Welche Polizeiabteilung gab es in Meissen 1941?

  • Liebe Sachkundige,

    zum anhängenden Foto habe ich schon einige hilfreiche Hinweise erhalten- nun möchte ich unter der Rubrik "Polizeieinheiten" anfragen, wer etwas zu "Meissen 1941" sagen könnte. Der gesuchte Großvater scheint ein Polizeioffizier gewesen zu sein, der 1945 in sowjetische Gefangenschaft geriet. Zur Schicksalsklärung fehlen aber Truppenbezeichnung, Dienstgrad, Lagerort bzw. Feldpostnummer. Es scheint sich wohl um den Wehrbezirk IV zu handeln, habe ich in der "Polizeirubrik"schon gelesen. Wie immer bin ich für jeden Hinweis sehr dankbar, herzliche Grüße!

  • Hallo,


    ein Name hilft hier ungemein. Es kommt zum Beispiel die Landespolizeischule Meißen in Frage.


    Grüße

    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Guten Morgen,

    leider habe ich nur die Informationen, die unter dem Bild stehen- es tut mir leid, wenn ich mich etwas dumm anstelle. Über die WASt wird aufs DRK verwiesen, dort möchte man aber obige Angaben, die ich nicht habe. Nun suche ich die Wohnanschrift 1939..

    Aber jeder Hinweis gibt ein neues Puzzlestück, danke für den Tip!


    Grüße zurück,

    Famiforsch

  • Hallo Famiforsch,

    kennst Du den Namen Deines Großvaters nicht? Den brauchen wir für alle weiteren Nachforschungen. Nur mit dem Foto findet sich auch keine Wohnanschrift.

    Beste Grüße

    Werner

  • Guten Tag ans Forum und an "famiforsch"


    kann es sein , dass die Schulterstücke auf der Fotografie doppelt unterlegt sind und wir es hier mit einem

    Revierleutnant bzw. ein Bezirksleutnant zu tun haben?

    Das würde meiner Meinung nach auch zum Gesicht des Uniformierten passen.

    "Famiforsch", Ihnen scheinen ja schon Informationen vorzuliegen. Wie wäre es dann, diese hier im Forum mitzuteilen, damit gezieltes Helfen möglich wäre.

    Nichts für ungut, aber den Namen Ihres Angehörigen benötigen wir auf alle Fälle.

    Ihre Suchmethode erscheint mir bizarr und letztlich so nicht erfolgversprechend.

    Wie wollen Sie über eine Personen Informationen bekommen, wenn Sie nicht zum Namen dieser Person suchen?


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    (PH)

  • Hallo Famiforsch,


    danke für die Namensangaben. Ein aktiver Polizeioffizier der Schutzpolizei mit Namen Macykowski lässt sich in meinen Unterlagen

    nicht nachweisen. Peter wird wohl recht haben mit seiner Vermutung "Revierleutnant" oder "Bezirksleutnant",

    da wird es dann schon schwieriger.

    Macykowski ist aber ein sehr seltener Name! Da kann noch was gefunden werden.

    In Görlitz ist in 1897/98 ein Arbeiter Josef Macykowski in der Bogstr. 10 gemeldet. Das könnte der Vater des Polizisten sein.

    1912/13 ist Josef Macykowski in der Büttnerstr. 1 in Görlitz gemeldet und 1919 in der Breslauer Str. 29.

    In der Breslauer Str. 29 taucht 1925/26 die Witwe Martha Macykowski auf, evtl. die Mutter. Diese wohnt auch 1934/35 noch dort.

    Eine Meldeadresse von Alfred Macykowski in Görlitz oder Meißen finde ich leider nicht.

    Beste Grüße

    Werner

  • Hallo,

    der Verdacht das sich der gesuchte Herr nicht in den Unterlagen der Schutzpolizei nachweisen lässt,

    könnte dem Umstand geschuldet sein, dass er an der Landespolizeischule tätig war.

    Mit dem Dienstgrad Leutnant besteht die vage Möglichkeit das er als sog. Hörsaalleiter an der LPS

    tätig gewesen sein könnte. Das Personal der LPS war dort in sog. Beamtenhäusern untergebracht.

    Inwieweit dieser Personenkreis einer Meldepflicht analog einem Einwohnermeldeamt unterlag entzieht

    sich meiner Kenntnis.

    Hierzu könnte das Stadtarchiv Meißen eventuell noch Unterlagen haben.

    Im Zweifel noch das Staatsarchiv in Dresden.


    Viel Glück hierzu......


    Gruß Frank

  • Guten Abend ans Forum und an Frank,


    warum sollte ein Revierleutnant des Jahres 1941 im Freistaat Sachsen während der Weimarer Zeit Leutnant gewesen sein?

    Dann wäre er ja quasi degradiert worden, obwohl er dann 1941 vermutlich Hauptmann gewesen wäre.

    Die Landespolizeischule Meißen wurde meiner Kenntnis nach 1935 geschlossen, nachdem sie 1922 gegründet worden war.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    (PH)

  • Hallo zusammen,

    habe einige Urkunden erhalten, in denen für 1939 ein Wohnort, nämlich Neustadt in Sachsen, eingetragen ist, 1932 hat er in Chemnitz geheiratet und ist vormals in Zittau wohnhaft gewesen. Seine letzte Wohnanschrift- für eine Anfrage beim DRK- wäre dann Neustadt oder Stolpen gewesen- die Auskunft des Standesamtes steht noch aus.

    Wir haben (über das Ratsarchiv Görlitz und einen Zufallstreffer) einen Neffen gefunden, der nun, 88jährig, erinnert, dass zu Kriegsende sein Vater und der gesuchte Bruder sich in Polen getroffen haben sollen.


    Es gibt Unterlagen, in denen verzeichnet ist, wer bei der Schutzpolizei war?


    Was sagt dann diese Bandspange aus?


    Es bleibt spannend-

    danke für alle Hinweise!

    Famiforsch

  • Hallo Forum,

    aus dem Trauschein geht hervor, das er 1932 Gendarmerie-Oberwachtmeister in Zittau war. Also müssen wir wohl Richtung Gendarmerie suchen?

    Beste Grüsse

    Werner

  • Hallo,


    1936 war er Gendamerie-Hauptwachtmeister in Neustadt/Sachsen, Dresdner Straße 17. Hatte er einen Bruder Paul, geb, 16.09.1898?


    Grüße

    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Hallo,

    ... Was sagt dann diese Bandspange aus? ...


    auf dem Bild mit der Bezeichnung "Meißen 1941" in Deinem Eingangsbeitrag trägt die abgebildete Person die Bandspangen zur Polizei-Dienstauszeichnung und der Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, auf der linken Brusttasche dazu noch das Reichssportabzeichen. http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Orden/oue.html


    ... Wir haben (über das Ratsarchiv Görlitz und einen Zufallstreffer) einen Neffen gefunden, der nun, 88jährig, erinnert, dass zu Kriegsende sein Vater und der gesuchte Bruder sich in Polen getroffen haben sollen ...


    In den Verlustlisten des 1.Weltkrieges ist ein Paul Macykowski, geb. 1898 mit Wohnort Görlitz als Kriegsgefangener verzeichnet - evtl. ist das der o.g. Bruder des Gesuchten und der Vater des "gefundenen" Neffen? http://des.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search

    ... Der Gesuchte heisst Alfred Erich Max Macykowski geb. 30.09.1900 in Görlitz ...

    Welcher davon ist denn der Rufname und ist dies der Vater des in der Geburtsurkunde o.g. Günther Harald Macykowski?


    Gruß, J.H.

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

  • Hallo J.H.,


    Quote


    Welcher davon ist denn der Rufname

    lt. Adressbuch Max.


    Grüße

    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Guten Morgen zusammen,

    erst einmal wieder herzlichen Dank für alle Hinweise und Informationen, ich bin wirklich sehr dankbar und versuche, alle Fragen zu beantworten. Es waren in Görlitz als Kinder des Josef Macykowski und seiner Frau Martha geb. Rädel insgesamt wohl 7 Geschwister, von denen zwei im Kleinkindalter verstorben sind, ein Bruder (Kurt) der Vater des gefundenen Neffen ist, ein anderer Bruder (Paul) bzw. dessen Familie aufgrund von neuen Informationen nun kontaktiert werden kann, sowie die Familie einer Schwester (Elisabeth) ebenfalls nun bekannt sind. Diese hatten aber nach Erinnerungen unseres Opas nie Kontakt zu ihm, er wußte bislang nicht einmal etwas über diesen Familienzweig.

    Da alle jetzt noch zu Befragenden bei Kriegsende noch Kleinkinder waren, ist zum Verbleib des Max von dort wohl wenig zu erwarten.


    Darum jetzt noch mal alles, was ich verstanden habe und meine Fragen (die Ausführungen zu Gendarmerie studiere ich):


    -Gendarmerie-Hauptwachtmeister zu 1936 in Neustadt/Sachsen, dankenswerterweise nun mit Adresse (für DRK-Anfrage, falls keine nachfolgende Anschrift ermittelt werden kann)

    -beteiligt an der Besetzung des Sudetenlandes (ich hoffe, ich drücke mich korrekt aus?) 1938, meine Frage: War das für einen Gendarmerie-Hauptwachtmeister üblich?

    -1941 irgendwie in Meissen fotografiert, damals mit den angegebenen Uniformabzeichen, wäre das passend?

    -1945 in Polen auf seinen Bruder getroffen laut Aussage seines Sohnes, heimgekehrt (Wohnadresse wird noch ermittelt) und "abgeholt"

    -1955 für tot erklärt, noch keine näheren Informationen, auf welcher Grundlage, darum jetzt Anfrage ans DRK, in der Hoffnung, dass nach 1955 noch neue Informationen eingegangen sind, die fmangels Nachfrage noch niemandem bekannt geworden sind.


    Gerne gehe ich weitere Suchwege- mir hat jemand geraten, das Bundesarchiv anzufragen, ob das was bringt?


    Wie immer: Herzliche Grüße und Danke für alle netten Hinweise!

    Famiforsch

  • -1945 in Polen auf seinen Bruder getroffen laut Aussage seines Sohnes, heimgekehrt (Wohnadresse wird noch ermittelt) und "abgeholt"

    -1955 für tot erklärt, noch keine näheren Informationen, auf welcher Grundlage,

    Gerne gehe ich weitere Suchwege- mir hat jemand geraten, das Bundesarchiv anzufragen, ob das was bringt?


    Hallo,


    die Aussage "abgeholt" ist etwas unbestimmt, ist in der Familie bekannt, durch wen, wann und aus welchem Grund er "abgeholt" wurde? Möglicherweise ist er in sowjetische Haft gekommen, dazu könnten Informationen bei der Dokumentationsstelle der Stiftung Sächsische Gedenkstätten vorliegen. In den Datenbanken war ein Max Macykowski auf Anhieb nicht zu finden, vielleicht stellst Du dort mal eine Anfrage? https://www.dokst.de/main/cont…fte-zu-deutschen-buergern


    Die Grundlage für die Todeserklärung ist ein richterlicher Beschluss, der i.d.R am Amtsgericht des letzten Wohnsitzes oder Aufenthaltsortes des Verschollenen erfolgt. Dieser Beschluss sollte in schriftlicher Form erhalten geblieben und in einem entsprechenden Archiv zu finden sein, er war/ist ggf. u.a. auch zur Regelung des Nachlasses des Verschollenen erforderlich. Das Verfahren zu einer Todeserklärung ist im Verschollenheitsgesetz zu finden: https://www.gesetze-im-interne…erschg/BJNR011860939.html

    Wenn Dir der letzte Wohnort bekannt ist, könntest Du an dem für diesen Ort zuständigen Amtsgericht nach diesem richterlichen Beschluss fragen, der möglicherweise auch Zeugenaussagen oder Hinweise zu den Todesumständen des Verschollenen enthält. Weitere Informationen dazu könnten auch beim Standesamt 1 in Berlin (Stichwort "DDR-Gerichte") zu finden sein: https://www.berlin.de/labo/bue…hp/dienstleistung/326129/


    Im Online-Beständeverzeichnis des Bundesarchives ist mit der Personensuche für den Familiennamen Macykowski kein Eintrag zu finden, es gibt aber am Dienstort Berlin-Lichterfelde unter der Bestandsnummer R 49/10935 eine Sachakte für eine Franziska Macikowski - vielleicht eine Verwandte? https://invenio.bundesarchiv.de/basys2-invenio/main.xhtml

    Gruß, J.H.

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

    Edited 2 times, last by Johann Heinrich ().

  • Hallo zusammen,

    gestern sind einige Dokumente eingegangen: Die Todeserklärung ist, nachdem man mir zwar voraussagte, die wäre nach 30 Jahren wohl vernichtet, von einer hilfreichen Stelle doch noch gefunden und übersendet! Darin ist der Gesuchte als Gendarmerie-Leutnant bezeichnet.

    Auch ist die letzte Wohnadresse nun (duch Standesamt) gefunden und einige Suchanfragen, die ich nun mit Eurer Hilfe stellen kann, präzisieren sich hiermit (s. o., dokst)-

    ganz herzlichen Dank an alle freundlichen und hilfreichen Menschen!


    (Besonders danke ich allen, die Geduld mit mir als Neuling haben- manches kapiert man nicht sofort. Mir stellt sich zum Beispiel die Frage, ob es sich "gehört", diesen "Bescheid" einzustellen. So gerne ich dem Schicksal auf die Spur kommen möchte, so groß ist auch mein Respekt vor der Geschichte.)

  • Hallo famiforsch,


    bei Recherchen zur Gendarmerie bin ich heute durch Zufall auf ein Dokument gestossen, wo der doch recht ungewöhnliche Nachname deines Großvaters auftaucht, leider aber ohne Vorname. Eventuell ist dies aber ein erster Hinweis auf einen Auswärtigen Einsatz? Der Rang, Nachname und Wehrkreis IV (Dresden) passt jedenfalls. Hier die Abschrift des Dokuments.


    "Der Reichsführer SS und

    Chef der Deutschen Polizei

    O-Kdo. I Org. (4) 1 Nr. 141/44.


    Berlin, den 9. März 1944


    An

    a) BdO Krakau

    b) Pol.Schule (Gend.) Fraustadt,

    nachrichtlich: BdO Breslau


    In Fraustadt (Pol.Schule (Gend.) wird sofort ein Gend.-Einsatzkommando mit Teilkräften in Krakau aufgestellt. Durch Fs. wurden nach Fraustadt (Eintreffetag 10.3.44) in Marsch gesetzt:


    Oberstlt. d.Gend. Stein, Aussig, als Kommandeur,

    Major d.Gend. Dr. Kuznick, Ansbach, als Stellvertr.,

    die Hauptleute d.Gend.

    Gerloff, Potsdam (GG),

    Vollmer, Zichenau

    Hegenbart, Innsbruck,

    Engel, Pol.-Schule (Gend.) Freiburg,

    als Gend.-Hauptmannschaftsführer,

    die Bez.-Leutnante d.Gend.

    Macykowski, Dresden,

    Winter, Weimar,

    Schneck, Metz,

    Wolf, Metz,

    Fackler, Saarbrücken,

    Scheuchel, Prag,

    als Gend.-Gebietsführer,

    240 Unterführer und Männer der Gend. und SchP. d.Gem. aus den BdO.-Bereichen Wien, Danzig und Posen.


    Die restlichen Kräfte (Bez.-Hauptleute der Gend. Geizenauer und Thäsler, Bez.-Leutnant d.Gend. Schönemann als Gend.-Gebietsführer und 145 Unterführer und Männer) stehen in Krakau (Gend.-Einsatzkommando Krakau) mit den einsatzbereiten Kraftfahrzeugen, Waffen und Geräten ab 10.3.44 abrufbereit. Die fehlenden Kraftfahrzeuge, Maschinenwaffen, Geräte und Revier-Verbandskästen treffen am 11.3.44 in Fraustadt ein. Falls beim Gend.-Einsatzkommando Fraustadt (einschl. Teilkräfte in Krakau) nicht genügend Kraftfahrer vorhanden sind, stellt Pol.-Schule (Gend.) Fraustadt fehlende Kraftfahrer aus vorhandenen Kräften. Ebenso sind 2 Sanitäter von Pol.-Schule (Gend.) Fraustadt zum Einsatzkdo. abzustellen. K.-Offizier (Rev.-Offz.) trifft am 10.3.44 in Fraustadt ein.

    PI. Schwiebert und PS. Schnaedter vom Gend.-Einsatzkommando Krakau sind nach Fraustadt (Eintreffen: 10.3.44) in Marsch zu setzen.

    Das Gend.-Einsatzkommando Fraustadt wird zur kassenführenden Stelle bestimmt. Bis zum Abrücken sind die Teile des Kommandos von Pol.-Schule (Gend.) Fraustadt bzw. vom Befehlshaber der Ordn.Polizei Krakau wirtschaftlich zu versorgen. Für alle den ausw. Einsatz betreffenden Angelegenheiten gilt schon jetzt die PDV. 33 mit Ausnahme der Abschn. XV und XVI, die erst vom Tage de Abrückens aus Fraustadt bzw. Krakau in Kraft treten. Abrechnung mit dem Pol.-Rechnungsamt für ausw. Einsätze in Grünheide über Erkner bei Berlin.


    Im Auftrage

    gez. Flade"


    Leider gibt es im Dokument keinen genauen Hinweis auf den zukünftigen Einsatzort.


    Beste Grüße

    Daniel

    "Weil die Menschen schwach sind. Weil Neid und Feigheit ihr Fluch sind. Weil sie von der Wahrheit träumen, um dann doch wieder zu lügen. So leben sie im ewigen Zwiespalt. Warum müssen die Menschen immer wieder zweifeln?" Judas Ischariot auf die Frage, warum Jesus von Nazareth von ihm verraten wurde.

    Edited 2 times, last by Policeman ().

  • Lieber Daniel,

    sehr herzlichen Dank für die Information! Wo könnte man dieses Dokument finden? Das könnte ich dann an die angefragten Stellen weiterleiten- im Bundesarchiv ist ebenfalls etwas aufgetaucht (R 19/314 Reichsliste Bez.-Offz.-Anwärter der Gendarmerie, 4 Blatt) sowie ein Hinweis auf Fundstücke im Hauptstaatsarchiv Dresden, an das ich mich nun wenden werde.

    Ist der Zweck des Einsatzes bekannt oder kann man den vermuten?


    Herzliche Grüße,

    Famiforsch