Sammlung von Dissertationen und wissenschaftlichen Arbeiten

  • Titel: Die "wartende Stadt" Gdynia - Gotenhafen (1926 - 1945)


    Autorin: Malgorzata Stepko-Pape


    Ort / Jahr: Eberhard-Karls-Universität Tübingen / 2011


    Thematik: Geschichte und Entwicklung der Hafenstadt Gdynia/Gotenhafen mit Schwerpunkt auf dem Zeitabschnitt der Jahre von 1926 bis 1945


    Inhaltsverzeichnis


    Einleitung


    1 Gdynia: Polens Fenster zur Welt

    1.1 „wie durch Zauberei…“: Errichtung Gdingens als Polens erster Hafen

    1.2 Wirtschaftliche Verflechtungen und städtische Entwicklung vor 1939

    1.3. Symbolische Bedeutung Gdingens für Polen vor 1939

    1.4 Gdingen in den Augen der Deutschen vor dem Krieg


    2 Die deutsche Besetzung

    2.1 Vor dem Krieg und Kämpfe um die Stadt im September 1939

    2.2 Der 14.September 1939

    2.3 Die ersten Tage unter der Besatzung

    2.4 Aussiedlung der polnischen Bevölkerung


    3 NS-Bevölkerungspolitik

    3.1 Fortführung der Polenaussiedlungen 1940

    3.2 „In die große Zukunft des Heiligen Deutschen Reiches“: Die Baltenaktion

    3.3 Ansiedlung der deutschen Bevölkerung


    4 Umbau der Stadt

    4.1 Veränderungen des Stadtbildes

    4.2 Das Gotenhafen-Gesetz

    4.3 Gotenhafen als deutscher Kriegshafen

    4.4 Übernahme des staatlichen und privaten polnischen Eigentums

    4.5 Wohnen, Bauen und Infrastruktur

    4.6 Verkehr und Mobilität


    5 Soziale Dimensionen des städtischen Alltags

    5.1 Arbeitsbedingungen und Löhne

    5.2 Versorgung mit Lebensmiteln und Grundbedarfsgütern

    5.3 Gesundheitswesen

    5.4 Schulsystem und Bildungsangebote

    5.5 Kultur und Freizeitgestaltung

    5.6 Wege der Propaganda zur Bevölkerung

    5.7 Der polnische Untergrundstaat in Pommerellen


    6 "Nacht fiel über Gotenhafen": Die letzten Tage der NS-Stadt und die Flucht der Deutschen

    6.1 Der Anfang vom Ende (1943-1944): Radikalisierung des Krieges, Propagandamaßnahmen

    6.2 Stimmung unter den Deutschen und Polen

    6.3 Veränderungen des Bildes der Stadt in Folge der Flüchtlingsströme

    6.4 Die Schiffstransporte von Januar und Februar 1945

    6.5 Stand- und Sondergerichte - Zur Gotenhafener Kriegsjustiz

    6.6 Das Ende: Der März 1945


    7 Gotenhafen in deutscher Erinnerung


    8 Die Nachkriegszeit

    8.1 Das Leben in der zerstörten Stadt

    8.2 Wiederaufbau unter kommunistischer Regierung


    9 Fazit


    Zusammenfassung

    Bibliographie

    Anhang


    Quelle: https://www.yumpu.com/de/docum…a-gotenhafen-1926-1945-d-

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    Edited once, last by Johann Heinrich ().

  • Titel: Die Einbürgerungspraxis im Deutschen Reich 1871 - 1945


    Autor: Oliver Trevisiol


    Ort / Jahr: Universität Konstanz / 2004


    Thematik: Deutschland als Einwanderungsland und deutsche Einwanderungspraxis in der Zeit von der Reichsgründung 1871 bis zur Gründung der Bundesrepublik 1949


    Inhaltsverzeichnis


    1. Einleitung


    2. Das Deutsche Reich als Einwanderungsland

    2.1 Vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland

    2.2 Quantitative Entwicklungen

    2.3 Politische Ökonomie der Ausländerbeschäftigung und staatliche Kontrolle

    2.4 Die rechtliche Lage der Ausländer im Deutschen Reich


    3. Staatsangehörigkeit und Einbürgerung

    3.1 Einbürgerung im frühen 19.Jahrhundert

    3.1.1 Baden

    3.1.2 Bayern

    3.1.3 Preußen

    3.2 Einbürgerung und Staatsangehörigkeit in der Paulskirche

    3.3 Die Einbürgerungspraxis bis 1870

    3.4 Einbürgerung nach dem Bundes- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1870

    3.5 Einbürgerung nach dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913

    3.6 Einbürgerung während des Ersten Weltkrieges

    3.7 Einbürgerung in der Weimarer Republik

    3.8 Einbürgerung im nationalsozialistischen Rassenstaat

    3.9 Zusammenfassung


    4. Quantitative Analysen

    4.1 Überblick: Staatliche Einbürgerungsstatistiken

    4.2 Einbürgerungen vor dem Reichsrat

    4.3 Sozialstrukturelle Merkmale der Antragsteller

    4.3.1 Herkunftsstaaten

    4.3.2 Konfession

    4.3.3 Beruf und Einkommen

    4.3.4 Alter und Aufenthaltsdauer

    4.4 Einbürgerungsraten und Erfolgsquoten

    4.5 Zusammenfassung


    5. Einbürgerungspraxis

    5.1 Das Verfahren

    5.2 Die Motive der Antragssteller

    5.3 Die gesetzlichen Einbürgerungskriterien

    5.3.1 Geschäftsfähigkeit

    5.3.2 Unbescholtenheit

    5.3.3 Wohnverhältnisse und gesichertes Unterkommen

    5.3.4 Einkommen

    5.4 Aufenthaltsdauer

    5.5 Einbürgerung und Militärverhältnisse

    5.6 Rassismus und Antisemitismus

    5.6.1 Einbürgerung von Farbigen

    5.6.2 Einbürgerung und preußische antipolnische Abwehrpolitik

    5.6.3 Einbürgerung im Zeichen von Judenfeindschaft und Rassenantisemitismus

    5.7 Sozialdemokraten und Kommunisten im Einbürgerungsverfahren

    5.8 Einbürgerung und geschlechtsspezifische Diskriminierung

    5.9 Diener zweier Herren? Einbürgerung und doppelte Staatsangehörigkeit

    5.10 Einbürgerung und außenpolitischer Revisionismus

    5.11 Nichtstaatliche Akteure im Einbürgerungsverfahren

    5.12 Zusammenfassung


    6. Ausblick

    6.1 Volkslistenverfahren und kollektive Einbürgerungen im Zweiten Weltkrieg

    6.2 Einbürgerung in den Anfangsjahren der Bundesrepublik


    7. Schlussbetrachtung

    8. Abkürzungen

    9. Tabellenverzeichnis

    10. Abbildungsverzeichnis

    11. Quellenverzeichnis

    12. Literaturverzeichnis


    Quelle: https://www.d-nb.info/974206237/34

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  • Titel: Die Waffen-SS im Spiegel der NS-Propaganda


    Autor: Jochen Lehnhardt


    Ort / Jahr: Johannes-Gutenberg-Universität Mainz / 2004


    Thematik: Darstellung der und Öffentlichkeitsarbeit zur Waffen-SS mittels verschiedener NS-Propaganda-Zeitungen


    Inhaltsangabe:


    Einleitung

    1. Hinweise zu dem tatsächlichen Wert der Waffen-SS

    1.1 Hitlers fanatische Glaubenskrieger?

    1.2 Verluste der Waffen-SS

    1.3 Einsatzgebiete

    1.4 Ordensverleihungen

    1.5 Zwischenergebnis

    2. Medien und Kriegsberichterstattung im Dritten Reich

    2.1 Gelenkte Darstellung – welche Möglichkeiten gab es?

    2.2 Die Propagandakompanien

    2.3 Verwendete Zeitungsliteratur

    2.4 Andere Medien

    3. Auswertung der untersuchten Zeitungen

    3.1 1939 - Der Polenfeldzug

    3.1.1 „Völkischer Beobachter“

    3.1.2 „Das schwarze Korps“

    3.2 1940 – Im Westen

    3.2.1 „Völkischer Beobachter“ und „Das Reich“

    3.2.2. „Das schwarze Korps“

    3.3 1941 - Balkan und Barbarossa

    3.3.1 „Völkischer Beobachter“

    3.3.2 „Das Reich“

    3.3.3 „Das schwarze Korps“

    3.4 1942 – Demjansk

    3.4.1 „Völkischer Beobachter“

    3.4.2 „Das Reich“

    3.4.3 „Das Schwarze Korps“

    3.5 1943 – Charkow , „Zitadelle“ und Rückzug

    3.5.1 „Völkischer Beobachter“

    3.5.2 „Das Reich“

    3.5.3 „Das Schwarze Korps“

    3.6 1944 – Tscherkassy und Invasion

    3.6.1 „Völkischer Beobachter“

    3.6.2 „Das Reich“

    3.6.3 „Das Schwarze Korps“

    3.7 1945 – Ardennen, Ungarn und Untergang

    3.7.1 „Völkischer Beobachter“ und „Das Reich“

    3.7.2 „Das Schwarze Korps“

    3.8. Zwischenergebnis

    4. Gründe für eine Bevorzugung in der Propaganda

    4.1 Ansehen bei Hitler

    4.2 Eigene Leistung der SS

    4.3 Unterstützung der Freiwilligenwerbung

    4.4. Europapropaganda

    5. Schlussbetrachtung

    Anhang

    Quellen- und Literaturverzeichnis

    Abkürzungsverzeichnis

    Quelle: https://www.grin.com/document/293919

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  • Titel: Nationalsozialismus in Göttingen (1933 - 1945)


    Autorin: Cordula Tollmien


    Ort / Jahr: Georg-August-Universität Göttingen / 1998


    Thematik: Darstellung der Geschichte der Stadt Göttingen im 3.Reich


    Inhaltsverzeichnis

    1. Einführung in Methode und Forschungsstand
    1.1 Regionalgeschichtsschreibung und Nationalsozialismus
    1.2 Forschungstand: Nationalsozialismus in Göttingen
    1.3 Quellenlage
    1.4 Methode und Darstellung

    2. Göttingen 1933 bis 1945
    2.1 „Die Angreifer waren die Nationalsozialisten“ - der 31. Januar 1933
    2.2 „Mit allen zu Gebote stehenden Mitteln“ - die Verhaftung der Kommunisten und der Wahlkampf der Sozialdemokraten
    2.3 „Der Endsieg“ - Ergebnisse der Reichstags und Kommunalwahlen vom März 1933
    2.4 „Die Gehwege waren mit Glassplittern besät“ - Aktion der SA gegen jüdische Geschäftsleute am 28. März 1933
    2.5 „Widerstand gegen die Neuordnung wird nicht geduldet“ - erste kommunalpolitische Maßnahmen
    2.6 „Der Mai ist gekommen“ - Mißhandlung von Gewerkschaftern und Sozialdemokraten und die Auflösung der Parteien
    2.7 „Um einem Verlust an Volksvermögen vorzubeugen“ - Aus- und Gleichschaltung und die Beschlagnahme „staatsfeindlichen Vermögens“
    2.8 „Es ist festzustellen und zu prüfen, welche von den bisher in Schutzhaft gewesenen Personen dem Konzentrationslager überwiesen werden müssen“ - „Schutzhaftpolitik“ Mai 1933 bis März 1934
    2.9 „Führerprinzip“ und „Arbeitsschlacht“ - Kommunalpolitik 1933/34
    2.10 „Röhmputsch“ und „Stadtspiele“
    2.11 „Kein Dualismus in der Gemeinde“ - Kommunalpolitik 1935 bis 1939
    2.12 „Verweigert den Deutschen Gruß in brüskierender Weise“ - Politische Überwachung durch Partei und Gestapo
    2.13 „Miesmacher und Kritikaster“ - die Stimmung in der Bevölkerung
    2.14 „Juden nicht erwünscht“ - Antisemitismus in Göttingen
    2.15 „Wir leben täglich so von der Hand ins Feuer“ - die ersten Kriegsjahre
    2.16 „Das Gebot der Stunde: überlegtes Improvisieren“ - der „totale Krieg“

    3. Ergebnisse
    3.1 Politische und gesellschaftliche Voraussetzungen
    3.2 Die Dynamik des Amtes: die Göttinger Oberbürgermeister
    3.3 Kommunale Machtkonstellation
    3.4 Präsenz der Partei
    3.5 Ortspolizei und Gestapo
    3.6 Widerstand und Konfliktbereitschaft in der Bevölkerung
    3.7 Profiteure
    3.8 Umgang mit Juden und Zwangsarbeitern
    3.9 Tübingen und Göttingen: Umrisse eines Vergleichs

    Quellenverzeichnis
    Literaturverzeichnis
    Zitierweise
    Abkürzungen
    Register

    Quelle: https://ediss.uni-goettingen.d…22-5D5D-9/tollmien_re.pdf

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  • Titel: Wilhelm Canaris - Lehrjahre eines Geheimdienstchefs (1905 - 1934)


    Autor: Heiko Suhr


    Ort / Jahr: Universität Vechta / 2018


    Thematik: Biografie des späteren Admirals Wilhelm Canaris aus seinen Anfangsjahren von 1905 bis 1934


    Inhaltsverzeichnis

    1 Einleitung

    1.1 Thema und Fragestellung

    1.2 Forschungsstand

    1.3 Forschungsfragen und Methodik: Möglichkeiten und Grenzen einer Biographie

    1.3.1 Militärbiographik

    1.3.2 Moderne Biographieforschung

    1.3.3 Aufbau der Untersuchung

    1.4 Quellenlage


    2 Familie und Jugendzeit (1887 – 1905)

    2.1 Familiäre Herkunft

    2.2 Kindheit und Jugend von Wilhelm Canaris


    3 Offizier seiner Majestät (1905 – 1918)

    3.1 Ausbildung zum Seeoffizier – Schulschiff Stein (1905 – 1906)

    3.2 Ausbildung zum Seeoffizier – Marineschule und Spezialkurse (1906 – 1907)

    3.3 Ausbildung zum Seeoffizier – Kleiner Kreuzer Bremen (1907 – 1908)

    3.4 Kleiner Kreuzer Bremen (1908 – 1909)

    3.5 Torpedoboote (1910 – 1911)

    3.6 Dienst bei der Hochseeflotte – Kleiner Kreuzer Dresden (1911 – 1914)

    3.6.1 Intervention im zweiten Balkankrieg

    3.6.2 Die mexikanische Revolution

    3.7 Der Erste Weltkrieg – Kleiner Kreuzer Dresden (1914 – 1915)

    3.7.1 Der Beginn des Kreuzerkrieges

    3.7.2 Die Seeschlacht von Coronel

    3.7.3 Das Seegefecht bei den Falklandinseln

    3.7.4 Das Versteckspiel in den feuerländischen Gewässern

    3.7.5 Britische Feindaufklärung durch Konsul Milward

    3.7.6 Die Versenkung des Kleinen Kreuzers

    3.7.7 Die Internierung auf der chilenischen Insel Quiriquina

    3.7.8 Canaris’ Flucht aus der Internierung

    3.8 Der Erste Weltkrieg – Ausbildung zum Torpedobootskommandanten (1915)

    3.9 Der Erste Weltkrieg – Nachrichtendienst in Spanien (1915 – 1916)

    3.9.1 Die erste Phase von Canaris’ Tätigkeit in Spanien (Januar bis Februar 1916)

    3.9.2 Die zweite Phase von Canaris’ Tätigkeit in Spanien (März bis September 1916)

    3.9.3 Canaris’ Flucht an Bord eines U-Bootes

    3.10 Der Erste Weltkrieg – U-Bootkommandant im Mittelmeer (1916 – 1918)

    3.10.1 Canaris als Kommandant von UC-27

    3.10.2 Canaris als Kommandant von U-34

    3.10.3 Canaris als Kommandant von UB-128


    4 Im Dienst der Republik (1918 – 1933/1935)

    4.1 Das revolutionäre Kiel – Bei der U-Boots-Inspektion (1918 – 1919)

    4.1.1 Die Genese der Marinebrigade von Loewenfeld

    4.1.2 Canaris’ temporäre Entsendung nach Berlin

    4.2 Im Reichswehrministerium – Verbindungsoffizier zur GKSD (1919 – 1920)

    4.2.1 Die Vertuschung der Morde an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

    4.2.2 Der ›Prozess‹ gegen die Mörder von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

    4.2.3 Canaris’ Rolle bei der Flucht von Kurt Vogel

    4.2.4 Canaris’ weitere Verdunkelungsaktionen

    4.2.5 Canaris’ Rolle als Verbindungsmann zwischen GKSD und Gustav Noske

    4.2.6 Der Kapp-Lüttwitz-Putsch

    4.2.7 Die Auswirkungen des Putsches in Kiel und Canaris’ dortige Mission

    4.3 Admiralstabsoffizier bei der Marinestation der Ostsee (1920 – 1923)

    4.3.1 Canaris’ Zusammenarbeit mit der Organisation Consul in Schleswig-Holstein

    4.3.2 Der Beginn von Canaris’ Rüstungsaktivitäten in Spanien

    4.4 Erster Offizier auf dem Schulschiff Berlin (1923 – 1924)

    4.4.1 Die Ereignisse rund um den Hitler-Putsch

    4.4.2 Die erste große Auslandsreise nach 1918 und Canaris’ Abschiedsgesuch

    4.4.3 Canaris’ frühe Verbindungen zur deutschen Geheimrüstung

    4.5 Zur Verfügung der Marinestation der Ostsee – Canaris’ Japan-Reise (1924)

    4.6 Kommandos in der Flottenabteilung der Marineleitung (1924 – 1928)

    4.6.1 Canaris als Exponent einer bellizistischen Republik

    Die Gründung des Ingenieurskantoors voor Scheepsbouw

    1925: Die Bindung an Echevarrieta und die Abhängigkeit von Lohmann

    1926: Finanzierungsfragen und außenpolitische Probleme

    1927: Institutionalisierung und Lohmann-Affäre

    1928: Innerdeutsche Probleme und Abschied

    Canaris’ Rüstungsaktivitäten 1924 – 1928: Ein Zwischenfazit

    4.6.2 Canaris als Sachverständiger in einem Untersuchungsausschuss

    4.6.3 Canaris und der Kieler Munitionsschmuggel

    4.7 Erster Offizier auf dem Linienschiff Schlesien (1928 – 1930)

    4.8 Chef des Stabes der Marinestation der Nordsee inWilhelmshaven (1930 – 1932)

    4.9 Kommandant des Linienschiffs Schlesien (1932 – 1934)

    4.10 Festungskommandant in Swinemünde (1934)

    4.11 Canaris im Spiegel der Weimarer Presse


    5 Analyse, Ausblick und Fazit (1887– 1935)

    5.1 Struktur und Analyse (1887– 1918)

    5.1.1 Vorbedingungen

    5.1.2 Ausbildung

    5.1.3 Praktische Erfahrungen auf den Torpedobooten und bei der Hochseeflotte

    5.1.4 Der Erste Weltkrieg

    5.1.5 Das Selbstverständnis eines kaiserlichen Marineoffiziers

    5.1.6 Zwischenfazit – Wer war Wilhelm Canaris 1905 und 1918?

    5.2 Struktur und Analyse (1918 – 1934)

    5.2.1 Die Urkatastrophe Europas und die Folgen

    5.2.2 Die revolutionäre Zeit und ihre Nachwehen (1918/1919 – 1924)

    5.2.3 Die bellizistische Republik (1924 – 1928)

    5.2.4 Die Wilhelmshavener Zeit (1928 – 1934)

    5.2.5 Das neue Selbstverständnis der kaiserlich sozialisierten Offiziere

    5.2.6 Der Canaris-Mythos und seine Rolle auf die Geschichtsschreibung

    5.2.7 Zwischenfazit – Wer war Wilhelm Canaris 1935?

    5.3 Ergebnisse und Ausblick


    Anhang

    A Anlagen

    B Abkürzungs- und Sigelverzeichnis

    C Quellen- und Literaturverzeichnis

    D Personendaten

    E Personenregister

    F Abbildungsnachweis

    Quelle: https://www.nomos-elibrary.de/…529095511/wilhelm-canaris


    Die Verlinkung zu Nomos enthält nur das Inhaltsverzeichnis, eine (kommerzielle) Vollversion dieser Dissertation ist als Buch im Wachholtz-Verlag erschienen: https://www.wachholtz-verlag.d…lm-Canaris-Hardcover.html

    Die Dissertation wurde auch schon in einem Forumsbeitrag zum Matrosenaufstand 1918 genannt: Matrosenaufstand 1918

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  • Titel: „Der Internationale Soldatenfriedhof Mauthausen - ungleiche Erinnerung an die Toten zweier Weltkriege und KZ-Häftlinge“


    Autorin: Julia Mayr


    Ort / Jahr: Universität Wien / 2016


    Thematik: Übersicht, Geschichte und Vergleich der Kriegsgräberstätten der ehemaligen Kriegsgefangenenlager des 1. und 2.Weltkrieges und des Konzentrationslagers Mauthausen


    Inhaltsverzeichnis
    I. Einleitung
    1. Fragestellung, Relevanz und Quellen
    2. Begriffsdefinitionen
    2.1 Erinnern und Vergessen

    2.2 Das Gedächtnis und die Geschichte


    II. Die Bedeutung von Kriegsgräbern
    1. Denkmäler- Schaffung, Nutzen und Deutung
    1.1 Denkmäler für die Toten der Kriege

    2. Öffentliche Erinnerungskultur in Österreich nach 1918
    2.1 Das Gedenken an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges

    3. Öffentliche Erinnerungskultur in Österreich nach 1945
    3.1 Das Gedenken an die Opfergruppen des Nationalsozialismus

    3.2 Das Gedenken an die gefallenen Soldaten des Zweiten Weltkrieges

    4. Gefallene und/oder Opfer- der Versuch einer Definition
    4.1 Die Dichotomie von Gefallenengräbern und Opfergräbern?

    5. Das Erinnern an Soldatenfriedhöfen und Massengräbern in Österreich


    III. Kriegsgräberfürsorge in Österreich seit 1919
    1. Gesetzliche Verpflichtungen gegenüber Grabstätten der Verstorbenen der Kriege

    2. Die Zuständigkeit des Bundesministeriums für Inneres

    3. Das Österreichische Schwarze Kreuz


    IV. Das Kriegsgefangenlager Mauthausen im Ersten Weltkrieg, das Konzentrationslager Mauthausen und die Kriegsgefangenenlager der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg
    1. Die Kriegsgefangenenlager in der Donaumonarchie im Ersten Weltkrieg
    1.1 Die Errichtung des Kriegsgefangenenlagers Mauthausen im Ersten Weltkrieg

    1.2 Der Ausbruch von Epidemien im Kriegsgefangenenlager Mauthausen

    2. Das Konzentrationslager Mauthausen
    2.1 Das Konzentrationslager Mauthausen als Evakuierungslager im Winter 1944/1945

    2.2 Die Krematoriumsöfen des Konzentrationslagers Mauthausen

    2.3 Die Errichtung von Massengräbern

    3. Die Stalags der Wehrmacht in der Ostmark
    3.1 Italienische Militärinternierte in den Stalag der Wehrkreise XVII und XVIII


    V. Der Internationale Soldatenfriedhof Mauthausen
    1. Geographische Lage
    2. Vom Kriegerfriedhof zum Italienerfriedhof bis zum Internationalen Soldatenfriedhof Mauthausen- eine Frage der Bezeichnung
    3. Gesetzliche Rahmenbedingungen zur Erhaltung des Internationalen Soldatenfriedhofs Mauthausen
    4. Instandhaltung des Internationalen Soldatenfriedhofs Mauthausen
    4.1 Die Rolle der italienischen Republik

    5. Die Kriegstoten am Internationalen Soldatenfriedhof Mauthausen
    5.1 Gräber serbischer Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg

    5.2 Gräber italienischer Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg

    5.3 Umbettungen und Exhumierungen von italienischen Bestatteten nach dem Zweiten Weltkrieg

    5.4 Massengrab der KZ-Häftlinge

    5.5 Vereinzelte Gräber aus dem Ersten Weltkrieg


    VI. Gedenkzeichen am Internationalen Soldatenfriedhof Mauthausen
    6.1 Denkmäler

    6.1.1 Das Zentrale Denkmal des Ersten Weltkrieges

    6.1.2 Der Gedenkstein der russischen Gefallenen des Ersten Weltkrieges

    6.1.3 Die Gedenksteine der serbischen Toten des Ersten Weltkrieges

    6.1.4 Das Italienerdenkmal des Zweiten Weltkrieges

    6.1.5 Ehrendenkmäler

    6.2 Sakral konnotierte Gedenkzeichen

    6.2.1 Das Gedenkzeichen der KZ Häftlinge

    6.2.2 Die Kapelle

    6.2.3 Veränderungsbestrebungen der Republika Srpska und der serbisch-orthodoxen Kirche Linz

    6.3 Opferkreuze


    VI. Resümee
    VII. Bibliographie
    VIII. Anhang
    IX. Abkürzungen
    X. Zusammenfassung

    Quelle: http://othes.univie.ac.at/42214/

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  • Titel: „Die deutschen Kriegsgefangenen der Westalliierten im Zweiten Weltkrieg: Lebensbedingungen und Selbstwahrnehmung“


    Autorin: Sabine Schatzl


    Ort / Jahr: Universität Wien / 2014


    Thematik: Lebensbedingungen und der Selbstwahrnehmung der deutschen Kriegsgefangenen der Westalliierten im Zeitraum 1943-1948. Das Forschungsinteresse besteht darin, zu eruieren, welche Veränderungen bezüglich der Lebensbedingungen auftraten und wo deren Ursachen lagen.


    Inhaltsverzeichnis


    1. Einleitung........................................................................................................1

    2. Anfänge des Kriegsgefangenwesen 1943..................................................20

    2.1.Gefangennahme in Nordafrika.................................................................20

    2.2.Ankunft in den USA.....................................................................................21

    2.3.Versorgung der Kriegsgefangenen...........................................................24

    2.4.Lagergesellschaft und Organisation.........................................................28

    3. Gegenüberstellung der Entwicklungen bis 1945.......................................37

    3.1.Großbritannien............................................................................................37

    3.2. Frankreich...................................................................................................42

    3.3. USA..............................................................................................................45

    3.4. Ähnliche Prozesse......................................................................................52

    4. Das Kriegsende und seine Folgen...............................................................58

    4.1.Die neue politische Situation.....................................................................58

    4.2.Die Rheinwiesenlager.................................................................................60

    4.3.Die Nachkriegssituation in französischen Lagern...................................64

    4.4.Die Auswirkungen der Unterversorgung..................................................70

    4.5.Entwicklungen in den USA und in Großbritannien..................................79

    4.6.Verhärtung der Lebensumstände..............................................................86

    5. Auflösung und Heimkehr..............................................................................95

    5.1.Rasche Repatriierung in den USA..............................................................95

    5.2.Annäherung und Entlassung in Großbritannien......................................98

    5.3.Verzögerte Rückkehr aus Frankreich......................................................107

    6. Schlusskapitel...............................................................................................110

    7. Literaturverzeichnis & Quellenverzeichnis...............................................116

    7.1.Abkürzungen..............................................................................................116

    7.2.Quellen........................................................................................................116

    7.3.Literatur.......................................................................................................118

    8. Anhang...........................................................................................................124

    8.1.Abstract........................................................................................................124

    8.2.Abstract in englischer Sprache..................................................................125

    8.2.Lebenslauf...................................................................................................126

    Quelle: http://othes.univie.ac.at/34660/1/2014-08-28_0807153.pdf


    Anmerkung: Ich hoffe, die Arbeit ist noch nicht gelistet (habe sie hier nicht gefunden).

  • Titel: Nachkriegsjahre in der Provinz - Der brandenburgische Landkreis Zauch-Belzig 1945 - 1952


    Autor: Matthias Helle


    Ort / Jahr: Freie Universität Berlin / 2008


    Thematik: Geschichte des Landkreises Zauch-Belzig mit Schwerpunkt auf dem Zeitabschnitt vom Kriegsende 1945 bis zum Jahr 1952


    Inhaltsangabe


    ABKÜRZUNGEN
    EINLEITUNG
    Landesgeschichtliche und lokalhistorische Forschungen über die Nachkriegszeit in Brandenburg
    Ziele der Untersuchung
    Zur Quellenlage


    1. KRIEGSENDE 1945
    1.1 Vorstoß sowjetischer Truppen ins Kreisgebiet
    1.2 Angriff der Wenck-Armee
    1.3 Unmenschlichkeit
    1.4 Beginn der Besatzungszeit


    2. ÖFFENTLICHE VERWALTUNG, JUSTIZ UND POLIZEI
    2.1 Verwaltungsstruktur
    2.1.1 Stadt- und Gemeindeverwaltungen
    2.1.2 Das Zauch-Belziger Landratsamt
    2.1.3 Bezirksbürgermeistereien und Amtsbezirke
    2.1.4 Übergeordnete Verwaltungsbehörden
    2.2 Verwaltungspersonal
    2.2.1 Die Landräte Zauch-Belzigs und der Mitarbeiterstab der Kreisverwaltung
    2.2.2 Bürgermeister und Angestellte der Stadt- und Gemeindeverwaltungen
    2.2.3 Entnazifizierung
    2.3 Polizei und Justiz
    2.4 Grenzänderungen. Auflösung der Kreises 1952


    3. POLITIK: PARTEIN UND MASSENORGANISATIONEN IM KREIS
    3.1 Parteigründungen 1945
    3.1.1 Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)
    3.1.2 Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
    3.1.3 Christlich-Demokratische Union Deutschlands (CDU)
    3.1.4 Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDP)
    3.2 Der Antifa-Block
    3.3 Beginn der „antifaschistisch-demokratischen Umwälzung“
    3.4 Entstehung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED)
    3.5 Wahlen 1946
    3.6 Stalinisierung der Einheitspartei
    3.7 Zwei neue Parteien
    3.7.1 National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD)
    3.7.2 Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD)
    3.8 In den Anfangsjahren der DDR
    3.9 Massenorganisationen
    3.9.1 Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB)
    3.9.2 Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB)
    3.9.3 Frauenausschüsse / Demokratischer Frauenbund Deutschlands (DFD)
    3.9.4 Freie Deutsche Jugend (FDJ)
    3.9.5 Konsumgenossenschaften
    3.9.6 Kulturbund
    3.9.7 Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN)


    4. DIE BESATZUNGSMACHT
    4.1 Kommandanturen im Kreis
    4.2 Militärische Objekte
    4.3 Verhältnis zu deutschen Stellen
    4.4 Übergriffe
    4.5 Der sowjetische Sicherheitsapparat


    5. WIRTSCHAFT UND VERKEHRSWESEN
    5.1 Landwirtschaft
    5.1.1 Bodenreform in Zauch-Belzig
    5.1.2 Die Neubauernproblematik
    5.1.3 Besitz- und wirtschaftliche Verhältnisse nach den Enteignungen
    5.1.4 „Damoklesschwert“ Ablieferungssoll
    5.1.5 Volkseigene Güter und Maschinenausleihstationen
    5.1.6 Obstanbaugebiet Werder/Havel
    5.2 Forstwirtschaft
    5.3 Industrie
    5.3.1 Enteignung und Verstaatlichung Zauch-Belziger Betriebe
    5.3.2 Demontage und Reparationslieferungen aus laufender Produktion
    5.4 Verkehr und Transportwesen


    6. SOZIALE UND DEMOGRAPHISCHE VERHÄLTNISSE
    6.1 Bevölkerungsbewegung und -struktur
    6.2 Beschäftigungsstruktur
    6.3 Heimatvertriebene
    6.4 Anmerkungen zur Ernährungslage


    SCHLUSSBETRACHTUNG


    ANHANG

    Nr. 1 – Das Landratsamtsgebäude in Belzig

    Nr. 2 – Übersichtskarte des Kreises
    Nr. 3 – Zauch-Belzigs Landräte 1816 bis 1952
    Nr. 4 – Armbinde der „Antifaschistischen Aktion“ Elsholz, April 1945
    Nr. 5 – Neuer Organisationsplan für den Kreis, 28. Juni 1945
    Nr. 6 – Verwaltungsaufbau Zauch-Belzigs Ende September 1945
    Nr. 7 – Bürgermeistereien Ende September 1945
    Nr. 8 – Gliederung Zauch-Belzigs in Amtbezirke 1946 bis 1948
    Nr. 9 – Neue Kreise nach der Verwaltungsreform 1952
    Nr. 10 – Vorladung zur Gründungsversammlung des Kreis-Antifa-Blocks, 4. August 1945
    Nr. 11 – Forderung des SPD-Kreisvorstandes nach einer Urabstimmung sämtlicher Parteimitglieder über die Fusion mit der KPD, 2. Februar 1946
    Nr. 12 – Bericht über die erste Zusammenkunft des Zauch-Belziger Einheitskomitees von SPD und KPD, 4. Februar 1946
    Nr. 13 – SPD-Mitgliedskarte mit SED-Aufnahmestempel
    Nr. 14 – Organisationsschema und Offiziere der sowjetischen Kreiskommandantur Zauch-Belzig, Mitte 1946
    Nr. 15 – Urkunde über eine Grundstücksverleihung im Rahmen der Bodenreform in Ferch (Bezirksbürgermeisterei Beelitz), 10. August 1946
    Nr. 16 – Ergebnisse der Bodenreform im Kreis bis Herbst 1946
    Nr. 17 – Bericht über die Stimmungslage unter der bäuerlichen Bevölkerung des Kreises, Februar 1947
    Nr. 18 – Prämie für die Erfassung landwirtschaftlicher Produkte, 2. Januar 1948
    Nr. 19 – Bevölkerungsentwicklung Zauch-Belzigs vom 1. Juni 1945 bis 1. Januar 1950
    Nr. 20 – Einwohnerzahlen der Orte des Kreises 1939 und 1946
    Nr. 21 – Kontrollbericht über das Umsiedlerlager Landesanstalt Treuenbrietzen, Oktober 1946
    Nr. 22 – Bericht über eine Revolte unter Heimatvertriebenen, November 1945
    Nr. 23 – Pro-Kopf-Lebensmittelrationen in Zauch-Belzig je Dekade des Monats September 1945
    Nr. 24 – Schreiben an die Provinzialverwaltung betreffs Schwierigkeiten bei der Versorgung mit Kartoffeln, 1. Februar 1946
    Nr. 25 – Vorlage für einen Versorgungsbericht an den Kreistag, 29. Juli 1948

    QUELLEN- UND LITERATURVERZEICHNIS
    Archivalien, Privatdokumente
    Amts-, Verordnungs- und Gesetzesblätter, Zeitungen
    Ortschaftsverzeichnisse, Statistiken
    Quelleneditionen
    Biographien, Lebenserinnerungen
    Mitteilungen
    Literatur
    Internetseiten
    Kartenwerke


    Quelle: https://refubium.fu-berlin.de/…df?sequence=1&isAllowed=y

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

    Edited once, last by Johann Heinrich ().

  • Titel: Vom Militaristen zum Pazifisten: Politisches Leben und Wirken des Generals Berthold von Deimling vor dem Hintergrund der Entwicklung Deutschlands vom Kaiserreich zum Dritten Reich


    Autorin: Kirsten Zirkel


    Ort / Jahr: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf / 2006


    Thematik: Biografie des Generals der Infanterie Berthold von Deimling, * 21.03.1853 † 03.02.1944


    Inhaltsverzeichnis


    Einleitung

    Biographie – ein zeitgemäßes Genre?

    Historiographischer Anspruch und Aufbau

    Quellenlage und Forschungsstand


    A. Leben für den Krieg: Berthold von Deimling, 1853-1918

    I. Zwischen liberaler Tradition und neuem Nationalismus: Kindheit und Jugend, 1853-1871

    1. Familiäre Sozialisation

    2. Politische Prägungen


    II. Vom badischen Bürgersohn zum Paradewilhelminer: Karriere im preußischen Heer, 1871-1904

    1. Militärische Sozialisation

    2. „Schule der Männlichkeit“ – Leutnantsjahre und Kriegsakademie

    3. Der Katalysator: Deimlings Generalstabslaufbahn

    4. Erste Verwerfungen: Im Berliner Generalstab an der Seite Schlieffens


    III. Militärische Meriten, politische Machtproben: Schutztruppenkommando in Deutsch-Südwestafrika, 1904-1907

    1. Sucht nach dem totalen Sieg: Mitwirkung am Vernichtungskurs unter dem Kommando Trotha

    2. Kleinkrieg auf dem Höhepunkt: „Hottentotten“-Aufstand und Südfeldzug 1904/05

    3. Säbelrasseln im Reichstag: Deimlings Einmischung in die Berliner Kolonialpolitik

    4. Pragmatismus von Kaisers Gnaden: Verständigungsfrieden mit den Nama 1906/07


    IV. Primat des Militarismus: Truppenkommando an der deutsch-französischen Grenze, 1907-1914

    1. Militärische Provokationen, antipazifistische Tiraden: Deimlings Stationierungen in Südbaden und im Elsass

    2. Die Zabern-Affäre

    a) Der Kasernenskandal: Topographie einer kalkulierten Eskalation

    b) Die Ohnmacht der Politiker: Konferenz in Donaueschingen

    c) Konstitutionalismus in der Krise: Reaktionen in Reichstag und Öffentlichkeit

    d) „Mars regiert die Stunde“: Die Sieger von Zabern

    e) Der übersehene Urheber: Deimling und die Zabern-Affäre im Spiegel der Forschung


    V. Westfront-Trauma und Weichenstellung: Deimlings Wirken im Weltkrieg, 1914-1917

    1. Hybris eines Korpskommandeurs: Schlüsselschlachten im Westen

    a) Mülhausen

    b) Corbény und Craonne

    c) Ypern

    d) Pionier des Gaskrieges

    e) Verdun

    f) Somme

    2. Die Kaltstellung 1917

    a) Die Drahtzieher

    b) Die Motive


    VI. Vom Ritter pour le mérite zum Friedenskämpfer: Deimlings politischer Wandel nach Beendigung seiner militärischen Laufbahn

    1. Die Inkubationsphase 1917/18

    a) Deimlings Einsatz für einen Verständigungsfrieden – Mythos und Wirklichkeit

    b) In dubio pro bello: Deimlings Aktivitäten bis zum Zusammenbruch des Kaiserreiches

    2. Die Kehrtwende: Hintergründe und Motive

    3. Deimlings Wende – ein Einzelfall? Pazifistische Offiziere nach dem Ersten Weltkrieg

    B. Leben für den Frieden: Berthold von Deimling 1919-1944


    VII. Politische Lehrjahre, 1919-1923 259 1. Pazifist, Patriot, Pragmatiker: Deimlings neue politische Verortung

    2. Parteiarbeit im Außendienst: Deimling und die DDP

    3. Öffentliche Agitation, Abrechnung mit den alten Eliten und frühe Feinde

    Exkurs: Der Kriegsverbrecherprozess 1920-1923

    4. Werbung für die Weltgemeinschaft


    VIII. „Krieg dem Krieg!“ Deimlings politische Öffentlichkeitsarbeit, 1924-1933

    1. Deimling und das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold

    a) Schutztruppe der Republik – Funktion und Selbstverständnis des republikanischen Wehrverbandes

    b) „Reichsbannergeneral“ – Deimling in der Rolle seines republikanischen Lebens

    c) Reaktionen

    2. Popularität als politisches Instrument: Propaganda im Dienste der Republik

    a) Deimling der Mobilmacher: Wahlkämpfe für die DDP

    b) Deimling der Polarisierer: Der Hass der Rechten und die Ambivalenz der Linken

    3. Botschafter der Völkerverständigung: Deimling auf der internationalen Bühne

    a) In Völkerbund-Mission

    b) Späte Brückenschläge: Aussöhnung mit Frankreich und Kehrtwende in der Kolonialfrage

    4. Deimlings Konzept eines ‚wehrhaften Pazifismus’

    a) Die Säulen des Friedens: Allgemeine Abrüstung und die Optionen internationaler Konfliktlösung

    b) Das Recht auf Verteidigung und die Pflicht zur Demilitarisierung: Deimlings Kampf gegen die deutschen Wiederaufrüstungspläne

    c) Milizsystem versus Berufsarmee: Visionen vom Heer der Zukunft in einem abgerüsteten Staat

    5. Zwischen allen Fronten – Deimling im politischen Kraftfeld der untergehenden Republik

    a) Eine schwierige Allianz: Die Friedensbewegung und ihr General

    b) Sammlung um jeden Preis: Deimling, der Jungdeutsche Orden und die Gründung der Staatspartei


    IX. Auf verlorenem Posten: Deimlings zweite Kaltstellung unter dem Nationalsozialismus


    X. Schlussbetrachtung

    1. Vom Vergessen eines Friedensgenerals: Rezeption nach 1945

    2. Berthold von Deimling – eine Bilanz

    Abkürzungsverzeichnis

    Quellen- und Literaturverzeichnis


    Quelle: https://docserv.uni-duesseldor…et/Derivate-3519/1519.pdf

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    Edited once, last by Johann Heinrich ().

  • Titel: Der Nationalsozialismus im Kreis Voitsberg zwischen 1938 und 1945


    Autor: Martin Amschl


    Ort / Jahr: Karl-Franzens-Universität Graz / 2015


    Thematik: Regionale und politische Historie des Landkreises Voitsberg / Steiermark mit Schwerpunkt auf dem Zeitabschnitt der Jahre von 1938 - 1945


    Inhaltsverzeichnis


    1. Einleitung
    2. Forschungsstand und Arbeitsansatz
    3. Allgemeines zum Gau Steiermark und zum Kreis Voitsberg
    4. Zwischen Gau und Ortsgruppe - Die Kreisleitung und ihre Funktion
    5. Kreisleiter
    6. Nationalsozialismus von 1938 bis 1945 im Kreis Voitsberg
    Kriegsbeginn und Verstärkung der Repression
    Angriff auf die Sowjetunion
    Kriegswende
    Niedergang der NS-Herrschaft
    7. Verfolgung und Widerstand
    8. Entnazifizierung und Aufarbeitung
    9. Kurzbiografien von ausgewählten Funktionären der lokalen NS-Führungsriege
    10. Zusammenfassung
    11. Quellen- und Literaturverzeichnis
    12. Anhang

    Quelle: https://unipub.uni-graz.at/obv…itleinfo/1254992/full.pdf

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

  • Die nachfolgende Dissertation ist leider nur in englischer Sprache ohne Übersetzung ins deutsche im Netz veröffentlicht:


    Titel: Beyond the Barbed Wire: POW Labour Projects in Canada during the Second World War

    (dtsch.): Jenseits des Stacheldrahtes: Kriegsgefangenen-Arbeitsprojekte in Kanada während des 2.Weltkrieges


    Autor: Michael O´Hagan


    Ort / Jahr: University of Western Ontario / 2020


    Thematik: Grundlagenarbeit zum Thema Arbeitseinsatz von Kriegsgefangenen in kanadischem Gewahrsam, Zitat aus der Einleitung: "In den Jahren zwischen 1940 und 1947 befanden sich über 35.000 deutsche Kriegsgefangene, Zivilinternierte, Angehörige der deutschen Handelsmarine und Kombattanten in kanadischem Gewahrsam und Internierung."


    Table of Contents (Inhalt)


    Abstract (Abstrakt)


    Summary for Lay Audience (Zusammenfassung für Laien)


    Acknowledgments (Wissens-/Forschungsstand)


    Table of Contents (Inhaltsübersicht)


    List of Tables (Tabellenübersicht)


    List of Figures (Abbildungsverzeichnis)


    List of Appendices (Anhangverzeichnis)


    Introduction (Einleitung)


    Chapter 1 (Kapitel 1)
    1 Putting Prisoners to Work (Wie man Kriegsgefangene zum Arbeiten bringt)


    Chapter 2 (Kapitel 2)
    2 Prisoners in a National Park: The Riding Mountain Park Labour Project (Gefangene in einem Nationalpark: Das Arbeitsprojekt im Riding-Mountain-Nationalpark)


    Chapter 3 (Kapitel 3)
    3 Bears, Blackflies, and Bush: POWs and the Ontario-Minnesota Pulp & Paper Co (Bären, Kriebelmücken und Gebüsch: Kriegsgefangene und die Ontario-Minnesota Zellstoff & Papier Gesellschaft)


    Chapter 4 (Kapitel 4)
    4 “We do not believe in pampering Ps.O.W”: Abitibi Power & Paper Co. and POW Labour ("Wir verwöhnen die Kriegsgefangenen nicht": Die Abitibi Strom & Papier Gesellschaft und die Kriegsgefangenenarbeit)


    Chapter 5 (Kapitel 5)
    5 Labour and Leather: POWs and Donnell & Mudge Ltd (Arbeit und Leder: Kriegsgefangene und die Donnell & Mudge GmbH)


    Chapter 6 (Kapitel 6)
    6 Friend or Foe: POWs and Farm Work (Freund oder Feind: Kriegsgefangene im landwirtschaftlichen Arbeitseinsatz)


    Conclusion (Schluss)


    Bibliography (Literaturverzeichnis)


    Appendices (Anhänge)


    Curriculum Vitae (Lebenslauf)


    Quelle: https://core.ac.uk/download/pdf/289080017.pdf

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

    Edited once, last by Johann Heinrich ().