Gustav Karl Wilhelm Fischer / FPN 47436 / vermisst

  • Hallo liebes Forum,

    anbei zwei Bilder. Auf der linken Seite mein Opa und rechts ? Würde die Aufschrift auf der Rückseite eines anderen Bildes eventuell dazu passen?

    Anbei noch ein Lebenslauf:
    Fischer, Gustav Karl WilhelmGeboren 18. Februar 1913

    Erkennungsmarke: - 49 - Res. Laz. VII Hbg.Reservelazarett VII Hamburg

    Truppenteil laut Meldung vom 03.09.1939: Reservelazarett III Hamburg

    Truppenteil laut Meldung vom 25.09.1939 – 31.10.1939: Reservelazarett VII HamburgEntlassung am 31.10.1339 ohne Angabe von Gründen

    Erkennungsmarke: -117- Res. Laz. III Hbg.Reservelazarett III HamburgWiedereinberufungsdatum nicht angegeben

    Truppenteil laut Meldung vom 03.09.1940: Reservelazarett III Hamburg

    Bescheinigung:Reserve-Lazarett III Hamburg Hamburg, den 18. Juli 1940(Heeres-Sanitätsschule)Der Krankerträger Fischer hat am 17. Juli 1940 die Sanitäts-Prüfung aud derHeeres-Sanitätsschzle im Reservelazarett III Hamburg bestanden
    Dienstgrad laut Meldung vom 29.06.1942: Sanitäts-Unteroffizier / kein Beförderungsdatum

    Truppenteil laut Meldung am 23.03.1942: Reserve-Kriegslazarett Siedlce 2 / X

    Truppenteil laut Meldung am 20.12.1942: Heeres Sanitätsstaffel Siedlce

    Truppenteil laut Meldung vom 11.02.1943 – 10.03.1943: 2. Kompanie Sanitäts-Ersatz-Abteilung 8Standort: Loben / Oberschlesien

    Truppenteil laut Meldung vom 06.04.1943 – 14.10.1943: Stab II Grenadier-Regiment 260- die Eiheit war der 113. Infanterie-Division unterstellt -Einsatzräume: Stalingrad, nach Wiederaufstellung August 1943 Mittelrussland

    San.-Feldwebel Gustav FischerStab II / Gren. Rgt. 260Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit SchwerternDiv. Gef. St. 1. September 1943Gez: Prüter, Generalmajor und Div. Kdr.Unterschrift: Name und Rang: Major u. Div. AdjudantStempelinitialien:113. Infanterie-Division
    Neue Erkennungsmarke: - 1 – II / Gren. Rgt. 260Stab II Grenadier-Regiment 260

    Truppenteil laut Meldung ab 15.10.1943 und laut Meldung vom 03.10.1944: Stabskompanie Grenadier-Regiment 530- die Einheit war der 299. Infanterie-Division unterstellt –Einsatzräume: 1943 Orel, 1944 Witebsk

    Pfingsten 1944, Kartengruß mit Ortsbezeichnung: östl. Ssusslowka ? (Süterlinschrift)

    Feldwebel Gustav FischerStab / Rgts. Gr. 260Eisernes Kreuz 2. KlasseDiv. Gef. St. 9. Juli 1944Unterschrift: Name und Rang: OberstStempelinitialen:?337. Inf. Div

    San.–Feldwebel Gustav FischerStab Rgt. Gr. 260Infanterie – SturmabzeichenDiv. Gr. Gef. St. 13. August 1944Unterschrift: Name und Rang: Oberst und Führer der Div. Gr. 299Stempelinitialen:Inf. Rgt. 5 2? ?

    Deutsche Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigenvon Gefallenen der deutschen WehrmachtBerlin-Wittenau, den 11. Februar 1955Nr. Ref. Via / F / Sch. H. Sehr geehrte Frau Fischer!Die Dienststelle bedauert Ihnen mitteilen zu müssen, daß nach einer hier vorliegendenHeimkehrer-Erklährung von Herrn Bernhard Deitinghoff, Oehlde / Westf., Lindnestraße 1,ein Gustav Fischer, Geburtsjahr 1913, Angehöriger der Einheit Fp.-Nr. 47466, einigeTage vor Kriegsschluß bei Danzig gefallen sein soll.In den hier vorliegenden Unterlagen ist ein O´Feldwb. Gustav Fischer, geb. 18. Februar 1913 in Altona mit Anschrift als Ehefrau verzeichnet.Eine Beurkundung kann auf Grund dieser Erklärung jedoch nicht veranlasst werden, daHerr Deitinghoff nicht Augenzeuge vom Tode des Obengenannten war.(Der Text ist original zitiert)

    Deutsche Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigenvon Gefallenen der deutschen WehrmachtBerlin, den 13.09.2007VI 118/sch; Lfd. Nr. 2738/07Eine Vermisst- oder Todesmeldung liegt nicht vor.(Der Text ist original zitiert)

    Grüße Michael

  • Hallo Michael,

    Quote

    Herrn Bernhard Deitinghoff, Oehlde / Westf., Lindnestraße 1,ein Gustav Fischer, Geburtsjahr 1913, Angehöriger der Einheit Fp.-Nr. 47466, einigeTage vor Kriegsschluß bei Danzig gefallen sein soll.

    der Ort heißt Oelde und Herr Bernhard Deitinghoff wohnte in der Lindenstraße 1, Die Feldpostnummer 47466 ist wohl falsch, die gehörte zuletzt zur Werkstatt-Kompanie 52 (19. SS-Division) und wurde im Juni 1944 gestrichen.

    Regimentsgruppe GR 260 (neu) war FPN 32002.

    Grüße
    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Moin Thilo,

    ich denke ich habe hier den falsche Ansatz im Kopf gehabt.

    Auf der Suche nach Großvater habe ich bereits alle gängigen Institutionen durch. WASt, DRK Suchdienst, HOK, russische Archive, den Sohn von Herrn Deitinghoff und so weiter.
    Da denke ich habe ich alles ausgereitzt.
    Auch was Literatur zum Gren. Rgt. 530, 299 Inv. Div., 337 Inv. Div., 113 Inf. Div. usw. betrifft bin ich so weit gut aufgestellt. Vieles davon ist in meinen besitz.

    Mit ging es hier um einen neuen Ansatz. Finde ich den Stabsarzt kann ich vielleicht die letzten Tage rekonstruieren.
    Denn Raum Danzig ist eine relative Ortsangabe.

    Ist das auf Bild " im freien Feld" ein Stabsarzt und wie heißt der Stabsarzt auf der Rückseite?

    Ggf. sollte ich (ihr) hier den Beitrag in so weit ändern, dass es nur um die Bilder geht und unter "Suche nach vermissten" den Rest kpl. neu mit allen Eingaben einsetzen.

    Grüße Michael

  • Hallo Michael,

    die Rückseite des Fotos lese ich wie folgt:

    1944
    Stabsarzt
    Dr. Dressel, Drossel, Drüssel
    Seehausen (in der Altmark? PS)
    Bahnstr (es gab in S. Altmark eine Bahnstr PS)

    Beste Grüße

    Paul


    G-W-G'

  • Hallo,

    es gab in Seehausen (Altmark) nur eine Person, auf die o.g. zutrifft:

    Dörffel, Dr. Fritz, Arzt, Lindenstr. 2

    Grüße
    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Hallo Thilo,

    Dein Angebot Dörffel könnte stimmen, und der Stabsarzt hieß in der Tat so, aber, die Namensschreibung auf der Fotorückseite enthält meiner Meinung nach zwei lange s, es fehlen die im Sütterlin für das f wichtigen Schnörkel, die den Querstrich darstellen sollen. Aus den vorliegenden Buchstaben lässt sich ziemlich klar ablesen, dass ein ordentliches Sütterlin geschrieben wurde, so ordentlich, das es kaum vorstellbar ist, dass der Schreiber das f ohne Schnörkel schrieb.
    Im Moment bleibe ich unentschieden, mal horchen was unser Schriftgelehrten lesen.
    Übrigens in der gotischen Druckschrift wird häufig s und f verwechselt.

    Gruß

    Paul


    G-W-G'

  • Moin Thilo und Paul,

    erst einmal vielen vielen Dank für eure Mühen.

    Ich werde jetzt erst einmal versuchen heraus zu bekommen zu welcher Einheit besagter Dr. Dörffel gehörte.
    Ich denke da z. B. an das Bundesarchiv in Freiburg. ( weiter Ideen sehr willkommen)

    Eventuell gibt es ja auch noch in Seeburg / Umgebung etwas über besagte Person zu finden. Schauen wir mal.

    Grüße Michael

  • Moin meine Lieben,
    Antwort vom Bundesarchiv Freiburg, Abt. MA.
    Ich zitiere wörtlich aus dem Antwortschreiben:


    "zu Dr. Fritz Dörffel, vermutlich geboren am 20.08.1912, liegt leider keine Personalakte vor.

    Es konnte lediglich in der Kartei:
    Sanitätsoffiziere der Reserve (Signatur: RW 59/2090) eine Karteikarte zu einem Dr. Fritz Dörffel,
    geb. 20.08.1912, ermittelt werden. Vermutlich handelt es sich dabei um den von Ihnen Gesuchten.
    Eine Kopie (Scan) füge ich bei. (Weitergabe dieser Aufnahme nicht gestattet, Anmerkung bags1960 )
    Weitere Unterlagen zu dem Gesuchten konnten im Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv leider nicht
    ermittelt werden.
    Es ist jedoch möglich, dass bei der Deutschen Dienststelle (WASt) Personalunterlagen oder Hinweise
    zum militärischen Werdegang des Gesuchten vorliegen. Sofern noch nicht geschehen, empfehle ich
    Ihnen daher auch dort anzufragen."

    Dann werde ich mal die netten Mitarbeiter der WASt mit noch mehr Arbeit belästigen. Bis in einem Jahr.  8)

    Grüße Michael

  • Ein Moin in die abendliche Runde,

    mit Datum vom 09.11.2019 eine Mail mit den Daten von Dr. Fritz Dörffel erhalten.

    Ich stelle einmal die relevanten Daten ein:

    „In der zentralen Personenkartei der Deutschen Dienststelle (WASt) liegt zu dem

    Gesuchten (Träger der Erkennungsmarke W.B.K. Stendal R.D.A.) eine Karteikarte

    (Bundesarchivsignatur: B 563/D-553/116) vor. Eine Kopie füge ich bei.“

    „Der Gesuchte (Träger der Erkennungsmarke - 61 - Res.Laz.Harzb.) ist erstmals mit

    einer Meldung vom 07.10.1940 in der Einheit 1. Kompanie Sanitäts-Ersatz-Abteilung 11,

    Bückeburg als Unterarzt erfasst (Bundesarchivsignatur: B 563/18601 Seite 300).“

    „Letztmalig ist der Gesuchte mit dem 15.04.1944 als Angehöriger der Einheit Stab

    Grenadier-Regimentsgruppe 260 aufgeführt (Bundesarchivsignatur: B 563/78082 Seite 159).“

    „Ein Wehrstammbuch des Gesuchten konnte nicht ermittelt werden."

    "Über den weiteren Verbleib des Dr. Fritz Dörffel ist hier nichts bekannt.“

    In der Online VBL Band BN Seite 558-652 (altes Regiment) und Seite 626-639

    (neues Regimet) konnte ich Dr. Fritz Dörffel nicht finden.

    Die Daten des Dr. Fritz Dörffel decken sich mit denen von meinem Opa Fischer, Gustav Karl Wilhelm

    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Stab II / Gren. Rgt. 260

    Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern

    Div. Gef. St. 1. September 1943

    Gez: Prüter, Generalmajor und Div. Kdr.

    Unterschrift: Name und Rang: Major u. Div. Adjudant

    Stempelinitialien:

    113. Infanterie-Division

    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Neue Erkennungsmarke: - 1 – II / Gren. Rgt. 260

    Stab II Grenadier-Regiment 260

    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Truppenteil laut Meldung ab 15.10.1943 und laut Meldung vom 03.10.1944:

    Stabskompanie Grenadier-Regiment 530

    - die Einheit war der 299. Infanterie-Division unterstellt –

    Einsatzräume: 1943 Orel, 1944 Witebsk

    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Pfingsten 1944, Kartengruß mit Ortsbezeichnung: östl. Ssusslowka ? (Süterlinschrift)

    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Feldwebel Gustav Fischer

    Stab / Rgts. Gr. 260

    Eisernes Kreuz 2. Klasse

    Div. Gef. St. 9. Juli 1944

    Unterschrift: Name und Rang: Oberst

    Stempelinitialen:

    ?

    337. Inf. Div.

    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    San.–Feldwebel Gustav Fischer

    Stab Rgt. Gr. 260

    Infanterie – Sturmabzeichen

    Div. Gr. Gef. St. 13. August 1944

    Unterschrift: Name und Rang: Oberst und Führer der Div. Gr. 299

    Stempelinitialen:

    Inf. Rgt. 5 2? ?

    Da aber der Verbleib von Dr. Fritz Dörrfel nicht bekannt ist, ist das für mich erst einmal eine

    Sackgasse. Ich werde aber noch die Daten der Bundesarchivsignaturen anfordern.

    Beste Grüße

    Michael

  • Hallo Michael,

    ich habe einen Fritz Dörffel gefunden, der am 20.08.1912 geboren wurde und 1974 verstorben ist. Eltern: Dr. Ernst Dörffel und Anni Dörffel (geb. Müller),

    Es gab noch einen weiteren Dr. Fritz Dörffel, der war allerdings am 6.12.1891 geboren.

    Grüße

    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Moin Thilo,

    wenn ich die Schreiben der WASt und aus Freiburg richtig deute ist ein Antrag auf einen

    militärischen Lebenslauf zwecklos, da sowohl in Berlin wie auch Freiburg keine weiteren

    Unterlagen vorhanden sind.

    Ich würde jetzt versuchen über die Nachfahren, soweit vorhanden, ggf. weiter Informationen

    zu bekommen.

    Ich bin auch für weitere Ideen und Hinweise sehr dankbar.

    Beste Grüße

    Michael

  • Hallo Michael,

    Fritz Dörffel hatte zwei Schwestern, Irmgard Weidemüller, geb. 1909 in Bernburg/Saale, gestorben 2003 in Rheinberg und Margarete Gertrud (Gerda) Kroehl, gestorben 2009.

    Grüße

    Thilo

    Suche alles zur Lehrtruppe Fallingbostel und zum Einsatz des NSKK in der Ukraine 1941

  • Moin Thilo,

    vielen Dank für deine Mühe. Da habe ich die nächsten Wochen bis Jahre ja

    wieder Beschäftigung.

    Da es mir schon einmal gelungen ist, in diesem Fall den Sohn des Soldaten,

    welcher die HKE-Aussage gemacht hat, zu finden, warum nicht auch hier.

    Versuch und Irrtum. Ich werde mein Glück versuchen.

    Beste Grüße

    Michael

    Ps. Dr. Fritz Dörffel ist auch in Bernburg geboren und die letzte bekannte Anschrift

    seiner Frau ist Seehausen / Altmark Lindenstraße.

    Aber das ist ja bereits in den vorherigen Beiträgen aufgeführt worden.

    edit Ps. Nachtrag

  • Moin,

    "der Ort heißt Oelde und Herr Bernhard Deitinghoff ..." von Thilo am 17. Februar 2017

    Folgene militärische Daten zu Bernhard Deitinghoff von der Deutschen Diensstelle:

    ab 05.10.1943: Stab Gren. Rgt. 261, Unterstellung 113. Inf. Div., Einsatzraum Oktober 1943 Newel,

    am 18.12.1943: Stab Regimentsgruppe 261, Unterstellt der Divisionsgruppe 113.,

    ab 18.12.1943: Stabskompanie Duvisionsgruppe 113.,

    am 13.06.1944: - Abgang zum Stab -

    " Gebildet zum 02.11.1943 bei der 9. Armee der HG Mitte aus den resten der 113. Inf. Div., Unterstellt der 337. Inf. Div.,

    Einsatzraum November 1943 - Juni 1944 Orscha, Gorki; Juli -nicht einsatfähig-

    nach Vernichtung bei Mogilew bei der HG Mitte bildetet die Division am 07.08.1944 die Divisionsgruppe 337 bei der Korps-Abteilung "G"

    vom 04.09.1944: Stabskompanie Divisionsgruppe 337, ( bis 19.07.1944 Stabskompanie Divisionsgruppe 113 )

    Daten aus dem Antrag auf Gewährung einer Entschädigung:

    Welchem militärischen oder militärähnlichen Verband gehörten Sie an?

    Infanterie Regiment Reiterzug 299

    Vorletzte Einheit:

    298 Inf. Div., Obergefreiter Batt. Melder, es könnte auch die 258 Inf. Div. sein, da die Zahl in der Mitte nicht klar lesbar ist,

    Letzte Einheit:

    ab 20.12.1942, Inf. Rgt. Reiterzug 299, Uffz. Gruppenführer, Feldpostnr. 47436,

    Gewahrsam:

    08.05.1945 Insel Bornholm, Dänemark

    06.06.1945 Leningrad, Rußland, Lager 7708

    Quote

    ,ein Gustav Fischer, Geburtsjahr 1913, Angehöriger der Einheit Fp.-Nr. 47436, einigeTage vor Kriegsschluß bei Danzig gefallen sein soll.


    Für mich stellt sich folgende Frage:

    Gibt es Unterlagen zur Ausschiffung von Truppenteilen nach Bornholm?

    Ggf. welche Truppenteile, von wo, wann?

    Damit ließe sich ggf. der Todeszeitpunkt eingrenzen. 09.01.1945 - ?

    Letzte Meldung von Gustav Fischer per Feldpost am 09.01.1945.

    Wenn man den Weg des Herrn Deitinghoff finden könnte kann man dadurch

    vielleicht auch den Weg von meinem Opa eingrenzen.

    Ist halt mal wieder ein Versuch.

    Grüße

    Michael