Sammlung von Dissertationen und wissenschaftlichen Arbeiten

  • Hallo,


    ein weiteres Fundstück.


    Gruß, J.H.


    Titel: Die NS-Opferverbände und die Opferdiskurse seit 1993 in der Tschechischen Republik und in der Slowakei


    Autorin: Václava Kutter Bubnová


    Ort / Jahr: Ludwig–Maximilians–Universität München / 2014


    Thematik: Begriffsbestimmung und Auseinandersetzung zum Begriff "Opfer der NS-Diktatur" u.a. anhand der " vorläufigen Regelung der Fürsorge für Opfer der deutschen Verfolgung und des Krieges" vom 12.Juni 1945 mit dem inhaltlichen Schwerpunkt auf dem Gebiet der Tschechischen Republik und der Slowakei


    Inhalt:


    1 Einleitung

    1.1 Thematische Einführung

    1.2 Aufbau der Arbeit, Fragestellungen und Methodik

    1.3 Literaturlage und -desiderate

    1.4 Quellenlage und -problematik


    2 Erinnerungskultur an den Zweiten Weltkrieg und seine „Opfer“

    2.1 Die Entwicklung der Erinnerungskultur nach 1993

    2.1.1 Die Erinnerungskultur in der Tschechischen Republik

    2.1.2 Die Erinnerungskultur in der Slowakei

    2.2 Opfer vs. Helden – Gab es in der Tschechoslowakei nach 1945 Opfer des Nationalsozialismus?

    2.2.1 Das Gesetz Nummer 255/1946 und seine Nachfolger bis zum Jahr 1989

    2.2.2 Die Gruppe der „Opfer“ und ihre Gesetzeslage nach 1993

    2.2.2.1 Die Gesetzeslage in der Tschechischen Republik

    2.2.2.2 Die Gesetzeslage in der Slowakei

    2.2.2.3 Ein Vergleich der Gesetzeslage auf internationaler Ebene


    3 Verbände der Opfer des Nationalsozialismus in der Tschechischen Republik und der Slowakei nach 1993

    3.1 NS-Opferverbände in der Tschechischen Republik

    3.1.1 Der Verband der Freiheitskämpfer

    3.1.1.1 Geschichte, Aufbau und Ziele

    3.1.1.2 Die Gedenkstätte Lidice

    3.1.2 Die Theresienstädter Initiative

    3.1.2.1 Geschichte, Aufbau und Ziele

    3.1.2.2 Theresienstadt

    3.1.3 Der Kreis der im Jahr 1938 aus dem Grenzland vertriebenen Bürger der Tschechischen Republik

    3.1.4 Das Komitee für die Entschädigung des Roma-Holocaust

    3.1.4.1 Sinti und Roma in der tschechischen Gesellschaft

    3.1.4.2 Geschichte, Aufbau und Ziele des Komitees

    3.1.4.3 Lety bei Písek – Geschichte des Ortes nach 1945

    3.1.5 Vergleich der Organisationen in der Tschechischen Republik

    3.2 NS-Opferverbände in der Slowakei

    3.2.1 Verband der antifaschistischen Kämpfer

    3.2.1.1 Geschichte, Aufbau und Ziele

    3.2.1.2 Verein der Häftlinge aus den nationalsozialistischen Konzentrations- und Gefangenenlagern

    3.2.2 The Hidden Child Slowakei

    3.2.2.1 Geschichte, Aufbau und Ziele

    3.2.2.2 The Hidden Child Košice

    3.2.3 Vergleich der Organisationen in der Slowakei

    3.3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede der untersuchten Verbände auf internationaler Ebene


    4 Die Selbstwahrnehmung und -inszenierung der verschiedenen Opfergruppen und ihrer Vertreter

    4.1 In den Reden der Verbandsmitglieder in der Tschechischen Republik

    4.1.1 Die Gedenkfeier in Lidice

    4.1.2 Die Gedenkfeier in Theresienstadt

    4.1.3 Die Mitglieder der Theresienstädter Initiative

    4.1.4 Die Gedenkfeier in Lety bei Písek

    4.1.5 Vergleich der Reden auf nationaler Ebene

    4.2 In den Reden der Verbandsmitglieder in der Slowakei

    4.3 Vergleich der Reden auf internationaler Ebene


    5 Einzelne Opfergruppen im gesellschaftlichen Bewusstsein

    5.1 Einzelne Opfergruppen in den Ansprachen der Politiker

    5.1.1 In der Tschechischen Republik

    5.1.1.1 Die Gedenkfeier in Lidice

    5.1.1.2 Die Gedenkfeier in Theresienstadt

    5.1.1.3 Die Gedenkfeier in Lety bei Písek

    5.1.1.4 Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und der Vermeidung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit im tschechischen Senat

    5.1.1.5 Vergleich der Reden auf nationaler Ebene

    5.1.2 In der Slowakei

    5.1.2.1 Der Tag des Slowakischen Nationalaufstandes

    5.1.2.2 Der Tag der Opfer des Holocaust und rassistischer Gewalt

    5.1.2.3 Vergleich der Reden auf nationaler Ebene

    5.1.3 Vergleich der Reden auf internationaler Ebene

    5.2 Einzelne Opfergruppen in der Presse der beiden Länder

    5.2.1 Zeitungsartikel in der tschechischen Presse

    5.2.1.1 Zeitungsartikel anlässlich der Gedenkfeier in Lidice

    5.2.1.2 Zeitungsartikel anlässlich der Gedenkfeier in Lety

    5.2.1.3 Zeitungsartikel anlässlich der Gedenkfeier in Theresienstadt

    5.2.1.4 Zeitungsartikel anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und der Vermeidung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit

    5.2.1.5 Vergleich der Zeitungsberichte auf nationaler Ebene

    5.2.2 Zeitungsartikel in der slowakischen Presse

    5.2.2.1 Zeitungsartikel anlässlich des Tages für die Opfer des Holocaust und rassistischer Gewalt

    5.2.2.2 Zeitungsartikel anlässlich des Tages des Slowakischen Nationalaufstandes

    5.2.2.3 Vergleich der Zeitungsartikel auf nationaler Ebene

    5.2.3 Vergleich der Zeitungsartikel auf internationaler Ebene


    6 Fazit

    7 Abkürzungen

    8 Quellen- und Literaturverzeichnis

    8.1 Quellenverzeichnis

    8.2 Literaturverzeichnis


    Quelle: https://edoc.ub.uni-muenchen.d…utter_Bubnova_Vaclava.pdf

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

    Edited 2 times, last by Johann Heinrich ().

  • Guten Abend JH,


    schön zu sehen, dass die Sammlung von dir immer wieder erweitert wird,

    meinen Dank dafür.


    Interessiert bin ich, wie du dir vorstellen kannst,

    an der Arbeit "Lehrplan für die Weltanschauliche Erziehung in der SS und Polizei",

    leider erhalte ich beim Anklicken eine Fehlermeldung, also keine Öffnung der Seite.


    Geht es nur mir so?


    Beste Grüße Thomas

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Hallo Thomas,

    bei mir funktioniert der Link einwandfrei.

    Gruß Christian


    PiBtl 51 (23 PD, Osten), PiBtl 675 (116 PD), PiBtl 203 (203 ID)

  • Guten Abend,

    erneut, mehrmals, versucht,


    na gut, machen wir kein wildes Ding daraus, ich komme schon an diese Arbeit.;)


    Grüße Thomas

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Hallo zusammen


    Die Dissertation habe ich bei Tante Google als PDF gefunden 2,9 MB groß also gut per E-Mail zu versenden!

    Wer möchte einfach die E-Mail-Adresse per PN und ich schicke sie zu.


    JR ein interessantes Dokument


    Gruß Arnd

  • ... leider erhalte ich beim Anklicken eine Fehlermeldung, also keine Öffnung der Seite ...


    Hallo Thomas,


    leider wurde die Datei inzwischen wohl entfernt oder verschoben, den von Jürgen übernommenen Link kann ich auch nicht mehr öffnen.


    Gruß, J.H.

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

  • Hi allseits,


    Gerd Simon, auf dessen Seiten neben vielem anderen auch der


    Lehrplan für die Weltanschauliche Erziehung in der SS und Polizei

    SS-Hauptamt, o.Ort, o.Jahr - vermtl. 1944


    abrufbar war, ist Jahrgang 1937, emeritiert bereits 2011.

    Seine Seiten werden noch angezeigt, die meisten gibt es nicht mehr.


    Auf unserer Lieblingsseite - https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Simon -

    jedoch gibt es den Link http://www.gerd-simon.de/ und darunter

    ist alles abrufbar, was er veröffentlicht bzw. öffentlich gemacht hat.


    Bitte "durchhangeln" zu: Zur Schulung der Elite im 3. Reich.


    Eine wahre Fundgrube für unsere, aber auch allgemeine Themen.


    Grüße, Kordula


    PS: Hatte vor längerer Zeit einen Email-Austausch mit ihm,

    als ich nach einem NS-belasteten Juristen suchte.

  • Hallo,


    und wieder etwas gefunden.


    Gruß, J.H.


    Titel: Von der Wehrmacht zur Bundeswehr - Personelle Kontinuität und Diskontinuität beim Aufbau der deutschen Streitkräfte 1955 - 1966


    Autorin: Matthias Molt


    Ort / Jahr: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg / 2007


    Thematik: Personalstruktur und Übernahme ehemaliger Wehrmachtsangehöriger in den aktiven Dienst der Deutschen Bundeswehr


    Inhaltsverzeichnis


    Abkürzungen

    I. Einleitung

    II. Forschungsstand und -ziel

    III. Quellen

    IV. Mündliche Befragungen

    1. Das Personalwesen in den preußisch-deutschen Streitkräften seit 1871 unter besonderer Berücksichtigung der Bundeswehr 1950–1966

    1.1 Die Entwicklung der Personalführung der Offiziere 1688–1870

    1.2 Das Personalwesen in den Streitkräften 1871–1945

    1.3 Die Zentrale für Heimatdienst / Dienststelle Schwerin 1950

    1.4 Die Personalerfassung in den Dienststellen Schwerin/Blank ab 1950/51

    1.5 Zur Vorgeschichte der Personalabteilung im Amt Blank 1951–1953

    1.6 Die Unterabteilung Militärisches Personalwesen II/1 1953–1955

    1.7 Die Unterabteilung Militärisches Personal (IIIC) BMVtdg 1955–1965

    2. Die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung der Wehrmachtoffiziere in der Bundesrepublik Deutschland

    2.1 Wehrmachtoffiziere in der Nachkriegszeit

    2.2 Versorgungsproblematik und Existenzkampf 1945–1955

    2.3 Der zivilberufliche Werdegang ehemaliger Berufssoldaten

    2.4 Motivation für den Dienst in den Streitkräften ab 1955/56

    3. Gesetzliche Grundlagen für die Erfassung und die Überprüfung des militärischen Personals ab 1955

    3.1 Der Personalgutachterausschuß für die Streitkräfte

    3.2 Statistische Betrachtung der Bewerber zur Wiederverwendung

    3.3 Die Ablehnungen durch den Personalgutachterausschuß

    3.4 Das Freiwilligengesetz

    3.5 Das Eignungsübungsgesetz

    3.6 Die Annahmeorganisation der Bundeswehr

    3.7 Zur Verwendung von Kriegs- und Schwerbeschädigten

    3.8 Zur Feststellung der neuen Dienstgrade in der Bundeswehr

    3

    4. Zur Versorgungsregelung und Wiedergutmachung 1951–1965

    4.1 Exkurs: Historischer Überblick zur Soldatenversorgung

    4.2 Die wirtschaftliche Bedeutung des Art. 131 Grundgesetz (GG)

    4.3 Zur Wirkung des Bundesentschädigungsgesetzes (BEG)

    4.4 Zur Wiedergutmachung von NS-Unrecht in der Bundeswehr

    5. Der Soldat im Atomzeitalter

    5.1 Atomare Apokalypse

    5.2 Innere Führung und militärisches Berufsbild

    5.3 Das Bild des Soldaten im Atomzeitalter

    6. Zur Spitzengliederung der Generalität in der Bundeswehr

    6.1 Von der Militärischen Abteilung zur Spitzengliederung

    6.2 Der Fall des Generals Walther Wenck

    6.3 Inspekteur-Lösung statt Oberkommando

    6.4 Die Generalität / Admiralität der Bundeswehr

    6.5 Die Offiziere im Generalstabsdienst des Heeres

    6.6 Die Generalstabsausbildung bei Bundesmarine und Luftwaffe

    7. Die Gründung der Bundeswehr 1955/56 durch Rekrutierung des Personals paramilitärischer Verbände

    7.1 Personelle Übernahmen aus dem Bundesgrenzschutz

    7.2 Übernahmen von Polizeibeamten aus dem Landesdienst

    7.3 Personal aus den alliierten Dienstgruppen

    7.4 Berücksichtigung der Kriegsgefangenen und Spätheimkehrer

    7.5 Bundeswehr und Waffen-SS

    7.6 Die offizielle Gründung der Bundeswehr

    7.7 Der erste Verband des Heeres: „Die Lehrtruppe Andernach“

    7.8 Die Schwierigkeiten der Rekrutierung

    7.9 Das Problem der Altersstruktur

    8. Die Struktur des Offizierkorps der Bundeswehr 1956–1966

    8.1 Die Struktur des neuen Offizierkorps in der Aufbauphase 1956–1966

    8.2 Die weißen Jahrgänge (1928–1936/37)

    8.3 Zur Einstellung ungedienter Bewerber als Offizieranwärter

    8.4 Die Laufbahn des Offiziers auf Zeit

    8.5 Exkurs: Aufstieg in das Offizierkorps aus dem Unteroffizierstand

    8.6 Zur Übernahme von Unteroffizieren in die Offizierlaufbahn

    8.7 Das Unteroffizierkorps

    4

    9. Die personelle Reserve der Teilstreitkräfte und der Territorialen Verteidigung der Bundeswehr ab 1957

    9.1 Die Errichtung des Reserveoffizierkorps der Bundeswehr

    9.2 Wehrmachtangehörige als Reservisten der Bundeswehr

    9.3 Zur Rekrutierung der Reserveoffiziere

    9.4 Die Reserve des Heeres und des Territorialheeres

    9.5 Die Reserve der Luftwaffe

    9.6 Die Reserve der Bundesmarine

    10. Zur Bedeutung der akademischen Bildung in der Bundeswehr

    10.1 Das Militär und die akademische Bildung im 20. Jahrhundert

    10.2 Die Hochschulausbildung in der Wehrmacht 1935–1945

    10.3 Bundeswehr und Universität ab 1958

    10.4 Die Sonderrolle des Sanitätsoffizierkorps

    11. Bundeswehr und Tradition 1956–1966 / 1967–1972

    11.1 Die Uniformdebatte

    11.2 Tradition und soldatisches Selbstverständnis

    11.3 Der 20. Juli 1944 und seine Bedeutung für die Bundeswehr

    12. Zur personellen Entwicklung der Teilstreitkräfte 1955–1966

    12.1 Die personelle Entwicklung des Heeres

    12.2 Die personelle Entwicklung der Luftwaffe

    12.3 Die personelle Entwicklung der Bundesmarine

    12.4 Der Personalaufbau der Territorialen Verteidigung

    13. Epilog

    13.1 Das Ende der Wehrmacht-Epoche in der Bundeswehr

    13.2 Die Ära des Generalinspekteurs Ulrich de Maizière

    14. Zusammenfassung

    15. Anhang

    16. Literatur

    Versicherung

    Lebenslauf


    Quelle: https://core.ac.uk/download/pdf/32580906.pdf

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

  • Hallo Zusammen,

    folgend ein Fundstück bzgl. der Remilitarisierung des Rheinlandes:


    Titel: Frankreich und die Remilitarisierung des Rheinlandes


    Autor: Helmut-Dieter Giro


    Ort / Jahr: Düsseldorf / 2005


    Thematik: Es geht um die Remilitarisierung des Rheinlandens unter besonderer Berücksichtigung bzw. Darstellung der politischen/ diplomatischen Situation Frankreichs (nicht nur in Bezug auf das Deutsche Reich).

    Es wird die Ausgangssituation allgemein, die Durchführung seitens des deutschen Reiches und die Reaktionen und Optinen Frankreichs beschrieben. Internationale Auswirkungen


    Inhaltsangabe:


    A Einleitung

    1 Problemstellung

    2 Quellen und Literatur

    2.1 Diplomatie und Militär

    2.2 Die öffentliche Meinung
    3 Gliederung der Arbeit


    B Der 7. März 1936 und seine Vorgeschichte

    1 Das Rheinland vor der Remilitarisierung

    1.1 Das Rheinland nach dem Ersten Weltkrieg

    1.2 Die Remilitarisierung war vorhersehbar

    1.3 Die Planungen der französischen Regierung

    1.4 Die Planungen des französischen Militärs

    1.5 Die defensive Einstellung des französischen Militärs

    1.6 Keine konkreten Planungen


    2 Der 7. März 1936

    2.1 Die Vorbereitungen

    2.2 Der Einmarsch

    2.3 Unsicherheit über die Reaktion Frankreichs

    3 Wäre Hitler wirklich zurückgewichen?


    C Frankreich und der 7. März 1936

    1 Das Verhalten der französischen Regierung nach der Remilitarisierung

    1.1 Handlungsmöglichkeiten nach dem Locarno-Vertrag

    1.2 Erste Konferenzen

    1.3 Das Militär besteht auf Mobilmachung

    1.4 Die Beratungen des Militärs

    1.5 Zusammenfassung


    2 Die innenpolitische Situation Frankreichs und die Spaltung der französischen Gesellschaft

    2.1 Keine konsistente Politik in Frankreich

    2.2 Die Folgen der Wirtschaftskrise

    2.3 Die französische Politik in der 1930er Jahren

    2.4 Das Fehlen „großer Staatsmänner“ in Frankreich
    2.5 Die französische Linke

    2.6 Die französische Rechte

    2.7 Das Äthiopien-Problem

    2.8 Der französisch-sowjetische Beistandspakt

    2.9 Keine isolierte Aktion Frankreichs


    3 Die Auswirkungen des französischen Pazifismus

    3.1 Der Pazifismus nach dem Ersten Weltkrieg

    3.2 Der Pazifismus der Lehrer

    3.3 Der Pazifismus der Intellektuellen

    3.4 Die pazifistische Literatur3.5 Pazifismus und Militär

    3.6 Die „Kriegsprofiteure“

    3.7 Der „militante“ Pazifismus

    3.8 Deutschland und der Pazifismus

    3.9 Die öffentliche Meinung und der Pazifismus in Frankreich


    4 Das französische Hitlerbild

    4.1 Das Deutschlandbild in Frankreich

    4.2 Die frankophoben Passagen in „Mein Kampf“

    4.3 War das Buch in Frankreich nicht bekannt?

    4.4 Die Friedenspropaganda Hitlers


    5 Hitler und die französischen Kriegsveteranen.

    5.1 Die Bedeutung der französischen Veteranenverbände

    5.2 Otto Abetz und die Anciens Combattants

    5.3 Die Deutsch-Französische Gesellschaft

    5.4 Die Deutsch-Französischen Monatshefte

    5.5 Die Kriegsveteranen und die Remilitarisierung

    5.6 Hitler als „Frontkämpfer“


    6 Die Haltung der französischen Presse

    6.1 Der Einfluß der Presse auf die öffentliche Meinung

    6.2 Die „Käuflichkeit“ der französischen Presse

    6.3 « Surtout pas de guerre»

    6.4 Die Frage der Anwendung von Sanktionen.

    6.5 Die innenpolitische Polarisierung.

    6.6 Die Forderung nach Einheit

    6.7 Der Vorwurf von Fehlern der Vergangenheit

    6.8 Der französisch-sowjetische Vertrag.

    6.9 Die Kritik an der Regierung Sarraut

    6.10 Handlungsvorschläge der Presse?

    6.10.1 Ruhe und «sang-froid»

    6.10.2 Sicherheit und Pazifismus

    6.10.3 Allianzen

    6.10.4 Völkerbund
    6.11 Zusammenfassung der veröffentlichten Meinung


    D Das Verhalten anderer Länder und die Beratungen im Völkerbund

    1 Wie war die Position Englands?

    1.1 Die englische Interessenlage

    1.2 Der Konfliktstoff zwischen England und Frankreich

    1.3 Die öffentliche Meinung in England

    1.4 Die englische Appeasementpolitik

    1.5 Die Reaktion der englischen Regierung


    2 Die Position anderer Länder

    2.1 Belgien.

    2.2 Polen

    2.3 Die kleine Entente

    2.4 Rußland

    2.5 Italien

    2.6 USA

    2.7 Fazit


    3 Die Beratungen im Völkerbund

    3.1 Die erste Konferenz in Paris

    3.2 Englische Aktivitäten

    3.3 Die Beratungen des Völkerbundsrates in London

    3.4 Das Ergebnis der Beratungen

    3.5 Die Frage der Sanktionen

    3.6 Die „Londoner Erklärung“

    3.7 Die weitere politische Entwicklung


    E Die Folgen der Remilitarisierung

    F Zusammenfassung

    G Verzeichnis der Quellen

    Zeitschriften

    H Literaturverzeichnis

    I Bildnachweis

    J Anhang


    Quelle: Uni Düsseldorf

    Gruß Christian


    PiBtl 51 (23 PD, Osten), PiBtl 675 (116 PD), PiBtl 203 (203 ID)

    Edited 2 times, last by hennesmeiser ().

  • Guten Tag Christian,


    erstmal schönen Dank für eine weitere Arbei, die unsere Thematik berührt.


    Aber, es gibt immer ein aber, die Formartierung deines Post,

    nicht wirklich serienreif, oder?8)


    Grüße Thomas

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Hallo,


    die nachfolgende Dissertation ist ziemlich aktuell, die hatten wir hier wohl auch noch nicht?


    Gruß, J.H.


    Titel: Militärische Erstversorgung von Verwundeten auf dem Gefechtsfeld durch Soldaten der Kampftruppe - Vom Hilfskrankenträger zum Combat First Responder


    Autor: Dipl. Päd. Peter Wilhelm Fuss


    Ort / Jahr: Universität München / 2020


    Thematik: Die Verwundeten-Erstversorgung im Wandel der Zeiten


    Inhaltsangabe:


    1. Einleitung

    1.1 Einführung

    1.2 Motivation

    1.3 Auswahl und Festlegung der Aufgabenstellung

    1.4 Methode

    1.5 Quellenlage


    2. Militärische Ersthelfer im Wandel der Zeiten

    2.1 Erstversorgung im Deutschen Heer 1914 - 1918

    2.1.1 Allgemeine Grundsätze

    2.1.2 Die Ausbildung von Ersthelfern

    2.1.3 Erstversorgung im Palästina-Feldzug

    2.1.4 Verfahren des sanitätsdienstlichen Einsatzes

    2.2 Erstversorgung in der Reichswehr 1919 – 1935

    2.2.1 Allgemeine Grundsätze

    2.2.2 Die Ausbildung von Ersthelfern

    2.2.3 Verfahren des sanitätsdienstlichen Einsatzes

    2.3 Erstversorgung in der Deutschen Wehrmacht 1935 – 1945

    2.3.1 Allgemeine Grundsätze

    2.3.2 Die Ausbildung von Ersthelfern

    2.3.3.1 Wehrmacht – Heer

    2.3.3.2 Hitler-Jugend

    2.3.3.3 Deutscher Volkssturm

    2.3.4 Ersthelfer im Einsatz

    2.3.5 Verfahren des sanitätsdienstlichen Einsatzes

    2.4 Erstversorgung in der Bundeswehr 1956 – heute

    2.4.1 Allgemeine Grundsätze

    2.4.2 Die Ausbildung von Ersthelfern

    2.4.2.1 Sanitätsausbildung aller Truppen

    2.4.2.2 Helfer im Sanitätsdienst

    2.4.2.3 Einsatzersthelfer A

    2.4.2.4 Einsatzersthelfer B

    2.4.2.5 Combat First Responder

    2.4.3 Verfahren des sanitätsdienstlichen Einsatzes


    3. Diskussion

    3.1 Der Stellenwert der Erstversorgung

    3.2 Das Deutsche Heer im Kaiserreich

    3.3 Die Reichswehr der Weimarer Republik

    3.4 Die Wehrmacht im Dritten Reich

    3.5 Die Bundeswehr der Bundesrepublik Deutschland

    3.6. Faktoren des Wandels

    3.6.1 Politische Aspekte

    3.6.2 Gesellschaftliche Faktoren

    3.6.3 Der Wert des Individuums


    4. Zusammenfassung

    5. Quellen- und Literaturverzeichnis

    5.1 Archivalien

    5.2 Gedruckte Quellen

    5.3 Literaturverzeichnis

    5.4 Internetquellen


    Quelle: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/26531/1/Fuss_Peter.pdf

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

    Edited once, last by Johann Heinrich ().

  • Hallo,


    hier eine weitere Dissertation zum Thema Wehrmacht im besetzten Norwegen.


    Gruß, J.H.


    Titel: Alltag für Soldaten? - Kriegserinnerungen und soldatischer Alltag in der Varangerregion 1940-44


    Autorin: Ruth Weih, verh. Sindt


    Ort / Jahr: Christian-Albrechts-Universität Kiel / 2005


    Thematik: Betrachtung des Alltages deutscher Besatzungstruppen anhand von Zeitzeugenberichten

    mit regionalem Schwerpunkt auf der Kommune Sør-Varanger und der Stadt Kirkenes im nordöstl. Norwegen.


    Inhalt


    1. Einleitung

    1.1 Quellengrundlage

    1.2 Forschungsüberblick


    2. Alltags- und Erinnerungskonzept - Methodische Grundlagen

    2.1 Alltag im Krieg

    2.2 Erinnerungskonzept


    3. Historischer Kontext: Die Umgebung der Soldaten

    3.1 Sør-Varanger vor und während des Krieges

    3.1.1 Vorgeschichte

    3.1.2 Kirkenes im Krieg - der Kriegsverlauf in Kirkenes

    3.2 Militärhistorischer Hintergrund

    3.2.1 Truppen des Feldheeres

    3.2.2 Marine und Luftwaffe

    3.2.3 Reichsarbeitsdienst und Organisation Todt

    3.2.4 Reichskommissariat und Sicherheitspolizei


    4. Erinnerungsspuren aus der Nachkriegszeit - Die Soldaten

    4.1 Kommunikation über den Alltag - Erinnerungsmuster

    4.1.1. Klimatischer und geographischer Hintergrund - die Umgebung

    4.1.2 Fronteinsätze und Ruhestellung - das Arbeitsumfeld

    4.1.3 Kameraden und Zivilbevölkerung - Die umgebende Gesellschaft

    4.2 Ähnlich und doch so unterschiedlich – Bewertungsmuster

    4.2.1 Allen gemeinsam - das ‘Überlebensproblem’

    4.2.2 Abgrenzung zu Deutschland - Die österreichischen Soldaten

    4.2.3 „Wir haben daran geglaubt“ - Die deutschen Soldaten

    4.3 Resümee


    5. Handlungsräume des Einzelnen

    5.1 Krieg und Angst

    5.2 Das tägliche Leben der Soldaten: Front- und Ruhestellung

    5.2.1 Dienstregelungen

    5.2.2 Freizeitgestaltung

    5.2.3 Tagesablauf unter Kontrolle

    5.3 Gesellschaft hinter der Front - Soldaten und Zivilbevölkerung

    5.3.1 Deutschenarbeit, Tauschhandel und andere Kontaktfelder

    5.3.2 Paarbeziehungen, Kinder, Heirat - Kontakte zur Zivilbevölkerung

    5.4 B - Handlungsräume eines einzelnen Soldaten

    5.4.1 „Es war nix anderes als ein riesiges Kaufhaus“ - Handlungsräume

    5.4.2 „Man brauchte eine gewisse Gleichgültigkeit“ - Emotionale Grenzen

    5.5 Handlungsräume und die Grenzen der Erinnerung

    5.5.1 Fröhlichkeit und Neugier – Ü, Marineangehöriger

    5.5.2 Schuldgefühl und Furcht - H, Funker in der Zweiten Gebirgsdivision

    5.5.3 Neugier und Interesse II – L, Angehöriger der Luftflotte 5

    5.5.4 Resümee


    6 Alltag für Soldaten?


    Literaturverzeichnis


    Quelle: https://macau.uni-kiel.de/serv…rivate_00001724/d1724.pdf

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

    Edited once, last by Johann Heinrich ().

  • Hallo,


    mit der Forumssuche nicht gefunden, diese Dissertation ist anscheinend hier im Sammelthread noch nicht genannt worden?


    Gruß, J.H.


    Titel: Der Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg und seine Tätigkeit in der Ukraine (1941-1944)


    Autor: Nazarii Gutsul


    Ort / Jahr: Justus-Liebig-Universität Gießen / 2013


    Thematik: Betrachtung von Struktur, Tätigkeit und Aufgaben des Einsatzstabes Reichsleiter Rosenberg (ERR) und dessen Beteiligung am organisierten Kunstraub in der durch die Wehrmacht besetzten Ukraine.


    Inhaltsverzeichnis

    I. Einleitung

    1. Zur Konzeption des Forschungsprojekts

    2. Zu den Archivquellen in Deutschland und der Ukraine

    3. Forschungsstand

    4. Aufbau der Arbeit

    5. Zur Schreibweise der ukrainischen Ortsnamen


    II. Eine Dienststelle für die „Sicherstellung der ideologischen und kulturellen Objekte von geistigen NS-Feinden“

    1. Zur Gründung des Einsatzstabes Reichsleiter Rosenberg

    2. Aufbau und Organisation der Stabsführung

    3. Hauptaufgaben

    4. Geplante Bibliotheken Rosenbergs

    4.1. Die Zentralbibliothek der Hohen Schule

    4.2. Die Ostbücherei Rosenberg

    4.3. Die Bibliothek des Instituts zur Erforschung der Judenfrage

    5. Zwischenfazit


    III. Einsätze in den besetzten ukrainischen Gebieten (1941-1944)

    1. Besetzte Ostgebiete: Gründung und Gliederung des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete

    1.1. „Sicherstellung und Bergung“: Erste Einsätze in der Ukraine (1941-1942)

    1.2. Ukrainisches Kulturgut 1942-1943

    1.2.1. Bibliotheken

    1.2.2. Archive

    1.2.3. Fotos, Filme, Bilder

    2. Kyïver Lagerungsstelle: Aufbau und Aufgaben

    2.1. Umgang mit beschlagnahmten Kulturgegenständen

    2.1.1. „Sicherstellung“

    2.1.2. „Katalogisierung“

    2.1.3. „Transport“

    2.1.4. „Politische Ausarbeitungen“

    2.1.5. „Politisch-ideologische Schulungen“

    3. Umzug des ERR nach Schlesien (1943-1944)

    3.1. Evakuierung aus Berlin

    3.2. Rückzug aus den besetzten Ostgebieten

    3.3. Besetzung von Schlesien durch die Rote Armee

    4. Zwischenfazit


    IV. Struktur des ERR in der Ukraine

    1. Hauptarbeitsgruppen

    1.1. Der Personalstab der Hauptarbeitsgruppe Ukraine

    1.1.1. Stabseinsatzführung

    1.1.2. Gruppen- und Einsatzleiter

    1.1.3. Einsatzleiter bei den Sonderstäben

    1.1.4. Einheimische Mitarbeiter des ERR

    2. Arbeitsgruppen des ERR in der Ukraine

    2.1. AG West-Ukraine (Kiew)

    2.2. AG Süd-Ukraine (Cherson)

    2.3. „Ostukrainische“ Arbeitsgruppen

    2.3.1. AG Ost-Ukraine (Dnepropetrowsk)

    2.3.2. AG Kriwoj Rog

    2.3.3. AG Ost-Ukraine (Charkow)

    2.4. AG Krim (Simferopol)

    2.5. Sondereinheiten der HAG Ukraine (Sonderkommando und Vorkommando)

    3. Zwischenfazit


    V. Sonderstäbe des ERR

    1. Gliederung und Aufgaben der Sonderstäbe

    1.1. Amerikanismus

    1.2. Archive

    1.3. Bibliotheken

    1.4. Zentalbibliothek der Hohen Schule

    1.5. Bildende Kunst

    1.6. Musik

    1.7. Presse

    1.8. Sippenkunde

    1.9. Volkskunde

    1.10. Vorgeschichte

    1.11. Weltanschauliche Information

    1.12. Wissenschaft

    2. Zwischenfazit


    VI. Konkurrenz und Kooperation

    1. Sonderkommando Künsberg (Auswärtiges Amt)

    2. Ahnenerbe-SS

    3. ERR und Wehrmacht

    3.1. Kultur- und Kunstschutz als Kooperation zwischen dem ERR und der Wehrmacht

    3.2. Ideologische Schulungen und Ausstellungen des ERR für die Wehrmacht

    4. Zwischenfazit


    VII. Schlussfolgerungen


    Abkürzungsverzeichnis


    Ausgewählte Biographien


    Abbildungsverzeichnis


    Tabellenverzeichnis


    Quellen- und Literaturverzeichnis

    1. Archivquellen

    2. Literatur

    3. Internet


    Quelle: http://geb.uni-giessen.de/geb/…sulNazarii_2013_07_02.pdf

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  • Hallo,


    nachfolgend eine Diplomarbeit aus Österreich zum Thema NS-Militärjustiz in der Stadt Wien, die darin u.a. genannten Wehrmachts-Untersuchungsgefängnisse und der Militärschiessplatz in Kagran waren auch schon Forumsthema.


    Gruß, J.H.


    Titel: Fehlende Jahre. Die Orte und das Netzwerk der NS-Militärjustiz in Wien


    Autor: Matthias Lichtenwanger


    Ort / Jahr: Universität Wien / 2011


    Thematik: Dokumentation und Aufarbeitung der Militärjustiz zur Zeit des 3.Reiches in der Stadt Wien.


    Inhaltsverzeichnis

    I - Einleitung

    Vorwort

    I.1 - Interesse der Arbeit

    I.2 - Aufteilung

    I.3 - Forschungsleitende Vorlagen

    I.4 - Persönliches Interesse und Vorarbeiten

    I.5 - Herangehensweise und Forschungsfragen

    I.6 - Quellen und Material

    I.6.i - Bestande und Sample

    I.7 - Vorannahmen und Begriffe

    I.7.i - Aktenrecherche: Sicht der TäterInnen

    I.7.ii - Erinnerungsmodi und -politiken

    II - NS-Militärjustiz

    II.1 - NS-Militärjustiz in Österreich

    II.2 - Entwicklung der NS-Militärjustiz in Wien

    II.3 - Abläufe in der NS-Militärjustiz

    III - Orte der NS-Militärjustiz

    A) Gerichts- und Verhörorte

    Loquaiplatz 9

    Hohenstaufengasse 3

    Universitätsstrasse 7

    Stubenring 1

    Metternichgasse

    Rossauerkaserne

    Franz-Josefs-Kai

    Schwindgasse 8

    B) Haftorte

    Trostkaserne

    Hardtmuthgasse 42 / WUG X

    Hermanngasse 38 / WUG VII

    Albrechtskaserne / WUG II

    Gerichtsgasse 6 / WUG XXI

    Gatterburggasse 12-14 / WUG XIX

    C) Exekutionsorte

    Landesgericht I / UHA I

    Militärschiessplatz Kagran

    D) Offene Orte

    Luftwaffe

    1/187

    Maxingstrasse 20

    Weitere Streifenstandorte

    Kohlmarkt 8

    Weitere Gefangenenhäuser

    Gefangenenhaus an der Rossauer Lande

    Wehrmachtsuntersuchungsgefängnisse Wien, Aussenstelle Wilhelmskaserne

    Weitere Gerichtsgebäude

    Otto-Wagner-Platz 5

    Concordiaplatz 1

    IV - Ergebnisse

    IV.1 - Netzwerk der NS-Militärjustiz in Wien

    IV.1.i - Netzwerke

    IV.1.ii - Aufbauphase

    IV.1.iii - Knotenpunkt Wien

    IV.2 - Vergangenheitspolitische Ergebnisse

    IV.2.i – Staatliche Institutionen und Einrichtungen

    IV.3 - Sonstige Ergebnisse

    IV.4 - Ausblicke

    V - Anhang

    V.1 - Danksagung

    V.2 - Abstract

    V.3 - Lebenslauf

    V.4 - Bibliographie


    Quelle: https://core.ac.uk/download/pdf/11594455.pdf

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

    Edited once, last by Johann Heinrich ().

  • Hallo,


    hier mal ein Fundstück zur Marine des "ollen Kaiser Wilhelm".


    Gruß, J.H.


    Titel: Hygiene und Infektionsschutz auf Schiffen der Kaiserlichen Marine


    Autor: Sarah Barbara Sander, geb. Kavajin


    Ort / Jahr: Medizinische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf / 2016


    Thematik: Untersuchung der gesundheitlich-hygienischen Umstände und Versorgungsfaktoren auf seegehenden Kriegsschiffen in der Zeit des deutschen Kaiserreiches von 1871 bis 1918.


    Inhaltsverzeichnis

    1. Einleitung

    1.1 Entwicklung des Marinesanitätsdienstes

    1.2 Ausbildung der Sanitätsoffiziere unter besonderer Berücksichtigung der Sanitätsoffiziere der Kaiserlichen Marine

    1.3 Übersicht zur Flottenpolitik

    1.4 Kolonialpolitik und Kaiserliche Marine

    2. Das Konstrukt (Kriegs-)Schiff

    2.1 Allgemeiner Aufbau und Besonderheiten

    2.2 Aufbau eines Schiffslazaretts

    2.3 Belüftung

    2.4 Wasserversorgung

    3. Hygiene an Bord

    3.1 Der Hygienegedanke in der Kaiserlichen Marine

    3.2 Reinschiff, Zeugdienst und Körperpflege

    3.3 Besondere Reinigung und Desinfektion an Bord - Bilge, Lasten, Ungezieferbekämpfung

    3.4 Maßnahmen bei Infektionskrankheiten unter besonderer Berücksichtigung der Maßnahmen innerhalb des Schiffslazaretts

    4. Die venerischen Erkrankungen

    4.1 Syphilis, Gonorrhoe und weicher Schanker in der heutigen Medizin

    4.2 Die venerischen Erkrankungen in der Kaiserlichen Marine am Beispiel der Syphilis und der Gonorrhoe

    5. Zusammenfassende Schlussfolgerungen und Diskussion


    Quelle: https://docserv.uni-duesseldor…en%20Marine%20pdfA-1b.pdf

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

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  • Hallo,


    ein umfangreiches Manuskript aus dem Themenbereich Offiziersausbildung in den deutschen Marinen mit Querverweisen in alle Epochen und Bereiche. Der Autor trat im Jahr 1938 selbst als Seeoffizieranwärter in der "Crew 38" in die damalige Kriegsmarine ein:


    Gruß, J.H.


    Titel: Seeoffizieranwärter – ihre Ausbildung von 1848 bis heute


    Autor: Kpt. z. See Karl Hinrich Peter


    Ort / Jahr: Ort n.v. / 1969


    Thematik: Historie von Einstellung und Ausbildung der Seeoffiziere von den Anfängen bis zur Bundesmarine


    Inhaltsverzeichnis


    Vorwort

    In eigener Sache

    Zur Vorgeschichte des Seeoffizierkorps

    Preußen und die Marine

    Die Gründung der Navigationsschulen

    Die „Amazone"

    Die Gründung des Seeoffizierkorps und der Marine

    Verdiente Männer

    Prinz Adalbert von Preußen

    Der Gehilfe des Prinzen: Kommodore Jan Schröder

    Die ersten Seeoffizieranwärter

    Die erste Crew

    Amerikanische Ausbildungshilfe

    Die zweite Crew

    Ein Kronzeuge berichtet

    Die dritte Crew

    Die erste Kadettenauslandsreise

    Die ersten Marineschulen

    Die Marineschule Stettin

    Die „Seeoffizierschule" der Schleswig-Holsteinischen Marine

    Seeoffizieranwärterausbildung in der „Deutschen Flotte"

    Eine Reminiszenz

    24. Oktober 1960

    Wie der Flottengedanke Boden faßte

    Die Seejunker

    Die Marine mausert sich

    Die „Allgemeinen Marine-Befehle"

    Die erste bedeutende Organisationsänderung in der Marine

    Das „Organisations-Reglement" für das Marinepersonal

    Die Ränge der Marine

    Zu den Seeoffizieranwärtern

    Einstellungsbedingungen

    Ausbildung und Prüfungen

    Dienst auf ausländischen Schiffen

    Besonderheiten

    Zwei weitere Marineschulen

    Die Marineschule in Danzig

    Das Seekadetten-Institut in Berlin

    Die Lehrfächer

    Das Logbuch – mehr Ärgernis als Freude der Kadetten

    Der Ausbildungsgang der Seeoffizieranwärter in den Jahren 1864 bis 1914

    Die Änderung des Ausbildungssystems im Jahre 1864

    Der Ausbildungsgang

    Die Ergänzungen des Jahres 1874

    Die Änderung des Ausbildungsganges im Jahre 1885

    Die Änderung des Ausbildungsganges im Jahre 1893

    Die Änderung des Ausbildungsganges im Jahre 1899

    Seeoffizieranwärter aus dem Mannschaftsstande

    Zwei weitere Marineschulen

    Die Marineschule in Kiel in der Muhliusstraße

    Die Organisation der Marineschule

    Die Studienkommission

    Die Marineakademie als Teil der Marineschule

    Die Marineschule am Düsternbrooker Weg

    Prüfungskommissionen

    Die Einstellungskommission

    Die lieben Bayern

    Der erste ehemalige Seeoffizieranwärter an der Spitze der Marine

    Soziologisches (Nachtrag 1973)

    Das Einkommen der Offizieranwärter und die Zulagen der Eltern

    Ihr Feld – die Welt

    Die Kadettenschulschiffe

    Die Seekadettenschulschiffe

    Die Schulschiffe der Bundesmarine

    Die Bordausbildung in der Bundesmarine

    Die Bedeutung der Schulschiffreisen

    Bord- und Landdienstzeit – ein Vergleich

    Die Marineschule Flensburg-Mürwik

    Bau und Einweihung

    Ausbildung und Alltag

    Seeoffizierausbildung von 1910 bis 1918

    Eintrittsprüfung und erstes und zweites Ausbildungsjahr

    Die weitere Ausbildung – Spezialkurse und Frontdienst

    Die Seeoffizieranwärterausbildung im 1. Weltkrieg

    Der Ausbildungsgang

    Die „kleine Marineschule" in Rotterdam

    Das Ende der Ausbildung 1918

    Seeoffizieranwärterausbildung in Reichs- und Kriegsmarine

    Der Wiederbeginn 1919

    Die ersten Offizier-Ergänzungsbestimmungen

    Der Ausbildungsgang ab 1923

    Die Marineschule zwischen den Kriegen

    Die Ausbildung im 2. Weltkrieg

    Marinekriegsschule Mürwik mit zwei Abteilungen

    Die Marinekriegsschule Schleswig

    Das Ende in Mürwik 1945

    Ausklang

    Der Wiederbeginn 1956

    Seeoffizieranwärterausbildung in der Bundesmarine

    Der erste Jahrgang

    Die folgenden Jahrgänge

    Offizieranwärter für die Seeluftstreitkräfte (1973 nachgetragen)

    Zeit- und Reserveoffizieranwärter

    Nachträge 1973

    Das Ausbildungssystem ab 1970

    Organisation der Marineschule Mürwik 1970-1973

    Offizieranwärterausbildung und College-System (1969 erstellt)

    Die Hochschulen der Bundeswehr

    Der allgemeine Ausbildungsweg

    Der Ausbildungsgang in der Marine

    Auftrag und Fächer an den Hochschulen der Bundeswehr

    Die „Linke" greift an

    Die Ausbildung von Zeit- und Reserveoffizieranwärtern ab Herbst 1973

    Offizieranwärter – damals und heute

    Anlagen

    Anlage 1: Zeittafel zur Vorgeschichte der Königlich Preußischen Marine

    Anlage 2: Gründungsakte der Königlich Preußischen Marine

    Anlage 3: Aus der Schulordnung der Seeoffizierschule Holtenau

    Anlage 4: Über die Ränge der Marine und ihre Änderungen

    Dienstgrade der Marineoffiziere ab 20. Mai 1864

    Der fehlende „Oberstleutnant-Rang"

    Dienstgrade der Marineoffiziere ab 1.3.1874

    Dienstgrade der Marineoffiziere ab 1891

    Dienstgrade der Marineoffiziere ab 1899

    Dienstgrade der Seeoffiziere von 1919 bis 1945

    Dienstgrade der Seeoffiziere in der Bundesmarine

    Anlage 5: Die Geschichte des Marine-Dolches

    Anlage 6: Anforderungen in der Eintrittsprüfung nach den Ergänzungsbestimmungen vom 7. Juli 1864 und März 1874

    Anlage 7: Aufgaben, die (1872-1878) für die Aufnahme in die Marineakademie den interessierten Offizieren gestellt wurden und die Lehrgebiete

    Anlage 8: Organisationsschema (Stand vom März 1900)

    Anlage 9: Lehrplan der Marineschule 1911

    Anlage 10: Zahlenmäßige Aufschlüsselung der Seeoffizieranwärter-Jahrgänge von 1848-1945

    Anlage 11: Kadettenschulschiffe 1848-1969

    Anlage 12: Direktoren bzw. Kommandeure der Marineschulen

    Anlage 13: Lehrfächer und Wochenstunden in den Jahren 1956-1958 an der Marineschule Mürwik

    Anlage 14: Lehrplan für Zeit- und Reserveoffizieranwärter an der Marineschule Mürwik im Jahre 1959

    Anlage 15: Die Uniform der Seeoffizieranwärter

    Anlage 16: Auszüge aus der Rede des Kardinals Wendel

    Anlage 17: Statistik der Schulschiffsreisen

    Anlage 18: Das Wachsen des Seeoffizierkorps von 1848-1973 (Zahlen)

    Quellenangaben


    Quelle: http://www.pkgodzik.de/fileadm…_Seeoffizieranwaerter.pdf

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  • ...

    Titel: Deutsche Soldaten 1939-1945 - Handbuch einer biographischen Datenbank zu Mannschaften und Unteroffizieren von Heer, Luftwaffe und Waffen-SS

    Autor: Herausgegeben von Christoph Rass und René Rohrkamp
    (Communicated by Univ.-Prof. Dr. phil. Paul Thomes. )

    Ort / Jahr: Aachen, 2007

    ...

    Hallo,


    zu dem von Matthias vor einiger Zeit eingestellten Handbuch gibt es inzwischen eine neuere, ergänzte Ausgabe aus dem Jahr 2009, die ebenfalls im Format .pdf bei der RWTH Aachen hier bereitgestellt wird: http://publications.rwth-aache…cord/48296/files/2992.pdf


    Gruß, J.H.

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

  • Hallo,


    eine wissenschaftliche Arbeitshilfe aus der Reihe "Texte und Materialien zur Zeitgeschichte" des IFZ mit einem etwas "sperrigen" Titel:


    Gruß, J.H.


    Titel: Handbuch für die Benutzung von Quellen der nationalsozialistischen Zeit. Amtsbezeichnungen, Ränge und Verwaltungsgliederungen, Abkürzungen und nichtmilitärische Tarnbezeichnungen


    Autor: Werner Röder und Christoph Weisz, im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte bearbeitet von Heinz Boberach, Rolf Thommes und Hermann Weiß


    Ort / Jahr: Ort München / 1997


    Thematik: Übersicht über Ämter und Verwaltung der Staatlichen-, Wehrmachts- und Parteiorganisationen der NSDAP im 3.Reich


    Inhaltsübersicht:

    Vorwort von Horst Möller


    Amtsbezeichnungen und Ränge in der staatlichen Verwaltung, der Wehrmacht, der NSDAP und anderen Organisationen 1940 - 1945

    Bearbeitet von Heinz Boberach

    Vorbemerkung

    1 Beamte in Spitzenstellungen, Generale und vergleichbare Ränge

    2 Beamte im höheren Dienst, Stabsoffiziere und vergleichbare Ränge

    3 Beamte im gehobenen Dienst, Subalternoffiziere und vergleichbare Ränge

    4 Beamte im mittleren Dienst, Unteroffiziere und vergleichbare Ränge

    5 Beamte im einfachen Dienst, Mannschaftsdienstgrade

    End- und Anfangsgehälter der Beamten und der Angehörigen der Wehrmacht und des RAD

    Alphabetischer Index


    Verwaltungsgliederung des Deutschen Reiches und der angegliederten und besetzten Gebiete - nach dem Stand vom Sommer 1942

    Bearbeitet von Heinz Boberach

    Vorbemerkung

    1 Allgemeine innere Verwaltung

    2 Reichsverteidigungsverwaltung und Polizei

    3 NSDAP und Gliederungen

    4 Ordentliche Gerichtsbarkeit und Sondergerichtsbarkeit in Strafsachen

    5 Wirtschafts- und Finanzverwaltung

    Anhang: Kirchliche Organisation im Reichsgebiet

    Alphabetischer Index


    Abkürzungen der NS-Zeit

    Bearbeitet von Rolf Thommes und Hermann Weiß

    Vorbemerkung

    Abkürzungen von A - Z

    Ziffern

    Aktenkundliche Abkürzungen

    8 Inhaltsübersicht


    Tarnbezeichnungen der NS-Zeit

    Bearbeitet von Rolf Thommes und Hermann Weiß

    Vorbemerkung

    Tarnbezeichnungen von A-Z

    Ortsregister

    Territorialregister


    Quelle: https://www.nonstopsystems.com…emtr-abkrzngn-ns-full.pdf

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

    Edited once, last by Johann Heinrich ().

  • Titel: Widerstand und internationale Solidarität - Die Internationale Transportarbeiter-Föderation (ITF) im Widerstand gegen den Nationalsozialismus


    Autor: Dieter Nelles


    Ort / Jahr: Universität/Gesamthochschule Kassel / 2000


    Thematik: Betrachtung bzw. Aufarbeitung der Geschichte und des Widerstandes der ITF zur Zeit des 3.Reiches


    Inhalt

    Vorwort


    I. Einleitung


    1. Forschungsstand, Fragestellungen und Zielsetzung

    2. Konzeption und Aufbau der Untersuchung

    3. Quellen

    4. Begriffe


    II. Rahmenbedingungen und Milieu des Widerstands:

    Seeleute im Nationalsozialismus

    1. Die deutsche Seeschiffahrt im Herrschaftssystem des „Dritten Reiches“

    2. Arbeitsmarkt und Arbeitsvermittlung

    2.1. Arbeitsmarkt

    2.2. Seemännische Berufsgruppen

    2.3. Arbeitsvermittlung

    3. Arbeitsverfassung und Arbeitsbedingungen

    3.1. Arbeitsverfassung und Arbeitsbeziehungen

    3.2. Arbeits- und Lebensbedingungen der Seeleute im „Dritten Reich“

    4. Soziale Zusammensetzung, Identität und Milieu der Seeleute

    5. Die nationalsozialistische Organisierung der Seeleute

    6. Formen der Opposition


    III. Die Traditionen des Widerstands

    1. Seeleute und Gewerkschaften 1890-1933 aus internationaler Perspektive

    2. Seeleute und Politik in Deutschland 1917-1935

    2.1. Der Aufstand der Matrosen in der Kriegsmarine

    2.2. Seeleute und Politik in der Weimarer Republik

    2.3. Widerstand von Seeleuten von 1933 bis 1935

    3. Die antifaschistische Tradition der ITF

    3.1. Die ITF in der Zwischenkriegszeit

    3.2. Der Widerstand der ITF 1933-1935


    IV. Die ITF-Gruppe deutscher Seeleute in Antwerpen 1936-1939

    1. Konstitution und personelle Zusammensetzung der Antwerpener ITF-Gruppe

    2. Die Struktur des Widerstands

    2.1. Arbeitsbedingungen in Antwerpen

    2.2. Arbeitsweise und Organisation

    2.3. Sozialprofil der Vertrauensleute

    3. Aktions- und Politikfelder

    3.1. Gegenöffentlichkeit, Solidarität und gewerkschaftlicher Kampf

    3.2. Der Spanische Bürgerkrieg

    3.3. Sabotage

    4. Politisches Selbstverständnis und Zielvorstellungen der ITF-Gruppe

    5. Gestapo und Widerstand in Antwerpen


    V. Der ITF-Widerstand unter Seeleuten in Europa und den USA

    1. Zur Bündnispolitik der ITF im Seeleutewiderstand

    2. Niederlande

    3. Skandinavien

    3.1. Dänemark

    3.2. Schweden

    3.3. Norwegen

    4. Frankreich und Schweiz

    5. Erich Krewet in den USA


    VI. ITF-Widerstand und -Exil 1936-1939

    1. Die illegale Eisenbahnerorganisation der ITF

    2. Die ITF und das deutsche Exil

    3. Die Zusammenarbeit der ITF mit dem britischen und französischen Geheimdienst

    4. Die Rolle Fimmens im Widerstand


    VII. Der ITF-Widerstand im Zweiten Weltkrieg

    1. Der ITF-Widerstand in der ersten Phase des Krieges 1939/40

    1.1. „Die ITF nimmt am Krieg teil…“

    1.2. Knüfken in Schweden

    1.3. Jahn und der Eisenbahnerwiderstand

    2. Der Gewerkschaftliche Freiheitsbund gegen das Hakenkreuz und die britische Rundfunkpropaganda

    3. Die ITF, die SOE und der Sender der europäischen Revolution

    4. Fluchthilfe und Widerstand in Frankreich und der Schweiz 1941-1945

    4.1. Fluchthilfe

    Exkurs: Repression gegen die ITF-Kader in Deutschland

    4.2. Widerstand

    5. Die ITF-Aktivitäten in Schweden 1941-1945

    6. Die Zusammenarbeit zwischen der ITF und dem OSS

    7. Die Pläne der ITF zum Neuaufbau der deutschen Gewerkschaften


    VIII. Fazit und Ausblick


    Anhang

    Abkürzungsverzeichnis

    Tabellenverzeichnis

    Quellen- und Literaturverzeichnis

    Abbildungsnachweis

    Namensregister

    Firmen-, Organisations- und Institutionenregister


    Quelle: http://wuppertaler-widerstand.…rnationale_Solidarita.pdf


    Gruß, J.H.

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!