Todesurteile an Angehörige der Wehrmacht (Fahnenflucht usw.)

  • Weber, Bernhard

    2./Reserve-Flakscheinwerfer-Abteilung 449


    Der Kanonier Bernhard Weber, geb. am 08.11.1917 in Fröndenberg wird am 15.12.42

    in Athen füseliert.

    Files

    Als ich hätte fragen sollen, war ich zu jung.
    Als ich hätte fragen wollen, waren Sie zu alt.

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  • Haubeil, Cornelius

    Marine-Flak-Abteilung


    Der Marine-Artillerist Cornelius Haubeil, geb. am 18.03.1917 in Giessen

    wird 07.08.1942 lt. Urteil des Gerichts in Athen wegen Fahnenflucht erschossen.

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  • Hallo!


    Anbei ein Fundstück aus der Signatur Unterlagen der Ia-Abteilung der Flakgruppe Niederschlesien, Seite 145 vom 20.02.1945. Ein Name geht leider nicht daraus hervor.


    Ergänzung: zweiter und dritter Bericht angehangen, gleiche Quelle, Seite 151, 152


    Grüße

    Sven

  • Hallo,

    die von Sven geposteten Dokumente zeigen mir wieder mal, wie rigeros in der Festung Breslau mit dem Standrecht umgegangen wurde. GFM Schörner lässt grüßen. Der degradierte Hauptmann der Reserve hatte da ja noch ,,Glück". Er hätte auch wegen Wehrkraftzersetzung vor einem Erschießungskommando enden können. Sicherlich, Plünderungen wurden auch in anderen Armeen geahndet. Schon wegen der Manneszucht. Oft führten aber die Umständen dazu, dass die Soldaten sich Eßbares aus den verlassenen Häusern/Wohnungen holten, weil sie hungerten. Das erklärt natürlich nicht die Wegnahme von 2 Degen.

    MfG Wirbelwind

  • Hallo,


    und Schörner wurde 1960 aus gesundheitlichen Gründen 1960 aus der Haft entlassen, Heinrich Lübke hat ihm ab 1963 eine Teilpension gewährt und damit hat er noch 10 weitere Jahre gelebt.

    Damit ist alles gesagt!


    Gruß

    Dieter

  • Hallo zusammen,

    besten Dank an alle für die bis Dato zahlreichen Infos.

    Unten im Anhang ein weiteres Opfer, dessen Leben,

    viel zu früh durch das damalige Terrorregime beendet wurde.


    Lg Andre


    Herbert Klaus


    Nachname: Klaus

    Vorname: Herbert

    Dienstgrad: Grenadier

    Geburtsdatum: 06.11.1925

    Geburtsort: Höxter

    Todesdatum: 15.06.1944

    Todesort: Bremoy


    Herbert Klaus ruht auf der Kriegsgräberstätte in La Cambe.

    Endgrablage: Block 49 Reihe 6 Grab 212


    Quelle Daten: Volksbund

    zusätzliche Quelle: Ancestry

    Files

    Erst wer den Dreck des Lebens gegessen hat, weiß wie schön dieses ist !!!

  • Hallo,


    ein weiterer Name, zu dem in verschiedenen Quellen unterschiedliche Angaben genannt werden.

    Quellen: Bundesarchiv/Invenio, Gräberdatenbank Volksbund u. plettenberg-lexikon.de


    Gruß, J.H.


    RH 81/74

    Hwalitsch, Boris (auch Borys Hwalic, s.u.)

    Bestandsbezeichnung: Feldstrafvollzugseinrichtungen und Wehrmachtgefängnisse

    Geburtsdatum: 13.9.1924

    Sterbedatum: 31.12.1944

    Amtsbezeichnung/Dienstgrad: Kanonier

    Gericht: Gericht Division Nr. 407 Augsburg

    Antrags-/Verfahrensgegenstand: Fahnenflucht

    Unterlagenart: Sonstige Prozessakte

    Alte Signatur: 28

    Benutzungsort: Freiburg


    Name: Hwalitsch

    Vorname: Boris

    Dienstgrad: Zivilarbeiter

    Geburtsdatum: 13.09.1924

    Geburtsort: Oberfeld/Stein

    Todes-/Vermisstendatum: 31.12.1944

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Boris Hwalitsch ruht auf der Kriegsgräberstätte in Menden-Lendrigsen Kommunalfriedhof. Endgrablage: Reihe 7 Grab 94


    Boris Hwalitsch wird im Zusammenhang mit dem Strafgefangenenlager "Biebertal" als jugoslwaischer Strafgefangener mit dem Namen Borys Hwalic im Lager Lendrigsen hier genannt: http://www.plettenberg-lexikon…k/schwalbe1/biebertal.htm

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

  • Theisen, Adolf

    3./Feldstrafgefangenen-Abteilung 7 o.

    Feldkommandantur 240 / V


    Geburtsdatum: 21.03.1918

    Geburtsort: Düsseldorf
    Todesdatum: 06.07.1943

    Todesort: Stalino/Ukraine
    Dienstgrad: Schütze


    Adolf Theisen wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
    Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort:

    Donezk - Ukraine

    Adolf Theisen wird am 6.7.43 wegen Fahnenflucht erschossen.


    edit:


    Der Text lautet:


    6.7.43, 3:56 Uhr, Stalino, ö.K.

    erschossen: gem. Urteil d. Ger. der Dst. Fp. Nr. 44028 v.

    24.6.43

    Die FPN gehörte zur Feldkommandantur 240 / V


    pasted-from-clipboard.png


    Quelle Daten: VDK; ancestry/WAST

    Als ich hätte fragen sollen, war ich zu jung.
    Als ich hätte fragen wollen, waren Sie zu alt.

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  • Hallo Rolli.


    Ich kann das leider nicht lesen auf dem Screenshot.

    Kannst du das evtl noch im Beitrag editieren?


    Dankeschön.

    Grüßle Petzi

  • Hallo zurück,


    vielen Dank für den Hinweis.

    Hab ich ergänzt.


    Gruß Roland

    Als ich hätte fragen sollen, war ich zu jung.
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  • Moin zusammen,


    vorweg: Ich weiss nicht, ob ihr mit diesem Beitrag etwas anfangen könnt/er hilfreich ist.

    Mir ist gestern ein Buch in die Hände gefallen, in dem folgender Bericht steht:


    Wiesbadener Kasernen unter'm Hakenkreuz:


    "Die braune Vergangenheit der Gersdorff Kaserne:

    ...so ist belegt, dass in der Kaserne an der Schiersteiner Strasse der Kanonier und Wiesbadener Bürger Heinrich ABSTEIN am 21.03.1945 wegen Fahnenflucht erschossen wurde.

    Nach Zeitzeugenberichten war dies kein Einzelfall. Bei den Garagen hinter den Kasernen sowie an einer Betonmauer neben der heutigen Holzhandlung der Heinrich Blum KG an der Homburger Strasse sollen im Februar/März 1945 insgesmat 10 bis 15 Soldaten als Deserteure exekutiert worden sein."


    Quelle: Vom Exerzierplatz zum Wohnquartier, Die Geschichte des Europaviertels in Wiesbaden

    Hrsg: Ortsbeirat Rheingauviertel/Hollerborn in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt/Stadtarchiv Wiesbaden, 2010


    Gruss Walter

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  • Hallo zusammen,

    meinen besten Dank an alle für die bisher so zahlreich eingestellten Funde.

    Hier ein weiterer Name.


    Erich Buchwitz

    2./Pionier-Bataillon 71

    50. Infanterie-Division


    Nachname: Buchwitz

    Vorname: Erich

    Dienstgrad: Oberpionier

    Geburtsdatum: 27.08.1915

    Geburtsort: Breslau

    Todesdatum: 30.01.1940

    Todesort: Litzmannstadt


    Erich Buchwitz wurde am 30.01.1940 um 7.15 Uhr gemäß Urteil des Gerichts des Oberbefehlshaber-Ost in Litzmannstadt,

    wegen Fahnenflucht erschossen


    Erich Buchwitz wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

    Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort:

    Lodz - Polen


    Quelle Daten: Volksbund

    zusätzliche Quelle: Ancestry

    Files

    Erst wer den Dreck des Lebens gegessen hat, weiß wie schön dieses ist !!!

  • Moin,


    hier ein weiterer Bericht:


    ...Dann ist mir besonders in Erinnerung geblieben, wie die beiden deutschen Soldaten, die an-
    geblich wegen Fahnenflucht erschossen wurden, aus der Richtung der Berufsschule kom-
    mend, bei uns in der Küche jeder ein Glas Wasser bekamen. Sie wurden von zwei Soldaten in
    langen Mänteln und umgehängten Gewehr bewacht. Danach gingen sie wieder zur Berufs-
    schule. Dort fand offenbar die Verhandlung statt. Gesagt wurde, da sie am Sportplatz am
    Habbrügger Weg erschossen wurden. Kuhlengräber Behrens sagte, man hätte die beiden Lei-
    chen (wohl am Friedhof) einfach so vom Wagen geworfen. Die beiden Soldaten, einer hieß Messerschmidt (?), hatten Heiraturlaub. Auf

    der Rückkehr zu ihrer Einheit in Ganderkesee hielten sie sich im Tiergarten in Delmenhorst in der Erwartung
    auf: daß das Ende des Krieges eintreten werde. Dies geschah aber nicht. Dadurch verpaßten
    sie die pünktliche Rückkehr zur Truppe um einige Tage. Der Oberst (?), im Zivilberuf evan-
    gelischer Pastor, rief ein Schnellgericht ein, das die beiden Soldaten zum Tode verurteilte.
    Am nächsten Morgen wurde das Urteil auf dem Sportplatz am Habbrügger Weg durch die
    Soldaten der Einheit vollstreckt, der die beiden Soldaten angehörten. Die Erschossenen wur-
    den in Zeltplanen beerdigt. Die Stimmung der Truppe war danach außerordentlich schlecht....


    ...Zwei Gewährsleute berichten nachfolgend übereinstimmend über die angesprochenen Ereig-
    nisse. Ihre Informationen erhielten sie persönlich und vertraulich von einer inzwischen ver-
    storbenen Person, die Einblicke in die damaligen Vorgänge hatte.
    Nur der Name eines der erschossenen Soldaten ist m.W. bekannt: Wolfgang Fendler, geb.
    04.04.26, erschossen 19.04.45. Auf der Kriegsgräberstätte auf dem Friedhof an der Kirche in
    Ganderkesee ist er beerdigt. Dort findet sich auch das Grab eines Friedrich Messer-
    schmidt,geb.18.10.09,gefallen 07.04.45. Dieser war also wesentlich älter als Fendler und der
    Todestag stimmt nicht mit dem von Wolfgang Fendler überein. Der 2. Erschossene dürfte
    demnach nicht Messerschmidt geheißen haben..


    Quelle: Das Kriegsende in Ganderkesee, Erinnerungen von Zeitzeugen,

    Hrsg: Dipl. Päd. Hermann Speckmann, 2003


    Gruss Walter


    P.S.

    Der Ort Ganderkesee wurde am 20.04.1945 besetzt.

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  • Hallo Walter,

    besten Dank für deine Infos.

    Unten im Anhang noch die passenden Daten vom Volksbund zu den beiden Soldaten:


    Wolfgang Fendler


    Nachname: Fendler

    Vorname: Wolfgang

    Dienstgrad: Soldat

    Geburtsdatum: 04.04.1926

    Geburtsort: Berlin

    Todesdatum: 19.04.1945

    Todesort: nicht verzeichnet


    Wolfgang Fendler ruht auf der Kriegsgräberstätte in Ganderkesee, Alter Ev.- luth. Friedhof.

    Endgrablage: Reihe 1 Grab 4


    Friedrich Messerschmidt


    Nachname: Messerschmidt

    Vorname: Friedrich

    Dienstgrad: Gefreiter

    Geburtsdatum: 18.10.1909

    Geburtsort: Wilhelmshausen

    Todesdatum: 07.04.1945

    Todesort: Ganderkesee


    Friedrich Messerschmidt ruht auf der Kriegsgräberstätte in Ganderkesee, Alter Ev.- luth. Friedhof.

    Endgrablage: Reihe 1 Grab 2


    Quelle Daten: Volksbund


    Lg Andre

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  • Hallo,

    ... Nur der Name eines der erschossenen Soldaten ist m.W. bekannt: Wolfgang Fendler, geb.
    04.04.26, erschossen 19.04.45. Auf der Kriegsgräberstätte auf dem Friedhof an der Kirche in
    Ganderkesee ist er beerdigt. Dort findet sich auch das Grab eines Friedrich Messer-
    schmidt,geb.18.10.09,gefallen 07.04.45. Dieser war also wesentlich älter als Fendler und der
    Todestag stimmt nicht mit dem von Wolfgang Fendler überein. Der 2. Erschossene dürfte
    demnach nicht Messerschmidt geheißen haben ...

    zu den beiden Namen noch zwei Bilder vom Friedhof an St. Cyprian und Cornelius in Ganderkesee.


    Gruß, J.H.


    Edit: Nachträglich noch die Namen von drei Besatzungsangehörigen des Zerstörers Z 5 "Paul Jacobi" der Kriegsmarine, die am 6.Mai 1945 hingerichtet wurden; zu den Hintergründen ergänzend dazu ein Auszug aus der Chronik Seekrieg bei der WLB:

    Quellen: Württembg. Landesbibliothek u. Gräberdatenbank Volksbund


    ... In der Nacht vom 3./4.5. unternehmen drei Besatzungsmitglieder von Z 5 / Paul Jacobi den Versuch, ein Auslaufen des Zerstörers von der Geltinger Bucht nach Hela zu verhindern, indem sie den Kreiselkompass des Schiffes zerstören. Von einem Kriegsgericht werden die Hauptgefreiten Willi Albrecht, Karl-Heinz Freudenthal und Günther Kaellander zum Tode verurteilt und am 6. Mai standrechtlich erschossen (Gerhard Mauz. In: Der Spiegel, 43/1965, S.73) ...


    Name: Albrecht

    Vorname: Willi

    Dienstgrad: Hauptgefreiter

    Geburtsdatum: 17.01.1923

    Geburtsort: Trechow

    Todes-/Vermisstendatum: 06.05.1945

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Willi Albrecht ruht auf der Kriegsgräberstätte in Flensburg, Friedhof am Friedenshügel. Endgrablage: Abteilung 29 Grab 352


    Name: Freudenthal

    Vorname: Karl-Heinz Albert

    Dienstgrad: Hauptgefreiter

    Geburtsdatum: 13.08.1921

    Geburtsort: Bremen

    Todes-/Vermisstendatum: 06.05.1945

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Karl-Heinz Albert Freudenthal ruht auf der Kriegsgräberstätte in Flensburg, Friedhof am Friedenshügel. Endgrablage: Abteilung 29 Grab 655


    Name: Kaellander

    Vorname: Günter

    Dienstgrad: Hauptgefreiter

    Geburtsdatum: 19.10.1922

    Geburtsort: Memel

    Todes-/Vermisstendatum: 06.05.1945

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

    Günter Kaellander ruht auf der Kriegsgräberstätte in Flensburg, Friedhof am Friedenshügel. Endgrablage: Abteilung 29 Grab 654

  • Moin Johann Heinrich,


    danke für die Einstellung der beiden Bilder.


    Gruss Walter

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    Lw Bau Kp. 80/XI, Lw Bau Batl. 3/XI, Lw Bau Batl. 115/III (K)

  • Guten Tag J.H.

    Du nennst hier als Mannschaftsdienstgrad den "Hauptgefreiten". Bei der Wehrmacht und Luftwaffe dürfte es diesen Dienstgrad aber nicht gegeben haben. Lediglich bei der Kriegsmarine gab es den "Matrosenhauptgefreiten".


    Viele Grüße

    MP

    Ich bin ständig auf der Suche nach Informationen zu: I. GJR 98 - Hochgebirgsjäger-Bataillon 3 (Hoch 3) - GJR 296 - 157. Geb.Div. - 8. Geb.Div.

  • Hallo,

    Du nennst hier als Mannschaftsdienstgrad den "Hauptgefreiten". Bei der Wehrmacht und Luftwaffe dürfte es diesen Dienstgrad aber nicht gegeben haben. Lediglich bei der Kriegsmarine gab es den "Matrosenhauptgefreiten".

    die von mir o.g. Angaben stammen aus den dort genannten Quellen und sind von mir nur zitiert worden. Für evtl. Änderungswünsche steht es Dir natürlich frei, Dich direkt an den Volksbund und die Württembergische Landesbibliothek zu wenden und Deiner Wünsche dort vorzutragen.

    Könntest Du bitte zu Deinem Hinweis zum Dienstgrad der Matrosen-Hauptgefreiten noch eine Quellenangabe nennen, wie es in den Forumsregeln vorgesehen ist? Vielen Dank!


    Gruß, J.H.

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

    Edited 2 times, last by Johann Heinrich ().

  • Hallo,

    die von mir o.g. Angaben stammen aus den dort genannten Quellen und sind von mir nur zitiert worden. Könntest Du bitte zu Deinem Hinweis zum Dienstgrad der Matrosen-Hauptgefreiten noch eine Quellenangabe nennen, wie es in den Forumsregeln vorgesehen ist? Vielen Dank!


    Gruß, J.H.

    Guten Tag J.H.

    Die Forumsregeln sind mir bekannt. Aber nachdem es sich bei den im Lexikon der Wehrmacht genannten Dienstgraden und Diensträngen um Basiswissen handelt, habe ich auf eine Quellenangabe verzichtet. Der Verzicht ist auch richtig, weil sonst jeder Post "aus den Nähten platzen" würde, gäbe jeder zu jedem Fachbegriff immer auch noch die Quelle an. Insoweit, denke ich, interpretierst Du die Forumsregeln in diesem Punkt nicht richtig.


    Für Dich nenne ich aber die Links zu den Fundstellen im LdW bei: https://lexikon-der-wehrmacht.de/Soldat/Marine/Marine.htm und https://www.lexikon-der-wehrma…t/Dienstgradvergleich.htm sowie auch zur Fundstelle in der Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsmarine, und weiter in der Anlage noch die diesbezüglichen Rangabzeichen zum Matrosenhauptgefreiten aus dem LdW


    pasted-from-clipboard.png


    pasted-from-clipboard.png


    wie auch aus der Wikipedia


    pasted-from-clipboard.png


    Und wenn sich im zitierten Text Ungenauigkeiten oder Fehler finden, ist vom Zitierenden auf die Ungenauigkeit oder den Fehler hinzuweisen (vgl. bspw. https://www.contexta.de/das-fu…n-bei-fehlern-in-zitaten/ oder bspw. https://www.wiso.uni-hamburg.d…hinweise-zur-zitation.pdf).


    Viele Grüße

    MP

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