Erkennungsmarke

  • Soldat :


    ja, die Moore Liste bezieht sich meines Wissrn nur auf Waffen-SS Offiziere. IdR steht aber in den Personalunterlagen des entsprechenden SS Führers auch sein Werdegang vor Eintritt in die Waffen SS



    Grüße


    MvS

  • Hi Soldat,


    nein, die HG-Division ist mit Sicherheit nicht umfasst.
    Auch bei der Ordnungspolizei würde ich nein sagen, es sei denn die entsprechende Einheit wurde in die Waffen-SS eingegliedert ( zb 4. ss-polizei-division)


    Grüß,


    MvS

  • Lieber Lothar,
    Danke für den Hinweis. Interessant.


    Ich würde gerne nochmals fragen, ob mir jemand weiterhelfen kann:
    In der Moore-Liste steht:




    ---- 31. 5.12 ----- ----Hstuf.-------- Chef,3./Pi.Btl. ------- 6 9.44 † 7.10.44
    ---- Berlin-Neukölln -----------Ostuf.-------- Pi.Btl.6 -------------- 4.42 Mansikka
    ------------------------------------Ustuf.-------- 15./Inf.Rgt.7 ------- 9.41


    hab mal versucht die einzelnen Stationen zu recherchieren. Liege ich richtig damit, dass er wohl in Brünn (Tschechien), dann Bergen und Stavager (Norwegen) und Finnland stationiert war? Hier nochmals die Daten:


    Was kann man daraus noch deuten?


    Entschuldigt bitte, dass ich dies zum wiederhiolten mal poste! Wenn mir jemand weiterhelfen kann oder weiss an wen ich mich damit wenden könnte, wäre super!
    Vielen Dank Euch allen und liebe Grüsse

  • Hallo zusammen,


    nachdem ich nun den Namen gefunden habe, würde ich vorschlagen, weil es sich um einen Pionier handelt, evtl. mal mit der Pionier-Kameradschaft der ehem. W-SS Kontakt aufzunehmen...


    der Gesuchte war anscheinend einer der Zugführer in der neuen Pionierkompanie für das SS-Regiment 7, hier mal ein paar Angaben zum Einsatz eines der anderen Zugführer:


    01.04.1941
    Befehl zur Verlegung der beiden in Dresden neuaufgestellten Pi-Kompanien für die Kampfgruppe “Nord”. Im Nachtmarsch ging es von der SS-Kaserne durch Dresden zum Verladebahnhof, wo die Verladung ohne Waffen und Gerät erfolgte. Das Ziel der Reise war unbekannt.


    Am 1.4.41 war SS-Ustuf. Kurt Imhoff, nachdem er gerade den 4.Kriegsjunkerlehrgang an der Junkerschule Braunschweig absolviert und im März 41 den Zugführerlehrgang an der HePi.-Schule Dessau-Roßlau besucht hatte, zur 2.Pionier-Kompanie (später 15./SS-IR 7) als Führer des II. Zuges versetzt.
    Kompaniechef war SS-Ostuf. Alfred Pedersen (seit 1.4.35 bei der SS-VT).


    Die Kompanien erreichen am 2.4.41 Stettin und werden beide auf das Motorschiff “Gonsenheim” ( 5 000 BRT) verladen. Am frühen Morgen des 3.4.41 beginnt die Fahrt, das Schiff erreicht am 5.4.41 Oslo. Weiterfahrt mit der norwegischen Staatbahn nach Larvik, Unterbringung in einem neu errichteten Barackenlager. In den nächsten 6 Wochen vorrangig Ausrüstung mit Waffen, Gerät und Gebirgsjägeruniformen


    Verlegung der beiden PiKompanien “Nord” am 17.5.41 von Larvik im Bahntransport über Lillehammer nach Trondheim, das am 19.5. erreicht wird. Sofort nach der Ankunft wird aus-geladen, die Kompanien werden zum Hafen gefahren und dort sofort wieder eingeschifft. Die 2.Kp. kommt auf den Transporter “Medula”. Am 21.5.41 gehen die Schiffe in See, durch den Trondheim-Fjord wird am 2.6.41 Kirkenes erreicht. Sofort nach dem Entladen wird der Marsch am 2.6.41 in Richtung Pasvik-Elv-Fluß, dem Grenzfluß zwischen Norwegen und Finnland, angetreten. ... Am 18.6.1941 wird die finn.Grenze überschritten. Die Pionier-Kom-panien werden den Infanterie-Regimentern der SS-Kampfgruppe”Nord” zugeführt und als 15. Kompanie eingegliedert.


    In drei Marschkolonnen wird der Bereitstellungsraum der Kampfgruppe, im Salla-Abschnitt, langsam, über schlechte Straßen, von deren Spitzen am 21.6.41 erreicht


    Im Abschnitt des SS-IR 7, das im Schwerpunkt des Angriffes auf Salla eingesetzt war, hatte die 15.Pi-Kompanie unter SS-Ostuf. Pedersen den Auftrag erhalten, den Angriffsstreifen durch Minen abzusichern und die Straßenbrücke zur Sprengung vorzubereiten. Für die Sturm-kompanien wurden Pi-Gruppen mit Flammenwerfern abgestellt.


    Die Pioniere wurden teilweise in Zügen der Bataillonen, aber auch in Gruppen den einzelnen Kompanien unterstellt, die den Angriffsschwerpunkt zu tragen hatten. Bei der 15./SS-IR 7 war der Zug Imhoff einzige Regimentsreserve und unmittelbar zum Regimentsgefechtsstand vor-gezogen.
    Bereits bei einem der ersten Artillerieüberfälle des Gegners fällt der RgtsKdr, SS-Ostubaf. Jenz (5.7.41) und ein Teil seines Stabes.
    Der PiZug Imhoff liegt mitten im Feuer, hatte jedoch durch eigene Vorkehrungen für ausreichender Deckung gesorgt. Die Pioniere halfen bei der Bergung der Toten und Verwundeten.


    Zunächst begann der Angriff auf Salla unter dem Schutz der Artillerie und der Stukaangriffe zügig. Die ersten Hindernisse wurden überwunden. Die 4 Panzer, zur Unterstützung der vor-gehenden Infanterie, blieben dann aber im Gelände stecken. Somit waren die Infanterie und die Pioniere auf sich alleine gestellt.
    Durch den Beschuß war der knochentrockene Wald in Brand geraten. Die Rauchentwicklung nahm schnell die Sicht. Wegen ihrer Unbeweglichkeit wurden die Flammenwerfertrupps bald vom Gegner ausgeschaltet, die ersten Toten der 15.Pi-Kp.
    Wegen der schweren Ausfälle mußten sich die Sturmkompanien auf die Ausgangsstellungen zurückziehen. Der Russe antwortete mit einem Panzerangriff. Der Ruf: “Feindliche Panzer” hatte sich lawinenartig nach hinten fortgepflanzt. In den vordersten Stellungen wurden alle Vorkehrungen getroffen, den Panzer mit geballten Ladungen zu begegnen.
    Der PiZug Imhoff wurde alarmiert und im Laufschritt nach vorn beordert. Umgehend wurde die Straße vermint. Darüber hinaus wurde vom Zugtruppführer und drei Mann eine T-Minen-Schnellsperre neben der Straße in Stellung gebracht. SS-Ustuf. Imhoff hatte sich mit seinen Pionieren inzwischen bis zur Stellung der Infanterie vorgeschoben. Gerade im Gespräch mit dem Pak-Zugführer wegen der weiteren Maßnahmen gab es plötzlich neue Unruhe. Von hin-ten waren Panzergeräusche mit Abschüssen und MG-Feuer zu hören.
    Die Nachricht von einem russischen Panzerangriff hatte bei den Troßeinheiten eine Panik aus-gelöst. Die letzten Flüchtenden wurden in der Nähe des Korps-Gefechtsstandes angehalten. Daraufhin wurde ein Zug der unterstellten Heeres-Panzerkompanie unter Führung von Leutnant Zahn nach vorne geschickt, um den Angriff zu stoppen. Durch den Rauch und die Tarn-anzüge hielt er die SS-Männer für Russen und eröffnete das Feuer. Erst nachdem zwischen Imhoff und Zahn eine Rufverbindung geglückt war, konnte nach einem Schwall gegenseitiger Beschuldigungen die Lage geklärt werden.
    Lt. Zahn zog mit seinem Zug vor und war maßgeblich daran beteiligt, daß der Panzerangriff des Gegners gestoppt wurde. 2 Panzer wurden als Abschüsse gemeldet, die Front kam zur Ruhe.


    07.07.1941
    Abrücken des PiZuges Imhoff zu den Fahrzeugen. Alarmzustand. Der Schwerpunkt des An-griffs auf Salla war auf die 169.ID und eine finnische Division verlagert worden, die flankierend angegriffen hatten.
    Im Schutze des vorfahrenden Panzer ging der Zug vor, sicherte und entminte die Straße. Jetzt war der weg nach Salla nur noch eine Kleinigkeit. Nach der Einnahme der Stadt wurde die 15./SS-IR 7 sofort zum Straßen- und Wegebau eingesetzt. Bald jedoch wurde das Rgt in Richtung Alakurti vorgezogen. Die 15.Kp erhielt den Auftrag, die Pi-Kompanie der 169.ID auf einer beherrschenden Höhe abzulösen.
    In den Stellungen lag man in felsigen und daher engen Deckungslöchern bei jeder Bewegung unter dem Beschuß des Gegners. Unerträglich war der Gestank der verwesenden Russen, die gefallen im Vorfeld lagen.
    Nach 3 Tagen wurde die PiKp abgelöst und in den Vormarsch des Rgt in Richtung Kiestinki-Louhi eingegliedert.
    Der PiZug Imhoff wurde zur Flankensicherung an der Einmündung des Ssofianga in den Pja-See befohlen. Ohne jegliche Verbindung wurde der Ort gesichert, wobei Spähtrupps im Halb-rund vorgeschoben wurden. Diese Idylle währt jedoch nicht lange, nach der Einnahme von Kiestinki wurde der Zug herausgezogen und wieder zur Kompanie befohlen.
    Hier erfolgten nun Pioniereinsätze, wie Behelfsbrückenbau, Stoßtrupps und Minen räumen. Erstmals machte man Bekanntschaft mit der russischen Holzmine, die auf die deutschen elektrischen Minensuchgeräte nicht ansprachen.


    01.11.1941
    Um eine bessere Ausgangsposition vor Einbruch des nordischen Winters zu erreichen, trat am 1.11.1941 die Division ”Nord” zum Angriff beiderseits der Straße Kiestinki-Louhi an.


    Der damalige Angehörige der 15.Pi/SS-IR 7, Johannes Worbs, berichtete dazu: “...Der Pionierzug Imhoff wurde rechts der Straße Kiestinki-Louhi eingesetzt. In der Nähe des Kompaniegefechtsstandes meldete SS-Ustuf. Imhoff seinen vorrückenden Zug dem damaligen Div-Kdr., SS-Oberführer Scheider, der den Angriff aus der vordersten Linie verfolgte.
    Der Kompaniechef, SS-Ostuf. Pedersen, verfolgte den Angriff aus einem Granattrichter am Rande des Waldes....”
    Der Zug Imhoff überwand die freie Fläche vor der feindlichen Stellung im schnellen Vorstoß, beim Vorstoß riß die Verbindung innerhalb des Zuges durch flankierendes russ.MG-Feuer. Ustuf. Imhoff stürmte an der Spitze seiner verbliebenen 8 Männern die Bunkerstellung, sofort einsetzende Gegenstöße wurden ohne eigene Verlußte abgewiesen. Der Zug konnte schließlich, nachdem der Melder Ziegler beim ersten Versuch gefallen war, durch SS-Uscha. Müller nachgeholt, zusammen mit dem Panzerjäger-Zug Sander. Beide Züge bildeten in dem eroberten Gebiet eine Abwehrstellung.
    “ ... Als in der Nacht (zum 2.11.41 ?) gegen 3 Uhr der Kompaniechef, SS-Ostuf. Pedersen, mit dem ersten Panzer des Leutnant Salomon nach vorne kam, forderte er die Fortsetzung des An-griffes und Erstürmung der russischen Stellung nördlich der Straße. Ustuf. Imhoff lehnte diese jedoch ab, ... und schlug stattdessen vor, über die gewonnene Stellung je ein Bataillon ostwärts vorzuschieben, um den Gegner nördlich und südlich zu umfassen. Am folgenden Tag wurde nach dem Vorschlag verfahren und zwei Kessel gebildet. Der Zug Imhoff war an diesen Kämpfen aber nicht mehr beteiligt, er wurde dem Rgt für Pionieraufgaben zur Verfügung gestellt....”
    Die Ausfälle der 15./SS-IR 7 bei diesem Novemberangriff betrugen etwa 30%!


    Nach einigen Tagen Ruhe begann für die Pioniere der Stellungsbau. Die Fortbewegung war nur auf Skiern möglich. Der Winter verging ohne Rast und Ruhe für die Pioniere!



    Im Juni 1942 ergeht an die beiden Pi-Kompanien der Regimenter 6 und 7 der Auflösungsbefehl.


    Bei der 15./SS-IR 7 geht der Kompaniechef, SS-Ostuf. Pedersen, im Juni 1942 in Urlaub und kehrt nicht mehr zur Kompanie zurück. Die Führung, und damit lediglich die Abwicklung der Auflösung, übernahm SS-Ustuf. Imhoff.
    Der Rest der Pioniere wurde unter SS-Ustuf. Imhoff zur 5.Kompanie des neugebildeten Schützen-Bataillons (mot), Kdr. SS-Stubaf. Benner, versetzt.



    Soweit aus meinen Unterlagen... es gibt eine Chronik des Pionier-Bataillons „Nord“, wo der Gesuchte sicher Erwähnung gefunden hat... Als Ostuf. und später Hstuf. und Kompanieführer dürfte er wohl erwähnt sein, ich habe die Chronik aber nicht vorliegen...


    Bitte eine PN an mich, dann leite ich die Anfrage weiter...



    Ansonsten könnte unser Foren-Mitglied „Charli Peng“ evtl. noch weiterhelfen...



    Das soweit von mir ... ;)


    Herzliche Grüße Roland

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Hallo Otto,


    Quote

    ieber Thilo,danke für Deinen Hinweis bezüglich Todesort. Bin mir da aber nicht sicher...in Deinem Link heisst es "Mansikka is a house"Ich habe diese Insel ca 350km südlich von Tornio gefunden...wäre dies möglich?



    Mansikka (dt. Erdbeere) muß schon einen Bezug zur Gegend von Tornio haben, "Haus" ist vielleicht ein Forsthaus oder sonstiges Gehöft..


    Grüße
    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Lieber Thilo,
    danke, Du hast bestimmt recht. Auf derm Benachrichtungszettel über seinen Tod steht auch: Südwestlich Mansikka bei Tornio.
    Liebe Grüsse

  • Hallo Zusammen,
    hab noch eine Frage...evt kann mir da jemand weiterhelfen...in einem Text, den ich bekommen habe heisst es über den Tod meines Grossvaters bei Tornio: "In leerstehenden Häusern nahmen wir Unterkunft. Es kam zu Gefächten mit finnischen Truppen, wobei es in den eigenen Reihen auch Verluste gab, die grosse Erbitterung auslösten. Am 5. oder 6.10.44 fiel bei einem Artillerie-Überfall unser Kompanie-Chef, Hstuf. ****, der den Russlandfeldzug in Finnland und Karelien vom ersten Tage an mitgemacht hatte. In seiner späteren Stellung bei der Division bei I B hatte er in 1942 und 1943 viele enge Kontakte, schon von Dienstwegen, mit den Finnen und sie stets nach besten Kräften unterstützt."
    Weiss jemand was "I B" bedeutet?

  • Lieber Alex,

    vielen Dank der Nachfrage. Ja. besonders das Bundesarchiv Berlin konnte mir sehr weiterhelfen (u.a. Rassen und Sippenakte mit Lebenslauf, Fotos und vielem mehr). Auch von der WASt habe ich nach mehr als 2 Jahren schliesslich Post erhalten. Leider konnten sie mir keine neuen Infos senden.

    Hier sein handgeschriebener Lebenslauf vom September 1940, also vor seiner Berufung zur SS-Nord (soweit ich die Sutterlin-Schrift korrekt "übersetzen" konnte):


    "Ich bin am 31.5.1912 in Berlin geboren. Mein Vater war der Lehrer *****. Er starb im Jahre 1920 an den Folgen einer Kriegsverletzung. Ich war Realgymnasiast und bestand die mittlere Reifeprüfung. Nach zweijähriger Berufsausbildung und Studium an der Ingenieurschule in Schleusingen bestand ich im Jahre 1935 die Hauptprüfung als Ingenieur für Wasserwirtschaft und Kulturtechnik. Seither war ich in meinem Beruf tätig, zuletzt am Landratsamt des Kreises Teltow in Berlin 35, Potsdamerstrasse 43/45. Am 15.4.1932 trat ich in SS und N.S.D.A.P. ein. In der allgemeinen SS gehör ich der SS-Sturm 11/75 in Berlin an: Dienstgrad: Oberscharführer. Nach freiwilliger Meldung diente ich bei der SS- Verfügungstruppe und Wehrmacht. Bei Kriegsanfang meldete ich mich freiwillig zur Waffen SS und wurde am 10.11. 1939 einberufen. Ich gehörte dem 3. SS-Totenkopf-Pionier-Bataillon an, die im Operationsgebiet der Westfront eingefügt war. Vom 20.5. bis 31.7. 1940 war ich zum Kriegslehrgang der SS-Junkerschule Braunschweig kommandiert. Ich wurde zum SS Unterscharführer befördert und zum SS Führeranwärter der Reserve ernannt. Seitdem gehör ich der 2. SS-Totenkopf-Pionier Ersatz Kompanie an."


    Bei SS_Sturm 11/75 bin ich nicht ganz sicher, ob ich es richtig entziffern konnte. weiss jemand ob es das gab oder ob dies einen Sinn ergibt?


    Hat jemand Informationen über das 3. SS Totenkopf-Pionierbataillon von Oktober 1939-Mai 1940 oder über die 2. SS-Totenkopf-Pionier Esatz Kompanie?


    Lieber Grüsse Otto

  • Hallo Otto,


    Quote


    Bei SS_Sturm 11/75 bin ich nicht ganz sicher, ob ich es richtig entziffern konnte. weiss jemand ob es das gab oder ob dies einen Sinn ergibt?

    Der Sturm 11 der 75.SS-Standarte paßt:


    75.SS-Standarte


    Grüße

    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Vielen Dank für Eure Hilfe. Sehr interessant für mich. Kann mir jemand weiterhelfen wo das 3 SS-Totenkopf Pionier Bataillon von November 1939-Mai 1940 im Einsatz war und wo die 2. SS-Totenkopf Pionier Ersatz Kompanie von August 1940-Frühjahr 1941 im Einsatz war. Liebe Grüsse