Rechtliche Fragen zur Nutzung von Archivmaterial

  • Hallo zusammen,


    ich habe gerade eine weitere Anfrage an das Bundesarchiv/Militärarchiv gerichtet bez. der Nutzung von geschenktem Archivmaterial, für welches bereits vom "Spender" Gebühren entrichtet wurde.
    Auf eine erste Anfrage erhielt ich einen Standardvordruck bez. der Modalitäten der BA-Nutzung. Dieses passte n. m. M. nicht zu meinem Anliegen - daher mein 2. Anlauf ...



    Konkret:


    Ich erhielt von einem Kriegsveteranen der Wilna-Kämpfe einen Stapel Fotokopien mit Auszügen aus dem KTB des Pz.A.O.K. 3. Hierfür hatte dieser bereits vor ca. 25 Jahren Gebühren beim BA entrichtet.
    Da er, inzwischen über 90 Jahre jung, sich die damals geplante Wilna-Dokumentation nicht mehr zumuten wollte, hat er mir sein gesamtes Material zur Verfügung gestellt.


    Hierzu liegt auch eine schriftliche Bestätigung vor.


    Von anderer Seite erhielt ich Kartenmaterial, das ein anderer Wilna-Forscher aus russischen Archiven, mit großem fin. Einsatz dort erworben hat. Auch von ihm liegt mir die Genehmigung zur Veröffentlichung vor.


    Nun meine Fragen, die ich so ähnlich gerade auch dem BA gestellt habe:


    Darf man solche "Geschenke" - natürlich unter Angabe des Spenders - verwenden?



    Unabhängig von der Antwort des BA wäre ich vorab schon mal an der Meinung von FdW-Mitgliedern mit ähnlichen Erfahrungen interessiert.



    Gruß,


    Joseph

    Suche Informationen zum Füs.Bat. 170 im Zeitraum Juli 1944 und zur 269.I.D im Zeitraum Januar bis März 1945 (Festung Breslau)

    Edited once, last by Joseph O. ().

  • Hallo Joseph,


    die Bundesarchive legen größten Wert auf das Urheberrecht, von dort erhaltene Unterlagen darf man ohne deren Zustimmung nicht weiter "verbreiten".
    Alleine schon das Zeigen von Dokumenten vom BA, ohne deren Zustimmung, ist strafbar.

    In wieweit man die Informationen aus den Dokumenten verwurstet, das hat ja nichts damit zu tun. Quellenangabe sollte reichen, so meine Meinung.


    Anders NARA, die "Jungs" dort sehen das völlig locker, kein Urheberrecht.


    "Dein" Kriegsveteran hat diese Unterlagen ganz sicher nicht von der NARA?  8)


    Grüße Thomas

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Hallo Joseph,


    ich bin kein Rechtsexperte, aber ich sehe die Sache so: selbstverständlich darfst Du das BA-Material zur Nutzung verwenden, ob geschenkt, vererbt, oder wie auch immer.


    Man muss sich nur an die Richtlinien des BA halten, die der Erst-Besitzer mit der Genehmigung im Benutzerantrag erhalten hat
    und dann auf Dich als Zweit-Besitzer rechtlich übergegangen sind.


    Im Thread Copyrigt - Nara steht, worauf es dem BA eigentlich ankommt: Anfrage von schupo (Peter):



    Also, Du kannst damit arbeiten, z.B. Dokumente abschreiben und ins Forum stellen mit Verweis auf das BA , wobei Geschenke- und Spenderangabe Privat-Sache ist.


    Wie sich das miti russischem Archivgut verhält, kann ich Dir nicht sagen.



    Viele Grüße
    PETER
    .............

  • Hallo Thomas, hallo Peter,


    es ging mir bei meiner Anfrage beim BA darum, in der Doku eine einzige Seite des KTB des Pz.A.O.K 3 im "Original" zu zeigen.


    Alle weiteren KTB-Bezüge bzw. -Zitate sind natürlich "abgetippt".


    Ich bin gespannt, wie man seitens des BA/MA reagieren wird - zumal da es sich um ein gemeinnützig angelegtes Projekt handelt.


    Aber die Erfahrung zeigt: Es sind Juristen am Werk - und da geht es nach dem Buchstaben des Gesetzes. Und das ist ja letztlich auch gut so ...!


    Ich werde hier berichten, wie die Entscheidung ausgefallen ist. Aber das kann noch ein paar Tage dauern ...


    Gruß,


    Joseph

    Suche Informationen zum Füs.Bat. 170 im Zeitraum Juli 1944 und zur 269.I.D im Zeitraum Januar bis März 1945 (Festung Breslau)

  • Hallo Joseph,


    der folgende Satz sagt eigentlich alles: "Die Faksimile-Wiedergabe ist nach der Bundesarchiv-Kostenverordnung grundsätzlich gebührenpflichtig." (zitiert aus Peters/PeterA Beitrag).


    Ich würde beim BA/MA bekanntgeben, welche Seite als Faksimile veröffentlich werden soll, wie hoch der Gebührensatz ist und im nächsten Schritt um Gebührenbefreiung bitten. Fast jede staatliche Gebührenordnung hat auch immer Befreiungstatbestände aufzuweisen. Beispielsweise bei Gemeinnützigkeit.


    Beste Grüße


    Paul

    G-W-G'

  • Hallo Paul, hallo zusammen,


    ich erhielt vor einiger Zeit, nach Abgabe meines Antrags beim BA/MA, die folgende Antwort:


    "Sehr geehrter Herr ....


    vielen Dank für Ihr freundliches Schreiben vom 12. März und die
    Übersendung des Benutzungsantrages.


    Nach Auskunft unserer Grundsatzabteilung gibt es leider keine
    generelle Befreiung von Gebühren für gemeinnützige Projekte. Auch ist
    ein Kooperationsvertrag mit dem Volksbund dort nicht bekannt. In Ihrem
    Fall könnte jedoch die Kleinauflagen-Regelung zur Geltrung kommen.
    Diese besagt, dass von seiten des Bundesarchivs auf die Erhebung von
    Gebühren verzichtet wird, wenn die Auflage nicht mehr als 500
    Exemplare vorsieht und die Publikation eigenfinanziert ist. Sofern
    dies zutrifft, bitte ich um Mitteilung.


    Was die "Schenkung" anbelangt, möchte ich darauf hinweisen, dass
    Kopien ohne Zustimmung des Bundesarchivs nicht an Dritte weitergegeben
    werden dürfen. Mit Unterschrift im Benutzungsantrag (s.
    Verpflichtungserklärung Punkt 4) verpflichtet sich jeder Benutzer,
    diese Regelung zu beachten. Die Wiedergabe von Seiten aus dem KTB des
    Pz.AOK3 ist daher ebenfalls genehmigungspflichtig.


    Ausgenommen sind die Dokumente, die Sie aus anderen Archiven, hier
    NARA, erhalten haben, selbst dann, wenn die Originale mittlerweile im
    Bundesarchiv verwahrt werden. Dann fallen keine Gebühren beim Abdruck
    an.


    Mit Unterschrift im Benutzungsantrag (s. Verpflichtungserklärunh Punkt
    5) haben Sie sich dazu bereit erklärt, dem Bundesarchiv ein
    Belegexemplar Ihrer Publikation zu überlassen. Der Zusendung sehen wir
    dankbar entgegen.


    Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben.


    Freundliche Grüße
    Im Auftrag
    "



    Thomas hatte schon früher "durch die Blume" eine Empfehlung ausgesprochen, nach welcher man doch besser mit NARA-Materialien arbeiten solle - da gäbe es keine "Probleme" bez. etwaiger Gebühren, etc.


    Dieses scheint sich auf Grund dieser Antwort zu bestätigen.


    Ich werde nun noch einmal prüfen, aus welchen primären Quellen meine KTB stammen - bei einigen hat sich schon klar "NARA" herausgestellt ...



    Gruß,


    Joseph

    Suche Informationen zum Füs.Bat. 170 im Zeitraum Juli 1944 und zur 269.I.D im Zeitraum Januar bis März 1945 (Festung Breslau)

  • Hallo allerseits!


    Möchte kurz darauf hinweisen, dass man hier bzgl. der Nutzung fremder Daten und Unterlagen strikt zwischen dem Bundesarchivgesetz (spezielles Gesetz für die Nutzung der Daten aus dem Bundesarchiv) sowie dem Bundesdatenschutzgesetz (allgemeines Gesetz zur Nutzung fremder Daten) zu unterschieden werden muss.


    Grüße
    Sven

  • Hallo Joseph,
    der folgende Satz sagt eigentlich alles: "Die Faksimile-Wiedergabe ist nach der Bundesarchiv-Kostenverordnung grundsätzlich gebührenpflichtig." (zitiert aus Peters/PeterA Beitrag).
    [...]
    Beste Grüße


    Paul


    Hi Paul,
    allerdings verschweigt diese Information eine Befreiung nach der BA- Kostenverordnung unter bestimmten Voraussetzungen:


    Quelle: https://www.bundesarchiv.de/bu…nverordnung/index.html.de
    Außerdem denke ich nicht dass das Bundesarchiv gesetzlich in der Lage ist ein Bildzitat zu verbieten. Als ein solches kann die Veröffentlichung einer einzelnen Seite sicher angesehen werden.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bildzitat

    Edited once, last by history1 ().

  • Hallo History,


    danke dafür, dass Du die von mir vermuteten Befreiungstatbebestände recherchiert und hier eingestellt hast!


    Gruß
    Oaul

    G-W-G'

  • Hallo zusammen,


    danke für Eure Mühen, aber besonders Josephs Beitrag hat genau meine Frage zum Thema beantwortet: " In Ihrem Fall könnte jedoch die Kleinauflagen-Regelung zur Geltrung kommen. Diese besagt, dass von seiten des Bundesarchivs auf die Erhebung von Gebühren verzichtet wird, wenn die Auflage nicht mehr als 500 Exemplare vorsieht und die Publikation eigenfinanziert ist. Sofern dies zutrifft, bitte ich um Mitteilung."


    Ich habe ebenfalls das BA angeschrieben, ob und wenn ja unter welchen Vorausstezungen ich eine Bilddatei ausd em BA für einen Zeitschriftenartikel (in der Fortifikation, der Jahreszeitschrift der Interfest e. V.) verwenden kann. Wahrscheinlich kommt auch hier die geringe Auflage und die Selbstfinanzierung zum Tragen.


    Dank & Gruß, Thomas

    "Lirum-larum Löffelstiel, wer nichts sagt, der weiß nicht viel - larum-lirum Gabelstiel, wer nichts weiß, muss schweigen viel!"

  • Hallo zusammen,


    danke für Eure Mühen, aber besonders Josephs Beitrag hat genau meine Frage zum Thema beantwortet: " In Ihrem Fall könnte jedoch die Kleinauflagen-Regelung zur Geltrung kommen. Diese besagt, dass von seiten des Bundesarchivs auf die Erhebung von Gebühren verzichtet wird, wenn die Auflage nicht mehr als 500 Exemplare vorsieht und die Publikation eigenfinanziert ist. [...]


    Hi Thomas
    ich denke mein Zitat läßt da keine Wünsche übrig.
    Im Übrigen steht da

    Quote

    " [...] Auf die Gebühr nach Nr. 4.11 des
    Gebühren- und Auslagenverzeichnisses kann das Bundesarchiv bei einer
    Auflage bis zu 500 Exemplaren verzichten. [...]


    Das heißt meines Erachtens nicht das auf Gebühren automatisch und in jedem Fall verzichtet wird.

    Edited once, last by history1 ().

  • Hallo zusammen,


    also die Sachen sind so ausgelegt, dass die Behörde immer einen "längeren Arm" hat.


    Es ist schon schade, dass man aus jetziger Sicht betrachtet, bei anderen Quellen besser
    auch in finanzieller Hinsicht beraten ist.


    "HiWi" : Was willst du denn veröffentlichen oder schreiben?

    bis dann
    gruss Det


    Bitte Alles zur Vorbereitung und Durchführung des Sudeteneinsatzes 1938…...........

  • Hallo,


    alle Behörden und öffentlich-rechtlichen Institutionen haben ein Gebührenordnung, in denen haarklein die Leistungen aufgezählt werden und was dafür zu zahlen ist. Das ist zunächst recht einfach, kompliziert wird es immer dann, wenn die Bedingungen für Ausnahmen etc. hinzukommen.
    Da gerät man schnell in die Grauzonen der Auslegung und es schleicht sich manchmal das Gefühl ein, vom Wohlwollen des Sachbearbeiters abhängig zu sein. Wobei ich nicht verschweigen will, Wohlwollen kann durchaus erzeugt werden.
    Inzwischen kann man sich die meisten Gebührenordnungen aus dem WWW ziehen, allerdings ist Bürokratendeutsch nicht jedermanns Sache.


    Gruß


    Paul

    G-W-G'

  • Hallo Paul,


    ja dieses "Wohlwollen" hört sich gut an, aber wenn man auf dieser Basis arbeitet, verliert man auch ein Stück seiner Abhängigkeit...trotzdem helfen eben Beziehungen!
    Du hast vollkommen Recht mit deiner Aussage, dass der Deutsche dazu schon immer geneigt hat und neigen wird ( obwohl ich vor ein paar Jahren hörte, dass es so was wie eine "Entbürokratisierung" geben sollte ;) ), alles "sauber" zu verkomplizieren.
    Hinsichtlich der Nutzung von Archivmaterial wäre ich für eine lockere Handhabe, obwohl da auch einige Faktoren dagegen sprechen.
    Polnische und Tschechische und jetzt sogar Russische machen es uns vor.............

    bis dann
    gruss Det


    Bitte Alles zur Vorbereitung und Durchführung des Sudeteneinsatzes 1938…...........

  • Hallo Det,


    Du schreibst: "..... verliert man auch ein Stück seiner Abhängigkeit...", ich denke mal, Du meinst Unabhängigkeit. Mit "Wohlwollen erzeugen" meine ich einfach den Archivaren höflich, freundlich, nicht anmaßend, wenn´s geht kompetent und bescheiden gegenüber treten. Ach Gott, ich mag nicht spekulieren wozu der Deutsche neigt.
    Aber eins ist gewiss, ohne Kontrolle und Aufsicht einen Deutschen in ein Archiv oder Bibliothek lassen bedeutet den Umsatz von Ebay und anderen Börsen drastisch zu erhöhen.


    Gruß


    Paul

    G-W-G'

  • Hallo Paul,


    wie soll ich Deinen Kommentar "... ohne Aufsicht einen Deutschen in ein Archiv ..." verstehen? Sind wir Deutschen in Deinen Augen alle Diebe oder wie? Du bist da vermutlich von ausgenommen.


    noch einen schönen Abend
    Heinz

  • Hallo Heinz,



    ich kann Dich beruhigen: Paul hat ganz bestimmt keine Ressentiments gegenüber "Deutschen". Frei nach Robert Gernhardt: " Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher (und sind noch heute (ergänzt)) selber welche!"


    Immer schön locker bleiben ...! :)



    Gute Nacht,


    Joseph

    Suche Informationen zum Füs.Bat. 170 im Zeitraum Juli 1944 und zur 269.I.D im Zeitraum Januar bis März 1945 (Festung Breslau)

  • Hallo Det,


    ich habe einen Artikel über die Geschichte, Ausgrabung, Dokumentation und Zerstörung eines Stückes Höckerhindernis des Baujahres 1939 bei Aachen-Vaalserquartier geschrieben, der im Dezember in der Fortifikation (Titel des Textes 'This was the Siegfried Line', die Fortifikation ist die Jahres-Mitgliederzeitschrift der Interfest e. V.) erscheinen soll. Der Witz ist, dass es genau das Stück Höckerlinie war, in dem am 3. März 1945 Premierminister Churchill, die Feldmarschälle Montgomery und Brooke und General Simpson herumgekraxelt sind (s. hierzu Karel Margry: The Siegfried Line. Old Harlow, Essex: Battle of Britain International 2014 (After The Battle Number 163 Special Issue), S. 7). Davon gibt es außerdem viele Fotos und Filmaufnahmen, man findet sie im Netz.
    Links zum Thema:
    Churchill In Germany (1945)
    https://www.youtube.com/watch?v=5XdlbDIfgro
    Mr Churchill Goes To Germany (1945)
    https://www.youtube.com/watch?v=u-PBh4Wo99I (ähnlich https://www.youtube.com/watch?v=6pQ7PP9GJ3s)
    United News: Leaders Visit Western Front
    https://archive.org/details/gov.archives.arc.39160 und https://www.youtube.com/watch?v=FCkGu3qG97E
    WDR Lokalzeit: Testbohrungen am Westwall vom 14. Oktober 2014
    http://www1.wdr.de/mediathek/v…hrungenamwestwall100.html
    Mehr bei Bedarf in eigenem Thema, sonst geht das hier zu weit am Thema vorbei.


    Was ich genau aus dem Bestand des Bundesarchivs veröffentlichen will, ist ein Ausschnitt aus der Stellungskarte des Regimentsabschnitts A der Vorstellung Aachen des Westwalls - wie gesagt, ich habe das BA angeschrieben aber bislang noch keine Rückmeldung erhalten. Das beantwortet auch den patzig klingenden Einwurf von Roman...


    Gruß, Thomas

    "Lirum-larum Löffelstiel, wer nichts sagt, der weiß nicht viel - larum-lirum Gabelstiel, wer nichts weiß, muss schweigen viel!"

    Edited once, last by HiWi ().

  • Hallo Thomas,


    ich habe das BA angeschrieben aber bislang noch keine Rückmeldung erhalten.


    ... es dauert ein wenig. Bei mir waren es mehrere Wochen. Das liegt möglicherweise daran, dass nun eine größere Zahl von Anfragen kommt, da einerseits bestimmte Jahrestage das Thema "WW2" auch publizistisch gefragter machen und andererseits erst jetzt die Söhne- bzw. Enkel-Generationen mittels der Möglichkeiten des Internets, etc. auf die Suche nach vermissten bzw. gefallenen Angehörigen gehen ...


    Gruß,


    Joseph

    Suche Informationen zum Füs.Bat. 170 im Zeitraum Juli 1944 und zur 269.I.D im Zeitraum Januar bis März 1945 (Festung Breslau)

  • Hi zusammen,


    keine Ahnung was HiWi mit "patzig" meint. Wird sich wohl um meine Korrektur seiner falschen Aussage

    Quote

    [...]Diese besagt, dass von seiten des Bundesarchivs auf die Erhebung von Gebühren verzichtet wird, wenn die Auflage nicht mehr als 500 Exemplare vorsieht und die Publikation eigenfinanziert ist. [...]


    handeln. Nun, da bin ich gerne patzig bevor ich anderen Forenmitgliedern solch falsche Aussage zumute.
    Ob HiWi wohl auch die Gebühren übernimmt wenn man sich auf seinen Post hier beruft?