Tragedy at a lighthouse the last battle of WW2 in Europe.

  • I found this story while I visited Texel for my cruising guide of the Netherlands, the Lighthouse has a double wall. It was damaged during the last battle of WW2. A battle that continued after the German capitulation.

    This is a sad story, was it mutiny, an uprise? Desperation? It is a matter of perspective. But long after the war it still is a controversial story.

    Tragedy at a lighthouse

  • Hallo Peter,


    For this I recommend the small book: "Sondermeldung Texel, Aufstand der Georgier" by Dick van Reeuwijk. ( text in german ).

    This article also deals with the destruction of the lighthouse.


    Also recommendable: " Atlas van de oorlog op Texel " by Paul Dijkstra.

    Here all bunker buildings of the Wehrmacht are documented, thereby also the destruction of the lighthouse is dealt with.


    Hierzu empfehle ich das kleine Buch: "Sondermeldung Texel, Aufstand der Georgier" von Dick van Reeuwijk. ( text in deutsch ).

    Hierin wird auch auf die Zerstörung des Leuchturms eingegangen.


    Ebenfalls empfehlenswert: " Atlas van de oorlog op Texel " von Paul Dijkstra.

    Hierin werden alle Bunkerbauten der Wehrmacht dokumentiert, dabei wird auch auf die Zerstörung des Leuchturms eingegangen


    beste Grüße

    Manni

  • Hallo und schönen Abend!

    Der leider schon verstorbene Ehemann einer Cousine meines Vaters hat sein Kriegsende als Wehrmachtssoldat auf der Insel Texel erlebt. Ich weiß, dass er zumindest das Infanteriesturmabzeichen und das EK 2 und EK 1 hatte. Das Infanteriesturmabzeichen ist noch bei den Nachfahren der Familie seiner Eltern.

    Die Verleihung des EK 1 wurde im "Kasseler Sonntagsblatt" veröffentlicht.

    Seine Witwe (die schon erwähnte Cousine meines Vaters) lebt noch, hat aber keine guten Beziehungen zu den Nachfahren ihrer ehemaligen Schwiegereltern.

    Es handelt sich um den den Uffz. Heinrich Grau, welchem das EK1 "im Osten" (lt. Kasseler Sonntagsblatt" verliehen wurde. Ich hatte das große Glück ihn noch kennen zu lernen und ab und an sprach er auch ein wenig über seine Zeit als Soldat.

    Heute kann ich mich noch sehr gut daran erinnern, dass er als schlimmsten Moment seiner Militärlaufbahn den nächtlichen Angriff "der verbündeten Russen" auf die schlafenden deutschen Soldaten auf der Insel Texel nannte. Er selbst war als Unteroffizier (oder evtl. schon als Feldwebel oder Oberfeldwebel) dabei und konnte sich nur durch einen Sprung durch ein Fenster retten. Immer dann wenn ich mit ihm über seine Kriegszeit sprach, kam dieses Geschehen auf der Insel Texel beim ihm hoch. Alles andere von 1939? bis 1945 war ihm nicht mehr die Rede wert. Er sagte, dass die deutschen Soldaten ein sehr gutes Verhältnis "mit den verbündeten Russen" gehabt hatten und von dem nächtlichen Angriff mit Messern und Bajonetten total überrascht wurden. Dank diesem Forum weiß ich jetzt, dass es sich um Georgier handelte und kann das Geschehen jetzt auch einigermaßen nachvollziehen.

    Vielen Dank für diese Informationen zu den Kämpfen auf der Insel Texel, die ich nie zuordnen konnte.

    Allen ein schönes Wochenende,

    Dirk.