Bücher, von unseren Mitgliedern geschrieben

  • Hallo zusammen,


    als E-Book in deutscher Sprache unter Mit-Autorenschaft von Darko (Filigranofil) und mir erschienen:


    Deutsche und Partisanen

    Deutsche Verluste in Gorenjska (Oberkrain) zwischen Mythos und Realität

    Kranj 2017


    http://www.gorenjski-muzej.si/…ebook_gorenjski-muzej.pdf


    Wem das Thema bekannt vorkommt, darf gerne hier nachlesen

    Heldenfriedhof Krainburg/Kranj, Slowenien


    Leider haben wir keinen Sponsoren für einen Druck gefunden, wer unbedingt ein gedrucktes Exemplar möchte, ich habe so ca. 10 Stück abzugeben gegen Entgelt, bitte PN an mich.


    Edit:

    die Ausstellung, die in Kranj (Krainburg) zu sehen war und hier jetzt in Buchform vorliegt, ist ein "Kind des Forums".

    Ohne das FdW hätte es das nie gegeben.

    Einen Dank nochmal an Alle, die daran - in welcher Form auch immer - mitgewirkt haben.


    Stolze Grüße aus dem Backofen München

    Marcus

    Suche ALLES zu Polizei-Bataillonen aus dem Wehrkreis VII und dem Einsatz in Slowenien sowie zur PV. Litzmannstadt
    "Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin)

    Edited once, last by Lockenheld ().

  • Guten abend Marcus,


    ich habe eure Arbeit in unsere Liste eingetragen,


    Marcus und Darko, vielen Dank.


    Beste Grüße Thomas

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Hallo zusammen,


    dann will ich mich auch mal hier einreihen und ein neues (altes) Buch vorstellen, das ich zusammen mit meinem Kollegen aus der Geschichtswerkstatt Dillingen/Saar e. V., Johannes Dräger, Ende Juni herausgebracht habe: die zweite, erweiterte Auflage von


    Der Westwall im Raum Dillingen von 1936 bis heute


    Gut zehn Jahre nach Veröffentlichung der ersten Auflage hatten wir uns dazu entschlossen, das bereits seit Jahren vergriffene, aber immer wieder nachgefragte Buch in einer zweiten Auflage wieder zu veröffentlichen, allerdings nicht als unveränderten Nachdruck, sondern in überarbeiteter und wesentlich ergänzter Form. Während die erste Auflage (broschiert) einen Umfang von 238 Seiten hatte, ist die neue Auflage (gebunden) auf 492 Seiten angewachsen!


    Laut Stellungskarte der deutschen Wehrmacht befanden sich im Raum Dillingen auf einem Areal von 5,5 km Breite und einer Tiefe von 7,5 km insgesamt 171 Westwall-Anlagen! Bedingt durch die geografische Lage der Stadt haben sämtliche Phasen des Westwallbaus in Dillingen und Umgebung ihre Spuren hinterlassen.


    Im ersten Teil des Buchs wird ein großer Teil dieser Anlagen - soweit verfügbar - in zeitgenössischen und neueren Aufnahmen vorgestellt.


    Die umfangreichste Erweiterung der Neuauflage befasst sich dann detailliert mit den Kämpfen um die Anlagen zwischen dem 6. und 22. Dezember 1944 - ausgewertet hierfür wurden die After-Action-Reports der beteiligten amerikanischen Verbände, das KTB der HGr G sowie deutsche und amerikanische Nachkriegsveröffentlichungen zum Thema und natürlich Zeitzeugenberichte.


    Nicht unerwähnt lassen möchte ich, dass während der Recherchen zur Neuauflage fundierte Hilfestellung auch von Mitgliedern des FdW kam, wofür ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bedanke.


    Zur Dokumentation und zum besseren Verständnis der Kämpfe liegt dem Buch eine ebenfalls überarbeitete und korrigierte Karte im Format DIN A3 bei (Auszug aus der TK 66606 Saarlautern), in der die Standorte sämtlicher Anlagen verzeichnet sind.


    Da es sich um ein lokal sehr begrenztes Thema handelt, haben wir auf eine ISBN verzichtet und vertreiben das Buch lediglich über die -> Geschichtswerkstatt Dillingen/Saar e. V. (die den Druck dankenswerterweise finanziert hat) sowie über die Buchhandlungen in Dillingen und Saarlouis.


    Da ein Bild bekanntlich mehr als 1000 Worte sagt, unten ein paar Fotos für näher Interessierte :]


    Danke fürs Lesen.


    Gruß, Stefan

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    "Es gibt nichts, was ein deutscher Offizier nicht kann!" (Oberst Manfred v. Holstein)

  • Hallo liebe Leute!


    Wie bei meinem ersten Buch "Neue Panzer für die Ostfront - Klaus Witte" stelle ich nun den 2. Roman vor: "Waffenbrüder im Osten - Klaus Witte".


    Dies ist ein 284 Seiten starker Fortsetzungsroman vom oben genannten Titel und fängt etwa 10 Monate nach dem Ende des 1. Buches an.

    Der große Krieg ist vorbei. Alle sind wieder zuhause. Aber der chinesische General und Staatsführer Chiang Kai-shek erhebt Anspruch auf die Mongolei. Diese lehnen die Einverleibung durch China ab. Die Mongolen haben der riesigen Armee er Chinesen nichts engegenzusetzen und rufen ihren engen Verbündeten - die Sowjetunion - zu Hilfe. Die Rote Amree schickt Truppen an die Grenze zwischen der Mongolei und China.


    China seinerseits holt sich nun Unterstützung aus den USA. Die Amerikaner schicken vor allem Panzer und Flugzeuge.


    Die sowjetischen Truppen sehen sich einer großen technischen Übermacht gegenüber.......und fragen Deutschland um Unterstützung. Und Deutschland willigt ein.


    Das ist nun der Start in die neue Geschichte "Waffenbrüder im Osten - Klaus Witte", wo ehemalige Feinde zu Waffenbrüdern werden.


    Und die Geschichte hat so einige Wendungen und Ereignisse, die es in sich haben! :)


    https://www.alternative-geschi…der-im-osten-klaus-witte/


    Taschenbuch:

    284 Seiten

    Verlag:

    Books on Demand; Auflage: 1 (8. September 2018)

    Sprache:

    Deutsch

    ISBN-10:

    3752896183

    ISBN-13:

    978-3752896183

    Größe und/oder Gewicht:

    14,8 x 1,5 x 21 cm



    Einige Details zum Buch:


    Eine Protagonistin im Buch, die auch schon im 1. Buch mitspielte, wurde von meiner Freundin Tatyana in Rusland inspiriert.


    Drei Kapitel widme ich meinem Großvater, der im Buch als Jagdfliegerass beschrieben wird und eine große Rolle spielt.

    Tatsächlich war mein Großvater bei den Jagdfliegern, allerdings nur einige Wochen. Er starb 1944. Er wurde über der griechischen Ägäis in seiner JU-52, die voller Munition war, abgeschossen. Die Maschine explodierte.


    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. :)


    VG


    Eggi

  • Sie gingen einen langen Weg

    Wie in meinem Roman »Nur der Tod vergisst« widme ich mich in »Sie gingen einen langen Weg« den Jahren kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit. Leider wollen gerade junge Menschen sich mit dieser Thematik kaum auseinandersetzen. Schuld daran ist meines Erachtens einerseits das kritiklose Verherrlichen durch rechtsextreme Schilderungen und andererseits die kritiklos negative Betrachtung der Menschen, die als Deutsche in im Nationalsozialismus gelebt und gekämpft haben. In »Sie gingen einen langen Weg« sind die Protagonisten ein sowjetischer Zwangsarbeiter in einer Waffen- und Munitionsfabrik, der zum Verrat verführt wird und eine junge Frau, die aus Ostpreußen flieht. Auf der Flucht werden ihre Eltern von sowjetischen Soldaten ermordet und sie vergewaltigt. Nach dem Krieg treffen sich der sowjetische Zwangsarbeiter und die junge Frau aus Ostpreußen.

    Muss man in Romanen die Brutalität des Krieges nur von einer Seite schildern? Ist es aufgerechnet, wenn man mehr als eine Seite schildert? Ich denke das nicht. Versucht habe ich einen Roman, der die Brutalität dieser Zeit schildern soll. Dabei habe ich versucht, die übliche Schwarz-Weiß-Malerei zu vermeiden. Ob mir das gelungen ist, kann ich nicht sagen, dazu habe ich selbst zu wenig Distanz zu meinem Roman, der auch unterhalten soll. Die Botschaft ist wie in meinem ersten Roman zu dieser Zeit, dass - frei nach Hannah Arendt - eine Zukunft nur in der Vergebung möglich ist.

    Leider hat dieser Roman anders als »Nur der Tod vergisst« keinen Verlag gefunden, so dass ich ihn im Selbstverlag veröffentlichen musste.

    Sie gingen einen langen Weg, Peter Hakenjos, epubli 2018, 272 Seiten, 9,80 €, ISBN 978-3745095517. Die E-Book-Ausgabe kostet 2,99 €

  • Hallo zusammen,


    ich möchte hier noch ein weiteres Buch vorstellen, das über die -> Geschichtswerkstatt Dillingen/Saar e. V. bereits 2014 veröffentlicht wurde:


    Dillingen im Ersten Weltkrieg


    Autor: Stefan Reuter

    ISBN: 978-3-00-046573-4


    Anlässlich des 100. Jahrestages des Beginns des Ersten Weltkrieges habe ich auf 248 Seiten versucht, die Geschichte meiner Heimatstadt zwischen dem Kriegsbeginn am 1. August 1914 und dem Kriegsende am 11. November 1918 zu dokumentieren.


    Obwohl Dillingen im Ersten Weltkrieg – im Gegensatz zum Zweiten Weltkrieg – nicht unmittelbares Kampfgebiet war, hatte der Ort sehr unter französischen und britischen Luftangriffen zu leiden, die sich von vereinzelten Angriffen in den Jahren 1915 und 1916 bis hin zu fast täglichen Angriffen im Jahr 1918 steigerten! Grund hierfür waren die Dillinger Hüttenwerke, die bei den Entente-Mächten Frankreich und Großbritannien ganz oben auf der Liste der kriegswichtigen Schwerindustrieziele an der Saar standen – ebenso wie die Röchling‘schen Eisen und Stahlwerke im nur wenige Kilometer entfernten Völklingen! Auch wenn die damaligen Luftangriffe aufgrund der noch recht provisorisch aufgestellten und ausgerüsteten Luftstreitkräfte zwar noch bei Weitem nicht so verheerend waren wie die Angriffe im darauffolgenden Krieg, so reichten sie aber schon damals mehr als aus, um Häuser zu zerstören, Menschen zu töten und die Bevölkerung Tag und Nacht in Angst und Schrecken zu versetzen!


    Durch die Auswertung von zwei Schulchroniken und einer Lokalzeitung („Dillinger Anzeiger“) ließ sich ein recht anschauliches Bild der damaligen Verhältnisse in einem von Luftangriffen und Versorgungsengpässen geprägten Industrieort im Westen des Deutschen Reichs während des Ersten Weltkriegs erstellen. Die Fotosammlungen der Dillinger Geschichtswerkstatt, des Stadtarchivs Dillingen und des Werksarchivs der Dillinger Hüttenwerke AG leisteten hierzu ebenfalls einen nicht unerheblichen Beitrag.


    Auch bei dieser Veröffentlichung bekam ich fundierte Hilfestellung von Mitgliedern des FdW (insbesondere in Form von Lesehilfe bei handschriftlichen Dokumenten), wofür ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bedanke.


    Das broschierte Buch kann für 20,- EUR zzgl. Versand bezogen werden über die -> Geschichtswerkstatt Dillingen/Saar e. V. oder m. H. der ISBN über den Buchhandel.


    Auch hier gilt: ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte


    Danke fürs Lesen.


    Gruß, Stefan

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    "Es gibt nichts, was ein deutscher Offizier nicht kann!" (Oberst Manfred v. Holstein)

    Edited 2 times, last by stefan_reuter ().

  • Hallo zusammen,


    der Vollständigkeit halber (weil nicht mehr lieferbar) stelle ich hier noch ein drittes Buch vor, das über die -> Geschichtswerkstatt Dillingen/Saar e. V. bereits 2002 veröffentlicht wurde und das gleichzeitig auch das erste Buch der Geschichtswerkstatt war:


    Dillingen im Zweiten Weltkrieg


    Autoren: Armin Jost/Stefan Reuter

    ISBN: 3-00-010390-2


    Das 372 Seiten starke, broschierte Buch soll die Ereignisse in Dillingen/Saar während des Zweiten Weltkrieges möglichst lückenlos dokumentieren.


    Der erste Teil des Buchs widmet sich den Luftkriegsereignissen: angefangen von ersten (neuerlichen) Luftkriegserfahrungen aufgrund des Navigationsfehlers eines britischen „Pfadfinders“ in der Nacht zum 2. September 1942 über den folgenschweren Angriff amerikanischer P-47-Jagdbomber auf einen im Bahnhof stehenden Munitionszug am 27. August 1944, der als „Dillingens schwärzester Tag“ in die Stadtgeschichte Eingang fand, bis hin zur bis heute erfolglosen Suche nach einem vermissten amerikanischen Jagdbomber-Piloten, dessen P-47 „Thunderbolt“ am Morgen des 20. November 1944 am Ufer der Saar nach Flakbeschuss zerschellte.


    Im zweiten Teil werden zunächst die Kämpfe zwischen der amerikanischen 90. Infanterie-Division und u. a. der 719. Infanterie-Division um die Bunkeranlagen des Westwalls im Dezember 1944 detailliert betrachtet (eine überarbeitete und ergänzte Fassung dieser Betrachtung wurde in der 2. Auflage von „Der Westwall im Raum Dillingen von 1936 bis heute“ von 2018 veröffentlicht). Danach erfolgt eine Betrachtung der Ereignisse nach Aufgabe des Brückenkopfes und des Rückzuges der amerikanischen Truppen auf das Westufer der Saar bis zur späteren (kampflosen) Einnahme Dillingens am 18. März 1945.


    In einem dritten Teil kommen Zeitzeugen zu Wort und Kriegsschicksale Dillinger Bürger werden beleuchtet. Weiterhin wird hier auch das Schicksal von zwei Wehrmachtsangehörigen genauer untersucht, deren bis dato unbekanntes Feldgrab erst 1980 im Wald entdeckt wird.


    Ein umfangreicher Anhang rundet das Buch ab, ebenso wie eine Kartenbeilage im Format DIN A3, in der die Westwall-Anlagen im Raum Dillingen eingetragen sind – eine erweiterte und korrigierte Version dieser Karte liegt im Übrigen der 2. Auflage von -> „Der Westwall im Raum Dillingen von 1936 bis heute“ von 2018 bei.


    Unten noch ein paar „visuelle Eindrücke“ vom Buch für alle Interessierten.


    Danke fürs Lesen.


    Gruß, Stefan

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    "Es gibt nichts, was ein deutscher Offizier nicht kann!" (Oberst Manfred v. Holstein)

  • N'Abend Thomas,


    ich habe dafür zu danken, dass ich die Bücher hier vorstellen darf - und natürlich für Deine Bemühungen ;)


    Gruß, Stefan

    "Es gibt nichts, was ein deutscher Offizier nicht kann!" (Oberst Manfred v. Holstein)