Aggregat 4 , hier: Waggons für flüssigen Sauerstoff: Suche Hinweise über den Hersteller, Stückzahl und den Betreiber der Waggons ( "Ferntransport AG, Berlin" )

  • Hallo in die Runde,


    aktuell befasse ich mich mit den vierachsigen Waggons zum Transport des verflüssigten Sauerstoffs von den "Zerlegeanlagen" zu den schießenden Truppen.

    Leider scheint sich noch niemand näher mit diesen Fahrzeugen beschäftigt zu haben und auch in den Archiven hat sich bisher nicht viel finden lassen. Daher meine Frage hier in die Runde, wer vielleicht mit Hinweisen dienen kann.

    Unklar sind etwa:

    - Wer war der Hersteller der Waggons sowie des Tankaufbaus ?   

    => Für die Waggons wird in der Eisenbahnfreundeszene gerne "aus französischer Fertigung " kolportiert, ohne genaue Angaben... Ein verstorbener Sammler alter Fahrzeugakten, der aber immer mit Informationen "sehr knausrig" war, postete einmal als Hersteller " Beuchelt ", was Beuchelt & Sohn in Schlesien bedeuten würde. Einen Beleg konnte aber auch er nicht liefern...


    - Wer kann Angaben zur gefertigten Stückzahl machen ?


    - auf einem mehrfach publizierten Bild ist als wagentechnische Anschrift zu lesen :

    In Fahrzeugmitte:

    DR

    Halle 558 332 /P/ ( also ein bei der Deutschen Reichsbahn eingestellter Privatwagen )


    im nächsten Rahmensegment steht:

    Ferntransport-A-G

    Berlin-Charlottenburg ......

    Werner Siemens Str. 1??


    => Wem sind Bilder bekannt, auf denen weitere Anschriften zu lesen sind oder Schriftverkehr, dem diese Angaben zu entnehmen wären ?


    => Wer kann etwas zur ( Tarn- ) Firma "Ferntransport AG" berichten ?  


    Da ich gerne auch eine Aufstellung über den Verbleib ( soweit rekonstruierbar ) und die teilweise erfolgte Weiterverwendung nach dem Krieg erstellen möchte wären auch Infos über zu Kriegsende irgendwo stehengebliebene oder zerstörte Waggons von Interesse wie auch über die eventuelle Mitnahme durch die Siegermächte für die eigene Raketen-Entwicklung sowie die Verwendungen nach dem Krieg..


    Wenn auch kein zentrales Thema bei der Betrachtung der Aggregat 4, doch je mehr man in das Detail geht auch ein sehr spannendes.. :-)


    Im Ergebnis der Recherche beabsichtige ich einen redaktionellen Beitrag in einer Eisenbahn-Fachzeitschrift zu verfassen, auf das FdW als eine der Quellen mitzuverweisen und natürlich den Beitrag auch hier im Forum zu verlinken.


    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen


    MunaLisa

    An Informationen zur Heeres-Neben-Muna Kupfer, Muna Siegelsbach, Muna Urlau, Muna Ulm und zur Aggregat 4 - speziell Logistik für den Verschuß und den Eisenbahntransport- interessiert.

  • Hallo,


    Quote


    => Wer kann etwas zur ( Tarn- ) Firma "Ferntransport AG" berichten ?

    unter den mit 1 beginnenden Hausnummern der Werner-v.-Siemens-Str. gab es nur die Berliner Gaswerke und zufällig die Physikalisch-Technische Reichsanstalt.


    Grüße

    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Hallo MunaLisa,


    gehe ich richtig in der Annahme das es kein Kesselwagen im eigentlichen Sinne ist?


    Ich kenne ein Foto mit einem 4 achs. SSt Tiefladewagen.

    Der Behälter hatta ca. 18 t Ladegewicht.

    Transportiert werden konnten 32 t Flüssiggas.

    Gesamtladegewicht 50 t.

    Der Wagen selbst hatte ein Gewicht von 27.5 t.


    Genannt sind die Hersteller Beuchelt & Co und Linke-Hofmann-Busch.


    Im Oktober 1945 wurden noch solche Wagen von der britischen Raketentest-Operation "Backfire" bei Cuxhafen eingesetzt.


    Anschriften konnte ich nicht entziffern.

  • Hallo,


    unten das Bild des Waggons mit einem A-Stoff Anhänger.


    Grüße

    Thilo

    Files

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  • Lieber Thilo, lieber Matthias,


    herzlichen Dank für die Hilfe Euch beiden.


    Matthias :

    Ein Kesselwagen ja schon, nur eben mit aufwändiger Isolierung für den rechnerisch unter minus 182,96 °C ( dem Siedepunkt ) kalten Sauerstoff.. Unter dem "Kaffekannenüberzieher" befindet sich tatsächlich "nur" ein zylindrischer Kessel mit deutlich geringerem Durchmesser als bei den klassischen Kesselwagen etwa für Kraftstoffe aus Mineralöl.


    Aber Du hast natürlich schon recht - ein Kesselwagen, wie man ihn sich im klassischen Sinne vorstellt, ist es nicht.


    Deine Angabe verfeinere ich:

    - Eigengewicht der Aufbauten ( Kessel einschließlich Isolierung und Aggregate ) : 18 to.


    Wenn ich das zulässige Ladegewicht für den Kessel mit 32 to. mit dem spezifischen Gewicht von 1,141 g / cm³ für den flüssigen Sauerstoff in Relation setzte liegt das Volumen des Kessels bei rechnerischen 22,695 m³ . Zuzüglich Sicherheitsreserve...


    Bedenkt man, daß seinerzeit von einem " Verlust von ca. 10 % je Tag" ( durch "Verdampfung", sprich Übergang wieder in den gasförmigen Zustand bei entsprechender Wärmeentwicklung, was diese wiederum weiter begünstigt.. ) berichtet wird, bedeutet das im Gegenzug, daß die Beförderung dieser Wagen ( es wurden immer zwei gemeinsam befördert - rechnerischer Bedarf einer Schießenden Einheit für zwei Tage ) vom Sauerstoffwerk zur Schießenden Truppe über das Streckennetz der Deutschen Reichsbahn bevorzugt erfolgt sein dürfte. Diese Züge also Vorrang vor allen anderen Zügen hatten.


    Schön, daß durch Euch ein Teil der Fragen bereits beantwortet ist.

    Es bleibt spannend..


    Mit freundlichen Grüßen

    MunaLisa

    An Informationen zur Heeres-Neben-Muna Kupfer, Muna Siegelsbach, Muna Urlau, Muna Ulm und zur Aggregat 4 - speziell Logistik für den Verschuß und den Eisenbahntransport- interessiert.

  • Hallo MunaLisa,


    ich gehe derzeit von zwei verschiedenen Typen aus.


    1. Entladung seitlich aus den Behälter

    2. Entladung aus den Tragrahmen


    Vermutlich liegt dies an den unterschiedlichen Herrstellern.

    Nur welchen hat wer hergestellt?


    Ansonsten sind sie ja optisch Bauartgleich.


    Auch scheint es so das es Unterschiede bezüglich des Ladegewicht bzw. des Gesamtgewichtes gab.

    Grüße Matthias

  • Hallo zusammen,


    bei den Fotos der Eisenbahnstiftung finden sich zwei Nachkriegsaufnahmen der Waggons mit und ohne Aufbau.
    Wobei ich glaube das Waggon und Behälter nicht vom Hersteller stammen.

    Es gab neben dem 4 achser noch eine kleinen Bruder diesen Waggon in dem GM-1 transportiert wurde.

    GM-1 war N2O, Lachgas was zur Aufladung von Flugmotoren benutzt wurden. Das Distickstoffmonoxid

    wurde auch kalt flüssig(-90°) transportiert.

  • Hallo Dieter,


    mit den Bildern und den Infos hast Du mir weitergeholfen, vielen Dank!

    Wobei Du mir mit dem 2. Bild vom MK-Wagen aus ganz anderer Sicht eine große Freude bereitet hast.... :-)

    Bei dieser Wagengruppe handelt es sich ja um Fahrzeuge zum Temperieren der großkalibrigen Kartuschen für Eisenbahn-Geschütze.


    Das paßt auch zu Siegelsbach, dort wurden ja ( mit der H.Ma Strass (bei Ulm) als Ausweich-Fertigungsstätte ) die Kartuschen und Granaten für die Eisenbahn-Geschütze laboriert.



    schwarzermai :


    Hallo Uwe,

    auch Dir danke ich für den Hinweis auf Herrn Porezak und sein Buch. Die letzten eineinhalb Stunden habe ich die A4-Seiten nochmal durchgelesen.

    Zu meinen Themen ist aber im Buch leider nichts enthalten.Vor drei Jahren hatte ich mit ihm auch schon mal Kontakt, da war er aber aus dem Thema schon zu lange draußen. Sein Schwerpunkt waren eben die Fertigungsbetriebe in der Region.

    Seine Zitate der Erinnerungen von Eisenbahnern und ehemaligen Soldaten sind für das Nachvollziehen der Truppenbewegungen interessant. Zudem hat er einige Bildquellen ermittelt, die vorher nicht bekannt waren und konnte somit viele sehr interessante Bilder ins Buch einbauen - leider nicht zu meinen Themen.. ;-)


    Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag und eine angenehme Woche.


    Mit freundlichem Gruß

    MunaLisa

    An Informationen zur Heeres-Neben-Muna Kupfer, Muna Siegelsbach, Muna Urlau, Muna Ulm und zur Aggregat 4 - speziell Logistik für den Verschuß und den Eisenbahntransport- interessiert.

  • Hallo zusammen,


    ein bisschen was haben wir ja schon aber was ist mit dem Besitzer des Waggon der Ferntransport AG.

    Ist der Betrieb, wie die Adressen vermuten lässt, der eine Tarnfirma der Physikalisch-Technische Reichsanstalt ?


    Andere Ansatz, wo gab es im im Reichsgebiet Firmen/Betriebe die in der Lage war A-Stoff also Sauerstoff kalt flüssig

    großtechnisch zu produzieren ?

    Gruss Dieter

  • Hallo Dieter,


    Erzeuger-Anlagen für flüssigen Sauerstoff gab es in der entsprechenden Dimensionierung in:

    - D-Raderach bei Friedrichshafen;

    - D-Peenemünde;

    - D-Lehesten;

    - A-Zipf;


    ( Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, ich führe bewußt nur die Standorte auf, die eindeutig belegbar sind.

    Leider kommt es oft vor, daß auch kleine Anlagen für den industriellen Verbrauch und Abfüllung etwa in die üblichen Stahlflaschen mitgenannt werden. - siehe das oben genannte Buch..

    Bei den geplanten zwei Anlagen in F und der immer wieder gern aufgeführten Anlage auf dem Truppenübungsplatz PL-Blizna) konnte ich bisher keinen schriftlichen Beleg ermitteln, der die Existenz einer fertigen oder sogar in Betrieb befindlichen Anlage bestätigt. )



    Ferntransport-A-G ( wie es auf dem obigen Bild auf dem Waggon angeschrieben wurde.. ;-) )


    Ein Berliner Modellbauer bietet ein Modell eines solchen Waggons an, dieser wurde mit der Hausnummer 1/4 versehen....


    Auch die vierachsigen Waggons des Gattungsbezirks Köln, die für den Verschuß der Rakete vom Waggon aus mit einem entsprechenden Aufbau versehen wurden, sind laut Bildern ( u.a. im o.g. Porezag-Buch abgedruckt ) als Privat-Wagen geführt und haben eine andere Wagennummer erhalten. Der Einsteller: "Ferntransport AG" .....

    Für mich ein weiterer Hinweis auf eine "Tarnfirma".

    Bereits in den Neunziger Jahren, als Herr Porezag über die Firma recherchierte, war diese "unbekannt", wie er im Buch schreibt...


    Mehr bietet meine Glaskugel dazu im Moment nicht mehr an...


    MfG

    MunaLisa

    An Informationen zur Heeres-Neben-Muna Kupfer, Muna Siegelsbach, Muna Urlau, Muna Ulm und zur Aggregat 4 - speziell Logistik für den Verschuß und den Eisenbahntransport- interessiert.

  • Hallo zusammen,

    da sich die Firma ja in Berlin befunden hat, wäre vielleicht eine Anfrage in der Alt-Registratur des Handelsregisters in Berlin anzudenken. Früher war die zusammen mit dem aktuellen HR im Amtsgericht Charlottenburg untergebracht. Heute sind die Altbestände, glaube ich, getrennt untergebracht.

    Grüße,

    JR

  • Hallo JR,


    Anfrage an das Archiv von LHB, ob sie an der Fertigung beteiligt waren, ist raus und morgen wollte ich mich beim Berliner Registergericht einmal durchfragen..

    ..da sind Deine Hinweise schon ein guter Tip !


    Danke und eine schöne Woche


    Gruß MunaLisa

    An Informationen zur Heeres-Neben-Muna Kupfer, Muna Siegelsbach, Muna Urlau, Muna Ulm und zur Aggregat 4 - speziell Logistik für den Verschuß und den Eisenbahntransport- interessiert.

  • Hallo MunaLisa,

    wenn die AG tatsächlich eingetragen ist, findet sie sich (weil Kapitalgesellschaft) in der Abteilung "B", abgekürzt HRB, danach folgt dann die Registernummer.

    Gruß,

    JR

  • Hallo in die Runde,

    zur Ferntrans AG aktuelles in heiterer Erzählform:

    Am Montag nach Anruf zwecks Ermitteln der richtigen Abteilung und eines konkreten Ansprechpartners auf Bitte des Amts eine entsprechende email-Anfrage versandt und wie gewünscht auch eine Telefonnummer genannt ( "Sind Sie da den ganzen Tag über sofort erreichbar?" ).. Bis heute saß ich in Hörweite des Telefons ;-) , dann erreichte mich per (auf dem Postversandweg geöffneter ) snail-mail ein Ausdruck meiner email mit blassem Stempelaufdruck "Urschriftlich zurück an Absender" und dem handschriftlichen Eintrag mittels rotem Kugelschreiber " Firma nicht eingetragen "...


    Zusammengefaßt: die auf den Waggons zum Transport verflüssigten Sauerstoffs angeschriebene Firma hat es rein rechtlich nicht gegeben - die Verwendung des Namens diente also eindeutig der Verschleierung des tatsächlichen Auftraggebers / Empfänger der Transporte.


    Mit freundlichen Grüßen

    MunaLisa

    An Informationen zur Heeres-Neben-Muna Kupfer, Muna Siegelsbach, Muna Urlau, Muna Ulm und zur Aggregat 4 - speziell Logistik für den Verschuß und den Eisenbahntransport- interessiert.

  • Hallo,


    Quote


    die Verwendung des Namens diente also eindeutig der Verschleierung des tatsächlichen Auftraggebers / Empfänger der Transporte.

    das wird so gewesen sein, ist aber von der Idee her nicht zu Ende gedacht gewesen:


    Durch die Aufschrift wird der Wagen "ansprechbar", ein Beobachter könnte melden : Wagen mit Aufschrift Ferntrans AG verläßt XYZ, meldet nun ein anderer die Ankunft eines Wagens mit Aufschrift Ferntrans AG in ZYX, kann eine Verbindung hergestellt werden. Ohne Aufschrift wäre das schwieriger.


    Grüße

    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Hallo zusammen,

    1) auch eine Negativantwort schafft Klarheit

    2) bin auf dem Gebiet kein Spezialist, weiß aber aus patentrechtlichen Zusammenhängen, daß dort nicht alle Einträge öffentlich waren. Es gab geheime Listen (vor allem mit Waffenpatenten und anderen kriegswichtigen Erfindungen), die auch heute noch getrennt aufbewahrt werden und nur auf Nachfrage zugänglich gemacht werden.

    Die Frage ist: Gab es so etwas eventuell auch im HR?

    Wahrscheinlicher ist aber in der Tat, daß die Firma nicht eingetragen war.

    Gruß,

    JR

  • Hallo Thilo,

    in der Tat war die Aufschrift mit dieser Firmierung "auffällig unauffällig" und wiedersprach dem Sinn nach der eigenen Tarnvorschrift für diese Transporte. Hätte DR darauf gestanden, wäre es unauffälliger gewesen..

    Allerdings fielen die Waggons schon allein durch ihre Bauform auf und waren auch somit für den interessieren "Naseweis" leicht zu erkennen..

    @ JR: mit der schriftlichen Auskunft sehe ich die Sache als erledigt an. Zudem hatte ich extra darauf hingewiesen, daß es sich mit aller Wahrscheinlichkeit nach um eine Tarnfirma handeln dürfte. Und über Siebzig Jahre nach dem Ende sehe ich auch keinen Grund, warum man einen eventuellen "verdeckten" Eintrag in diesem Zusammenhang nicht nennen sollte.


    Und da diese Firmierung in der Betrachtung der A4 - Geschichte nur eine ganz kleine Randerscheinung darstellt werde ich in Sachen dieser "Firma" zwar weiterhin die Augen offen halten, aber aktuell nicht weiter nachgehen.

    Zumal ich erfreulicherweise in den letzten Tagen einiges an Unterlagen und Hinweisen zum Thema Sauerstoff-Erzeugungsanlagen und Transporte erhalten habe, die ich im Moment noch auswerte. Auch überraschend, was es noch an Bildern zum Thema außer den vier, fünf häufig publizierten Bildern gibt. Wenn der Beitrag fertig recherchiert ist, melde ich mich hier dazu.


    Vielen Dank für Eure Gedanken, Meinungen und Anregungen.


    Ein schönes Wochenende wünscht

    MunaLisa

    An Informationen zur Heeres-Neben-Muna Kupfer, Muna Siegelsbach, Muna Urlau, Muna Ulm und zur Aggregat 4 - speziell Logistik für den Verschuß und den Eisenbahntransport- interessiert.

  • Hallo MunaLisa,

    kann ich gut verstehen, man darf sich nicht verzetteln. Wollte nur auf die Möglichkeit hinweisen.

    Gruß,

    JR

  • Hallo zusammen,


    @ML


    Quote

    Zumal ich erfreulicherweise in den letzten Tagen einiges an Unterlagen und Hinweisen zum Thema Sauerstoff-Erzeugungsanlagen und Transporte erhalten habe,

    korrigiere mich wenn der Gedanke nicht zielführend ist; Der Auftraggeber war doch das Heereswaffenamt (Dr. phil. h. c., Dr.-Ing.Karl Emil Becker). Das Amt hat doch sicher

    den Auftrag für die Sauerstoff-Versorgung des Projektes an einen Auftragnehmer vergeben. Hier wäre die Ferntransport AG nach meiner Meinung zu verorten.

    Zu den Mitwissern im Bezug auf die Ferntransport AG und deren Identität muss auch die Reichsbahn gehört habe den wenn hätten sie "angerufen" wenn dem Waggon

    z.B.undicht geworden wäre, ganz zu schweigen von dem was bei einen Zugunglück gewesen wäre. Hier wären Kenntnisse über den Dienstweg bei der DRB nicht schlecht.

    Gruss Dieter