Bevollmächtigter Transportoffizier (Bv.T.O.)

  • Hallo zusammen,


    hier werden die bisherigen Ausarbeitungen der Arge Eisenbahn zu den Bevollmächtigten Transportoffizieren eingestellt.
    Ergänzungen, Hinweise, Korrekturen und Kritik sind willkommen. Bitte hierfür den Thread Ergänzungen, Korrekturen zu Bevollmächtigter Transportoffizier (Bv.T.O.) nutzen.


    Hinweis:
    Bei den Posts "Sonstige Bv.T.O." und "Bv.T.O. der SS" werden die Bevollmächtigten Transportoffiziere aufgelistet, zu denen nur wenige Informationen bekannt bzw. vorhanden sind. Sollten für die in diesen Posts gelisteten Bv.T.O. ausreichende Informationen zur Verfügung stehen, werden diese "herausgelöst" und als eigenständiger Post neu eingestellt und verlinkt.



    Bevollmächtigte Transportoffiziere (Bv.T.O.)


    Bv.T.O. 14

    Bv.T.O. 15

    Bv.T.O. 16

    Bv.T.O. 17

    Bv.T.O. 18

    Bv.T.O. 19

    Bv.T.O. 25



    Bv.T.O. Pz.AOK 1

    Bv.T.O. Pz.AOK 2

    Bv.T.O. Pz.AOK 3

    Bv.T.O. Pz.AOK 4

    Bv.T.O. Pz.AOK 5

    Bv.T.O. Pz.AOK 6


    Bv.T.O. z.b.V.

    Bv.T.O. z.b.V.a

    Bv.T.O. z.b.V.b


    Bv.T.O. v.b. Hgr. Mitte

    Bv.T.O. v.b. Hgr. Nord

    Bv.T.O. v.b. Hgr. Süd

    Bv.T.O. v.b. Hgr. West


    Bv.T.O. Rom

    Bv.T.O. D/West

    Bv.T.O. AOK Lappland

    Bv.T.O. Heimatstab Übersee


    sonstige Bv.T.O.

    Bv.T.O. der Waffen SS

  • Bevollmächtigter Transportoffizier (Bv.T.O.)


    Einleitung:
    Die Bezeichnung Bv.T.O. taucht schon im April 1937 (Transportkriegsspiel und -übungsreise vom 16. bis 24.04.1937) auf, der erste Einsatz erfolgte anlässlich der Sudetenkrise 1938.[1]
    Die ersten zwölf Bevollmächtigten Transportoffiziere wurden vermutlich schon seit Anfang August 1939 aufgestellt. (10 Bv.T.O für Armeen, 1 Bv.T.O. Hgr. und 1 Bv.T.O. z.b.V.) [1]
    In der Übersicht der Einheiten des Kriegsheeres (Besondere Anlage 1 zum Mob.Plan (Heer)) sind die Bevollmächtigten Transportoffiziere als im Frieden nicht vorhandene Einheiten gekennzeichnet.[3]
    Der Bevollmächtigte Transportoffizier war eine rein militärische Dienststelle, nur im Bedarfsfall wurde ein Bevollmächtigter der Reichsbahn (Bv.Rb.) zugeteilt, der die Verbindung zu den Dienststellen der Reichsbahn hielt.


    Zahlenmäßige Entwicklung [1]:
    Mobilmachung - 12 Bevollmächtigte Transportoffiziere
    1939 - 11 Bevollmächtigte Transportoffiziere
    1940 - 16 Bevollmächtigte Transportoffiziere
    1941 - 21 Bevollmächtigte Transportoffiziere
    1942 - 21 Bevollmächtigte Transportoffiziere
    1943 - 22 Bevollmächtigte Transportoffiziere
    1944 - 27 Bevollmächtigte Transportoffiziere
    1945 - 26 Bevollmächtigte Transportoffiziere


    Bevollmächtigte Transportoffiziere gab es bei den Heeresgruppenkommandos, bei den Armeeoberkommandos (teilweise mit Außenstellen), darüber hinaus aber auch vielen anderen, meist selbständigen Stäben von übergeordneter Bedeutung oder mit speziellen Aufgaben. Des weiteren gab es Bevollmächtigte Transportoffiziere bei den Deutschen Verbindungs-Stäben zum befreundeten Ausland.


    Zahlenmäßige Entwicklung [1]:
    1942 - 1 Deutsche Transportbevollmächtigte
    1943 - 4 Deutsche Transportbevollmächtigte
    1944 - 3 Deutsche Transportbevollmächtigte
    1945 - 2 Deutsche Transportbevollmächtigte


    Die Bevollmächtigten Transportoffiziere waren fachlich dem Chef des Transportwesens direkt unterstellt. Mit Aufstellung der Generale des Transportwesen bei den Heeresgruppen, ab Februar 1942, wurden die Bevollmächtigten Transportoffiziere der Heeresgruppen bei den Generalen des Transportwesens eingegliedert. Die Bevollmächtigten Transportoffiziere bei den Armeeoberkommandos waren "Außenstellen" des Generals des Transportwesen.


    In den folgenden Jahren bis zum Ende des Krieges beschränkte sich die Abstellung von Bevollmächtigten Transportoffizieren hauptsächlich auf die einzelnen Armeen. Dazu kamen die kleineren Heeresgruppen Don (November 1942 - Februar 1943), B (seit 1944), E (August 1943 - März 1945), G und H (seit Ende 1944) sowie Nord und Kurland (in den letzten Kriegswochen).[1]


    Aufgaben:
    Bevollmächtigte Transportoffiziere waren operative Transportdienststellen.
    Ihre Hauptaufgabe war es, "die Forderung der Front mit der Leistungsfähigkeit der Transportmittel in Übereinstimmung zu bringen."[2]


    Die Aufgabengebiete eines Bevollmächtigten Transportoffiziers waren:


    - Planung, Durchführung und Überwachung aller Transporte (im jeweiligen Operationsgebiet)
    - Instandsetzung, Ausbau und Zerstörung der Transportwege
    - Sicherung
    - Meldewesen
    Die Bedeutung der Aufgabengebiete war nach Kriegsschauplätzen verschieden und wechselte entsprechend den Absichten der oberen Führung oder der Einwirkung des Feindes.[2]


    Planung, Durchführung und Überwachung aller Transporte
    - Bestimmung der Ein- und Ausladeräume abfahrender und ankommender Bewegungen und Truppeneinzeltransporte nach Lage, Absicht und Ladekapazität
    - Streckenführung von Transporten im eigenen Bereich
    - Verwaltung und Verschiebung der Leermaterialreserve nach operativen Bedürfnissen
    - Vorrangverfahren
    - Vormelden aller Truppentransporte an die Heeresgruppe
    Im Bewegungskrieg wurden den Bevollmächtigten Transportoffizieren in deren Armeebereichen eine notwendige Selbstständigkeit eingeräumt.


    Instandsetzung, Ausbau und Zerstörung
    Durch den Bevollmächtigten Transportoffizier wurden Vorschläge unter Berücksichtigung der operativen Absicht seiner Kommandobehörde (Heeresgruppe, Armee) dem Transportchef Reihenfolge und Dringlichkeit der instandzusetzenden Strecken und Objekten vorgeschlagen. Infolge fehlender Nachrichtenverbindungen wurde die Entscheidung des Bevollmächtigten Transportoffiziers oft durch diesen selbst getroffen. Hierbei erfolgte eine enge Zusammenarbeit mit dem Kommandeur der Eisenbahnpioniere (Kodeis) bzw. mit den dichtauf folgenden Feldeisenbahn-Abteilungen, die den weiteren Ausbau der Strecken und den Betrieb fortsetzten.
    Kam die Bewegung zum Stillstand, wurden die vorhandenen Anlagen nach operativen und versorgungstaktischen Bedürfnissen und betriebstechnischen Forderungen verbessert.
    Die oft von der Truppe stammenden Anregungen mussten beantragt werden, diese wurden nach Verhältnis zum erstrebten Zweck, benötigtem Material, Arbeitskräften, dem Bedarf an Zeit und nach der Dringlichkeit geprüft.
    Bei den Räumungen und Absetzbewegungen war es die Aufgabe der Beauftragten Transportoffiziere, den Betrieb solange wie möglich aufrecht zu erhalten und das Absetzen der Feldeisenbahn-Abteilungen und der Eisenbahnpioniere vom Feinde frühzeitig anzuordnen, so dass die Räumung und notwendigen Zerstörungen zur Verhinderung des schnellen Nachfolgen des Gegners noch durchgeführt werden konnten.


    Sicherung
    Veranlassung der Sicherung der Strecken und Anlagen sowie des aktiven und passiven Luftschutzes in ihrem Verantwortungsbereich.
    Der Einsatz von Transport-Sicherungs-Regimentern und Eisenbahnflak-Abteilungen wurde durch die Transportkommandanturen geregelt.
    Die Sicherung der Strecken und Anlagen war Aufgabe der örtlichen Kommandobehörden und der Truppe, hierfür machte der Bevollmächtigte Transportoffizier Vorschläge und stellte Unterlagen zur Verfügung.


    Meldewesen
    Die laufende Unterrichtung ihrer Kommandobehörde und des Chefs des Transportwesens über alle tatsächlichen und voraussichtlichen Abfahrtzeiten, Durchlaufzeiten und Eintreffen aller materiellen und personellen Transporte war die militärisch bedeutendste Aufgabe, diese Unterrichtung erfolgte in der Regel zweimal täglich, bei wichtigen Transporten auch öfters, mittels eines entsprechend eingerichteten Meldesystems.


    Die Bevollmächtigten Transportoffiziere waren die "diplomatischen Vertreter des Transportwesens bei den Armeen" wie es General Rudolf Gercke einmal ausdrückte.
    Die Mehrzahl der Bevollmächtigten Transportoffiziere waren junge Generalstabsoffiziere.
    Unterschiedlich hat sich die Besetzung einer Stellung des Bevollmächtigten Transportoffiziers bei einer Armee durch einen Nicht-Generalstabsoffizier bewährt, als alte Angehörige des Transportwesens haben sie ihre Aufgabe gut erfüllt, jüngere Truppenoffiziere konnten sich jedoch oft nicht durchsetzen oder haben sogar versagt. [2]
    (Bei Teske wird ein Bv.T.O. ohne Namen in Verbindung mit dem sowjetischen Angriff am 22.06.1944 genannt)


    Ein Befehl für eine Aufstellung eines Bevollmächtigten Transportoffiziers vom Chef H Rüst und BdE AHA/Ia(II), ist bei den BV.T.O 15, 17 und Rumänien einzusehen.


    Die Gesamtsollstärke nach KStN 2001- Stand 21.April 1942 [3]
    6 Offiziere, 3 Unteroffiziere und 13 Mannschaften


    Abweichungen gab es bei den Bevollmächtigten Transportoffizieren Rom (KStN 2001a) und Finnland (KStN 2001b)


    Waffenfarbe: Schwarz [3]
    Kennung Schulterklappen/Schulterstücken Tr mit arabischer Nummer, ab 18.11.1944 nur das T.[3]


    Der Nachweis von taktischen Zeichen konnte bisher nur in den Kriegsgliederungen erbracht werden.


    Anhang
    Bild 1 KStN 2001- Stand 21.April 1942
    Bild 2 Taktische Zeichen [3] [4]


    Für Hinweise, Diskussion, Ergänzung etc. Bitte hier: klick


    Quellen:
    [1] Rohde, Horst : Das Deutsche Wehrmachtstransportwesen im Zweiten Weltkrieg
    [2] Teske, Hermann : Die Silbernen Spiegel
    [3] Nara T 78
    [4] H.Dv. 272


    Bv.T.O. KStN.jpg BvTO.JPG

    Stand: 05.12.2017(MK)

  • Bevollmächtigter Transportoffizier beim A.O.K. 1

    Aufgestellt:

    Mit Mobilmachung als Heerestruppe im Wehrkreis XII. [4]


    Unterstellung:
    Chef des Transportwesens ab Mobilmachung bis 25.06.1942. [1][4]
    General des Transportwesens West ab 26.06. 1942. [1][4]


    Feldpostnummer:
    13037 Mobilmachung bis Mitte Mai 1942. [4]
    02525 ab Mitte Mai 1942. [4]



    Einsatzgebiete:
    Einsatz im Westen mit der 1. Armee.


    Ersatztruppenteil:
    Ab Mobilmachung bis Mai 1942, erfolgte die Ersatzgestellung für Unteroffiziere und Mannschaften durch den Wehrkreis XII, ab Mai 1942 durch den Wehrkreis III. [4]
    Offiziere wurden durch den Chef des Transportwesens befohlen. [4]
    Zugeteilte Beamte wurden durch das Reichs-Verkehrsministerium gestellt/abgeordnet. [4]



    Offiziere:
    Oberstleutnant i.G. von Holwede, Wolfgang ab 24.08.1939 bis 20.06.1940 [2][3][4]
    Oberstleutnant i.G. Reinhardt, Friedrich 20.06.1940 bis 04.01.1941 [2][3][4]
    Major i.G. Höffner, Hans 05.01.1941 bis 01.10.1941[2][3][4]
    Oberst Martenstein, August(in) 20.03.1944 [4]
    Major i.G. Klemm, Friedrich-Wilhelm ab 03.01.1945 [2][3][4]


    Sachbearbeiter Ia
    Oberleutnant z.V. Dr. Köster, Wilhelm 23.01.1940 bis 04.08.1940[4]
    Sachbearbeiter IIa
    Hauptmann Dr. Lepke, Willi 16.02.1940 bis 05.12.1940[4]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Für Hinweise, Diskussion, Ergänzung etc. Bitte hier :klick


    Quellen:
    [1] Rohde, Horst: Das Deutsche Wehrmachtstransportwesen im Zweiten Weltkrieg
    [2] Zweng, Christian: Die Dienstlaufbahnen der Offiziere des Generalstabes des deutschen Heeres 1935 -1945, zwei Bände
    [3] Wegmann, Günter / Zweng, Christian: Die Dienststellen, Kommandobehörden und Truppenteile des Heeres 15.10.1935-08.05.1945, zwei Bände
    [4] Nara T 78
    , T312

  • Bevollmächtigter Transportoffizier beim A.O.K. 2


    Aufgestellt:
    Mit Mobilmachung als Heerestruppe im Wehrkreis III, wird Anfang Januar 1940 bevollmächtigter Transport-Offizier der Heeresgruppe B.[3]
    Neuaufstellung Anfang Januar 1940 bis Mitte Februar 1941, wird bevollmächtigter Transportoffizier der Heeresgruppe D.[3]
    Neuaufstellung durch Wehrkreis II mit Befehl vom 10.02.1941 und Verwendungsbereitschaft zum 28.02.1941.[3]


    Unterstellung:
    Dem Chef des Transportwesens ab Mobilmachung bis 25.06.1942.[3]
    Ab Februar 1943 dem General des Transportwesens Mitte.[3]
    Ab März 1945 dem General des Transportwesens Nord.[3]


    Feldpostnummer:
    26615 Mobilmachung bis Ende Februar 1940.[3]
    29128 Anfang Januar 1940 bis Mitte Februar 1941.[3]
    41990 ab Mitte Februar 1941.[3]


    Einsatzgebiete:
    Einsatz mit der 2. Armee.
    14.05.1940 - Geschäftszimmer und Wohnunterkunft im Waldlager (Stahl) bei Bitburg.[4]
    17.05.1940 - Geschäftszimmer und Wohnunterkunft Schloss des Amerois in Bouillion.[4]

    01.10.1944 O.U. Zichenau/Stadt, Stärke 1Offizier, 1 Uffz. und 2 Mannschaften, 1 Pkw .


    Ersatztruppenteil:
    Ab Mobilmachung bis Mai 1942, erfolgte die Ersatzgestellung für Unteroffiziere und Mannschaften durch den Wehrkreis III, ab Mai 1942 durch den Wehrkreis II.[3]
    Offiziere wurden durch den Chef des Transportwesens befohlen.[3]
    Zugeteilte Beamte wurden durch das Reichs-Verkehrsministerium gestellt/abgeordnet.[3]


    Offiziere / Personal:
    Oberstleutnant d.R. z.V. Dr. Friedrich Schauer 00.10.1939 [1][2][3]
    Hauptmann i.G. Schmidt (15.10.1939 bis 30.10.1940)[4]
    Major i.G. Ralf Justus von Olshausen 20.03.1941 bis 01.06.1942 [1][2][3]
    Major i.G. Heinz Burger 15.06.1942 bis 01.01.1944 [1][2][3]
    Hauptmann Esche (31.07. bis 06.08.1944)[3]
    Major Franz-Dietrich von Ditfurth 00.01.1945 [1][2][3]
    Major Helmuth Veith 01.10.1944 bis 00.01.1945 [1][2][3]


    Sachbearbeiter für Truppentransporte
    Rittmeister von Joest (14.05.1940-17.05.1940)[4]
    Hauptmann Kleen (19.10.1941 bis 15.05.1944)[4] [5]
    Mitarbeiter
    Leutnant Dr. Schauer (14.05.1940-17.05.1940)[4]


    Sachbearbeiter für Nachschub-Transporte
    Oberleutnant Dr. Pleuser (14.05.1940-17.05.1940)[4]
    Oberleutnant d.R. Holub (15.05.1944)[5]
    Mitarbeiter
    Leutnant d.R. Becker (15.05.1944)[5]


    Sachbearbeiter Betrieb
    Reichsbahn-Oberinspektor Wiese (14.05.1940-17.05.1940)[4]
    Hauptmann d.R. Helmuth Veith (15.05.1944)[5]
    Mitarbeiter


    Obergefreiter Feldmann (04.08.1944)[3]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Für Hinweise, Diskussion, Ergänzung etc. Bitte hier : klick


    Quellen:
    [1] Zweng, Christian: Die Dienstlaufbahnen der Offiziere des Generalstabes des deutschen Heeres 1935 -1945, zwei Bände
    [2] Zweng, Christian / Wegmann, Günter: Die Dienststellen, Kommandobehörden und Truppenteile des Heeres 15.10.1935-08.05.1945, zwei Bände
    [3] Nara T 78

    [4] Nara T 312
    [5] Forum der Wehrmacht ohne Quellenangabe


    Stand:16.01.2015(MK)

  • Bevollmächtigter Transportoffizier beim A.O.K. 3


    Aufgestellt:
    Mit Mobilmachung als Heerestruppe im Wehrkreis I. Wurde am 01.11.1939 Bevollmächtigter Transportoffizier des Heeresgruppen-Kommando C.


    Unterstellung:
    Chef des Transportwesens ab Mobilmachung bis zur Auflösung im Oktober 1939.[3]


    Feldpostnummer:
    Keine - Heimatkriegsgebiet.


    Einsatzgebiete:
    Im Gebiet des Wehrkreis I, mit der 3. Armee.


    Ersatztruppenteil:
    Ab Mobilmachung bis Oktober 1939, erfolgte die Ersatzgestellung für Unteroffiziere und Mannschaften durch den Wehrkreis I.[3]
    Offiziere wurden durch den Chef des Transportwesens befohlen.[3]
    Zugeteilte Beamte wurden durch das Reichs-Verkehrsministerium gestellt/abgeordnet.[3]



    Offiziere:
    Oberstleutnant Werner Nobiling bis 26.08.1939[3]
    Oberstleutnant i.G. Bernhard-Georg von Watzdorf 26.08.1939 bis 01.11.1939[1][2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Für Hinweise, Diskussion, Ergänzung etc. Bitte hier: klick


    Quellen:
    [1] Zweng, Christian: Die Dienstlaufbahnen der Offiziere des Generalstabes des deutschen Heeres 1935 -1945, zwei Bände
    [2] Zweng, Christian / Wegmann, Günter: Die Dienststellen, Kommandobehörden und Truppenteile des Heeres 15.10.1935-08.05.1945, zwei Bände
    [3] Nara T 78

  • Hallo,

    Bevollmächtigter Transportoffizier beim A.O.K. 4


    Aufgestellt:
    Mit Mobilmachung als Heerestruppe im Wehrkreis XI.


    Unterstellung:
    Chef des Transportwesens ab Mobilmachung bis 25.06.1942.[3]
    Ab Februar 1943 bis 31.12.1944 dem General des Transportwesens Mitte.[3]


    Feldpostnummer:
    20647 Mobilmachung bis Mitte Januar 1940[4]
    02420 ab Mitte Januar 1940 bis Mai 1942[4]
    26618 ab Mai 1942[4]

    Einsatzgebiete:

    Einsatz mit der 4. Armee.
    Der Bevollmächtigte Transportoffizier beim A.O.K. 4 hatte eine Außenstelle in Wjasma (00.05.1943)[3]
    - Weitere Angaben und Informationen in den nachfolgenden Tätigkeitsberichten.


    Ersatztruppenteil:
    Ab Mobilmachung bis Mai 1942, erfolgte die Ersatzgestellung für Unteroffiziere und Mannschaften durch den Wehrkreis XI, ab Mai 1942 durch den Wehrkreis III.[3]
    Offiziere wurden durch den Chef des Transportwesens befohlen.[3]
    Zugeteilte Beamte wurden durch das Reichs-Verkehrsministerium gestellt/abgeordnet.[3]


    Dienststellenleiter (gleich B.v.T.O.):
    Major i.G. Reinhard Petri 30.09.1939 bis 24.10.1939[3]
    Oberstleutnant Matthias Peters 10.10.1939 - 14.09.1940[3]
    Hauptmann d.L. Richard Deiß, gefallen am 19.07.1941[3]
    Oberstleutnant Matthias Peters (22.06.1941) bis 25.09.1941[3]
    Hauptmann i.G. Christoph-Friedrich von Derschau 01.01.1942[3]
    Major i.G. Johannes Baldamus 05.05.1942 bis 20.05.1943 [3]
    Major Ulrich von Hellfeld 16.08.1943 bis 30.06.1944[3]
    Major i.G. Günter Böttcher ab 01.07.1944 bis 31.12.1944[2]


    Sachbearbeiter für Truppentransporte (Ia)
    Hauptmann Erich Knape 31.07.1940 bis Dezember 1940 (verstorben)[3]
    Hauptmann d.R. Druffner kommandiert 01.03.1941[3]
    Hauptmann d.R.z.V. Koch[3]
    Hauptmann Schoen 20.10.1944 bis 30.11.1944[3]
    Hauptmann Hartschuh ab 01.12.1944[3]


    Sachbearbeiter für Nachschub-Transporte (Ib)
    Hauptmann d.L. Walter Klingspor 20.06.1940[3]
    Leutnant d.R. Walter Dehmel 10.09.1940 bis 01.01.1942[3]
    Hauptmann d.R.z.V. Brune[3]
    Hauptmann d.R. Jacobs bis 29.08.1944[3]
    Hauptmann d.R.z.V. Ganser ab 15.08.1944 20.10.1944[3]


    Mitarbeiter (Ib auch z.b.V.)
    Leutnant d.R. Theodor Jung 10.10.1939 - 00.04.1941 Uk Stellung[3]
    Oberleutnant d.R. Goerz[3]
    Leutnant d.R. Hanke 01.01.1942[3]
    Oberleutnant d.R. Hoppe[3]
    Oberleutnant Thomann bis 30.08.1944[3]
    Oberleutnant d.R. Köpl ab 22.08.1944 bis 20.10.1944[3]


    Sachbearbeiter Betrieb (III)
    Sonderführer (Rb) Reichsbahn Inspektor Josef Göldern 10.10.1940 bis 01.01.1942[3]
    Hauptmann d.R. Steinfeld 24.05.1944 bis 20.10.1944[3]


    Unteroffiziere und Mannschaften:
    Feldwebel Rudnick ab 06.09.1944[3]
    Unteroffizier Brünz bis 00.12.1944[3]
    Obergefreiter Kunze bis 00.12.1944[3]
    Obergefreiter Brettschneider ab 00.12.1944[3]
    Obergefreiter Hazivar bis 09.09.1944[3]
    Obergefreiter Pantleon 13.09.1944 bis 26.11.1944[3]
    Obergefreiter Bursian bis 30.08.1944[3]
    Obergefreiter Trinkert bis 00.12.1944[3]
    Obergefreiter Haase ab 00.12.1944[3]
    Gefreiter Prinz (Fahrer 05.09.1940 von OSL Peters)[3]
    Gefreiter Riechers ab 00.12.1944[3]
    Gefreiter Holst ab 00.12.1944[3]
    Gefreiter Behrens ab 26.11.1944[3]


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    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Zweng, Christian: Die Dienstlaufbahnen der Offiziere des Generalstabes des deutschen Heeres 1935 -1945, zwei Bände
    [2] Zweng, Christian / Wegmann, Günter: Die Dienststellen, Kommandobehörden und Truppenteile des Heeres 15.10.1935-08.05.1945, zwei Bände
    [3] Nara T 78, T311, T312
    [4] FPÜ I, II und III

    Grüße Matthias

  • Bevollmächtigter Transportoffizier beim A.O.K. 5

    Aufgestellt:

    Am 25. August 1939 im Wehrkreis VI als Heerestruppe aufgestellt und am 04. November 1939 in A.O.K. 18 umbenannt. [1]


    Unterstellung:
    Chef des Transportwesens ab Mobilmachung bis 04.11.1939. [1]


    Feldpostnummer:
    Keine (Heimatkriesgebiet)


    Einsatzgebiete:
    Grenzsicherung am Rhein bei Heeresgruppe C.
    13. Oktober 1939 als Grenzschutz-Abschnittskommando Mitte umgegliedert und nach Polen verlegt.
    Einsatz in Polen mit der 5. Armee.


    Ersatztruppenteil:
    Ab Mobilmachung erfolgte die Ersatzgestellung für Unteroffiziere und Mannschaften durch den Wehrkreis V, [1]
    Offiziere wurden durch den Chef des Transportwesens befohlen. [1]
    Zugeteilte Beamte wurden durch das Reichs-Verkehrsministerium gestellt/abgeordnet. [1]


    Offiziere/Personal:
    Bv.T.O. Major Charles du Vinage bis 26. August 1939 [1]
    Bv.T.O. Major i.G. Eberhard von Schönefeldt 26. August bis 04. November 1939 [1]


    Quellen:
    [1] Nara T 78, T311, T312, 501
    [2] FPÜ I, II und III
    [3] VBL-DRK


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen und können abweichen.

  • Bevollmächtigter Transportoffizier beim A.O.K. 6


    Aufgestellt:
    Mobilmachung am 26. August 1939 in Leipzig, im Wehrkreis IV, nach Verlegung in den Westen dort am 10. Oktober 1939 in A.O.K. 6 umbenannt.[1]


    Unterstellung:
    Chef des Transportwesens ab Mobilmachung bis 25.06.1942.[1]
    General des Transportwesens Heeresgruppe Süd ab 26.06. 1942.[1]


    Feldpostnummer:
    20647 [2]


    Einsatzgebiete:
    Einsatz mit der 6. Armee.[1]
    Zur Regelung des Pendelbetriebes auf der Breitspurstrecke Jewdakowo - Millerowo wird am 14.07.1942 eine Außenstelle des Bv.T.O. in Rossosch eingerichtet.[1]
    Am 16.07.1942 wird der Bv.T.O. mit der Quartiermeisterabteilung nach Sajzewka (10 km südöstw. Kantemirowka) verlegt.[1]
    Durch Befehl Ge.Trsp.Wesen Süd wird Bv.T.O. am 27.07.1942 nach Walujki verlegt mit dem Auftrag, den Versorgungsverkehr auf der Strecke Kupjansk - Ostrogoshk nach Jewdakowo zu überwachen.[1]
    Due Außenstelle des Bv.T.O. in Rossosch wird mit Verlegung des Stützpunktes nach Kantemirowka ebenfalls am 30.07.1942 dorthin verlegt.[1]
    Der Tätigkeitsbericht für die Zeit vom 01.08. bis 19.11.1942 ist infolge Feindeinwirkung durch Feuer vernichtet.[1]
    21.11.1942 Befehl zur Bildung eines Brückenkopfes südlich Rytschow (Anlage).[1]


    Bvto 6.JPG


    Am 04.01.1943 Verlegung nach Taginskaja (?).


    Ersatztruppenteil:
    Ab Mobilmachung erfolgte die Ersatzgestellung für Unteroffiziere und Mannschaften durch den Wehrkreis IV.[1]
    Offiziere wurden durch den Chef des Transportwesens befohlen.[1]
    Zugeteilte Beamte wurden durch das Reichs-Verkehrsministerium gestellt/abgeordnet.[1]


    Offiziere/Personal:

    Bv.T.O. Hauptmann Doering 07.01.1940

    Vertreter: Hauptmann Möslein 07.01.1940

    Bv.T.O. Oberst Friedrich Wilhelm Schäffer 00. Mai 1940[.1]
    Bv.T.O. Major i.G. Claus-Henning von Plate 10. Februar bis 22. Juni 1941.[1]
    Bv.T.O. Major i.G. Gottfried Herzog 01. Juni 1942 bis 12. Januar 1943.[1]
    Bv.T.O. Major i.G. Georg Meyer ab 08. November 1942 bis 20. April 1943 (ab 07.11.1942 kdt.z. Übernahme d. G., am 12. Januar 1943 Übergabe).[1]
    Bv.T.O. Major i.G. Eberhard Tummeley 01. August 1943.[1]
    Bv.T.O. Major i.G. Walter Gericke 01. Mai 1944.[1]
    Bv.T.O. Major i.G. Wolfgang Müller-Gülich 01. November 1944.[1]


    Transportbearbeiter Hauptmann Albers 10. Februar 1941.[1]
    Sachbearbeiter Hauptmann d.L. Hettwer 10. Februar 1941.[1]
    Sachbearbeiter Leutnant d.R. Voß 10. Februar 1941.[1]


    Obergefreiter Paul Winter vermisst März 1945.[3]


    Quellen:
    [1] Nara T 78, T311, T312, 501
    [2] FPÜ I, II und III
    [3] VBL-DRK


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen und können abweichen.

  • Bevollmächtigter Transportoffizier beim A.O.K. 7


    Aufgestellt:
    Mit Mobilmachung als Heerestruppe im Wehrkreis V.[1]


    Unterstellung:
    Chef des Transportwesens ab Mobilmachung bis 25.06.1942.[1]
    General des Transportwesens West ab 26.06. 1942.[1]


    Feldpostnummer:
    02525 Mobilmachung bis Mitte Mai 1942.[2]
    13037 ab Mitte Mai 1942.[2]


    Einsatzgebiete:
    Einsatz mit der 7. Armee.

    08.08.1944 Chateau Douce (südostw. Nogent-le-Rotrou)

    08. - 09.08.1944 Beaumont-les-Autels

    10. - 12.08.1944 Moulicent

    12. - 15.08.1944 Maintenon

    15. - 16.08.1944 Clairefontaine

    16. - 17.08.1944 Arpajon

    17. - 20.08.1944 La Chapelle-Gauthier

    27.08. - 01.09.1944 Gouzeaucourt

    01.09.1944 Flines-les-Raches

    02. - 03.09.1944 Wavre (südl. Brüssel)

    04. - 05.09.1944 Vechmaal (westl. Tondern)

    06. - 07.09.1944 Chaudfontaine

    07.09.1944 Dolhain

    08. - 09.09.1944 Monschau

    09.09. - 10.12.1944 Münstereifel

    10.12. - 31.12.1944 Zeltlingen (Mosel)


    Ersatztruppenteil:
    Ab Mobilmachung erfolgte die Ersatzgestellung für Unteroffiziere und Mannschaften durch den Wehrkreis V.[1]
    Offiziere wurden durch den Chef des Transportwesens befohlen.[1]
    Zugeteilte Beamte wurden durch das Reichs-Verkehrsministerium gestellt/abgeordnet.[1]


    Offiziere/Personal:
    Bv.T.O. Major Karl Emmenthal Mai 1940.[1]
    Bv.T.O. Major z.V. Schwarz 10. Februar 1941.[1]
    Bv.T.O. Major Karl Emmenthal ab 04. Juni 1941.[1]
    Bv.T.O. Oberstleutnant Blumenthal bis 15. Februar 1942.[1]
    Bv.T.O. Oberstleutnant Wilhelm Frahnert 01. Juni 1943.[1]
    Bv.T.O. Major Herbert Müller-Elbheim 01. Mai 1944.[1]
    Bv.T.O. Major Dr. Günther Nehm 01. November 1944.[1]
    Bv.T.O. Major Hans-Joachim Braun April 1945[.1]


    Transportbearbeiter Hauptmann z.V. Dr. Botsch 10. Februar 1941.[1]
    Sachbearbeiter Hauptmann d.R. Loddin 10. Februar 1941.[1]
    Sachbearbeiter Leutnant d.R. Jobst 10. Februar 1941.[1]


    Unteroffizier Emil Franz vermisst März 1945.[3]
    Unteroffizier Johann Schramm vermisst Juni 1944.[3]
    Obergefreiter Otto Kaden vermisst April 1945.[3]
    Gefreiter Josef Menne vermisst Dezember 1943.[3]
    Gefreiter Günter Pierzchlewicz vermisst August 1944.[3]


    Quellen:
    [1] Nara T 78, T311, T312, 501
    [2] FPÜ I, II und III
    [3] VBL-DRK


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen und können abweichen.

  • Bevollmächtigter Transportoffizier A.O.K. 8


    Aufgestellt:
    01. August 1939 aufgestellt und am 20. Oktober 1939 in A.O.K. 2 umbenannt.[1]
    05. August 1943 durch Umbenennung der Armee-Abteilung Kempf in A.O.K. 8.[1]
    13. September 1943 bevollmächtigter Transportoffizier A.O.K. 8.[1]
    10. August 1944 bevollmächtigter Transportoffizier (A.O.K. 8 ), Armeegruppe Wöhler.[1]
    09. Oktober 1944 Transportoffizier (A.O.K. 8 ).[1]
    17.November 1944 bevollmächtigter Transportoffizier (A.O.K. 8 ), Armeegruppe Wöhler,[1]
    11. Februar 1945 bevollmächtigter Transportoffizier A.O.K. 8.[1]


    Unterstellung:
    General des Transportwesens Süd ab 1943.[1]


    Feldpostnummer:
    29128 bis Anfang Januar 1940. [2]
    38409 ab 13. September 1943.[2]


    Einsatzgebiete:
    Einsatz im Westen mit der 8. Armee.


    Ersatztruppenteil:
    Ab Mobilmachung erfolgte die Ersatzgestellung für Unteroffiziere und Mannschaften durch den Wehrkreis IV.[1]
    Offiziere wurden durch den Chef des Transportwesens befohlen.[1]
    Zugeteilte Beamte wurden durch das Reichs-Verkehrsministerium gestellt/abgeordnet.[1]


    Offiziere/Personal:
    Bv.T.O. Hauptmann Jürgen Schmidt 26.08. bis 25.10.1939.[1]
    Bv.T.O. Oberstleutnant i.G. Georg Meyer bis 25. August 1943.[1]
    Bv.T.O. Major Georg-Wolfgang von der Hagen ab 25. August 1943.[1]
    Bv.T.O. Major Dipl.Ing. Bruno Neumann-Henneberg 16. November 1943.[1]
    Bv.T.O. Major i.G. Ilking 15. Februar 1944.[1]
    Bv.T.O. Major i.G. Erwin Huth 26. August 1944.[1]
    Bv.T.O. Oberstleutnant i.G. Günther von Reden 01. Januar 1945.[1]
    Feldwebel Richard Spura vermisst im Westen.[3]


    Quellen:
    [1] Nara T 78, T311, T312, 501
    [2] FPÜ I, II und III
    [3] VBL-DRK


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen und können abweichen.

  • Bevollmächtigter Transportoffizier beim A.O.K. 9


    Aufgestellt:
    Als bevollmächtigter Transportoffizier 21 m Wehrkreis XIII. aufgestellt, umbenannt am 08. März 1941 in bevollmächtigter Transportoffizier z.b.V. 21 und am 21. Mai 1941 in Bevollmächtigter Transportoffizier A.O.K. 9.[1]


    Unterstellung:
    Chef des Transportwesens ab Mobilmachung bis 25. Juni 1942.[1]
    General des Transportwesens Mitte 26. Juni 1942 bis 25. November 1944.[1]
    General des Transportwesens Heeresgruppe A ab 26. November 1944.[1]


    Feldpostnummer:
    28562 ab Mobilmachung.[2]


    Einsatzgebiete:
    Einsatz mit der 9. Armee.
    01. Januar bis 05. Februar1943 Außenstelle in Szytschewka mit der Aufgabe die Transporte uf der feindnahen Strecke Szytschewka - Roshdestweno zu steuern.[1]
    Am 05. März 1943 wurde diese Außenstelle nach Nowodugino verlegt, um dort die Verladung der letzten Truppen- und Räumungstransporte zu überwachenm.[1]
    Am 06.03. abends als Vorkommando nach Smolensk vorausgeschickt in das neue Quartier des Bv.T.O.[1]
    Ab dem 10. Februar bis 10. März 1943 wurde eine Außenstelle beim O.Qu. als beratende Stelle während der Räumungszeit eingerichtet (ein Offizier).[1]
    Am 09. März 1943 verlegte der Bv.T.O. seine Diensstelle nach Smolensk.[1]
    Am 25. März 1943 übergab Bv.T.O. in Smolensk seine Unterlagen für die laufenden Arbeiten an Bv.T.O. bei A.O.K. 4 und Bv.T.O. beim Pz.A.O.K. 3.[1]
    Sitz Bv.T.O. Smolensk 09. März bis 14. April 1943.[1]
    Sitz Bv.T.O. Orel 14. April bis 23. Juli 1943.[1]
    Ab 29. April bis 14. Mai 1943 mit Außenstelle in Briansk, Steuerung der Transporte für Gruppe Weiß, bis 08. Mai 1943 T.O. und Streckenkommissar für die Strecke Briansk - Betriebspitze mit alleinigem Weisungsrecht.[1]
    Sitz des Bv.T.O. bei Gruppe Weiß 06. bis 15. Juni 1943 in Orel.[1]
    Sitz Bv.T.O. Schablikino 23. Juli bis 05. August 1943 mit Außenstellen in Smijewka und Glasunkowa vom 13. bis 17. Juli 1943 (Überwachung der Truppen- und Nachschubtransporte Richtung Betriebsspitze und in Orel vom 23. bis 31.Juli 1943 mit Überwachung der Räümungstransporte im Einvernehmen mit dem Bv.Trsp.Kommissar Orel (Stab Würz).[1]
    Außenstelle Karatschew, vom 04. bis 11. August 1943 stellt die Dienststelle Leutnant Voß zum Stab Major i.G. Würz (1. GO beim Gen.d.Trspw. Mitte) für Räumungs- und Nachschubtransporte ab.[1]
    Sitz Bv.T.O. Wyssoskoje 05. bis 07. August 1943.[1]
    Sitz Bv.T.O. Goljashje (westl. Briansk) 07. August 1943.[1]
    Sitz Bv.T.O. Arys-Süd (Ostpr.) 20. bis 24. Juli 1944.[1]
    Sitz Bv.T.O. Piastow (15 km südw. Warschau) 25. Juli bis 07. August 1944.[1]
    Sitz Bv.T.O. Zyrardow (50 km südw. Warschau) 08. August bis 19. Dezember 1944.[1]
    Sitz Bv.T.O. Spala bei Tomaszow ab 20. Dezember 1944[1]


    Ersatztruppenteil:
    Ab Mobilmachung erfolgte die Ersatzgestellung für Unteroffiziere und Mannschaften durch den Wehrkreis XIII.[1]
    Offiziere wurden durch den Chef des Transportwesens befohlen.[1]
    Zugeteilte Beamte wurden durch das Reichs-Verkehrsministerium gestellt/abgeordnet.[1]


    Offiziere/Personal:
    Bv.T.O. Hauptmann i.G./Major i.G. Freiherr von Maltzan 10. Februar bis 31. Oktober 1941.[1]
    Bv.T.O. Oberstleutnant Joachim von Amsberg 01. November 1941 bis 22. April 1942.[1]
    Bv.T.O. Major Siegfried Erfurth ab 22.4.42 bis 10. April 1943.[1]
    Bv.T.O. Oberstleutnant Fritz Müller 10. April 1943 bis 19. August 1944.[1]
    Bv.T.O. Major i.G. Hans Dillmann ab 19. August 1944.[1]


    Sachbearbeiter für Truppentransporte (Ia)
    Hauptmann Dr. Probst 10. Februar 1941.[1]
    Hauptmann d.R.z.V. Krischke 10. Februar 1941 bis 30. Juni 1943.[1]
    Hauptmann d.R. Pater 15. Januar bis 10. Juni 1944 und Vertreter Bv.T.O.[1]


    Sachbearbeiter Nachschubtransporte (Ib)
    Hauptmann z.V Ulbrich 10. Februar 1941 bis 25.12.1942 (Offz.Res.d.Trsp.Ltg.Mitte)[1]
    Hauptmann d.R. Franke 15. Januar bis 10. Juni 1944.[1]


    Mitarbeiter für Nachschubtransporte
    Hauptmann d.R.z.V. Hacke bis 10.08.1942.[1]
    Hauptmann d.L. Pater ab 10.07.1942 - 01.04.1943.[1]
    Hauptmann d.R.z.V. Seelbinder (Vertreter vom Ia uns Ib) 14. Februar bis 10. Juni 1944.[1]


    Sachbearbeiter III (Ausbau) u. II (Personal)
    Sachbearbeiter Leutnant d.R. Greger 10. Februar 1941[1]
    (Reichsbahnbeamter) Leutnant d.R. Voss 1.5.42 1.7.42.[1]
    Oberleutnant d.R. Heck 15. Januar bis 31. Dezember 1944.[1]

    Sachbearbeiter Betrieb (Reichsbahnbeamter des gehobenen Dienstes)

    (Reichsbahnbeamter) Oberleutnant d.R. Wetz 1.5.42 bis 11.10.1942 zum F.B.Abt.4.[1]
    Oberleutnant Franke ab 10.10.1942 (davor schon kommandiert).[1]
    Oberleutnant d.R. Flachenberger bis 14. Februar 1942.[1]

    Kommandiert - versetzt:

    Hauptmann d.R. Dr. Bredemeier ab 28.8.1942.[1]
    Oberleutnant d.R Kopeytka mit Wirkung 16.12.1942 und gleichzeitiger Versetzung in die Führer Reserve Chef des Transportwesens.[1]
    Oberleutnant d.R. Speer mit Wirkung vom 25.12.1942.[1]
    Oberleutnant Melzer am 01. April 1943 zum Bv.T.O. beim A.O.K. 16 versetzt.[1]
    Major Stuhrmann mit Wirkung vom 30. Juni 1943 zur Trsp.Kdtr. Danzig.[1]


    Quellen:
    [1] Nara T 78, T311, T312, 501
    [2] FPÜ I, II und III
    [3] VBL-DRK


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen und können abweichen.

  • Bevollmächtigter Transportoffizier A.O.K. 10


    Aufgestellt:
    Mobilmachung am 26. August 1939 in Leipzig, im Wehrkreis IV, nach Verlegung in den Westen dort am 10. Oktober 1939 in Armeeoberkommando 6 umbenannt.[1]
    Neu aufgestellt am 15. August 1943 aus dem bevollmächtigten Transportoffizier beim Oberbefehlshaber Süd.[1]


    Unterstellung:
    Ab 15. August 1943 General des Transportwesens Italien beim Oberbefehldhaber Südwest ab.[1]

    Feldpostnummer:

    59543 ab 11. Dezember 1944.[2]


    Einsatzgebiete:
    Einsatz mit der 10. Armee.

    Ersatztruppenteil:

    Ab Mobilmachung erfolgte die Ersatzgestellung für Unteroffiziere und Mannschaften durch den Wehrkreis IV.[1]
    Offiziere wurden durch den Chef des Transportwesens befohlen.[1]
    Zugeteilte Beamte wurden durch das Reichs-Verkehrsministerium gestellt/abgeordnet.[1]


    Offiziere/Personal:
    Bv.T.O. Eugen Theilacker 26. August bis 24. Oktober 1939.[1]
    Bv.T.O. Hauptmann d.R.z.V. Oskar Friedrich 01. März 1943 bis November 1944.[1]


    Quellen:
    [1] Nara T 78, T311, T312, 501
    [2] FPÜ I, II und III
    [3] VBL-DRK


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen und können abweichen.

  • Bevollmächtigter Transportoffizier A.O.K. 11


    Aufgestellt:
    Am 28. Dezember 1940 als Bv.T.O. z.b.V. in Dresden aufgestellt, am 03. Januar 1941 in Bv.T.O. 15 und am 05. März 1941 in Bv.T.O. 11 umbenannt.[1]


    Unterstellung:
    Als Bv.T.O. z.b.V. der Transportkommandantur Dresden.
    General des Transportwesens.[1]


    Feldpostnummer:
    44167 02. März 1941 bis 21. Mai 1944.[2]
    16363 ab 11. Februar 1945.[2]



    Einsatzgebiete:
    Ortsunterkunft ab 30. Dezember 1940 im Katholischen Gesellenheim Dresden Käufferstraße 4.[1]
    Der Monat Januar wurde dazu benutzt die erfotderlichen Schreib-, Zeichen und Umdruckmateriel zu beschaffen, das alles im freien Handel erworben werden musste (!).[1]
    Monat Februar Unterricht über die verschiedenen Sachgebiete des Transportwesens, da für die Mannschaften dies alles fremd war.[1]
    Anfang März Kommandierung zur Trsp.Kdtr und Bhfs-Kdtr. Dresden zwecks Einarbeitung.[1]
    06. März 1941 Verlegung nach Leipzig, am 08.03 1941 wurde Quartier in der Peterstraße 6 im II. Stock bezogen.[1]
    Am 23. April 1941 trifft die 2. Staffel in München Süd ein und bezieht Quartier im Parkhotel.[1]
    Ab 20. April 1941 1. Staffel in Timisul Rumänien.[1]
    25. Mai 1941 trifft die 2. Staffel in Timisul ein.[1]
    15. Juni 1941 Oberleutnant Dr. Tischler kommt als Verbindungsoffizier der Luftflotte 4 zum Bv.T.O.[1]
    16. Juni 1941Ortsunterkunft Piatra Neamt.[1]
    02. Juli 1941 Stellungswechsel des Bv.T.O. nach Targul Frumos.[1]
    03. Juli 1941 trifft Bv.T.O. im neuen Standort Jasi ein.[1]
    25. Juli 1941 Abgabe der Gewehre 98 gegen Umtausch Karabiner 98k.[1]
    17. August 1941 1. Staffel mit Triebwagen in Kischinew., an 18.8. in Tiraspol 2. Staffel verlegt von Jasi nach Golta.[1]
    20. August 1941 Als Quartiermacher voraus von Tiraspol nach Nikolajew: Hptm. Dr. Manns, Feldw. Dinkel und die Soldaten Friedrich und Schwarze (Fahrer) mit Pkw WH 322320 "Steyr".[1]
    23. August 1941 Verlegung der Diensstelle Bv.T.O. Staffel I nach Nikolajew:[1]
    - Major I.G. Schultes, Oberleutnant Jürns, Obergefreiter Herzog und Soldat Dobritsch (Fahrer) mit Pkw WH III 52502 "Wanderer".
    - Hauptmann Dr. Berger, Unteroffizier Kraushofer, Obergefreiter Boensch und Soldat Kland (Fahrer) mit Pkw "Volkswagen".
    - Gefreiter Reck (Fahrer) und Obersoldat Klöden mit Krad mit Beiwagen WH 461822 "Zündapp".
    - Feldwebel Müller, die Gefreiten Kürth und Richter und die Soldaten Meister und Oelschlegel (Fahrer) mit Lkw WH 628363 "Citroen", auf den Lkw wird verladen, sämtliches Geschäftszimmergepäck, sämtliches Offiziersgepäck und ..Gepäck der Unteroffiziere und Mannschaften die am 23. August abfahren, Wirtschaftsgerät und sonstiges.
    - Es verbleiben in Tiraspol als Nachkommando, Leutnant Müller, Obersoldat Volk, die Soldaten Finke, Unger und Karstensen, letzterer mit Solokrad WH 709398 "Auto-Union", Gefreiter Weh wird am 23. August ins Lazarett Kischinow ..eingeliefert.
    26. August 1941 Hptm. Dr. Manns und die Soldaten Meister und Schwarze (Fahrer) mit Pkw WH 322320 "Steyr" kommandiert nach Golda zum Bv.T.O. A.O.K. 17.[1]
    18. September 1941 Streckenkommandant 2 Hauptmann Schmidt triffz meim Bv.T.O. ein und wird auf der Strecke Nikolajew - Snamenka eingesetzt.[1]
    20. September 1941 in Snamenke wird die Aussenstelle II Bv.T.O. eigerichtet, Oberleutnent Rietzke, Auftrag: Ablauf der Marschbataillone zu überwachen.[1]
    30. September 1941 Bv.T.O. beauftragt die Werft in Nikolajew zum Bau einer Eisenbahnfähre für Cherson.[1]
    Eingesetzt werden in Cherson insgesamt 3 Eisenbahnfähren, eine Übersetzung dauert etwa 80 Minuten, Leistung einer Fahrt 4 - 5 Wagen.[1]
    07. Oktober 1941 Bv.T.O. erhält einen eigenen Funktrupp (a). dieser trifft aus Tighana kommend um 18:00 Uhr ein.[1]
    Da in folge jeglicher Art von Personenwagen ein zukünftiger Urlauberverkehr in G - Wagen erfolgen muss, beauftragrt der Bv.T.O. die Werft in Nikolajew 200 eiserne Kanonen-Öfen anzufertigen die in die G - Wagen eingebaut werden sollen, diese Öfen wurden von Hauptmann Berger entworfen.[1]
    04. November 1941 Stellungswechsel von Nikolajew nach Simferopol und Neugliederung der Dienststelle mit Meldekopf in Cherson.[1]
    17. November 1941 .der Meldkopf Cherson wird verstärkt, sofort mit Oberleutnent Rietzke dieser überwcht den Eisenbahnfährbetrieb Richtung Armjansk. Feldwebel Müller tritt als Verbindungsmann zum B.O. Golta.[1]
    25. November 1941 Die gesamte Aussenstelle Golta verstärkt den Meldekopf in Cherson.[1]
    03. Dezember 1941 Bv.T.O Major i.G. Schultes begibt sich nach Deutschland um sich einer unaufschiebbaren Operation zu unterziehen, Hptm. Dr. Lemke übernimmt als Vertreter die Dienststelle und Hptm. Dr. Manns die Führung der laufenden Diensgeschäfte.[1]
    1942
    01. Januar 1942 Belastungsprobe der Brücke bei Ssarabus.[1]
    13. Januar 1942 Panzerzug Krim, bestehend ais einer Panzerlok und zwei gepanzerten Wagen wurde von der Armee übenommen und von O.Qu.Mun. instandgesetzt.[1]
    13. Januar 1942Major i.G. Schultes trifft aus Deutschland wieder ein und übernimmt wieder die Leitung der Dienststelle.[1]
    20. Januar 1942 mit sofortiger Wirkung übernimmt der Bv.T.O. die Aufgaben einer Transportverbindungsstelle.[1]
    01. bis 04. Februar 1942 Die Umspurung der Strecke Dshankoj - Simferopol hat planmäßig begonnen, am ersten Tag 27 km, zweiten Tag 40 km.[1]
    03. Februar 1942 Hptm. Lepke tritt mit einem Schreiber und Kraftfahrer zur Transportgruppe der F.B.D. 3 um die Interessen der 11. Armee zu vertreten.[1]
    13. März 1942 Aussenstellen in Grammatiko (Hptm. Lepke) und in Sarygol (Oblt. Rietzke).[1]
    02. April 1942 Auf der Erkungsfahrt auf der Strecke Grammatikowo - Wladislawowka wird der Zug (mit Hptm. Lepke und Oblt. Rietzke) durch Flieger angegriffen, Oblt. Rietzke wurde leicht verwundet.[1]
    04. April 1942 Marschall Antonescu in Simferopol eingetroffen, Bv.T.O. Major i.G. Schultes war beim Empfang anwesend.[1]
    14. April 1942 Kommandant des Fährbetriebes in Aleschki Oberleutnant Rietzke, Dienstaufnahme am 18.04.1942.[1]
    20. April 1942 die Feldpost für das A.Ö.K. 11 wird planmäßig an Dienstzug angehängt und erreicht die Truppe nach einer Gesamtlaufzeit von 12 Tagen.[1]
    17. Mai 1942 Major i.G. Schultes mit einem Storch auf Erkundungsflug der Eisenbahnstrecken bis Kertsch, aus Kertsch heraus erhielt die Maschine starkes Feuer, Major i.G. Schultes wurde durch Splitter in Hals und Nacken verwundet und erhielt einen Durchschuss durch die rechte Hand, auch der Flugzeugführer wurde verwundet, es gelang aber diesem noch die Maschine notzulanden.[1]


    BvTO11.JPG BvTO11a.JPG


    18. Mai 1942 Major i.G. Schultes wird mit Storch vom Hauptverbandsplatz in Kertsch ins Kriegslazarett 4/610 Simferopol verlegt und leitet von hier aus weiter die Dienststelle.[1]
    05. Juni 1942 Hptm. Manns durch Verfügung Transportchef vom 20.5. mit der Vertretung des Bv.T.O. 11 beauftragt, übernimmt die Geschäfte.[1]
    29. Juni 1942 Major i.G. Schultes wird mit Flugzeug ins Hindenburglazarett in Berlin abtransportiert.[1]


    Ersatztruppenteil:
    Infanterie-Ersatz-Bataillon 192 in Dresden im Wehrkreis IV.[1]


    Offiziere/Personal:
    Bv.T.O. bei der Aufsstellung bis 25. Januar 1941 als Bv.T.O. z.b.V. und Bv.T.O. 15 Hauptmann Dr. Hamböck.[1]
    Leutnant Müller ab 25. Januar 1941 bis 19. November 1941 (Lazarett).[1]
    Bv.T.O Major i.G. Ernst Otto Schultes ab 01. April 1941 bis 31. August 1942.[1]
    Hauptmann Dr. Lepke 25. März 1941 bis 07.Mai 1942 zur WTL Ost.[1]
    Oberleutnant d.R. Picht ab 05. März 1941 bis 14. Mai 1941.[1]
    Oberleutnant Jürns ab 21. Mai bis 28.Oktober 1941.[1]
    Hauptmann Dr. Manns 28. Mai 1941 kommandiert bis 05. März 1942 zur WTL Paris in Marsch gesetzt.[1]
    Leutnant Hrouda ab 16. November 1941 in Marsch gesetzt. für Manns bis 05. März 1942.[1]
    Leutnant Josten 10. Juli 1941.[1]
    Hauptmann Dr Jentsch bis 10. Juli 1941.[1]
    Hauptmann d.R. Hildenbrand 28. Februar bis 20. Mai 1942 von WTL. Brüssel für Manns Austauschverfahren, ab 09. Mai 1942 Abteilung Ib., ab 07. Juli 1942 zu F.E.Kdo. 3 kommandiert.[1]
    Oberleutnant/Hauptmann Goerz ab 12. April 1942, ab 20. Juni 1942 Abteilung IIb.[1]
    Oberleutnant Kessler 07. Juni 1942.[1]
    Oberleutnant Biel am 02. Juni 1942. zum BvTO 17 kommandiert.[1]


    Abteilung III
    Führer Oberleutnant Rietzke ab 27. Januar 1942 (13.4.42 Verwundetenabzeichen in schwarz.[1])


    Sachbearbeiter Abt. III:
    Reichsbahnoberinspektor Fischer (RBD Halle) ab 11. Januar bis 18. Februar 1941.[1]


    Sachbearbeiter Reichsbahn:
    Oberleutnant d.R. Biel ab 14. April 1941 im Lazarett (Ruhr).[1]
    Oberleutnant Rietzke ab 01. September 1941 bis 27. Januar 1942.[1]
    Leutnant Palm von der 72. ID zum Bv.T.O. kommandiert /30.4.) trifft am 04. Mai 1942 ein, bis 31. Mai 1942.[1]


    11.JPG


    Feldwebel/Oberfeldwebel d.R. Dinkel (russ. Dolmetscher) 08. April 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Feldwebel Müller 27.Juli 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Unteroffizier Rudolph 06. April 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Unteroffizier Muskalla 12. Oktober 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Unteroffizier Johann Weh 07. Oktober 1941 bis 30. Juni 1942, Fernschreibstelle.[1]
    Unteroffizier Kraushofer 01. bis 30. September 1941.[1]
    Unteroffizier Münzing 05. März 1942 bis 30. Juni 1942.[1]
    Unteroffizier Rosenthal 12.4April 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Obergefreiter/Unteroffizier Udo Boensch 12. Juni 1941 bis 30. Juni 1942, Ia Schreiber.[1]
    Obergefreiter/Unteroffizier Alfred Richter 23. Oktober 1941 bis 30. Juni 1942, erhält das K.V.K.II mit Schwertern verliehen 24.12.41.[1]
    Gefreiter/Obergefreiter/Unteroffizier Johann Herzog 24. April 1941 bis 30. Juni 1942, Registratur.[1]
    Obergefreiter Felch 24.Mai.1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Obergefreiter Reimund Kürth 12. Oktober 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Obergefreiter Blaschka 09. Oktober 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Gefreiter/Obergefreiter Edmund Reismann 12. Juni 1941 bis 30. Juni 1942, Gruppenführer Kraftfahrzeuge.[1]
    Gefreiter Euscher 23. Oktober 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Gefreiter Wehrmann 03. Oktober 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Gefreiter Fuchs 16.Oktober 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Gefreiter Rochow 12. Juni 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Gefreiter Artur Fenske vermisst Januar 1943[3]
    Soldat/Gefreiter Werner Schwarze 10. Oktober 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Gefreiter Kraft 20. März 1942 bis 30. Juni 1942.[1]
    Gefreiter Reck 14. bis 28.Oktober 1941.[1]
    Obersoldat/Gefreiter Heinz Posthoff 23. Oktober 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Obersoldat/Gefreiter Heinz Klöden 12. Juni 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Soldat/Obersoldat Heinrich Oelschlegel 17. Oktober 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Soldat/Gefreiter Börnig 23. Oktober 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Obersoldat Volk 10.Oktober 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Obersoldat Hartmann 24. Oktober 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Soldat/Obersoldat Willy Köhler 09. Oktober 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Soldat/Obersoldat Gerhard Friedrich 11. bis 15. Oktober 1941.[1]
    Obersoldat Loderer 10. bis 14. Oktober 1941.[1]
    Kradfahrer Soldat Karstensen 12. Oktober 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Kradfahrer Soldat Weist 11. Oktober 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Soldat Finke 14. bis 26. Oktober 1941.[1]
    Soldat/Obersoldat Weichert 20. März 1942 bis 30. Juni 1942.[1]
    Soldat Meister 14. Oktober 1941 - 21. Januar 1942.v
    Soldat Becker 01. bis 10. Oktober 1941.[1]
    Soldat Pimpl 01. bis 04. Oktober 1941.[1]
    Soldat Kland 01. bis 04. Oktober 1941.[1]
    Soldat/Gefreiter Amberg 16. Oktober 1941 bis 30. Juni 1942.[1]
    Flieger Dietrich 01. Juni bis 30. Juni 1942.[1]


    Quellen:
    [1] Nara T 78, T311, T312, 501
    [2] FPÜ I, II und III
    [3] VBL-DRK


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen und können abweichen.

  • Bevollmächtigter Transportoffizier A.O.K. 12


    Aufgestellt:
    Am 13. Oktober 1939 bei der Verlegung in den Westen durch die Umbenennung des AOK 14.[1]


    Unterstellung:
    Chef des Transportwesens ab Mobilmachung bis 25. Juni 1942.[1]
    General des Transportwesens Südost 26. Juni 1942 bis 25. November 1944.[1]


    Feldpostnummer:
    21788 ab Mobilmachung bis Ende 1939.[2]
    11783 Ende 1939 bis Anfang 1942.[2]


    Einsatzgebiete:
    Einsatz mit der 12. Armee.[1]


    Ersatztruppenteil:
    Ab Mobilmachung erfolgte die Ersatzgestellung für Unteroffiziere und Mannschaften durch den Wehrkreis VII.[1]
    Offiziere wurden durch den Chef des Transportwesens befohlen.[1]
    Zugeteilte Beamte wurden durch das Reichs-Verkehrsministerium gestellt/abgeordnet.[1]


    Offiziere/Personal:
    Bv.T.O. Major i.G. Reinhard Petri 24. Oktober bis 01. November 1939.[1]
    Bv.T.O. Major i.G. Egerhard von Schönefeldt bis 31. Oktober 1940.[1]
    Bv.T.O. Major i.G.Egon Woite ab 01. November 1940 - 25. Juni 1941.[1]

    Sachbearbeiter für Truppentransporte

    Hauptmann Schönzeler 25. Juni 1941.[1]
    Oberleutnant Schuett 25. Juni 1941.[1]

    Nachschubtransporte

    Hauptmann Bertram = Vertreter des Bv.T.O. 25. Juni 1941.[1]
    Oberleutnant Jäger 25. Juni 1941.[1]

    Reichsbahn Bevollmächtigter

    Reichsbahninspektor Friesen 25. Juni 1941.[1]


    Quellen:
    [1] Nara T 78, T311, T312, 501
    [2] FPÜ I, II und III
    [3] VBL-DRK


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen und können abweichen.