"Meine Ehre war meine Treue" - Film Über die letzten Kämpfer der Waffen SS

  • Lieber Holzkopf u.a,


    Post`s wie Deine bin ich ja schon gewohnt. Deine Darstellung teile ich nicht. Zwar sind nicht alle DOKUS auf NTV gut, aber auch nicht alle schlecht.
    Genau wie bei fast allen Dingen.
    Wenn Du o.gelesen hättest: Es sind bereits einige Interviewt worden.


    Ich habe auch keine Lust auf Deine Provokationen einzugehen. Das bringt rein gar nichts.

  • Grüß dich Markus,


    eine Provokation war nicht beabsichtigt, aber bitteschön: http://uebermedien.de/10977/ap…e-ein-mann-n-tv-eroberte/


    Soll ich weiter ausholen, zu diesen "Dokumentationen", die nicht nur auf n-tv eingekauft, bisserl untermalt, und schnell hingerotzt, dem deutschen Publikum vor die unwissenden Füße geworfen werden, willst du das wirklich?


    Es geht mir einfach gegen den Strich, noch einmal den letzten Rest des Saftes aus der "Zitrone" Waffen-SS heraus zu quetschen, in der Erwartung noch tollerer Sensationen, dazu vielleicht noch gegen einen kleinen Obulus in Euro, als Überzeugungshilfe...


    Ich schrieb dir zu dem Thema "Stil", ich stehe dazu, derartige Informationen gehören nicht in deine Hand.


    Gruß


    Micha

    Phantasie ist auch eine Begabung

  • Hallo Michael


    was soll das ?
    Nochmal es ist keinem Post gesagt worden, daß dieProduktion von NTV gekauft oder gesendet wird.
    Besser mal das ganze Thema Wort für Wort lesen und wenn man nichts produktives beitragen kann oder will, besser die Griffel still halten.
    Werde das Thema heute Abend aufräumen !

    mit freundlichen Grüssen


    Uli

  • Hallo und guten Tag!


    Hier mal wieder eine sehr typische Absage die leider auch traurig ist:



    Sehr geehrter Herr Thöß,leider müssen wir Ihnen mitteilen,dass wir soeben erfahren haben, dass der vorgesehene Zeitzeuge gestern verstorben ist. Da wir zu der Thematik Waffen SS gegenwärtig keine weiteren Zeitzeugen vermitteln können, müssen wir Ihnen die Anfrage zur Zeit leider abschlägig beantworten.
    Mit freundlichen GrüßenRalf HödelZeitZeugenBörse e.V.


    War Totenkopf Division

  • Guten Tag Markus,


    was soll man dazu sagen, Lauf der Dinge, die Veteranen werden halt immer weniger.


    Ich bin kein Freund der Oral-Historie, es war in den letzten Jahren hier im Forum, und ist teilweise immer noch,
    äußerst interessant, Veteranen zuzuhören, doch was erwartet man für ein Erinnerungsvermögen von einem Menschen, der um die 90+ ist?
    Wer will diese Aussagen, Erinnerungen belegen können?


    Bedanken wir uns lieber dafür, dass überhaupt noch teilgenommen wird, jeder wird hier einem Veteranen mit dem nötigen Respekt begegnen,
    nicht wegen des Veteran, des Alters wegen.


    Leute deines Schlages, und das ist nicht abwertend dir gegenüber gemeint, hätten v i e l früher mit solchen Arbeiten beginnen sollen, gar müssen,
    viele Jahre wurden einfach "verschlafen"!


    Vor Jahren hatten wir hier im Forum einen regen Austausch mit Veteranen, vor Jahren,
    jetzt ist der Zug abgefahren und ihr wundert euch.


    Grüße Thomas


    Edit: Eine Frage,
    was hat es denn mit "ZeitZeugenBörse e.V." auf sich?
    Kannst du mich da schlau machen?

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Guten Abend Stefan,


    Quote

    hast du die Seite gefunden


    was denkst du? ;)


    Ich hätte gerne von Markus eine Erfahrungsbericht, falls er möchte,
    wie sieht die Zusammenarbeit aus,
    wie werden Veteranen / Zeitzeugen vermittelt, auf welche Art und Weise?
    Wer erfasst Veteranen / Zeitzeugen, sind alle Veteranen / Zeitzeugen dort freiwillig erfasst?
    Wer kann eine Belästigung ausschließen?


    Interessiert mich dann doch etwas dazu von jemanden zu hören, der anscheinend auf den "Pool" dieser Zeitzeugenbörse zurück greift.


    Beste Grüße Thomas

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Guten Morgen,


    Die zeitzeugenbörse ist eine sehr gute Einrichtung. Dort habe ich schon diverse sehr interessante Menschen für unsere Filme gefunden.
    Etwa eine Trümmerfrau die sogar noch einen Stein von 1945 Zuhause hatte für den Film über den TEUFELSBERG. ( Unter dem der Rohbau der Wehrtechnischen Fakultät
    steht, die Teil von GERMANIA sein sollte)


    Das Ganze funktioniert so. Du machst eine Anfrage wen Du suchst. Dann kontaktiert Dich dieses Büro und leitet Deine Anfrage an die entsprechende
    person weiter. Diese meldet sich dann bei Dir wenn Sie mitmachen möchte.
    Du musst ein Belegexemplar an die zeitzeugenbörse geben und es wird eine Spende erwartet was ich völlig OK finde.
    Irgendwer muss den laden auch finanzieren.


    Die Leute da arbeiten sehr gewissenhaft und professionell.


    Was Deine Anmerkung zu der Doku betrifft: Es gibt ja nun X Dokumentationen über die Waffen SS die sich in erster Linie mit dem
    Verbrechen der Waffen SS, Himmler &Co usw. auseinandersetzen.
    Es gibt aber kaum eine, welche sich dem Einzelschicksal überzeugter Kämpfer widmet die Kinder ihrer Zeit waren.
    Jedenfalls keine Deutsche in den letzten Jahren.
    Ob man das nun noch mal macht oder nicht, da gibt es sicher immer Pro und Contra.


    Oral History gab es schon immer und wird es immer geben. Und wie ich schon gesagt habe lässt sich einiges auch überprüfen.
    Die Kriegsverbrechen der Alliierten Truppen z.B. lassen sich oft auch sehr gut nachweisen weil es dazu Unterlagen ja sogar Fotos von
    verschiedenen Stellen gibt. Nicht nur vom Militär.
    Meist ist das damals z.B. über die "Schutzmacht" Schweiz gegangen, das Rote Kreuz usw.
    Hier lässt sich sehr gut nachvollziehen ob eine Aussage nun richtig oder erfunden ist.

  • Meist ist das damals z.B. über die "Schutzmacht" Schweiz gegangen, das Rote Kreuz usw.
    Hier lässt sich sehr gut nachvollziehen ob eine Aussage nun richtig oder erfunden ist.


    Hallo Markus,


    hierzu würde mich interessieren ob du damit das IKRK oder das Schweizerische Rote Kreuz meinst.


    Herzliche Grüße


    OB

  • Guten Abend Markus,


    es ist Zeit für eine Entschuldigung meinerseits, ich habe meinen Bogen des Misstrauens leider überspannt, bitte entschuldigt das.


    Es tut mir leid.


    Gruß


    Micha

    Phantasie ist auch eine Begabung

  • Hallo Odenwäldes BUB ,


    Die Rechte der Staatsangehörigen des deutschen Reiches gegenüber den Feindmächten, also gegenüber Großbrittannien und den Vereinigten Staaten, wurden während der Zeit des Zweiten Weltkrieges vornehmlich durch die Schweiz wahrgenommen.
    ( Siehe hierzu : A.Janner, La puissance en droit international dàhres les experiences faites par la Suisse pedant la seconde guerre mondiale; 1948 und P.von Murat, Die Schweiz als Schutzmacht 1947)


    Die Schutzmachttätigkeit gegenüber der Sowjetunion wurde NICHT von der Schweiz wahrgenommen. vereinzelt hat Schweden das getan, aber ohne Erfolg.
    Die Russen hatten die Haager landkriegsverordung nicht anerkannt und unterstellten den Deutschen diese selbst nicht einzuhalten.


    Auf Deine Frage: Das internationale Rote Kreuz


    Holzkopf: Alles klar Danke

  • Hallo Markus,


    Du schreibst:


    "Die Russen hatten die Haager landkriegsverordung nicht anerkannt und unterstellten den Deutschen diese selbst nicht einzuhalten."


    Ich meine das ist falsch, Wikipedia schreibt dazu: "Mit der Sowjetunion und Japan waren zwei Hauptmächte des Krieges nicht der Genfer Kriegsgefangenen-Konvention von 1929 beigetreten, jedoch Vertragsparteien der Haager Landkriegsordnung."
    vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Haager_Landkriegsordnung


    Weiter schreibst Du:
    "Es gibt ja nun X Dokumentationen über die Waffen SS die sich in erster Linie mit dem Verbrechen der Waffen SS, Himmler &Co usw. auseinandersetzen.
    Es gibt aber kaum eine, welche sich dem Einzelschicksal überzeugter Kämpfer widmet die Kinder ihrer Zeit waren." (s.oben)


    Dazu erlaube ich mir die Anmerkung, dass es über die überzeugten Kinder ihrer Zeit unendliche viele Zeugnisse gibt und ich bin überzeugt, dass die dort immer wiederkehrenden Argumentationen und Rechtfertigungen auch auf die Angehörigen der W-SS übertragen werden können. Weitere sechs Einzelschicksale mögen ja, soweit sie von den konkreten Erlebnissen berichten, durchaus interessant sein, aber auf einen weiteren Beitrag zur Rechtfertigung ihres damaligen Tuns will ich gerne verzichten. Insbesondere dann, wenn die Schilderung darin gipfelt verführtes Opfer gewesen zu sein. Denn im Gegensatz zu den "Volksdeutschen" waren die Balten allesamt freiwillige Söldner in Himmlers Parteiarmee der Waffen-SS. Allerdings wurden selbst hier noch feine Unterschiede im Sinne rassistischer Kriterien gemacht, indem diese baltischen Einheiten Waffen-Grenadier-Divisionen genannt wurden.
    Zur Schwierigkeit der historischen Bewertung der baltischen Auxiliartruppen der Waffen-SS in den heutigen baltischen Staaten beispielhaft der hier:
    https://www.welt.de/politik/au…g-der-Waffen-SS-nach.html
    zu findende Zeitungsartikel aus der WELT.


    Sonntägliche Grüße


    Paul

    G-W-G'

  • Auf Deine Frage: Das internationale Rote Kreuz


    Hallo Markus,


    danke für die Antwort. Korrekterweiße muss hier dann aber vom Internationalen Kommitee des roten Kreuzes (IKRK) gesprochen werden. Ein internationales rotes Kreuz im eigentlichen Wortsinn hat es nicht gegeben. Das IKRK gründete sich aus der Zürcher Bürgerschaft heraus und war keine Landesorganisation im herkömmlichen Sinne wie z..B. das DRK, Amerikanische rote Kreuz, etc.


    Beste Grüße


    OB

  • Hallo Paul,


    Ich muss da noch mal nachlesen. Aber wie auch immer, jedenfalls haben sich die Russen nicht an irgendwelche Vorschriften gehalten.
    De facto war es nach Auskunft der von mir interviewten aber auch von vielen anderen Interviewten Waffen SS Soldaten so, dass dies auf Gegenseitigkeit beruhte.
    Während die Waffen SS den Kommisarbefehl weitestgehend umsetze, machten Russen bei Pardon bei den meisten Waffen SS Soldaten, vor allem bei Offizieren.
    Gefangene wurden auf beiden Seiten schlecht behandelt, mit Ausnahmen.
    Gerade am Montag habe ich einen Soldaten der Totenkopf interviewt der selbst einmal ein Gefangenenlager in seiner Heimatstadt besuchte.
    Da er in Russland war und etwas Russisch konnte hat er mit einigen am Zaun geredet. Sie waren in einem erbärmlichen Zustand und bekamen kaum etwas zu essen. Wenige hundert Meter weiter war das Lager für die Westalliierten Gefangenen. Da sah es völlig anders aus.


    Auf der Russischen Seite wurden SS Soldaten auch nicht besser behandelt. Und so mancher der Wehrmacht ebenso.


    Du schreibst weiter:


    "aber auf einen weiteren Beitrag zur Rechtfertigung ihres damaligen Tuns will ich gerne verzichten"


    Aus der Geschichte kann man nur lernen wenn man zuhört. Es ist immer hilfreich die Geschichten der Einzelnen zu hören.
    Dabei geht es nicht immer um Rechtfertigung sondern einfach um das Erlebte.


    Du solltest auch nicht davon ausgehen das jeder Soldat der zuletzt über 850 t Mann fassenden Waffen SS zu jeder Zeit wusste,
    was in Sachen KZ und Judenverfolgung im Reich lief.
    So hatte Himmler selbst in der SS Junkerschule Braunschweig den Auszubildenden erklär die Juden seien
    " beim Arbeitseinsatz an der Front"
    Laut renommierten Wissenschaftlern (siehe neustes Clausewitz Heft über die Waffen SS) waren insgesamt 6000 Soldaten der
    Totenkopf Verbände für die Sicherung der KZ`S und in deren Umfeld tätig.
    6000 von 800.000 !


    Das ist auch nicht anders gewesen als mit der Stasi. Was wirklich alles lief, erfuhr die Mehrheit erst beim Zusammenbruch.
    Unbestritten ist natürlich das es Kriegsverbrechen einzelner Einheiten der Waffen SS gab.
    Die gibt es aber auch von den Alliierten.
    So ist das in jedem Krieg.


    Was die baltischen SS Einheiten anbetraf hatten diese eine andere Motivation.
    Das ist klar. Das sie besonders brutal oder grausam waren stimmt nun nicht.
    So wurden sie zum Beispiel ausdrücklich aus einigen Urteilen ( u.a. in Nürnberg) aus den
    Passagen über die Waffen SS herausgelassen.

  • Hallo Marcus,
    möchte mich nur kurz zu deinem eigentlichen Anfangsthema äußern, da ich diesen Thread von Anfang an mitverfolgt habe. Finde deine ( eure Arbeit ) sehr lobenswert. Nur wollte ich anmerken, das gerade Soldaten, die in der SS oder SA waren, nicht wirklich gerne über ihre Vergangenheit sprechen wollen. Die meisten zumindest. Gerade seit geraumer Zeit erst recht nicht ( falsche Bild in der Öffentlichkeit ). Dazu kommt erschwerend das fortgeschrittene Alter und das leider nachlassende Gedächtnis der Herrschaften. Kenne das leider selber aus meiner eigenen Familienforschung. Ist, finde ich jedenfalls, ein sehr schwieriges Thema. Aber wo bekanntlich ein Wille ist, ist auch meistens eine Lösung.


    Viel erfolg weiterhin.
    Lg Andre

  • Hallo Markus,


    bei Facebook gibt es ein Thrad "Traditionsbuchreihe" vielleicht kommst Du dort mit jemand in Kontakt.
    Es wurde jedenfalls ein Buch "Die Soldaten der Leibstandarte erzählen" vorgestellt.


    Gruß Rico

  • Moin Im Thema,


    habe gestern auf NTV die sog. Dokumentation "Die Relikt-Jäger" aus gleicher Produktion aus dem Jahr 2015 angesehen.


    Was für ein erbärmlicher Schund, für eine unwissende Zuschauerschaft, erschreckend schlecht, sehr typische "Dokumentation" für diesen Sender.


    Noch Fragen, für mich nicht mehr!


    Gruß


    Micha


    P.S. Einer solchen "Firma" würde ich persönlich rein gar keine sensiblen Daten anvertrauen, schon gar nichts über das Thema der SS, das ist aber nur meine sehr persönliche Meinung.

    Phantasie ist auch eine Begabung

    Edited once, last by Holzkopf ().

  • Guten Abend.


    @ Holzkopf.


    Da wir in einer Demokratie leben hat jeder das recht auf Meinungsäußerung.
    Vielleicht ist Dein Chatnamen ja aber auch Programm, denn irgendwie kommen ja fast nur posts in diesem Ton.


    Sowohl ich als auch die Protagonisten aus der Militaria Szene, die auch so ihre Berührungsängste mit den Medien haben,
    waren sehr zufrieden mit dem Film. Das ist mir hundert mal wichtiger.


    Machs besser :))

  • Hallo,


    da es in den letzten Beiträgen ja nur noch um den "Wert" und die "Qualität" der geplanten "Dokumentation" ging und Markus das Recht auf freie Meinungsäusserung ausdrücklich bestätigt hat (vielen Dank dafür), möchte ich auch gerne einmal meine ganz persönliche Meinung dazu kund tun:


    Ich glaube, es kann nur eine "Dokumentation" in der bekannten "Qualität" von n-tv (aber auch anderer Sender) herauskommen.


    Wie ich zu dieser Annahme komme?
    M.M.n. fehlt es dem Regisseur Markus T. an der notwendigen Sorgfalt bei der Recherche. Wer bereits hier klare Hinweise auf Fakten übersieht ( ... "Oliver war Mitglied des Forums, leider verstorben" .... "Wo lebt er dieser Oliver Wurzer denn" ... um nur ein Beispiel zu nennen) oder bereits nach einem Tag nicht mehr weiß, was er selbst geschrieben hat (...."wenn diese Vakuumbomben weiter eingesetzt würden" .... "Sie haben nicht von einer "Vakuumbombe" erzählt ..."), der vermittelt mir nicht den Eindruck, in seiner "Dokumentation" sorgfältiger zu arbeiten.


    Abgesehen davon, dass ich mich frage, warum der Regisseur die Recherche macht?
    Die Frage beantwortet sich nach einem Blick in das Impressum der "pinguinfernsehfilme". Der Regisseur Markus T. ist auch der Firmeninhaber, es ist eine GbR, es gibt keine vollständige Firmenanschrift und lediglich eine Mobiltelefonnummer. Bei serösen Firmen bin ich anderes gewohnt.


    Desweiteren fehlt mir für eine "saubere" Dokumentation die notwendige Neutralität.
    Was sollen die wiederholten Hinweise auf die "Kriegsverbrechen" der anderen Konfliktparteien? Die haben bei dem hier geschilderten "Anspruch" und dem Titel der "Dokumentation" nichts zu suchen.
    Bei solchen Verknüpfungen (im Kopf des Regisseurs) kann wieder nur eine einseitige, nicht wertfreie Betrachtung des Themas herauskommen. Noch deutlicher wird das bei derartigen Tatsachenbehauptungen ("Ein großer Teil der Waffen SS waren die Kampfverbände welche die Wehrmacht als Elite Truppe unterstützen sollte.") auf der Internetpräsenz der "pinguinfernsehfilme".


    Wenn ich dann noch lese, "Die Dokumentation zeigt Spielsequenzen", kann da m.M.n. nur noch eine "Dokumentation" herauskommen, die bei einer bestimmten Klientel besonders gut ankommt. "Leichte Kost" halt.
    Aber das (hier geschilderte) Ziel der "Dokumentation" wird sicherlich meilenweit verfehlt werden.


    Markus T. geht es mit seinem Post m.M.n. nicht darum, eine saubere Dokumentation zu erstellen, sondern um Geld zu verdienen - was sein gutes Recht ist und wofür ich durchaus Verständnis habe.


    Aber das ist nicht das Ziel dieses Forums.
    Wir sind auch kein "Chat" und haben demzufolge auch keine "Chatnamen".



    Danke fürs lesen und ein schönes Wochenende
    Peter

  • Hallo!


    Wer sich einmal eine Dokumentation von "Pinguinfilm" anschauen mag ,hier ein Link über die "Nachthexen" :



    Meiner Meinung nach "normale" Fernsehunterhaltung wie man es halt kennt...


    Gruß Robert