Standorte Sanitätseinheiten-Antworten, Hinweise, Fragen u.s.w.

  • Ich sehe gerade: Hier haben wir auch eine Tabelle

    Moin Bernhard


    ja, habe ich dann auch gesehen, hast du selber erstellt die Tabellen.


    Was ich nicht gefunden habe, denn Ort Karalkreslis - Litauen


    er müsste auf HK-S55 liegen blaue Markierung. Anscheinend ist der Ort nicht verzeichnet

    oder hat einen anderen Namen.


    Alles dran, many

  • Moin zusammen

    Hallo Stefan



    es handelt sich um das Feldlazarett 606 siehe hier


    der in der weißen Jacke, könnte Hauptfeldwebel Kowalski sein.



    besten Dank



    Gruß many

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  • Hallo Many


    Danke für den Hinweis zu fela. 606 mir Kamm das Bild schon irgend wie bekannt vor. jetzt weiß ich wo :)


    Gruß Stefan

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  • Hallo Many


    Hier mal wieder paar neue Daten aus den Erstgrablagen


    Fela. 6 mot. Courcemont

    20.06.1940


    Stab III./Infanterie-Regiment 72

    46. Infanterie-Division


    Kriegsgräberstätte in Mont-de-Huisnes .


    Erstgrablage


    H.V.Pl. Sanko 1/15 Wolobujewka

    24.03.1943


    9./Grenadier-Regiment 106

    15. Infanterie-Division


    Kriegsgräberstätte in Charkiw 


    Erstgrablage


    Sanko.2/25 m.H.V.Pl.Tretjakowo Barssuki

    04.09.1943


    schwere Panzerjäger-Abteilung 655


    Kriegsgräberstätte in Duchowschtschina 


    Erstgrablage


    H.V.Pl. Geb.Sanko.2/97 Karlowka

    27.09.1941


    11./Infanterie-Regiment 207

    97. leichte Infanterie-Division


    Sammelfriedhof in Charkiw


    Erstgrablage


    H.V.Pl. Sanko. 2/97 Popowa

    29.08.1942


    1./Jäger-Regiment 204

    97. Jäger-Division


    Kriegsgräberstätte Krasnodar-Apscheronsk


    Erstgrablage


    H.V.Pl. Sanko. 1/134 Kobylschtschina

    17.01.1944


    1./Grenadier-Regiment 445

    134. Infanterie-Division


    Polesje - Belarus


    Erstgrablage


    H.V.Pl. Ljubotin Sanko 1/157

    23.10.1941


    1./Infanterie-Regiment 217

    57. Infanterie-Division


    Kriegsgräberstätte in Charkiw 


    Erstgrablage


    San. Kp. 1/172 H.V.Pl. Smela

    23.11.1943


    Stabskompanie/Grenadier-Regiment 266

    72. Infanterie-Division


    Sammelfriedhof in Kyjiw -Sammelfriedhof


    Erstgrablage


    H.V.Pl. Demitrowsk Sanko.2/172, 90 km südwestl. Orel

    19.05.1943


    11./Artillerie-Regiment 172

    72. Infanterie-Division


    Sammelfriedhof in Kursk - Besedino 


    Erstgrablage


    Feldlaz. 263 mot. Bielsk

    25.06.1941


    Kriegsgräberstätte Bartossen / Bartosze 


    Erstgrablage


    Feldlaz. 328 Schanicha

    20.05.1942


    3./Infanterie-Regiment 549

    328. Infanterie-Division


    Kein Volksbund


    Erstgrablage


    H.V.Pl. Sanko.2/333 Konstantinowka

    06.03.1943


    2./Panzerjäger-Abteilung 333

    333. Infanterie-Division


    Sammelfriedhof in Charkiw


    Erstgrablage


    Feldlaz. 4/582 Rozana

    26.06.1941


    9./Schützen-Regiment 40

    17. Panzer-Division


    Rushany - Belarus


    Erstgrablage


    Feldlaz.mot. 775 in Bolchow

    20.12.1942


    Sammelfriedhof in Kursk - Besedino


    Erstgrablage


    eingearbeitet, many


    Gruß Stefan

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    Edited once, last by many ().

  • Hallo Heinz, das ist nicht ganz richtig. Es fanden auch Beerdigungen auf dem Friedhof Prestoya, Kirkenes statt. Einmal in der Woche Mittwochs in Sammelgäbern. Am 09.08.1944 wurde dort zum Beispiel mein Großvater (OT) zusammen mit zwei Soldaten beigesetzt. Ende der 50 er, glaube ich, wurden die auf diesem Friedhof beigesetzten nach Botn-Rognan überführt. Der Friedhof Prestoya wurde in den Unterlagen meines Großvaters als Heldenfriedhof bei Kirkenes betitelt.

    Liebe Grüße, Andrea

  • Moin zusammen


    eine Menge Zitate, ich will hier noch einmal zu meinem Vermerk (Unklar) bei Johann Hartmann

    kommen.



    Das Krgs. Laz. 1/521 (lt. Tabelle in Standorte Sanitätseinheiten) von Aug. 1941 bis Jan. 1944 in Kemi/ Finnland eingesetzt.


    Alle im Krgs. Laz. 1/521 verstorbene die in der Tabelle zum 1. Kriegslazarett der Kriegslazarett-Abteilung 521 verzeichnet sind, hatten ihre Erstgrablage in Kemi auch Johann Hartmann, alle wurden vom VDK auf die Kriegsgräberstätte in Rovaniemi-Norvajaervi umgebettet, nur Johann Hartmann, lt. VDK auf die Kriegsgräberstätte in Petschenga (Petschenga, Oblast Murmansk, Russland) an der Barentssee.


    Das meine ich mit Unklar.


    Gruß many

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  • Hallo Many,

    (entschuldige die unterschiedlichen Schrifttypen. Habe es irgendwie nicht geregelt bekommen)


    Aus den Feldpostbriefen und Erzählungen meines Vaters Dr. Helmut Jung – Gruß Michael Jung



    Armee Sanitätskompanie 500 FPN 05310 lag von Ende März 1945 bis zum 9. Mai 1945 auf Hela.


    Irgendwann zwischen dem 20.2. und 3.3.1945 muss die Sanitätskompanie 500 Bütow verlassen haben. Am 20.2.1945 wurde Bütow zum ersten Mal bombardiert – der letzte Feldpostbrief wurde am 19.2.1945 in Bütow geschrieben -, und am 3.3.1945 wurde die Stadt evakuiert.


    Am 5.3.1945 erreichte die Rote Armee westlich bei Lazy und Köslin die Ostsee und schnitt damit die 2. Armee ab, die sich somit in einem großen Kessel befand. Ein Rückzug über den Landweg nach Westen war nun nicht mehr möglich. Darum ging es in Richtung Danzig in der Hoffnung, auf dem Seeweg aus diesem Kessel zu entkommen.



    Mutmaßungen über den Weg nach Danzig


    Welchen Weg die Sanitätskompanie 500 auf ihrem Weg von Bütow nach Danzig wählte, welche Standorte sie eventuell noch hatte und ob sie medizinische Einrichtungen unterhielt, ist unbekannt. Es liegen diesbezüglich keine Hinweise vor, und mir sind auch keine konkreten Ereignisse aus Erzählungen meines Vaters bekannt. Es lassen sich somit nur Mutmaßungen anstellen.


    Es gab zwei mögliche Korridore, um von Bütow nach Danzig zu gelangen. Der eine führte zunächst östlich über Berent und dann nördlich über Zuckau oder Karthaus, eine zweiter nordostwärts in Richtung Lauenburg, um nach Gotenhafen oder Danzig zu gelangen. Diese würden sie wohl gewählt haben, da der Weg über Berent wegen der schnell aus Südwesten vorgehenden Roten Armee zu risikoreich gewesen war. Auf einer im Anhang beigefügten Karte des russischen Kriegsministeriums (Dateianhang: 01_Frontverlauf Ostpommern…), die den Frontverlauf vom 5. bis zum 13. März in Ostpommern zeigt, ist zu erkennen, wir schnell die Sowjets vorankamen. Daraus kann auch geschlossen werden, dass der Rückzug der Sanitätskompanie 500 fluchtartig gewesen sein könnte. Die Situation in dem sich immer enger zuschnürenden Kessel war chaotisch, wie in folgendem Text angedeutet:

    „Da die Russen bereits am 5. März nach Bütow eingedrungen waren, also auch von Westen kommend am 8. März Stolp und die Hafenstadt Stolpmünde besetzten und schon am 9. und 10. März auch Leba und Lauenburg erreichten und die Räumungserlaubnis für die Bevölkerung meist erst 24 Stunden vorher gegeben wurde, begann in diesen Tagen eine wilde überstürzte Flucht, mit Zügen, Kraftwagen und zu Fuß nach dem Gebiet von Danzig. Bald waren alle Straßen verstopft und in den ostpommerschen Kreisen Stolp und Lauenburg sowie in den westpreußischen Kreisen Neustadt und Karthaus entstand eine heillose Verwirrung.“ Quelle.
    Dr. Helmut Jungs Erzählung ohne Nennung von Datum und Ort, dass er mit gezogener Pistole einen mit gefrorenem Geflügel beladenen Versorgungszug, der nicht mehr weiterfahren konnte, beschlagnahmt hatte, um Essen für die Kompanie zu besorgen, könnte zu diesem Rückzug passen. Ein anderer möglicher Zeitpunkt für dieses Ereignis wurde schon früher auf den Rückzug von Schröttersburg nach Bütow verortet. Ein Zeitzeuge berichtet jedoch zeitlich passend von liegen geblieben Zügen bei Lauenburg. Zug an Zug standen die Züge auf der Bahnstrecke Stolp nach Lauenburg viele Kilometer bis zur Stadtgrenze Lauenburg. Den Dampflokomotiven war Wasser und Brennstoff ausgegangen. (Siegfried Krause „Unsere Flucht aus Karthaus“ in Schmidt J.W. 2016, S.220 ff; Quelle siehe unten). Auch war es Anfang März 1945 wieder empfindlich kalt, was zu dem gefrorenen Geflügel in dem Versorgungszug passt.

    In einer weiteren Erzählung berichtete Dr. Helmut Jung, dass die treuen Pferde der Sanitätskompanie gegen Ende des Krieges, als nichts mehr zu essen da gewesen sei, nach und nach hätten geschlachtet werden müssen, um sich von ihrem Fleisch zu ernähren. Auch dies muss in dieser Zeit stattgefunden haben.


    Dramatische Einschiffung nach Hela unter Tieffliegerbeschuss und Bombardierung


    Nach Dr. Helmut Jungs Erzählung gelang es ihm, von Danzig kurz vor dem Einmarsch der Roten Armee über See nach Hela zu gelangen. Der Zeitpunkt ist unklar. Wenn es sich wirklich um Danzig handelte, wird es wohl in den letzten Tagen des März 1945 gewesen sein. Obwohl er von Danzig sprach, hätte die Überfahrt auch von Gotenhafen, Oxhöfter Kämpe aus gewesen sein, da er manchmal bei seinen Erzählungen keine genauen Ortsangaben machte.


    Er sei schon auf dem Schiff gewesen und dann noch einmal an Land gegangen. Der Grund hierfür ist unklar. Während er an Land gewesen sei, hätte es plötzlich einen der vielen Tieffliegerangriffe gegeben.

    Es wurden Bomben abgeworfen und aus den Bordmaschinengewehren geschossen. Er bemerkte, dass das Schiff Anstalten machte, sofort abzulegen. So hastete er während des Angriffes in Bombentrichtern Deckung vor Bombensplittern und Beschuss suchend zu dem Schiff zurück. Es hatte gerade abgelegt, als er es erreichte. Er sprang die wenigen Meter zu dem Schiff, konnte die Reling zu fassen bekommen und so auf Deck gelangen. Zurück an seinem Platz musste er feststellen, dass dieser einen Treffer abbekommen hatte und sein Nachbar getötet wurde.



    Situation bei der Familie in Westdeutschland im März 1945


    Nachdem die US-Truppen am 7.3.1945 in Remagen den Rhein überquert hatten und einen Brückenkopf bilden konnten, drangen sie von dort aus ostwärts in den Westerwald vor. Am 28.3.1945 marschierten die US-Truppen in Steinebach/Sieg ein, wo die Dr. Jungs Familie wie schon mehrfach berichtet im Schulgebäude wohnte. Sie waren nun doppelt abgeschnitten, die Familie durch die amerikanische Front und Dr. Jung durch die Einschließung durch die Russen in Ostpommern. Für Dr. Jungs Frau Elisabeth und die Kinder war der Krieg damit beendet, und sie konnte auch wieder nach Bonn, ihre Heimatstadt fahren, die schon seit dem 9.3.1945 in der Hand von US-Truppen befand.

    Die amerikanischen Soldaten hatten die Klassenzimmer im Erdgeschoss des Schulgebäudes beschlagnahmt und vorher die Wohnräume in der ersten Etage, in denen Elisabeth mit ihren Kindern und ihrer Schwester, der Lehrerin Anna Dexelmann wohnten, durchsucht. Dabei nahmen sie die sehr umfangreiche Fotosammlung inklusive der Negative, die Dr. Helmut Jung aus Russland geschickt hatte, an sich und verbrannten sie. Nur eine Handvoll Fotos aus Kursk und Kastornoje aus dem Jahr 1942 sind erhalten.



    Hela: Standort und ärztliche Tätigkeit


    Der Standort der Sanitätskompanie 500 auf Hela lässt sich relativ genau mit den Geokoordinaten 54°37'58.89"N 18°46'21.08"O benennen.


    In seinem Brief vom 4. Mai 1945 schreibt Dr. Jung (Zitat):

    „Wir sitzen hier mit unserer Sanitätskompanie 500 auf Hela und haben einen HVP in Bunkern. Um uns ist es sehr still, seit 3 Tagen kein Schuß mehr zu hören.“


    Mit Hilfe historischer Karten ist der oben angegebene Standort ziemlich genau zu ermitteln. Auf einer Karte, auf der die Versorgungslager und Sanitätseinrichtungen auf Hela im Mai 1945 eingetragen sind, befindet sich unter anderen auch der Standort der Sanitätskompanie 500 sowie die Zahl 85 der Betten und Lagerstätten Quelle (Genauere Beschreibung siehe auch weiter unten „Zu den Quellen“). Ausschnitt mit Positionseintrag Sanitätskompanie 500 ist beigefügt (Dateianhang 02_Hela_Karte_Versorgungslager...).

    Dass sich Bunker in der Nähe dieses Standortes befanden, lässt sich einer deutschen Landkarte vom 15. Juni 1936 entnehmen, auf der die polnischen Befestigungseinrichtungen auf Hela eingetragen sind Quelle. Gemäß dieser Karte befanden sich 7 durch eine Schmalspur-Feldbahn verbundene Munitionsbunker in der Nähe des Standortes der Sanitätskompanie 500. Im Anhang ist der entsprechende Ausschnitt dieser Karte mit Beschriftung beigefügt (Dateianhang 03_1378_Hela_Befestigungskarte_Polen…).


    In diesen Bunkern betrieb die Sanitätskompanie 500 demnach einen Hauptverbandplatz. Mit der Feldbahn, die heute noch existiert und zu den Bunkern führt (Quelle), gab es eine Verbindung zur Schiffsanlegestelle in Hela und den dort befindlichen Krankensammelstellen.


    Weiter schrieb Dr. Helmut Jung am 4. Mai 1945 (Zitat):

    „…heute schicke ich den O.Arzt Dr. Bittner von uns mit Kranken nach Kopenhagen, vielleicht hat er dann später mal Gelegenheit, den Brief irgendwie Dir zu senden... Unsere Verwundeten haben wir alle abtransportiert nach Bornholm und Dänemark.“


    Der Brief erreicht seine Frau, wann er ankam, ist unklar; denn es ist bekannt, dass deutsche Ärzte und Verwundete, die nach Dänemark kamen, einige Zeitlang dort festgehalten wurden. Und auf welchem Weg der Brief seine Frau erreicht, ist ebenfalls unklar. Er steckte in einem Kuvert ohne Marke und Poststempel. Es hat den Eindruck, als wäre er von jemanden persönlich überbracht worden.


    Kapitulation und in russischer Kriegsgefangenschaft


    Nach der Kapitulation am 8/9. Mai 1945 ging Dr. Helmut Jung von Hela aus in russische Kriegsgefangenschaft. Zunächst war er ab dem 10. Mai 1945 zusammen mit 15 anderen deutschen Ärzten in einem Gefangenenlager in Dirschau interniert. Später kam er dann auf die Festung Courbière in Graudenz, wo er auch ab 1.9.1945 als Internist in einem Kriegsgefangenenlazarett tätig war. Dort, so schrieb er, war auch seine alte Kompanie 2/582 untergebracht. Immer wieder gelang es ihm, entlassenen Invaliden und Jugendlichen Briefe für zuhause mitzugeben.


    Im November 1945 meldete er sich dann nach einem durchgestandenen leichten Typhus aus Thorn, wo er wieder als Arzt in einem Lazarett arbeitete, und von wo er Mitte Februar 1946 nach Georgien in den Kaukasus verbracht wurde. Dort war er bis Anfang Oktober 1949 in dem Kriegsgefangenenlager 7236/6 in Dwiri (Heute Dviri) an der Kura (Geodaten des Kriegsgefangenenlagers: 41°46'47.89"N 43°15'15.30"O) zumeist als Arzt im Lazarett des Lagers tätig. Anfang November 1949 kehrte er nach Bonn heim.

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    Erwähnte Begegnungen auf Hela:

    • Dr. Bittner setzt am 4.5.1945 mit Kranken und Verwundeten von Hela nach Kopenhagen über und nimmt Dr. Jungs Brief vom 4.5.1945 mit.


    Zu den Quellen:

    Schmidt J.W. 2016 Als die Heimat zur Fremde wurde, Flucht und Vertreibung der Deutschen aus Westpreußen, Aufsätze und Augenzeugenberichte, Verlag Dr. Köster, Berlin, 2. Auflage, Berlin, Dezember 2016


    Anmerkung zur Karte der Versorgungslager und Sanitätseinrichtungen auf Hela Mai 1945:

    Diese Karte befindet sich als Blatt 113 in der Akte 137: „Unterlagen der Führungsabteilung des AOK Ostpreußen: Kapitulations- und Übergabeverhandlungen mit der Roten Armee sowie Schriftverkehr und Befehle hierzu, Unterlagen zur Räumung der Halbinsel Hela u.a.“ des deutsch-russischen Projekts zur Digitalisierung deutscher Dokumente in Archiven der Russischen Föderation Quelle. Ausschnitt mit Positionseintrag Sanitätskompanie 500 ist im Anhang beigefügt. Ihr können auch Standorte weiterer Sanitätseinrichtungen auf Hela entnommen werden, als da sind:


    Standorte weiterer Sanitätseinrichtungen auf Hela


    Sanitätskompanie 31 in Kußfeld,

    Sanitätskompanie 32 (Teile) in Putziger Heisternest,

    Sanitätskompanie 32 (Teile) und Sanitätskompanie 183 in Helaheide (Jurata),

    Sanitätskompanie 203 im Bunker I (wahrscheinlich im heutigen Muzeum Obrony Wybrzeza)


    Im Ort Hela:

    Armee Sanitätspark 580, Sanitätskompanie 407 in der Dorfstraße 3

    Sanitätskompanie 406 in der Brösenkaserne

    4 Krankensammelstellen mit einer Betten- und Lagerstättenkapazität von insgesamt 2400 in der Seestraße am Hafen.


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    Tabelle einiger erwähnten Städte und Gemeinden:

    Namen

    Namen deutsch

    Geokoordinaten

    Bytow

    Bütow

    54°10'41.53"N 17°29'38.28"O

    Łazy

    Lazy

    54°18'9.63"N 16°11'2.67"O

    Koszalin

    Köslin

    54°11'39.56"N 16°10'17.37"O

    Gdansk

    Danzig

    54° 21′ 2″ N 18° 39′ 10″O

    Kościerzyna

    Berent

    54° 7'20.08"N 17°58'55.49"O

    Żukowo

    Zuckau

    54°21'N 18°22'O

    Kartuzy

    Karthaus

    54°20'N 18°12'O

    Lębork

    Lauenburg

    54°32'41.33"N 17°45'11.11"Ü

    Gdynia

    Gotenhafen

    54°31'N 18°32'O

    Słupsk

    Stolp

    54°27'50.92"N 17° 1'46.03"O

    Ustka

    Stolpmüde

    54°35'N 16°51'O

    Łeba

    Leba

    54°46'N 17°33'O

    Wejherowo

    Neustadt

    54°36'N 18°15'O

    Kępa Oksywska

    Oxhöfter Kämpe

    54°34'27.52"N 18°32'33.57"O




    In Russland



    Курск

    Kursk

    51°43'N 36°11'O

    Касто́рное

    Kastornoye

    51°50'N 38°8'O




    In Georgien Kriegsgefangenenlager 7236/6:

    Dviri

    Dwiri

    41°46'47.89"N 43°15'15.30"O




    In Deutschland:




    Remagen



    Bonn



    Steinebach/Sieg

    50°43'55.45"N 7°49'35.77"O


    eingearbeitet, many  Hier


    Anmerkung des Verfassers


    Dies ist der letzte Bericht über die Erlebnisse meines Vaters Dr. Helmut Jung während seiner Kriegsteilnahme. Die Berichte basieren auf ein vorliegendes Konvolut von 482 Briefen aus dem Zeitraum vom 17.02.1942 bis zum 04.05.1945 und sind Auszüge aus einer umfassenden Dokumentation „Krieg und Gefangenschaft 1942 – 1949“, die ich für die Familie verfasse. In einem letzten Post werde ich abschließend eine kurze Biografie meines Vaters sowie einiges Bildmaterial einstellen.


    Michael Jung

    Wiesloch

    Im August 2022

  • Moin Michael



    Hallo Many,

    (entschuldige die unterschiedlichen Schrifttypen. Habe es irgendwie nicht geregelt bekommen)


    Kein Problem, mittlerweile bekomme ich das ohne Probleme in die Forum gerechte Schriftgröße.

    nochmal vielen Dank für deine Arbeit, über die Erlebnisse und Tätigkeit deines Vater, Dr. Helmut Jung während seiner Kriegsteilnahme, als Arzt im Sanitätsdienst.



    Gruß many

    Auskunft zu Zivilverschollenenliste

  • Hallo Many


    Hier mal was zum Feldlazarett (mot.) 766 bis jetzt noch nicht vorhanden


    Feld-Laz.m.766 in Kagalnitzkaja

    02.08.1942


    2./Infanterie-Regiment 421

    125. Infanterie-Division


    Kriegsgräberstätte in Krasnodar-Apscheronsk auf einer der Natursteinstelen verzeichnet.


    VDK


    Feldlazarett (mot.) 766 Kagalnizkaja

    05.08.1942


    11./Infanterie-Regiment 419

    125. Infanterie-Division


    Kein Volksbund


    Erstgrablage: Kagalnizkaja


    Gräberkartei: Friedr. Hauser



    Feldlazarett (mot.) 766 Kagalnizkaja

    07.08.1942


    13./Gebirgs-Jäger-Regiment 99

    1. Gebirgs-Division


    Kriegsgräberstätte in Krasnodar-Apscheronsk auf einer der Natursteinstelen verzeichnet.


    VDK



    Feldlazarett (mot.) 766 Korenowskaja (Korenowsk Kaukasus)

    19.09.1942


    7./Infanterie-Regiment 326

    198. Infanterie-Division


    kein Volksbund


    Erstgrablage: Korenowskaja Zuckerfabrik


    Gräberkartei: Max Bohl


    Feldlazarett (mot.) 766 Korenowskaja (Korenowsk Kaukasus)

    24.09.1942


    Kein Volksbund


    Erstgrablage: Korenowskaja Zuckerfabrik


    Gräberkartei: Josef Zellner



    Feldlazarett (mot.) 766 B Korenowskaja (Korenowsk Kaukasus)

    25.12.1942


    1./schwere Artillerie-Abteilung 602


    kein Volksbund


    Erstgrablage: Korenowskaja Zuckerfabrik


    Gräberkartei Walter Wusseng



    Feldlazarett (mot.) 766 Luzzara am Po

    16.11.1943


    Nachrichten-Park 511


    Kriegsgräberstätte in Futa-Pass .


    VDK


    eingearbeitet, many


    Gruß Stefan

    Suche alles zu Gerätepark 661 und Sturm-Bataillon AOK 8.

    Edited once, last by many ().

  • Hallo Many


    Hier wieder mal paar neue Daten aus den Totenzetteln


    Rela III Krakau-Teillaz.

    02.10.1943


    Kriegsgräberstätte in Krakau / Krakow .


    Totenzettel


    Reservelazarett IV Lemberg

    30.11.1943


    Kriegsgräberstätte in Potelytsch .


    Totenzettel


    Sanko 1/5 Polozk

    30.01.1944


    Polozk - Belarus


    Totenzettel


    H.V.Pl. Sanko 1/10 Jepisau-Grolowo-Nagishi

    27.11.1941


    4./Infanterie-Regiment (mot.) 20

    10. Infanterie-Division (mot.)


    schon vorhanden hier Totenzettel


    HVPL Kurulka San. Kp. 1/27

    04.08.1943


    5./Panzergrenadier-Regiment 40

    17. Panzer-Division


    Kriegsgräberstätte in Charkiw .


    Totenzettel


    Sanko.2/29 6 km östl. Karpowskaja

    03.12.1942


    Sammelfriedhof in Rossoschka 


    Totenzettel


    Fela 36 (mot) Derna

    14.07.1942


    Kriegsgräberstätte in Tobruk 


    Totenzettel


    Feldlazarett 123 mot. Demjansk

    16.12.1942


    Radfahr-Kompanie/Grenadierregiment 154

    58. Infanterie-Division


    Demjansk - Russland


    Totenzettel


    Feldlaz. 132 (mot.) Wesenberg

    31.01.1944


    Feldlazarett 132 (mot)


    Kriegsgräberstätte in Rakvere .


    Totenzettel


    San.Kp. 1/156 H.V.Pl.Fedorowka

    14.07.1943


    11./Grenadier-Regiment 87

    36. Infanterie-Division (mot.)


    Fedorowka / Orel - Russland


    Totenzettel


    Leichtkr.K.Lz. Kaganowitscha Sanko 2/162

    29.03.1943


    Stabskompanie/Grenadier-Regiment 179

    57. Infanterie-Division


    Sammelfriedhof in Charkiw


    Totenzettel


    San. Kp. 1/171 H. V. Pl. Bol. Rossoschka 29 Km. Westnord. v. Stalingrad

    08.09.1942


    4./Infanterie Regiment 544

    273. Infanterie-Division.


    Kriegsgräberstätte in Rossoschka 


    Totenzettel


    HVPL Sanko 2/173 Novo-Alexandrowka

    19.09.1941


    3./Infanterie-Regiment 186

    73. Infanterie-Division


    Nowo Alexandrowka / Cherson - Ukraine


    Totenzettel


    Bolchow, Sankp.1/238 H.V.Pl.

    11.02.1942


    8./Infanterie-Regiment 331

    167. Infanterie-Division


    Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino .


    Totenzettel


    HVPL Sanko 2/328 Budenogo

    01.01.1944


    Christoforiwka / Dnjepropetrowsk - Ukraine


    Totenzettel


    Krgs.-Laz. 1/531 Lodz

    15.09.1944


    1./Grenadier-Regiment 186

    73. Infanterie-Division


    Lodz Doly - Polen


    Totenzettel


    Krakau Zaluze/Kriegslazarett 3/591

    25.08.1944


    3./Pionierbataillon 371


    Kriegsgräberstätte in Krakau / Krakow .


    Totenzettel


    Feldlaz. (mot.) 615 Bosnisch Novi Kroatien

    07.12.1944


    Bosanski Novi - Bosnien-Herzegowina


    Totenzettel


    Kriegslazarett 2/615 bei Smolensk

    08.03.1943


    4./Grenadier-Regiment 688

    336. Infanterie-Division


    Kriegsgräberstätte in Smolensk-Nishnjaja Dubrowinka .


    Totenzettel


    Krgslaz.,Fp.10078 4.Kr.Laz.Abt.(m.) 684 Minsk

    21.06.1944


    Kriegsgräberstätte Berjosa


    Totenzettel


    Feldlaz. 775 (mot.) in Bolchow

    14.07.1943


    Feldlaz. 775 (mot.)


    Sammelfriedhof in Kursk - Besedino 


    Totenzettel


    eingearbeitet, many


    Gruß Stefan

    Suche alles zu Gerätepark 661 und Sturm-Bataillon AOK 8.

    Edited 4 times, last by many ().

  • Hallo Many,

    anbei ein Auszug aus dem KTB des 1.AK.

    Vielleicht ist ja der Tätigkeitsbericht des Korpsarztes, vom 01.10.-31.12.1942 von Interesse.

    Bei bedarf, könnte ich alles dazu hier einstellen.


    Lg Andre


    Quelle: Nara T-314, R-057

  • Moin many,


    ich hatte vor langer Zeit mal mit Tabellen zu den Sanitätseinheiten 554 der (nur kurze Zeit existierenden) 554. Infanterie-Division angefangen.


    Aus meiner Sicht könnten die jetzt eingestellt werden:

    554. Infanterie-Division
    1. Einsatz und Unterstellung: Die 554. Infanterie-Division wurde am 15. Februar 1940 als Stellungs-Division für den Oberrhein durch den Wehrkreis V aus Landesschützen-Einheiten aufgestellt. Der Divisionsstab wurde aus dem Divisionskommando der Division z.b.V. 441 gebildet. ... Eingesetzt wurde die Division zur Grenzsicherung am Oberrhein in der Gegend Lahr - Kaiserstuhl beim Höheren Kommando XXXIII. Ab Juni 1940 lag die Division als Besatzungstruppe im Elsaß im Raum Mühlhausen - Altkirch. Mit Befehl vom 30. Juni wurde die Division bis zum 1. September 1940 im Wehrkreis V in Donaueschingen aufgelöst. 7 Bataillone der Infanterie-Regimenter blieben als Landesschützen-Bataillone 439 - 445 für die Gefangenenbewachung bestehen.

    Feldpost-Nummern:
    03713
    (2.1.1940-27.4.1940) Feldlazarett 554,
    (15.9.1940-31.1.1941) gestrichen,

    07662

    (2.1.1940-27.4.1940) Sanitäts-Kompanie 554,

    (15.9.1940-31.1.1941) gestrichen,



    Datum Einheit.................................... Einsatzort FPN der San.Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    06.05.1940
    H.P.(?) R. Laz. Freiburg
    (San. Kp. 554)
    VDK: Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet
    Freiburg 07662 Städt. Frdhf. Freiburg, Feld Nr. 12
    Georg Hartinger ruht auf der Kriegsgräberstätte in Freiburg i. Breisgau.
    Gerhard Hartinger, * 02.03.14,
    Lkb. 110
    37513 B
    GK 785, VDK
    17.05.40
    H.V.Pl. Emendingen 07662 /
    II Zg. Sanitäts-Kompanie 554
    Emendingen 07662 Stadtfriedhof Emmendingen Grab 3 , Feld No. 2, Reihe 1
    Franz Bemetz ruht auf der Kriegsgräberstätte in Emmendingen.
    1./ Bau Btl. 55
    E. Kdo. B. E.B. 5/395
    GK,
    VDK
    01.06.1940 H.V.Pl. 07662 Abt. Loretta d. San. Komp. 554 Freiburg
    VDK: Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet
    Freiburg 07662 Friedrich Haist ruht auf der Kriegsgräberstätte in Breisach a. Rhein. Fritz Haist, * 30.06.01,
    L.k.b. 178,
    33142 A
    GK 449,
    VDK
    15.06.1940 H.V.Pl. Sanitäts-Kompanie 554
    Emmendingen/Bad. 07662 Paul Walczak ruht auf der Kriegsgräberstätte in Emmendingen Lkb. 1081,
    4. Komp. Inf.-Rgt. 397
    GK 365,
    VDK
    15.06.1940 Hauptverbandplatz
    Sanitäts-Kompanie 554
    Emmendingen (Baden) 07662 Stadtfriedhof Emmendingen Grab No 14
    Herbert Wunderlich
    ruht auf der Kriegsgräberstätte in Emmendingen.
    Lkb 1071,
    2. Battr. Flak.-Abt. 251
    GK, VDK
    15.06.1940 H.V.Pl. Sanitäts-Kompanie 554 Emmendingen 07662 Stadtfriedhof Emmendingen Grab Nr. 12
    Josef Jüttner ruht auf der Kriegsgräberstätte in Emmendingen.
    Lkb. 1075
    1. Komp.Pi.Btl. 28
    GK 149
    VDK
    15.06.1940 H.V.Pl. Sanitäts-Kompanie 554 Emmendingen 07662 Stadtfriedhof Emmendingen Grab No. 8
    Militär E. Nr. 8 Feld N, Reihe 1
    Walter Mauer (Gräberkartei auch als Mäuer) ruht auf der Kriegsgräberstätte in Emmendingen.
    Ort des Todes: Rheinübergang
    Lkb. 1078
    10. Komp.Inf.Rgt. 350
    Pi.Zg. 350. I.R. 350
    GK 963
    VDK

    17.06.1940 Sanitäts-Kompanie 554
    Freiburg/Chir. Klinik
    07662 Hauptfriedhof Freiburg, Feld 12

    Hermann Babenschneider
    ruht auf der Kriegsgräberstätte in Freiburg i. Breisgau.

    Lkb. 10/56
    Einheit No 16221 E = 6./I.R. 386
    GK 981,
    VDK
    17.06.1940 Hpt. Verbands-Pl. Freiburg Abt. Chirg. Klinik, Sanitäts-Kompanie 554
    Freiburg 07662 Hauptfriedhof Freiburg, Feld 12
    Richard Hilbig ruht auf der Kriegsgräberstätte in Freiburg i. Breisgau.
    Lkb. 9/49
    7. Kp. Inf. Reg. 350
    GK 267,
    VDK
    17.06.1940 Sanitäts-Kompanie 554
    Freiburg in Br.
    07662 Freiburg in Br., Gemeindefriedhof Feld 12
    Edmund Bauer ruht auf der Kriegsgräberstätte in Freiburg i. Breisgau.
    Lkb. 9/50
    1. I. E. Btl. 444
    GK 469,
    VDK
    17.06.1940 Hpt. V. Pl. Abt. Chirurg. Klinik,
    Sanitäts-Kompanie 554
    Freiburg 07662 Hauptfriedhof Freiburg Feld 12
    Karl Eppler ruht auf der Kriegsgräberstätte in Freiburg i. Breisgau.
    Lkb. 14/84
    30368 E = Stab II u. 5.-8. Kompanie Infanterie-Regiment 623
    GK 679,
    VDK
    17.06.1940 H.V.Pl. Freiburg, Sanitäts-Kompanie 554
    Abt: Josef-Krankenhaus
    Freiburg 07662 Georg Schatton ruht auf der Kriegsgräberstätte in Freiburg i. Breisgau. 8. M.G. Komp. Inf. Reg. 444
    GK 949,
    VDK
    18.06.1940 Sanitäts-Kompanie 554, H.V.Pl.
    Freiburg, Chir. Klinik
    07662 Fritz Häussermann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Freiburg i. Breisgau. 9. Komp. Inftr. Regt. 623
    GK 1199,
    VDK
    18.06.1940 H.V.Pl. 07662 Abt. Loretto, Freiburg,
    Sanitäts-Kompanie 554
    Freiburg 07662 Hauptfriedhof Freiburg, Feld 12
    Johann Hummel ruht auf der Kriegsgräberstätte in Freiburg i. Breisgau.
    Lkb. 335
    3./I.R. 622
    GK 523,
    VDK




    Datum Einheit.................................... Einsatzort FPN der San.Einheit Grablage Bemerkungen/Einheit der Gefallenen Quelle
    17.04.1940 Feldlazarett 554

    Res. Laz. Oberglottertal b. Freiburg
    03713 Waldfriedhof Solln
    Josef Schlatterer, * 22.12.07, Lkb. 85
    3. Luftw. BauAbtlg. 4/VII
    GK 881,
    VDK ---
    14.06.1940 Feldlazarett 554
    VDK: Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet
    Glotterbad/Freiburg i/Br.

    03713 Soldatenfriedhof Unterglotterthal (bei Denzlingen(?)), Reihe 1. Grab 2
    Gemeldet durch Feldlaz. 554 v. 22.7.40 (Wast Sanko II/72
    Bodo Woigt ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kehl-Oberrhein.
    Bodo Woigt, * 21.03.17,
    4. Battr. Art. Regt. 218
    GK 1027, 1029, VDK
    15.06.1940 Feldlazarett 554
    Glotterbad
    Freiburg i/Br.
    03713 Soldatenfriedhof Unterglottertal 2. Reihe 2. Grab
    Rudolf Grund ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kehl-Oberrhein.
    Lkb. 428
    1./Pion Batl. 655

    GK 725
    VDK
    16.06.1940 Feldlazarett 554
    Glotterbad b. Freiburg i/Br.
    03713 Soldatenfriedhof Unterglottertal 2. Reihe 3. Grab
    Fritz Pusch ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kehl-Oberrhein.
    Lkb. 452
    14. Lw. I. R. 360
    GK 499,
    VDK

    eingearbeitet, many


    Vielen Dank und viele Grüße!

    Bernhard

    Edited 2 times, last by many ().

  • Aus meiner Sicht könnten die jetzt eingestellt werden:

    Moin Bernhard


    ich werde die Tabelle demnächst einarbeiten, im Moment geht es mir nicht so gut.


    Ich bin an Covid – 19 erkrankt.



    Danke und Gruß many



    Vielleicht ist ja der Tätigkeitsbericht des Korpsarztes, vom 01.10.-31.12.1942 von Interesse.

    Bei bedarf, könnte ich alles dazu hier einstellen.

    Moin Andre


    von Interesse immer, besser wäre per Mail, dann könntest du die Seiten in einer größeren

    Auflösung senden, ist besser .


    Danke und Gruß many

    Auskunft zu Zivilverschollenenliste

  • Hallo Many,

    danke für deine Rückmeldung.

    Brauche dann nur noch deine Mailadresse.

    Gute Besserung für dich.


    Lg Andre

    Erst wer den Dreck des Lebens gegessen hat, weiß wie schön dieses ist !!!

  • Hallo Many,

    anbei Auszüge aus der Nara Rolle T78, R400,

    dort befinden sich 113 Seite von San.-Komp. usw., welche am 15.12.1944 im Einsatz waren.

    Vielleicht ja von Interesse.

    Bei bedarf könnte ich dir die Rolle per Webtrans zukommen lassen.


    Lg Andre