Sammlung von Dissertationen und wissenschaftlichen Arbeiten

  • Titel: Die "wartende Stadt" Gdynia - Gotenhafen (1926 - 1945)


    Autorin: Malgorzata Stepko-Pape


    Ort / Jahr: Eberhard-Karls-Universität Tübingen / 2011


    Thematik: Geschichte und Entwicklung der Hafenstadt Gdynia/Gotenhafen mit Schwerpunkt auf dem Zeitabschnitt der Jahre von 1926 bis 1945


    Inhaltsverzeichnis


    Einleitung


    1 Gdynia: Polens Fenster zur Welt

    1.1 „wie durch Zauberei…“: Errichtung Gdingens als Polens erster Hafen

    1.2 Wirtschaftliche Verflechtungen und städtische Entwicklung vor 1939

    1.3. Symbolische Bedeutung Gdingens für Polen vor 1939

    1.4 Gdingen in den Augen der Deutschen vor dem Krieg


    2 Die deutsche Besetzung

    2.1 Vor dem Krieg und Kämpfe um die Stadt im September 1939

    2.2 Der 14.September 1939

    2.3 Die ersten Tage unter der Besatzung

    2.4 Aussiedlung der polnischen Bevölkerung


    3 NS-Bevölkerungspolitik

    3.1 Fortführung der Polenaussiedlungen 1940

    3.2 „In die große Zukunft des Heiligen Deutschen Reiches“: Die Baltenaktion

    3.3 Ansiedlung der deutschen Bevölkerung


    4 Umbau der Stadt

    4.1 Veränderungen des Stadtbildes

    4.2 Das Gotenhafen-Gesetz

    4.3 Gotenhafen als deutscher Kriegshafen

    4.4 Übernahme des staatlichen und privaten polnischen Eigentums

    4.5 Wohnen, Bauen und Infrastruktur

    4.6 Verkehr und Mobilität


    5 Soziale Dimensionen des städtischen Alltags

    5.1 Arbeitsbedingungen und Löhne

    5.2 Versorgung mit Lebensmiteln und Grundbedarfsgütern

    5.3 Gesundheitswesen

    5.4 Schulsystem und Bildungsangebote

    5.5 Kultur und Freizeitgestaltung

    5.6 Wege der Propaganda zur Bevölkerung

    5.7 Der polnische Untergrundstaat in Pommerellen


    6 "Nacht fiel über Gotenhafen": Die letzten Tage der NS-Stadt und die Flucht der Deutschen

    6.1 Der Anfang vom Ende (1943-1944): Radikalisierung des Krieges, Propagandamaßnahmen

    6.2 Stimmung unter den Deutschen und Polen

    6.3 Veränderungen des Bildes der Stadt in Folge der Flüchtlingsströme

    6.4 Die Schiffstransporte von Januar und Februar 1945

    6.5 Stand- und Sondergerichte - Zur Gotenhafener Kriegsjustiz

    6.6 Das Ende: Der März 1945


    7 Gotenhafen in deutscher Erinnerung


    8 Die Nachkriegszeit

    8.1 Das Leben in der zerstörten Stadt

    8.2 Wiederaufbau unter kommunistischer Regierung


    9 Fazit


    Zusammenfassung

    Bibliographie

    Anhang


    Quelle: https://www.yumpu.com/de/docum…a-gotenhafen-1926-1945-d-

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

    Edited once, last by Johann Heinrich ().

  • Titel: Die Einbürgerungspraxis im Deutschen Reich 1871 - 1945


    Autor: Oliver Trevisiol


    Ort / Jahr: Universität Konstanz / 2004


    Thematik: Deutschland als Einwanderungsland und deutsche Einwanderungspraxis in der Zeit von der Reichsgründung 1871 bis zur Gründung der Bundesrepublik 1949


    Inhaltsverzeichnis


    1. Einleitung


    2. Das Deutsche Reich als Einwanderungsland

    2.1 Vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland

    2.2 Quantitative Entwicklungen

    2.3 Politische Ökonomie der Ausländerbeschäftigung und staatliche Kontrolle

    2.4 Die rechtliche Lage der Ausländer im Deutschen Reich


    3. Staatsangehörigkeit und Einbürgerung

    3.1 Einbürgerung im frühen 19.Jahrhundert

    3.1.1 Baden

    3.1.2 Bayern

    3.1.3 Preußen

    3.2 Einbürgerung und Staatsangehörigkeit in der Paulskirche

    3.3 Die Einbürgerungspraxis bis 1870

    3.4 Einbürgerung nach dem Bundes- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1870

    3.5 Einbürgerung nach dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913

    3.6 Einbürgerung während des Ersten Weltkrieges

    3.7 Einbürgerung in der Weimarer Republik

    3.8 Einbürgerung im nationalsozialistischen Rassenstaat

    3.9 Zusammenfassung


    4. Quantitative Analysen

    4.1 Überblick: Staatliche Einbürgerungsstatistiken

    4.2 Einbürgerungen vor dem Reichsrat

    4.3 Sozialstrukturelle Merkmale der Antragsteller

    4.3.1 Herkunftsstaaten

    4.3.2 Konfession

    4.3.3 Beruf und Einkommen

    4.3.4 Alter und Aufenthaltsdauer

    4.4 Einbürgerungsraten und Erfolgsquoten

    4.5 Zusammenfassung


    5. Einbürgerungspraxis

    5.1 Das Verfahren

    5.2 Die Motive der Antragssteller

    5.3 Die gesetzlichen Einbürgerungskriterien

    5.3.1 Geschäftsfähigkeit

    5.3.2 Unbescholtenheit

    5.3.3 Wohnverhältnisse und gesichertes Unterkommen

    5.3.4 Einkommen

    5.4 Aufenthaltsdauer

    5.5 Einbürgerung und Militärverhältnisse

    5.6 Rassismus und Antisemitismus

    5.6.1 Einbürgerung von Farbigen

    5.6.2 Einbürgerung und preußische antipolnische Abwehrpolitik

    5.6.3 Einbürgerung im Zeichen von Judenfeindschaft und Rassenantisemitismus

    5.7 Sozialdemokraten und Kommunisten im Einbürgerungsverfahren

    5.8 Einbürgerung und geschlechtsspezifische Diskriminierung

    5.9 Diener zweier Herren? Einbürgerung und doppelte Staatsangehörigkeit

    5.10 Einbürgerung und außenpolitischer Revisionismus

    5.11 Nichtstaatliche Akteure im Einbürgerungsverfahren

    5.12 Zusammenfassung


    6. Ausblick

    6.1 Volkslistenverfahren und kollektive Einbürgerungen im Zweiten Weltkrieg

    6.2 Einbürgerung in den Anfangsjahren der Bundesrepublik


    7. Schlussbetrachtung

    8. Abkürzungen

    9. Tabellenverzeichnis

    10. Abbildungsverzeichnis

    11. Quellenverzeichnis

    12. Literaturverzeichnis


    Quelle: https://www.d-nb.info/974206237/34

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

  • Titel: Die Waffen-SS im Spiegel der NS-Propaganda


    Autor: Jochen Lehnhardt


    Ort / Jahr: Johannes-Gutenberg-Universität Mainz / 2004


    Thematik: Darstellung der und Öffentlichkeitsarbeit zur Waffen-SS mittels verschiedener NS-Propaganda-Zeitungen


    Inhaltsangabe:


    Einleitung

    1. Hinweise zu dem tatsächlichen Wert der Waffen-SS

    1.1 Hitlers fanatische Glaubenskrieger?

    1.2 Verluste der Waffen-SS

    1.3 Einsatzgebiete

    1.4 Ordensverleihungen

    1.5 Zwischenergebnis

    2. Medien und Kriegsberichterstattung im Dritten Reich

    2.1 Gelenkte Darstellung – welche Möglichkeiten gab es?

    2.2 Die Propagandakompanien

    2.3 Verwendete Zeitungsliteratur

    2.4 Andere Medien

    3. Auswertung der untersuchten Zeitungen

    3.1 1939 - Der Polenfeldzug

    3.1.1 „Völkischer Beobachter“

    3.1.2 „Das schwarze Korps“

    3.2 1940 – Im Westen

    3.2.1 „Völkischer Beobachter“ und „Das Reich“

    3.2.2. „Das schwarze Korps“

    3.3 1941 - Balkan und Barbarossa

    3.3.1 „Völkischer Beobachter“

    3.3.2 „Das Reich“

    3.3.3 „Das schwarze Korps“

    3.4 1942 – Demjansk

    3.4.1 „Völkischer Beobachter“

    3.4.2 „Das Reich“

    3.4.3 „Das Schwarze Korps“

    3.5 1943 – Charkow , „Zitadelle“ und Rückzug

    3.5.1 „Völkischer Beobachter“

    3.5.2 „Das Reich“

    3.5.3 „Das Schwarze Korps“

    3.6 1944 – Tscherkassy und Invasion

    3.6.1 „Völkischer Beobachter“

    3.6.2 „Das Reich“

    3.6.3 „Das Schwarze Korps“

    3.7 1945 – Ardennen, Ungarn und Untergang

    3.7.1 „Völkischer Beobachter“ und „Das Reich“

    3.7.2 „Das Schwarze Korps“

    3.8. Zwischenergebnis

    4. Gründe für eine Bevorzugung in der Propaganda

    4.1 Ansehen bei Hitler

    4.2 Eigene Leistung der SS

    4.3 Unterstützung der Freiwilligenwerbung

    4.4. Europapropaganda

    5. Schlussbetrachtung

    Anhang

    Quellen- und Literaturverzeichnis

    Abkürzungsverzeichnis

    Quelle: https://www.grin.com/document/293919

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

  • Titel: Nationalsozialismus in Göttingen (1933 - 1945)


    Autorin: Cordula Tollmien


    Ort / Jahr: Georg-August-Universität Göttingen / 1998


    Thematik: Darstellung der Geschichte der Stadt Göttingen im 3.Reich


    Inhaltsverzeichnis

    1. Einführung in Methode und Forschungsstand
    1.1 Regionalgeschichtsschreibung und Nationalsozialismus
    1.2 Forschungstand: Nationalsozialismus in Göttingen
    1.3 Quellenlage
    1.4 Methode und Darstellung

    2. Göttingen 1933 bis 1945
    2.1 „Die Angreifer waren die Nationalsozialisten“ - der 31. Januar 1933
    2.2 „Mit allen zu Gebote stehenden Mitteln“ - die Verhaftung der Kommunisten und der Wahlkampf der Sozialdemokraten
    2.3 „Der Endsieg“ - Ergebnisse der Reichstags und Kommunalwahlen vom März 1933
    2.4 „Die Gehwege waren mit Glassplittern besät“ - Aktion der SA gegen jüdische Geschäftsleute am 28. März 1933
    2.5 „Widerstand gegen die Neuordnung wird nicht geduldet“ - erste kommunalpolitische Maßnahmen
    2.6 „Der Mai ist gekommen“ - Mißhandlung von Gewerkschaftern und Sozialdemokraten und die Auflösung der Parteien
    2.7 „Um einem Verlust an Volksvermögen vorzubeugen“ - Aus- und Gleichschaltung und die Beschlagnahme „staatsfeindlichen Vermögens“
    2.8 „Es ist festzustellen und zu prüfen, welche von den bisher in Schutzhaft gewesenen Personen dem Konzentrationslager überwiesen werden müssen“ - „Schutzhaftpolitik“ Mai 1933 bis März 1934
    2.9 „Führerprinzip“ und „Arbeitsschlacht“ - Kommunalpolitik 1933/34
    2.10 „Röhmputsch“ und „Stadtspiele“
    2.11 „Kein Dualismus in der Gemeinde“ - Kommunalpolitik 1935 bis 1939
    2.12 „Verweigert den Deutschen Gruß in brüskierender Weise“ - Politische Überwachung durch Partei und Gestapo
    2.13 „Miesmacher und Kritikaster“ - die Stimmung in der Bevölkerung
    2.14 „Juden nicht erwünscht“ - Antisemitismus in Göttingen
    2.15 „Wir leben täglich so von der Hand ins Feuer“ - die ersten Kriegsjahre
    2.16 „Das Gebot der Stunde: überlegtes Improvisieren“ - der „totale Krieg“

    3. Ergebnisse
    3.1 Politische und gesellschaftliche Voraussetzungen
    3.2 Die Dynamik des Amtes: die Göttinger Oberbürgermeister
    3.3 Kommunale Machtkonstellation
    3.4 Präsenz der Partei
    3.5 Ortspolizei und Gestapo
    3.6 Widerstand und Konfliktbereitschaft in der Bevölkerung
    3.7 Profiteure
    3.8 Umgang mit Juden und Zwangsarbeitern
    3.9 Tübingen und Göttingen: Umrisse eines Vergleichs

    Quellenverzeichnis
    Literaturverzeichnis
    Zitierweise
    Abkürzungen
    Register

    Quelle: https://ediss.uni-goettingen.d…22-5D5D-9/tollmien_re.pdf

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

  • Titel: Wilhelm Canaris - Lehrjahre eines Geheimdienstchefs (1905 - 1934)


    Autor: Heiko Suhr


    Ort / Jahr: Universität Vechta / 2018


    Thematik: Biografie des späteren Admirals Wilhelm Canaris aus seinen Anfangsjahren von 1905 bis 1934


    Inhaltsverzeichnis

    1 Einleitung

    1.1 Thema und Fragestellung

    1.2 Forschungsstand

    1.3 Forschungsfragen und Methodik: Möglichkeiten und Grenzen einer Biographie

    1.3.1 Militärbiographik

    1.3.2 Moderne Biographieforschung

    1.3.3 Aufbau der Untersuchung

    1.4 Quellenlage


    2 Familie und Jugendzeit (1887 – 1905)

    2.1 Familiäre Herkunft

    2.2 Kindheit und Jugend von Wilhelm Canaris


    3 Offizier seiner Majestät (1905 – 1918)

    3.1 Ausbildung zum Seeoffizier – Schulschiff Stein (1905 – 1906)

    3.2 Ausbildung zum Seeoffizier – Marineschule und Spezialkurse (1906 – 1907)

    3.3 Ausbildung zum Seeoffizier – Kleiner Kreuzer Bremen (1907 – 1908)

    3.4 Kleiner Kreuzer Bremen (1908 – 1909)

    3.5 Torpedoboote (1910 – 1911)

    3.6 Dienst bei der Hochseeflotte – Kleiner Kreuzer Dresden (1911 – 1914)

    3.6.1 Intervention im zweiten Balkankrieg

    3.6.2 Die mexikanische Revolution

    3.7 Der Erste Weltkrieg – Kleiner Kreuzer Dresden (1914 – 1915)

    3.7.1 Der Beginn des Kreuzerkrieges

    3.7.2 Die Seeschlacht von Coronel

    3.7.3 Das Seegefecht bei den Falklandinseln

    3.7.4 Das Versteckspiel in den feuerländischen Gewässern

    3.7.5 Britische Feindaufklärung durch Konsul Milward

    3.7.6 Die Versenkung des Kleinen Kreuzers

    3.7.7 Die Internierung auf der chilenischen Insel Quiriquina

    3.7.8 Canaris’ Flucht aus der Internierung

    3.8 Der Erste Weltkrieg – Ausbildung zum Torpedobootskommandanten (1915)

    3.9 Der Erste Weltkrieg – Nachrichtendienst in Spanien (1915 – 1916)

    3.9.1 Die erste Phase von Canaris’ Tätigkeit in Spanien (Januar bis Februar 1916)

    3.9.2 Die zweite Phase von Canaris’ Tätigkeit in Spanien (März bis September 1916)

    3.9.3 Canaris’ Flucht an Bord eines U-Bootes

    3.10 Der Erste Weltkrieg – U-Bootkommandant im Mittelmeer (1916 – 1918)

    3.10.1 Canaris als Kommandant von UC-27

    3.10.2 Canaris als Kommandant von U-34

    3.10.3 Canaris als Kommandant von UB-128


    4 Im Dienst der Republik (1918 – 1933/1935)

    4.1 Das revolutionäre Kiel – Bei der U-Boots-Inspektion (1918 – 1919)

    4.1.1 Die Genese der Marinebrigade von Loewenfeld

    4.1.2 Canaris’ temporäre Entsendung nach Berlin

    4.2 Im Reichswehrministerium – Verbindungsoffizier zur GKSD (1919 – 1920)

    4.2.1 Die Vertuschung der Morde an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

    4.2.2 Der ›Prozess‹ gegen die Mörder von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

    4.2.3 Canaris’ Rolle bei der Flucht von Kurt Vogel

    4.2.4 Canaris’ weitere Verdunkelungsaktionen

    4.2.5 Canaris’ Rolle als Verbindungsmann zwischen GKSD und Gustav Noske

    4.2.6 Der Kapp-Lüttwitz-Putsch

    4.2.7 Die Auswirkungen des Putsches in Kiel und Canaris’ dortige Mission

    4.3 Admiralstabsoffizier bei der Marinestation der Ostsee (1920 – 1923)

    4.3.1 Canaris’ Zusammenarbeit mit der Organisation Consul in Schleswig-Holstein

    4.3.2 Der Beginn von Canaris’ Rüstungsaktivitäten in Spanien

    4.4 Erster Offizier auf dem Schulschiff Berlin (1923 – 1924)

    4.4.1 Die Ereignisse rund um den Hitler-Putsch

    4.4.2 Die erste große Auslandsreise nach 1918 und Canaris’ Abschiedsgesuch

    4.4.3 Canaris’ frühe Verbindungen zur deutschen Geheimrüstung

    4.5 Zur Verfügung der Marinestation der Ostsee – Canaris’ Japan-Reise (1924)

    4.6 Kommandos in der Flottenabteilung der Marineleitung (1924 – 1928)

    4.6.1 Canaris als Exponent einer bellizistischen Republik

    Die Gründung des Ingenieurskantoors voor Scheepsbouw

    1925: Die Bindung an Echevarrieta und die Abhängigkeit von Lohmann

    1926: Finanzierungsfragen und außenpolitische Probleme

    1927: Institutionalisierung und Lohmann-Affäre

    1928: Innerdeutsche Probleme und Abschied

    Canaris’ Rüstungsaktivitäten 1924 – 1928: Ein Zwischenfazit

    4.6.2 Canaris als Sachverständiger in einem Untersuchungsausschuss

    4.6.3 Canaris und der Kieler Munitionsschmuggel

    4.7 Erster Offizier auf dem Linienschiff Schlesien (1928 – 1930)

    4.8 Chef des Stabes der Marinestation der Nordsee inWilhelmshaven (1930 – 1932)

    4.9 Kommandant des Linienschiffs Schlesien (1932 – 1934)

    4.10 Festungskommandant in Swinemünde (1934)

    4.11 Canaris im Spiegel der Weimarer Presse


    5 Analyse, Ausblick und Fazit (1887– 1935)

    5.1 Struktur und Analyse (1887– 1918)

    5.1.1 Vorbedingungen

    5.1.2 Ausbildung

    5.1.3 Praktische Erfahrungen auf den Torpedobooten und bei der Hochseeflotte

    5.1.4 Der Erste Weltkrieg

    5.1.5 Das Selbstverständnis eines kaiserlichen Marineoffiziers

    5.1.6 Zwischenfazit – Wer war Wilhelm Canaris 1905 und 1918?

    5.2 Struktur und Analyse (1918 – 1934)

    5.2.1 Die Urkatastrophe Europas und die Folgen

    5.2.2 Die revolutionäre Zeit und ihre Nachwehen (1918/1919 – 1924)

    5.2.3 Die bellizistische Republik (1924 – 1928)

    5.2.4 Die Wilhelmshavener Zeit (1928 – 1934)

    5.2.5 Das neue Selbstverständnis der kaiserlich sozialisierten Offiziere

    5.2.6 Der Canaris-Mythos und seine Rolle auf die Geschichtsschreibung

    5.2.7 Zwischenfazit – Wer war Wilhelm Canaris 1935?

    5.3 Ergebnisse und Ausblick


    Anhang

    A Anlagen

    B Abkürzungs- und Sigelverzeichnis

    C Quellen- und Literaturverzeichnis

    D Personendaten

    E Personenregister

    F Abbildungsnachweis

    Quelle: https://www.nomos-elibrary.de/…529095511/wilhelm-canaris


    Die Verlinkung zu Nomos enthält nur das Inhaltsverzeichnis, eine (kommerzielle) Vollversion dieser Dissertation ist als Buch im Wachholtz-Verlag erschienen: https://www.wachholtz-verlag.d…lm-Canaris-Hardcover.html

    Die Dissertation wurde auch schon in einem Forumsbeitrag zum Matrosenaufstand 1918 genannt: Matrosenaufstand 1918

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!