Sammlung von Dissertationen und wissenschaftlichen Arbeiten

  • Kurzliste der bereits aufgenommenen Arbeiten
    finden sich auf der jeweils letzten Seite des Themas; Kordula


    Guten Tag zusammen,


    jeder kennt das Problem,
    im Forum wurden in den letzten Jahren immer wieder Dissertationen eingestellt,
    jeder weiß, dass es sie gibt...nur findet man das nicht wenn es gebraucht wird.


    Ich möchte all die Dissertationen hier sammeln, später, wenn der Umfang klar ist, eine Auflistung in Tabellenform erstellen, ähnlich wie bei den Büchern unserer Mitglieder.


    Jede Dissertation wäre ein Post hier, aufgebaut ungefähr so:
    ---------------------------------------
    Titel:
    Autor:
    Ort / Jahr:
    Thematik:
    Inhaltsangabe:
    Quelle:
    --------------------------------------


    Thematik wäre ein kurzes Stichwort, in welche Richtung das überhaupt geht,
    Inhaltsangabe dann ausführlicher, das können ein paar Sätze dazu sein, oder das Inhaltsverzeichnis selbst.
    Natürlich den Link dazu nicht vergessen.


    Also, sollte jemand auf eine Dissertation bei seiner Suche durchs Forum treffen, denkt an diesen Thread, wobei, es können natürlich auch bisher hier nicht bekannte Arbeiten eingestellt werden.


    Grüße Thomas

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Hallo Thomas,


    hier ein Anfang:


    Titel: Der Atlantikwall


    Autor: Heber, Thorsten, Dissertation


    Ort / Jahr: Düsseldorf 2003


    Thematik: Der Atlantikwall 1940 - 1945
    Die Befestigung der Küsten West- und Nordeuropas im Spannungsfeld nationalsozialistischer Kriegführung und Ideologie.


    Inhaltsangabe:
    Heben stellt den Atlantikwall auf über 900 Seiten, teils bebildert, in seiner Gesamtheit dar.
    Die Dissertation beinhaltet sowohl die Erstellung, Technik und die Kriegsverwendung der Bunkerlinie.
    Schwerpunkte liegen lt. Angaben des Verfassers auf: Atlantikwall, Norwegenbefestigungen, Dänemarkbefestigungen, neuer Westwall, Invasion und Invasionsabwehr, Atlantikbefestigungen, Fortifikation, Westwall.
    Mein pers. Kommentar: Herausragende Spitzenarbeit, die seinesgleichen sucht.



    Quelle: http://docserv.uni-duesseldorf…let/Derivate-2613/613.pdf


    Gruß Karl

  • Tag allerseits,


    Titel: Zur Devianz-Problematik in der Wehrmacht.
    Alkohol- und Rauschmittelmissbrauch bei der Truppe


    Autor: Peter Steinkamp, Dissertation

    Ort / Jahr: Freiburg 2008


    Thematik:


    Inhalt

    Die Arbeit beschreibt die devianten Erscheinungsformen von Alkohol- und
    Rauschmittelmissbrauch bei der Wehrmacht, wie sie sich aus
    Personalvorgängen, insbesondere Entlassungsvorgängen alkoholisch
    auffälliger Offiziere, und aus Obduktionsberichten rekonstruieren
    ließen. Diese Erscheinungsformen werden am je individuellen, am
    Einzelschicksal deviant berauschter Wehrmachtangehöriger dargestellt.
    Dafür konnten durch die erstmalige Auswertung einer insgesamt 5316
    Todesfälle umfassenden Sammlung gerichtlich-medizinischer
    Obduktionsberichte, die durch Pathologen des Heeres zwischen September
    1939 und Sommer 1944 erstellt wurden, 1792 Alkohol- und
    Rauschmitteltodesfälle ermittelt werden. Damit waren fast genau ein
    Drittel dieser gerichtlich-medizinischen Obduktionen, die vor allem
    entweder zur Klärung der Todesursache bei zunächst unklaren Todesfällen
    oder zur Feststellung eines Fremd- beziehungsweise Selbstverschuldens
    angeordnet worden waren, Sektionen an Alkohol- und Rauschmitteltoten.
    Damit war, hochgerechnet auf den Zeitraum, den diese knapp 1800
    Obduktionen abdecken, an jedem einzelnen Tag von Herbst 1939 bis Sommer
    1944 jeweils ein Alkohol- oder Rauschmitteltoter bei der Wehrmacht zu
    obduzieren gewesen. – Es wird gezeigt, wie sich deviantes Verhalten in
    zwei Bereichen darstellte, die prinzipiell zum einen als
    sanitätsdienstlich notwendig beziehungsweise militärisch gelegentlich
    erforderlich sowie zum anderen zumindest als tolerierbar galten: dem
    Gebrauch von Rauschmitteln im weitesten Sinn (dazu zählen auch stark
    wirkende Medikamente) sowie dem Konsum von Alkohol. Maß man dem Konsum
    von Alkohol einen motivierenden und belohnenden Aspekt, zudem durch die
    Förderung der „Kameradschaft“ ein integrierendes Moment zu, so stellte
    die Verabreichung von Schmerz- und Beruhigungsmitteln häufig eine
    medizinische Notwendigkeit dar, während der leistungssteigernde Effekt
    von Weckmitteln unter bestimmten Voraussetzungen als militärisch
    sinnvoll und hilfreich eingesetzt wurde. Salopp formuliert: Dienten
    Pullen und Pillen der Motivierung, Belohnung, Integration, der
    gesundheitlichen Wiederherstellung und der Leistungssteigerung, so war
    der Konsum von Genuss- und selbst von Rauschmitteln sozial erwünscht und
    militärisch gewollt, ja, er wurde sogar ausdrücklich gefördert und
    materiell unterstützt. Führten Alkohol und Rauschmittel beziehungsweise
    stark wirkende Medikamente hingegen zum Gegenteil, zum Nachlassen oder
    gar Ausbleiben der Leistung, zu gesundheitlichen Verschlechterungen, zu
    sozial desintegrierendem, etwa „unkameradschaftlichem“ Verhalten, kurz,
    waren das Funktionieren des Einzelnen und die „Manneszucht“ bedroht, so
    wurde dieser Konsum als Abweichung, als Devianz, begriffen und
    behandelt: sanitätsdienstlich, disziplinar, gerichtlich. Hierfür war von
    großer Bedeutung, dass die medizinische Radikalisierung in der
    Umsetzung des Gesetzes zur Verhinderung erbkranken Nachwuchses
    („Erbgesundheitsgesetz“) auch in Hinsicht auf Alkohol- und
    Rauschmittelmissbrauch seit Mitte der dreißiger Jahre gemeinsam mit der
    raschen Radikalisierung des Militärjustizwesens seit Kriegsbeginn in der
    Aburteilung devianter Soldaten die beiden systemimmanenten Mittel zur
    Behandlung dieser Männer boten. Die nationalsozialistische Diktatur
    hatte somit auch hier die Möglichkeit geschaffen, diejenigen, deren
    Rauschverhalten gar zu deviant geworden war, eugenisch zu beurteilen
    (und sie damit letztlich zwangssterilisieren, gar ermorden zu können),
    während man den noch als leistungsfähig betrachteten deviant Berauschten
    einräumte, mit Glück und durch Zufall vielleicht an der Front überleben
    zu können. Zugleich nutzte die Wehrmacht über ihr Straf- und
    Disziplinarrecht auch die Bekämpfung des Alkohol- und
    Rauschmittelmissbrauchs als ein Instrument der sozialen Auslese in den
    eigenen Reihen.


    Quelle: https://www.freidok.uni-freibu…datastreams/FILE1/content


    Grüße
    Bert

    Edited 4 times, last by Jahrgang39 ().

  • Guten Tag Bert,


    was ist hiermit?



    ich hätte die Posts zu den Arbeiten schon annähernd gleich aufgebaut.
    Grüße Thomas

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Tag Thomas,


    habe nun eben versucht, die von Dir gewollte Gliederung nachzuvollziehen.
    Gut wäre allenfalls auch, die direkte Quellenangabe im Internet, unter der die Arbeit gelistet ist, aufzuführen. Natürlich wird das nicht in allen Fällen möglich sein.


    Grüße
    Bert

  • Hallo Bert,


    wenn du das für relevant hälst, dann gebe das bitte an.
    In deinem Falle die Uni Freiburg?


    Unter welchem Stichwort könnte man diese Dissertation erfassen? Thematik?
    Ich denke da an die spätere Tabelle, einer möglichen Zuordnung....wir können kaum für jede Dis. eine eigene Rubrik erstellen, Gegenteil von Übersicht.


    Grüße Thomas

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Guten Abend zusammen,


    Uwe, wenn du lesen magst?


    Quote

    es können natürlich auch bisher hier nicht bekannte Arbeiten eingestellt werden.


    natürlich, alles mit Bezug zu unserer Thematik, jeder Post natürlich in Form, wie im Ausgangspost angeregt, gebracht.
    In einer späteren Auflistung soll auf diese Posts verlinkt werden, deshalb hier etwas geordnet.
    Also bitte, immer her damit.


    Grüße Thomas

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Hallo Zusammen,



    Titel:
    „Geheime Reichssache“ Christianstadt –Das Ende einer Kleinstadt zwischen Oder und Neiße sowie der Sprengstoff-Fabrik „Ulme“.


    Autor:
    Martina Löbner M. A., Dissertation


    Ort / Jahr: Hannover 2002


    Thematik:
    2. Weltkrieg – Ostbrandenburg – Bobergebiet
    - Polizeibrigade Wirth
    - Sprengstoff-Fabrik Ulme


    Inhaltsangabe:
    Die vorliegende historische Lokalstudie stellt das beschauliche Leben der ehemaligen ostbrandenburgischen Kleinstadt Christianstadt am Bober dar.
    Besonders berücksichtigt wird der kriegsbedingte plötzliche Untergang der Stadt, der sich ab Weihnachten 1944 abzuzeichnen beginnt und sich am
    15. Februar 1945 abrupt vollzieht. In diesem Zusammenhang wird die Bedeutung der Polizeibrigade Wirth betrachtet, von der man annehmen könnte,
    daß sie speziell für ihren Einsatz im Bobergebiet ausgebildet und aufgestellt wurde. Ein weiterer Schwerpunkt der vorliegenden Recherchen liegt auf
    der die Entstehung der Sprengstoff-Fabrik Ulme im Forst der Stadt. Auf einem umfangreichen Areal wurden Spezialsprengstoffe im Auftrag des
    Heereswaffenamtes des Deutschen Reiches produziert. Die Sprengstoff-Produktion wird vereinfacht dargestellt, unter Berücksichtigung der
    gesundheitlichen Auswirkungen auf die an der Produktion beteiligten Arbeitskräfte. Um das Werksgelände herum befanden sich zahlreiche Wohnlager
    im Barackenstil für mehrere tausend Menschen verschiedener Nationalität. Besonders berücksichtigt werden die Umstände, die Italienische
    Militärinternierte nach Christianstadt brachten und das Schicksal jüdischer Frauen des Konzentrationslagers Groß- Rosen, die 1944 von Auschwitz
    nach Christianstadt überstellt wurden.


    Quelle:
    deutsche-digitale-bibliothek.de

    Referenz:
    Christianstadt "Geheime Reichssache"

    Gruß
    schlichi

  • Hi allseits,


    "Die deutsche Banane". Wirtschafts- und Kulturgeschichte der Banane im Deutschen Reich von 1900 bis 1939
    Kerstin Wilke, Dissertation
    Hannover 2004
    Thematik: Ernährung/Versorgung
    Inhalt: Banane ;(
    Quelle: korrigiert, s.u.


    Den Zusatz "Dissertation" habe ich stehengelassen; es gibt nämlich recht gute Arbeiten anderer Art, z.B. Abschlußarbeiten "unterhalb der Doktorarbeit, aber auch ausführliche Artikel im Internet. Ob bzw. was evtl. noch hinzugenommen wird, ließe sich diskutieren.


    Inhalt:
    Bei diesem Thema wie auch schon oben erwähnt bei "Atlantikwall" sind die Titel selbsterklärend.


    Für mich hatte ich jeweils hinzugefügt, wo im Forum die Arbeit erwähnt wird.
    Vll. ist nicht nur die Verlinkung von den jeweiligen Themen auf die Tabelle
    sinnvoll, sondern auch umgekehrt.
    Das aber würde sich m.E. mit der Tabellenform "beißen".


    Grüße, Kordula



    Titel: "Die deutsche Banane". Wirtschafts- und Kulturgeschichte der Banane im Deutschen Reich von 1900 bis 1939


    Autor: Kerstin Wilke, Dissertation


    Ort / Jahr: Hannover 2004


    Thematik: Ernährung/Versorgung


    Inhalt:
    Es "wird die Entwicklung der Bananeneinfuhr nach Deutschland in den ersten Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts untersucht. Nach anfänglichem Zögern nahm der Verbrauch ähnlich wie vorher in den USA und Großbritannien stark zu. Gefördert wurde diese Entwicklung auch von neuen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen und ernährungsreformerischen Bestrebungen. Dominiert wurde der europäische und somit auch deutsche Markt von der US-amerikanischen United Fruit Company (UFC) und der von ihr abhängigen englischen Firma Elders & Fyffes.


    In den 20er Jahren wurden Bananen auch in Deutschland zu einer selbstverständlichen und beliebten Frucht, deren Absatz durch Werbekampagnen weiter gesteigert wurde. Ab 1930 bekamen die bisherigen Bananenlieferanten einen neuen Konkurrenten auf dem deutschen Markt, die Hamburger Firma “Afrikanische Frucht-Compagnie”, die bereits vor dem 1. Weltkrieg mit dem Bananenanbau in der deutschen Kolonie Kamerun begonnen hatte. Nach der aus Reichsmitteln geförderten Rückersteigerung der ehemaligen deutschen Plantagen 1924 begann der Wiederaufbau, nun unter englischer Mandatsverwaltung, wobei die Plantagenunternehmen aufgrund des Erfolges dieses Produktes zunehmend auf die Bananenkultur setzten. Die Weltwirtschaftskrise brachte nur einen vorübergehenden Rückgang im Bananengeschäft.


    Auch unter den Nationalsozialisten wurde die Einfuhr dieser offiziell nicht lebensnotwendigen Frucht aufrecht erhalten. Die Untersuchung zeigt, wie die Fortführung der Bananeneinfuhr unter neuen Prioritäten umorganisiert wurde. Die günstig zu erhaltende und fast in Eigenproduktion hergestellte Kamerun-Banane erhielt einen weiteren Aufschwung, es gab aber keine vorbehaltlose Förderung ihrer Einfuhr. Auch die Konkurrenz UFC hielt sich auf dem deutschen Markt, indem sie mit der Reichsregierung ein Kompensationsabkommen schloß, das dem deutschen Reich dringend benötigte Devisen einbrachte und die deutsche Ausfuhr förderte.


    Die Bananeneinfuhr aus Kamerun war ein willkommenes Prestigeobjekt. Vor allem aber plante die nationalsozialistische Regierung, mit den aus Bananenverkäufen erwirtschafteten Erträgen den verstärkten Anbau von Ölsaaten und Kautschuk auf den deutschen Plantagen im englischen Mandatsgebiet von Kamerun zu finanzieren, womit eine wichtige Versorgungslücke des Deutschen Reiches verringert werden sollte."


    Inhaltsverzeichnis:
    Abkürzungen, Maße und Gewichte


    Einleitung


    1. Allgemeines zur Banane


    2. Die Rolle der Banane in der Ernährung
    2.1 Gesundheitsbewußtsein
    2.1.1 Einflüsse der Lebensreformbewegung
    2.1.2 Ernährungsphysiologische Aspekte und medizinische Indikation
    2.2 Konsumentwicklung - die Banane wird zum alltäglichen Produkt
    2.3 Werbung
    Zusammenfassung


    3. Anfänge des Bananenwelthandels
    3.1 Die Rolle der United Fruit Company
    3.1.1 Die Jamaica Banana Producers` Association
    3.1.2 Die Erschließung des europäischen Marktes: Elders & Fyffes und die Monopolisierung des englischen
    Bananenhandels durch die UFC


    4. Die Bananeneinfuhr in das Deutsche Reich
    4.1 Von den ersten Bananeneinfuhren bis 1914
    4.1.1 Vertrieb
    4.1.2 Die Hamburg-Columbien-Bananen-A.G.
    4.2 Entwicklung der Bananeneinfuhr Deutschlands nach dem 1. Weltkrieg bis 1933
    4.2.1 Fortsetzung der kanarischen Einfuhren
    4.2.2 Wiederaufnahme der UFC-Einfuhren durch Elders & Fyffes und deren deutsche Handelspartner
    4.2.3 Absatzformen und Preise
    4.2.4 Bananeneinfuhr nach Deutschland 1924 bis 1933 - statistisches Material
    4.3 Die Bananeneinfuhr in das Deutsche Reich 1933 bis 1939
    4.3.1 Nationalsozialistische Außenhandelspolitik
    Exkurs: Die vier grundsätzlichen Arten des Zahlungsverkehrs mit dem Ausland
    4.3.2 Die Auswirkungen der neuen Handelspolitik auf die Bananeneinfuhr
    4.3.3 Gründung der “Union” Handels- und Schiffahrtsgesellschaft
    4.3.4 Die Einfuhr von kolumbianischen und kanarischen Bananen
    4.3.5 Einfuhrentwicklung bis 1939 - statistisches Material
    Zusammenfassung


    5. Koloniale Interessen und Kolonialpropaganda
    5.1 Koloniale Bestrebungen im Dritten Reich


    6. Die Anfänge des Bananenanbaus in Kamerun für den Export bis zum 1. Weltkrieg
    6.1 Der Beginn der Plantagenwirtschaft am Kamerunberg
    6.2 Die ersten Bananenplantagen in Kamerun


    7. Die Bananenwirtschaft im britischen Mandatsteil von Kamerun nach dem 1. Weltkrieg
    7.1 Der Rückerwerb der Plantagen
    7.2 Die deutschen Plantagen in Kamerun nach 1924
    7.2.1 Wiederaufbau der Plantagenwirtschaft
    7.2.1.1 Trockenbananen
    7.2.1.2 Die Lösung der Transportfrage
    7.2.2 Entwicklung der Plantagen, Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise
    7.2.3 Die "deutsche Kamerun-Banane"
    7.2.4 Auswirkungen der nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik auf die Einfuhr von Kamerun-Bananen
    7.2.5 Die Banane als Grundlage für die verstärkte Produktion von und Ölen und Fetten: Die Gruppe Deutscher Kolonial-wirtschaftlicher Unternehmungen und der Bananenfonds
    7.2.6 Die Kameruner Pflanzungen und ihre Bedeutung für das britische Mandatsgebiet von Kamerun
    7.2.6.1 Die deutschen Pflanzungsgesellschaften
    7.2.6.2 Soziale und wirtschaftliche Lage auf den Plantagen
    7.2.6.3 Wirtschaftliche Entwicklung des britischen Mandatsgebietes
    7.2.7. Deutsche Interessen im französischen Mandatsgebiet
    7.2.8 Das Ende der deutschen Aktivitäten in Kamerun
    Zusammenfassung


    8. Verbrauch und Verbrauchslenkung - Ernährungspolitik im Deutschen Reich in den 30er Jahren
    8.1 Die Rolle der Banane
    8.2 Verwendung
    8.2.1 Frische Bananen
    8.2.2 Konservierung
    8.2.3 Getränke, Spiritus und sonstige Anwendungsmöglichkeiten
    Schlußbetrachtung


    Quellen- und Literaturverzeichnis
    Tabellen und Abbildungen


    Quelle: http://d-nb.info/972352945/34


    Quelle: http://docplayer.org/7427654-D…taet-fuer-geistesund.html


    Link 2 ergänzend - von anderer Plattform; Kordula

  • Titel: "Idealisten" und "gescheiterte Existenzen". Das Führerkorps des Reichsarbeitsdienstes


    Autor: Michael Hansen, Dissertation


    Ort / Jahr: Trier 2004


    Thematik: Reichsarbeitsdienst (RAD)


    Inhaltsangabe:
    I. Einleitung
    II. Die Entwicklung vom Arbeitsdienstgedanken zum RAD
    III. Das Führerkorps des Nationalsozialistischen Arbeitsdienstes
    IV. Schlussbetrachtung
    V. Abkürzungsverzeichnis
    VI. Tabellenverzeichnis
    VII. Quellen- und Literaturverzeichnis


    Quelle: http://ubt.opus.hbz-nrw.de/vol…pdf/MichaelHansenDiss.pdf

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Titel: Auswahl und Ausbildung junger Offiziere 1930–1945
    Zur sozialen Genese des deutschen Offizierkorps


    Autor: Dirk Richhardt, Dissertation


    Ort / Jahr: Marburg 2002


    Thematik: Wehrmacht


    Inhaltsangabe:
    I. Teil: Das Heer


    1.Das Heer der Reichswehr 1919-1935
    2.Die Reichswehr
    3.Politik und Wiederaufrüstung
    4.Die Offiziere des Heeres bis zur Einführung der allgemeinen Wehrpflicht
    5.Die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht
    6.Bildung und Ausbildung der jungen Offizieranwärter
    7.Das Offizierkorps des Heeres während des zweiten Weltkrieges
    8.Der Offiziernachwuchs des Heeres in der zweiten Phase des Krieges 1942-1944
    9.Die Personelle Entwicklung des Heeres 1939-1945


    II. Teil: Die Luftwaffe
    1.Teilstreitkraft Luftwaffe
    2.Die Entwicklung der Luftwaffe bis zur Enttarnung
    3.Die Teilstreitkräfte derLuftwaffe
    4.Die Ergänzung des Offizierkorps der Luftwaffe bis zum Herbst 1939
    5.Der Aufbau des jungen Luftwaffenoffizierkorps bis zum Kriegsbeginn
    6.Die Anforderung der Offizierbewerber der Luftwaffe
    7.Die Ausbildung in der Luftwaffe
    8.Zwischenbilanz der Luftwaffe
    9.Die Luftwaffe im Krieg
    10.Der quantitative Umfang des Luftwaffenoffizierkorps im Krieg
    11.Die Generalstabsoffiziere der Luftwaffe
    12.Der Begriff der Ehre im Offizierkorps der Luftwaffe
    13.Die Ideologie des Luftwaffenoffizierkorps


    III. Teil: Die Marine
    1.Teilstreitkraft Kriegsmarine
    2.Die Entwicklung der Reichs-, und Kriegsmarine von 1932 bis Kriegsbeginn
    3.Der Werdegang der Offizierbewerber der Kriegsmarine während des Zweiten Weltkrieges
    4.Die Offizierlaufbahnen der Kriegsmarine im Kriege
    5.Die Landverwendungsreihen für Offiziere der Kriegsmarine
    6.Die Reserveoffiziere der Kriegsmarine
    7.Die Beförderungen der Offizieranwärter und jungen Offiziere der Reichs-und Kriegsmarine
    8.Die politische Ausbildung in der Marine
    9.Der quantitative Umfang der jungen Offiziere und Offizieranwärter der Kriegsmarine
    10.Das Ende der Offizierausbildung in der Kriegsmarine


    Quelle: http://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2005/0100/pdf/ddr.pdf

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Hi allseits,


    ergänzend zum o.a. Titel "Zur Devianz-Problematik in der Wehrmacht: ..."
    (hier) vll. auch den ursprünglichen Titel der Arbeit?


    Der ist wohl Opfer eines gewissen Bedürfnisses nach Seriosität geworden;
    geht natürlich gar nicht - obwohl viel schöner + so aussagekräftig 8o .



    ursprünglicher Titel:
    Pervitin und Kalte Ente, Russenschnaps und Morphium.
    Zur Devianzproblematik in der Wehrmacht:
    Alkohol- und Rauschmittelmissbrauch bei der Truppe


    Ort, Jahr: Freiburg 2008
    Thematik: Alkohol- und Rauschmittelmissbrauch


    Auch hier ist m.E. der Titel selbsterklärend;
    muß eigentlich nicht dazu.


    Grüße, Kordula

  • Titel: Die Kriegschirurgie von 1939-1945 aus der Sicht der Beratenden Chirurgen des deutschen Heeres im Zweiten Weltkrieg


    Autor: Karl Philipp Behrendt, Dissertation


    Ort / Jahr: Freiburg im Breisgau 2003


    Thematik: Sanitätswesen


    Inhaltsangabe:
    1. Teil: Übersicht über den Sanitätsdienst des Heeres
    Dienststellung und Aufgabe des Beratenden Chirurgen
    2. Teil: Tätigkeitsbereiche der Chirurgen
    Darstellung der Verletzungstypen und Umgang mit Verletzungen


    "...Mit der folgenden Arbeit soll nun einerseits auf die medizinischen Probleme der Kriegsjahre von
    1939 bis 1945 und andererseits auf die Gruppe der Beratenden Chirurgen eingegangen werden.
    Den Schwerpunkt bilden hierbei die verschiedensten Verletzungstypen, die der Krieg vor allem im Osten mit sich brachte,
    deren chirurgische Behandlung sowie die Erarbeitung notwendiger Behandlungsrichtlinien.
    Weiterhin bilden unterschiedliche Behandlungsansichten einzelner Beratender Chirurgen zu speziellen Verletzungsarten einen wesentlichen Bestandteil,
    sofern das Aktenmaterial Vergleiche zuließ.
    Es werden ferner Auswahlkriterien, Funktionen, Arbeits- und Abhängigkeitsverhältnisse und die Einbindung der Beratenden Chirurgen in den Sanitätsdienst des Heeres beschrieben."


    Quelle: https://www.freidok.uni-freibu…datastreams/FILE1/content

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Hi allseits,


    habe oben meinen unvollständigen Post zur Banane ergänzt,
    ebenso nun die richtige Quelle geliefert.


    Und noch ein Vorschlag:
    nur Ort / Jahr, z.B. Hannover 2004,
    nicht aber die genauen Angaben zur Universität.


    Und eine Frage (schon oben gestellt):
    nur Dissertationen oder vll. doch auch andere Arbeiten, z.B. aus dem Hochschulbereich?
    Was das sein könnte, ließe sich vorher bestimmen und eingrenzen.


    Letzte Frage:
    Sollten wir hier oder an anderer Stelle (Diskuss.-Thema) so etwas besprechen?


    Grüße, Kordula

  • Hallo zusammen,


    Kordula,
    ich habe jetzt überall etwas "überarbeitet", Ort / Jahr, Quelle, die Titel in den Postüberschriften eingetragen,
    dazu hinter jedem Namen "Dissertation" eingestellt....weil es ja, so glaubst du, auch andere Arbeiten es verdient haben hier eingestellt zu werden.
    Kein Problem, Infos sind immer gut.


    Da wir ja nun über die ersten Posts verfügen, sollte j e d e m der Aufbau klar sein, sicher wird es ab und an ein paar Problemchen geben, aber alles lösbar.
    Mal ehrlich, ist so ein aufbereiter Post nicht besser, hilfreicher als ein "netter" Einzeiler mit Link drunter?


    Hier das erste Problemchen: Kordula, der Link zu den Bananen ( :D ) funzt nicht, bitte überprüfen.


    Ob wir ein Diskussionsthread brauchen hängt von den Mitgliedern des Forums ab, die sich hier beteiligen.


    Das hier, dieser Thread, dient einzig der Sammlung der Dissertationen, oder was auch immer, wenn ein gewisser Überblick gegeben ist, dann machen wir uns Gedanken über eine Aufbereitung, zum jetzigen Zeitpunkt völlig unnötig.
    Problem wird es sein, eine vernünftige Einteilung hinzubekommen, unter welcher Überschrift könnte man welche Dissertationen zusammen fassen.
    Einen ersten Anhaltspunkt könnte das Stichwort zur Thematik liefern, deshalb wäre es eine große Hilfe, wenn man da eine gewisse Richtung vorgibt.
    Jede Dis mit eigener Thematik macht kaum Sinn...


    Grüße Thomas

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Hallo zusammen,


    Titel : Die Wahrnehmung des französischen Kriegsgegners in Feldpostbriefen aus dem Zweiten Weltkrieg


    Autor : Marie Wilz, Diplomarbeit


    Ort / Jahr : Berlin, den 08.07.2002


    Thematik : Feldpost im Zweiten Weltkrieg


    Inhaltsangabe : Die Autorin sucht in Feldpostbriefen in Frankreich stationierter Soldaten danach, welchen Niederschlag das Spannungsverhältnis mit dem Erbfeind Frankreich auf ihre Wahrnehmung der Franzosen fand. Die Wahl einer persönlichen, privaten Quelle ermöglicht einen relativ direkten, authentischen Einblick in das subjektive Erleben der Soldaten, da ihre zeitliche Nähe zum Geschehen keine ex-post-Interpretationen oder “Korrekturen” erlaubt. Untersucht werden stichprobenartig die Briefserien von fünf Schreibern.
    Im Ersten Teil geht es darum die Entstehung, Entwicklung und das Gewicht von beiderseitigen Nationalstereotypen und Feindbildern grob zurückzuverfolgen, um durch den Vergleich ihre Ausprägungen in den Briefen beurteilen zu können.
    Im zweiten Teil der Arbeit, der systematischen Untersuchung, tritt sie mit Fragen an die Briefe heran, die verschiedene Aspekte des Franzosenbildes der Briefschreiber beleuchten sollen. In den Kapiteln zwei und drei geht es um Beobachtungen der Soldaten, in denen ihre Einstellung zu Frankreich und den Franzosen sichtbar werden, zuerst in ihrer Haltung zur französischen Kultur, Sprache und Religion (Themenkomplexe „Kultur“ und „touristische Betrachtungen“): Welchen Einfluß hatte die kulturelle und religiöse Verwandtschaft auf die Fremdwahrnehmung der Soldaten? Stellte sie einen Empathie-stiftenden Faktor dar? Wie stark wurden kulturelle Unterschiede betont? Wie aufgeschlossen waren die Soldaten der französischen Sprache gegenüber? Wurde sie eher als Hindernis oder als Kommunikationsmittel gesehen? Lernten sie die Sprache überhaupt, und dies gerne oder ungerne? Bekamen sie vielleicht durch die Sprache Zugang zur “Innenwelt” der Franzosen, und interessierten sie sich dafür?


    Quelle : www.feldpost-archiv.de/pdf/wilz_frankreichbild.pdf -


    Gruss

    Suche alles zur : 2.SS-Pz.Div."Das Reich" 3./"DF" 10./"DF" 11./"D"

  • Titel: Die SA in der nationalsozialistischen "Machtergreifung" in Berlin und Brandenburg 1926–1934


    Autor: Martin Schuster, Dissertation


    Ort / Jahr: Berlin, 2005


    Thematik: Politische Organisationen


    Inhaltsangabe:


    1. Vorläufer der SA in Berlin und Brandenburg 1920–1926
    2. Gründung und Entwicklung
    3. Zur sozialen Zusammensetzung der SA
    4. Der "Geist der SA"
    5. Organisation und militärisches Vorbild
    6. SA-Sport und militärische Ausbildung
    7. Gewalt und Terror
    8. Auf der Suche nach einer neuen Aufgabe? Die SA 1933/34


    Quelle: https://depositonce.tu-berlin.…03/1273/1/Dokument_33.pdf

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Titel: Zum Selbstverständnis von Frauen im Konzentrationslager.
    Das Lager Ravensbrück.


    Autor: Silke Schäfer, Dissertation


    Ort / Jahr: Berlin, 2002


    Thematik: Holocaust, Konzentrationslager


    Inhaltsangabe:


    Problemfelder und Nachkriegsprozesse
    Topographie
    Die Medizin
    Vernichtung und Befreiung


    "Die vorliegende Arbeit versteht sich sowohl als Beitrag zur
    Gender-Forschung als auch zur Opfer-Täter/Täterinnen-
    Forschung. Neben der "Sichtbarmachung" der Frauen als Opfer
    im Frauen-KZ Ravensbrück geht es vor allem auch um das
    "Sichtbarmachen" von Frauen als Täterinnen und damit aktiv
    Handelnde. Der genaue Blick nicht nur auf die Opfer,
    sondern auch auf die Täter und Täterinnen führt zu einer
    Veränderung des herkömmlichen Gesellschafts- und
    Geschichtsbildes. Deshalb stellt diese Arbeit die Aussagen
    der Überlebenden den ihrer Peiniger gegenüber und verknüpft
    sie miteinander. ...."



    Quelle: https://depositonce.tu-berlin.…303/825/1/Dokument_35.pdf

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!