Deutsche Soldatenfriedhöfe wiedergefunden

  • Hallo Zusammen


    Hier ein weiterer interessanter Beitrag des Volksbundes auf Facebook.


    Aktuelles aus Neisse: Bisher wurden 57 Kriegstote auf dem Garnisonsfriedhof geborgen.

    20 Erkennungsmarken sind gefunden worden - bisher sind aber noch nicht alle lesbar.

    Die Gebeine werden auf der deutschen Kriegsgräberstätte in Nadolice, Polen, eingebettet.


    Quelle: (Bilder) Volksbund


    Gruß Stefan

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  • Hallo Stefan


    Das Thema Heldenfriedhof Kiew hatten wir hier schon mal


    Suche nach Karl Baumgärtner

    Aber die Sachlage ist noch nicht ganz klar.


    Aus welchen Grund ist dein Interesse wird jemand gesucht usw dann bitte Alle Informationen hier schreiben.

    Dann kann dir evtl geholfen werden.

    Auch beim Volksbund kannst du nachfragen und suchen siehe hier


    Gruß Stefan

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  • Hallo Zusammen


    Hier ein weiterer interessanter Beitrag des Volksbundes auf Facebook.


    Sondierung einer Grablage in Smolensk.

    In einigen wenigen Gebieten in Russland, dort wo es noch keine Quarantäne oder Einschränkungen gibt, können Sondierungsarbeiten durchgeführt werden.

    Die Sondierungen sind besonders jetzt sehr wichtig, weil das Gras noch nicht gewachsen ist. Die Brigade des Umbettungsdienstes in Smolensk nutzt diese Möglichkeit und führt die Arbeiten durch.

    Aufgrund einer Skizze hat man eine Grablage gefunden, bisher wurde ein Grab exhumiert.

    Die vollständige Exhumierung wird erfolgen, sobald sich die Lage der Coronakrise verbessert hat.


    Gruß Stefan

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    Hier ein weiterer interessanter Beitrag des Volksbundes auf Facebook und der Website


    Lazarettfriedhof bei Wolgograd entdeckt
    Volksbund bereitet auf privatem Baugrundstück Notausbettung vor 20. April 2020


    Auf einem Privatgrundstück etwa 30 Kilometer von Wolgograd (früher Stalingrad) entfernt sind bei Arbeiten an einem Fundament die Gebeine eines deutschen Soldaten gefunden worden.

    Offenbar wurde er auf einem Lazarettfriedhof bestattet. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bereitet die Ausbettung vor.

    Das Todesdatum des Soldaten, der in einem Einzelgrab liegt, ist der 17. Oktober 1942.

    Das Datum ließ sich dank der halben Erkennungsmarke feststellen. "Wir haben sofort vermutet, dass es sich hier auch um weitere Tote handeln könnte", sagt Denis Deryabkin.

    Er leitet den Umbettungsdienst des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in der Russischen Föderation.

    "Die Eigentümerin hat uns erlaubt, auf dem Grundstück zu sondieren", berichtet Deryabkin weiter. Nach einer halben Stunde hatten die Experten des Volksbundes auf dem Grundstück 13 Gräberreihen

    mit jeweils zehn Toten ausgemacht. Eine der Gräberreihen befindet sich direkt im Zentrum des Fundaments. "Laut Archivdaten handelt es sich um einen Lazarettfriedhof", so Denis Dryabkin vom Umbettungsteam.

    Notausbettung mit Blick auf den Baubeginn

    Die Besitzerin hatte das Grundstück vor drei Jahren gekauft und nun mit dem Hausbau begonnen. Damit der Volksbund möglichst alle auf dem Friedhof bestatteten Kriegstoten vor Baubeginn bergen kann,

    plant er eine Notausbettung. Er hofft, die Arbeiten binnen 15 Tagen abschließen zu können.

    Erst im September 2019 hatten die Kriegstoten von Stalingrad aus dem Zweiten Weltkrieg im Fokus des öffentlichen Interesses gestanden, als die Gebeine von 1.837 Kriegstoten feierlich beigesetzt worden waren –

    auf der Kriegsgräberstätte Rossoschka bei Wolgograd. Sie ist eine von 832 Kriegsgräberstätten, die der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in 46 Ländern pflegt. S

    eine Arbeit finanziert der gemeinnützige Verein vornehmlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen.


    Quelle: (Bilder) Volksbund 


    Gruß Stefan

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    Hier ein weiterer interessanter Beitrag des Volksbundes auf Facebook.


    Notausbettung in Königsberg (Kaliningrad).

    Nach der Lockerung der Covid 19 Maßnahmen haben unsere Umbetter sofort mit der Ausgrabung begonnen.

    Es wurden Gebeine von zwei Luftangriffen (August 1944) exhumiert.

    Entdeckt wurden sie unerwartet bei Bauarbeiten, deshalb spricht man von Notausbettung.


    Quelle: (Bilder) Volksbund 


    Gruß Stefan

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    Hier ein weiterer interessanter Beitrag des Volksbund


    Krakau: Auf Einbettungsfläche Sondierungen nötig
    1.059 Kriegstote auf Friedhof gefunden und exhumiert, weitere rund 600 noch zu bergen
    20. August 2020

    Ein Friedhof Rakowicki in Kraków (zu deutsch: Krakau), auf dem auch die Eltern von Papst Johannes Paul II. begraben sind, ist zur Zeit für den Volksbund eine wichtige Einsatzstelle. 1.059 Kriegstote sind hier schon exhumiert, und rund 600 weitere dürften demnächst dazukommen. Das Projekt läuft seit rund zwei Jahren und soll – wenn möglich – noch 2020 mit der Einbettung abgeschlossen sein.

    Neu ist das Wissen des Volksbundes um die Gebeine so vieler deutscher Kriegstoter hier nicht. Ein Luftbild von 1944, das dem Volksbund seit einigen Jahren bekannt ist, zeigt die Vielzahl an Einzelgräbern, die die Wehrmacht im polnischen Krakau angelegt hatte. „Der ganze Friedhof war voll belegt mit rund 1.700 deutschen Soldaten“, erklärt Thomas Schock, Leiter des Umbettungsdienstes. „Das Luftbild ist etwas Besonderes. Insgesamt aber haben wir relativ aussagekräftige Unterlagen für die Zeit bis zu den Kampfhandlungen um die Stadt im Zweiten Weltkrieg.“

    Platz geschaffen für zivile Gräber

    Bekannt war auch, dass das Polnische Rote Kreuz in den Nachkriegsjahren die deutschen Kriegstoten exhumiert und in Massengräbern auf demselben Friedhof beigesetzt hatte, um Platz für zivile Grabstellen zu schaffen. Wo genau diese Massengräber sind, wussten die Volksbund-Experten nicht.

    Bauarbeiten brachten an zwei verschiedenen Stellen Licht ins Dunkel: Als ein Urnenfeld angelegt werden sollte, und 2019 beim Bau eines neuen Krematoriums. In beiden Fällen stießen polnische Arbeiter auf die Gebeine deutscher Kriegstoter, wurde der Volksbund informiert. Er beantragte die Genehmigung zu Sondierung und Ausbettung und exhumierte die Gebeine von insgesamt 1.059 Kriegstoten. Zum Teil fanden sich mehrere kleine Massengräber auf einer Fläche, zum Teil aber auch Einzelgräber, die direkt neben den zivilen polnischen Gräbern jüngeren Datums liegen.

    Luftbild von 1944 gibt Anlass zu Sondierungen

    Das Areal, das jetzt auch für diese Einbettung der deutschen Kriegstoten zur Verfügung steht, ist als Anlage gestaltet und wird seit Jahren vom Volksbund gepflegt. Doch die Luftaufnahme von 1944 zeigt, dass es dort ebenfalls ursprünglich Einzelgräber deutscher Soldaten gab. Das heißt: Auch hier sind Sondierungen nötig. Bevor alle Geborgenen zusammen auf derselben Fläche eingebettet werden können, wird der Volksbund also erst ausbetten.

    „Wir beginnen im September und erwarten noch einmal rund 600 Kriegstote“, sagt Thomas Schock. Zwischen zwei und vier Wochen dürfte die Exhumierung dauern, schätzt er. Wenn alles nach Plan läuft, soll die Einbettung aller bisher geborgenen sterblichen Überreste noch gegen Ende dieses Jahres stattfinden. Die Flächen, auf denen die Exhumierungen bereits abgeschlossen sind, hat der Volksbund inzwischen wieder eingeebnet und weitgehend rekultiviert.

    Schwerstarbeit bei lehmigem Boden

    Maßgeblich beteiligt am Erfolg dieses Projekts in Krakau ist Maciej Milak, Gruppenleiter des Volksbund-Umbettungsdienstes in Polen und gleichzeitig Mitarbeiter der Firma, die mit den Umbettungen betraut ist. Er und seine Kollegen leisten Schwerstarbeit, denn der Lehmboden wird schwer bei Nässe und steinhart bei Trockenheit.

    Wissen, Erfahrung und Kontakte des polnischen Volksbund-Mitarbeiters haben dazu beigetragen, dass sich viele bislang ungeklärte Schicksale jetzt noch klären lassen. Zumal etliche Erkennungsmarken zu den Fundstücken gehören. Halbe Erkennungsmarken zeigen an, dass ihr Träger ursprünglich in einem Einzelgrab auf dem Wehrmachts-Friedhof bestattet war.

    Ausblick: Danzig und die Slowakei

    Auch in Danzig und in der Slowakei rechnet der Volksbund mit weiteren Gebeinfunden in größerer Zahl. In beiden Fällen ist bei der Suche Georadar im Spiel. In Danzig, so Thomas Schock, hoffen die Umbetter, ein Massengrab mit Flüchtlingen, Zivilisten und Soldaten zu finden. Dort beginnt die Suche in der kommenden Woche, wobei detaillierte Ortsangaben fehlen.

    In der Slowakei ist dank Georadar eine Grablage aufgespürt, die mit anderen Mitteln bisher nicht zu finden war. „Auch hier ist die Exhumierung noch für 2020 geplant“, so Thomas Schock.


    Quelle: Volksbund


    Gruß Stefan

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    Hier ein weiterer interessanter Beitrag des Volksbundes auf der Webseite und Facebook.


    Augenzeugin hilft beim Fund einer Grablage


    Exhumierung von 112 Kriegstoten bei Moskau
    25. September 2020


    Nach mehreren Versuchen, einen Friedhof im Gebiet von Andreewskoje ausfindig zu machen, gelang dem Umbetterteam um Thomas Schock und Denis Deryabkin nun doch der entscheidende Durchbruch. Aktuell exhumiert der Volksbund eine Grablage mit 112 deutschen Soldaten des Zweiten Weltkrieges.

    Die Suche nach Grablagen ist alle andere als einfach: Um Kriegstote nach über 75 Jahren bergen zu können – sei es in den Weiten einer Steppe, in abgelegenen Wäldern oder 200-Einwohner-Dörfern – müssen einige Faktoren zusammenspielen. Erfahrene Umbetter gehören dazu, aussagekräftige Dokumente über potenzielle Grablagen ebenso und manchmal auch ein kleines Quäntchen Glück. So geschehen beim jüngsten Fund von 112 Kriegsopfern in der Russischen Föderation.

    Aufgrund der Verlustmeldungen des Bundesarchivs (früher Deutsche Dienststelle) war dem Gräberdienst des Volksbundes bekannt, dass eine größere Grablage des Zweiten Weltkrieges rund 80 Kilometer von Moskau entfernt bestehen musste. „Alte Straße in Andreewskoje“, hieß es, „rechte Straßenseite“.

    Babuschka gibt wichtigen Hinweis

    Die böse Schwester der Hoffnung: die Ernüchterung. Weit und breit kein Friedhof in Sicht. Deryabkin und sein Team geben jedoch nicht so schnell auf und wissen sich zu helfen: „Oftmals befragen wir die örtliche Bevölkerung, meist ältere Personen der Nachkriegsgeneration, ob sie etwas wissen oder sogar selbst gesehen haben.“ So war eine ältere Frau Zeugin eines Knochenfunds vor 30 Jahren während der Verlegung einer Wasserleitung in Andreewskoje. „An der Stelle dort könnte ein Friedhof sein“, sagte sie. Die Aussage weckt neue Hoffnung, ebenso ein Abgleich mit bisherigen Aufzeichnungen und Recherchen des Gräbernachweises. Die Umbetter beginnen mit der Sondierung.

    Und tatsächlich: Mit Hilfe einer Suchnadel war die erste Reihe des Friedhofes schnell ausfindig gemacht. Aktuell haben die Umbetter bereits 105 der 112 dort vermuteten deutschen Soldaten geborgen. „Gott sei Dank konnten wir die Grablage finden und exhumieren. Einige Gräber sind zerstört. Dennoch konnten wir bisher 50 Erkennungsmarken bergen“, berichtet Deryabkin, Leiter des Umbettunsgdienstes in Russland.

    Friedhof ohne Grabzeichen

    Gefallen sind die Soldaten nach ersten Einschätzungen in der Schlacht um Moskau, Dezember 1941. Kurz vor dem Rückzug der deutschen Wehrmacht, als die russische Offensive begann. Um jegliche Erinnerungen an die deutsche Wehrmacht zu vernichten, wurden die Grabkreuze des Friedhofes zerstört. Es war Krieg. Zwei Welten prallten aufeinander.

    Ohne den entscheidenden Hinweis der „Babuschka“, russisch für ältere Dame oder Oma, wäre der Friedhof vermutlich noch länger unentdeckt geblieben, erklärt Deryabkin. Warum der Knochenfund nicht vor 30 Jahren schon gemeldet wurde, bleibt ein Rätsel. Für einige Angehörige wird jedoch nach langer Zeit ein Vermisstenschicksal geklärt. „Wir hoffen, dass wir möglichst viele der Soldaten identifizieren und dann auch noch die Angehörigen finden können“, so Denis Deryabkin abschließend.


    hier auch der link zur Seite


    Gruß Stefan

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    Hier ein weiterer interessanter Beitrag des Volksbundes auf Facebook.


    Notausbettung in Estland. Bei Erdarbeiten für einen Radweg wurden in Peterristi, etwa 10 km westlich von Narva,

    die Gebeine von zehn Kriegstoten mit neun Erkennungsmarken geborgen.
    Unsere Suchgruppe "Kamerad" unter Leitung von Pavel Simmer konnte sogleich die erforderlichen Arbeiten übernehmen.

    Die Ausbettung, die bis in die Nächte dauerte, war aufgrund der sehr steinigen Beschaffenheit des Bodens schwierig.

    Die Gefallenen wurden sehr flach (ca. 40 cm tief) beigesetzt. Es handelt sich vermutlich um Gräber aus den Rückzugskämpfen vom Juni 1944.

    Drei Soldaten konnten bereits identifiziert werden.


    Quelle Bilder: Volksbund

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  • Hallo Zusammen


    Hier ein weiterer interessanter Beitrag des Volksbundes auf Facebook.


    Die Umbetter des Volksbundes haben in der Russischen Föderation in diesem Jahr unter schweren Bedingungen tausende Kriegstote geborgen.

    Auf den Fotos sieht man die Arbeiterbrigade in Wolgograd. Sie exhumieren zur Zeit die letzten Reihen des Divisionsfriedhofes der 24. Pz. Div. mit ca. 100 Kriegstoten (wir berichteten im Frühjahr).

    Es wird auf Privatgrundstücken gearbeitet. Einer der Grundstückbesitzer hatte die Genehmigung für die Exhumierung nicht erteilt, als die Umbetter auf dem Nachbarngrundstück gearbeitet haben,

    jetzt aber zugestimmt. Die Umbetter müssen sich beeilen, um bis zum Winterausbruch alle Gräber zu exhumieren.


    Quelle Bilder: Volksbund


    Gruß Stefan

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  • Hallo,


    Ich wollte fragen ob jemand weiss, wann an folgendem Ort Ausgrabungen durch den Volksbund durchgeführt wurden und ob darüber berichtet wurde: Soldatenfriedhof Osetki / Witebsk (Belarus), bei Wyssotschany.


    Ich habe vom Volksbund erfahren dass es möglich ist dass dabei ein gefallener Verwandter wiedergefunden wurde und ich wollte deshalb wissen wie lange es her ist dass diese Ausgrabungen statt gefunden haben, da die Nachforschungen zur Identifizierung ja offensichtlich mehrere Jahre daueren können.


    Ich danke vielmals im Voraus für jegliche Informationen.


    Mit lieben Grüssen,


    Christophe

  • Hallo Zusammen


    Hier ein weitere interessante Beiträge des Volksbundes auf Facebook.


    Die Gebeine von 149 Kriegstoten hat der Volksbund im vergangenen Jahr in Ungarn gefunden und geborgen.

    Dabei handelte es sich ausschließlich um Kleingrablagen und einzelne Gräber, wie Umbetter Gabor Kohlrusz berichtet.

    Die größte Grablage befand sich im Kirchgarten des Ortes Tác im Komitat Fejér – nicht weit vom Balaton (Plattensee) entfernt.

    16 Kriegstote bettete der Volksbund dort aus und fand außerdem neun Erkennungsmarken.



    Saisonauftakt in Estland: In einem Sumpfwald westlich von Narwa hat die Suchgruppe um Pavel Stimmer einen Gefallenen geborgen.

    Das Gelände ist sehr unübersichtlich. Bis September 1944 fanden hier Rückzugskämpfe statt. Überlebende Truppen mussten in Kurland weiterkämpfen.


    Quelle Fotos: Volksbund


    Gruß Stefan

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  • Hallo Zusammen


    Hier ein weiterer interessanter Beitrag des Volksbundes auf Facebook.


    Ungewöhnlicher Fund in Polen: Während einer #Notausbettung konnten die sterblichen Überreste von 31 Kriegsgefangenen exhumiert werden.

    Das Besondere: Die Gefallenen wurden in einer Grablage an einem Bahngleis in Zbaszyn gefunden.

    Der Ort verzeichnet eine bewegende Geschichte von Flucht und Vertreibung bereits seit dem Ersten Weltkrieg.

    Die Gefallenen wiesen keine Verwundungen auf und waren vermutlich während des Zweiten Weltkriegs an Entkräftung

    oder Typhus in ihrer Gefangenschaft im Zug verstorben, viele waren jünger als 20 Jahre alt, die ältesten 50.

    Obwohl keine Erkennungsmarken gefunden wurden gibt es Hoffnung, durch die Auswertung der Berichte ehemaliger Kriegsgefangener,

    die Schicksale zu klären. Wenn es die Pandemielage zulässt, soll die Beisetzung auf der Kriegsgräberstätte Neumark / Stare Czarnowo

    in einer gemeinsamen Zeremonie mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Mecklenburg-Vorpommern erfolgen.


    Quelle Fotos: Volksbund


    Gruß Stefan

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