Standorte Sanitätseinheiten-Antworten, Hinweise, Fragen u.s.w.

  • 1. Sanitäts-Kompanie 1542, FPN 46487, 29.8.1944


    Sanitäts-Kompanie 1542 FPN 37702, 03. 08.1944

    2. Sanitäts-Kompanie 1542 FPN 37702, 29.8.1944



    Sanitäts-Kompanie 1542 FPN 37702


    Datum Einheit..................................... Einsatzort FPN der San. Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    25.07.1944 Sanitäts-Kompanie (mot.) 1542
    H.V.Pl.Pomorze 37702 vermutlich als Unbekannter auf der Kriegsgräberstätte Bartossen / Bartosze VDK



    1. Sanitäts-Kompanie 1542 FPN 46487


    Datum Einheit Einsatzort FPN der San. Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle



    2. Sanitäts-Kompanie 1542 FPN 37702


    Datum Einheit Einsatzort FPN der San. Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    08.08.1944 2.Sanitäts-Kompanie 1542 H.V.Pl. Poddubowek 37702 Poddubowek - Polen VDK


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  • 1. Sanitäts-Kompanie 1542 FPN 46487 ab 08.1944 bis 03.1945

    Sanitäts-Kompanie 1542 FPN 37702 (2. Sanitäts-Kompanie 1542) ab 08.1944

    Kranken-Kraftwagen- Kompanie 1542 FPN 24735 ab 09.1944

    Kranken-Kraftwagen- Zug 1542 FPN 24735 ab 10.1944

    542. Volks-Grenadier-Division

    (542. Infanterie-Division)



    1. Sanitäts-Kompanie 1542 FPN 46487

    Daten wurden zum Teil auf aufgrund Recherchen in der digitalisierten Gräberkarteikarten (Ancestry) eingetragen.

    Datum Einheit...................................... Einsatzort FPN der San. Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    09.08.1944
    1. Sanitäts-Kompanie 1542
    H.V.Pl.Plociczno
    46487
    Kriegsgräberstätte in Bartossen / Bartosze.
    13./Grenadier-Regiment 1078
    542. Grenadier-Division
    VDK


    Sanitäts-Kompanie 1542 FPN 37702


    Datum Einheit...................................... Einsatzort FPN der San. Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    25.07.1944 Sanitäts-Kompanie (mot.)1542 H.V.Pl. Pomorze 37702 vermutlich als Unbekannter auf der Kriegsgräberstätte Bartossen / Bartosze VDK
    14.09.1944 Sanitäts-Kompanie 1542 b. Krzyczki Zab. 37702 Krzyczki Zabiczki - Polen VDK
    05.10.1944 Sanitäts-Kompanie 1542 Krzyczki- Zab. 37702 Krzyczki Zabiczki - Polen 1./Grenadier-Regiment 1078
    542. Infanterie-Division
    VDK
    16.10.1944 Sanitäts-Kompanie 1542 nördl. Serock 37702 Max Macht ruht auf der Kriegsgräberstätte in Mlawka. VDK



    2. Sanitäts-Kompanie 1542 FPN 37702


    Datum Einheit..................................... Einsatzort FPN der San. Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    08.08.1944 2. Sanitäts-Kompanie 1542 H.V.Pl. Poddubowek 37702 Poddubowek - Polen VDK
    22.08.1944 2. Sanitäts-Kompanie 1542 H.V.Pl. Strekowizna 37702 Ehrenfriedhof vom H.v.Pl. Strekowizna 1./Grenadier-Regiment 1077
    542. Infanterie-Division
    Gräberkartei

    eingearbeitet, many



    Moin Bernhard

    ich hab die Tabelle zur Sanitäts-Kompanien 1542 ein bisschen umgebaut

    ich sehe das so, Sanitäts-Kompanie 1542 wurde 2. Sanitäts-Kompanie 1542

    1. Sanitäts-Kompanie 1542 blieb 1. Sanitäts-Kompanie 1542



    1. Sanitäts-Kompanie 337, haben wir schon hier:

    Standorte Sanitätseinheiten

    Gruß many

    Auskunft zu Zivilverschollenenliste

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  • Hallo Many,

    ich sehe das so, Sanitäts-Kompanie 1542 wurde 2. Sanitäts-Kompanie 1542

    1. Sanitäts-Kompanie 1542 blieb 1. Sanitäts-Kompanie 1542

    Ja kurzzeitig bei der Aufstellung mag das so gewesen sein.

    Sanitäts-Kompanie 1542 hatte immer bis zum Kriegsende die FPN 37702


    VGD hatten in der Regel immer nur eine Sanitätskompanie.


    Die "1." Sanitäts-Kompanie 1542 kam vermutlich so nie zum Fronteinsatz, die Feldpostnummer 46487 wurde am 11.02.1945 Sanitäts-Kompanie 1463 zugeteilt.

    Da die Sanitäts-Kompanien 1542 im Wehrkreis I aufgestellt wurden, ist es unter Umständen unwahrscheinlich das diese für die Aufstellung der Sanitäts-Kompanie 1543 verwendet wurden (WK V u. VII).

    Nach dem Frontnachweiser vom Dezember 1944 gab es nur eine Sanitäts-Kompanie 1542 und Sanitäts-Kompanie 1543.

    Grüße und bleib(t) Gesund - Matthias

  • Moin Matthias

    Moin zusammen


    Die "1." Sanitäts-Kompanie 1542 kam vermutlich so nie zum Fronteinsatz, die Feldpostnummer 46487 wurde am 11.02.1945 Sanitäts-Kompanie 1463 zugeteilt.

    San. Komp. 1/1542 muss aber es aber ja gegeben haben oder Aufstellt oder geplant.


    Sanitäts-Kompanie 1542 hatte immer bis zum Kriegsende die FPN 37702

    San. Komp. 1542 und San. Komp. 2/1542 trugen ja auch die FPN 37702 warum auch als 2. San. Komp 1542

    bezeichnet keine Ahnung.



    Gruß many


    Anhang: Quelle Einheitenrahmen DRK Suchdienst

    Files

    Auskunft zu Zivilverschollenenliste

  • Hallo many,


    alles gut.


    Man muß hier folgendes unterscheiden:


    542 Infanterie-Division - bis 08.10.1944

    San.Komp. 1/1542San.Komp. 2/1542

    Kranken-Kraftwagen-Kompanie 1542

    542 VGD - ab 09.10.1944

    San.Komp.1542

    Kranken-Kraftwagen-Zug 1542


    Bei den VGD's wurden die KStN bei den Versorgungstruppen stark gekürzt.

    Mit der Aufdröselung passen dann auch die Grablagen.;)


    Vielleicht hilft bei der Auflistung in der Tabelle die zeitliche Zuordnung mit einzufügen.

    Ihr macht eine gute Arbeit.:thumbup:

    Grüße und bleib(t) Gesund - Matthias

  • Hallo Many


    Hier meine funde zu 1542


    H.V.Pl. Sanko 1/1542 Plociczno

    09.08.1944


    13./Grenadier-Regiment 1078

    542. Grenadier-Division


    Kriegsgräberstätte in Bartossen / Bartosze.


    VDK


    b. Krzyczki Zab.(lt. Gräberkartei San. Kp. 1542 Krzÿzki-Zab.)

    14.09.1944


    Krzyczki Zabiczki - Polen


    VDK


    Krzyczki- Zab. (Lt. Gräberkarte Sanitäts-Kompanie 1542 FPN 37702 Grablage H.v.pl. Krzyczki Zabiczki )

    05.10.1944


    1./Grenadier-Regiment 1078

    542. Infanterie-Division


    Krzyczki Zabiczki - Polen


    VDK


    nördl. Serock San.Kp. 1542( lt. Gräberkartei San Kp 1542 Fp 37702)

    16.10.1944


    Max Macht ruht auf der Kriegsgräberstätte in Mlawka.


    VDK


    (lt Gräberkartei)

    HV Pl Sanko 2/1542 Strekowizna

    22.08.1944


    1./Grenadier-Regiment 1077

    542. Infanterie-Division


    Ehrenfriedhof vom H.v.Pl. Strekowizna


    keine Volksbundaten


    Quelle: Gräberkartei

    eingearbeitet, many

    Gruß Stefan

    Suche alles zu Gerätepark 661 und Sturm-Bataillon AOK 8.

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  • Hallo Many,


    schicke einen weiteren Text zur SanKomp. 2/582. Da dieser diesmal einen direkten Fronteinsatz meines Vaters beinhaltet, habe ich den Bericht vor den militärhistorischen Hintergrund der sowjetischen Winteroffensive 1942/43 gestellt.


    Aus den Feldpostbriefen und Erzählungen meines Vaters Dr. Helmut Jung


    Armee Sanitätskompanie 2/582 (mot.) FPN 12606


    Da es interessant ist, die Vorgänge und Ereignisse um den Rückzug der SanKomp 2/582 aus Kursk nach Belopole im Zusammenhang zu betrachten, sind sie hier in zwei Posts zusammengefasst, obwohl mehrere Standorte der Kompanie und Aufenthaltsorte meines Vaters (Ligoff, Rilsk, Korowino, Sudscha) betroffen sind.





    Vom 5. bis 10.2.1943 lag die Armee Sanitätskompanie 2/582 (mot.) in Ligoff (heute Lgoff 51°40'0.60"N 35°15'59.11"O)



    Militärischer Hintergrund (Quelle u.a. beigefügter Bericht Armeearzt):

    Die in Folge der sowjetischen Winteroffensive (Woronesch-Charkower-Operation) im Raum westlich Woronesch eigentlich geplante etappenweise Zurücknahme der Front auf eine Linie westlich des Flusses Olym (Höhe Kastornoje) und der damit einhergehende Abtransport der in Kurs befindlichen Sanitätseinrichtungen nach hinten wurde durch die Verschärfung der Lage verhindert und musste erheblich beschleunigt durchgeführt werden.

    So begann man, in Kursk die Verwundeten schnellstmöglich zurückzubringen, wofür alle verfügbaren Transportmittel eingesetzt wurden. Am 31.1.1943 hatten alle Kriegslazarette die die Stadt geräumt. Da jedoch danach immer mehr Kranke und Verwundete in Kursk ankamen, mussten dort die Kriegslazarette durch zurückkommende Armee Feldlazarette abgelöst werden.

    Ende Januar 1943 hatte die Rote Armee große deutsche und ungarische Verbände (ca. 35.000 Mann) westlich Woronesch im Raum Kastornoje eingekesselt. Ihnen gelang jedoch am 31.1.1943 der Ausbruch, und sie begannen sich in 3 bis 4 großen Verbänden nach Westen durchzukämpfen. Dieses Durchkämpfen wurde von Betroffenen auch als heillose Flucht mit hohen Verlusten an Menschen und Material bezeichnet (Quelle 340.I.D.). Die sowjetische Führung befürchtete, dass die zurückstrebenden Verbände bei einem erfolgreichen Durchbruch die deutsche Abwehr um Kursk verstärken könnten. Um dem voraus zu kommen, griffen sie Kursk Anfang Februar beschleunigt an.

    Am 4.2.1943, 4 Tage bevor Kursk von den Russen besetzt wurde, wurden daraufhin auch die Armee-Feldlazarette und Armee-Einrichtungen durch die SanKomp der zurückkommenden Divisionen abgelöst und verließen Kursk. In diesem Rahmen verließ auch SanKomp 2/528 Kursk im Landmarsch Richtung Ligoff.


    Auf vereisten Straßen und im Schnee marschierten sie, weil zu wenig Fahrzeuge vorhanden waren, ca. 65 km von Kursk nach Ligoff, errichteten oder übernahmen dort einen H.V.Pl., auf dem sie sofort russischen Fliegerangriffen ausgesetzt waren.


    Zitat Feldpost nach Fliegerangriff: „Ich will jetzt noch etwas ruhen, denn gleich kommen noch Verwundete + ich muss mich jetzt etwas um die leichten unter ihnen kümmern. Innere Kranken gibt es jetzt wenige.“


    Hier starb am 6.2.1943 Günter Hockemeier Erstgrablage


    Am 7.2.1943 wurde Dr. Helmut Jung zusammen mit Kriegszahnarzt Dr. Ebbinghaus von Ligoff in das 40 km Luftlinie SWW (255,24 Grad) gelegene Rilsk abkommandiert, um dort für die SanKomp. 2/582 Quartier zu machen. Ab dem 10.2.1943 war dann die gesamte vollständige Kompanie in Rilsk stationiert.




    Vom 10. bis ??.2.1943 lag die Armee Sanitätskompanie 2/582 (mot.) ohne Einsatz in Rilsk (heute Rylsk 51°34'2.27"N 34°40'23.97"E)


    U.Arzt Dr. Helmut Jung wurde zusammen mit anderen der SanKomp 2/582 (wahrscheinlich Stabsarzt der Proß aus Laupheim, namentlich später erwähnt: U. Arzt Dr. Beiler, den er dort jedoch nicht gesehen hatte) ganz nach vorne in den Ort Korowino (heute Solnzewo 51°25'11.06"N 36°45'13.49"O) abkommandiert, um dort bei einer Krankensammelstelle, wo die aus Kastornoje ausgebrochen Verbände eintrafen, auszuhelfen. Abmarschdatum und Ankunftsdatum meines Vaters in Korowino sind unklar. Sicher ist, dass er am 13. und 14.02.1943 dort war.

    Hier erlebte mein Vater mit die traumatischsten Ereignisses seiner gesamten Zeit in Rußland.


    In meinem nächsten Post berichte ich hierüber.


    Während Dr. Helmut Jungs Einsatzes in Korowino verlegte die Sanitätskompanie ihren Standort nach Belopole (heute Bilopillja), wo er am Abend des 21.2.1943 wieder hinzustieß.


    ___________________________________________________________________

    Funksprüche, Armeearztberichte:


    Es liegen diverse Funksprüche und Armeearztberichte der geschilderten Ereignisse aus den NARA Rollen T-312 R 1216/1217 vor, von denen einige beugefügt sind.


    Zu den Anhängen:

    • Karte Lage 12.2.1943 mit Eintragung der erwähnten Orte. Auf der Karte kann man auch die zurückkommenden Divisionsgruppen ersehen.
    • Funkspruch 9.2.1943 12:30 Uhr: Oberfeldarzt der Gruppe Meyer erbittet dringend Verbandsmaterial und Ärzte in Korowino. Oberarzt Dr. Felix Kügler (Gren. Rgt. 429) wird erwähnt. Dr. Kügler wurde mit 150 Verwundeten in Tim zur Übergabe an die Russen zurückgelassen. Alle gelten heute als vermisst. Link Dr. Kügler
    • Zusammenfassender Bericht Armeearzt Oehlmann „Verwundeten und Krankenabtransport v. 15.1. – 13.2.1943“
      Diesem informativen Bericht kann man entnehmen

      Im Kessel bei Kastornoje abgeschnittene Feldlazarette: FeldLaz 239, FeldLaz 157 (mot) und FeldLaz 175 (mot).

      Rechtzeitig durchgekommen sind: Armee Feldlaz. 3/582, 4/582, 650 und Div.Feldlaz 168

      Chefarzt des Armee-Feldlaz. 3/582 vermisst, der zur Bergung einiger Fahrzeuge nochmals zurückgefahren war, und zuletzt im Gefecht gegen russische Panzer gesehen wurde.

    Armee-Sanitäts-Abteilung 582



    Viele Grüße

    Michael


    01-120243 Lagerkarte Korowino.jpg


    02-00663 43-02-09 Korowino Gr Meyer OFeldArzt.jpg


    03-477 Armeearzt Bericht 15-1.-13-2-1943.pdf

  • Hallo Many,


    Aus den Feldpostbriefen und Erzählungen meines Vaters Dr. Helmut Jung


    Armee Sanitätskompanie 2/582 (mot.) FPN 12606




    ca. 12. bis 14.02.1943 Dr. Helmut Jung Einsatz Krankensammelstelle Stützpunkt Korowino (heute Solntsevo oder Solnzewo 51°25'11.06"N 36°45'13.49"O)


    Korowino liegt an der Bahnstrecke Kursk – Belgorod und hatte 1943 unter 1000 Einwohner. Die Bahnstation in dem Ort Korowino hatte 1943 den Namen Solntsevo oder Solnzewo.

    Hier erlebte mein Vater mit die traumatischsten Ereignisse seines gesamten Einsatzes in Russland, Ereignisse, die ihn bis auf sein Sterbebett verfolgten.



    Militärischer Hintergrund:

    Die aus dem Einschließungsring bei Kastornoje ausgebrochenen Divisionen sollten sich zum Stützpunkt Korowino durchkämpfen, dort Verpflegung aufnehmen und weiter nach Westen in sicheres Gebiet zurückkehren. Aus diesem Grund wurde Korowino und die von Norden und Süden bedrohte Straße von dort in den Westen nach Obojan und Sudscha mit allen Mitteln gehalten. Korowino lag somit am östlichen Ende eines ca. 50 km langen schmalen Rettungskorridors, der wie ein Schlauch in russisch besetztes und umkämpftes Gebiet hineinragte. Die zurückkehrenden stark geschwächten Verbände gaben, nachdem ein letzter Durchbruch nach Korowino gelungen war, auf­­­ ihren Weg nach Westen in Richtung Obojan ihre Verwundeten und Kranken in der Krankensammelstelle Korowino ab. Einige Truppen blieben in Korowino, um die Sicherung des Orts gegen die nachdrängenden russischen Truppen zu verstärken. Andere versuchten die Straßen nach Obojan frei zu halten.


    So fiel eine sehr große Anzahl an Verwundeten und Kranken an. Laut Bericht des Armeearztes der 2. Armee Oehlmann handelte es sich um ca. 5.800 Personen. Nahezu jedes Haus in dem kleinen Ort war mit Verwundeten und Kranken belegt. Daher waren auch die anwesenden Ärzte auf den Ort verteilt jeder weitgehend auf sich alleine gestellt. Außer den üblichen Schussverletzungen wiesen die Betroffenen Unfallverletzungen und sehr viel mäßig bis schwerste Erfrierungen sowie Erschöpfungs- und Unterernährungszustände auf. Nicht selten alles in Kombination. Eine eigentliche ärztliche Tätigkeit war unmöglich. Sie beschränkte sich auf Wundversorgung, tröstende Zuwendung, Schmerzbekämpfung, Morphium, Sterbehilfe und auch Euthanasie. Die Toten wurden im gefrorenen Zustand gestapelt. Zum Rücktransport der Verwundeten über die umkämpfte Straße nach Obojan standen nur eine geringe Zahl an Schlitten zur Verfügung. Fahrzeuge waren nicht vorhanden und konnten auch wegen des starken Verkehrsaufkommen nicht dorthin durchkommen. Und es wurde dringend auf Flugzeuge JU 52 zum Abtransport gewartet, für die eigens am Westrand des Ortes am 13.02.1943 ein neu angelegter Flugplatz fertig wurde.


    Zitat kurzer Feldpostbrief vom 14.2.1943 aus Korowino: „In den letzten Tagen hatten wir eine sehr unangenehme Arbeit. Später darüber mehr. Jedenfalls staune ich langsam darüber, wie wenig Schlaf + auch Essen der Mensch braucht. Aber trotzdem geht es mir gut! Wir transportieren noch eine Reihe von Kranken mit dem Flugzeug ab und dann gibt es wieder Standortwechsel.“


    Flugzeuge kamen dann auch, jedoch nicht ausreichend. Bedingt durch starkes Schneegestöber und drohende russische Angriffe auf den Flugplatz Korowino wagte am Schluss nur noch ein Pilot, mehrfach den Flugplatz anzufliegen. Die Triage, also die Bestimmung der Reihenfolge der am 13. und 14.2.1943 im Flugzeug nach Obojan auszufliegenden Verwundeten, gestaltete sich daher sehr dramatisch. Hierbei ging es ausschließlich nach Überlebensprognose und nicht nach der Schwere der Verletzung der Betroffenen. Auch die Tatsache, dass liegend zu transportierende mehr Platz im Flugzeug belegten als sitzende fand zum Nachteil der Liegenden Berücksichtigung. Teilweise musste mit Gewalt dafür gesorgt werden, dass das Flugzeug wieder starten konnte oder keine Gesunden sich Platz in der Maschine verschafften. Unterarzt Dr. Helmut Jung war am Schluss am 14.2. nachmittags der einzige Arzt und höchste Dienstgrad vor Ort. Und der letzte Flug wurde schon unter Artilleriebeschuss der Flugplatzes beladen. Es haben sich erschütternde Szenen abgespielt haben.


    Der Armeearzt meldete später insgesamt 298 aus Korowino ausgeflogene Verwundete und Kranke; die Luftwaffe dagegen meldete eine Zahl von 281.


    Später, als sich die Verteidigungslinie ein Stück zurückziehen musste, geriet Dr. Helmut Jung am Abend des 14.2.1943 völlig alleine mit einigen nicht transportfähigen Verwundeten zwischen die Linien. Nur unter sehr dramatischen und traumatischen Umständen gelang es ihm, wieder zurück hinter die deutschen Linien zu gelangen. Von dort konnte er beobachten, wie die erschöpften sowjetischen Soldaten enttäuscht darüber, dass sie im Stützpunkt keine deutschen Vorräte vorfinden konnten – diese wurden vorher geräumt -, wutentbrannt in einen Wandalismus gegen Material, Gebäuden und die Körper der toten deutschen und ungarischen Soldaten verfielen.




    14. bis 18.02.1943: Dr. Helmut Jung fluchtartiger Marsch nach Sudscha (51°12'3.96"N 35°16'18.32"O)


    In der Nacht vom 14. auf den 15.2.1943 mussten Dr. Helmut dann mit Anderen fluchtartig Korowino verlassen, um sich in einem 4-tägigen 125 km langen Fußmarsch im Verband mit der Nachhut der sog. Marschgruppe Nord über Obojan nach Sudscha in Sicherheit zu bringen. Mit dabei waren auch Reste der 75.I.D., Versprengte, Verwundete und Kranke, die noch in der Lage waren zu Fuß zu gehen. Am 17.2. waren er wohl in Sicherheit und am 18.2.1943 erreichte er Sudscha.

    Zitat Feldpostbrief: „Ich habe sehr viel Elend gesehen, den ganzen Jammer und die unsagbaren Schrecken­ des Krieges! Und dann kamen die Russen und wir mussten so etwa 10 min vor ihrem Einmarsch zu Fuß bei Nacht und Schnee unter Zurücklassung unseres Gepäcks türmen gehen.“


    Über 14.2. und den Rückmarsch nach Sudscha schreibt er später seiner Frau: „…am 14.02. – 16.02. – da war es mulmig bei mir, und wenn die Russen auf Draht gewesen wären, dann hätte es leicht schief gehen können. Es ist aber nichts schief gegangen. Und es waren verdammt unangenehme Tage. Später will ich es Dir mal erzählen.“ Aus diesen Erzählungen stammen die meisten der hier aufgeführten Ereignisse.




    18.2. bis 21.2.1943 Dr. Helmut Jung Aufenthalt in Sudscha


    In Sudscha lag zu der Zeit gem. Lagebericht des Armeearztes vom 17.4.1943 14 Uhr das FeldLaz 6/582 mit 450 Schwer- bzw Schwerstverwundete - Hier starb am 19.2.1943 Leutnant Robert Lind Link - und eine Krankensammelstelle mit 1.700 Deutschen und 670 Ungarn, weiter 4.000 werden erwartet, die meisten aus Obojan, das am 18.2.1943 von der Wehrmacht geräumt werden sollte.


    In Sudscha wurde Dr. Helmut Jung nicht in den vor Ort tätigen Sanitätseinrichtungen eingesetzt. Hier wartete er auf einen Lazarettzug, um zu seiner SanKomp zurückzukehren und erreichte am Abend des 21.2.1943 in Belopole (51° 8'32.01"N 34°18'22.44"O) seine SanKomp 2/582, die zu dem Zeitpunkt schon dort lag.


    __________________________________________________________________________


    Begleitende Dokumentation und Information:


    Aus dem Kriegstagebuch OKW Band 3 Teilband 1 S 113:

    10.2.1943: Bei der 2. Armee dauert der Druck des Feindes von Norden und Osten gegen die Gruppen des VII. A.K. an. Die 26. Inf.Div. gewann Anschluß an den Stützpunkt Korowino, die Gruppe Gen Bruckmann (Anm.: richtig Beukemann) an die Gruppe Siebert.


    Zeitzeugenberichte zu Korowino:


    Schneider-Janessen, K. (1993). Arzt im Krieg. Frankfurt Lichtenwys Verlag, Kapitel Arzt und Triage, Seite 407 ff

    Erlebnis Bericht: Dr. Hermann Kerger, der mit einer Krankentransporteinheit nach Korowino kommandiert war, schildert das Elend der Verwundeten. Er war anfangs auch an zu der Zeitpunkt noch geordnet ablaufenden Triage beteiligt, verließ mit seiner Einheit den Ort offensichtlich schon bevor die letzten Flüge abgefertigt wurden.


    Barnreiter, F. (2010). Mit Gottvertrauen durch den Krieg (3. Aufl 2012), Eigenverlag, Kapitel Rückzug aus dem Woroneschkessel, Seite 78 ff; insbes. S 98.

    Barnreiter beschreibt, wie er mit erfrorenem Fuß als einer der letzten Korowino erreichte, sah das Chaos auf dem Flugplatz und musste ebenso wie Dr. Helmut Jung im letzten Moment in den frühen Morgenstunden des 15.2.1943 vor den angreifenden Russen fliehen.


    Wißkirchen, H. (2009). Vaters Briefe 1939-1944. Eigenverlag Stommeln, Feldpostbrief Nr 39: „Bericht über die Flucht von Semljansk nach Kriwuschi“ hier Seite 164.

    Wißkirchen schildert die Flucht aus dem Kessel. Er kam über Korowino und Obojan zurück, sieht die Toten an der Durchbruchstelle und erwähnt, dass wohl Verwundete den heranzückenden Roten Armee überlassen werden mussten.


    ----------------------------------------------------


    Funksprüche, Armeearztberichte:


    Es liegen diverse Funksprüche und Armeearztberichte der geschilderten Ereignisse aus den NARA Rollen T-312 R 1216/1217 vor, von denen einige beigefügt sind.


    Zu den Anhängen:

    • Karte Lage 12.2.1943 mit Eintragung der erwähnten Orte. Auf der Karte kann man auch die zurückkommenden Divisionsgruppen ersehen.
    • 2 Funksprüche 13.2.1943 09:25 Uhr, Ohne Namen 57. I.D.: Fertigmeldung des Flugplatzes Korowino durch die 57. I.D. und 10:05 Uhr, Oberfeldarzt Dr. Domnick 57.I.D. Status Krankensammelstelle Korowino.
    • Funkspruch 14.2.1943 16:35 Uhr VII A.K. Qu.: Verwundeten Transportmeldung
    • Bericht 16.2.1943 Armeearzt Dr. Oehlmann: Verwundeten und Krankenbewegung. Korowino 537 Verwundete am 14.2.1943. Am 14.2.1943 wurde laut Luftwaffe 193 Verwundete zurückgeflogen. Verbleiben 344. In der Nacht vom 14. auf den 15.2. wurde Korowino von der Roten Armee besetzt.
    • Bericht 17.2.1943 Armeearzt Dr. Oehlmann: San.-Lage Sudscha 17.2.1943 14 Uhr. Diesem Bericht kann man wie schon z.T. oben erwähnt u.a. entnehmen:

      Feldlazarett 6/582 lag am 17.2.1943 in Sudscha mit 450 Schwer- bzw. Schwerstverwundete und 10 freie Plätze
      Krankensammelstelle belegt mit 1.700 Ungarn und 670 Deutschen
      SanKomp 500 hatte am 17.2.1943 einen H.V.Pl. in Kommunar (westlich Obojan)
      Die ½ SanKomp 500 wurde durch die SanKomp 2/188 abgelöst
      Kriegslazarett-Abt. 581 gab eine Chirurgengruppe nach Sudscha ab

    Armee-Sanitäts-Abteilung 582



    Viele Grüße

    Michael


    01-120243 Lagerkarte Korowino.jpg


    02-01130 34-02-13 Korowino Funksprüche.pdf


    03-01255 43-02-14 4-AK-Qu.jpg


    04-238 43-02-16 Armeearzt Verwundetenbewegung.jpg


    05-1-344 43-02-17Sanitätslage Sudscha.pdf

    Edited once, last by many ().

  • Guten Tag Michael



    eine Wirklich gute Arbeit die du hier einbringst, es ist ein besonderer Glücksfall solche Aufzeichnungen

    eines ehemaligen Oberarzt der San. Kp. 2/582 hier im FDW zu haben.

    Sie geben uns, einen wahren Einblick, in die Tätigkeit einer Sanitäts-Einheit. Ein Fenster in die Vergangenheit.



    Ich werde es Zeitnah einarbeiten.

    Gruß many

    Auskunft zu Zivilverschollenenliste

  • Hallo Many


    Hier mal wieder paar Daten aus den Erstgrablagen


    Feldlaz. 1 Sologubowka

    28.02.1942


    6./Infanterie-Regiment 22

    1.Infanterie-Division


    Kriegsgräberstätte in Sologubowka (RUS).


    02.03.1942


    10./Infanterie-Regiment 366

    227. Infanterie-Division


    12.03.1942


    6./Infanterie-Regiment 490

    269.Infanterie-Division


    Kriegsgräberstätte in Sologubowka.


    Erstgrablage


    Gauri, Lettl. (lt. Gräberkartei i Sanko 2/57 Gauri )

    05.07.1941


    6./Schützen-Regiment 4

    6. Panzer-Division


    Rezekne - Lettland


    Erstgrablage


    Feldl. 68 Titovkabrücke

    06.08.1941


    3./MG-Bataillon 4


    Kriegsgräberstätte in Petschenga.


    Erstgrablage


    Hausberg-Eismeerfront (H.V.Pl.Geb.San.Kp 2/91 mot. Winkelsee)

    16.05.1942


    13./Gebirgsjäger-Regiment 141

    6. Gebirgs-Division


    Kriegsgräberstätte in Petschenga.


    Erstgrablage


    Feldlaz.4/562 Taganrog

    06.11.1941


    3./Schützen-Regiment 93

    13. Panzer-Division


    11.11.1941


    1./Panzer-Regiment 2

    1. Panzer-Division


    Sammelfriedhof in Krasnodar-Apscheronsk


    Erstgrablage


    Wilna Krgslaz. 909/10

    02.12.1942


    11./Artillerie-Regiment 134

    134. Infanterie-Division


    25.12.1942


    Kriegsgräberstätte in Vilnius-Vingio.


    Erstgrablage


    Tobruk Krgs.Laz.950/Tripolis (lt. Gäberkartei Krgs.Laz.950 Tobruk)

    07.07.1942


    4./Panzergrenadier-Regiment 104

    15. Panzer Division


    Kriegsgräberstätte in Tobruk.


    Erstgrablage


    Res.Laz.I Radom

    12.03.1944

    23.04.1944


    Kriegsgräberstätte in Pulawy.


    Erstgrablage


    Taganrog F.Laz.L.St.SS.A.H.

    15.01.1942


    4./Artillerie-Regiment 221

    221. Sicherungs-Division


    Sammelfriedhof in Krasnodar-Apscheronsk


    31.01.1942


    3./Pionier-Bataillon (mot) 627


    Kriegsgräberstätte in Krasnodar-Apscheronsk auf einer Natursteinstele verzeichnet.


    Erstgrablage


    Einheiten: Gräberkartei

    eingearbeitet, many

    Gruß Stefan

    Suche alles zu Gerätepark 661 und Sturm-Bataillon AOK 8.

    Edited once, last by many ().

  • Hallo,


    wir wollen jetzt nach und nach die Tabellen zu den Kriegs-Lazarettabteilungen


    501 (ein Fund),

    515 (noch kein Fund), 518 (noch kein Fund),

    532 (4 Funde),

    617 (2 Fotos), 618 (noch kein Fund),

    637 (10 Funde),

    677 (3 Funde), 679 (noch kein Fund),

    680 (3 Funde), 684 (10 Funde), 688 (noch kein Fund) ,

    694 (noch kein Fund),

    923, 930, 948 (noch keine Funde),


    erstellen.


    Viele Grüße

    Bernhard

  • Kriegslazarett-Abteilung 501



    1. Kriegslazarett der Kriegslazarett-Abteilung (mot.) 501 1/501 FPN


    Datum Einheit............................... Einsatzort FPN der San. Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    08.07.1940 Krgs. Laz. (mot.) 1/501 Mercieres Kriegsgräberstätte in Noyers-Pont-Maugis Stab Artillerie-Regiment 57, laut VDK Todesdatum 08.06.1940 Gräberkartei, VDK


    2. Kriegslazarett der Kriegslazarett-Abteilung (mot.) 501 FPN


    Datum Einheit Einsatzort FPN der San. Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    20.01.1942 Krgs. Laz. 2/501 Brjansk
    Brjansk - Russland
    1./Schützen-Regiment 101
    Gräberkartei, VDK
    31.08.1942 Krgs. Laz. (mot.) 2/501 Kursk Kursk - Russland
    VDK



    3. Kriegslazarett der Kriegslazarett-Abteilung 501 FPN


    Datum Einheit..................... Einsatzort FPN der San. Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle



    4. Kriegslazarett der Kriegslazarett-Abteilung 501 FPN


    Datum Einheit............................... Einsatzort FPN der San. Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle

    Krgs. Laz..4/501




    Vermerk:

    Die Eintragungen Krgslaz. 1, 2, 3. 4/501 wurden durch nochmaliges Überprüfen als Übertragungsfehler erkannt, vermutlich gab es keine Kriegslazarett-Abteilung 501 .


    many


  • Hallo Bernhard,


    Sonst habe ich keine halbwegs passenden FPN mit "501" gefunden. (Außer SS-Feldlazarett 501)

    Das wirst du auch nicht. Da Krgslaz. 2/501 m. der Armee-San.Abtl. 501 unterstand, hier dann Unterscheidung durch Kennbuchstaben.


    07288 (Mobilmachung - 1.1.1940) 3. Kompanie Kranken-Transport-Abteilung 501

    War eine eigenständige Abteilung.


    Siehe auch Scan vom Tessin.

    501.JPG

    Grüße und bleib(t) Gesund - Matthias

  • Hallo Many


    Hier mal was zu Kriegs-Lazarettabteilung 680



    Paris(lt. Gräberkartei Kriegslaz. I/680 Paris Petie)

    10.04.1941


    Kriegsgräberstätte in Fort-de-Malmaison.


    VDK


    Ivry/Paris Kr Laz 1/680 Paris/Pitie lt. Gräberkartei

    27.12.1941


    Kriegsgräberstätte in Fort-de-Malmaison.


    VDK


    Krs.Laz.1/680 Paris-Pitie

    03.03.1942


    3./Nachschub-Bataillon 544


    Kriegsgräberstätte in Champigny-St.André.


    VDK


    Pitie Paris (laut Gräberkartei Krgslaz 1/680 Paris Pitil)

    18.09.1942


    Abwehr Leitstelle Paris


    Kriegsgräberstätte in Champigny-St.André.


    Erstgrablage


    Paris, Kr.Laz.1/680

    05.11.1942


    Kriegsgräberstätte in Champigny-St.André.


    Erstgrablage


    Krgs. Laz. 1/680 Paris lt. Gräberkartei

    18.02.1943


    Kriegsgräberstätte in Champigny-St.André.


    VDK


    Laz. 1/680 Paris-de-la-Pitie 22.07.1943


    Feldgendarmerietrupp 704


    Kriegsgräberstätte in Champigny-St.André.


    Erstgrablage


    Kr. Laz. 1/680 o./a la Pitie
    13.07.1944


    Kriegsgräberstätte in Champigny-St.André.


    VDK


    Krgs.Laz.1/680 Paris

    11.08.1944


    8./Grenadier-Regiment 984

    275. Infanterie-Division


    Kriegsgräberstätte in Champigny-St.André.


    VDK


    Paris im Lazarett 2/680 lt. Gräberkartei

    21.02.1941


    Festungs-Bau-Bataillon 82


    Kriegsgräberstätte in Champigny-St.André.


    VDK


    Kriegs Laz Paris 2/680 Paris lt. Gräberkartei

    29.11.1941


    Kriegsgräberstätte in Champigny-St.André.


    VDK


    Le Vesinet, Kriegslaz.2/680

    10.08.1944


    Kriegsgräberstätte in Champigny-St.André.


    VDK


    eingearbeitet, many

    Gruß Stefan

    Suche alles zu Gerätepark 661 und Sturm-Bataillon AOK 8.

    Edited once, last by many ().

  • Hallo many,


    genieß Deinen Urlaub und lass Dich nicht stören;-)!


    Hier die 3 bei 680 Verstorbenen, deren VDK-

    Daten ich bisher gefunden habe:


    Krgslaz.1/680 Paris

    10.07.1942

    Karl Böhm VDK ruht auf der Kriegsgräberstätte in Solers.


    Krgs.Laz.1/680 Paris

    01.01.1944

    Hans Diemmer

    VDK ruht auf der Kriegsgräberstätte in Champigny-St.André.


    Kriegs.Laz.1/680 de la Pitié Paris

    19.04.1944

    Hans Drossbach VDK ruht auf der Kriegsgräberstätte in Champigny-St.André.



    eingearbeitet, many

    Viele Grüße

    Bernhard

    Edited 2 times, last by many ().

  • Reserve-Kriegslazarett-Abteilung 532 (Stab) * 24.06.1942 im WK X;
    Kriegslazarett-Abteilung 532 (R) seit 12.07.1943 mit den Kriegslazaretten 1.- 5./532 (R).
    Unterstellung: Heerestruppe: Vers. Bez. Dnjepr, 15.09.1942 Hgr. Süd, 20.02.1943 Hgr. A, 25.03.1943 W. Befh. Ostland (in Kauen), 1944/45 4. Armee Ostpreußen (4. in Danzig-Langfuhr)
    Ersatz: 10 Neumünster, WK X
    (Quelle: Tessin)

    01605 (27.1.1942 - 14.7.1942) Stab Kriegslazarett-Abteilung 532 R.

    09677 (15.7.1942 - 24.1.1943) 3. Kriegslazarett (R) Kriegslazarett-Abteilung 532 R.

    41007 (12.3.1943 - 7.9.1943) 4. Kriegslazarett (R) Kriegslazarett-Abteilung 532 R.

    41020 (1.3.1942 - 7.9.1942) Kranken-Sammelstelle der Kriegslazarett-Abteilung 532 R,
    ...........(8.9.1942 - 11.3.1943) 1. Kranken-Sammelstelle der Kriegslazarett-Abteilung 532 R.

    48380 (1.5.1942 - 19.10.1942) 2. Kranken-Sammelstelle Kriegslazarett-Abteilung 532 R,
    ...........(8.9.1943 - 22.4.1944) 9.2.1944 gestrichen.

    (Tabelle ist noch in Arbeit, die Einheitsbezeichnungen gleiche ich zum Schluss an.) Viele Grüße Bernhard


    Die Daten wurden zum Teil aufgrund von Recherchen in der digitalisierten Gräberkartenkartei (Ancestry) eingetragen.

    1. Kriegslazarett (R) Kriegslazarett-Abteilung 532 R

    Datum Einheit Einsatzort FPN der San. Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    05.09.1942 Kriegslaz. 1/532 Nikolajew Name auf Kirowograd - Sammelfriedhof verzeichnet. 3./Feldersatz-Bataillon 24
    Gräberkartei, VDK
    22.02.1943 Krgslaz. 1/532 R Nikolajew Mikolaiw / Kirowograd - Ukraine 5./Stuka 1
    Gräberkartei, VDK
    24.02.1943 Krgslaz. 1/532. R.
    Nikolajew Mikolaiw / Kirowograd - Ukraine Sanitäts-Obergefreiter, Lw. San. P. Nachschubfhr. VIII Flg. Korps.
    Kdrt. z. 3 Lftn. Transp. Abt. (mot) VIII. Flieger Korps.
    Gräberkartei, VDK
    11.04.1944 Krgs.Laz. 1/532. (R) Wilna Kriegsgräberstätte in Vilnius-Vingio 4./Landesschützen-Bataillon 332
    Gräberkartei, VDK
    02.07.1944 Krgslaz. 1/532 Zakret-Wilna Kriegsgräberstätte in Vilnius-Vingio VDK


    2. Kriegslazarett (R) Kriegslazarett-Abteilung 532 R

    Datum Einheit Einsatzort FPN der San. Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    24.08.1942 Krgslaz. II/532 Alexandrija Aleksandrija / Kirowograd - Ukraine VDK
    06.02.1943 Krgslaz. 2/532 Saporoshje Überführung zum Sammelfriedhof in Charkow war nicht möglich. Flak-Ergänzungs-Abteilung 14
    Gräberkartei, VDK
    11.07.1944 Krgslaz. 2/532 Kriegsgräberstätte in Tauroggen / Taurage VDK


    3. Kriegslazarett (R) Kriegslazarett-Abteilung 532 R - FPN 09677

    Datum Einheit Einsatzort FPN der San. Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    27.08.1942 Krgslaz. 3/532 R. Kirowograd 09677 Kriegsgräberstätte in Kirowograd - Sammelfriedhof 20. Fernsprech-Bau-Kompanie 645
    Gräberkartei, VDK
    30.11.1944 Krgslaz.3/532 Graudenz 09677 Kriegsgräberstätte in Mlawka Stabskompanie Grenadier-Regiment 12 Gräberkartei, VDK


    4. Kriegslazarett (R) Kriegslazarett-Abteilung 532 R - FPN 41007

    Datum Einheit Einsatzort FPN der San. Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    21.08.1942 4/532 Simferopol 41007
    Battr. 744, Wehrun. Gefängnis b. Krementschug, beim VDK nicht gefunden
    Gräberkartei
    08.01.1943 Krgslaz. 4/532 (R)
    Alexandrija (lt. VDK)
    Krementschug (lt. Gräberdatei)
    41007
    Überführung zum Sammelfriedhof in Charkow war nicht möglich. 4./Landesschützen-Bataillon 821 Gräberkartei, VDK
    25.01.1943 Krgslaz. 4/532 (R) Krementschug 41007
    Überführung zum Sammelfriedhof in Charkow war nicht möglich. 4./Landesschützen-Bataillon 821
    Gräberkartei, VDK
    13.02.1943 Krg.Laz.4/532 R Krementschug 41007
    Überführung zum Sammelfriedhof in Charkow war nicht möglich. 5./Fahrkolonne 387
    Gräberkartei, VDK
    18.12.1943 Krgslaz. 4/532 (R.)
    Kauen 41007
    Kriegsgräberstätte in Kaunas 11./Luftnachrichten-Flugmelde-Regiment 91
    Gräberkartei, VDK
    05.03.1944 Krgslaz. 4/532 Kauen 41007
    Kriegsgräberstätte in Kaunas 7./Grenadier-Regiment Gnesen
    Gräberkartei, VDK
    08.03.1944 Krgslaz. 4/532 Kauen-Schanzen 41007
    Kriegsgräberstätte in Kaunas 2./Grenadier-Regiment 412 Gräberkartei, VDK
    08.03.1944 Krgslaz. 4/532 41007
    Kriegsgräberstätte in Kaunas Stabskomp. Grenadier-Regiment 162/ Pionier-Zug
    Gräberkartei, VDK
    09.03.1944 Krgslaz. 4/532 Kauen 41007
    Kriegsgräberstätte in Kaunas Kraftfahr-Kompanie/ 13. Luftwaffen-Feld-Division
    Gräberkartei, VDK
    23.03.1944 Krgslaz. 4/532 Kauen 41007
    Kriegsgräberstätte in Kaunas 1./Landesschützen-Bataillon 653 Gräberkartei, VDK
    28.03.1944 Krgslaz.4/532 Kedahnen/Ostland 41007
    vermutlich als Unbekannter auf der Kriegsgräberstätte Kaunas Stab Stellungs-Beobachtungs-Abteilung 58
    Gräberkartei, VDK
    04.06.1944 Krgslaz.4/532 Kauen 41007
    Kriegsgräberstätte in Kaunas Sanitäts-Unteroffizier, 2./Grenadier-Regiment 423 Gräberkartei, VDK
    23.10.1944 Krgslaz. 4/532 Danzig-Langfuhr 41007
    Gdansk Wrzeszcz Srebrzysko - Polen 14./Grenadier-Regiment 438 Gräberkartei, VDK
    03.11.1944 Krgslaz. 4/532 (R)
    Danzig-Langfuhr 41007
    Gdansk Wrzeszcz Srebrzysko - Polen Artillerie-Regiment 161 Gräberkartei, VDK
    04.11.1944 Krgslaz. 4/532 41007
    Gdansk Wrzeszcz Srebrzysko - Polen VDK
    12.02.1945 Laz. 4/532 Eberswalde Kriegsgräberstätte in Eberswalde. VDK


    5. Kriegslazarett (R) Kriegslazarett-Abteilung 532 R


    Datum Einheit Einsatzort FPN der San. Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    09.08.1942 Res. Kriegslaz. 5/532
    Cherson keinen VDK-Eintrag gefunden
    10./Infanterie-Regiment 437, Selbstmord
    Gräberkartei
    21.12.1943 Krgs.Laz. 5/532 Kreuzburg Düna Kriegsgräberstätte in Riga Beberbeki 1./Eisenbahn-Bataillon 15
    Gräberkartei, VDK
    16.01.1944 Krgs.Laz. 5/532 (R) Kreuzburg Düna Kriegsgräberstätte in Riga Beberbeki 10./Grenadier-Regiment 270
    Gräberkartei, VDK
    25.01.1944 Krgs.Laz. 5/532 Kriegsgräberstätte in Riga Beberbeki 3./schwere Artillerie-Abteilung 536
    Gräberkartei, VDK
    25.01.1944 Krgs.Laz. 5/532 (R.) Kriegsgräberstätte in Riga Beberbeki 2./Grenadier-Regiment 96
    Gräberkartei, VDK
    27.01.1944 Krgs.Laz. 5/532 (R)
    Kriegsgräberstätte in Riga Beberbeki Stabskompanie/Grenadier-Regiment 374
    Gräberkartei, VDK
    30.01.1944 Krgs.Laz. 5/532 (R) Kreuzburg Düna Kriegsgräberstätte in Riga Beberbeki 2./Grenadier-Regiment 552 Gräberkartei, VDK
    01.02.1944 Krgs.Laz. 5/532 Kreuzburg Düna Kriegsgräberstätte in Riga Beberbeki beim VDK Name falsch geschrieben,
    2./Grenadier-Regiment 46
    Gräberdatei, VDK
    14.03.1944 Krgs.Laz. 5/532 R Kreuzburg Düna Kriegsgräberstätte in Riga Beberbeki Stab/Pionierzug/Grenadier-Regiment 323 Gräberkartei, VDK
    17.03.1944 Kriegslaz. 5/532 R Kriegsgräberstätte in Riga Beberbeki Stab/Grenadier-Regiment 408 Gräberkartei, VDK
    19.03.1944 Krgs.Laz. 5/532 (R.) Kriegsgräberstätte in Riga Beberbeki bei VDK Name ohne "h" geschrieben,
    3./Grenadier-Regiment 405
    Gräberkartei, VDK
    23.03.1944 Krgs.Laz. 5/532 Kreuzburg Düna Kriegsgräberstätte in Riga Beberbeki. 3./Panzerjäger-Abteilung 30
    Gräberkartei, VDK
    11.07.1944 Krgslaz. 5/532 Schaulen Kriegsgräberstäte in Schaulen / Siauliai 4./Sicherungs-Bataillon 989
    Gräberkartei, VDK


    Kranken-Sammelstelle der Kriegslazarett-Abteilung 532 R - FPN 41020

    Datum Einheit Einsatzort FPN der San. Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    13.10.1944 Kr.S.St.532 Tilsit 41020 Kriegsgräberstätte in Sovetsk VDK


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  • Hallo Many


    Hier mal wieder paar neue Daten aus den Erstgrablagen


    Feldlaz. 1 Ssologubowka

    06.02.1942


    11./Infanterie-Regiment 328

    227. Infanterie-Division


    Kriegsgräberstätte in Sologubowka.


    Erstgrablage


    San.Kp. 1/20 H.V.Pl. Gruppe. B

    27.09.1941


    3./Kradschützen-Bataillon 30

    20. Infanterie-Division (mot.)


    Annenskoje - Russland


    San. Kp. 1/20 H.V.Pl. Gruppe B

    27.09.1941


    3./Aufklärungs-Abteilung 20 (mot)

    20. Infanterie-Division (mot.)


    Possjolok 1 bis 8 - Russland


    Erstgrablage


    H.V.Pl. d. Sanko mot. 2/26 Kireikowo

    25.08.1942


    1./Feldersatz-Bataillon 26

    26.Infanterie-Division


    29.08.1942


    2./Pionier-Bataillon 752


    Kirejkowo - Russland


    Erstgrablage


    Feldlaz.mot. 26 Rshew/Süd

    11.01.1942


    II./Artillerie-Regiment(mot) 62


    13.01.1942


    3./Fallschirm-Maschinengewehr-Bataillon

    7. Flieger-Division


    Rshew - Russland


    Erstgrablage


    Armjansk-Tschuriuk (San.Kp. 2/46 Assis)

    18.10.1941


    13./Infanterie-Regiment 65

    22. Infanterie-Division


    Kriegsgräberstätte in Sewastopol - Gontscharnoje (UA).


    Erstgrablage


    Sanko 2/82,Ortslaz.Netertowka

    29.12.1942


    7./Grenadier-Regiment 690

    337. Infanterie-Division


    Netertowka - Russland


    Erstgrablage


    H.V.Pl. d. Sankp.1/84 in Woin/Mzensk

    26.10.1941


    2./Panzer-Pionier-Bataillon 79

    4. Panzer-Division


    Kriegsgräberstätte Kursk - Besedino


    Erstgrablage


    H.V.Pl. Telisi San.Kp. 1/158

    04.10.1941


    1./Panzerjäger-Abteilung 158

    58. Infanterie-Division


    Sammelfriedhof in Sologubowka


    Erstgrablage


    Feldlazarett 171 Karlstal bei Trippstadt

    27.09.1939


    14./Infanterie-Regiment 191

    71. Infanterie-Division


    Kriegsgräberstätte in Hannover - Stöcken, Stadtfriedhof.


    Erstgrablage


    H.V.Pl.d.Sankp. 173 in Armjansk (1/173)

    18.10.1941


    10./Infanterie-Regiment 186

    73. Infanterie-Division


    Armjansk - Ukraine


    Erstgrablage


    H.V.Pl. San.Kp.215 Tschudowo

    09.04.1942


    4./SS-Polizei-Schützen-Regiment 2

    SS-Polizei-Division


    Tschudowo - Russland


    Erstgrablage


    Feldlaz. 254 Solugobawka/Russl.

    15.10.1941


    3./Kradschützen-Bataillon 30

    20. Infanterie-Division (mot.)


    Kriegsgräberstätte Sologubowka


    Erstgrablage


    Krgs.Laz. IV/528 Fp. 16239 (Sumy)

    22.11.1942


    30.11.1942

    4./Grenadier-Regiment 212

    79. Infanterie-Division


    Sumy - Ukraine


    Erstgrablage


    eingearbeitet, many

    Gruß Stefan

    Suche alles zu Gerätepark 661 und Sturm-Bataillon AOK 8.

    Edited 2 times, last by many ().

  • Hallo Many


    Hier auch noch paar funde Kriegslazarett-Abteilung 684


    Peterhof Krg.Laz. 1/684

    21.08.1942


    Infanterie-Regiment 220

    58. Infanterie-Division


    Sammelfriedhof in Sologubowka


    VDK


    Krgslaz. 1/684 Ropscha

    21.10.1942


    13./Grenadier-Regiment 154

    58. Infanterie-Division


    Sammelfriedhof in Sologubowka


    VDK


    Kriegslaz.(mot.) 1/684 Polozk

    07.07.1943


    5,/Grenadier-Regiment 547

    328. Infanterie-Division


    Polozk - Belarus


    VDK


    Krglaz. 2/684 Nowo-Lisino

    22.08.1942


    9./Gebirgsjäger-Regiment 100

    5. Gebirgs-Division


    Nowolisino / Leningrad - Russland


    VDK


    Krgslaz. 2/684 Nowo-Lissino

    15.09.1942


    9./Jäger-Regiment 83

    28. Jägerdivision


    Nowolisino / Leningrad - Russland


    VDK


    Krg.Laz. 2/684 (lt.Gräberkartei Schröttersburg)

    15.10.1944


    7./Grenadier-Regiment 1076

    542. Volks-Grenadier-Division


    Sammelfriedhof in Mlawka


    VDK


    Kriegslaz. mot. 3/684 Kiew

    27.03.1943


    Kiew - Ukraine


    VDK


    Krgslaz. 3/684 Glubokoje

    03.06.1944


    Kriegsgräberstätte in Glubokoje (BY).


    VDK



    Krglaz.4/684(lt. Gräberkartei Hohensalza)

    26.10.1944


    10./Grenadier-Regiment 61

    7. Infanterie-Division


    Sammelfriedhof in Stare Czarnowo


    VDK


    Nimes(lt.Gräberkartei Ltrk. Krgslaz. 4/684 (m) Nimes)

    24.12.1942


    Kriegsgräberstätte in Dagneux.


    VDK


    eingearbeitet, many


    Quelle: Gräberkartei


    Gruß Stefan

    Suche alles zu Gerätepark 661 und Sturm-Bataillon AOK 8.

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  • Hier auch noch paar funde Kriegslazarett-Abteilung 684

    Moin Stefan

    Moin zusammen


    Stefan, deine Ergänzungen werde ich Zeitnah einarbeiten, z.Zt. bin ich an den Kriegslazaretten dran, da habe ich noch ein bisschen zu tun.


    Gruß many

    Auskunft zu Zivilverschollenenliste

  • Hallo Bernhard,


    Das wirst du auch nicht. Da Krgslaz. 2/501 m. der Armee-San.Abtl. 501 unterstand, hier dann Unterscheidung durch Kennbuchstaben.

    Moin Matthias,


    das wirft allerhand Fragen auf ...

    • Frage 1. Von wann bis wann unterstand das Kriegslaz. 2./501 der A.San.Abt. (mot) 501?
    • Frage 2: Wo doch Tessin hinsichtlich der A.San.Abt. (mot) 501 (mit 2 San.Kpn., 5 Feldlazarette, 6 Kr.Kw.Züge) gar keine Kriegs- und Leichtkranken-Kriegslazarette erwähnt - hat Tessin hier etwa geschludert?
    • Frage 3: Wenn man (hier: Bernhard) weder einen einen FPN-Eintrag für das Kriegslaz. 2./501 noch für irgendein anderes Kriegslaz. 501 und auch nicht für die Kriegslaz.Abt. 501 finden kann, wie erfolgte dann ohne FPN, aber mit Kennbuchstaben eine Unterscheidung?
    • Frage 4: Weshalb wurde hier eine (jetzt mal angenommene) FPN mit Kennbuchstaben verwendet, wenn doch andere Kriegslaz. ganz ohne einen solchen auskamen und ihre eigen FPN hatten?

    Oder habe ich da irgendwo irgendetwas übersehen?

    War eine eigenständige Abteilung.


    Siehe auch Scan vom Tessin.

    501.JPG

    Inwiefern stand die Kraftwagen-Transport-Abteilung 501 (Tessin-Eintrag) in Zusammenhang mit der von Bernhard erwähnten Kranken-Transport-Abteilung 501?