Schutzpolizei-Dienstabteilung Winniza in der Ukraine

  • Hallo zusammen, nach zweieinhalb Jahren mal wieder ein kleines Mosaiksteinchen zu diesem Thema.


    Der von mir gesuchte Major Netzbrandt gehörte zum Ende des Krieges zum KdO Tirana. Könnte dies ein neuer Ansatz für Informationen sein?


    Er taucht in der Vermißten-Bildliste auf mit letztmaliger Meldung 5.45, Prägarten KGf.


    Würde mich freuen, wenn zu diesem Offizier noch etwas auftauchen würde.


    Herzlichen Gruß

    Dieter

  • Hallo Dieter & Interessierte,


    jetzt ist mir klar, warum ich ihn damals in meinen Unterlagen nicht gefunden habe. Der Mann hiess Netzbandt, nicht Netzbrandt.


    NETZBANDT, Guido (PV Wien)

    14.05.1899 geboren

    verheiratet, ein Kind, kein NSDAP- und SS-Mitglied (Stand 01.11.1941)

    20.04.1936 befördert zum Hauptmann d.SchP.

    22.05.1940 unbekannte Dienststellung im Polizei-Ausbildungs-Bataillon (E) Wien, vermutlich Chef der 1. Kompanie

    05.08.1943 – 27.04.1944 Leiter der Schutzpolizei-Dienstabteilung Winniza, Ukraine

    09.11.1944 zum Major d.SchP. ernannt, mit Wirkung vom 01.10.1944, Rangdienstalter: 09.11.1944, derzeitige Dienststelle: Kommandeur der Ordnungspolizei (KdO) Tirana

    Grüße

    Daniel

    "Weil die Menschen schwach sind. Weil Neid und Feigheit ihr Fluch sind. Weil sie von der Wahrheit träumen, um dann doch wieder zu lügen. So leben sie im ewigen Zwiespalt. Warum müssen die Menschen immer wieder zweifeln?" Judas Ischariot auf die Frage, warum Jesus von Nazareth von ihm verraten wurde.

  • Hallo,


    hier ein paar Daten:


    Guido Eckhard Otto Bismarck Netzbandt

    *14. Mai 1899, Neu-Ruppin

    Vater: Amtsrichter Wilhelm Netzbandt, wohnhaft zu Neu-Ruppin, Schinkelstr. 14, evangelisch

    Mutter: Elvira Netzbandt geborene Voigt, evangelisch

    Randvermerke:

    1. Heirat Berlin 4b Nr. 34/1928

    2. Heirat Berlin-Kreuzberg Nr. 2013/1942

    Quelle: Geburtsregister Neuruppin Nr. 180/1899


    Verlustliste 1. Weltkrieg 05.10.1918:

    Fähnrich Guido Netzbandt,14.5.99 Neuruppin, schwer verwundet


    Verlustliste 1. Weltkrieg 09.12.1918:

    Fähnrich Guido Netzbandt, Infanterie-Regiment 96, 9. Kompanie, 14.5.99 Neuruppin, vermißt


    Gruß

    Jörg

  • Hallo Daniel und Jörg,

    hallo Forumsmitglieder,


    Entschuldigung für meinen Tipp- oder Ablesefehler und herzlichen Dank für die Daten.


    Schön wäre herauszufinden, wann er von der Abwicklungsstelle Winniza in Kaiserslautern (27.4.44) zur Heimatdienststelle PV Wien zurückkehrte, und wann er von dort zum KdO Tirana abgeordnet wurde. Ebenso sein weiterer Einsatz in Tirana.


    In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch einmal kurz die Vorgänger von Netzbandt in Winniza erwähnen, in der Hoffnung, auch über diese Offiziere mehr zu erfahren.


    - Im Aufstellungsbefehl vom Okt. 1941 für die Schutzpolizei-Dienstabteilung Winniza wird Oberleutnant d. Sch. Kurz, (Friedrich oder Wilhelm?), PV Saarbrücken, genannt.

    - In einem Dokument vom Juni 1942 wird Oberleutnant d.Sch. Bahmann, Johann, PV Ludwigshafen, erwähnt.

    - Hauptmann d. Sch. Netzbandt, PV Wien, kann ich erstmals auf einem Dokument August 1943 nachweisen.


    Alle drei Dienststellenleiter waren gleichzeitig auch SS- und Polizei-Standortführer von Winniza.


    Im Voraus herzlichen Dank für die Unterstützung


    Beste Grüße

    Dieter

  • Verlustliste 1. Weltkrieg 09.12.1918:

    Fähnrich Guido Netzbandt, Infanterie-Regiment 96, 9. Kompanie, 14.5.99 Neuruppin, vermißt

    Hallo,


    ergänzend zu Jörgs Beitrag:


    Guido Netzbandt geriet am 08.10.1918 in/bei Villers als Angehöriger der 9. Kompanie Infanterie-Regiment 96 in westalliierte Gefangenschaft (vermtl. in britische Gefangenschaft).


    Quelle: Datenbank ICRC


    Gruß Alex

  • ... Der Mann hiess Netzbandt, nicht Netzbrandt ...


    Hallo,


    zu Guido Netzbandt dies noch zur Ergänzung aus dem Bundesarchiv:


    R 19/553
    Netzbandt, Guido
    Bestandsbezeichnung: Hauptamt Ordnungspolizei

    Aktenzeichen: Net II 32

    Geburtsdatum: 14.5.1899

    Geburtsort: Neuruppin

    Amtsbezeichnung/Dienstgrad: Major der Schutzpolizei

    Unterlagenart: Sachakte

    Benutzungsort: Berlin-Lichterfelde

    Quelle: Bundesarchiv/Invenio


    Guido Netzbandt war der jüngere Bruder des Kapitäns z. See Harald Netzbandt, der am 27.Mai 1941 beim Untergang der Bismarck starb.

    Quelle: Gräberdatenbank Volksbund u. Völkischer Beobachter, Ausg. Wien Nr.175 vom 24.Juni 1941, Seite 7


    Gruß, J.H.


    Nachname: Netzbandt

    Vorname: Harald

    Dienstgrad: Kapitän zur See

    Geburtsdatum: 03.08.1892

    Todes-/Vermisstendatum: 27.05.1941


    Harald Netzbandt ist als gefallener Angehöriger der Marine namentlich entweder in dem U-Boot-Ehrenmal Möltenort bei Kiel an einer der Wandtafeln oder im Marineehrenmal in Laboe in einem dort ausliegenden Gedenkbuch verzeichnet. Nur in wenigen Einzelfällen konnten die Gebeine der auf See gefallenen Soldaten geborgen und auf einem Friedhof bestattet werden.

  • Hallo Heinrich,


    besten Dank für deine Hilfe, wie immer sehr interessant.:thumbup:


    Liebe Grüße

    Daniel

    "Weil die Menschen schwach sind. Weil Neid und Feigheit ihr Fluch sind. Weil sie von der Wahrheit träumen, um dann doch wieder zu lügen. So leben sie im ewigen Zwiespalt. Warum müssen die Menschen immer wieder zweifeln?" Judas Ischariot auf die Frage, warum Jesus von Nazareth von ihm verraten wurde.

  • Hallo Johann Heinrich,

    herzlichen Dank für Deine Info zur Fundstelle von Netzbandt sowie das interessante "Nebenprodukt" zu seinem Bruder.


    Beste Grüße

    Dieter

  • Hallo zusammen,



    als Ergänzung hier aus einem nur auszugsweise vorliegenden Polizei-Dienstpass eines Polizei-Funkers:



    11.11.41 – 18.03.44 Funker Nachrichtenstaffel des SS- u. Pol.St. Winniza (?)


    11.11.41 „Schutzpo.. Dienstabt. Winniza“


    20.4.1942 Beförderung zum Oberwm. d.Res.


    20.04.1943 Beförderung zum Rev.-Oberwm. d.Res.


    15.03.44 „Gefecht bei Winniza – Altfleucht (?)“


    17.03.44 – 26.03.44 „Rückführung bis Cernowitz unter Feindeinwirkung“


    12.04.44 – 31.08.44 Bereitstellung zum Einsatz 2. (Fu.) Kompanie Pol.-Nachr.Ers.- u. Ausb. Abt. Eilenburg



    Vllt. ja mal interessant...



    Herzliche Grüße Roland

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Hallo Roland,


    könntest Du mir den Namen des Funkers mitteilen, der zur Schutzpolizei-Dienstabteilung abgeordnet wurde, dann aber beim SSPF Dienst verrichtete. Heimatdienststelle von Winniza war ja die PV Kaiserslautern und ich könnte mal bei den mir vorliegenden Namen nachsuchen.


    Der Eintrag am 15.3.44 lautet Winniza-Altstadt. Kenne ich aus einem anderen Dienstpass.

    Die Angaben zur Rückführung sind sehr interessant und mir in anderen Dienstpässen so noch nicht begegnet. Könnte das ein Indiz sein, dass die Zum SSPF Winniza gehörenden Beamten einen anderen Rückzug hatten als die von der Schutzpolizei-Dienstabteilung? Spekualtion!


    Viele Grüße

    Dieter

  • Hallo Dieter,



    vielen Dank für die Korrektur, jetzt wo ich es weiß, kann ich es auch "lesen"....:saint:


    Den Namen habe ich nicht vollständig, weil der Dienstpass nur auszugsweise vorliegt... "Binder" lese ich da als Nachname...??


    Ist bisher leider nur ein kleiner Hinweis, mehr habe ich auch noch nicht gefunden!!


    Herzliche Grüße Dein Roland

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Hallo Roland,


    der Pol.-Reservist aus Kaiserslautern hieß Karl Binder.

    Es dürfte sich aber nicht um den Binder handeln, dessen Dienstpaß Dir vorliegt, denn seine Vorgeschichte lässt keinen Bezug zu unserer Region erkennen.

    Trotzdem für mich interessant, da es ein Beleg ist, welcher erkennen lässt, dass nicht nur Polizisten des Heimatstandortes Kaiserslautern nach Winniza kamen.

    Auch wenn Schutzpolizei-Dienstabteilung in seinem Dienstpaß steht, beginnt der Dienst als Funker beim SSPF am gleichen Tag. Es kam öfter vor, dass Angehörige der Schutzpolizei-Dienstabteilung Dienst beim SSPF-Standortführer Dienst taten. Gab es daneben noch einen SSPF in Winniza, der für die Region zuständig war?

    Der Dienststellenleiter der SDA Winniza war auch gleichzeitig (zumindest zeitweise?) SSPF-Standortführer.

    Zur Zeit trage ich sämtliche Namen der Polizisten zusammen, die von Kaiserslautern aus nach Winniza abgeordnet wurden. Das sind deutlich mehr, als Kirsch in seinem Buch angegeben hat.


    Herzliche Grüße und schöne Ostern

    Dein Dieter

  • Hallo, ich interessiere mich für das gebit-Kommissariat, nämlich das Bobrinets gebit-Kommissariat (1941-1944). Es ist bekannt, dass Leibstandarte SS Adolf Hitler in der Stadt Bobrinets anhielt, um wieder zu Kräften zu kommen und in die Schlacht zu ziehen. Zitat aus dem Dokument "Juli 1941 wurde die Brigade dem XXXXVIII Uman Schloss. Bis Mitte August 1941 wurde die Brigade das Gebiet entwickelt von Wosnessensk und nahm am 19. August 1941 Chersson am Dnjepr. Wurde die Brigade im Raum Bobrinez verlegt, um hier Waffen und Gerät in Ordnuu etu zu geben Am 8. September 1941 wurde die Brigade über die Dnjepr und wurde durch die Säuberung des Vermögens Dnjepr-Ufers bis zum Schwarzen Meer verwaltet. Ende September 1941 trat sie in den Rahmen des LIV. Armeekorps zum Durchbruch bei. dem III. ". Ich kenne 4 Leute, die in der Gendarmerie der Stadt Bobrinets gearbeitet haben, das sind: Holzmann (Oberst), Evers (Oberleuten), Miller (Oberleimer), Bam (Oberleitenant), leider konnte ich ihre Namen nicht finden wo serviert. Bitte helfen Sie mir, Informationen über sie zu finden (Namen, wo sie gedient haben, welche Abteilung, Brigade, Briefe, Dokumente, Zertifikate), waren sie in den Reserveabteilungen? Grüße, danke !!

    изображение_viber_2020-03-20_00-02-56.jpgизображение_viber_2020-03-23_23-15-57.jpg

  • Hallo apple756,

    sind die Namen Holzmann, Evers, Miller und Bam in einem Dokument genannt? Dann bitte hier einstellen. Bei den Offizieren der Gendarmerie und Schutzpolizei sind diese Namem mit grosser Sicherheit nicht vorhanden.

    Beste Grüße

    Werner

  • Hallo apple756


    Willkommen hier im Forum.

    Ich habe irgendwie im Gefühl, dass es sich bei der zum Teil gezeigten Liste eventuell um Namen der Gendarmerie-Postenführer handeln könnte. Das würde bedeuten, dass wir hier von deutschen Gendarmen im Einzeldienst reden, also Meister, Bez.-Leutnante, -Oberleutnante der Gendarmerie etc.


    Wenn ja apple756, dann bitte komplett einstellen! Oder irre ich mich etwa? :/


    Liebe Grüße

    Daniel

    "Weil die Menschen schwach sind. Weil Neid und Feigheit ihr Fluch sind. Weil sie von der Wahrheit träumen, um dann doch wieder zu lügen. So leben sie im ewigen Zwiespalt. Warum müssen die Menschen immer wieder zweifeln?" Judas Ischariot auf die Frage, warum Jesus von Nazareth von ihm verraten wurde.

  • Привет, я нашел документы о Хольцманне, Эверс, Бам, Миллер и их действия в период 1941-1944 гг.

    №ото № 1. Казнь возглавлял лейтенант, глава жандармерии Германии Эверс.

    В ноябре 1943 года на Южной окраине Бобринеца по приказу Эверса и Хольцмана БЫЛИ зверски расстреляны 17 советских граждан, подозреваемых в наказании за принадлежность к партизанам и советским активистам СОВЕТСКОЙ, Партии в том числе женщины - Полянская, Ефимчук и другие.


    Фото № 2. В декабре 1943 года в 5 километрах от села Кетрисановка на Николаевске шоссе жандармерии расстреляла 6 граждан советский, подозреваемый в принадлежности к советским партизанам и актив, в том числе военнопленный Ярошенко, Моргун и других.

    Бобринеца Гебитсомиссара Хольцмана, рабожнм


    Фото № 3 Все виновники зверств, перечисленных выше, немцы Хольцманн, Эверс, БАМ, Миллер, уехали в Германию в марте 1944 года, когда немецкие войска были выведены из этого района.


    №ото № 4. Гольцман был немецкой национальности;

    Сет - немец, звание лейтенанта, он был начальник Гебитсандармерии с началом оккупации, жили в городе Бобринец до мая 1943 года, после чего его перевели в регионе, как в Устиновке.

  • Foto Nr. 1. Von August 1941 bis 16. März 1944 wurden in der Region sowjetische Bürger erschossen, gehängt und gefoltert - 532 Menschen.

    Ende Dezember 1941 wurden auf Anordnung der Besatzungsbehörden alle verbliebenen sowjetischen Juden jüdischer Nationalität aus ihren eigenen Häusern vertrieben und im Zentrum der Stadt Bobrinets gesammelt und anschließend in einem speziell für sie bestimmten Viertel untergebracht.


    Foto Nr. 2. In den frühen Tagen des Januar 1942 floh ein Bürger Torgetskiy vor den Juden und versteckte sich vor der Stadt Bobrinez. Am dritten Tag nach Torgetskoys Flucht wurden auf Befehl des Gebitsky-Kommissars Oberst, eines Deutschen mit Nationalität, Goltsmann und des Chefs der Bobrinsky-Gebitsjandarmerie, Oberleutnant, Bem und Evers, 10 Sowjetbürger aus den Juden ausgewählt, die von den Deutschen in einem separaten Haus eingesperrt und brutal verbrannt wurden.


    Foto Nr. 3. Unter den Verbrannten waren: Vladimir Yusimov, Götz, Shargil, Kotlyarovsky und andere. Während der Verbrennung dieser Personen jüdischer Nationalität wurde dies außerdem von der Gendarmerie bewacht. Und als Vladimir Yusimov aus dem Fenster platzte und bewusstlos 15 bis 20 Meter vom Hinrichtungsort fiel, wurde er von bewachten Gendarmen erschossen und in ein brennendes Haus geworfen.


    Foto Nr. 4. Von Januar bis Februar 1942 erschoss die Gendarmerie auf Befehl von Oberst Holtzman und dem Leiter der Gebati Gendarmerie, Oberleutnant Evers, 344 jüdische Bürger am südwestlichen Stadtrand von Bobrinez brutal. Von den 344 erschossenen Bürgern von Kindern im Alter von 1 bis 14 Jahren wurden etwa 120 Menschen getötet, 24 alte Menschen, etwa 180 Frauen, und der Rest waren männliche Bürger über 20 Jahre.

  • Hallo apple756,


    herzlichen Dank für die Übersetzung der Bilder.

    Deine ganzen Beiträge haben aber leider nichts mit dem von mir gestarteten Thema "Schutzpolizei-Dienstabteilung Winniza/Ukraine" zu tun und sollten daher mit neuer Überschrift von Di einen eigenen Themenbeitrag bilden.

    Gruß

    Dieter

  • Hallo Dieter,

    Nach seiner Ernennung zum Oberleutnant am 25.8.1941 (oder wie Werner schreibt am 15.8.41 - was stimmt jetzt?) wurde Johann Bahmann zur PV Ludwigshafen versetzt.

    Bahmann gab es nur Johann Bahmann, Geb. 27.01.1904, Obltn. 15.08.41


    Johann Bahmann,
    geb.27.01.1904
    NS #5642560
    SS #421730 (V)

    15.08.1941 Oberleutnant d.SchP.

    21.12.1943 Hauptmann d.SchP. (PV Ludwigshafen, abg.z.Bereich des BdO Ukraine)


    Gruß Frank

    Edited once, last by micha18 ().

  • Hallo zusammmen,


    hier wieder Mosaiksteinchen zu den von mir erwähnten Dienststellenleitern von Winniza.


    Der erste Leiter der Schutzpolizei-Dienstabteilung, Oberleutnant Kurz, Friedrich von der PV Saarbrücken, wurde lt. Schnellbrief vom 18.12.1939 vom PHW und Junker d.Sch. zum Leutnant d.Sch. ernannt und zum 1.1.1940 zur PV Saarbrücken versetzt.


    @ Werner, mit diesen Angaben dürftest Du aus den bei Dir vorliegenden zwei Friedrich Kurz den Richtigen herausfinden können. Danke im Voraus.


    Der nächste Dienststellenleiter, Hauptmann d. Sch. Bahmann, Johann, von der PV Ludwigshafen, welcher zum KdO Shitomir abgeordnet war, tritt gem. Schreiben des Chefs der Ordnungspolizei vom 23. Mai 1944 zur Heimatdienststelle zurück. Der gegenwärtige Aufenthalt und der Tauglichkeitsgrad ist von der PV Ludwigshafen zu melden.


    Weitere Daten zur Verwendung dieser Offiziere wären sehr willkommen.


    Herzliche Grüße

    Dieter