Tätigkeitsbericht des Divisionsarztes 31. Inf. Division

  • Kranken-Kraftwagen-Züge 31


    April 1943


    Krkw. Züge 31: liegen während der Berichtszeit in O. U. in Barsuki.

    Von den einsatzfähigen 18 Krkw. sind auf den H.V.Pl. Latyshi 2 abgestellt. Außerdem befindet sich je 1 Krkw. bei den 3 Gren. Rgt.



    II. Besondere Maßnahme und getroffene Anordnungen:


    Der Div. Arzt 31. Inf. Division befindet sich während der Berichtszeit in Latyshi (21 km. nordwestl. Kirow). Es wird weiterhin der Seuchenbekämpfung besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Impfungen wie Cholera, Typhus und Pocken werden durchgeführt.

    Mit der Evakuierung der Zivilbevölkerung aus dem Kampfgebiet wird begonnen.

    Auf Befehl der Armee werden die zum Stellungsbau eingesetzten zivilen Arbeitskräfte in "Arbeitsdörfer" zusammengefaßt;

    Mit der sanitären Betreuung wurden die jeweils nächstgelegenen San.-Offz. verantwortlich beauftragt.

    Während der Berichtszeit traten 4 Neuerkrankungen an Fleckfieber unter den Soldaten auf. Maßnahmen zur Verhütung der Weiterverbreitung wurden getroffen,

    laufende Entlausung der Soldaten wird durchgeführt.

    Im Divisonsbereich befinden sich z. Zt. 20 Entlausungsanstalten, weitere sind im Bau.



    Oberstabsarzt u. stellv. Div. Arzt

    31. Inf. Division.

  • 31. Infanterie-Division


    Mai 1943


    Die 31. Inf. Divison liegt in der Zeit vom 01.05. - 31.05.1943 im Abschnitt Werchnaja Pessotschnja – Petrowka (10 km. nordwestl. Kirow) in Verteidigung.

    Außer einzelnen örtlichen Spähtrupp-unternehmungen und 2 feindlichen Angriffen in Btl.-Stärke, die mühelos abgewehrt wurden, keine wesentlichen Ereignisse.

    Auskunft zu Zivilverschollenenliste

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  • 1. Sanitäts-Kompanie 31


    Mai 1943

    I. Einsatz der San.-Dienste:


    San.-Kp. 1/31: hat vom 01.05. - 31.05.1943 den H.V.Pl. Latyshi.

    Der Rest der Kompanie befindet sich in O.U. in Barsuki. Während der Berichtszeit wurden 12 Verw. und 135 Kranke versorgt.

    In der von der Kompanie übernommenen Entlausungsanlage in Latyshi wurden durchschnittlich 15,

    in der von der Kompanie erbauten Entlausungsanlage in Nishnije-Barsuki durchschnittlich 20 Mann pro Tag entlaust.

    In der Zahnstation des H.V.Pl. Latyshi wurden während der Berichtszeit 321 Zahnkranke behandelt. Die zu den Gren.Rgt. abgestellten besp. Krankenwagen

    verbleiben auch für den Monat Mai bei der Truppe.

    Ambulante Durchgänge: 113.

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  • 2. Sanitäts-Kompanie 31


    Mai 1943


    San.-Kp. 2/31: ist während der Berichtszeit als H.V.Pl. in Blishneje Natarowo eingesetzt.

    Die Aufnahmefähigkeit wird durch Fertigstellung weiterer 3 Kranken- und Mannschaftsbunker erweitert; außerdem wird ein großer Küchenbunker fertiggestellt.

    Durchgang: 29 Verw., 131 Kranke.

    Ambulante Durchgänge: 323.

    In der Zahnstation wurden im Monat Mai 241 Zahnkranke behandelt. Der Rest der Kompanie befindet sich im O.U. In Barsuki.


    noch San.-Kp. 2/31: Im Erholungsheim in Werchnjeje Barsuki wurden in 3 Durchgängen 115 Mann aufgenommen.

    Die Ausbildung des E.E.-Zuges wurde weiter durchgeführt.

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  • Feldlazarett 31


    Mai 1943



    Feldlaz. (mot) 31: ist vom 01.05. - 31.05.1943 als Feldlaz. in Prilepy eingesetzt.

    Durchgang: 84 Verw. und Kranke.

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  • Kranken-Kraftwagen-Züge 31


    Mai 1943


    Krkw. Züge 31: liegen während der Berichtszeit in O.U. in Barsuki.

    Im Monat Mai waren von den 22 Krkw. zunächst 10, später 8 Fahrzeuge im Einsatz bei den Gren. Rgt. und auf den H.V.Pl.

    Für sämtliche bei den Krkw. Zügen befindlichen Fahrzeuge wurden getarnte und gegen Splitter geschützte Unterstellungsmöglichkeiten geschaffen.


    II. Besondere Maßnahmen und getroffene Anordnungen:


    Der Div.Arzt 31. Inf. Div. befindet sich während der Berichtszeit in Latyshi (21 km. nordwestl. Kirow).

    Der bisherige Divisionsarzt, Oberstarzt Dr. Engelmeier, wird mit Wirkung vom 10.05.1943 als Korpsarzt zum XXX.A.K. versetzt.

    Sein Nachfolger, Oberfeldarzt Dr. Dörwaldt, bisher Chefarzt Feldlaz. (mot) 267, übernimmt mit Wirkung vom 25.05.1943 die Geschäfte als Div. Arzt 31. Inf. Divison.

    Vom 09.05. - 16.05.1943 wird im gesamten Divisonsbereich eine Entlausungswoche durchgeführt,

    in deren Verlauf sämtliche Soldaten und Zivilisten einer gründlichen Entlausung unterzogen werden.

    Die Impfungen gegen Cholera und Typhus werden im Monat Mai beendet; mit der Ruhr-schutzimpfung wird auf Befehl der Armee begonnen.

    Die Evakuierung der Zivilbevölkerung aus dem Kampfgebiet wird fortgesetzt. Den Arbeitsdörfern werden 3 weitere russische Feldschere zugewiesen.

    Trotz der relativ hohen Erkrankungszahl an Fleckfieber in der Zivilbevölkerung (19 Fälle) während der Berichtszeit, ist die Zahl der Fleckfiebererkrankungen unter den Soldaten,

    dank der intensiv durchgeführten Verhütungsmaßnahmen (Entlausung, Rußlapuder usw.), gering geblieben.

    Während der Berichtszeit traten 3 Fälle von Fleckfieber unter den Soldaten auf.



    Oberfeldarzt u. Div. Arzt

    31. Inf. Division.

    Dr. Dörwaldt

  • 31. Infanterie-Division


    Juni 1943


    Die 31. Inf. Divison liegt in der Zeit vom 01. - 16.06.1943 im Abschnitt Werchnaja Pessotschnja – Petrowka (10 km. nordwestl. Kirow) in Verteidigung.

    Am 16.06.1943 wird sie durch Bahntransport in den Raum 10 km, südlich Naryschkino (30 km. südwestl. Orel) verlegt.

    Eintreffen der letzten Einheiten der Division im neuen Raum am 24.06.1943.

    Die Division liegt dort in Ruhe und soll für einen Angriff aufgefrischt werden.

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  • 1. Sanitäts-Kompanie 31


    Juni 1943


    I. Einsatz der San.Dienste:


    San.-Kp. 1/31: hat vom 01. - 16.06.1943 den H.V.Pl. Latyshi. Der Rest der Kompanie befindet sich in Ruhe in Barsuki.

    Während dieser Zeit werden 9 Verw. und 69 Kranke versorgt. Ferner wurden 63 ambulante Behandlungen durchgeführt.

    Nach der Verlegung in den neuen Raum wurde von der Kompanie in Unter – Bujewka in der Zeit vom 21.06. 1943 – 30.06.1943 ein erweitertes Orts-krankenrevier eingerichtet.

    Dort wurden 22 Kranke versorgt und 67 ambulante Behandlungen durchgeführt.

    Ab 27.06. wurde in Unter Fedotowka und Dobryn ein K.S.P. eingerichtet. (1 San. Offz. 1 San.-Uffz. und 3 San.-Dienstgrade).

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  • 2. Sanitäts-Kompanie 31


    Juni 1943


    San.-Kp. 2/31: ist bis zum 14.06.1943 als H.V.Pl. in Blishneje Natarowo eingesetzt.

    Für die Verlegung wird eine Kampfstaffel aus dem mot.-Teil und einigen Krkw. zusammengestellt, die bereits am 17.06. verlegt wird und am 18.06. den H.V.Pl. in Schenschina einrichtet.

    Die Ergänzungsstaffel der Kompanie erreicht den neuen Raum am 22.06.1943.

    Es wurden während der Berichtszeit versorgt 19 Verw. und 182 Kranke.

    Ambulante Durchgänge: 190.

    Die Gasausbildung der Kompanie und die Ausbildung des E.E.-Zuges wurde fortgesetzt.

    Zur Beweglichmachung des E.E.-Zuges erhielt die Kp. 29 Fahrräder und zur Verladung des Geräts 7 Beute – Lkw.

    Da außerdem am Ende des Monats fast sämtliches zustehende Gerät für den E.E.-Zug zugewiesen wurde, ist dieser jetzt personell und materiell voll einsatzfähig.

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  • Feldlazarett 31


    Juni 1943


    Feldlaz. 31: war bis zum 19.06.1943 in Prilepy als Feldlaz. eingesetzt.

    Behandelt wurden in dieser Zeit 157 Verw. und Kranke.

    Ab 25.06.1943 bezog das Feldlaz. Ortsunterkunft in Leninskij.

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  • Kranken-Kraftwagen-Züge 31


    Juni 1943


    Krkw. Züge 31: liegen bis zum 15.06. in O.U. In Barsuki. 7 Krkw. werden zusammen mit der Kampfstaffel der San.-Kp. (mot) 2/31 am 17.06. in den neuen Raum verlegt.

    Der Rest wird für den Transport der San.-Kp. 1/31 angeschlossen. Ab 21.06. wird Unter – Bujewka den beiden Krkw. Zügen als O.U. angewiesen.

    Am 30.06. erfolgt der Marsch in den neuen Bereitstellungsraum.


    II. Besondere Maßnahmen und getroffene Anordnungen:


    Der Div. Arzt 31. Inf. Div. befindet sich bis zum 18.06.1943 in Latyshi, 21 km. nordwestl. Kirow, ab 19.06. nach erfolgter Verlegung in Ssbjakino.

    Der der Division zur Auffrischung zugewiesene neue Unterkunftsraum ist erheblich mit Fleckfieber, in geringerem Maße mit Malaria und Typhus verseucht.

    Da zum Entlauser keine geeigneten Möglichkeiten vorhanden sind und außerdem das Holz von sehr weit hergeholt werden müßte,

    wird jede Berührungsmöglichkeit mit der Zivilbevölkerung unterbunden.

    Bei jeder der 6 Unterkunftsgruppen, in die die Division eingeteilt ist, wird der Bau einer Entlausungsanlage in Angriff genommen.



    stellv.

    Oberstabsarzt u. Div. Arzt

    31. Inf. Div.

    Dr. Kolbe

  • 31. Infanterie-Division


    Juli 1943

    Die 31. Inf. Division geht im Kamenez – Woronez, ca. 30 km südöstlich Kromy, für den am 05.07.1943 geplanten Angriff in Bereitstellung.

    Der Angriff beginnt planmäßig in südlicher Richtung und schreitet langsam aber stetig vorwärts.

    Infolge starker Gegenangriffe des Feindes muß die Division ab 09.07.1943 wieder in Verteidigung gehen.

    Der Feind drückt ziemlich stark, besonders beim rechten Nachbarn, sodaß die Front vom 16.07./17.07.1943 auf die Ausgangsstellung zurückgenommen werden muß.

    Da der Feinddruck weiter, unterstützt von Fliegern und Panzern, zunimmt, läßt sich auch diese Stellung nicht mehr halten.

    Es wird eine weitere Zurücknahme der Front in nördlicher Richtung notwendig.

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  • 1. Sanitäts-Kompanie 31


    Juli 1943


    I. Einsatz der San.-Dienste:


    San.-Kp. 1/31: ist bis zum 05.07.1943 als erweitertes Ortskrankenrevier in Unter-Bujewka eingesetzt.

    Im Rahmen der am 05.07.1943 angetretenen Angriffsbewegung bezieht die Kompanie einen H.V.Pl. in Nishn.

    Kamenez, später ab 07.07.1943 in Woronez.

    Nachdem ab 16.07.1943 die planmäßigen Absetzbewegungen einsetzen, bezieht die Kompanie zunächst Ortsunterkunft in Semenkowo (16.-18.07.1943),

    wird dann wieder als H.V.Pl. in Gortschakowo (19.-20.07.1943) eingesetzt.

    Vom 20. zum 21.07. wieder Ortsunterkunft in Grossny und anschließend bis Monatsende abermals einen H.V.Pl. in Sakamensky.

    Während der Berichtszeit wurden von der Kompanie 716 Verwundete und 159 Kranke versorgt.

    Je ein bespannter Krw. blieb während des ganzen Monats abgestellt bei G.R. 17 und G.R. 82.

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  • 2. Sanitäts-Kompanie 31


    Juli 1943


    San.-Kp. 2/31: ist als H.V.Pl. in Kamenez eingesetzt und verbleibt dort selbst auch während der Angriffstage.

    Der Entgiftungszug richtet an einer in der Nähe des H.V.Pl. gelegenen günstigen Stelle einen Entgiftungsplatz ein.

    Mit Beginn der Absetzbewegungen übernimmt die Kompanie einen H.V.Pl. in Dobryn. (26.-29.07.1943)

    und in Weldjaschki (30.07.-01.08.1943).

    Während der Berichtszeit wurden von der Kompanie 1556 Verwundete und 336 Kranke versorgt.

    Infolge der einsetzenden Schlechtwetterperiode fielen der Kompanie 11 Kraftfahrzeuge aus.

    Der große Verwundetenanfall und die ständige Verlegung der Kompaie konnte deshalb nur unter schwierigsten Verhältnissen bewerkstelligt werden.

    Während der Großkampftage wird von beiden San.-Kp. eine Krankenträgergruppe in Stärke von 1 Uffz. und 8 Mann zum G.R. 17 abgestellt.

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  • Feldlazarett 31


    Juli 1943


    Feldlaz. (mot) 31: wird am 03.07.1943 von Leninsky nach Wesseloje verlegt.

    Am 05.07.1943 wird die Chirurgengruppe (Unterarzt Dr. Frädrich) zum H.V.Pl. San.-Kp. 2/407 und

    am 08.07.1943 die Chirurgengruppe (Oberarzt Dr. Leip) zum H.V.Pl. der San.-Kp. 2/31 kommandiert.

    Mit Beginn der Absetzbewegung wird das Feldlaz. (mot) 31 nach Koroskowo (18.-20.07.1943) verlegt.

    Später erfolgt Verlegung nach Kromy (21.-29.07.1943) und von dort weiter nach Pogar.

    Während der Berichtszeit werden vom Feldlaz. 659 Verwundete und Kranke versorgt.

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  • Kranken-Kraftwagen-Züge 31


    Juli 1943


    Krkw.Züge 31: befinden sich seit dem 05.07.1943 ununterbrochen im Einsatz.

    Von den zu Beginn des Angriffuntrnehmens vorhandenen 22 volleinsatzfähigen Wagen fallen infolge der übergroßen Beanspruchung und z.T. auch durch Feindeinwirkung 12 Wagen aus.

    Die Krkw. sind vorwiegend den Rgt. zum Verwundetenabschub zugeteilt.


    II. Besondere Maßnahmen und getroffene Anordnungen:


    Der Divisonsarzt befindet sich den ganzen Monat hindurch bei der I b-Staffel.

    Der hohe Verwundetenanfall an den Großkampftagen wird dadurch reibungslos gelöst,

    daß zusätzlich zu den Krkw. der Division noch Krkw. des Korps angefordert werden.

    Durch weiteren Befehl werden außerdem alle zur Verfügung stehenden Leerkolonnen, Omnibusse und Lkw. der Division mit zum Verwundetenabschub eingespannt.

    Gute Unterstützung war auch der Fieseler-Storch mit dem verschiedentlich im Monat Juli abtransportiert werden kann.




    Oberstabsarzt u. Stellv. Div. Arzt

    31. Inf. Division

    Dr. Kolbe

  • Die 31. Infanterie-Division


    August 1943


    Die 31. Inf. Division steht im Rahmen der allgemeinen Absetzbewegungen im Raume Tschuwardino – Wolujewo.

    Am 08.08.1943 wird die Division in den Raum nördlich Dimitrowsk verlegt und am 10.08.1943 entlang des Kanals Nerussa zur Sicherung gegen feindliche Durch-brüche eingesetzt.

    Ab 12.08.1943 bezieht die Division eine Verteidigungslinie nordwestlich Dimitrowsk.

    Am 15.08.1943 wird die Division aus dieser Stellung wieder herausgezogen und versammelt sich darauf nordostwärts Lokot.

    Am 24.08.1943 wird sie nach Trossnaja (ca. 10 km südlich Lokot) verlegt und verbleibt zunächst weiterhin in Ruhe.

    Am 27.08.1943 wird die Division als Eingreif-reserve der Heeresgruppe überraschend südlich Ssjew zur Verteidigung des Eckpfeilers

    in der Einbruchstelle des Feindes nordwestlich Sswesk eingesetzt und verteidigt dort die Linie Jefinowitschi – Saulje – Berestok – Tschemlymsch.

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  • I. Einsatz der San.-Dienste:


    1. Sanitäts-Kompanie 31


    August 1943


    San.-Kp. 1/31: ist während des ganzen Monats im dauernden Stellungswechsel begriffen und als H.V.Pl. in Abratejewo (04.-09.08.),

    in Nishn.Gorodischtsche (10.-14.08.),

    in O.U. in Kropotowo (15.08.-16.08.),

    als Ortslazarett in Kropotowo (17.-19.08.)

    und Krassni Kolodes (19.-26.08.)

    dann wieder als H.V.Pl. in Bobrik – Ost (26.-27.08.)

    und Kr. Garemlja, 4 km westl. Schelinka (28.-31.08.) eingesetzt.

    Während der Berichtszeit wurden von der Kompanie 561 Verwundete und 303 Kranke versorgt.

    Ein bespannter Krw. blieb weiterhin zum Gren.Rgt. 8 abgestellt.

    Desgleichen verblieb die abgestellte Krankenträgergruppe beim Gren. Rgt. 17.

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  • 2. Sanitäts-Kompanie (mot.) 31


    August 1943



    San.-Kp. (mot) 2/31: ist während des Monats August wie folgt eingesetzt:

    Als H.V.Pl. in Beldjaschki (01.-02.08.1943),

    in Gnestilowo (02.-06.08.1943),

    in Borodino (07.-09.08.1943),

    als Ortslazarett im Waldlager Ptschela (21.-25.08.1943),

    als H.V.Pl. in Oleschok (27.08.1943)

    und in Schepetlewo (27.08.-01.09.1943).

    Der E.E.-Zug der Kompanie entlauste vom 16.08. - 23.08.1943 in Nikolajewkoje und Waldlager Ptschela 3274 Angehörige der Division.

    Im Waldlager Ptschela wurde für Angehörige des G.R. 17 ein Erholungsheim eingerichtet, in dem 24 Mann des Rgt. wegen der taktischen Lage nur 6 Tage betreut werden.

    Während der Berichtszeit wurden von der Kompanie 767 Verwundete und 155 Kranke versorgt.

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  • Feldlazarett (mot.) 31


    August 1943


    Feldlaz. (mot) 31: befindet sich vom 01.08. - 06.08.1943 auf dem Marsch in den Raum nördlich Pogar.

    Im Ort Possuditschi wird O.U. bezogen.

    Hier verbleibt das Feldlazarett den ganzen Monat hindurch.

    Während dieser Zeit werden Instandsetzungsarbeiten an Kraftfahrzeugen und Ausrüstungsgegenständen vorgenommen.

    Eine Chirurgengruppe und 1 Zahnarzt sind weiterhin zur San.-Kp. 2/31 abkommandiert.

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