Aufgabe und Leben der 6. Kompanie Gebirgs-Jäger-Regiment II/136 in der 2. Gebirgsjäger-Division

  • Sehr geehrte Forums-Mitglieder,


    ich bin schon seit einigen Jahren auf der Suche welche Aufgabe und Ausrüstungen die 6. Kompanie Gebirgs-Jäger-Regiment II/ 136 in der 2. Gebirgsjäger-Division hatte. Da mein Großvater dort gedient hat von Nord-Norwegen, Murmansk und bis zum Abwehrkampf und Rückzug im Elsass dabei war. Hier wurde er dann verwundet und kam in die Kriegsgefangenschaft aus der er am 29,03,1946 floh. Leider hat der Krieg meine Opa so verändert, dass er so gut wie niemals davon redete und ein sehr gottesfürchtiges Leben führte. Ich denke er hat sehr viel erlebt. Ich habe nur ein einziges Foto aus dem Tagebuch meiner Oma. Auch haben die Daten der Deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht nicht viel gebracht. Ich würde mich freuen, wenn jemand mir Auskunft erteilen könnte oder ein paar Fotos aus dieser Zeit von seinen Ahnen hat die auch dort gedient haben. Vielleicht finde ich meinen Opa auf einem Bild. Ich habe schon viele Stunden im Internet gesucht und die meisten Fotos auf einer russischen Internetseite gefunden, aber leider meinen Großvater nicht. Ich danke Euch schon im Voraus für eure Mühe und entgegenkommen, sowie eurer Hilfe. Danke


    Stummse

    Somit verbleibe ich mit freundlichen Grüßen


    Stummse

  • Servus Stummse,


    ich denke du meinst diese russische Seite. Link


    Hier ist noch ein kleiner Bericht des 136. über die Murmansk-Front, welchen du vielleicht auch schon kennst.


    Womöglich wäre auch das Buch "In Eis und Tundra" von Toni Wiesbauer etwas.


    mfg

    Holger

    Edited once, last by Sunninger ().

  • Servus Holger (Sunninger),


    ich danke Dir für den Beitrag. Ja ich kenne beide Seiten schon, aber der Buchtipp denke ich wäre mal wieder etwas wert. Es ist sehr schwer etwas zu finden. Leider ist auch schon der letzte aus dieser Division der noch etwas wissen könnte vor vier Jahren gestorben mit über 100 Jahren und dies im Ausland, glaube in den Niederlanden. Ich dachte mir vielleicht fahre ich einmal nach Salzburg der Ausbildungskaserne meines Opas oder nach Bludenz, hier musste er nach seiner Verwundung wieder einrücken und kam wieder zurück an die Front nach Murmansk. Vielleicht kann man da etwas finden in diesen Städten. es müssen dort doch Melderegister geben oder zu mindest eine staatliche Stelle wie wir in Berlin haben!


    Somit verbleibe ich mit freundlichem Gruss


    Stummse

    Somit verbleibe ich mit freundlichen Grüßen


    Stummse