Frage zu Straßenpanzerwagen, Geschütz

  • Hallo,

    bei dem oberen Bild handelt es sich um einen italienischen Panzerspähwagen Lanzi IZM.


    servus

    uwys

    Keine Macht den doofen!

  • Hallo Wolfgang,

    Quote


    Das Geschütz könnte österr.- ung. Herkunft sein und ebenfalls aus dem 1.Wk stammen.


    es ist eine österreichische 10,4-cm-Feldkanone M 15. Der Transport auf dem Anhänger war so bei mot-Zug Standard..


    Grüße

    Thilo

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    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Hallo Thilo und Eumex,


    danke für Eure Auskunft, hat mir sehr geholfen. Da meine Fotos aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts stammen, ist es offensichtlich, daß diese Geräte auch noch beim damaligen österr. Bundesheer verwendet wurden. Ich nehme an, daß schwere Artillerie, wie z.B. der 30,5 cm-Mörser von Škoda im Vertrag von Saint-Germain verboten waren, ähnlich wie im Versailler Vertrag für Deutschland, wo als schwerstes Geschütz nur der lange Mörser mit Kaliber 21 cm erlaubt war.


    Die 10,4 cm Feldkanone wurde sogar noch von den Italienern im 2.Wk verwendet. Die Rohre wurde auf 10,5 cm aufgebohrt, um ital. Munition verwenden zu können.


    Grüße


    Wolfgang


  • Hallo Thilo und Eumex,


    Ich nehme an, daß schwere Artillerie, wie z.B. der 30,5 cm-Mörser von Škoda im Vertrag von Saint-Germain verboten waren, ähnlich wie im Versailler Vertrag für Deutschland, wo als schwerstes Geschütz nur der lange Mörser mit Kaliber 21 cm erlaubt war.

    Wolfgang


    Hallo Wolfgang - als kleine Korrektur:


    als schwerste Geschütze wurden Deutschland

    17 x 28 Haubitze L/12 und 13 x Küsten-Haubitze L/12 in 7 Küsten-Batterien (mit je einer Reserve-Haubitze jeden Typs) erlaubt.


    Uwe