangenschaft in Hort. Er wurde nach Sowjetunion ausgeliefert wo er in vier Arbeitslagern war. Bis Oktober 1948 in Brianka 2 danach bis Februar 1949 Lissoson 2, bald bis Mai 1949 Vorosilovgrad Doneck -Becken in der Ukraine als Kohlenbergmann. Am Ende bis Dezember 1950 in Voronesch als Bauarbeiter. Im Dezember 1950 wurde er nach Ungarn gebracht. Nach Nyiregyháza Sóstó Durchgangslager und Budapest Sammlung Zuchthaus wurde er nach Arbeitslager Tiszalök geschickt. Am Ende 1953 konnte er Ungarn verlassen nach Familie nach Bundesrepublik Deutschland, Hammerstädten zu leben. Nach dem II. Weltkrieg seine Eltern und jungere Bruder wurden aus Szigetcsép nach BRD nach Bayern ausgesiedelt. Bevor 1953 sein Vater starb in BRD, seine Mutter lebte in Bayern, in Kreis Günzburg in Hammerstädten, sein Bruder in Hartberg ebenso in Kreis Grünzburg. Seine Schwester blieb in Ungarn in Csepel.

  • Hallo und Guten Morgen! Ein anderes neuen Bericht zeigt die Situation damals:


    Der Volksdeutsch Nandor Fiedler, 17 Jahre alt Wein - und Eisenfabrikarbeiter aus Sopron/Ödenburg am 20.09.1944 ging nach Jánosháza zum Stab der Division HW. Er wurde in November bei Ecséd, nicht so weit von Hatvan als Mitglied - Arbeitsbatallion HW im Ziwilkleidung eingesetzt. Die Arbeitesbatallionsmitglieder wurden nicht ein tetoviert, während den Kämpfen in Ungarn arbeteten Sie auf Bunker - und Verteidigungsbau im Ziwilkleidung. Nach der Entscheidung an Rückzug von der Frontlinie wurden die Truppen in Dezember 1944 von Bahn durch Budapest nach Slovakei nach Kremnica geschickt. Untetwags wurde der Zug russischen Luftangriff bei Szirák (Komitat Nograd in Ungarn) bekommen, und N. Fiedler mit drei Kameraden flohen im Chaos. Sie wollten einfach nach Hause gehen. Bei Budapest aber wurden Sie gefangen und nach Kremnica geschickt wo die andere Kameraden schon ankam ein Paar Tage früher. In Kremnica wurde er wieder zum Arbeitsbatallion zugeteilt und dort in Uniform bekleidet. Danach arbeiteten Sie 2-3 Wochen lang an Schanzen und Bunkerbau in der Slowakei. Dann gingen Sie nach Oderberg, heute Bohumin in Tschehien für 2 Wochen. Nach dem gingen Sie Märisch Ostrau/Ostrava. Von Anfang Februar 1945 arbeiteten Sie an Verteidigungsbau bei Gross- Neukirch in Silesia. Dort ging er in russischen Gefangenschaft. Die gefangene Kameraden wurden ebenso nicht eintetoviert, während ihrer Datenerhebung leugneten Sie, Waffen SS Soldaten zu sein. Da er glaubte, nichts falsch gemacht zu haben, gab er bekannt, dass er Mitglied der Division sei. Deswegen war er im Lager in der Sovietunion bis Ende 1950. Nach seiner Gefangnahme wurde er ins schlesische Gleiwitz/Gliwize dann nach Oppeln/ Opole dann in zwei andere Kriegsgefangenlager transportiert. Am 1. Juli 1945 kam er dann in Kriegsgefangengenlager Stanislau, heute Iwano- Frnankiwsk in der Ukraine an, wo er für drei Wochen unter Quarantäne gestellt wurde. Nach einem Monat kam er in das Arbeitslager Strij wo er bis Mai 1946 blieb. Dabei arbeitete er in einer Wagenfabrik. Von dort zog er nach Arbeitslager Kolomea, wo eine Gaspipeline gebaut wurde. Später arbeitete er in der Ukraine lager Geizendorf in der Rußfabrik als Gasflammhandhaber. Ab April 1949 wurde er in das Lager Kiew geschickt, wo er als Mitglied einer Montagebrigade Schwrißer war. Am Ende 1950 wurde er nach Ungarn geschickt wo er in Budapest interniert und am Ende März 1951 nach Laget Tiszalök geschickt. Am Ende 1953 het er Ungarn endgültig verlassen, ist nach Bundesrepublik Deutschland nach Gunzenhausen in Bayern gezogen.

  • Hallo Robert,

    habe mit Interesse Deine bisherigen Posts in diesem Thread gelesen. Schließlich waren ja ein Großteil Volksdeutscher aus Ungarn Angehörige der 18. SS-Freiwlligen- Panzergrenadier- Division ,,Horst Wessel". Was mich allerdings wenig verwunderte in Deiner letzten Nachricht, war der Hinweis, dass der Ungar-Deutsche N. Fiedler nach seiner Meldung im Stab besagter Division, in ein Arbeitsbataillon der ,,HW" gekommen ist. Dererlei ist mir im Zusammenhang mit Divisionen der Waffen-SS noch nicht unter gekommen, zumal in Zivilkleidern und zum Schanzen bzw. Ausbau von Stellungen. Auch das die Flucht und Wiederergreifung von N. Fiedler keine weitere Konsequenzen für ihn hatte, erstaunt schon. mit anderen wurde wegen Fahnenflucht nicht lange gefackelt. Außerdem waren zu dieser Zeit Dezember 1944 die Kämpfe um die ,,Festung" Budapest in vollem Gange. Da hatte N. Fiedler verdammt viel Glück, wie es scheint.

    MfG Wirbelwind

  • Servus Wirbelwind!


    Originell arbeite ich an Heimatsbuch von Szomor (bis 1945 seit 1750 wurde das Dorf fast 100 Prozent von Volksdeutscher bewohnt. Das Dorf liegt im Ofner Bergland westlich von Budapest zirka 30 km entfernt) Meine Vorfahren stammen aus Szomor und für mich war/ist sehr wichtig ein Heimatbuch zusammenzustellen, was fehlt bis jetzt.


    Die Recherche zeigte, dass viele junge Deutschsomorer wurde nach 18. SS Div. geschickt, und starb in Kampfe in Ungarn und Silesien. Die Namen stehen auf dem Heldendenkmal, was von Ausgesiedelten und Flüchtlingen aus dem Dorf im 1990 finanziert und gestellt wurde.


    Es gibt ein anderes Bericht von Anton Heinzelmann aus Szomor, wer ebenso der Mitglied des Arbeitsbatallions HW war. Er berichtete das gleiche wie Herr Fiedler in Ungarn, dass die Mitglieder des A.Batallion HW in Ziwilkleidung arbeitete an Verteidigungsbau in Ungarn. Herr Heinzelmann selbst arbeitete an Schanzen und Bunkerbau in Silesia bis Marz 1945, wenn Sie von russischen Fliegerangriff bekommen wurden. Er wurde verletzt geworden und aus der Frontzone zuesrt nach - heute- Tscheinen von dort von Zug nach Hamburg gelifert wurde. Wenn Hamburg wurde von Englander eingenommen wurde, er wurde im Krankenhaus von Englander gefangen. In 1946 Frühling kam er Szomor an, wo er wegen SS Mitgliedschaft im Lager Komárom (Stadt an der Donau in Ungarn) interniert wurde. Am 13.04.1946 die Reste der volksdeutsche Bevölkerung Szomor wurden nach Zielort Karlsruhe und Sinnsheim ausgesiedelt. Der Zug haltete in Komarom an, wo der internierte Szomorer ( von Westen heimgekehrte Waffen SS Soldaten und Volksbundmitglieder) auf der Zug "eingepackt" wurden.


    Jetzt habe ich noch zirka 6-8 originale Berichten der ungarndeutschen HW Soldaten, worüber bis jetzt noch nicht geschrieben. Aber bald habe ich noch 10-12.

    Letztes mal schrieb ich über 87 HW Soldaten die aus der Sowjetunion heimkehren konnten. Aber ich muss mich korrigieren, weil Sie nicht 85 sondern insgesammt 167 waren. Auch über Ihnen teile ich Information mit.


    Übrigens habe ein Dok über HW Div. mit zirka 120 Seiten, sehr gerne schicke ich Dir. Meine email: schoeninger.robert@gmail.com. Auf die kannst du etwas schreiben, Im Antwort schicke ich.


    Begrüss


    Robert

  • Bericht von Josef Klein SS-Pionier der Division HW, geboren in Csibrak, Ungarn, Komitat Baranya in 1927:


    Nach seiner Einberufung in die Waffen SS trat er am 12. 08. 1944 durch Wehrpflicht in Berettyóújfalu (Komitat Hajdu-Bihar in Ost Ungarn) stazionierende SS Division Horst Wessel ein. Danach wurde er ausgerüstet und erhielt ein Monat Infanterie/Panzergrenadier Ausbildung im Gebiet Püspökladány - Komádi (Komitat Hajdu- Bihar). Im Ende September (20. September) wurde er zum SS Pionier Ausbildung nach Radotin in Tschehien transportiert. Nebenbei bewarb er sich auch Lkwfahrer- und Panzerkurse. Im Dezember 1944 erhielt er mit Anderen eine 6 - wöchige Fahrausbildung. Anschließend kehrte er zu seiner Einheit zurück und später wurde nach Silesien transportiert, wo er in der Nacht zum 12. Februar 1945 bei Raum Schwarzwasser in den Kampf geschickt wurde. Zusammen mit seinen vier HW ungarndeutschen Kameraden, Peter Böchler, Johann Petri, Martin Till und Franz Teimel, verfehlte er seine Einheit, verirrte sich im Wald und wurde am nächsten Tag von den Sowjets gefangen genommen. Er kam am 8.12 .1950 aus der Sowjetunion nach Ungarn, wurde in Budapest gleich interniert und dann nach Lager Tiszalök transportiert. Ende 1953 konnte er zu seinen in 1946 ausgesiedelten Eltern und Schwester nach Ihringshausen /Hessen/ ausreisen und Ungarn verlassen. Sein Bruder, Johann Klein ist in 1944 in Ungarn als SS Soldat gefallen.


    Bericht von Peter Böchler, SS Pionier HW, Beruf Tischler, geboren in 1920, Moragy, Komitat Baranya:


    Zwischen 1941-1943 diente er in der 12. Lager-Artillerie Division der Königlich Ungarischen Armee. Von August 1942 bis März 1943 war er im Ostfronteinsatz in Don-Bogen, nordlich von Stalingrad bei Voronesch, Standort Korotjak. Er überlebte den siwjetischen Durchbruch im Januar 1943 und erhielt nach seiner Repatriierung die Auszeichnung der Klasse I. Als Volksdeutscher marschierte er im August 1944 nach Püspökladány (Komitat Hajdu- Bihar in Ostungarn), von wo er zur Pionier Ausbildung nach Radotin Tschehien transportiert wurde. In Silesien wurde er im Februar 1945 als SS Pionier des 18. SS Pionierbatallion 2. Kompanie eingesetzt. Sein Kamerad war auch Stefan Bräutigam aus Ungarn, dercsich ebenfalls mit ihm in Gefangenschaft befand und Franz Teimel aus Ófalu, Komitat Baranya. Er kehrte nach Ungarn Ende 1950 aus der Sowjetunion zurück. Nach der AVH Überprüfung in Budapest wurde er interniert und Lager Tiszalök geschickt. Ende 1953 konnte er zu seinen Eltern und 2 Töchtern, die 1946 vertrieben worden waren, in eine der Gemeinden des Landkreises Bad Hersfeld /Hessen/ ausreisen.


    Bericht von Johann Petri SS Pionier HW, geboren 1923 in Véménd, Komitat Baranya, Ungarn. Beruf Landarbeiter:


    Im Juli 1944 wurde er zur Waffen SS eingezofen. Am 04. August 1944 marschierte er in Betettyóújfalu zur 18. SS Division HW ein. Nachdem er dort ausgerüstet wurde am 04. September wurde er nach Püspökladány und von dort nach Hajdúszovát (Komitat Hajdu- Bihar) zur Infanterieausbildung geschickt. In Ende September wurde er mit Kameraden zur Pionier Ausbildung nach Radotin transportiert. Er wurde als SS Pionier des 18. SS Pionier Batallions 2. Kompanie bei Raum Schwarzwasser in Silesia in der Nacht zum 11.02.1945 eingesetzt. Nächsten Tag wurde er zusemmen ZB. Martin Till im Kampf gefangen genommen. Er wurde als Kriegsgefangener in die Sowjetunion transportiert, wo er als Maurer in den Lagern Motow und Voronesch arbeitete. Nach seinet Repatriierung in 1950 wurde er in Budapest interniert und kam ins Arbeitslager Kazincbarcika. Nach seiner Entlassung konnte er am 13.08.1947 zu seiner ausegesiedelten Frau, seinem Kind und seinen Eltern fahren, die in Sachsen in Hartmansdorf neue Heimat finden. Seine Schwestern und Eltern wurde nicht ausgesiedelt, blieben in Ungarn in Véménd und Dorf Veréb.


    Bericht von Martin Till SS-Pionier HW, 18. SS Pionier Batallion 2. Kompanie. Beruf Landarbeiter, geboren in Véménd in 1923:


    Am 08.08.1944 marschierte er in Betettyóújfalu zur 18. SS Division HW ein. Befor arbeitete er für seinem Vater im Landwirtschaft in Véménd. Aus Berettyóújfalu wurde er nach Hajdúszovát geleitet, wo er angezogen und ausgerüstet wurde. Dann begann seine Infanterieausbildung im Raum Püspökladány. Am 20. September wurde er zur SS Pionier Ausbildung nach Radotin transportiert. Nach seiner Ausbildung wurden Sie bei Raum Schwarzwasser in Silesia eingesetzt. Gemäß dem erhalteten Befehl bestand ihre Aufgabe darin, sowjetische Truppen anzugreifen und sich gegen sie zu verteidigen. Er wurde im Kampf am 12.02.1945 gefangen genommen. Aus der Sowjetunion aus dem Lager Voronesch wurde er als Kriegsgefangener Ende 1950 nach Ungarn geschickt. Davor war er Gefangener in 5 verschiedenen Lagern. Nach seiner AVH Überprüfung in Budapest wurde er GefNgener des Arbeitslagers Tiszalök. Ende 1953 wurde er entlassen und konnte nach Véménd abreisen um zu leben. Dort wurde er Angestellter der Staatlichen Landmaschienenstation.