Feldbahn-Kompanien

  • Feldbahn-Kompanien


    Einführung, Begriff und Aufgaben


    Die ersten 9 Feldbahn-Kompanien wurden erst Anfang November 1939 mobil gemacht. Vorgesehen waren diese Kompanien speziell für den Bau und Betrieb von Feldbahnen.
    Der Einsatz als Spezialeinheit für den Bau und Betrieb von Feldbahnen erfolgte überwiegend zwischen Mai 1940 bis Mai 1941 im Gebiet um Rudnik - Tarnograd im damaligen Generalgouvernement.
    Bis auf weitere kleine Einsätze zum Bau von Schmalspurbahnen im Westen, wurden die Einheiten überwiegend im Behelfsbrückenbau und zur Wiederherstellung der Vollbahnstrecken eingesetzt.
    Ab Mitte 1940 waren alle Feldbahn-Kompanien ausschließlich im östlichen Kriegsgebiet eingesetzt.


    Diese 9 Kompanien wurden Mitte 1942 in Eisenbahn-Pionier-Kompanien umbenannt:


    - Auszugsweise aus Antwortschreiben (Az.: 11e 47.10 e Ia E Nr. 2385/42g vom 16.5.1942) General der Eisenbahntruppen Will an Planungsabteilung des Chef des Transportwesens, Betreff der vom Chef des Transportwesens befohlenen Umgruppierung:

    • In gleicher Weise werden die Feldbahn-Kompanien verwendet, die sowohl während des Westfeldzuges, als auch im bisherigen Einsatz im russischen Raum fast ausschließlich für Wiederherstellung von Vollbahnen herangezogen wurden und entsprechend ausgerüstet sind.
    • Die Feldbahnkompanien haben praktisch im wesentlichen die gleichen Einsatzaufgaben zu erfüllen, wie die Eisenbahn-Pionier-Kompanien. Es erscheint daher zur Vereinfachung der ohnedies sehr reichhaltigen Kriegsgliederung der Eisenbahntruppe als zweckmässig, die Umbenennung der Feldbahn-Kompanien 301 bis 352 in Eisenbahn-Pionier-Kompanien Nr. 67 bis 76 vorzunehmen. Von einer Änderung der bisherigen K.St.N. 765 ist mit Rücksicht auf die ungünstige Lage bezüglich der Kraftfahrzeugbeschaffung abzusehen.


    Im Oktober 1942 wurden 17 neue Feldbahn-Kompanien als Feldbahn-Betriebskompanien 601 bis 617 aufgestellt, die nach kurzer Zeit in Feldbahn-Kompanien umbenannt wurden.
    Für die Heeresgruppe B waren 10 Feldbahn-Kompanien, für die Heeresgruppe Mitte 3 Feldbahn-Kompanien und für die Heeresgruppe Nord 4 Feldbahn-Kompanien vorgesehen.


    - Auszugsweise-Antwort zum Befehl Chef Trspw.Feldb.Pl.Abt.III 1.St. Nr 04074.42 vom 14. Mai 1942 (113-1 S.238)

    • Zum Betrieb der im Bau befindlichen und geplanten Großfeldbahnen werden die vorhandenen Kräfte des Befh.d.Eisb.Tr. einschließlich den bei den Armeen ausgebildeten Kräfte nicht ausreichend. Der derzeitige aushilfsweise Einsatz von Betriebspersonal der FEKdos. kann nur vorübergehend sein, um diese Kräfte nicht dem Betrieb der Vollbahnen zu entziehen.Aus diesen Gründen ist die Aufstellung eigener Einheiten unter den Begriff "Feldbahn-Betriebskompanien [Sic.601 bis 617]" vorgesehen; diese Einheiten werden jedoch frühestens im Oktober einsatzfähig sein.

    Diese hatten jeweils eine Soll-Stärke nach KStN von 5 Offizieren, 35 Unteroffizieren und 285 Mannschaften (KStN vom 12.10.1939 5 Offiziere, 35 Unteroffiziere und 285 Mannschaften, KStN vom 01.05.1944 4 Offiziere, 30 Unteroffiziere und 283 Mannschaften).


    Feldbahn-Kompanien gehörten zu den Eisenbahn-Pionieren und unterstanden den Bedeis/General der Eisenbahnpioniere.
    Die Waffenfarbe der Dienstgradabzeichen war schwarz.
    Die Truppenkennzeichnung auf den Schulterklappen/Schulterstücken war mit einem gotischen E, ab 1944 mit einem lateinischen E mit der darunter angebrachten Einheitennummer versehen, bei den Offizieren goldfarben, bei den Unteroffizieren und Mannschaften silberfarben.


    Der Nachweis von taktischen Zeichen konnte bisher nur in den Kriegsgliederungen erbracht werden.


    Bild 1 KStN Nr 765 vom 01.05.1944
    Bild 2 Taktische Zeichen/Schulterklappen


    Liste ist vollzählig:




    FB.JPGFB2.JPGFeldbahn-Kp..jpg

  • Feldbahn-Kompanie 101 -- Feldbahn-Kompanie 301


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 07. November 1939 im Wehrkreis IX als Feldbahn-Kompanie 101 aufgestellt, am 01. April 1940 in Feldbahn-Kompanie 301 und am 01. Juli 1942 Eisenbahn-Pionier-Kompanie (mot.) 67 umbenannt.[1]


    Unterstellung:
    Bis 20. Mai 1941 Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 6.[1]
    Juni 1941 Rekodeis Abschnitt-Stab Schlesien.[1]
    01. Mai bis 30. Juni 1942 Stab/Eisenbahn-Pionier-Regiment 2.[1]


    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung: 29058 [3]


    Einsatzgebiete:
    Bis Juni 1940 baute die Kompanie vom damaligen Bahnhof Eichelscheid eine Feldbahn ins Lambsbachtal.[4]
    September bis 24. Dezember 1940 Einsatzort Rudnik und Waldlager Naklik, 27,4 km Feldbahnbau und 627 Meter Vollbahngleis.[1]
    15. April 1941 bis 15. Mai 1941 Einsatzort Rudnik, Strecke Rudnik - Szyszkow, Auftrag Unterweisung des Bau-Bataillon 2 im Betriebs- und Verladedienst.[1]
    März 1942 im Raum Schlüsselburg [3]



    Ersatztruppenteil:
    Ab 18. April 1940 Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 3 in Hanau, Wehrkreis IX.[1]


    Offiziere/Personal:
    stellv. Kompanieführer: Hauptmann d.R.z.V. Tischmann 28. März bis 31. Mai 1941.[1]
    Gefreiter Hubert Marquiten bis März 1942 [2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4] Rheinpfalz Zeitung Zweibrücker Rundschau Nr.293

  • Feldbahn-Kompanie 102 -- Feldbahn-Kompanie 302


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 10. November 1939 im Wehrkreis III als Feldbahn-Kompanie 102 aufgestellt, am 10. April 1940 in Feldbahn-Kompanie 302 und am 01. Juli 1942 Eisenbahn-Pionier-Kompanie (mot.) 68 umbenannt.[1]


    Unterstellung:
    Bis 13. Mai 1941 Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 6.[1]
    Juni 1941 Kommando Festungs-Stab Blaurock.[1]
    28. November 1941 Stab Eisenbahn-Bau-Bataillon 514 beim Grukodeis Mitte.[1]
    06. März 1942 Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 7 beim Grukodeis Mitte.[1]
    01. Mai bis 31. Mai 1942 Stab/Eisenbahn-Pionier-Regiment 7 = Kommandeur der Eisenbahn-Pioniere 9.[1]
    01. Juni bis 20. Juni 1942 Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 = Kommandeur der Eisenbahn-Pioniere 9.[1]
    21. Juni bis 30. Juni 1942 Stab I./Eisenbahn-Pionier-Regiment 8 = Kommandeur der Eisenbahn-Pioniere 4.[1]

    Feldpostnummer:

    Ab Aufstellung: 28404.[3]


    Einsatzgebiete:
    18. September bis 24. Dezember 1940 Ortsunterkunft Barackenlager Bukowina bei Tarnograd, Einsatz an der Feldbahnstrecke Rudnik nad Sanem - Tarnogrod, Restarbeiten, Gleisheben, Gleisrichten und Gleisstopfen, Feldbahnbau vom Kilometer 27,4 bis 38,7 in 600 mm Spur.[1]
    11. April 1941 Fertigstellung und Streckenübergabe.[1]
    11. April 1941 bis 30. April 1941 Einsatzort Bukowina, Strecke Rudnik nad Sanem - Tarnogrod.[1]
    14. Mai 1941 um 09:58 Uhr von Bukowina (Rudnik) nach Arys abgefahren.[1]
    28. November 1941 beim Grukodeis Mitte.[1]
    06. März 1942 Einsatz im Bahnhof Tschernigow unter Leitung von Leutnant Ludwig, und an der Brücke Tschernigow unter Leitung von Leutnant Simon.[1]


    Ersatztruppenteil:
    Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 2 in Fürstenwalde/Spree, ab 01. April 1940 Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 1 in Fürstenwalde/Spree beide im Wehrkreis III.[1]
    Ab 18. April 1940 Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 4, Umbenennung am 01. Januar 1944 in Eisenbahn-Pionier-Ersatz- und Ausbildungs-Bataillon 4 in Sperenberg im Wehrkreis III.[1]


    Offiziere/Personal:
    Kompaniechef: Hauptmann Schwalbe 01. März bis 31. Mai 1941.[1]
    stellv. Kompanieführer: Lübcke 21. März bis 31. März 1941.[1]
    Zugführer Leutnant Simon 06. März 1942.[1]
    Zugführer Leutnat Ludwig 06. März 1942.[1]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4]

  • Feldbahn-Kompanie 103 -- Feldbahn-Kompanie 303


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 17. November 1939 im Wehrkreis III als Feldbahn-Kompanie 103 aufgestellt, am 10. April 1940 in Feldbahn-Kompanie 303 und am 01. Juli 1942 in Eisenbahn-Pionier-Kompanie (mot.) 69 umbenannt.[1]


    Unterstellung:
    Bis 15. März 1941 Feldbahn-Bataillon-Stab 21
    Juni 1941 Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 beim Kodeis A.O.K. 4. [1]
    28. November 1941 Stab I./ Eisenbahn-Pionier-Regiment 8 beim Kodeis A.O.K. 4. [1]
    01. Mai bis 09. Mai 1942 Stab/Eisenbahn-Brücken-Bau-Bataillon 12.[1]
    10. Mai 1942 bis 01. Juli 1942 Kodeis Pz.A.O.K. 2.[1]

    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung: 29065.[3]


    Einsatzgebiete:
    September 1940 bis 14. März 1941 Ortsunterkunft Pionier-Wirtschaftshof beim Bahnhof Krasnik, 15 km 600mm Feldbahnbau Krasnik - Olbiecin, Strecke Brückenkopf Annapol rechts der Weichsel.[1]
    15. März 1941 Abrücken von Krasnik nach Pilawa, Ankunft in Pilawa am 16. März 1941 um 09:41 Uhr.[1]
    14. April 1941 Stärke: 6 Offiziere, 270 Unteroffiziere und Mannschaften,15 mittelschwere Pferde, 4 Pkw's, 1 Lkw, 2 schwere Kräder mit Beiwagen, 2 Feldküchen, 2 landesübliche Fahrzeuge, 3 landesübliche Ersatzfahrzeuge, 2 Panjewagen. Gemeinsam mit dem zweiten Zug der 6. Kompanie des Eisenbahn-Pionier-Regiment 6 Bau von zwei Abstellgleisen im Bahnhof Pilawa an der Strecke Warschau - Deblin.[1]
    17. April 1941 Bau von zwei Abstellgleisen im Bahnhof Ziczyn an der Strecke Warschau - Deblin.[1]
    24. April 1941 von Pilawa um 20:00 Uhr, mit Fahrtnummer 288111 abgefahren.[1]
    25. April 1941 um 03:05 Uhr in Legionowo angekommen.[1]
    30. April 1941 Einsatzort Legionowo, Ausbildungs Kurse.[1]
    Juni 1941 in Rambertow, Versorgung durch das Höhere Kommando XXXV. [1]
    28. November 1941 im Operationsgebiet A.O.K. 4. [1]
    November/Dezember 1941 im Raum Kosjolsk - Lichwin/Kaluga. [4][2]
    07. März 1942 Einsatz im Bahnhof Brjansk II.[1]


    Ersatztruppenteil:
    Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 2 in Fürstenwalde/Spree, ab 01. Juni 1940 Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 1 in Fürstenwalde/Spree beide im Wehrkreis III.[1]


    Offiziere/Personal:
    Leutnant Werner Schlotter bis 26. Dezember 1941 (gefallen)[4]
    Unteroffizier Wilhelm Loosch bis Dezember 1941.[2]
    Unteroffizier Johannes Ostermann bis Dezember 1941.[2]
    Unteroffizier Albert Schutta bis Dezember 1941.[2]
    Unteroffizier Richard Wartenberg bis November 1941.[2]
    Obergefreiter Karl Behrendt bis Dezember 1941.[2]
    Obergefreiter Alfred Birkenfeld bis Dezember 1941.[2]
    Obergefreiter Richard Frischke bis Dezember 1941.[2]
    Obergefreiter Erwin Golembiewski bis Dezember 1941.[2]
    Obergefreiter Hermann Herzberg bis Dezember 1941.[2]
    Obergefreiter Paul Kellermann bis Dezember 1941.[2]
    Obergefreiter Paul Martin bis Dezember 1941.[2]
    Obergefreiter Rudolf Schlesener bis November 1941.[2]
    Obergefreiter Alfons Spelda bis Dezember 1941.[2]
    Gefreiter Gerd Bünting bis Dezember 1941.[2]
    Gefreiter Andreas Elsner bis Dezember 1941.[2]
    Gefreiter Gröhnke, Paul bis Dezember 1941.[2]
    Gefreiter Paul Häntzschel bis Dezember 1941.[2]
    Gefreiter Konrad Hafermas bis September 1941.[2]
    Gefreiter Georg Hellmers bis Dezember 1941.[2]
    Gefreiter August Lass bis Dezember 1941.[2]
    Gefreiter Ernst Lehnert bis Dezember 1941.[2]
    Gefreiter Paul Schönborn bis Dezember 1941.[2]
    Gefreiter Fritz Schulze bis Dezember 1941.[2]
    Gefreiter Walter-Karl Selonke bis Dezember 1941.[2]
    Soldat Heinrich Diessner bis Dezember 1941.[2]
    Pionier Martin Bösch bis Dezember 1941.[2]
    Pionier Rudolf Hohlfeld bis Dezember 1941.[2]
    Pionier Wilhelm Jansen bis November 1941.[2]
    Pionier Horst Lemke bis Dezember 1941.[2]
    Pionier Paul Trumpke bis Dezember 1941.[2]
    Pionier Günther Wallwiener bis Dezember 1941.[2]
    Pionier Anton Wietholt bis Dezember 1941.[2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4]Ehrentafel

  • Feldbahn-Kompanie 104 -- Feldbahn-Kompanie 304


    Aufgestellt:
    Im Wehrkreis XVII als Feldbahn-Kompanie 104, Umbenennung am 29. März 1940 in Feldbahn-Kompanie 304 und am 15. Juni 1942 in Eisenbahn-Pionier-Kompanie (mot.) 70.[1]


    Unterstellung:
    Bis 15. Mai 1941 Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 6 (Rekodeis-Ost).[1]
    15. Mai 1941 Rekodeis Abschnitt-Stab Schlesien.[1]
    24. Juni bis 05. August 1941 Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment (mot) 4, Kodeis A.O.K. 6.[1]
    01. Mai bis 17. Mai 1942 Eisenbahn-Pionier-Baustab Süd.[1]
    18. Mai bis 20. Juli 1942 Stab /Eisenbahn-Pionier-Regiment (mot) 6.[1]


    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung: 36875.[2]


    Einsatzgebiete:
    08. April 1940 bis 08. Mai 1941 Einsatzort Barackenlager Laszczow, Bau einer Feldbahn 750 mm von Laszczow - Poterzyn, am 22. März 1941 Arbeiten beendet und am 01. April 1941 an das Strassen-Bau-Bataillon 680 in Laszczow übergeben, ein Zug der Kompanie weiter Inbetriebhaltung der Feldbahn. Ausbau des Bahnhofes Werbkowice wurde wegen fehlenden Materials am 21. Dezember 1941 eingestellt. An den arbeitsfreien Tagen ist die Kompanie mit Exerzieren, Unterricht, Übungen an den Dieselrammen und Instandhaltung des Geräts beschäftigt.[1]
    08. Mai 1941 bis ca. 18. Juni 1941 ein Zug mit Baubeginn der Anschlußstrecke Poturzyn - Witkow, 750 mmm Spur, voraussichtliche Bauzeit 5 Wochen, zusätzliche Arbeiten der Kompanie an den Feldbahnen Werbkowice - Laszczow - Uhnow, Laszczow - Wozcuzym, Laszczow - Telatyn - Poturzyn, Werblowice - Kosmow (Ziegelei), Werbkowice - Modryn (Ziegelei), Hrubieszow - Stryzow (Ziegelei), Hrubieszow - Gozdow - Uchanie und Hrubieszow - Matcze.[1]
    24. Juni bis 05. August 1941 im Operationsgebiet des A.O.K. 6.[1]



    Ersatztruppenteil:

    Ab 18. April 1940 Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 2 in Korneuburg im Wehrkreis XVII.[1]


    Offiziere/Personal:
    Kompaniechef: Hauptmann Altmann 01. Mai bis 31. Mai 1941.[1]
    Kompaniechef: Hauptmann d.R.z.V. Kaps 10. April 1942.[1]
    stellv. Kompanieführer: Oberleutnant Knesch 21. März bis 04. April 1941.[1]
    Oberleutnant d.R. Herbert Sonk bis 21. Februar 1942.[1]



    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78
    [2] FPÜ I, III
    [3] VBL DRK

  • Feldbahn-Kompanie 105 -- Feldbahn-Kompanie 305

    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 30. November 1939 im Wehrkreis IX als Feldbahn-Kompanie 105 aufgestellt, am 01. April 1940 in Feldbahn-Kompanie 305 und am 01. Juli 1942 Eisenbahn-Pionier-Kompanie (mot.) 71 umbenannt.[1]


    Unterstellung:
    23. Juli 1941 Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 3 (Kodeis 18).[1]
    01. Mai bis 13. Mai 1942 Eisenbahn-Baustab Thiel (Stab/Brücken-Bau-Bataillon 501).[1]
    14. Mai 1942 bis 01. Juli 1942 Kommandeur der Eisenbahn-Pioniere 16 (Stab I./Eisenbahn-Pionier-Regiment 4)[1]

    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung: 29487.[3]


    Einsatzgebiete:
    Februar 1940 Antransport ins Operationsgebiet A.O.K. 1.[1]
    23. Juli 1941 Ortsunterkunft Bahnhof Kukoreiten.[1]


    Ersatztruppenteil:
    Ab 18. April 1940 Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 3 in Hanau/Main im Wehrkreis IX.[1]


    Offiziere/Personal:
    Kompaniechef: Hauptmann d.L. Bender 23. Juli 1941.[1]
    Leutnant d.R. Hehling 19. Dezember 1941 bis 15. März 1942.[1]
    Feldwebel Heinz Endemann (O.A. Bewährung) 21. August bis 00. Oktober 1941.[1]
    Gefreiter Lerche ab 01. Dezember 1941 von Kommandierung in Versetzung umgewandelt.[1]
    Sanitäts-Gefreiter Fritz Kühn bis 25. Januar 1942 Versetzung zur 1./8.[1]
    Oberpionier Hans Quadflieg (vom Musikkorps Eisb.Pi.Rgt. 3) ab 01. Dezember 1941 kommandiert.[1]
    Oberpionier Karl-Heinz Heer am 31. Dezember 1941 kommandiert als K.O.B. zur 4./3.[1]
    Oberpionier Heinz Boubelik am 31. Dezember 1941 kommandiert als K.O.B. zur 1./4.[1]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4]

  • Feldbahn-Kompanie 106 -- Feldbahn-Kompanie 306


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe im Wehrkreis III am 01. Dezember 1939 als Feldbahnkompanie 106, am 01. April 1940 umbenannt in Feldbahnkompanie 306 und am 01. Juli 1942 umbenannt in Eisenbahn-Pionier-Kompanie (mot.) 72.[1]


    Unterstellung:
    Juni 1941 Kommandeur Unterabschnitt Ostpreussen I.[1]
    23. Juli 1941 Stab/Eisenbahn-Pionier-Regiment 4 (Kodeis 16).[1]
    01. Mai bis 01. Juli 1942 Kommandeur der Eisenbahn-Pioniere 18.[1]


    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung: 30224[3]


    Einsatzgebiete:
    25. Juni 1941 Ortsunterkunft Vilkaviskis, Fertigstellung des Umspurens des nördlichen Gleises der Strecke Eydtkau - Kowno, weiter Vormarsch zum neuen Abschnitt nach Naurucim.[1]
    23. Juli 1941 Ortsunterkunft Waldhausen.[1]


    Ersatztruppenteil:
    Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 2 in Fürstenwalde/Spree, ab 01. April 1940 Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 1 in Fürstenwalde/Spree beide im Wehrkreis III.[1]
    Ab 18. April 1940 Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 4, Umbenennung am 01. Januar 1944 in Eisenbahn-Pionier-Ersatz- und Ausbildungs-Bataillon 4 in Sperenberg im Wehrkreis III.[1]


    Offiziere/Personal:
    Kompaniechef: Hauptmann d.R.z.V. Friedrich Schmidt 23. Juli 1941.[1]
    Unteroffizier Lothar Springer am 15. Januar 1942 kommandiert als K.O.B. zur 8./3.[1]
    Unteroffizier Rudolf Rückauer am 15. Januar 1942 kommandiert als K.O.B. zur 5./6.[1]
    Pionier Oskar Birkenstock am 31. Dezember 1941 kommandiert als K.O.B. zur 7./5.[1]
    Pionier Werner Rath am 31. Dezember 1941 kommandiert als K.O.B. zur 3./5.[1]



    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4]

  • Feldbahn-Kompanie 107 -- Feldbahn-Kompanie 307


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 01. Dezember 1939 im Wehrkreis III als Feldbahn-Kompanie 107 aufgestellt, am 10. April 1940 in Feldbahn-Kompanie 307 und am 01. Juli 1942 in Eisenbahn-Pionier-Kompanie (mot.) 73 umbenannt.[1]



    Unterstellung:
    Juni 1941 Kommandeur Unterabschnitt Ostpreussen I.[1]
    23. Juli 1941 Stab/Eisenbahn-Pionier-Regiment 4 (Kodeis 16).[1]
    01. Mai bis 04. Juni 1942 Stab I./Eisenbahn-Pionier-Regiment 4.[1]
    05. Juni bis 01. Juli 1942 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 408.[1]

    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung: 30827.[3]


    Einsatzgebiete:
    25. Juni 1941 Ortsunterkunft Kaslai - Ruda, Umspurung des nördlichen Gleises vom Bahnhof Bagotoji - Bahnhof Kaslai - Ruda, dauernde Feuerüberfälle aus den angrenzenden Wäldern.[1]
    23. Juli 1941 Ortsunterkunft Puschdorf.[1]



    Ersatztruppenteil:
    Ab Aufstellung Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 2 in Fürstenwalde im Wehrkreis III.[1]
    01. April 1940 Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 1 in Fürstenwalde im Wehrkreis III.[1]
    Ab 30. April 1940 Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 4 in Sperenberg im Wehrkreis III.[1]


    Offiziere/Personal:
    Kompaniechef: Hauptmann d.R. Theiß 23. Juli 1941.[1]
    Leutnant d.R. Rupp bis 31. Dezember 1941 Kommandierung zum Eisb.Bau Stab Thiel.[1]
    Obergefreiter Anton Kolenack 11. Juni - 20. Juni 1941.[1]
    Obergefreiter Rehm 13. September 1941 Kommandierung Stab/Eisenbahn-Pionier-Regiment 3.[1]
    Gefreiter Ernst Danewitz 11. Juni - 20. Juni 1941.[1]
    Gefreiter Badstüber 15. August 1941 Kommandierung zur Eisb.Pi.Park-Kp. 403.[1]
    Gefreiter Mehling 1941 Kommandierung Stab/Eisenbahn-Pionier-Regiment 3.[1]
    Gefreiter Utpadel 1941 Kommandierung Stab/Eisenbahn-Pionier-Regiment 3.[1]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.



    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4]

  • Feldbahn-Kompanie 108 -- Feldbahn-Kompanie 308


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 01. November 1939 im Wehrkreis XVII aufgestellt, am 01. April 1940 in Feldbahn-Kompanie 308 und am 01. Juli 1942 in Eisenbahn-Pionier-Kompanie (mot.) 74 umbenannt.[1]


    Unterstellung:
    Bis 15. März 1941 Feldbahn-Bataillon-Stab 21.[1]
    Juni 1941 Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 beim Kodeis A.O.K. 4.[1]
    28. November 1941 Stab I./ Eisenbahn-Pionier-Regiment 8 beim Kodeis A.O.K. 4.[1]
    16. März bis 22. Mai 1942 Stab/Eisenbahn-Brücken-Bau-Bataillon 12.[1]
    23. Mai bis 17. Juni 1942 Stab I./ Eisenbahn-Pionier-Regiment 8 beim Kodeis A.O.K. 8.[1]


    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung: 37963.[3]



    Einsatzgebiete:
    Dezember 1940 bis 14. März 1941 Ortsunterkunft Jasice-Bidziny, 30 km 600mm Feldbahnbau Teilstück Jasice - Szymanoska, Strecke Brückenkopf Annapol links der Weichsel.[1]
    Am 15. März 1941 Abrücken von Bidziny nach Dominow.[1]
    Juni 1941 in Rambertow, Versorgung durch das Höhere Kommando XXXV.[1]
    28.11.1941 im Operationsgebiet des A.O.K. 4.[1]
    07. März 1942 Einsatz im Bahnhof Brjansk II.[1]


    Ersatztruppenteil:
    Ab 18. April 1940 Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 2 in Korneuburg im Wehrkreis XVII.[1]



    Offiziere/Personal:
    Kompaniechef: Hauptmann Eickhoff.[1]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4]

  • Feldbahn-Kompanie 109 -- Feldbahn-Kompanie 351


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe personell durch Wehrkreis V am 01. Juni 1940 als bodenständige Feldbahn-Kompanie 351 aufgestellt, im Oktober 1940 in Feldbahn-Kompanie 351 und am 01. Juli 1942 in Eisenbahn-Pionier-Kompanie (mot.) 75 umbenannt.[1]


    Unterstellung:
    März / April 1941 Stab Eisenbahn-Pionier-Regoment (mot) 2.[1]
    Juni 1941 Grukodeis B.[1]
    01. Mai bis 11. Juli 1942 Stab I./Eisenbahn-Pionier-Regiment 3.[1]
    12. Juli bis 30, Juli 1942 Stab /Eisenbahn-Pionier-Regiment 2.[1]


    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung: 02523.[3]


    Einsatzgebiete:
    30.März 1941 - Die Kompanie ist eingesetzt zum Abbau des Feldbahnnetzes im Gebiet Rastatt - Oberkirch und zur Verladung des Gleises und rollenden Materials. Der Abbau der Feldbahnstrecken ist bereits bis auf das zur Verladung und Abstellung des rollenden Materials notwendige Gleis (ca. 7 km) beendet. Die Verladung des auf den verschiedenen Lagern liegenden Geräts ist abhängig von der Wagengestellung der Reichsbahn und würde, wenn nicht mehr Wagen gestellt werden wie im letzten Monat (Februar ?), bis Mitte Mai dauern.[1]
    03. April 1941 Rückbau des Feldbahnnetzes in Gegend Rastatt, voraussichtliche Fertigstellung Mai 1941.[1]
    12. Mai 1941 Befehl zur Inmarschsetzung vom Standort in Appenweier/Baden.[1]
    21. Mai 1941 Ortsunterkunft Lissa, Versorgung durch General Kommando XIII.[1]


    Ersatztruppenteil:
    Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 3 in Hanau/Main im Wehrkreis IX.[1]


    Offiziere/Personal:
    Kompanie-Führer: Oberleutnant Widmayer 30. März 1941.[1]
    Kompaniechef: Hauptmann d.R.z.V. Löbe 14. April 1942.[1]
    Zugführer Oberleutnant Fried Hammer 14. April 1942.[1]
    Oberzahlmeister Josef Schmidt bis 31. Januar 1942 (SM).[1]



    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4]


    (SM) Selbstmord


    Stand:05.03.2016(MK)

  • Feldbahn-Kompanie 352


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe durch Wehrkreis VI am 03. Juni 1940 als bodenständige Feldbahn-Kompanie 352 aufgestellt, im Oktober 1940 in Feldbahn-Kompanie 352 und am 01. Juli 1942 in Eisenbahn-Pionier-Kompanie (mot.) 76 umbenannt.[1]


    Unterstellung:
    März / April 1941 Stab Eisenbahn-Pionier-Regoment (mot) 2.[1]
    Juni 1941 Grukodeis B.[1]
    01. Mai bis 18. Mai 1942 8./ Eisenbahn-Pionier-Regiment 5 - Bauabteilung Lippstreu, beim Kodeis 17.[1]
    19. Mai bis 09. Juni 1942 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 111, beim Kodeis 17.[1]
    10. Juni bis 28. Juni 1942 Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 5 - Bauabteilung Biedermann, beim Grukodeis Süd.[1]
    29. Juni bis 20. Juli 1942 Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 4, beim Kodeis 6.[1]


    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung: 11124.[3]


    Einsatzgebiete:
    31. März 1941 - Die Kompanie ist zur Zeit beschäftigt, mit Verladen von Oberbaustoffen und Feldbahnmaterial und Feldbahngerät auf verschiedenen Lagerbahnhöfen, mit dem Rücjbau der Feldbahn Jockrim - Hochstadt, mit dem Rückbau der Strecke Hunzrath - Nunkirchen ist noch nicht begonnen. Zeit der Beendigung der Arbeiten kann nicht angegeben werden, da abhängig von Waggongestellung und Abruf. Transportmeldung liegt vor.[1]
    03. April 1941 Rückbau der Feldbahn Jockrim - Hochstadt und Rückbau der Feldbahn Hunzrath - Nunkirchen.[1]
    12. Mai 1941 Befehl zur Inmarschsetzung vom Standort in Spiessen/Saar.[1]
    April 1941 im Raum Smela/Smila Ukraine.[1]
    21. Mai 1941 Ortsunterkunft Lissa, Versorgung durch General Kommando XIII.[1]


    Ersatztruppenteil:
    Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 3 in Hanau/Main im Wehrkreis IX.[1]



    Offiziere/Personal:
    Kompaniechef: Hauptmann Posch 14. April 1942.[1]
    Oberpionier Peter Gatzweiler gefallen am 04. September 1941.[4]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4] Grabfoto


    Stand:05.03.2016(MK)

  • Feldbahn-Kompanie 601


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 25. September 1942 als Feldbahn-Betriebskompanie 301 aufgestellt und am 03. November 1942 in Feldbahnkompanie 601 umbenannt.[1]


    Unterstellung:
    25. September 1942 bis 08. März 1943 Feldbahn-Bataillon-Stab 501.[1]
    09. März bis 31. Mai 1943 Feldbahn-Bataillon-Stab 503.[1]
    01. Juli bis 30. Juli 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 503 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 5 (Armeegruppe Wöhler).[1]
    31. Juli bis 20. August 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 503 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon Stab z.b.V. 14 (Armeegruppe Wöhler).[1]
    21. August 1944 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 515 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon Stab z.b.V. 14 (Armeegruppe Wöhler).[1]
    22. August bis 17. September 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 503 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon Stab z.b.V. 14 (Armeegruppe Wöhler).[1]
    18. September bis 25. September 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 503 beim Kommandeur Stab II./ Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (6. Armee).[1]
    26. September 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 503 unmittelbar dem Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2. /Grukodeis).[1]
    27. September bis 11. Oktober 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 503 beim Kommandeur der Eisenbahn-Pioniere Süd.[1]
    12. Oktober bis 27. Oktober 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 503 beim Kommandeur der Eisenbahn-Pioniere beim 3. ungarischen A.O.K. (einsatzmäßig) beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grokudeis Süd), truppendienstlich dem Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 3.[1]
    28. Oktober bis 05. Dezember 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 503 beim Kommandeur der Eisenbahn-Pioniere beim 3. ungarischen A.O.K. (einsatzmäßig) beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grokudeis Süd), truppendienstlich dem Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2.[1]
    06. Dezember bis 28. Dezember 1944 Kommandeur der Eisenbahn-Pioniere beim 3. ungarischen A.O.K. (einsatzmäßig) beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grokudeis Süd), truppendienstlich dem Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2.[1]
    Ab 29. Dezember 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 503 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grokudeis Süd).[1]


    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung 08760 und am 27. April 1945 gestrichen.[3]


    Einsatzgebiete:
    Dezember 1942 im Raum Morosowka.[2]


    Ersatztruppenteil:
    Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 1 in Fürstenwalde/Spree im Wehrkreis III.[1]


    Offiziere/Personal:
    Kompaniechef: Oberleutnat d.R. Fritz Gerberding 01. Juli bis 31. Dezember 1944.[1]
    Kompanie-Führer (i.V.) Oberleutnant d.R. Richard Görlich vom 21. September 1944 bis 03. Januar 1945.[1]
    Hauptfeldwebel Günter Gnädig 19. Juni 1944.[1]
    Feldwebel Helmut Grimm bis März 1944.[2]
    Unteroffizier Richard Jaehn bis Dezember 1944.[2]
    Unteroffizier Otto Pinkowsky bis Dezember 1942.[2]
    Gefreiter Ludwig Schlöffel bis Dezember 1942.[2]
    Gefreiter Karl Wenzel bis Dezember 1942.[2]
    Gefreiter Josef Weisser bis Januar 1943.[2]
    Obersoldat Reinhold Hauser bis Dezember 1942.[2]
    Soldat Josef Eimann bis Dezember 1942.[2]
    Soldat Ernst Schande bis Dezember 1942.[2]
    Soldat Bruno Schicht bis Dezember 1942.[2]
    Pionier Wilhelm Essig bis Dezember 1942.[2]
    Schütze Johann Miller bis Dezember 1942.[2]
    ohne Angaben Walter Palm.[2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4]

  • Feldbahn-Kompanie 602


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe durch Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 1 im Wehrkreis III aufgestellt am 23. September 1942 als Feldbahn-Betriebs-Kompanie 602, Anfang November 1942 umbenannt in Feldbahn-Kompanie 603.[1]


    Unterstellung:
    09. Oktober 1942 bis 31. Mai 1943 Feldbahn-Bataillon-Stab 501.[1]
    01. Februar 1944 Kodeis Eisenbahn-Pionier-Regiment 4, A.O.K. 16.[1]
    01. Juli bis 12. Juli 1944 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 139 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 4 (Kodeis 16).[1]
    13. Juli bis 14. Juli 1944 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 512 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 4 (Kodeis 16).[1]
    15. Juli bis 26. Juli 1944 Verstärktes Eisenbahn-Pionier-Bataillon Stab Hauptmann Schmidt unmittelbar Kommandeur der Eisenbahn-Pionier-Brigade 3 (Grukodeis Nord).[1]
    27. Juli bis 22. September 1944 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 139 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 4 (Kodeis 16).[1]
    23. September bis 04. Dezember 1944 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 512 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 4 (Kodeis 16).[1]
    05. Dezember bis 31. Dezember 1944 Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 4 (Kodeis A.O.K. 18) beim Kommandeur der Eisenbahn-Pionier-Brigade 3 (Grukodeis Nord).[1]


    Feldpostnummer:
    09242 ab Aufstellung als Feldbahn-Betriebs-Kompanie 602, dann Feldbahn-Kompanie 602.[1]


    Einsatzgebiete:
    01. Februar 1944 im Operationsgebiet A.O.K. 16. Die Kompanie hatte mit Stand 01.07.1944 im Ist 89 Hiwi, Soll nach KStN 115.[1]
    01. Oktober bis 04. Dezember 1944 im Operationsgebiet A.O.K. 16.[1]
    05. Dezember bis 31. Dezember 1944 im Operationsgebiet A.O.K. 18.[1]
    (7.44 Mietai, Aachen, 1942 Donbogen ????)[2][3]


    Ersatztruppenteil:
    Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 1 in Fürstenwalde/Spree im Wehrkreis III.[1]


    Offiziere/Personal:
    Kompanieführer: Oberleutnant d.R. Kurt Noak vom 01. Juli bis 31. August 1944.[1]
    Kompaniechef: Oberleutnant d.R. Kurt Noak vom 01. September bis 31. Dezember 1944.[1]
    Obergefreiter Josef Christian Holt bis Dezember 1942.[2]
    Gefreiter Gustav Upadek bis 1944.[2]
    Gefreiter Josef Zetzlmann bis Juli 1944.[2]

    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4]

  • Feldbahn-Kompanie 603


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe durch Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 1 im Wehrkreis III aufgestellt am 25. September 1942 als Feldbahn-Betriebs-Kompanie 603, am 03. November 1942 umbenannt in Feldbahn-Kompanie 603.[1]


    Unterstellung:
    01. Januar bis 01. März 1943 Feldbahn-Bataillon-Stab 501.[1]
    01. März bis 31. Mai 1943 Feldbahn-Bataillon-Stab 503.[1]
    01. April bis 26. August 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 501 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon I./1 (Pz.A.O.K. 3).[1]
    27. August bis 12. September 1944 Stab I./Eisenbahn-Pionier-Regiment 1 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon I./1 (Pz.A.O.K. 3).[1]
    13. September bis 14. September 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 501 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon I./1 (Pz.A.O.K. 3).[1]
    15. September 1944 unmittelbar dem Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon I./1 (Pz.A.O.K. 3).[1]


    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung: 11670.[3]


    Einsatzgebiete:
    Dezember 1942 Millerowo, Mankowa, Schelistowka.[2]
    29. Januar 1944 Einsatz Feldbahn Parafjanow - Lepel, Holzeinschlag und Sicherung des P.M.Z. II./1.[1]
    Juni und Juli 1944 Raum Wilna, September 1944 bis Dezember 1944 Raum Postovy.[2][3]
    Januar 1945 Lindenhof.[2][3]


    Ersatztruppenteil:
    Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 1 in Fürstenwalde/Spree im Wehrkreis III.[1]


    Offiziere/Personal:
    Kompanieführer: Hauptmann d.R. Feigel 30. Oktober 1942 bis 31.Dezember 1944.[1]
    Oberleutnant d.R. Georg von Masqua 30. Oktober 1942 bis 10. Oktober 1944.[1]
    Oberleutnant Georg von Rziha 30.10.42 - 10.10.44 gef.[1]
    Oberfeldwebel Alfred Ruddies bis September 1944.[2]
    Feldwebel Erich Kunze bis Dezember 1942.[2]
    Unteroffizier Wilhelm Cermak bis Mai 1944.[2]
    Unteroffizier Willi Gendrich bis Dezember 1942.[2]
    Unteroffizier Werner Niemand bis Dezember 1942.[2]
    Obergefreiter Harm Dirks bis Juni 1944.[2]
    Obergefreiter Werner Junker bis Februar 1944.[2]
    Obergefreiter Ferdinand Kos bis Dezember 1942.[2]
    Obergefreiter Richard Rau bis Juni 1944.[2]
    Obergefreiter Wilhelm Reinhold bis Dezember 1942.[2]
    Obergefreiter Gotthard Schaller bis Januar 1945.[2]
    Obergefreiter Fritz Wittkuhn bis Januar 1945.[2]
    Oberpionier Kurt Wenzel bis Dezember 1942.[2]
    Gefreiter Franz Emundts bis September 1942.[2]
    Gefreiter Otto Hennig bis Juni 1944.[2]
    Gefreiter Walter Winkelmann bis Dezember 1944.[2]
    Gefreiter Otto Wolf bis Juni 1944.[2]
    Soldat Robert Becker bis Dezember 1942.[2]
    Soldat Ernst Bruno Hark bis November 1942.[2]
    Soldat Albert Krause bis Dezember 1942.[2]
    Soldat Herbert Wachtmeister bis Dezember 1942.[2]
    Pionier Anton Czapka bis Juli 1944.[2]
    Pionier Paul Odendahl bis Dezember 1942.[2]
    Pionier Paul Staff bis Dezember 1942.[2]
    Ohne Angaben Ernst Bittinger bis Juli 1944.[2]
    Ohne Angaben Viktor Wieschollek bis Januar 1945.[2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4]

  • Feldbahn-Kompanie 604


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe durch Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 1 im Wehrkreis III aufgestellt am 23. September 1942 als Feldbahn-Kompanie 604.[1]


    Unterstellung:
    09. Oktober 1942 bis 31. Mai 1943 Feldbahn-Bataillon-Stab 502.[1]



    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung: 12751.[3]


    Einsatzgebiete:




    Ersatztruppenteil:
    Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 1 in Fürstenwalde/Spree im Wehrkreis III.[1]


    Offiziere/Personal:
    Kompaniechef: Hauptmann d.R.z.V. Kaps 10. April 1942.[1]
    Kompaniechef: Oberleutnant d.R. Ludwig, Hermann Ade bis 23. August 1944, vermisst und in Kriegsgefangenschaft am 17. Februar 1949 †.[1][4]
    Kompaniechef Hauptmann d.R. Hahne, am 21. August 1944 bei Comrat/Rumänien in Kriegsgefangenschaft und seitdem vermisst.[1][4]
    Leutnant d.R. Rabe. [5]
    Leutnant d.R. Werner Karl August Rackensberger bis 23 August 1944.[1][4]
    Stabsfeldwebel Johannes Kriemann bis August 1944.[2]
    Unteroffizier Karl Henninger bis August 1944.[2]
    Unteroffizier Otto Prillwitz bis August 1944.[2]
    Stabsgefreiter Franz Sperl bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Heinrich Busch bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Gustav Dörrich bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Franz Feitisch bis Dezember 1942.[2]
    Obergefreiter Andreas Fischbach bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Walter Gottschalk bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Wilhelm Grawe bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Walter Liebold bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Max Mickelowski bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Siegfried Mildner bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Alois Phillipp bis Juli 1944.[2]
    Obergefreiter August Thom bis Dezember 1942.[2]
    Gefreiter Hermann Göppert bis August 1944.[2]
    Gefreiter August Huber bis August 1944.[2]
    Gefreiter Johann Hüllen bis August 1944.[2]
    Gefreiter Heinrich Meermann bis August 1944.[2]
    Gefreiter Gerhard Meinke bis August 1944.[2]
    Gefreiter Rudolf Metz bis August 1944.[2]
    Gefreiter Richard Scholz bis Januar 1943.[2]
    Gefreiter Anton Weissgerber bis August 1944.[2]
    Gefreiter Friedrich Welde bis August 1944.[2]
    Gefreiter Otto Wenzel bis August 1944.[2]
    Gefreiter Klaus Wilkens bis August 1944.[2]
    Soldat Albert Verthein bis November 1942.[2]
    Pionier Josef Wabitsch bis August 1944.[2]
    Ohne Angaben Sofian Kiessling bis Januar 1944.[2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4] Ehrentafel
    [5] Ritzau, als Eisenbahnpionier im Zweiten Weltkrieg

  • Feldbahn-Kompanie 605


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe durch Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 3 im Wehrkreis IX am 10. Oktober 1942 als Feldbahn-Betriebs-Kompanie 605 aufgestellt und am 03. Dezember 1942 umbenannt in Feldbahn-Kompanie 605.[1]


    Unterstellung:
    10. Oktober 1942 bis 31. Mai 1943 Feldbahn-Bataillon-Stab 502.[1]



    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung: 48116.[3]


    Einsatzgebiete:
    Dezember 1942 Obliwskaja.[2][3]
    März 1944 Feldbahn Ssnigirewka - Berrislaw (Feldbahn 36).
    August 1944 Cainari, Romaneska, Boccealia.[2][3]



    Ersatztruppenteil:
    Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 3 in Hanau/Main im Wehrkreis IX.[1]


    Offiziere/Personal:
    Kompaniechef: Hauptmann Janowski.[1]
    Zugführer: Leutnant d.R. Karl Juhnke bis 09. Dezember 1942 † [1][4]
    Zugführer: Stabsfeldwebel Hans Bartles 22. Juni 1944.[1]
    Oberfeldwebel Bernhard Meyer bis August 1944.[2]
    Feldwebel Ludwig Schmid bis August 1944.[2]
    Feldwebel Johann Czeczka bis August 1944.[2]
    Unteroffizier Albert Geier bis August 1944.[2]
    Unteroffizier Jakob Hössle bis August 1944.[2]
    Unteroffizier Heinrich Kortewille bis August 1944.[2]
    Unteroffizier August Nienstedt bis August 1944.[2]
    Unteroffizier Anton Urban bis August 1944.[2]
    Stabsgefreiter Eugen Zeeb bis August 1944.[2]
    Stabsgefreiter Hans Döhr bis 12. März 1944 vermisst bei Kiseljewka.[2]
    Obergefreiter Friedrich Bergmann bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Fritz Brombacher bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Johann Dunkel bis Juli 1944.[2]
    Obergefreiter Leonhard Füchsle, Leonhard bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Karl Gossing bis Oktober 1943.[2]
    Obergefreiter Sebastian Groll bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Eduard Herz bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Heinrich Kempken bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Josef Klotz bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Friedrich Müller bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Wilhelm Nestelberger bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Josef Oberleitner bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Franz Xaver Ostermeier bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Robert Safar bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Rudolf Stange bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Kaspar Stauss bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Josef Steffens bis August 1943.[2]
    Obergefreiter Moritz Stoll bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Emil Stolle bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Josef Teufelhart bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Kurt Trommer bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Paul Weber bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Fritz Weist bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Hubert Werle bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Kurt Wobst bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Otto Wolff bis August 1944.[2]
    Gefreiter Heinz Bartling bis August 1944.[2]
    Gefreiter Rudolf Behr bis August 1944.[2]
    Gefreiter Jakob Feller bis August 1944.[2]
    Gefreiter Fritz Galle bis August 1944.[2]
    Gefreiter Johann Horn bis August 1944.[2]
    Gefreiter Ernst Jung bis Juli 1944.[2]
    Gefreiter Wilhelm Kölblin bis August 1944.[2]
    Gefreiter Otto Kral bis August 1944.[2]
    Gefreiter Ewald Lehmann bis August 1944.[2]
    Gefreiter Andreas Leising bis August 1944.[2]
    Gefreiter Josef Lint bis August 1944.[2]
    Gefreiter Willi Rathjens bis August 1944.[2]
    Gefreiter Johann Rehm bis August 1944.[2]
    Gefreiter Heinz Rose bis August 1944.[2]
    Gefreiter Willi Rüter bis August 1944.[2]
    Gefreiter Anton Schmidhuber bis August 1944.[2]
    Gefreiter Rudolf Sturm bis Juli 1944.[2]
    Oberpionier Karl Wesp bis August 1944.[2]
    Oberpionier Herbert Wulf bis Dezember 1942.[2]
    Pionier Ludwig Enghofer bis Dezember 1942.[2]
    Pionier Wilhelm Ludwig bis August 1944.[2]
    Soldat Wilhelm Holst bis Dezember 1942.[2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4] Ehrentafel

  • Feldbahn-Kompanie 606


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe durch Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 3 im Wehrkreis IX am 10. Oktober 1942 als Feldbahn-Betriebs-Kompanie 606 aufgestellt.[1]



    Unterstellung:
    11. Oktober bis 22. November 1942 Feldbahn-Bataillon-Stab 502.[1]
    23. November 1942 bis 20. Februar 1943 Regiment Obergethmann der Kampfgruppe Stahel.[1]
    21. Februar bis 31. Mai 1943 Feldbahn-Bataillon-Stab 502.[1]
    01. Juli bis 15. Juli 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 502 beim Kommandeur Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (A.O.K. 6).[1]
    16. September bis 17. September 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 503 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon Stab z.b.V. 14 (Armee-Gruppe Wöhler).[1]
    18. September bis 25. September 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 503 beim Kommandeur Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (A.O.K. 6).[1]
    26. September 1944 unmittelbar Kommandeur Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Heeres-Gruppe Südukraine).[1]
    27. September bis 12. Oktober 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 503 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd).[1]
    13. Oktober bis 27. Oktober 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 503 beim Kommandeur der Eisenbahn-Pioniere beim 3. ungarischen A.O.K. (einsatzmäßig) beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grokudeis Süd), truppendienstlich dem Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 3.[1]
    28. Oktober bis 05. Dezember 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 503 beim Kommandeur der Eisenbahn-Pioniere beim 3. ungarischen A.O.K. (einsatzmäßig) beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grokudeis Süd) (truppendienstlich).[1]
    06. Dezember bis 18. Dezember 1944 Kommandeur der Eisenbahn-Pioniere beim 3. ungarischen A.O.K. (einsatzmäßig) beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grokudeis Süd) (truppendiesndtlich).[1]
    19. Dezember bis 31. Dezember 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 503 (Eisenbahn-Pionier-Stab beim Bv.T.O. Pz.A.O.K. 2) beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grokudeis Süd).[1]



    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung: 48479.[3]


    Einsatzgebiete:
    Dezember 1942 Kololowsskij.[3][2]
    Dezember 1943 - Januar 1944 Snigerewka, Nikolajew.[4]
    Juli 1944 Romanesti.[3][2]
    August 1944 Akkerman, Petresti, Zloty, Kischinew.[3][2]
    Oktober 1944 Budapest.[3][2]
    13. Oktober bis 05. Dezember 1944 im Operationsgebiet 3. ungarischen A.O.K.[1]
    06. Dezember bis 18. Dezember 1944 im Operationsgebiet 3. ungarischen A.O.K und Operationsgebiet Pz.A.O.K. 2.[1]
    19. Dezember bis 31. Dezember 1944 im Operationsgebiet Pz.A.O.K. 2.[1]
    Februar 1945 Budapest.[3][2]


    Ersatztruppenteil:
    Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 3 in Hanau/Main im Wehrkreis IX.[1]


    Offiziere/Personal:
    Kompaniechef Hauptmann Ernst Scholz, gefallen am 04. Januar 1943 in Awerk bei Morosowskaja.[5]
    Kompaniechef Oberleutnant d.R. / Hauptmann d.R. Karl Sander vom 01. Juli bis 31. Dezember 1944.[1][4]
    Leutnant Hans Gastmeier.[4]
    Leutnant Erwin Krüger.[4]
    Leutnant Hans-Joachim Ritzau.[4]
    Hauptfeldwebel Eberwein (Spies).[4]
    Stabsfeldwebel Berger.[4]
    Oberfeldwebel Treger.[4]
    Verpflegungsunteroffizier: Unteroffizier Stork bis 22. August 1944 --> in Kriegsgefangenschaft.[1]
    Unteroffizier Alfred Fautz bis August 1944.[2]
    Unteroffizier Erwin Westerschell bis Juni 1944.[2]
    Obergefreiter Richard Bohlen bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Otto Buhl bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Eugen Held bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Artur Helmer bis Oktober 1944.[2]
    Obergefreiter Ernst Herzog bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Rudolf Kienbaum bis Juli 1944.[2]
    Obergefreiter Servilio Permunian bis Juli 1944.[2]
    Obergefreiter Heinrich Sasse bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Josef Sevcik bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Paul Sigg bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Franz Sonnleitner bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Johann Stark bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Otto Walter bis August 1944.[2]
    Gefreiter Wilhelm Hellebrand bis Dezember 1942.[2]
    Gefreiter Kurt Kaftan bis Juli 1944.[2]
    Gefreiter Johann Kaiser bis Oktober 1944.[2]
    Gefreiter Willi Michaelis bis August 1944.[2]
    Gefreiter Mathias Rausch bis August 1944.[2]
    Gefreiter Werner Rendel bis Mai 1944.[2]
    Gefreiter Johann Reiter bis Juli 1944.[2]
    Gefreiter Wilhelm Rummel bis August 1944.[2]
    Gefreiter Wilhelm Schneider bis August 1944.[2]
    Gefreiter Gustav Schöter bis Oktober 1944.[2]
    Gefreiter Heinrich Wiersich bis Februar 1945.[2]
    Pionier Johannes Hinz bis August 1944-[2]
    Pionier Johann Hubmann bis Oktober 1944.[2]
    Ohne Angaben Karl Behrendt bis August 1944.[2]
    Ohne Angaben Franz Granzer bis August 1944.[2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I,II,III
    [4] Ritzau, Als Eisenbahnpionier im Zweiten Weltkrieg
    [5] Ehrentafel

  • Feldbahn-Kompanie 607


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe durch Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 3 im Wehrkreis IX am 10. Oktober 1942 als Feldbahn-Betriebs-Kompanie 607 aufgestellt und am 02. Dezember 1942 umbenannt in Feldbahn-Kompanie 607.[1]


    Unterstellung:
    29. September bis 27. November 1942 Feldbahn-Bataillon-Stab 502.[1]
    28. November 1942 bis 13. März 1943 Feldbahn-Bataillon-Stab 501.[1]
    14. März bis 21. April 1943 Feldbahn-Bataillon-Stab 503.[1]
    22. April bis 23. Mai 1943 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 513.[1]
    14. Mai bis 31. Mai 1943 Feldbahn-Bataillon-Stab 502.[1]


    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung: 48752.[3]


    Einsatzgebiete:
    8/44 Kischinew, Jassy.[2][3]


    Ersatztruppenteil:
    Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 3 in Hanau/Main im Wehrkreis IX.[1]


    Offiziere/Personal:
    Kompaniechef: Hauptmann z.V. Georg Schmidt am 14. Juni 1943 gefallen.[4]
    Oberleutnant Eckerlein.[5]
    Leutnant d.R. Werner, Karl, August Rackensberger am 23. August 1944 vermisst.[1][2][4]
    Feldwebel Othmar Dengler bis August 1944.[2]
    Feldwebel Heinz Lucht, Heinz bis August 1944.[2]
    Unteroffizier Friedrich Bauer bis November 1942.[2]
    Unteroffizier Ferdinand Bindreiter bis November 1944.[2]
    Unteroffizier Werner Dreyer bis August 1944.[2]
    Unteroffizier Ludwig Gierer bis August 1944.[2]
    Unteroffizier Arno Heller bis August 1944.[2]
    Unteroffizier Paul Kuhlmann bis August 1944.[2]
    Unteroffizier Karl Landgrebe bis August 1944.[2]
    Unteroffizier Rudolf Panzog bis August 1944.[2]
    Unteroffizier Gustav Platzer bis August 1944.[2]
    Unteroffizier Gottfried Pöhler bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Fritz Aschenbrenner bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Georg Beißel bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Georg Büscher bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Heinrich Erl bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Georg Ferkl bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Johann Foscius bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Otto Fritsch bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Albert Gillmann bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Martin Günzel bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Wilhelm Haak bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Jakob Hillenbrandt bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Wilhelm Kaina bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Anton Karl bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Hermann Kellner bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Jakob Kremers bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Martin Mayr bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Heinrich Mangelers bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Walter Meyer bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Josef Müller bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Wilhelm Müllinger bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Karl Rausch bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Arthur Richter bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Richard Teichmann bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Rudolf Trensch bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Wilhelm Tromsdorf bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Hermann Walder bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Alfred Weitkunat bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Fritz Wielpütz bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Martin Wolf bis Juli1944.[2]
    Gefreiter Reinhard Baumgarten bis August 1944.[2]
    Gefreiter Heinrich Fritz bis August 1944.[2]
    Gefreiter Otto Gehrke bis August 1944.[2]
    Gefreiter Kaspar Glück bis April 1944.[2]
    Gefreiter Friedrich Hauer bis August 1944.[2]
    Gefreiter Albert Heinz bis August 1944.[2]
    Gefreiter Hermann Heitmann bis August 1944.[2]
    Gefreiter Rudolf Kräusslein bis August 1944.[2]
    Gefreiter Karl Kraft bis August 1944.[2]
    Gefreiter Arthur Manke bis August 1944.[2]
    Gefreiter Antom Melmer bis August 1944.[2]
    Gefreiter Paul Menzfeld bis August 1944.[2]
    Gefreiter Peter Müller bis November 1944.[2]
    Gefreiter Alfons Piepke bis August 1944.[2]
    Gefreiter Peter Pogrzeba bis August 1944.[2]
    Gefreiter Alois Radda bis August 1944.[2]
    Gefreiter Anton Reischl bis August 1944.[2]
    Gefreiter Leonhard Rosenbauer bis August 1944.[2]
    Gefreiter Heinrich Scheidung, bis August 1944.[2]
    Gefreiter Alois Schmitt bis August 1944.[2]
    Gefreiter Wilhelm Schneider bis August 1944.[2]
    Gefreiter Josef Schubert bis August 1944.[2]
    Gefreiter Anton Schucker bis August 1944.[2]
    Gefreiter Paul Söllner bis August 1944.[2]
    Gefreiter Franz Thede bis August 1944.[2]
    Gefreiter Arnold Wieland bis September 1944.[2]
    Gefreiter Wilhelm Wilden bis Juli 1944.[2]
    Gefreiter Heinrich Wilfert bis August 1944.[2]
    Gefreiter Rupert Windisch bis August 1944.[2]
    Gefreiter Fritz Wolter bis August 1944.[2]
    Gefreiter Arnold Ziche bis August 1944.[2]
    Gefreiter Peter Zimmer bis August 1944.[2]
    Soldat Gregor Grimmeiss bis August 1944.[2]
    Soldat Rudolf Hass bis August 1944.[2]
    Soldat Franz Koller bis August 1944.[2]
    Soldat Otto Kress bis August 1944.[2]
    Soldat Arnold Thelen bis November 1942.[2]
    Pionier Eberhard Frenzel bis August 1944.[2]
    Pionier Georg Müller bis August 1944.[2]
    Pionier Karl Przibil bis August 1944.[2]
    Ohne Angaben Rudolf Schildbach bis August 1944.[2]
    Ohne Angaben Johann Wehrberger bis August 1944.[2]



    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4] Ehrentafel
    [5] Ritzau, Als Eisenbahnpionier im Zweiten Weltkrieg

  • Feldbahn-Kompanie 608


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe durch Eisenbahn-Pionier-Ersatz- und Ausbildungs-Bataillon 3 im Wehrkreis IX am 01. Oktober 1942 als Feldbahn-Betriebs-Kompanie 608 aufgestellt.[1]


    Unterstellung:
    01. November 1942 bis 28. Januar 1943 Feldbahn-Bataillon-Stab 503.[1]
    19. Januar bis 07. Februar 1943 Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 4.[1]
    08. Februar bis 14. März 1942 Feldbahn-Bataillon-Stab 501.[1]
    15. März bis 31. Mai 1943 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 512.[1]
    01. Juli bis 17. Juli 1944 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 512 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 4 (Kodeis 16).[1]
    18. Juli bis 28. Juli 1944 Verstärktes Eisenbahn-Pionier-Bataillon Stab Hauptmann Schmidt unmittelbar Kommandeur der Eisenbahn-Pionier-Brigade 3 (Grukodeis Nord).[1]
    29. Juli bis 10. August 1944 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 139 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon I./1 (Pz.A.O.K. 3).[1]
    11. August bis 15. September 1944 Stab I./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon I./1 (Pz.A.O.K. 3).[1]
    16. September bis 25. September 1944 unmittelbar Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon I./1 (Pz.A.O.K. 3).[1]
    26. September bis 30. September 1944 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 514 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon I./1 (Pz.A.O.K. 3).[1]


    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung: 03510.[3]



    Einsatzgebiete:
    Dezember 1942 Kamjenssk.[2]
    Die Kompanie hatte mit Stand 01.07.1944 im Ist 82 Hiwi, Soll nach KStN 115.[1]
    Januar 1945 Milau, Königsberg, Kolberg, Tapiau.[2][3]



    Ersatztruppenteil:
    Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 3 in Hanau/Main im Wehrkreis IX.[1]



    Offiziere/Personal:
    Kompaniechef: Hauptmann d.R.z.V. Adolf Fink 01. Juli bis 30. September 1944.[1]
    Kompanieführer i.V. Leutnant d.R. Hans-Joachim Klutz 07. August bis 30. September 1944.[1]
    Kompanieführer / Kompaniechef: Oberleutnant d.R. Raff 01. Oktober bis 31. Dezember 1944.[1]
    Unteroffizier Alois Waibel bis Januar 1943.[2]
    Unteroffizier Emil Wawra bis Januar 1945.[2]
    Obergefreiter Robert Pfitzner bis Januar 1945.[2]
    Gefreiter Rudolf Epple bis (Januar) 1945.[2]
    Gefreiter Kurt Rüdiger bis November 1943.[2]
    Gefreiter Kurt Schwandt bis Dezember 1942.[2]
    Soldat Gustav Kuny bis Januar 1945.[2]
    Soldat Wolfgang Schmid bis Januar 1945.[2]
    Soldat Robert Schneider bis Januar 1945.[2]
    Soldat Paul Kania o.A.[2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4]

  • Feldbahn-Kompanie 609


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe durch Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 4 im Wehrkreis III am 23. September 1942 als Feldbahn-Betriebs-Kompanie 609 aufgestellt .[1]


    Unterstellung:
    25. September 1942 bis 28. Januar 1943 Feldbahn-Bataillon-Stab 501.[1]
    01. März bis 31. Mai 1943 Feldbahn-Bataillon-Stab 503.[1]
    01. Juli bis 09. August 1944 unmittelbar Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon I./1 (Pz.A.O.K. 3).[1]
    10. August bis 18. August 1944 Stab I./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon I./1 (Pz.A.O.K. 3).[1]
    19. August bis 09. September 1944 Feldbahn-Bataillon-Stab 501 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon I./1 (Pz.A.O.K. 3).[1]
    10. September bis 17. September 1944 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 514 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon I./1 (Pz.A.O.K. 3).[1]
    18. September bis 30. September 1944 Stab I./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Bataillon I./1 (Pz.A.O.K. 3).[1]
    01. Oktober bis 20. November 1944 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 139 beim Kommandeur der Eisenbahn-Pionier-Brigade 3 (Grukodeis Nord).[1]
    21. November bis 03. Dezember 1944 Verlegung zum Oberbefehlshaber West.[1]
    04. Dezember 1944 bis 08. Januar 1945 Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 6 (Grukodeis West) beim Oberbefehlshaber West.[1]



    Feldpostnummer:
    Ab Aufstellung: 13569.[3]


    Einsatzgebiete:
    Dezember 1942 Millerowo.[2]
    30. Juli 1943 Feldbahn Weretschje - H.K.L.[1]
    06. bis 08 . August 1943 Stichbahn Gorodok - Weretschje.[1]
    23. u. 24. März 1944 Strecke Polozk - Molodeczno km 575,175 - 554,017.[1]
    06. bis 24.Oktober 1943 Feldbahn Weretschje.[1]
    29. Januar 1944 Einsatz Feldbahn Parafjanow - Lepel, Neubau von Ladegleisen.[1]
    Juli 1944 Dünaburg, Penewesch, Anyksciai.[2][3]
    August 1944 Malad, September 1944 Schlossberg, Oktober 1944 Duala.[2][3]
    01. Oktober bis 20. November 1944 im Operationsgebiet des A.O.K. 18.[1]
    21. November bis 03. Dezember 1944 im Operationsgebiet des A.O.K. 16.[1]
    März bis Mai 1945 im Gebiet um Essen.[2][3]
    Januar 1945 Tapiau, Zichenau, Februar 1945 Kurland.[2][3]



    Ersatztruppenteil:
    Eisenbahn-Pionier-Ersatz-Bataillon 4 in Sperenberg im Wehrkreis III.[1]

    Offiziere/Personal:
    Kompaniechef Hauptmann d.R.z.V. Faber vom 12. November 1943 bis 08. Januar 1945.[1][4]
    Oberleutnant Karl Rudloff bis 24. Dezember 1942 gefallen.[1][4]
    Leutnant Ernst Berthelmann bis Juli 1944.[2]
    Wachtmeister Johann Sihs bis Oktober 1944.[2]
    Unteroffizier Kurt Hesse bis Dezember 1942.[2]
    Unteroffizier Ernst Korte bis Februar 1945.[2]
    Obergefreiter Paul Belzer bis August 1944.[2]
    Obergefreiter Herbert Porepp bis September 1944.[2]
    Gefreiter Josef Hülzink bis Januar 1945.[2]
    Gefreiter Erich Janetzky bis Januar 1945.[2]
    Gefreiter Bernhard Kemper bis Juli 1944.[2]
    Soldat Ernst Miller bis Juli 1944.[2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T312
    [2] DRK VBL
    [3] FPÜ I, II, III
    [4] Ehrentafel