Kriegstagebuch Kriegslazarett (mot.) 1/581

  • -----------------------------------------------------------------------Kriegstagebuch Kriegslazarett (mot.) 1/581


    Begonnen: 01. Juli 1944 Abgeschlossen 30. September 1944. Das Kriegstagebuch wurde geführt von 01.07.1944 bis 30.09.1944 durch Hauptfeldwebel Pedinkowski



    Russland vom------------ 01.07.1944 bis 02.07.1944

    Gen. Gouv. vom--------- 03.07.1944 bis 01.08.1944

    Heimat-Krgsgebiet vom- 02.08.1944 bis 30.09.1944


    Oberstabsarzt u. Chefarzt

    Dr. Ulrich, Karl


    Das Kriegslazarett 1/581 unterstand:

    von 01.07.1944 bis 13.07.1944 der Kriegslazarett-Abteilung 529 (R)

    von 14.07.1944 bis 22.07.1944 der Kriegslazarett-Abteilung 531

    von 23.07.1944 bis 30.09.1944 der Kriegslazarett-Abteilung 581

    Quelle

    Auskunft zu Zivilverschollenenliste

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  • Kriegslazarett 1/581 Kriegstagebuch (bzw. Tätigkeitsbericht) vom 01.Juli 1944 bis 30. September 1944


    01.07.1944

    In der Nacht vom 30.06.1944 auf den 01.07.1944 werden die restlichen Patienten verladen - 241- mit Lazarettzug und Lkw. nach Slonim. Um 3 Uhr früh Beginn der Verladung im E-Transport. 21 Waggons werden zur Verfügung gestellt. Die Beladung dauert bis 21 Uhr. Es wird sämtliches Material und Gerät mitgeführt. Im Laufe des Tages trifft das Feldlazarett 31 ein, welches die Gebäude des Hauptlazarett übernehmen soll. Abfahrt der Schwestern am Nachmittag gegen 18 Uhr mit einem Lazarettzug in Richtung Warschau. Die Führung der Schwestern hat Stabsarzt Dr. Güttich. Am abend Fliegeralarm, während die beladenen Waggons noch an der Rampe standen. Keine Verluste.


    02.07.1944

    Während des ganzen Tages bleiben die Waggons auf einem Abstellgleis in Baranowitsche stehen.

    Abfahrt von Baranowitsche in einem Gütertransport um 17.30 Uhr. Während der Fahrt keine besonderen Vorkommnisse.


    03.07.1944

    Gegen 0.30 Uhr auf offener Strecke versuchen Banditen den Zug zu beschießen. Keine Verluste. Ankunft in Brest-Litowsk gegen 20 Uhr.

    Der Transport bleibt über Nacht stehen. Ankunft der Schwestern in Warschau. Sie erhalten Unterkunft im Schwesternheim und in der YMCA.


    04.07.1944

    Abfahrt von Brest-Litowsk gegen 10 Uhr, Ankunft in Warschau um 19 Uhr. Um 20 Uhr wird der Transport nach Warschau - West herausgezogen.

    Meldung beim Stab Kriegslazarett-Abteilung 531, wo weitere Befehle abzuwarten sind.


    05.07.1944

    06.07.1944

    bleibt der Transport auf einem Abstellgleis in Warschau - West stehen. Laut Befehl der Heeresgruppe muss das Krgs.-Lazarett in der Umgebung von Warschau Quartier machen.

    Der Chefarzt hat in Milanowek (33 km von Warschau ) für das Lazarett Quartier gemacht.


    07.07.1944

    Abfahrt des Transport von Warschau-West um 14.30 Uhr, Ankunft in Grodzisk liegt 3 km von Milanowek. In Grodzisk wird sofort mit der Ausladung begonnen.

    Material und Gerät werden in einem alten Fabrikschuppen in Grodzisk untergebracht und sichergestellt. Offiziere, Schwestern und Mannschaften nehmen Quartier in Milanowek. Außerdem noch der größte Teil der mitgeführten Sanitätsschüler, Hilfswillige und die zivilen Arbeitskräfte. Offiziere und Schwestern werden in Privatquartiere untergebracht; Uffz., Mannschaften und Hilfswillige in einer Privatschule, die zivilen Arbeitskräfte in einer Volkschule.

    Ein Teil der zivilen Arbeitskräfte sucht sich selbst Unterkunft bei Verwandten und Bekannten im Raume von Warschau.

  • 08.07.1944

    Fortsetzung der Ausladung des Gerätes und Materials. Ein Teil der Schwestern trifft in Milanowek ein. Herrichten der Unterkunft.


    09.07.1944 bis

    24.07.1944

    Ruhezeit in Milanowek. Während dieser Zeit ordnen und Sichten des Materials und Gerätes für einen evtl. Weitertransport. A, 09.07.1944 Abschlussprüfung der Sanitätsschüler und deren In Marschsetzung zu ihren Einheiten. Instandsetzung der Uniformen des Sanitätspersonales, Fußdienst und Ausmärsche. Auf Befehl des Heeresgruppenarztes wird das Kriegslazarett ab 14.07. der Kriegslazarett-Abteilung 531 unterstellt. Am 20.07. nachmittags kurzer Einsatz gegen Banditen ohne Verluste.

    Ab 23.07.1944 wird das Kriegslazarett 1/581 der Kriegslazarett- Abteilung 581 unterstellt.

    25.07.1944

    Das Kriegslazarett bekommt Befehl das Res.-Lazarett I in Lowitsch zu übernehmen. Die Verladung wird vorbereitet.

    9 Schwestern von der Kriegslazarett-Abteilung 529 (R) werden nach Leslau in Marsch besetzt.


    26.07.1944

    Das Vorkommando: Stabsarzt Dr. Talleur, Stabsarzt Dr. Kessler und vier Dienstgrade fahren mit Lkw. nach Lowitsch. Gleichzeitig wird ein Teil der Apotheke nach dort transportiert.

    Der Kraftfahrpark Grodzisk stellt hiefür Lkws. zur Verfügung. Die Schwestern werden mit Bahntransport in Marsch gesetzt.


    27.07.1944

    Heute kommt der Gegenbefehl, dass das Kriegslazarett nicht in Lowitsch eingesetzt wird. Das gestern nach Lowitsch verladene Material wird zurückgeholt.

    Die Schwestern bleiben vorläufig in Lowitsch und werden im Res.-Lazarett I untergebracht.


    28.07.1944

    Heute kommt der Befehl, dass Kriegslazarett im E-Transport zur verladen. 31 Waggons werden zur Verfügung gestellt. Mit der Veradung wird sofort begonnen.


    29.07.1944

    Fortsetzung der Beladung. Das Ziel des Transportes ist Strasburg in Westpreußen.


    30.07.1944

    Beendigung der Verladung, Abfahrt 23 Uhr. Der Chefarzt fährt über Lowitsch mit Pkw. zum neuen Einsatzort.


    31.07.1944

    Auf dem Transport, keine besonderen Ereignisse.

  • 01.08.1944

    Die Fahrt geht über Lowitsch, wo die Schwestern in den Transport mit aufgenommen werden, Weiterfahrt nach Strasburg.


    03.08.1944

    Gegen 6 Uhr Ankunft in Strasburg. Der Chefarzt ist hier schon eingetroffen. Das Kriegslazarett wird in der Ludendorff-Kaserne eingesetzt.

    Die Kaserne ist noch besetzt durch die Nachr. Helf. Ausb. Abt. II, wird aber im Laufe der Woche geräumt. Das Ausladen beginnt.

    Die Ausladung geht sehr langsam vor sich, da das Kriegslazarett nur einen Holzgas- Lkw. hat uns es an Benzin mangelt.-Offiziere, Schwestern und San.-Dienstgrade

    werden in den schon freigemachten Räumen provisorisch untergebracht.


    04.08.1944 u.

    05.08.1944

    Fortsetzung der Entladung. Die einzelnen Kasernenblöcke werden nach und nach von der Nach. Helf. Ausb. Abt. III geräumt und für die Zwecke des Kriegslazarettes eingerichtet.


    06.08.1944

    Das Kriegslazarett ist mit 200 Betten aufnahmebereit.


    07.08.1944

    Das Kriegslazarett ist mit 400 Betten aufnahmebereit. Weiterer Ausbau des Lazarettes.

    Es werden eingerichtet: Chir. I, Chir. II, Innere Abt., Infektions-Abt., HNO-Abt., Augen-Abt., Station für Lungenschüsse und Zahnstation.


    08.08.1944

    Die Ludendorfkaserne ist von der Nachr. Helf. Ausb. Abt. III bis auf ein Nachkommando geräumt. Die bei den Stationen erforderlichen Installation-und Maurerarbeiten werden in verstärkten Masse in angriff genommen. Alle erforderlichen Unterkunftgeräte stellt die Heeresunterkunftverwaltung Strasburg zur Verfügung. Der Ausbau des Lazarettes geht weiter.


    09.08.1944

    Durch das Arbeitsamt in Strasburg werden dem Lazarett genügend Hilfskräfte zu den bereits vorhandenen zur Verfügung gestellt.

    Außerdem setzen sich die partei und die NS-Frauenschaft in jeder Weise für die Belange des Kriegslazarett ein.


    10.08.1944

    Der Ausbau des Lazarettes geht weiter.



    11.08.1944

    Dem Kriegslazarett werden von der Krankentransport-Abteilung 582 ein San.-Kraftwagen (Großraum) gestellt. Bei Ein-und Ausladungen stehen dem Lazarett außerdem noch 2 Krankenwagen des DRK zur Verfügung. Das DRK setzt sich bei Be-und Entladungen der Lazarettzüge hier voll und ganz ein.


    12.08.1944

    Der Kommandeur der Kriegslazarett-Abteilung 581, dem das Kriegslazarett seit dem 23.07.1944 unterstellt ist, trifft heute zur Besichtigung ein.


    13.08.1944

    Die Räume im Dachgeschoss der einzelnen Häuser werden eingerichtet, um Leichtkranke aufzunehmen.

    Die hierfür erforderlichen Doppelbetten werden bei der HUV Strasburg angefordert, ebenso Strohsäcke und Decken.


    14.08.1944

    Der Stammzug Weichsel wird heute hier entladen. Einen Teil der Verwundeten übernimmt das in Strasburg eingesetzte Feldlazarett 679.


    15.08.1944

    Beim Kriegslazarett ist heute eine Strafgefangenenabteilung eingerichtet worden.


    16.08.1944

    Keine besonderen Ereignisse.

    Auskunft zu Zivilverschollenenliste

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  • 17.08.1944

    Das in Strasburg eingesetzte Feldlazarett 679 wird verlegt. Das Kriegslazarett übernimmt vom Feldlazarett 210 Patienten. Ebenso die Betten und Strohsäcke.

    Dadurch erhöht sich die Bettenzahl des Kriegslazarett heute auf 800.-Besprechung des Chefarztes beim Standortältesten Oberstleutnant Reber.


    18.08.1944

    Generalarzt Dr. Oehlmann weilte zu einem kurzen Besuch im Lazarett.


    19.08.1944

    Am Abend findet im Kasino ein Musikabend statt, zu der auch die Spitzen der Behörden, der Partei und der Standortälteste geladen sind. Es wird klassische Musik geboten.

    Der Abend hatte einen vollen Erfolg. Es ist vorgesehen in regelmäßigen Abständen auch den Verwundeten und Kranken solche Abende zu bieten.


    20.08.1944

    An dem heutigen Sonntag kommen die Formationen und Gliederungen der Partei, sowie Schulkinder und betreuen die Verwundeten und Kranken.


    21.08.1944

    Generalarzt Dr. Forster vom stellv. Gen.Kdo.XX AK in Danzig besichtigt das Lazarett.



    22.08.1944

    Der dem Kriegslazarett vom Stab Kriegslazarett-Abteilung 581 zugewiesene russische San.-Kraftwagen wird zum Umbau auf Holzgas nach Kulmses gebracht.-Die Arbeiten in der für eine Lungenstation vorgesehene Baracke schreiten gut vorwärts, sodass mit der Verlegung der Lungenschüsse in den nächsten Tagen gerechnet werden kann.

    Mit der erhöhten Belegung des Lazarettes in der letzten Zeit macht sich ein Mangel an San.-Personal bemerkbar.

    Das DRK in Strasburg stellt daher dem Lazarett ausgebildete Hilfskräfte zur Verfügung.


    23.08.1944

    Am Abend findet im Kasino eine Offizier-Besprechung statt, in der der Chefarzt alle Offiziere und Beamte mit den eingegangenen Verfügungen und Befehle bekannt macht.

    Die Stromverhältnisse in Strasburg sind sehr schlecht, sodass sie für das Lazarett nicht ausreichen.

    Es ist oft nicht möglich, einwandfreie Röntgenaufnahmen zu machen. Es wird daher beim Westpreußenwerk in Thorn beantragt, sobald wie möglich eine neue Leitung vom Bahnhof Strasburg zur Kaserne zu legen. Der Bahnhof Strasburg ist direkt an die Überlandzentrale Thorn angeschlossen und hat konstante Stromverhältnisse.


    24.08.1944

    Die Baracke für die Lungenschüsse ist eingerichtet. Es werden heute nachmittag 50 Lungenschüsse von der Chirurgie in die Baracke verlegt.


    25.08.1944

    Aus einem Lazarettzug werden 140 Verwundete entladen. Derselbe Lazarettzug wird mit 70 Verwundeten beladen.


    26.08.1944

    Keine besonderen Vorkommbisse.


    27.08.1944

    Keine besonderen Vorkommbisse.


    28.08.1944

    Die Luftschutzverhältnisse im Lazarett sind unzureichend. In jedem Block befinden sich nur abgestützte Kellerräume, die ungefähr 100-120 Aufstehpatienten Platz bieten.

    Es ist daher mit der techn. Kompanie 93 zwecks Ausbau der Luftschutzräume und Bau von Luftschutzbunkern Verbindung aufgenommen worden.


    29.08.1944

    Der Anfall der vielen Kopfschüsse wird die Einrichtung einer Hirnstation nötig machen.

    Es wird in Erwägung gezogen, eine Baracke, die z.Zt. durch die Kammer und San.-Dienstgrade belegt ist, als Hirnstation einzurichten.


    30.08.1944

    Ein Lazarett wird mit 125 Verwundeten beladen.


    31.08.1944

    Keine besonderen Vorkommnisse.

    Auskunft zu Zivilverschollenenliste

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  • 01.09.1944

    Die für die Hirnstation vorgesehene Baracke wird geräumt. Die Kammer zieht in den Mannschaftspeiseraum um, der sich im Wirtschaftsblock befindet.

    Uffz. und Mannschaften werden auf die einzelnen Blocks verteilt. Das Schwesternkasino wird in das Offizierkasino verlegt.

    Das San.-Personal bekommt das ehemalige Schwesternkasino als Speisesaal.


    02.09.1944

    In der Baracke für die Hirnstation werden die Installations-und Maurerarbeiten in Angriff genommen. Die noch fehlenden Betten und Strohsäcke und Decken stellt die HUV Strasburg.


    03.09.1944

    Bei einem Appell sämtlicher Offiziere, Beamte, Uffz. und Mannschaften überreicht der Chefarzt 9 K.V.K. 2. Kl. mit Schwertern.


    04.09.1944

    Durch den Korpsarzt beim stellv. Gen. Kdo. XX.A.K. ist dem Kriegslazarett eine E-Baracke zugewiesen worden, die heute eintrifft. Es ist vorgesehen,

    sie zusammen mit einer Wohnbaracke aus Aufnahme aufzustellen. Die Aufnahme im Wirtschaftsgebäude reicht bei einen stärkeren Anfall von Verwundeten nicht aus.


    05.09.1944

    Die Hirnstation wird heute belegt. Abt. Arzt ist Stabsarzt Dr. Mackh.


    07.09.1944

    Der Kommandeur der Kriegslazarett-Abteilung 581, Oberstarzt Dr. Fenge, trifft heute hier ein.


    08.09.1944

    Besichtigung durch Herrn Oberstarzt Dr. Fenge.-Zugang aus Krankenkurswagen: 22 Lieger.


    09.09.1944

    Zugang aus Krankenkurswagen: 98 Verwundete.


    11.09.1944

    Abends 19.30 Uhr Apell sämtlicher Uffz. und Mannschaften. Der NSFO. Stabsarzt Dr. Luntz hält einen Vortrag über die Lage.


    12.09.1944

    I In der Nacht ist ein Zugang von 209 Verwundeten zu verzeichnen, die mit Krankenkurswagen eingetroffen sind. Am Nachmittag werden 18 Lieger in einen Lazarettzug verladen.

    Um 16 Uhr Scharfschießen auf dem Scheibenstand in Stasburg für Uffz. und Mannschaften. Die Ergebnisse waren befriedigend. Beim Kriegslazarett ist eine Leichtkrankenabteilung eingerichtet worden, um die einzelnen Stationen zu entlasten. Die Leichtkrankenabteilung befindet sich in Dachgeschoss der Augenstation.


    14.09.1944

    Die Leichtkranken werden zu Arbeiten innerhalb des Lazarettes herangezogen.


    16.09.1944

    Vom Stab Kriegslazarett-Abteilung 581 wird dem Kriegslazarett heute ein KOM (Holzgas) zugewiesen.


    18.09.1944

    Ein Lazarettzug wird mit 139 Liegern beladen. Gegen Mittag Fliegeralarm, aber ohne besondere Ereignisse.


    20.09.1944

    In Strasburg eintreffende Krankenkurswagen entladen 61 Verwundete. Besprechung des Chefarztes beim Standortältesten Oberstleutnant Reber in Luftschutzangelegenheiten.


    24.09.1944

    Zugänge aus Krankenkurswagen: 30 Verwundete.


    26.09.1944

    Zum Feldlazarett 3/582 werden 77 Verwundete verlegt (nach Rippin). Das Feldlazarett 672 ist in Strasburg eingesetzt.

    Um 19 Uhr Kameradschaftsabend in Speisesaal für Aufstehpatienten und Sanitätspersonal.


    30.09.1944

    Heute wird ein Lazarettzug mit 46 Liegern beladen.


    Geprüft

    Dr. Ulrich

    Oberstabsarzt u. Chefarzt

    Auskunft zu Zivilverschollenenliste

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  • ------------------------------------------------------Kriegsrangliste sämtlicher Offiziere und Beamte im Offizierrang. Kriegslaz. (mot.) 1/582



    Stellung Name (Vorname) Patent oder Tag der Ernennung Dienststelle (Kp.usw.).... Zugang woher ? Abgang wohin ? Bemerkungen
    Chefarzt
    Dr. Ulrich, karl
    01.03.1943
    Kr. Laz. (mot.) 1/581
    08.01.1944 (PE) Kr.Trsp.Abt.531
    Abt. Arzt
    Dr. Böckelmann, Karl
    01.02.1942
    Kr. Laz. (mot.) 1/581
    26.08.1939
    WBK. Soest


    Abt. Arzt
    Dr. Talleur, Bernwald
    01.09.1942
    Kr. Laz. (mot.) 1/581
    22.01.1943
    vom Feldlaz. 172

    Hilfs Arzt Dr. Empt, Josef
    01.08.1943 Kr. Laz. (mot.) 1/581 09.06.1944 v. d. San.Ers.Abt 6 Hamm
    Hilfs Arzt
    Liebl, Ludwig
    01.12.1943
    Kr. Laz. (mot.) 1/581
    22.01.1944
    vom Feldlaz. 606
    20.09.1944 zur San.-Kp. 2/35

    Hilfs Arzt
    Dr. Sybel, Hans
    01.08.1943
    Kr. Laz. (mot.) 1/581
    20.04.1944
    v. Krgs.Laz. 1/609

    Leiter der Zahnstation
    Schwindt, Karl
    ?
    Kr. Laz. (mot.) 1/581
    01.05.1941
    v. San. Kp. 1/268



    Hilfsarzt
    Dr. Leonhardt, Ulrich
    01.03.1944
    Kr. Laz. (mot.) 1/581
    25.03.1944
    v. San.Kp. 2/129

    Apotheker
    Wesp, Werner
    01.06.1943
    Kr. Laz. (mot.) 1/581
    01.09.1941
    v. Krgs. Laz. Abt. 581


    Dienststellenleiter
    Heidbüchel, Josef
    01.06.1942
    Kr. Laz. (mot.) 1/581
    28.02.1942 v. Res. Laz. Dortmund/Lütgendortmund



    Dienststellenleiter
    Stopschinski, Bruno
    01.01.1944
    Kr. Laz. (mot.) 1/581
    20.05.1942
    v. Res. Laz. Essen

    Dienststellenleiter
    Breithaupt, Rudolf
    01.01.1944
    Kr. Laz. (mot.) 1/581
    01.05.1944
    v. Verw. Kp. 203






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  • -------------------------------------------------------------------------------------Verlustliste des Kriegslazarett 1/581-------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Tag Dienstgrad tot verwundet davon bei der Truppe verblieben
    vermißt in Gef. geraten verstorben
    Generale
    Stabsoffiziere
    Offiziere
    Beamte
    Unteroffiziere
    Mannschaften
    Pferde

    ---------------------------------------------------------------------------------------------------F e h l a n z e i g e----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

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  • -------------------------------------------------------------------------------**)Verpflegungsstärke des Kriegslazarett (mot.) 1/581--------------------------------------------------------------


    Tag Offiziere Beamte Unteroffiziere Mannschaften nicht Wehrm.- Angeh. Pferde
    01.07.1944 14 7 27 112 33 6
    11.07.1944 14 7 27 83 39 6
    21.07.1944 14 7 28 78 39 6
    01.08.1944 13 7 28 71 52 8
    11.08.1944 13 7 30 89 52 8
    21.08.1944 13 7 34 91 58 8
    01.09.1944 15 7 35 95 67 9
    11.09.1944 14 6 34 90 71 9
    21.09.1944 13 5 33 91 70 9


    **) In den Verpflegungsstärken sind alle Angehörigen der Einheit bzw. des Truppenteils einschl. Wehrmachtgefolge, Hilfswillige und Kriegsgefangene sowie Pferde aufzunehmen, die am 1., 11. und 21. jeden Monats bei der Truppe verpflegt worden sind. Jegliche Einzelpersonen sind mitzurechnen.

    Beurlaubte oder Abkommandierte sind nicht mitzurechnen.

    Die auf dem Verwaltungswege vorzulegenden Meldungen über Verpflegungsstärken werden durch diese Bestimmung nicht berührt.

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