Sammlung von Dissertationen und wissenschaftlichen Arbeiten

  • Hallo,


    eine Dissertation zum Thema Flucht und Vertreibung:


    Gruß, J.H.


    Titel: PREUßISCH HOLLAND/PASLEK – DIE WENDE DES JAHRES 1945.


    Autorin: Joanna Ewa Wisniewska / Dissertation


    Ort / Jahr: Uni Bremen / 2006


    Thematik: Die Vertreibung/Aussiedlung der deutschen Bevölkerung 1945-1947 am Beispiel der Stadt und des Landkreises Preußisch Holland in der Provinz Ostpreußen


    Inhaltsverzeichnis


    Einführung


    KAPITEL 1

    Genesis der Vertreibung


    KAPITEL 2

    Die Flucht


    KAPITEL 3

    Die Rote Armee in Ostpreußen am Beispiel des Kreises Preußisch Holland.

    Sowjetische Militärstrukturen, Aufbau der polnischen Verwaltung und die deutsche Bevölkerung des Kreises


    KAPITEL 4

    Die Aussiedlungen der Deutschen aus dem Kreis Paslek/Preußisch Holland


    KAPITEL 5

    Verifizierung im Kreis Paslek/Preußisch Holland


    KAPITEL 6

    Kollektives Gedächtnis. Frage der Konstruktion der Vergangenheit auf Grund der narrativen Interviews und der Heimatliteratur


    Zusammenfassung


    Literaturverzeichnis


    Anhang


    Quelle: https://www.elib.suub.uni-bremen.de/diss/docs/00010706.pdf

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

  • Hallo,


    eine weitere Dissertation zum Thema Kriegsgräber.


    Gruß, J.H.


    Titel: Das Kriegsgräberwesen Österreich-Ungarns im Weltkrieg und die Obsorge in der Republik Österreich


    Autorin: Mag. phil. Thomas Reichl / Dissertation


    Ort / Jahr: Uni Wien / 2007


    Thematik: Das Kriegsgräberwesen in Österreich im Zeitraum vor dem 1.Weltkrieg bis 1938


    Inhaltsverzeichnis


    1.Einleitung


    2. Die Entwicklung der Gefallenenehrung und des Kriegsgräberwesens in der Geschichte


    3. Die Massenschlachten – die Systematisierung des Krieges


    4. Das Kriegsgräberwesen im 1.Weltkrieg

    4.1. Die Entstehung im Krieg

    4.2. Die Organisation des Kriegsgräberwesens

    4.2.1. Die Militärseelsorge in Österreich-Ungarn

    4.2.2. Legitimationszeichen

    4.2.3. Matrikenführung

    4.2.4. Nachlasswesen

    4.3. Allgemeines, Vorschriften und Unterlagen

    4.3.1. Lage und Ausstattung der Friedhöfe

    4.3.2. Friedhofsarten

    4.3.3. Gräberarten

    4.3.4. Bepflanzung

    4.3.5. Grabzeichen

    4.4. Gräber als Kunstwerke – die Beteiligung von Architekten, Bildhauern und Gartengestaltern

    4.5. Kriegerdenkmäler und Grabanlagen

    4.6. Das Kriegsgräberwesen von 1914 bis 1918

    4.6.1. 1914

    4.6.2. 1915

    4.6.2.1. Der Verein „Schwarzes Kreuz" Prag

    4.6.3. 1916

    4.6.4. 1917

    4.6.5. 1918


    5. Die Kriegsgräberfürsorge in der Ersten Republik 1918 bis 1938

    5.1. Vom liquidierenden Kriegsministerium zum Staatsamt für Heereswesen

    5.2. Der Friedensvertrag von St. Germain und die Artikel 171 und 172

    5.3. Die Kriegsgräberfürsorge im Ministerium für Heereswesen

    5.4. Die Gründung des Österreichischen Schwarzen Kreuzes

    5.4.1. Die Kriegsgräberkonferenz in Linz am 25. Februar 1922

    5.5. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

    5.6. Die Kriegsgräberfürsorge im Bundeskanzleramt/ Bundesministerium für Inneres und Unterricht

    5.6.1. Die Kriegsgräberfürsorge ab 1923

    5.6.2. Die Gedenkfeier 1934

    5.6.3. Die Kriegsgräberfürsorge ab 1935

    5.6.4. Die Verhandlungen zwischen Österreich und Italien von 1934 bis 1938

    5.6.5. Die Auflösung des Österreichischen Schwarzen Kreuzes 1938

    5.6.6. Der Bund jüdischer Frontkämpfer von 1932 bis 1938

    5.7. Die Kriegsgräberfürsorge nach dem „Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich


    6. Schlussbemerkung


    7. Bibliographie


    8. Abstract (deutsch/englisch)


    9. Lebenslauf


    Quelle: http://www.othes.univie.ac.at/237/1/10-25-2007_8908935.pdf

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

  • Hallo,


    eine Dissertation zum Thema Veterinärwesen und Hufbeschlag, darin enthalten zahlreiche Fundstellen zur militärischen Veterinärmedizin im 1. und 2.Weltkrieg.


    Gruß, J.H.



    Titel: Prof. Dr. Hans Jöchle (1892-1968) - Ein Leben für den Hufbeschlag


    Autorin: Stefanie Albrecht / Dissertation


    Ort / Jahr: Hannover / 2006


    Thematik: Quellen und Materialien zur Geschichte der Tierärztlichen Fakultät der Universität München /

    Fachgebiet Geschichte der Veterinärmedizin und der Haustiere der Tierärztlichen Hochschule Hannover


    Inhaltsverzeichnis

    1 Einleitung

    1.1 Forschungsstand

    1.2 Quellen und Methodik

    2 Biographie

    2.1 Herkunft und Schulzeit

    2.2 Kriegsstudium

    2.2.1 Promotion

    2.2.2 „Apollo“

    2.3 Assistent an der Universität

    2.4 Wanderlehrer für Hufbeschlag

    2.5 Ernennung zum Professor

    2.6 Der Zweite Weltkrieg

    2.7 Nachkriegszeit

    2.7.1 „Und trotzdem werden Sie nie ein Nationalsozialist werden“ - die Entnazifizierung

    2.7.2 Wiedereinstieg?

    2.8 Tierzuchtdirektor an der Staatlichen Hufbeschlagschule

    2.9 Ruhestand

    2.10 Tabellarischer Lebenslauf

    3 Bibliographie

    4 Im Dienste des Hufbeschlags

    4.1 Die Staatliche Hufbeschlagschule München

    4.1.1 Ausbildung der Hufschmiede

    4.1.2 Widakstollen

    4.2 Das Institut für Hufkunde

    4.3 Der Hengst Maximilian

    4.4 Die Hufbeschlagsfrage


    Quelle: https://www.elib.tiho-hannover.de/receive/etd_mods_00002064

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

    Edited once, last by Johann Heinrich ().

  • Hallo Johann Heinrich,


    anlehnend zur vorgestellten Dissertation möchte ich einen Hinweis für IVc-Interessierte geben.


    Bei einem BA-MA Besuch in Freiburg vor zwei oder drei Jahren recherchierte ein älterer Herr nebst Gattin in IVc-Unterlagen. Interessant dabei war, er hatte mehrere Fotoalben seines Vaters

    dabei, beinahe ausschließlich aus dem Veterinär-Bereich, Zeitraum bis 1945.


    Diese Fotoalben übergab er in Freiburg dem zuständigen Sachbearbeiter.


    Ob zwischenzeitlich diese Alben durch BA-MA katalogisiert wurden und allgemein zugänglich sind, entzieht sich meiner Kenntnis.


    Wir tauschten die Adressen, sollte ich diese Notiz nicht versust haben und sie paßt zur Dissertation, editiere ich diesen Beitrag dahingehend.


    Gruß

    Dieter

  • Hallo,


    hier eine interessante Vorstudie zum Thema:


    "Aufarbeitung der Geschichte des
    Bundesverkehrsministeriums (BVM) und des
    Ministeriums für Verkehrswesen (MfV) der DDR
    hinsichtlich Kontinuitäten und Transformationen zur Zeit
    des Nationalsozialismus"

    https://www.ifz-muenchen.de/fi…VM/Vorstudie_BMVI_IfZ.pdf


    "Bearbeiter:
    Dr. des. Christian Packheiser
    Mail: packheiser@ifz-muenchen.de, Tel.: 089/5404999-10
    Projektleitung:
    Prof. Dr. Magnus Brechtken
    Prof. Dr. Andreas Wirsching
    2
    Inhaltsverzeichnis: Seite
    I. Einleitung 4
    1. Vergangenheitsbewältigung im Spannungsfeld gesellschaftlicher, politischer und wissenschaftlicher Interessen 4
    2. Forschungsstand 8
    3. Zielsetzung und Aufbau der Vorstudie 12
    II. Strukturelle Entwicklungen im Verkehrswesen und dessen
    nationalsozialistische Durchdringung durch Segmentierung bis 1945 17
    1. Institutionelle Diskontinuität zwischen RVM, BVM und MfV 17
    1.1 Verkehrswesen, Ministerium und Reichbahn bis 1937 17
    1.2 Kompetenzverlust des RVM und Konzentration auf Kernaufgaben des Eisenbahnwesens bis zum Kriegsende 21
    1.3 Reichsautobahnbau und die Entwicklung der Organisation Todt (OT) in ihrem Verhältnis zu RVM und RB 25
    2. Das Bundesverkehrsministerium nach dem Zweiten Weltkrieg 28
    3. Das Ministerium für Verkehrswesen der DDR und seine Vorläufer 30
    III. Konzeptionelle Prämissen am Beispiel gruppenbiografischer Voranalysen
    leitenden BVM-Personals nach 1949 32
    1. Leitfragen und Ziele 32
    2. Eingrenzung und Rekonstruktion eines validen Samples 33
    3. NS-Bezüge der Untersuchungsgruppe 41
    IV. Resümee: Forschungsperspektiven und notwendige Untersuchungsfelder 52
    1. Das Reichsverkehrsministerium: eine Infrastrukturanalyse des Nationalsozialismus 55
    2. Die Organisation Todt: Bau von Verkehrseinrichtungen für Krieg und Völkermord 65
    3. Das leitende Personal des Bundesverkehrsministeriums nach dem Nationalsozialismus 74
    3
    4. Das Ministerium für Verkehrswesen der DDR zwischen sozialistischem Antifaschismus und Altlasten des „Dritten Reiches“ 82
    5. Hans-Christoph Seebohm: erster Bundesverkehrsminister und revisionistischer Hardliner 90
    V. Fazit 100
    VI. Anhang 103
    1. Abkürzungsverzeichnis 103
    2. Quellenverzeichnis 104
    3. Literaturverzeichnis 105
    4. Kurzbiografie von Xaver Dorsch 110"


    Gruß Karl

  • Hallo,


    habe einen Link zu einer Dissertation:


    Im Osten Krieg - im Westen „Badebetrieb und Winterschlaf“?


    Der Zweite Weltkrieg an der Ost- und der Westfront aus Sicht ehemaliger Wehrmachtsangehöriger

    (unter besonderer Berücksichtigung von Krieg und Besatzung in der Normandie und der Ukraine)


    Dissertation

    zur Erlangung der Würde des Doktors der Philosophie

    des

    Fachbereiches Geschichte

    der Universität Hamburg


    vorgelegt von

    Imke Wendt


    aus Celle

    Hamburg 2015


    angehängt.


    https://ediss.sub.uni-hamburg.…7665/pdf/Dissertation.pdf


    Aufgrund der Vielzahl von befragten Zeitzeugen, m.E. eine sehr aufschlussreiche Arbeit.




    Gruß


    Dieter

  • Titel: Unterhaltungsmusik im Dritten Reich


    Autorin: Axel Jockwer / Dissertation


    Ort / Jahr: Uni Konstanz / 2004


    Thematik: Betrachtung von Entwicklung, Einflussnahme und Auswirkungen der Unterhaltungsmusik auf die deutsche Bevölkerung, Parteiorganisationen und das Militär im 3.Reich


    1. Einführung

    1.1 Die Thematik

    1.1.1 Vorgehensweise

    1.1.2 Forschungsdesiderate

    1.2 Literatur- und Forschungsüberblick

    1.2.1 Musik im Dritten Reich

    1.2.2 Schlager

    1.2.3 Jazz und Swing im Dritten Reich

    1.2.4 Film im Dritten Reich

    1.2.5 Rundfunk im Dritten Reich

    1.2.6 Kunst- und Kulturpolitik im Dritten Reich

    1.2.7 Alltag und faschistische Herrschaftspraxis

    1.2.8 Modernisierung

    1.2.9 Ästhetik, Propaganda und Populärkultur

    1.3 Quellenübersicht

    1.3.1 Zeitschriften

    1.3.2 Aktenbestände

    1.3.3 Die Tagebücher des Joseph Goebbels

    1.3.4 Autobiographie und Memoirenliteratur

    1.3.5 Zeitzeugen und Korrespondenzen

    1.3.6 Schlagertexte, Musik und Filme


    2. Unterhaltungsmusik und Populärkultur

    2.1 „Unterhaltungsmusik“: Eine Definition

    2.1.1 Popularität als Kriterium

    2.1.2 „Kulturindustrie“

    2.1.3 Unterhaltungsmusik in der zeitgenössischen Perspektive

    2.1.4 Zeitgenössische Klassifizierungen

    2.1.5 Zusammenfassung

    2.2 Der Aufstieg der Populärkultur und seine Bedeutung für die Unterhaltungsmusik

    2.2.1 Die polarisierende Kraft der Unterhaltungsmusik in den 1920ern

    2.2.2 Neuer Rhythmus – neue Tänze

    2.2.3 Jazz und „Jazzbands“

    2.2.4 Das Instrumentarium der modernen Unterhaltungsmusik

    2.2.5 Unterhaltungsmusik im Tonfilm

    2.2.6 Unterhaltungsmusik auf Schallplatte

    2.2.7 Unterhaltungsmusik im Rundfunk

    2.2.8 Unterhaltungsmusik im „Medienverbund“

    2.2.9 Der Musiker im Reich der neuen Medien

    2.2.10 Zusammenfassung

    2.3 Unterhaltungsmusik 1933

    2.3.1 „Machtergreifung“: Die Politik bricht in die Sphäre der Populärkultur ein

    2.3.2 Die Programmfrage drängt

    2.3.3 Erste staatliche Engagements: Die „Wiedererweckung“ des Volksliedes

    2.3.4 Zusammenfassung


    3. Programme, Institutionen und Positionen

    3.1 Die Unterhaltungsmusik im Kontext nationalsozialistischen

    Kulturpolitik und ihrer Institutionen

    3.1.1 Programmatik

    3.1.2 Kulturpolitische Experimente: Frick in Thüringen

    3.1.3 Der Kampfbund für deutsche Kultur

    3.1.4 Die kulturpolitische Situation 1939

    3.1.5 Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda

    3.1.6 Die Abteilung X (Musik) im RMVP

    3.1.7 Die Reichskulturkammer

    3.1.8 Die Reichsmusikkammer

    3.1.9 Die Reichsmusikprüfstelle

    3.1.10 Melodie und Volkstümlichkeit contra Rasse und antimoderne Utopie: Die musikpolitischen Positionen

    3.1.11 Die kulturelle „Mission“ der konservativen Funktionseliten

    3.1.12 Musikpolitische Positionen im Amt Rosenberg

    3.1.13 Zusammenfassung

    3.2 Der Weg zur Gründung der RMK aus Sicht der Unterhaltungsmusikerschaft im Spiegel des „Artist“

    3.2.1 Verlockende Angebote

    3.2.2 Die Suche nach der richtigen Musikerorganisation

    3.2.3 Die Gründung der Reichsmusikkammer

    3.2.4 Hochgesteckte Erwartungen

    3.2.5 Zusammenfassung

    3.3 „Niveauhebung“: Von kultureller Verantwortung und neuem Selbstbewusstsein des deutschen Unterhaltungsmusikers

    3.3.1 Arbeit am Repertoire

    3.3.2 Lohn der Verantwortung

    3.3.3 Jenseits des Artisten-Milieus

    3.3.4 Unterhaltungsmusik auf offiziellen Tagungen

    3.3.5 Der „Fall Graener“

    3.3.6 Unterhaltungsmusik auf den Reichsmusiktagen

    3.3.7 Niveauvolles im Krieg: Die „Stunde der Unterhaltungsmusik“

    3.3.8 Der Unterhaltungsmusiker im Kriegseinsatz

    3.3.9 Zusammenfassung


    4. Die zentralen Genres: Schlager und Tanzmusik

    4.1 Modernes Volkslied oder jüdischer Kommerz? Die Entdeckung des deutschen Schlagers für die Politik

    4.1.1 Die Branche verkraftet den Aderlass

    4.1.2 Der deutsche Schlager: Ein Weg aus der Krise?

    4.1.3 Publizistische Aufwertung des Schlagers

    4.1.4 Vaterfigur und Vorbild – aber kein Erneuerer: Paul Lincke wird 70

    4.1.5 Arrangement und Anpassung: Das Beispiel Peter Kreuder

    4.1.6 „Seelische Haltung“ statt „Tanzbodenstimmung“: Wertsteigerung und Integrationsfähigkeit des deutschen Schlagers

    4.1.7 Der deutsche Schlager auf dem Weg in den Krieg

    4.1.8 „Erika“ und der „Seemann“: Volkston und Optimismus

    4.1.9 Schlager und Soldatenlied

    4.1.10 Exkurs: Der Mythos „Lili Marleen“

    4.1.11 Der Schlager im „Kampf der Kulturen“

    4.1.12 Nach der „Umkehr“: Schlager stehen hoch im Kurs

    4.1.13 Dem Führer einen Schlager schenken

    4.1.14 Exkurs „Die große Liebe“

    4.1.15 Verbotene Schlager und Parodien

    4.1.16 Schlager nach 1945

    4.1.17 Zusammenfassung: Der Schlager im Nationalsozialismus

    4.2 Vom Jazz zur Neuen Deutschen Tanzmusik

    4.2.1 Das Verbot des „Niggerjazz“ und seine Tradition

    4.2.2 Von „Jazz“ und „Hot“ und „deutscher Tanzmusik“: Die Diskussion 1933

    4.2.3 „Neue deutsche Tanzmusik“ und internationaler Rhythmus

    4.2.4 Moderne Tanzmusik im nationalsozialistischen Rundfunk: Ein Verbot und viele Definitionen

    4.2.5 „Deutsche Tanzmusik fürs deutsche Volk!“

    4.2.6 „Synkopenstotterei“ oder „internationale Beschwingtheit“: Tanzmusik im Olympia-Jahr 1936

    4.2.7 „Swing“: „Modekrankheit“ oder „beschwingte“ Zukunft der deutschen Tanzmusik?

    4.2.8 Swingverbote und die Suche nach dem neuen deutschen Gesellschaftstanz

    4.2.9 Broadway und Hollywood: Vorbild oder Feinbild?

    4.2.10 Wann ist endlich Schluss mit „Judenmusik“ und „Fremdtümelei“?

    4.2.11 Reinigung des Musiklebens per Zensurverordnung

    4.2.12 „Wir brauchen gute Unterhaltungsmusik!“

    4.2.13 Jazz oder zeitgemäße Tanzmusik?

    4.2.14 Großstädtischer „Auslandsfimmel“ und ein Flickenteppich von Verboten

    4.2.15 Kulturkampf gegen England: Tanzmusik zu Kriegsbeginn

    4.2.16 „Reinheit und Sauberkeit“ statt Differenzierung

    4.2.17 Mit Werner Egk und neuem Selbstbewusstsein

    4.2.18 Melodie, moderner Rhythmus und zeitgemäße Tänze

    4.2.19 „Wir machen Musik”

    4.2.20 Exkurs: Die Jugend tanzt Swing

    4.2.21 Hinkels „Schlussstrich“ im Herbst 1942

    4.2.22 Nörgler, Querulanten und Mutschmann gegen den Rhythmus des Lebens

    4.2.23 Zusammenfassung: Die Debatte über Jazz und moderne Tanzmusik


    5. Unterhaltungsmusik im Rundfunk des Dritten Reiches

    5.1 Die Nationalsozialisten und das Unterhaltungsmedium Rundfunk

    5.1.1 Revolution und Agitation: Die erste Phase

    5.1.2 Kulturmission und heitere Volkstümlichkeit: Die zweite Phase

    5.1.3 Tanzmusik und bunte Unterhaltung: Die dritte Phase

    5.2 Exkurs: Das „Wunschkonzert“

    5.2.1 Das „Wunschkonzert für die Wehrmacht“

    5.2.2 „Wunschkonzert“: Der Film zur Radiosendung

    5.2.3 Das „Wunschkonzert“ als Trendbarometer des Musikgeschmacks

    5.2.4 Das Ende der „Wunschkonzerte“

    5.3 Unterhaltungsmusik im Kriegsrundfunk

    5.3.1 Die Musik im Programm des Rundfunks zu Kriegsbeginn

    5.3.2 Der Wunsch der Truppe ist wichtiger als die Mahnungen der „Mucker“

    5.3.3 Die Arbeitstagung der RRG zu Musikfragen im Oktober 1941

    5.3.4 Die Offensive zur Auflockerung des Rundfunkprogramms beginnt

    5.3.5 Hörerstimmen und das Rundfunkprogramm

    5.3.6 Organisatorische Neugestaltung im Frühjahr 1942

    5.3.7 Exkurs: Das Deutsche Tanz - und Unterhaltungsorchester

    5.3.8 „Unterhaltung und Entspannung“ am Rande des „Totalen Krieges“

    5.3.9 Stars im Rundfunkeinsatz

    5.3.10 Richtlinienkompetenz in Sachen Tanzmusik

    5.3.11 „Charlie’s“ Musik im Auslandsrundfunk

    5.3.12 Musik der Soldatensender

    5.4 Zusammenfassung: Musik und Unterhaltung im Rundfunkprogramm 1933-45 540


    6. Schluss

    6.1 Zehn Jahre Musikpflege: Stolze Leistungsschau oder Zeugnis einer beständigen Kontroverse?

    6.2 „Pragmatiker“ und „Ideologen“

    6.3 Die Symbiose von Nationalsozialismus und Populärkultur vollzog sich prozesshaft und nicht determiniert

    6.4 Goebbels und Hinkel als virtuose Kulturmanager?

    6.5 Die Nähe zur Politik schuf Chancen und Risiken für die Musiker

    6.6 Unterhaltungsmusik im Dritten Reich – eine nationalsozialistische Unterhaltungsmusik?


    7. Anhang

    7.1 Abkürzungsverzeichnis

    7.2 Maßgebliche Daten zum Thema Unterhaltungsmusik im Dritten Reich

    7.3 Der Aufbau der Reichsmusikkammer

    7.4 Musikproduktion im Kontext der Institutionen

    7.5 Listen „unerwünschter musikalischer Werke“

    7.6 Screenshots aus den behandelten Filmen

    7.6.1 Die große Liebe

    7.6.2 Wir machen Musik

    7.6.3 Wunschkonzert

    7.7 Schlagertexte

    7.7.1 Kaiserreich

    7.7.2 Weimar

    7.7.3 Drittes Reich

    7.7.4 Nachkriegsdeutschland

    7.8 Texte der Marschlieder

    7.8.1 Die erfolgreichsten „Marschschlager“

    7.8.2 Fliegerlieder

    7.8.3 Lieder der Fallschirmjäger

    7.8.4 Lieder der Panzerwaffe

    7.8.5 Lieder der Marine

    7.8.6 Lieder der Infanterie

    7.8.7 Lieder des Afrikakorps

    7.8.8 Verschiedene Marschlieder

    7.9 Verzeichnis der verwendeten Literatur

    7.9.1 zeitgenössische Zeitschriften

    7.9.2 Quellensammlungen

    7.9.3 zeitgenössische Literatur

    7.9.4 Biographien und Memoirenliteratur

    7.9.5 Sekundärliteratur


    Quelle: https://kops.uni-konstanz.de/b…df?sequence=1&isAllowed=y

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

  • Titel: Die deutschen Auslandsschulen – Materialien zur Außenpolitik des Dritten Reiches


    Autorin: Dipl.-Archivar Jens Waibel / Dissertation


    Ort / Jahr: Frankfurt/O. / 2010


    Thematik: Einflussnahme des nationalsozialistischen Systems auf das deutsche Bildungssystem im 3.Reich, hier im besonderen unter Betrachtung der deutschen Auslandsschulen


    Gliederung


    1. Einleitung

    1.1 Thema, Fragestellung und Gliederung

    1.2 Forschung und Quellenlage


    2. Die Entwicklung der Auslandsschulen bis zu den letzten Jahren der Weimarer Republik


    3. Die Entwicklung der deutschen Auslandsschulen während der Zeit der Machtübernahme der Nationalsozialisten und der Phase der Gleichschaltung (1933 –1935)

    3.1 Der Nationalsozialistische Lehrerbund (NSLB) – Ein kurzer Abriss der Entwicklung

    3.2 Der Gau Ausland des NSLB

    3.2.1 Die Gründung des Gaues

    3.2.2 Die Aufbauarbeit des Gaues Ausland

    3.2.3 Die Entwicklung des Gaues Ausland bis 1935

    3.2.4 Die Organisation der Gauleitung

    3.2.5 Die Struktur des Gaues im Ausland

    3.2.6 Gründung von Ortsgruppen des NSLB Gau Ausland

    3.2.7 Mitglieder

    3.2.8 Das organisatorische Prozedere bei der Versetzung von NSLB-Mitgliedern ins Ausland

    3.2.9 Kompetenzstreitigkeiten zwischen dem Verband deutscher Auslandlehrer und – lehrerinnen und dem NSLB Gau Ausland

    3.2.10 Die Zeitschrift „Die Deutsche Schule im Ausland“ und ihre Gleichschaltung 1938

    3.3 Das Auswärtige Amt und die Auslandsschulen

    3.3.1 Reichsschulfonds

    3.4 Das Reichserziehungsministerium

    3.5 Die Auslandsschulen

    3.6 Schulvereine

    3.6.1 Der Einbau von Nationalsozialisten in die Vorstände der Schulvereine

    3.6.2 Auseinandersetzungen in den Schulvorständen

    3.6.3 Herausdrängung von Mitgliedern der Vorstände der Schulvereine

    3.7 Die Auslandslehrer

    3.7.1 Das nationalsozialistische Idealbild eines Auslandslehrers

    3.7.2 Lehrerauswahl

    3.7.2.1 Kompetenzstreitigkeiten bei der Vermittlung von Lehrkräften an deutsche Auslandsschulen

    3.7.2.2 Die Auswirkungen der Angehörigkeit von Lehren bei religiösen Gemeinschaften auf die Auswahl für eine Tätigkeit im Ausland

    3.7.2.3 Dr. Julius Stern

    3.7.2.4 Mitglieder von Freimaurerlogen

    3.7.3 Ausbildungslehrgänge für zukünftige Auslandslehrer und NSLB-Schulungslager

    3.7.4 Auslandslehrertagungen des NSLB Gaues Ausland

    3.7.5 Die Praxis der Versetzung von Lehrern an die Auslandsschulen

    3.7.6 Verlängerungen des Auslandsaufenthalts

    3.7.7 Lehrer im Ausland

    3.7.8 Auseinandersetzungen in der Lehrerschaft im Rahmen der Gleichschaltung der Schulen

    3.7.9 Abberufung und Kündigung von Lehrern

    3.8 Schülerschaft der Auslandsschulen

    3.8.1 Die Rolle und die Behandlung der jüdischen Schüler

    3.8.2 Verein ehemaliger Schüler Istanbul

    3.9 Der Unterricht an den deutschen Auslandsschulen

    3.9.1 Klassifizierung der Auslandsschulen

    3.9.2 Die neuen Prüfungsordnungen vom 15. 3. 1935

    3.9.3 Rassekundlicher Unterricht

    3.9.4 Geschichtsunterricht

    3.9.4.1 Verwendung von deutschlandkritischen Geschichtswerken

    3.9.5 Deutschunterricht

    3.9.6 Leibesübungen

    3.9.7 Fremdsprachlicher Unterricht

    3.9.8 Geographie

    3.9.9 Mathematik

    3.9.10 Naturwissenschaften

    3.9.11 Andere Unterrichtsdisziplinen

    3.9.12 Verwendung neuer Lehrmittel im Unterricht der Auslandsschulen.

    3.10 Schulalltag

    3.10.1 Flaggenhissen

    3.10.2 Flaggenappelle

    3.10.3 Flaggenzwischenfälle

    3.10.4 Verwendung des so genannten „Deutschen Grußes“ in den Auslandsschulen

    3.10.5 Auseinandersetzungen über das Tragen von Parteiabzeichen von Auslandslehrern

    3.10.6 Die Anschaffung und Anbringung von Hitlerbildern in den Auslandsschulen

    3.10.7 Schulentlassungsfeiern am Ende des Schuljahres

    3.10.8 Sammlung für das Winterhilfswerk (WHW)

    3.11 Die außerschulische Erziehung

    3.11.1 Hitlerjugend-Ortsgruppen im Ausland

    3.11.2 Andere Schülerbünde

    3.11.3 Konflikte bei der Gründung der deutschen Jugendgruppe in Guatemala

    3.12 Schulfeiern

    3.12.1 Nationale Feiern

    3.12.2 Weitere Feiern an deutschen Auslandsschulen

    3.12.3 Schulweihnachtsfeiern

    3.13 Schulneugründungen und Schulneubauten in den Jahren 1933 – 1935


    4. Die Konsolidierung des NS-Systems – Die Entwicklung der deutschen Auslandsschulen von 1936 bis zum Kriegsausbruch 1939

    4.1 Die Entwicklung des Gaues Ausland des NSLB bis zum Kriegsausbruch

    4.1.1 Ortsgruppen des Gaues Ausland im Ausland

    4.1.2 Auslandslehrertagungen und Deutschlandlager der Auslandslehrer des Gaues Ausland des NSLB

    4.2 Die Rolle des Auswärtigen Amts

    4.2.1 Leiter des Schulreferats

    4.2.2 Schulfonds und die Devisenlage des Reiches

    4.3 Schulvereine

    4.4 Auslandslehrer

    4.4.1 Ideologische Anforderungen an den deutschen Auslandslehrer

    4.4.2 Die Auswahl der Auslandslehrer

    4.4.3 Reisekosten der Auslandslehrer

    4.4.4 Die Lehrer im Ausland

    4.4.4.1 Das Engagement von Lehrern in Gliederungen der Partei im Ausland

    4.4.5 Die Beschäftigung österreichischer Lehrer an den deutschen Auslandsschulen nach dem so genannten Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich

    4.4.6 Das Verhältnis der reichsdeutschen Lehrer zu den nichtdeutschen Lehrern

    4.4.7 Jüdische Angehörige von Auslandslehrern und ihr Verhältnis zu anderen Auslandslehrern

    4.4.8 Gutachten über ausscheidende Lehrkräfte

    4.4.9 Rückkehr von Auslandslehrern in den innerdeutschen Schuldienst

    4.5 Schülerschaft der Auslandsschulen

    4.5.1 Einberufung der deutschen Abiturienten zum Reichsarbeitsdienst

    4.5.2 Die Rolle und die Behandlung der jüdischen Schüler

    4.5.3 Die Gewinnung österreichischer Schüler für die deutschen Auslandsschulen nach dem „Anschluss“ Österreichs 1938

    4.6 Der Unterricht an den Auslandsschulen 1936 – 1939

    4.6.1 Die ideologische Ausrichtung des Unterrichts

    4.6.2 Neuordnungen des Unterrichts

    4.6.3 Die Änderungen der Prüfungsordnung für die Auslandsschulen

    4.6.4 Die Neuordnung der Benotungen

    4.6.5 Rassekundlicher Unterricht

    4.6.6 Biologieunterricht

    4.6.7 Geschichtsunterricht

    4.6.8 Deutschunterricht

    4.6.9 Leibesübungen

    4.6.10 Fremdsprachen

    4.6.11 Geographie

    4.6.12 Kunsterziehungsunterricht

    4.6.13 Andere Unterrichtsdisziplinen

    4.6.14 Verwendung neuer Lehrmittel

    4.6.15 Buchschenkungen

    4.7 Schulalltag

    4.7.1 Schulentlassungsfeiern

    4.7.2 Bilder von Staatsoberhäuptern in den Schulen

    4.7.3 Flaggenzwischenfall in Den Haag 1939

    4.7.4 Winterhilfswerk (WHW)

    4.8 Außerschulische Erziehung

    4.8.1 Hitlerjugend-Ortsgruppen im Ausland

    4.8.2 Landschulheime und Schülerheime

    4.9 Schulfeiern

    4.9.1 Nationale Feiern

    4.9.2 Weitere Feiern

    4.9.3 Musikalische Darbietungen

    4.10 Schulneugründungen und Schulbauten


    5. Der spanische Bürgerkrieg und das Schicksal der deutschen Auslandsschulen in Spanien


    6. Die Auslandsschulen im Weltkrieg 1939 – 1945


    7. Die Entwicklung der deutschen Auslandsschulen im Zweiten Weltkrieg

    7.1 Die Schulpolitik des Auswärtigen Amts während des Krieges

    7.1.1 Das Schulreferat des Auswärtigen Amts

    7.1.2 Arbeitsbesprechung der Leiter der deutschen Auslandsschulen in Europa in Berlin vom 6. bis 11. 7. 1942

    7.1.3 Lehrervermittlung

    7.2. Lehrer im Ausland

    7.2.1 Die kriegsbedingte Rückübernahme von Lehrern in den Geschäftsbereich des Reichserziehungsministeriums

    7.2.2 Einberufung von Auslandslehrern zur Wehrmacht

    7.2.3 Die Lehrergehälter

    7.2.4 Regelungen des Erholungsurlaubs der Auslandslehrer

    7.2.5 Lehrer in Ländern der Anti-Hitlerkoalition

    7.2.6 Regelungen hinsichtlich der Ehepartner der Auslandslehrer

    7.3 Unterricht an den Auslandsschulen

    7.3.1 Reifeprüfung

    7.3.2 Lehrplan

    7.3.3 Reifeprüfung von Wehrmachtsangehörigen

    7.4 Schülerschaft

    7.4.1 Die Einberufung von deutschen Schülern zur Wehrmacht

    7.4.2 Die Rolle und die Behandlung der jüdischen Schüler

    7.4.3 Die Gewinnung tschechoslowakischer Kinder für die deutschen Auslandsschulen


    8. Deutsche Auslandsschulen und die Abwehr


    9. Schließungen von Auslandsschulen in Staaten der Anti-Hitlerkoalition


    10. Zivilinternierung von Auslandslehrern in Staaten der Anti-Hitlerkoalition


    11. Die Entwicklung von deutschen Auslandsschulen in Staaten der Anti-Hitlerkoalition


    12. Die Entwicklung der deutschen Auslandsschulen in den mit Deutschland verbündeten Ländern (Achsenstaaten)

    12.1 Kriegsbedingte Schulschließungen und Wiedereröffnungen

    12.2 Schulneugründungen

    12.3 Schulberater

    12.4 Auslandslehrer

    12.4.1 Die Einberufung von Auslandslehrern in die Wehrmacht

    12.4.2 Abberufung von Lehrkräften

    12.5 Schülerschaft

    12.5.1 Deutsche Schüler in Italien

    12.5.2 Jüdische Schüler

    12.6 Unterricht

    12.7 HJ

    12.8 Schulfeiern

    12.9 Schulneubauten und Bau von Luftschutzbunkern für die Schulen


    13. Die Entwicklung der deutschen Auslandsschulen in neutralen Ländern während des Zweiten Weltkriegs

    13.1 Schulneugründungen

    13.2 Lehrer

    13.2.1 Abberufung von Lehrern

    13.3 Schülerschaft

    13.3.1 Einberufung von deutschen Schülern zur Wehrmacht

    13.3.2 Das angebliche Abhören ausländischer Sender und der Kontakt mit internierten alliierten Soldaten durch Schüler des Fridericianum Davos

    13.3.3 Die Fälle der Schülerinnen Erika Gallon und Jutta Zschintzsch in Davos

    13.3.4 Jüdische Schüler

    13.4 Unterricht

    13.5 Schulbücher und Schulmaterial

    13.6 Schulfeiern

    13.7 Schulneubauten

    13.8 Anfeindungen der Schulen durch die Presse des Gastlandes


    14. Die Entwicklung der Auslandsschulen in den vom Deutschen Reich während des Zweiten Weltkriegs besetzten Ländern

    14.1 Kriegsbedingte Beschlagnahme und Wiedereröffnung von deutschen Auslandsschulen

    14.2 Schulneugründungen

    14.3 Lehrer

    14.3.1 Einberufung der Lehrer zur Wehrmacht

    14.3.2 Denunziationen von Lehrern

    14.4 Schülerschaft

    14.4.1 Jüdische Schüler

    14.4.2 Kinderlandverschickung (KLV)

    14.5 Unterricht

    14.6 Schulalltag

    14.7 Schulfeiern

    14.8 Schulneubauten


    15. Die Deutsche Schule Paris – Die Entwicklung von ihrer Gründung 1941 bis zur Auflösung 1944


    16. Die Entwicklung der deutschen Auslandsschulen in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs bis zum Kriegsende

    16.1 Die Planungen des Auswärtigen Amts

    16.2 Lehrer

    16.3 Reifeprüfungen

    16.4 Die Entwicklung der Auslandsschulen auf den Kriegsschauplätzen Europas und Japans bis zum Kriegsende

    16.4.1 Belgien

    16.4.2 Bulgarien

    16.4.3 Dänemark

    16.4.4 Finnland

    16.4.5 Griechenland

    16.4.6 Italien

    16.4.7 Japan

    16.4.8 Jugoslawien

    16.4.9 Niederlande

    16.4.10 Ungarn

    16.5 Schulschließungen


    17. Das Ende einer deutschen Auslandsschule am Bespiel der Deutschen Schule Skopje


    18. Emigrationsschulen

    18.1 Die Pestalozzischule in Buenos Aires

    18.2 Die Karl-Liebknecht-Schule in Moskau

    18.3 Die Internationale Quäkerschule in Eerde (Niederlande)

    18.4 Die „Schule der Menschheit“ in der Schweiz


    19. Ordensschulen


    20. Das Weiterexistieren von deutschen Auslandsschulen über das Kriegsende hinaus


    21. Zusammenfassung


    22. Abkürzungen


    23. Quellen und Literaturverzeichnis


    Quelle: https://opus4.kobv.de/opus4-eu…d/60/file/Waibel_Jens.pdf


    Gruß, J.H.

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

  • Hallo,


    eine pädagogische Arbeit zum Thema Kriegsdenkmäler mit regionalem Bezug zur Stadt Duisburg.


    Gruß, J.H.



    Titel: Kriegsdenkmäler als Lernorte friedenspädagogischer Arbeit


    Autor(en): Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung, Redaktion: Martin Dietzsch, Dr. Jobst Paul und Lenard Suermann


    Ort / Jahr: Duisburg / 2012


    Inhaltsverzeichnis

    Kriegsdenkmäler als Lernorte friedenspädagogischer Arbeit

    Einleitung

    Historischer Überblick

    Unsichtbare Denkmäler

    Heiner Geißlers Diskussionsanstoß

    Hunderttausend Kriegsdenkmäler

    Germania gegen den Erbfeind

    Germania in Duisburg

    Kaiser Wilhelm und sein Berg in Duisburg

    Siegfried auf dem Kaiserberg

    Ein patriotischer Betriebsunfall

    Das Nazi-Denkmal am Reeser Platz

    Nachkriegsdenkmäler

    Alte Denkmäler mit neuen Inschriften

    Unreflektierte Traditionspflege

    Reaktualisierungsversuche von Rechts

    Kritischer Umgang mit Kriegsdenkmälern

    - Die Nutzung belasteter Kriegsdenkmäler bei ritualisierten Feiern beenden

    - Kommentierung der Denkmäler durch Infotafeln

    - Künstlerische Gegendenkmäler

    - Eigenständige Mahnmale gegen Krieg, Verfolgung, Antisemitismus etc.

    - Beschädigtes Denkmal als Denkanstoß

    - Kritische symbolische Kunstaktionen

    Anregungen und Tipps für pädagogische Projekte zum Thema Kriegsdenkmäler

    Methodische Überlegungen

    Erkundung

    Kriegsrealität vs. Denkmalabbild

    Interpretation

    Recherche

    Aktion

    Archivnutzung

    Interview mit dem Stadtarchiv Duisburg

    Bibliografie

    Gesamtdarstellungen

    Vor 1871

    Kaiserzeit (1871-1918

    Weimarer Republik (1918-1933

    NS-Zeit (1933-1945)

    nach 1945

    Gegendenkmäler

    Arbeiten mit regionalem Bezug

    Arbeiten mit pädagogischem Hintergrund

    Internet-Quellen


    Quelle: http://www.diss-duisburg.de/In…edenspaedagogik--2012.pdf

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

  • Guten Abend,

    nach einer erweiterten Suche im FdW bin ich zur Überzeugung gekommen, dass nachfolgendes Werk hier im Forum noch nicht erwähnt ist.

    Viele Grüße, Uwe K.


    P.S.: Bitte lasst mir eine kurze Info zukommen, ob der downloadlink funktioniert.

    Ich selbst kann das nicht nachprüfen, denn ich habe vollen Zugriff auf die gesamte Domäne.

    ----------------------


    Titel: Die deutsche militärische Luftbildaufklärung. Von den Anfängen bis 1945


    Autor: Philipp Vogler


    Verlag / Ort / Jahr: KIT Scientific Publishing, Karlsruhe, 2020

    Referenz: http://dx.doi.org/10.5445/KSP/1000098972


    Thematik: Geschichte der Luftbildaufklärung (Technik, Methodik, Organisation)


    Inhalt:

    1 Einleitung .............................................................................................. 1

    2 Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg ...................................... 31

    3 Luftbildeinsatz im Ersten Weltkrieg ................................................... 79

    4 Das Luftbildwesen zwischen 1919 und 1939

    im internationalen Kontext ............................................................... 203

    5 Der Zweite Weltkrieg ........................................................................ 287

    5.4 Ausbildung und Akteure ..................................................................... 426

    6 Abschließende Betrachtungen zur deutschen Luftbildaufklärung.... 483

    7 Anhang .............................................................................................. 501

    7.2 Epilog: Kriegsende 1945 und das Schicksal der Luftwaffenbilder ........... 508

    7.3 Dokumentation der datenbanktechnischen Aufarbeitung ...................... 525

    8 Literaturverzeichnis .......................................................................... 539

    9 Abbildungsnachweis ......................................................................... 587


    Abstrakt:

    Die Wurzeln des militärische Luftbildwesens reichen bis in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg zurück. Die Entwicklungslinien in den deutschen Staaten bis 1945 nachzuverfolgen, ist Gegenstand dieses Buches. Im Mittelpunkt stehen Frage nach dem Zusammenwirken von Militär und dieser Technologie. Diese Veröffentlichung hat propädeutischen Charakter, indem sie diese Grundlagen für die deutschen Luftaufnahmen erläutert und auf Zugangs- und Verwendungsmöglichkeiten hinweist.

    Quelle:

    direkter download: https://www.ksp.kit.edu/download/1000098972

    Referenzseite: https://www.ksp.kit.edu/9783731509851

    "Was sprechen die Diesel, Johann? - Die Diesel sind zufrieden, Herr Kaleu."

  • Hallo Uwe,


    sehr interessant, erstaunlich an der Arbeit: sie wurde verfasst von einem Geisteswissenschaftler.


    Gruß


    Paul


    G-W-G'

  • Hallo Uwe,


    ein dolles Ding. Vielen Dank für die Bereitstellung!!


    Freundliche Grüße


    Jan-Bernd

    Suche alles zum Thema Fliegerhorst Vechta + Ahlhorn!

  • Moin,


    ich habe die Arbeit ebenfalls (vorerst nur) überflogen, werde sie mir aber noch mal genauer durchlesen. Es scheint sich zu lohnen.


    Vielen Dank für diesen Hinweis!


    Beste Grüße,

    Justus

  • Titel: Die deutsche militärische Luftbildaufklärung. Von den Anfängen bis 1945


    Hallo, diese und weitere Ausarbeitungen/Artikel/Buchbesprechungen finden sich nach kurzer Anmeldung auf


    https://www.academia.edu/


    ein einfacher Account reicht, die Themenviefalt ist sehr umfangreich.

    Wenn man mag, kann man dort auch eigene Ausarbeitungen/Veröffentlichungen etc vorstellen.


    Uwe

  • Hallo zusammen,


    das hört sich ja gut an!

    Werde mir das mal zu Gemüte ziehen.

    Und gibt es dort direkt ein Thema : Militär?


    P.S. Und Danke an den Reinsteller :thumbup:

    bis dann
    gruss Det


    Bitte Alles zur Vorbereitung und Durchführung des Sudeteneinsatzes 1938…...........

  • Hallo Det,


    meines Wissens nicht, aber Du kannst das Angebot mit Hilfe der Suchen-Funktion und einem Stichwort durchstöbern.


    Meine Erfahrung: Wenn Du Dir mehrmals etwas zu einem bestimmten Thema angesehen/runtergeladen hast, erhältst Du immer wieder E-Mails mit Links zu Dokumenten, die dieses Thema betreffen. Das nervt zeitweise allerdings insofern, als einem anscheinend Dokumente, die man nicht runterlädt, immer wieder vorgeschlagen werden ...


    Unterm Strich bin ich aber froh, dass ich mich da vor Jahren mal eingeklinkt habe - allerdings mit einem kostenlosen Account, der nur eingeschränkte Funktionen bietet.


    Gruß, Stefan

    "Es gibt nichts, was ein deutscher Offizier nicht kann!" (Oberst Manfred v. Holstein)

  • Hallo Stefan,


    danke Dir für die umfangreichen

    Informationen und Hinweise.

    Ist eine Überlegung wert. :/

    bis dann
    gruss Det


    Bitte Alles zur Vorbereitung und Durchführung des Sudeteneinsatzes 1938…...........

  • Hallo,

    der nachfolgende Text wurde von der Universität Tübingen mit einem Vorwort und Kommentierung veröffentlicht und vor einigen Jahren bereits von Jürgen Fritsche hier im Forum eingestellt, ist dort aber mit der Zeit wohl etwas in Vergessenheit geraten.


    Gruß, J.H.


    Titel: Lehrplan für die Weltanschauliche Erziehung in der SS und Polizei


    Herausgeber: SS-Hauptamt


    Ort / Jahr: Ort nicht verzeichnet / Jahr vermtl. 1944


    Zum Inhalt:

    Dieser Lehrplan wurde erstellt unter Berücksichtigung der Tatsache, daß heute in der Waffen-SS Freiwillige aus fast allen Ländern Europas dienen. Es sind deshalb diejenigen Gesichtspunkte in den Vordergrund gestellt worden, die sich aus den europäischen Aufgaben der SS, vor allem im Kampf gegen den Bolschewismus, ergeben. Der Lehrplan ist sowohl für die reichsdeutschen Einheiten, als auch für die Einheiten mit west- und osteuropäischen Mannschaften erarbeitet worden.


    Inhalt:

    I. Die SS, Geschichte und Aufgabe

    II. Europa und das Reich

    III. Der Führer, sein Leben und seine Bedeutung für Europa

    IV. Die lebensgesetzlichen Grundlagen unserer Weltanschauung


    Quelle: https://www.homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon/SSHALpl.pdf

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!