Schiller Paul, geb. 28.03.1910, Goldap 1938,

  • Guten Tag zusammen,

    ich habe eine Frage:

    Gibt es die Möglichkeit eine Namensliste einer Kompanie zu bekommen??

    Viele Grüße

    Reinhilde

  • Hallo,

    ... ich bin immer immer noch am Suchen und rescherieren, wann und wie meine Vorgehen von Wolhynen/Ukraine nach Ostpreußen gekommen sind ...

    eine Möglichkeit wäre sicherlich die Auswanderung oder Umsiedlung Deiner Vorfahren aufgrund des polnisch-sowjetischen Krieges und dem damit verbundenen Rigaer Vertrag von 1921: http://www.demokratiezentrum.o…-jahrhundert.html?type=98

    ... Hast Du dazu schon einmal im Bundesarchiv/Lastenausgleichsarchiv in Bayreuth angefragt, ob dort noch Familienunterlagen zu einer Umsiedlung aus der Ukraine oder aus Ostpreußen archiviert sind ...


    Da kann ich mich nur wiederholen und Dir nochmals eine Anfrage an das Bundesarchiv/Lastenausgleichsarchiv in Bayreuth empfehlen. Dort sind auch die sogenannten "Gemeindeseelenlisten" und die Unterlagen des ehemaligen Kirchlichen Suchdienstes/Heimatortkartei nach dessen Auflösung im Jahr 2015 archiviert: https://www.bundesarchiv.de/DE…te/Bayreuth/bayreuth.html


    Gruß, J.H.

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

    Edited once, last by Johann Heinrich ().

  • Guten Tag zusammen,


    beim weiteren Suchen nach Infos über meinen Vater Paul Schiller,

    habe ich folgendes noch gefunden.


    Das Foto von dem jünsten Bruder meines Vaters, Alfred Schiller, geb. 1942, wo??

    Dieses hat er offendsichtich meinem Vater geschickt, der in Kattendorf wohnte.

    Leider kann man die Absenderadresse nicht ganz lesen.Soweit ich weiß, wurde Alfred Schiller

    nicht zum Wehrdienst eingezogen. Zum Kriegsende wurde ja oft noch Ziwilisten zum "Volkssturm)

    eingezogen. Ob er dabei war? Die Adresse ist ja wohl in England.

    Kann einer von euch dazu etwas sagen??

    Viele Grüße

    Reinhilde

  • Hallo Reinhilde,


    wenn ich richtig liege, müßte der Absender

    Alfred Schiller D274061 Camp 51 Allington Grantham -Lines- Großbritannien lauten.

    Das Camp 51 (Kriegsgefangenenlager) lag in Lincolnshire / Ostengland.


    MfG Ludwig

    Never let go!

  • Danke Ludwig,

    dann war mein Onkel doch in Gefangenschaft. Leider kann ich keinen mehr fragen.

    Vielleicht bekomme ich ja noch andere Infos.

    Viele Grüße

    Reinhilde

  • Hallo Reinhilde,


    ist das Geburtsdatum des Bruders richtig angegeben mit 1942 oder ist 1924 gemeint. Falls Alfred Schiller Werftarbeiter war, könnte er als unabkömmlich eingestuft gewesen sein.


    Grüße

    george

  • Hallo Georg,

    danke für deine Antwort.

    Der Bruder meines Vaters, also Alfred Schiller ist 1912 geboren. 1937 war er in Gumbinnen, Friedrichstr. 12 gemeldet Später lebte er in Monheim.

    Mehr weiß ich leider nicht.


    Viele Grüße

    Reinhilde

  • UKRAINISCH


    Guten Tag zuammen,

    am 15.02.2020 habe ich eine Frage gestartet und möchte sie nochmal wiederholen!


    Kann jemand ukrainisch lesen und übersetzten??


    Viele Grüße

    Reinhilde

  • Ich bins nochmal,

    bei meiner Forschung bin ich jetzt auf einen Namen gestoßen.


    Erdmann Zarskie,


    dies ist der Patenonkel meines Vaters Paul Schiller, geb. 28.03.1910 in Ossieka Wollhynien.


    Hat jemand zu diesem Namen Infos?? Er müßte ja auch im Bereich Gumbinnen/Ostpreußen gewohnt haben.


    Viele Grüße

    Reinhilde

    .

  • Guten Tag zusamen,


    ich bins nochmal. Ich vermute, dass mein Opa Ferdinand Ludwig Schiller mit seiner Frau und den Kindern von Ossieka/Ukraine

    nach 1910 mit oder als Wolhyniergruppe nach Gumbinnen/Ostpreußen gekommen ist. Es soll eine sogenannte "Auswanderliste" geben.

    Weiß jemand, wie man an diese Liste kommt oder Infos bekommen kann??


    Habe versucht über Oliver Günther etwas zu erfahren, bekam aber keine Antwort!!


    Viele Grüße

    Reinhilde Schiller

  • Guten Tag zusammen,

    Ich beziehe mich nochmal auf meinen Beitrag vom 13.01.2020, dort habe ich genau geschrieben in welcher Einheit mein Vater Paul Schiller, geb.28.03.1910 in OssiekaUkraine, im Krieg war. Er war bis zu seiner Verwundung in der selben Einheit.

    Ich habe versucht zu recherchieren wo die Einheit in den Kriegjahren war. Ich habe es nicht geschafft das heraus zu finden. Kann das Jemand von euch für mich heraus bekommen????

    ( siehe Anhang)

    Danke im Voraus

    Viele Grüße

    Reinhilde


    20200706_113907.jpg

  • Guten Tag,

    weiß jemand etwas über:

    Karl Studt, geb. 22.04.1907 in Hamburg.

    Er war im 2. Weltkrieg auf der Krim als LKW-Fahrer in der Truppe und anschließend in russ. Gefangenschaft.

    Danke für jede Antwort, es handelt hier um den Vater meiner Freundin.

    Viele Grüße

    Reinhilde

  • Grüß Gott Reinhilde,


    dann sollte dein Freundin eine militärischen Werdegang beim Bundesarchiv/Berlin anfordern,

    https://www.bundesarchiv.de/DE…terlagen-persbezogen.html


    dauert halt seine Zeit und ist mit Kosten verbunden, nicht die Welt...


    Gibt es vielleicht noch Feldpostbriefe von Karl Studt , daraus ließe sich auch auf Einheiten schließen.


    Über seine Zeit in Gefangenschaft, kann deine Freundin beim DRK-Suchdienst , die Gefangenenakte zu Karl Studt anfordern,

    https://www.drk-suchdienst.de/…nfrage-zweiter-weltkrieg/

    Ins Textfeld bei Grund der Suche schreiben,

    Benötige die Gefangenenakte zu meinem Vater Karl Studt


    Diese Auskunft ist für Familienangehörige kostenlos, ersetzt ABER nicht die Auskunft vom Bundesarchiv !!


    Die Akte kommt als Kopie in russisch, wird also nicht übersetzt, aber es wird sich jemand finden der das kann.


    Servus Eumex

    Vivat Bavaria

  • Guten Tag Vivat,


    danke für deine schnelle Antwort, das gebe ich sehr gerne an meine Freundin weiter.


    Viele Grüße

    Reinhilde

  • Guten Tag,

    habe jetzt noch eine Adresse von meinem Vater Paul Schiller gefunden.


    Ca. 1944-1945,

    1.P.H.W. Kreiskomdt.

    Bad-Segeberg/ Schl.-Holstein.


    Kann mir dazu jemand etwas sagen??

    Danke

    Viele Grüße

    Reinhilde

  • Guten Tag,

    inzwischen bin ich schon etwas weiter mit meinen Forschungen gekommen.

    Ich komme nochmal mit einer neuen Frage:

    Mein Vater Paul Schiller, geb. 28.03.1910 in Osieka/Ukraine,

    ist am 9.März 1945 aus dem Krankenhaus Hamburg-Wandsbek nach einer Kriegverlezung nach

    Moorkaten bei Kaltenlichen zum Arbeitseinsatz gekommen. Am 5. Oktober 1945 wird er von der britischen Entlassungsstelle registriert.

    Mir ist bekannt, dass er dort aus alten Autoreifen Schuhe und Stiefel besohlt hat, er war ja Schuhmacher.

    Am 11. November zieht mein Vater von Moorkaten nach Kattendorf bei Kaltenkirchen.

    Kann mir jemand etwas über die Zeit im Arbeitslager Moorkaten sagen?

    Hat evt. jemand auch Verwandte dort zu der Zeit gehabt?

    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Reinhilde