Informationen zur 1./le.Flak-Abteilung 932 (v) - Einsatz auf dem Flakschiff Schussen

  • Liebe Kollegen,


    nachdem ich mit meiner Recherche zur Flak Abteilung 542 Informationen zur 1./Res.-Flak-Abteilung 542 nicht so richtig weiter komme.


    Hab ich mich nun an die 1.Lei. Flak Abteilung 932 gemacht und scheine hier doch etwas mehr Glück zu haben.


    Ich gehe aufgrund der Erzählungen meines Opas nunmehr davon aus, das er auf dem Flak-Schiff Schussen eingesetzt war.


    Hierzu würde auch dieser Aufsatz http://www.fg.vs.bw.schule.de/abi/abi47/krieg-01.htm passen, den ich gefunden habe.


    Hat irgendjemand hierzu weiter Informationen? insbesondere würde mich interessieren, wo die Schussen genau verankert war.


    Des weiteren würde mich interessieren, in welcher Kaserne die 1./ untergebracht war?


    Des weiteren hab ich Bilder die meinen Opa auf einem Geschütz im Gebirge zeigen. Die müssten auch aus dieser Zeit stammen.

    Hat hierzu irgendjemand Infos - bzw. eine Idee wo das sein könnte.


    Wieder mal Fragen über Fragen.


    Im Voraus vielen Dank für Infos.


    Viele Grüße


    Ingo

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    Suche alles über Luftwaffen Baukompanie 13/XVII, 4./Flak-Ers. Abtg. 112, Leichte Res. Flakbattr. (Bo) 6./VI, 1./Res.-Flak-Abteilung 542, 1./ Lei. Flak Abteilung 932, 1./ lei. Flakabt. 784, 5./ gem Flakabt 224

    Edited 2 times, last by Flakhelfer ().

  • Hallo Ingo,

    beim Lesen des Stichwortes "Schussen" fiel mir sofort der Bericht auf der Seite des Fürstenberg-Gymnasiums ein, der einige Ereignisse sehr gut schildert. Den hast Du ja schon erkannt.

    Wenn es um die Flak-Gruppen bzw. den Standort der Schussen bei diesem Einsatz geht solltest Du einmal das Stadtarchiv in Friedrichshafen kontaktieren. Und hartnäckig bleiben.. ( Zuerst heißt es gerne "Dazu haben wir nichts..", wenn es um die Ereignisse mit der "Rüstung" im Städtle geht )

    Es gibt auch ein paar ältere Herren, die Führungen zu einzelnen Orten des Kriegsgeschehens in der direkten Umgebung anbieten, darunter auch über die VHS ein Lehrer. Die Namen und die Kontakt-Daten habe ich im Moment nicht parat, da unterwegs.. Aber Du müßtest bei der Recherche im Netz auf diese Herren stoßen ( "F´hafen im Zweiten Weltkrieg" oder "Luftangriffe auf ..". ) Es gibt auch eine Publikationsreihe des Geschichtsvereins, da sind im Laufe der Jahre immer wieder Beiträge zu den Luftangriffen und ihren Auswirkungen gelaufen.

    Viel Erfolg bei der web-Recherche. Solltest Du nicht ausreichend Infos finden, dann melde Dich ruhig noch einmal. Dann kann ich gerne versuchen, einen Kontakt zu dieser Personengruppe dort herzustellen. Vor Dienstag abend komme ich jedoch nicht dazu. ( Im letzten Jahr habe ich bei meinen Recherchen zur Heeres-Abnahmestelle Raderach Infos zum Thema Flak-Schutz aus Zeitgründen unbeachtet gelassen.. )


    Mit freundlichen Grüßen

    Uwe

    An Informationen zur Heeres-Neben-Muna Kupfer, Muna Siegelsbach, Muna Urlau, Muna Ulm und zur Aggregat 4 - speziell Logistik für den Verschuß und den Eisenbahntransport- interessiert.

  • Hallo Ingo,


    die "Schussen" gibt es sogar noch.


    Quote


    insbesondere würde mich interessieren, wo die Schussen genau verankert war.

    Quote


    Als ab 1944 die alliierten Bomberangriffeauf deutsche Städte intensiviert wurden, wurde die Schussen wie eine Anzahl anderer Schiffe 300 Meter vor dem Ufer zur Luftverteidigung Friedrichshafens verankert.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schussen_(Schiff)


    Grüße

    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Hallo Kollegen,


    @ Thilo vielen Dank für die vielen Infos. Interessant ist das es die Schussen noch gibt. Da muss ich im Sommer mal hinfahren.


    @ Uwe Ich werde nächste Woche mal im Stadtarchiv Friedrichshafen anrufen. Ich geh davon aus, dass du dieses Buch meinst

    Raimund Hug-Biegelmann u.a.: Friedrichshafen im Luftkrieg, Schriftenreihe des Stadtarchivs Friedrichshafen, Band 4, Friedrichshafen 2003.Ich werde versuchen dies über das Stadtarchiv käuflich zu erwerben. Ich wäre dir aber dankbar wenn du mir trotzdem den Kontakt herstellen könntest.


    @ Eumex Danke für die Bilder der Schussen


    Mich würde es immer noch interessieren was für eine Stellung das auf dem Berg ist. Ggf eine Stellung auf dem Pfänder? Hab dazu aber noch nichts gefunden.

    Kann mir vielleicht jemand sagen auf was für einem Geschütz mein Opa da sitzt. Dürfte wohl keine 8,8 sein - oder?


    Auch würde mich interessieren wo die 1./ nach dem 4. Juli 1944 in Frankreich eingesetzt wurde (Die Verlegung wird ja nun durch den Bericht von Herrn Johne bestätigt.

    Ich hab ein Bild gefunden, welches auf der Rückseite beschriftet ist und das Datum 16-09-1944 trägt. Leider kann ich den Rest nicht entziffern. Vielleicht kann es jemand von euch?


    Laut Soldbuch war mein Opa dann ab dem 25.09.1944 bis 23.03.1945 bei 1./lei. Flakabt. 784.


    Viele Grüße


    Ingo

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  • Hallo Ingo,

    Leider kann ich den Rest nicht entziffern. Vielleicht kann es jemand von euch?

    aber gern.


    " Kameraden d. 1. F 932 (?)

    Merzbrück bei

    Aachen am 16.9.44 "


    MfG Ludwig

    Never let go!

  • Hallo Ludwig,


    das ging aber schnell!


    Ich hab schon 2 Abende dran rum gerätselt!

    Vielen herzlichen Dank!


    Wieder ein Teil des Puzzles gelöst.


    MfG Ingo

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  • Hallo,


    könnte es sein, dass Ingos Opa auf dem Bild "Gebirge mit Geschütz" auf einem Fla-Geschütz sitzt, das auf einer Staumauer im Gebirge steht?

    Die viele Meter langen beidseitigen Geländer im Hintergrund könnten darauf hindeuten.


    Das Geschütz ist mit einiger Wahrscheinlichkeit eine 3,7-cm Flak 36 oder 37

    Zum Vergleich:

    http://www.fahrzeuge-der-wehrm…37_mm_Flak_36_Ra_02-1.jpg


    Gruß

    Bernhard

  • Hallo Bernhard,


    der Ansatz mit der Staumauer ist spitze!!!!

    Ich hab in meinem Ausgangsposting Informationen über meinen Großvater Johann Seifert Wachtmeister * 23.05.1917 Altpetrein ja darauf hingewiesen, dass auf der Innenseite des Umschlags vom Soldbuch ein Stempel der Saarbrückerhütte https://de.wikipedia.org/wiki/Saarbr%C3%BCcker_H%C3%BCtte aufgedruckt ist.

    Die befindet sich in der Nähe von mehreren Stauseen!!!


    Werde ich mal recherchieren.


    Vielen Dank

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  • Hallo Bernhard,


    vielen Dank für den Hinweis mit dem Ärmelabzeichen. Ich werde die nächsten Tage nochmals versuchen das Bild mit höherer Auflösung einzuscannen vielleicht kann man noch ein paar Details erkennen.


    Bezugnehmend auf dein Posting mit der Staumauer bin ich bei der weiteren Recherche jetzt noch auf das angefügte Bild aus dem Diemelbote gestossen (ich hoffe das Anhängen des Fotos ist in Ordnung, sonst liebe Mods bitte löschen).


    Dort ist ist ein Bericht über die Flugabwehr am Diemelsee veröffentlicht. Es soll dort ferngezündete Minen gegeben haben, welche Wassersäulen produziert haben in welchen sich die feindlichen Bomber fangen sollten. Das dürften die "Wasserbomben" bzw. "Wassersäulen" sein von denen mein Großvater mir immer erzählt hat.


    Jetzt muß ich "nur" noch raus kriegen welcher See bzw. welche Staumauer das ist.


    Viele Grüße


    Ingo

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  • Hallo,


    ganz in der Nähe der von Dir erwähnten Saarbrücker Hütte liegt der Silvretta-Stausee. Der wurde laut Wikipedia bereits 1943 teilweise angestaut und liegt im Hochgebirge, was ja zu den Bildern passst.


    Er hat keine gebogene, sondern eine gerade Staumauer, wie sie hinter Deinem Opa zu sehen ist.


    Viele Grüße

    Bernhard

  • Hallo,


    nachdem der von Thilo oben verlinkte Wiki-Eintrag inzwischen schon wieder verschwunden ist, hier noch ein paar Daten zur "Schussen". Der Schiffsname dürfte vom gleichnamigen Fluss stammen, der in den Bodensee mündet.


    Schiffsname: Schussen

    Typbezeichnung: Fähre

    Baudatum: 1929

    Bauwerft: Bodan Werft

    Bauort: Kressbronn

    Baunummer: 258

    Betreiber: Deutsche Reichsbahn

    Vermessung: 293 BRT

    Quelle: Boie, Von der Hansekogge zum Containerschiff

    Gruß, J.H.


    Edit: Laut der u.v. Website von Klaus Kramer zur Geschichte der Bodan Werft wurde die Schussen am 1.Juni 1929 als "Fähre für die Beförderung von Güterwagen, Automobilen und Personen" in Dienst gestellt: http://www.klauskramer.de/Arti…ung_der_KONSTANZ_top.html

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

    Edited once, last by Johann Heinrich ().

  • Hallo Bernhard,


    der Silvretta-Stausee bzw. der Vermunt-Stausee sind bei mir auch in der engeren Auswahl ?. Ich finde das, dass der Berg in Hintergrund auf meinem Foto fast besser zum Vermunt-See passt. Allerdings hab ich trotz intensiver Suche gestern Abend im Internet nichts zu Flak Einheiten an den beiden Seen gefunden.


    Viele Grüße

    Ingo

    Suche alles über Luftwaffen Baukompanie 13/XVII, 4./Flak-Ers. Abtg. 112, Leichte Res. Flakbattr. (Bo) 6./VI, 1./Res.-Flak-Abteilung 542, 1./ Lei. Flak Abteilung 932, 1./ lei. Flakabt. 784, 5./ gem Flakabt 224

  • Hallo zusammen


    Quote

    .....Geschichte der Bodan Werft wurde die Schussen am 1.Juni 1929 als "Fähre für die Beförderung von Güterwagen,

    um das noch etwas abzurunden, dieser Art der Fährverbindung nennt sich Tajekt oder Eisenbahntrajekt und gab es auch auf Füssen

    wie z.b. Das Trajekt Bonn-Oberkassel. Heute gibt es die Art von "schwimmenden Zügen" noch auf der Ostsee

    Gruss Dieter

  • Hallo zusammen,


    nachdem ich heute den ganzen Tag auf Achse war konnte ich leider nur eingeschränkt antworten.


    @ Dieter, Lothar und Johann Heinrich Vielen Dank für die weiteren Infos zur Schussen. Meine beiden Kids haben schon angemeldet, daß wir im Sommer an den Bodensee fahren und im Grillhausen Schussen einkehren müssen!


    Bei der Gelegenheit können wir dann auch gleich die beiden Seen abfahren.


    Wobei meine gestrige nächtliche Recherche ergeben hat, daß an beiden Seen vor ca. 15-20 Jahren die Staumauernkronen ersetzt wurden, so dass diese auf jeden Fall anders aussehen wie auf meinem Foto.


    Was mich in diesem Zusammenhang noch Interessieren würde ist, ob es möglich sein kann das mein Opa zur 1./ Le. Flak-Abteilung 932 (v) gehört hat, welche ja auf der Schussen stationiert war und er trotzdem ca. 60 Kilometer weiter an der Staumauer eingesetzt wurde?


    Das er auch auf der Schussen war weiß ich weil er mir immer von einem Flak Schif und einer Mutprobe erzählt hat bei der fast ertrunken wäre.


    Er ist im Winter für eine Kiste Bier vom Schiff aus in den Bodensee gesprungen und hat aufgrund der Kälte wohl daas Bewusstsein verloren, weshalb ihn seine Kameraden retten mussten.


    War es also nicht so, daß eine Batterie immer nur an einem Ort vorliegend somit der "Schussen" bzw. Friedrichshafen eingesetzt war?


    Aufgrund des Dienstgrad Uffz den mein Opa auf dem Bild an der Staumauer hat kann er zu diesem Zeitpunkt nämlich nur bei der 1./ Le. Flak-Abteilung 932 (v) oder der 1./lei. Flakabt. 784 gewesen sein. Die 1./lei. Flakabt. 784 scheidet meines Erachtens aufgrund des zeitlichen Ablaufs in meinem vorstehend verlinkten Eingangsposting aber aus.


    Viele Grüße


    Ingo

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  • Hallo,


    Bei der Gelegenheit können wir dann auch gleich die beiden Seen abfahren.

    Der Tipp - Silvretta Stausee- vom Bernhard ist wohl naheliegend, vergleicht man einmal die Bau- und Stauzeiten mit dem Datum der Fotografie.

    Vermuntsee:

    Baubeginn: 1925

    Vollstau: 1931


    Silvretta Stausee:

    Baubeginn: 1938

    Teilstau: 1943

    Vollstau:1951


    Ich meine, auf dem bisher unkommentierten Foto, Teile einer Baustelleneinrichtung und einer Lastenseilbahn zu erkennen,

    was eher für einen halbfertiges Bauwerk spricht.

    Besuchen solltest Du natürlich beide Seen - wegen des Erholungseffektes!^^


    MfG Ludwig

    Never let go!

  • Hallo Ludwig,


    was den Erholungswert anbelangt hast du sicher Recht. ;)


    Nachdem es aber bis zum Sommer noch etwas hin ist, hab ich gerade mal das Montafon Museum und die Landesbibliothek Vorarlberg angeschrieben und um Mitteilung gebeten ob sie Infos über Flak-Einheiten am Silvretta Stausee oder Vermuntsee haben.


    Mal sehen ob ich eine Antwort bekomme.


    Viele Grüße Ingo

    Suche alles über Luftwaffen Baukompanie 13/XVII, 4./Flak-Ers. Abtg. 112, Leichte Res. Flakbattr. (Bo) 6./VI, 1./Res.-Flak-Abteilung 542, 1./ Lei. Flak Abteilung 932, 1./ lei. Flakabt. 784, 5./ gem Flakabt 224

  • Guten Morgen Kollegen,


    die Antwort des Montafon Museum liegt mir schon vor! Ich will euch die nicht vorenthalten ?

    Beginn Zitat der E-Mail:


    vielen Dank für Ihre Nachricht! Die Fotos sind sehr interessant, jedoch sehr schwer zu verorten, da nur wenig Landschaft im Hintergrund zu sehen ist. Mit größter Wahrscheinlichkeit würde ich aber durchaus auf die Umgebung des Vermuntstausees in der Silvretta tippen. Auch eine zeitliche Einordnung (eher im Frühjahr?) ist mir aufgrund der Bilder nicht möglich.


    Zum Schutz dieses schon vor dem Krieg fertiggestellten Stausees war dort 1941-45 eine Flak-Einheit stationiert. Im Frühjahr 1945 hätte diese Einheit beim Heranrücken der französischen Truppen sogar die Staumauer sprengen sollen. Dies wurde aber von Mitarbeitern der Vorarlberger Illwerke verhindert.

    Über weitere Informationen verfüge ich leider nicht. Zur "Rettung" des Stausees 1945 gibt es einige Berichte, aber das betrifft Sie ja nicht unmittelbar. Vielleicht gibt es bei den Vorarlberger Illwerken noch Informationen/Unterlagen dazu? Versuchen Sie dort noch ihr Glück. Falls Sie eine Antwort erhalten, würde mich das auch sehr interessieren.

    Herzliche Grüße


    Ende Zitat der E-Mail


    Es werde mich heute Abend mal an die Illwerke wenden.


    Viele Grüße


    Ingo

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