Luftwaffe, Sonderkommando M bzw. Sonderkommando 330

  • Zuerst einmal Grüße ich alle in dieser Runde!


    Vor etwa 2 Wochen habe ich mich an alte Ordner meiner Großeltern gewagt, um diese in „hübsche neue Ordner“ umzusortieren. Schwupps! Gleich danach war’s auch schon passiert und ich bin hängen geblieben in der Kriegs-Geschichte meiner Großeltern. Seitdem treibe ich meine Familie täglich mehr in den Wahnsinn, denn es gibt fast nichts mehr zu essen (meine Männer müssen sich selbst ernähren), kein Fahrrad fahren, keine Ausflüge, keine Filmabende oder sonstiges Trallala. Ich habe mich hier in den vergangenen Wochen quer durch das Lexikon gefräst, eine Unmenge an Büchern zur Luftwaffe bestellt, sitze täglich stundenlang vor altem Papier und meinen Notizbüchern, bin mit meinem Computer tagein tagaus bewaffnet, fasele inzwischen schon manches im Militär-Jargon, träume verrückte Sachen. Mein Sohn und mein Mann hören nur noch: „ich bin bald fertig“ wenn Sie es mal ausnahmsweise wagen und so mutig sind, in die Nähe meines „Ich-finde-schnell-raus-was-Großvater-gemacht-hat-Horstes“ zu kommen. SO kann es mit mir nicht mehr weiter gehen! Und ich brauche dringend Hilfe.


    Darum wende ich mich heute an Euch.

    Eine Anfrage beim Bundesarchiv oder einen Antrag an das Militärarchiv oder ähnliches habe ich noch nicht gestellt.

    Aus den erhaltenen Briefen und Postkarten weiß ich, dass er mit Wolf Hirth, Martin Schempp und den anderen „flugverrückten“ befreundet war, an den Rhön-Wettbewerben stets teilgenommen hat, Segelflieger gebaut hat in dieser Arbeitsgruppe, etc., etc., pp.



    Mich interessiert nun aber besonders der Werdegang meines Großvaters bei der Luftwaffe, seine Einheiten und was er TATSÄCHLICH gemacht hat. Darum schreibe ich hier einfach zuerst einmal Daten herunter:


    1909 in Göppingen geboren

    1930 FAG I Göppingen, Flieger und Fluglehrer

    1932 Fluglehrer der FAG I und Fluglehrer der FAG II

    1933 zugehörig zum DLV

    1933 Segelflugreferent und innerhalb der geschlossenen Fliegereinheit Wehrsportdienst der SA Göppingen

    1934 Fluglehrer und Kunstflug

    1936 Sturmfüherkurs an der Reichsführerschule des DLV

    1937 DLV aufgelöst, Übergang in NSFK, Sturm 1

    1938 NSFK Gruppe XV


    Ab dann habe ich nur STANDORTE und leider nur sehr selten eine Feldpostnummer - ich habe nun die Hoffnung, dass einer von Euch anhand der Standorte und er wenigen FPN doch vielleicht herauslesen kann, was er genau gemacht hat, denn ich selbst komme mit meiner halbfertigen Promotion zur Hausfrauen-Wehrmachts-Bildung einfach nicht wirklich weiter. Also hier folgt nun mein Standorte-Feldpostnummern-Kauderwelsch:


    1941

    Kaufbeuren, 4. Fl. Aus. Reg. 23

    Straubing, 3. Fl. Anw. Batt., Straubing (2)

    WKTR Sud., Fliegerhorst Eger

    Gelnhausen

    Regensburg

    Eger

    Gelnhausen

    Eger

    Prag



    1942

    Eger

    Prag

    Tschebon, Post: Theusing b. Karlsbad

    Eger vom 29.05.1942 - 11.06.1942

    Tschebon (wieder Post: Theusing b. Karlsbad)

    Eger

    Paris (Er schrieb: ab jetzt solle meine Großmutter das Wort „Fluglehrer“ bei der Anschrift/Anrede keinesfalls mehr verwenden)

    Toul (falls meine Großmutter etwas dringendes habe, soll Sie bei „Fliegerregiment 63“ anrufen und nach ihm fragen um eine Telefonzeit abzusprechen)

    Eger

    Nancy

    Toul

    Aschaffenburg, FPN ist: L 49816 L.G.P.A. Frankfurt a.M.

    O.u. (weiß absolut nicht was diese Ortsbezeichnung soll - Großvater schrieb viele Briefe ab 1942 mit dieser Ortsbezeichnung Immer zwischen den bereits aufgeführten oben)

    Gross-Ostheim vom 05.09.1942 - 20.09.1942

    O.u. (Er teilte mit, dass FPN an alte Adresse geht: L49861, L.G.P.A. Frankfurt a.M.)

    O.u. (Absender ist eingetragen als. L 49861 der Stempel auf dem Brief ist allerdings Einheit L 34 025)

    O.u. (In dem Brief schreibt er, dass er Einkaufsfahrten an seinem freiem Tag nach Nancy und auch nach Foug gemacht hat)

    - alle anderen Briefe von November bis Dezember sind ohne Feldpostnummer und ohne Ortsangabe



    1943

    Gelnhausen

    Unterreichenbach, Adresse ist: Kommando Unterreichenbach

    O.u.

    Frankfurt a. Oder, FPN Adresse ist: U.L.K. Techn. Komplett., F.F.S. A/B41

    Gelnhausen

    Eilzug Paris

    Paris (diesen Brief schreibt er wieder aus dem Windkanal dort)

    Eilzug Paris

    Gelnhausen

    Bautzen, FPN Adresse ist: Sonderkommando M, Husarenkaserne Bautzen i.Sa.

    O.u. (Post soll an die andere Feldpostnummer Amsterdam gehen - FPN ist: 25911 Z - er schrieb, dass meine Großmutter das Z unbedingt hinzufügen muss)

    O.u. Feldpostnummer ist wieder: L49816 L.G.P.A. Frankfurt a.M.

    - alle anderen Briefe von November bis Dezember 1942 sind ohne Ortsangabe und ohne FPN



    1944

    Gelnhausen

    Bautzen

    Gelnhausen

    Paris - Post soll an: Hotel Ronceray, 10. Boulevard Montmartre

    Gelnhausen

    Bautzen, Adresse Post ist: Sd. Kdo. 330, Husarenkaserne Bautzen i.S.

    Paris

    Bautzen

    O.u

    Gelnhausen, Sfl.A.St.d.LW, Gelnhausen

    Die restlichen Briefe habe ich noch nicht alle gesichtet.

    Ich weiß, dass er oft im Windkanal in Paris saß, dass einer seiner Kameraden im Juni/Juli 1942 in Toul abgestürzt ist. Ich habe gelesen, dass er In Nordeutschland „auf dem Wasser war“ und Überflüge hatte, in Holland Oft und viel „auf dem Wasser war“ (irgendwo am Ijsselmeer/Schellingwoude) und dass er sehr lange von seinem Standort in Holland in die Stadt (Amsterdam) brauchte (musste eine Fähre nehmen).



    1945

    Habe ich noch nicht alles gelesen

    Rangsdorf, Fliegerhorst ist er im Februar Bis Anfang März

    Brandenburg ist eine Zwischenstation

    Gardelegen kommt er am 7.03.1945 an. Der letzte Brief ist aus Gardelegen vom 10.03.1945


    Am 18.04.1945 kam er in Gefangenschaft und in das Lager Sinzig.

    Er schreibt den ersten Brief am 18.06.1945, Lager Sinzig, Central-Revier, Camp 7b und übergibt diesen einem Kameraden (welcher entlassen wird) weil er noch mindestens 8 Wochen im Lager bleiben muss als Sanitäter (schreibt meiner Großmutter, dass sein Sanitäts-Ausweis von der Luftwaffe ihm ermöglichte zu arbeiten)




    Wie sieht dies alles nun für Euch aus?

    Für jeden Hinweis bin ich dankbar.



    Es grüßt in die ganze Runde,

    Azssi

  • Korrektur:


    1943

    Frankfurt a. Oder, FPN Adresse ist: U.L.K. Techn. Komp., F.F.S. A/B41



    Das fantastische Korrekturprogramm hatte einfach aus Komp. Ein „Komplett“ gebastelt.

  • Hallo Azssi,


    hatte dein Großvater mit Carl Bode zu tun ?

    Bode war Jahrgang 1911, gebürtig aus Kiel, und bekannter Erprobungspilot von verschiedenen Focke Achgelis Typen (Tragschrauber, Hubschrauber).


    Die Standorte Schellingwoude (= Seefliegerhorst bei Amsterdam), Sonderkommando 330 Bautzen und Windkanal Paris lassen auf die Entwicklung des Tragschraubers Fa 330 "Bachstelze" schließen. In Gelnhausen-Rothenbergen wurden U-Boot-Fahrer zu Tragschrauberpiloten ausgebildet.

    Die FPN L49816 gehörte zum F.A.R. 63 (Flieger Ausbildungs Regiment 63), die 25911 gehörte zur Fl.H. Kdtr./Platzkommando Schellingwoude.

    Auf der Autobahn Bautzen-Dresden wurden mit der Bachstelze Flugversuche im LKW-Schlepp durchgeführt.


    Also mit der "Bachstelze" hatte er bestimmt zu tun.


    Fliegergruß, Uwe K.

    "Was sprechen die Diesel, Johann? - Die Diesel sind zufrieden, Herr Kaleu."

  • Zuerst einmal: Herzlichen Dank Uwe!


    Carl Bode kann ich nicht sicher sagen.


    In den Briefen, die ich bisher gelesen habe, spricht mein Großvater über andere meist mit Spitznamen, manchmal nur mit Vornamen und teilweise spricht er über andere nur mit den Nachnamen ohne zu nennen, was diese konkret tun (außer was Sie gemeinsam privat unternommen haben etc.).


    In den Briefen, die ich bisher gelesen habe (nur wenige, denn es sind insgesamt unendliche Ordner voll mit Briefen von 1928 - 1940 und dann eben Feldpost von 1941 - 1945) kommt immer mal wieder ein Karl vor.

    Er spricht oft von einem Karl, dann wieder von einem, der „Der Kaaarl“ heißt. In manchen Briefen berichtet er von „Karle“ und auch von „Carl“. Ich weiß aber leider nicht, ob er über 1 Person spricht, oder ob es sich um mehrere „Karl‘s“ handelt.


    Ich vermute, dass es 2 verschiedene „Karls“ gibt, denn zumindest einen kennt er schon zu Zeiten der Rhön-Wettbewerbe.


    Die ganzen Spitznamen machen mir am meisten zu schaffen. Als Beispiel: es gibt jemanden, den er „Torre“ nennt (Ingenieur Aeronautik), sie kennen sich schon ewig, dieser „Torre“ geht dann irgendwann 1930 nach England, dann in die USA und kehrt anschließend aber wieder zurück zu „den alten Fliegerkameraden“ (AKA)


    Mit dankbarem Gruss aus dem frühen Morgen,

    Anne

  • Mir ist noch etwas eingefallen, in einem Brief aus Bautzen stand:

    - Auto sei ein „Blitz“

    - dass Sie in den Pausen auf der Autobahn Tennis spielen


    Und in einem Brief aus Amsterdam stand:

    - dass Sie vom Morgengrauen bis 17 Uhr draußen auf dem Wasser sind und darum erst sehr spät wieder zurück.

    - außerdem dass der Kommandant dort draußen Oberstleutnant K. Köhl sei

  • Und was mir auch noch ein Rätsel ist: warum er 1928 bis 1931 ernsthaft immer wieder ans Auswandern denkt - nach Kanada oder in die USA. Hat für beides bereits ein Visum und bleibt dann plötzlich doch in Göppingen

  • Hallo,

    O.U.= Ortsunterkunft.

    Aus Tarngründen durfte während des Krieges nicht der Aufwnthaltsort genannt werden, für den Fall, daß die Briefe/Post in Feindeshand geriet. Daher schrieb man als Absender neben der FPN "aus der Ortsunterkunft", ohne den Ort zu spezifizieren. Manchmal steht auch nur "im Westen" "im Osten" etc.

    Gruß,

    JR

  • Großes Danke an dich JR für die „Ortsunterkunft“!


    Manchmal stand auf den als Ortsangabe nämlich O.u. - dann wieder O.U. Danach wieder Nur mit einem kleinen „u“.


    Ich müsste folglich alle Briefe mit O.u/O.U erstmal gründlichst lesen, um zu dem jeweiligen evtl. irgendwo einen Hinweis zu finden ;-)

  • Hallo,


    im Buch von Eckard Sauer, "Absturz im Kinzig-Tal" findet sich auf Seite 39-40 ein Bericht zum Sonderkommando M, 330, Bachstelze.

    Uwe hat recht mit seiner Vermutung zur Focke-Achgelis Fa 330 Bachstelze!


    Beste Grüsse

    Ingo


    PS: Dieser Buchausschnitt ist online einsehbar:thumbsup:

  • Hallo Anne,


    falls noch nicht bekannt, hier ein Artikel zur "Bachstelze" (leider mit Werbung - man kann ja drumherum lesen):

    https://www.flugrevue.de/klass…te-focke-achgelis-fa-330/


    Der Artikel enthält viele Übereinstimmungen mit der Geschichte deines Opas.

    Und hier so ein Teil "in Aktion", als Video (ohne Ton"):

    https://www.youtube.com/watch?v=6NtI-KS45xk


    Viel Spaß und viele Grüße, Uwe K.

    "Was sprechen die Diesel, Johann? - Die Diesel sind zufrieden, Herr Kaleu."

  • Vielen Dank dafür Ingo!


    Das Buch suche ich nachher online und lese dann mal.


    Dankende Grüße,

    Anne

  • Weiß einer von Euch zufällig auch noch was dieser „Blitz“ war?


    Und was war „Komet“ ?


    Ein anderer Vogel-ähnlicher Name stand auch in den Briefen (nicht „Bachstelze“) finde aber meine Notiz dazu gerade nicht mehr.



    Ich möchte mich gleich noch einmal bei allen hier bedanken. Ich finde es spitzenmäßig, dass Ihr Euer Wissen teilt und jemandem wie mir (die von Wehmacht null-Komma-null-Ahnung hat) Eure Zeit & Euer Wissen schenkt. DANKE

  • Hallo Anne,


    bei der Komet handelte es sich um den ersten Raketenjäger Me 163.

    Auch zu diesem Sonderkommando Komet findet sich ein Abschnitt im o.a. Buch von Eckard Sauer (Seite 40-41).


    Beste Grüsse

  • Hallo Anne,


    der "Blitz" ist ziemlich wahrscheinlich ein Opel Blitz (LKW mit 1-3,5t Nutzlast).


    VG
    THWler

    Auf der Suche nach Infos und Relikten der Technischen Nothilfe (TN), den Technischen Truppen (Technische Abteilungen und Bataillone) und dem Sicherheits- und Hilfsdienst (SHD)-/Luftschutzdienst (LS)-Abteilungen/Luftschutzpolizei, zum Erhalt der Vorgeschichte des Technischen Hilfswerk (THW) und der systematischen Aufarbeitung der Historie mit dem langfristigen Ziel öffentlich zugänglicher Publikationen unter wissenschaftlichen Maßstäben.

  • Jetzt sitze ich da und lächle!


    Ein mal den Mut haben und „von der Wolke springen“ lohnt sich wirklich. Ich hatte ernsthaft mit mir gerungen, ob ich hier überhaupt meine Fragen posten kann/darf/soll.

    Und ein paar Stunden später....schwupps...... schon fange ich an mich für das Leben meines Großvaters zu interessieren BEVOR er mein Großvater wurde und ich fange ernsthaft an, mich für die Wehrmacht und Luftwaffe zu interessieren.



    Uwe , Ingo und VG (der THWler) ich bedanke mich!

    Den Film habe ich mir sofort angesehen, Artikel um die Werbung rum gelesen und das Buch bestelle ich.



    Verstehe ich Euch richtig? Ihr meint mein Großvater hat von 41 bis 45 mit diesem „fliegenden Freisitz“ zu tun gehabt?

    Er schrieb meiner Großmutter auch viel über seine Ernährung - offensichtlich war diese immer sehr gut, immer extrem reichhaltig und dann phasenweise hatte er wieder angeblich eine sehr spezielle Ernährung (keine Hartkost mehr, etc.).

    Mussten sich die „Bachstelzen - Leute“ gesondert ernähren?



    Herzliche Grüsse in die Runde von meinem festen Sitz,

    Anne

  • Anne


    Wie faszinierend. Bitte erlauben Sie mir, mich vorzustellen. Ich bin ein englischer Luftfahrthistoriker. Mein Hauptthema ist die Entwicklung von Autogyros und Hubschraubern in Deutschland zwischen 1930 und 1945.


    Ich hatte 2004 ein Buch zu diesem Thema veröffentlicht. Es wurde ins Deutsche übersetzt - https://www.amazon.de/Deutsche…ber&qid=1594140234&sr=8-2


    Ein Teil meines Buches betrifft das sogenannte 'Sonderkommando 330'. Ich hatte das Glück, ein Mitglied des 'Sonderkommandos 330' (Erich Kuehl) zu treffen und Briefe mit anderen Segelfluglehrern sowie mehreren Kriegsmarine-Schülern auszutauschen.


    Meine Forschung geht weiter und ich hoffe, eine überarbeitete und erweiterte Version meines Buches zu schreiben.


    Ich glaube, wir können uns gegenseitig helfen. Ich habe Ihnen eine PM mit meiner E-Mail-Adresse gesendet und freue mich darauf, von Ihnen zu hören.


    Steve Coates

  • Hallo,


    ich nehme an, das es sich bei dem im Video gezeigten Flug um einen Testflug gehandelt hat, denn der Pilot hatte kein Fernglas dabei. Sinn und Zweck der ganzen Geschichte war ja feindliche Schiffe zu sichten.


    Gruß Karl

  • Hallo Anne,


    mein Glückwunsch zu soviel Andenken an den Großvater.

    Vielen, die hier suchen, ist nur ein Foto oder ein Brief geblieben.


    Du schreibst


    Quote


    Und was mir auch noch ein Rätsel ist: warum er 1928 bis 1931 ernsthaft immer wieder ans Auswandern denkt - nach Kanada oder in die USA. Hat für beides bereits ein Visum und bleibt dann plötzlich doch in Göppingen

    Wann hat er denn deine Großmutter kennengelernt? Das wäre ein guter Grund gewesen, die Heimat nicht zu verlassen.


    Gruß Roland

    Als ich hätte fragen sollen, war ich zu jung.
    Als ich hätte fragen wollen, waren Sie zu alt.

  • Hallo Anne,


    man muss auch an die Weltwirtschaftskrise1929 denken, die nach der zunächst wieder florierender Wirtschaft plötzlich Arbeitslosigkeit, Pleiten und einen wirtschaftliche Zusammenbruch mit sich brachte. Das hat viele zu der Überlegung veranlasst, auszuwandern. Allerdings betraf die Weltwirtschaftskrise, wie der Name schon sagt, nicht nur Deutschland, was ihn dann veranlasst haben könnte, doch da zu bleiben.


    Gruß Karl