Suche Informationen über das Polizei Regiment Lublin Reiterstaffel, sowie über meinen Großvater Hubert Schmitz

  • Hallo zusammen,

    über meinen Arbeitskollegen bin ich auf dieses Forum aufmerksam geworden.

    Seit geraumer Zeit versuche ich nun über das Rote Kreuz, Bundesarchiv und über die WASt etwas über meinen Großvater Hubert Schmitz zu erfahren.


    Bisher habe ich folgendes bereits in Erfahrung bringen können:

    -Hubert Schmitz geb. 17.05.1911 in Mayen, Wohnort Kempenich

    - 01.05.1937 NSDAP-Mitglied

    - Diensteintritt bei der Polizei 01.04.1940

    - Wachtmeister im Polizei Regiment Lublin Reiterstaffel

    - 15.02.1941-06.03.1941 Aufenthalt im Staatskrankenhaus der Polizei Krankenabteilung Biesenthal

    21.07.1942 Dienststelle Polizeiverwaltung Frankfurt am Main Dienststellung: Wachtmeister der Schutzpolizei

    Auszeichnungen:

    21.07.1942 Ostmedaille

    01.06.1943 Infanterie-Sturmabzeichen in Silber

    01.10.1943 Verwundetenabzeichen in Silber


    Er fand Erwähnung beim Hauptamt Ordnungspolizei (Akte R19/4216):

    Abordnung Polizeischule für Kraftfahrwesen/ Kraftfahrer-Ersatz-Abteilung Iglau von der bisherige Einheit Gendarmerie-Ausbildungs-Abteilung Gotenhafen/Adlerhorst mit Wirkung vom 22.12.1945 versetzt wurde.

    Finde ich Merkwürdig, der Krieg war zu diesem Zeitpunkt beendet.


    Ich hätte gern mehr Informationen, z.B. Einsatzorte/ Ausstattung/ Werdegang meines Großvaters usw. kann mir hier jemand weiterhelfen?


    Im voraus vielen Dank

    Peter

  • Hallo Peter,


    erst einmal herzlich Willkommen hier im Forum.:thumbsup:


    Zum Polizei-Regiment Lublin liegen mir einige Quellen vor, darunter die Regiments-Befehle von 1940-1944.


    Ein Polizei-Wachtmeister Hubert Schmidt (vermutlich ein Schreibfehler, richtig Schmitz) von der 2. Kompanie des Polizei-Bataillon 306 (Heimatstandort: Frankfurt/Main) wurde mit weiteren drei Wachtmeistern mit dem 08.10.1940 zur Reitstaffel des Polizei-Regiment Lublin abgeordnet. Somit war dein Großvater vorher ein Angehöriger des Polizei-Bataillon 306 und kam mit diesem von Frankfurt/Main nach Lublin.


    Zum Polizei-Bataillon 306 aus Frankfurt am Main findest du hier (klick) im Forum auch einige Informationen: Polizeibataillon 306, aufgestellt in Frankfurt am Main


    PS: Ich suche weiter, dauert aber alles halt ein wenig. Eventuell finde ich noch etwas zu ihm.


    Beste Grüße

    Daniel

    "Weil die Menschen schwach sind. Weil Neid und Feigheit ihr Fluch sind. Weil sie von der Wahrheit träumen, um dann doch wieder zu lügen. So leben sie im ewigen Zwiespalt. Warum müssen die Menschen immer wieder zweifeln?" Judas Ischariot auf die Frage, warum Jesus von Nazareth von ihm verraten wurde.

  • Guten Tag ans Forum und an den Anfragenden,


    das merkwürdige Datum vom 22.12.1945 kann doch eigentlich nur ein Schreib-, Übertragungs- oder Lesefehler sein.


    Klemp spricht von der Reiterschwadron Lublin / dem Reiterzug Lublin.

    Der Reiterzug Lublin soll von Oktober 1940 bis Mai 1943 dort vor Ort gewesen sein.

    Sowohl unter dem Namen Reiterschwadron Lublin als auch unter der Bezeichnung Reiterzug Lublin

    wurden gegen Polizei-Reiter wegen Kriegsverbrechen ermittelt. (Klemp, Nicht ermittelt, S. 445)

    Unter der Überschrift "Reiterzug und Reiterschwadron Lublin" werden weiterführende Angaben zur Organisation und zu Ermittlungen gemacht. (Klemp, S. 301 ff.)


    Curilla macht zur Polizei-Reiterschwadron Lublin Angaben auf insgesamt 14 Buchseiten. (Curilla, Der Judenmord. S.532 u.a.)


    Die beiden genannten Büchen kann ich als Lesestoff zum angefragten Thema sehr empfehlen:


    • Klemp, Stefan: "Nicht ermittelt". Polizeibataillone und die Nachkriegsjustiz - Ein Handbuch, Essen 2005, ISBN 3-89861-381-X
    • Curilla, Wolfgang: Der Judenmord in Polen und die deutsche Ordnungspolizei 1939-1945, Paderborn 2011, ISBN 978-3-506-77043-1.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    (PH)

  • Hallo Peter 1 und Peter 2, ;)


    vielleicht zur Aufklärung.


    Das Polizei-Bataillon 307 (Heimatstandort: Lübeck) wurde am 05.10.1940 als III. Bataillon des Polizei-Regiment Lublin in Biala-Podlaska stationiert. Es bestand aus einem Stab, 4 Kompanien und dazu eine Reitstaffel.

    (Quelle: Ausstellungskatalog der Landespolizei Schleswig-Holstein, Das Polizeibataillon 307 (Lübeck) im Osteinsatz 1940-1945)


    Ich gehe momentan davon aus, dass dein Großvater dieser Reitstaffel angehörte, welche vom Polizei-Regiment Lublin dem Bataillon zeitweise zur Verfügung gestellt wurde. Denn das Polizei-Bataillon 307 brachte m.W. keine Fahr- und Reitstaffel mit nach Polen. Es existierte aber nachweislich in Biala-Podlaska eine Fahr- und Reitstaffel beim Polizei-Bataillon 307. Wann diese genau aufgestellt und eventuell wieder aufgelöst wurde, kann ich leider noch nicht sagen. Nur eins ist klar, dass das Polizei-Bataillon 307 (Lübeck) die Kraftfahr-Staffel vom abzulösenden Polizei-Bataillon 43 (Dresden) übernahm. Ob da schon eine dazugehörige Reitstaffel existierte, kann ich aber leider auch noch nicht bestätigen.


    Auch diese Kurzbiografie eines Polizei-Offiziers des Polizei-Bataillons 307 enthält Hinweise zur unterstellten Reitstaffel.


    Niehoff, Friedrich (PV Wilhelmshaven)

    SS-Nr. 351.353

    02.09.1914 geboren in Oldenburg

    verheiratet (Stand 01.12.1941)

    01.01.1937 Eintritt in die NSDAP, Mitgliedsnr. 2.867.317

    00.00.1941 bis Herbst Zugführer in der 1./Polizei-Bataillon 307 (Heimatstandort: Lübeck), später Reiterstaffel, dann Zugführer 2. Kompanie und dann wieder 1. Kompanie

    09.11.1941 zum Obltn. d.SchP. befördert

    21.12.1943 aus Anlass des Julfestes zum Hptm. d.SchP. ernannt, mit Wirkung zum 01.10.1943, abgeordnet zum Stab Kommandeur der Ordnungspolizei (KdO) Krim


    Erst am 31.10.1940 war in Lublin und Zamosc je 1 Polizei-Reiterzug eingetroffen.

    Stärken:

    Reiterzug Lublin 1/38, 36 Pferde

    Reiterzug Zamosc 1/37, 38 Pferde

    Die Reiterzüge wurden den vor Ort stationierten Polizei-Bataillonen dienstlich und wirtschaftlich unterstellt.

    (Quelle: Polizei-Regiment Lublin, Regiments-Befehl Nr. 32, 05.11.1940)


    Demnach hatte die früher erwähnte Reitstaffel des Polizei-Regiment Lublin nichts mit den Polizei-Reiterzügen des Polizei-Regiments in Lublin und Zamosc zu tun. Aus diesen Zügen entstand dann später die so genannte Polizei-Reiterschwadron Lublin.


    Am 05.05.1943 bildete man aus den Polizei-Reiterzügen Lublin, Zamosc und Radom (zuvor Kielce) die Polizei-Reiterschwadron Lublin.

    (Quelle: u.a. Wolfgang Curilla „Der Judenmord in Polen und die deutsche Ordnungspolizei 1939-1945“, Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 2011, S.819)


    Dies hat dann aber praktisch nichts mehr mit deinem Großvater zu tun, denn dieser scheint m.M. nach möglicherweise dann wieder mit dem Polizei-Bataillon 306 (Heimatstandort: Frankfurt/Main) nach Russland gekommen zu sein. Er bekam später u.a. die Ostmedaille und das Infanterie-Sturmabzeichen. Dies aber nur rein spekulativ meinerseits.


    Beste Grüße

    Daniel

    "Weil die Menschen schwach sind. Weil Neid und Feigheit ihr Fluch sind. Weil sie von der Wahrheit träumen, um dann doch wieder zu lügen. So leben sie im ewigen Zwiespalt. Warum müssen die Menschen immer wieder zweifeln?" Judas Ischariot auf die Frage, warum Jesus von Nazareth von ihm verraten wurde.

  • Hallo Daniel,

    Du könntest meinen Großvater gefunden haben, deine Infos zu einem "Hubert Schmidt" treffen auf meinen Großvater zu.

    Ja, Er war in Russland und hat die von Dir genannten Auszeichnungen erhalten.

    Es wäre super wenn Du mir weiter helfen könntest.


    Hallo Peter,

    vielen Dank für deine Nachricht.

    Soweit mir durch meine Mutter überliefert war mein Großvater als Zeuge bei NS-Prozessen dabei, habe aber keine sichere Quelle die das belegt.


    Viele Grüßen aus Meckenheim

    Peter

  • Hallo Peter,


    durch die Mithilfe von freundlichen Mitlesern, vielen herzlichen Dank an Rudi & Rolandus:thumbup:, ist nun klar, dass dein Großvater nach dem Krieg auch bei Ermittlungen zum Polizei-Bataillon 306 aussagte.


    Sachstandsbericht und Verfg. OStA Frankfurt vom 14.06.1963.


    Pol Btl 306 Raum Lublin-Biala Podlaska 1940/1942

    Pol Btl 306 Raum Leningrad Feb bis Juli 1942

    Pol Btl 306, Reiter Abt II und KdS Pinsk Raum Pinsk Aug bis Dez 1942.


    Die damalige Untersuchung war gegen das gesamte Bataillion gerichtet.

    Ein Hubert Schmitz, hier Mitglied in der 1. Komp. Pol Btl 306, wurde ebenfalls befragt.

    Seine Aussage findet sich im Band X / 2021 (Startseite).


    Richte daher bitte eine Anfrage an die Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg. Dort wird dir sicher weiter geholfen.

    Siehe (klick) dazu hier: http://zentrale-stelle.de/pb/,Lde/Startseite


    Wenn du weitere Neuigkeiten erfährst, wäre es schön, wenn du uns auf dem Laufenden hälst und berichtest.


    Existieren eigentlich Fotos von deinem Großvater, die z.B. die Einsätze in Polen oder Russland dokumentieren?


    Viele Grüße

    Daniel

    "Weil die Menschen schwach sind. Weil Neid und Feigheit ihr Fluch sind. Weil sie von der Wahrheit träumen, um dann doch wieder zu lügen. So leben sie im ewigen Zwiespalt. Warum müssen die Menschen immer wieder zweifeln?" Judas Ischariot auf die Frage, warum Jesus von Nazareth von ihm verraten wurde.

  • Hallo Daniel,


    unfassbar was Du alles raus bekommen hast.

    Die offiziellen Quellen waren nicht so schnell und so konkrete Aussagen schon gar nicht.

    Habe bereits beim Stadtarchiv Frankfurt die Personalakte bzw. weitere Infos über meinen Großvaters angefragt.


    Soweit mir mündlich überliefert wurde ist alles Uniform Papiere Bilder usw. von meiner Großmutter vor eintreffen der Alliierten verbrannt worden.

    Es gab ein einziges Bild mit Uniform dieses wurde in einer Bibel versteckt. Leider habe ich darauf keinen Zugriff.


    Ich werde deinen Rat befolgen und die Anfrage stellen.


    Wenn ich da und beim Stadtarchiv Frankfurt was neues erhalte melde ich mich bei Dir.


    Vielen Dank auch an Rudi und Rolandus !!!!!


    Viele Grüße aus Meckenheim

    Peter

  • Hallo Peter,


    vielen herzlichen Dank für die Blumen :].

    Es ist toll wenn mann mit teils selbst angeeigneten Wissen irgendwie weiter helfen kann und jemand eine Freude bereitet. Das Bundesarchiv verweist m.W. mittlerweile nicht umsonst bei Anfragen auf das Forum bzw. Lexikon der Wehrmacht. 8)

    Wir sind schon mächtig gespannt auf deine Rechercheergebnisse. Vielleicht kann du uns sogar noch irgendwie weiter helfen.


    Denn die sogenannte Reitstaffel des Polizei-Regiment Lublin hat mir in den letzten Tagen keine Ruhe gelassen und ich habe nochmal alles herausgearbeitet was man dazu in den Primärquellen finden konnte. Es sind natürlich alles ziemlich banale Fundsachen und nichts zu Einsätzen etc. Die Daten belegen dennoch die Anwesenheit einer Reitstaffel im Distrikt Lublin.


    00.02.1940

    Im Februar 1940 existierte eine Kraftfahrstaffel beim Polizei-Regiment Lublin, welche in Dokumenten auch oft Regiments-K-Staffel genannt wurde. Zu diesem Zeitpunkt war ihr auch die NSKK-Verkehrs-Kompanie aus Hannover unterstellt. Von einer Reit-Staffel fehlt bis dahin noch jede Spur. Der erste Hinweis zu einer Reitstaffel findet sich erst im April 1940.


    20.04.1940

    Mit dem 20.04.1940 wurden zur Reitstaffel des Polizei-Regiment Lublin abgeordnet

    die Wachtmeister d.Res.

    Ernst ROHLF, 2./104, Heimatstandort: Hamburg

    Franz HASE, 2./104, Heimatstandort: Hamburg

    und mit dem 25.04.1940 die Wachtmeister d.Res.

    Ignaz ZELLER, 1./73, Heimatstandort: München

    Matthias BACHSCHNEIDER, 3./73, Heimatstandort: München

    Die abgeordneten Wachtmeister galten als Selbstverpfleger und wurden wirtschaftlich durch die Abteilung IVa des Regiments betreut.


    12.07.1940

    Gemäß Befehlshaber der Ordnungspolizei, Abteilung K, vom 12.07.1940 wechselten die K-Staffeln ihre Standorte nicht im Ablösungsturnus wie die Bataillone. Um eine dauernde Namensänderung zu vermeiden, wurden die K-Staffeln in Zukunft mit den Standorten und der ursprünglichen Bataillons-Nummer bezeichnet. Die Bezeichnung der Kraftfahrstaffeln des Polizei-Regiment Lublin waren folgende:

    K-Staffel Lublin (104)

    K-Staffel Zamosc (73)

    K-Staffel Biala-Podlaska (43)


    10.08.1940

    Am Sonnabend den 10.08.1940, 9:00 Uhr, fand für die Angehörigen des Regiments-Stabes, einschließlich Kraftfahrstaffel, Nachrichtenzug und Reitstaffel auf der Sanitätsstelle die Ruhrschutzimpfung statt.


    12.09.1940

    Betreff: Reitstaffel

    Unter Beibehaltung seiner Geschäfte als Nachrichten-Offizier übernahm mit dem 12.09.1940 Obltn. d.SchP. SCHMIDT (PV Stettin) die reiterliche Ausbildung der Offiziere im Standort Lublin. Über die Festlegung der Reitstunden erging Sonderbefehl.


    09.10.1940

    Wegen der bevorstehenden Umgruppierung und nachfolgenden Ablösung sämtlicher Kraftfahrer der Regiments- und Bataillons-K-Staffeln erging mit dem 09.10.1940 eine Urlaubssperre für alle Kraftfahrer. Die Kraftfahrer der Jagdzüge waren hiervon nicht betroffen. Weiterhin ordneten die Polizei-Bataillone 306 (Frankfurt/M.) und 307 (Lübeck) je 10 Kraftfahrer für die Regiments- und Bataillons-K-Staffel Lublin (104) ab.


    Ich vermute mal, mit Umgruppierung war der Austausch von Polizei-Bataillonen gemeint.


    08.10.1940

    Zur Reitstaffel des Polizei-Regiment Lublin wurden mit dem 08.10.1940 abgeordnet:

    Pol.-Wm. Karl ARENS, 3./306

    Pol.-Wm. Wilhem MENNE, 3./306

    Pol.-Wm. Rudolf HEISENBERG, 1./306

    Pol.-Wm. Hubert SCHMIDT (möglicherweise richtig SCHMITZ (?), 2./306

    Die Genannten galten als Selbstverpfleger mit amtlicher Unterbringung. Die wirtschaftliche Betreuung übernahm die Abteilung IVa Regiment.


    01.11.1940

    Nach dem Abzug des Polizei-Bataillon 104 (mit K-Staffel Lublin (104) in die Heimat wurde die K-Staffel Zamosc (73) nach Lublin verlegt. Daraufhin übernahm die am 01.11.1940 in Zamosc eintreffende K-Staffel des Polizei-Bataillon 10 (Heimatstandort: Berlin) den Standort und wurde als K-Staffel Zamosc (10) bezeichnet.


    27.11.1940

    Durch einen Regiments-Befehl vom 27.11.1940 war ein Polizei-Wachtmeister Ernst RITTER zur Reit- und Fahrstaffel des Polizei-Bataillon 307 in Biala-Podlaska abgeordnet.


    Ich dachte eigentlich die K-Staffel Biala-Podlaska (43) untertstand dem Polizei-Bataillon 307 in Biala-Podlaska. Warum jetzt die Bezeichnung Reit- und Fahrstaffel des Polizei-Bataillon 307? :/


    00.02.1941

    Mitte Februar fanden beim der Regiments-Stab, einschließlich der -Reit- und -K-Staffel Waffenrevisionen statt.


    Das war der letzte Hinweis den ich zu einer Reitstaffel finden konnte. Möglicherweise hat noch irgendwer in Zukunft eine Idee oder einen Hinweis.


    Beste Grüße

    Daniel

    "Weil die Menschen schwach sind. Weil Neid und Feigheit ihr Fluch sind. Weil sie von der Wahrheit träumen, um dann doch wieder zu lügen. So leben sie im ewigen Zwiespalt. Warum müssen die Menschen immer wieder zweifeln?" Judas Ischariot auf die Frage, warum Jesus von Nazareth von ihm verraten wurde.

  • Hi Daniel,

    bin auch sehr gespannt was ich aus Frankfurt und Ludwigsburg erhalte8).

    Vielleicht hilft das einem anderen.

    Werde Dir weiter Berichten =)


    Über meinen Arbeitskollegen habe ich zwei Internet Adressen bekommen, ich denke diese sind Dir bekannt.

    Ich kann jetzt dank deiner Hilfe dort vielleicht etwas finden:]


    http://www.sturmpanzer.com/Default.aspx?tabindex=5&tabid=620&item=3&sec=0


    http://wwii.germandocsinrussia.org/de/nodes/6673-akte-9-unterlagen-des-koluft-des-aok-1-stabsbildmeldung-nr-16-vom-1-25-6-1940-zur-durchbruchschlacht-des-aok-1-bericht-ber-die-t-tigkeit-des-koluft-des-aok-1-beim-durchbruch-durch-die-maginot-linie-mit-anlagen#page/64/mode/inspect/zoom/9


    Viele Grüße

    Peter