3,7 cm Flak M 42 L/69

  • Dieses Geschütz ist weitestgehend unbekannt.
    Auch in einschlägigen Fachpublikationen, wird es, wenn überhaupt, mit komplett falschen technischen Daten und Hintergrund dargestellt.



    == Geschichte ==


    Die Konstruktion der 3,7-cm-Flak M 42 L/69 ist auf Ermangelung an einer panzerbrechenden Munition [Panzer-, Panzerspreng- bzw. Panzerbrandspreng-Granaten] für die 4 cm Flak 28 L/60, die einerseits durch österreichische und norwegische Lizenzproduktion, andererseits als Beutewaffe Eingang ins Inventar der deutsche Wehrmacht gefunden hat, zurückzuführen. Für die 4 cm Flak 28 standen nur Spreng- und Brandsprenggranaten zur Verfügung.
    Die 3,7-cm-Flak M 42 hat weder mit der 3,7 cm SK C/30 noch mit der Gruppe der 3,7 cm Flak (Flak 18, 36, 37 und 43) etwas gemeinsam. Wenn schon Gemeinsamkeiten zwischen der 3,7-cm-Flak M 42 und anderen Fla-Kanonen gesucht werden müssen, dann findet man sie am ehesten bei der bereits mehrmals erwähnten 4 cm Flak 28.
    Ende 1939 wurde durch das OKM eine Unterkommission Automatische Waffen ins Leben gerufen, mit dem Ziel der Bekämpfung von schnell anfliegenden Flugzeugen von Schiffen in Bewegung aus.
    Die Waffe und die dazugehörigen Lafetten wurden bei der Firma Rheinmetall-Borsig entwickelt und auch ausschließlich dort gebaut.
    Über den genauen Einführungszeitpunkt, oder der Stückzahl kann leider nichts gesagt werden, jedoch gibt es Bildmaterial mit der 3,7-cm-Flak M 42 auf U-Booten in der Illing-Version ab April 1944, und ab November 1944 in der Zwillings-Version.



    == Bauart und Prinzip ==


    Die 3,7-cm-Flak M 42 ist ein Vollautomat (Rückstoßlader) mit der Eingenschaft einer Schnellladekanone: Rohr un Bodenstück laufen gemeinsam zurück, sie trennen sich nicht voneinander. Sie werden beim Rücklauf durch einen neuartigen Keil, den Schwingkeil, ermöglicht, der im Gegensatz zu den bisher üblichen Verschlußkeilen keine geradlinige Auf- und Abbewegungen (wie beim Fallkeil) oder Hin- und Herbewegungen (wie beim Querkeil) macht, sondern sich um eine hintere (waagrechte) Achse dreht, so, daß die vordere Keilfläche eine (kurze) kreisförmige Auf- und Abbewegung vor dem Ladeloch des Rohres vollführt.
    Auf Grund entsprechender Anordnungen (Selbstspanner, Verschlußbeweger, Patronenzuführung und -ansetzer sowie selbsttätige Abfeuerung) ist ein ununterbrochenes Feuern möglich.
    Die praktische Feuergeschwindigkeit bei eingeübter Crew beträgt in etwa 190 Schuß je Minute.
    Die Munitionszufuhr erfolgt mit Hilfe von Patronenrahmen mit jeweils 5 Granatpatronen.



    == Munition ==


    Die Abmessungen der Hülse mit 37 x 249 R 51,5 mm entsprechen genau die der 3,7 cm Pak.


    Als Munition standen folgende Typen zur Verfügung:
    3,7 cm Sprenggranat-Patrone Leuchtspur Flak M 42 (3,7cm SprGr.Patr. Flak M42)
    3,7 cm Panzersprenggranat-Patrone Leuchtspur Flak L'spur M 42 (3,7cm PzSprGr.Patr. L'spur Flak M42)
    3,7 cm Minen-(Spreng)Granat-Patrone Leuchtspur Flak M 42 (3,7cm M-(Spr)Gr.Patr. L'spur Flak M42)




    == Technische Daten ==


    Kaliber 37 mm
    Rohrlänge 2560 mm
    Länge in Kaliber L/69
    Gezogener Teil 2267 mm
    Zahl der Züge 16
    Gewicht der Waffe 300 kg
    Kadenz theoretisch 190 Schuß\min
    Kadenz praktisch 160 Schuß\min
    Granatenhülse: [size=7]Kaliber x Hülsenlänge Bodendurchmesser[/size] 37 x 250 R 51,5 mm
    Vo 3,7cm SprGr L'spur Flak M42 815 m/s
    Vo 3,7cm PzSprGr L'spur Flak M42 925 m/s
    Vo 3,7cm M-(Spr)Gr L'spur Flak M42 850 m/s
    Rohrlebensdauer 7000 Schuß



    == Lafetten ==


    3,7 cm Flak M 42 in Flak.L. C/36
    druckdichtes Optisches Kreiskornvisier DOK 2 x 40 °
    Depression \ Elovation -10 bis +90 °
    Seitenrichtbereich 360 °

    3,7 cm Flak M 42 in U-Bts.L. C/39U
    druckdichtes Optisches Kreiskornvisier DOK 2 x 40 °
    Depression \ Elovation -10 bis +90 °
    Seitenrichtbereich 360 °



    3,7 cm Flak M 42 in Flak.L. M 42
    druckdichtes Optisches Kreiskornvisier DOK 2 x 40 °
    Seeziel 5 x 10°
    Depression \ Elovation -10 bis +90 °
    Seitenrichtbereich 360 °
    Gesamtgewicht 1350 kg
    Feuerhöhe 1250 mm
    1 Mann für Seitenrichtung,
    1 Mann für Höhenrichtung,
    1 Mann für Verkantung

    3,7 cm Flak M 42 in Flak.L. M 43
    druckdichtes Optisches Kreiskornvisier DOK 2 x 40 °
    mechanisches Kreiskornvisier
    Depression \ Elovation -10 bis +90 °
    Seitenrichtbereich 360 °
    Gesamtgewicht 1350 kg
    Feuerhöhe 1300 mm
    1 Mann für Seitenrichtung und Höhenrichtung,
    1 Mann für Verkantung

    3,7 cm Flak M 42 in Flak.DL. M 42
    druckdichtes Optisches Kreiskornvisier DOK 2 x 40 °
    Depression \ Elovation -10 bis +90 °
    Seitenrichtbereich 360 °
    Gesamtgewicht 1750 kg
    Feuerhöhe 1500 mm
    1 Mann für Seitenrichtung,
    1 Mann für Höhenrichtung,
    1 Mann für Verkantung


    Die Versionen LM 42, LM 43 und DLM 42 gab es auch als U-Bootslafetten mit angehängtem Suffix U.



    == Quelle ==
    Karl R. Pawlas. Waffen-Revue. Nr. 106 3. Quartal 1997 und Nr. 107 4. Quartal 1997. Journal-Verlag Schwend GmbH. Schwäbisch Hall. 1997. ISBN 4-390505-210001-x.


    Edit:
    In deutschen Quellen ist bei den Abmessungen der Munition (f. 3,7 cm Pak & 3,7 cm Flak M 42) stets von 37 x 250 x 51,5 mm die Rede.
    Auf englischsprachigen Internetseiten werden die Abmessungen mit 37 x 249 x 51,4 angegeben.
    Diese Angaben dürften hauptsächlich auf Ammunition Data Tables (Munitions-Daten-Tabellen) von Anthony G. Williams herrühren. Eine sehr gute Seite, aber bei den Produktionsländern und den Bezeichnungen der Waffen sind doch nicht wenige Fehler vorhanden.



    MfG mICHi

    Edited once, last by Michi. ().

  • Hallo Michi.,


    ich möchte auf einige Widersprüche zwischen Deinen Darlegungen und einem offiziellen Dokument hinweisen. Die M.Dv. 235,4 I "Vorläufige Beschreibung der 3,7 cm Flak M 42, Band I" vom November 1944 benennt insgesamt fünf verschiedene Geschossarten für diesen Geschütztyp. Auch unterscheiden sich die dort genannten Mündungsgeschwindigkeiten z.T. von dem, was Du geschrieben hast.


    Existieren für die Behauptung, dass Waffen der 3,7 cm Flak M 42 in Lafetten des Typs Ubts.L C/39 eingelegt waren, fotographische Belege? Mir erscheint diese Kombination eher fragwürdig bzw. nicht sinnvoll.


    Mit freundlichen Grüßen
    Schorsch

  • Hallo
    Schorsch,


    erstmals Danke für Deine Hinweise.
    Würde gern die angehängte Datei dem Hrn. Williams zur Verfügung stellen, wenn Du erlaubst.



    Hallo Michi.,


    ich möchte auf einige Widersprüche zwischen Deinen Darlegungen und einem offiziellen Dokument hinweisen.Die M.Dv. 235,4 I "Vorläufige Beschreibung der 3,7 cm Flak M 42, Band I" vom November 1944 benennt insgesamt fünf verschiedene Geschossarten für diesen Geschütztyp.


    Wiedersprüche, die meinerseits einfach auf zu klären sind.


    a) Geschoßarten: Es sind nicht 5 Geschoßarten aufgeführt, sondern deren 3:
    SprGr mit Leuchtspurhülse 3 und Leuchtspurhülse 1
    BrSprGr (hatte ich nicht) mit Leuchtspurhülse 3 und Leuchtspurhülse 13
    M-(Spr)Gr. mit Leuchtspurhülse 12,

    zusätzlich PzSprGr, die in Deiner Auflistung fehlt.


    Auch unterscheiden sich die dort genannten Mündungsgeschwindigkeiten z.T. von dem, was Du geschrieben hast.


    Dazu muß ich gestehen, daß ich mir selber ein Ei gelegt habe.
    Ich bin seit knapp 1em Monat dabei, daß ich mir eine Excell-Tabelle aller Patronen und Granatpatronen mit sämtlichen Daten erstelle.
    Dabei ist (eventuell war) bei mir Standard bei den Geschoßarten, daß ich folgendermaßen beginne: PzGr, PzSprGr, PzBrGr, H-PzGr, M-Gr, SprGr, ...
    Und genau hier ist mir ein Fehler unterlaufen, denn meine Reihenfolge entspricht nicht der Reihen meiner Quelle.
    So ist richtig zu stellen:
    PzSprGr.Patr. Flak M42: Vo 815 m/s
    M-(Spr)Gr.Patr. Flak M42: Vo 925 m/s
    SprGr.Patr. Flak M42: Vo 850 m/s
    gemäß meiner Quelle.




    Existieren für die Behauptung, dass Waffen der 3,7 cm Flak M 42 in Lafetten des Typs Ubts.L C/39 eingelegt waren, fotographische Belege? Mir erscheint diese Kombination eher fragwürdig bzw. nicht sinnvoll.


    Mir erscheinen beide "altartigen" Lafetten (C/36 & C/39U) auch nicht als das Gelbe vom Ei.
    In der von mir angegebenen Quelle steht nur Anfangs und Vereinzelt.
    Die Quelle verweist auf eine vorläufige Waffengebrauchs-Bestimmung(?):
    WB 950 herausgegeben vom OKM am 21ten September 1943



    MfG mICHi

  • Hallo Michi,


    ich habe kein Problem damit, dass Du angehängte Graphik weiterleitest. Ich empfinde es aber in jedem Falle als ausgesprochen höflich, dass Du gefragt hast. Bei der Anzahl der Geschosstypen für die 3,7 cm Flak M 42 habe ich einfach die Numerierung aus der obigen M.Dv. übernommen. Deshalb war auch nur allgemein von Widersprüchen zwischen Deinen Darlegungen und der M.Dv. die Rede und nicht von Fehlern. ;)


    Mit freundlichen Grüßen
    Schorsch

  • Hallo


    Quote

    Die Abmessungen der Hülse mit 37 x 249 R 51,5 mm entsprechen genau die der 3,7 cm Pak.


    Mir scheint allerdings das die Leistungen der Pakmunition schon der Flak Munition für die eingeführte 3,7 cm Flak unterlegen war. Und von dem her wäre es Unsinn eine eigene Waffe zu entwickeln.

  • Hallo
    Mal die Daten der deutschen Waffen im Kaliber 3,7 cm


    Munition der 3,7 cm Pak / KWK
    Sprenggranatpatrone 40
    Gesamtlänge: 353,5 mm
    Hülsenlänge: 250 mm
    Granatlänge: 103,5 mm
    Granatgewicht:
    Treibladung: 175 g Dipl.R.P. 82


    Panzergranatpatrone
    Gesamtlänge: 337 mm
    Hülsenlänge: 250 mm
    Granatlänge: mm
    Granatgewicht:
    Treibladung: 177 g Npl.R.P


    Munition der 3,7 cm Flak 18, 36, 37, 36
    Panzergranatpatrone 18
    Gesamtlänge: 342 mm
    Hülsenlänge: 265 mm
    Granatlänge: 102 mm
    Granatgewicht:
    Treibladung: 185 g Dipl.R.P. 82


    Sprenggranatpatrone 18
    Gesamtlänge: 368 mm
    Hülsenlänge: 265 mm
    Granatlänge: 128 mm
    Granatgewicht:
    Treibladung: 190 g Dipl.R.P. 82


    Munition der 3,7 cm SK C/30
    Sprenggranatpatrone L/4,1 Lh 37
    Gesamtlänge: mm
    Hülsenlänge: 381,5 mm
    Granatlänge: mm
    Granatgewicht:
    Treibladung: 344 g Dipl.R.P. 32 oder 38


    Brandsprenggranate L/4,1 Lh 37
    Gesamtlänge: mm
    Hülsenlänge: 381,5 mm
    Granatlänge: mm
    Granatgewicht:
    Treibladung: 350 g Dipl.R.P. 32 oder 38


    Panzersprenggranate Leuchtspur Zerleger
    Gesamtlänge: mm
    Hülsenlänge: 381,5 mm
    Granatlänge: mm
    Granatgewicht:
    Treibladung: 364 g Dipl.R.P. 32 oder 38


    Quellen: Waffenrevue Bd 65, 67, 68

  • Hallo klext,


    Treibladung: 175 g Dipl.R.P. 82


    die korrekte Bezeichnung der Treibladung/Pulverart lautet 175g Digl.R.P. 8,2 bzw. Ngl.R.P.


    Als Granatgewicht sind zudem laut H.Dv.481/73 "Merkblatt für die Munition der 3,7cm Panzerabwehrkanone(3,7 cm Pak)" 1,315kg (etwa) bei der Sprenggranatpatrone 40 der 3,7 cm Pak / KWK
    und 1,33kg bei der Panzergranatpatrone angegeben.



    Gruss Chris

  • Hallo Bergahorn


    Danke für diesen deinen Beitrag. Er bringt diesen Thread, welcher der Klärung der Geschichte dieser 3,7 cm Marine-Flak gewidmet ist, entscheidend voran.

  • Hallo klext,


    Danke für diesen deinen Beitrag. Er bringt diesen Thread, welcher der Klärung der Geschichte dieser 3,7 cm Marine-Flak gewidmet ist, entscheidend voran.


    schade das du dir das trotz 2 woechiger Zwangspause nicht verkneifen konntest!
    Ich bin mir natuerlich bewusst das deine Beitraege trotz Fehlinformationen stets perfekt und immer wissenschaftlich richtig sind.
    Wenn die Angaben der Munition der 3,7 cm Pak / KWK aber doch so unbedeutend fuer diesen Thread sind,koennte man ja genau so gut fragen warum du diese dann ueberhaupt aufgelistet hast???
    Stattdessen behauptest du aber das deine Quelle fehlerfrei waere und wirst dann aufgrund meiner Korrektur noch beleidigend.


    Sollen demnaechst dann Fehlinformationen einfach stehen bleiben?
    Im Gegensatz zu dir bin ich aber dankbar dafuer wenn man mich auf einen Fehler aufmerksam macht.




    Gruss Chris

  • Hallo,


    Gibt es Dokumentation (Merkblatt ?) hinsichtlich eine Pz(Spr?)gr. Patr. Ls. für die 3,7 cm FlaK M42?
    Oder existieren sogar noch Realstücke dessen Munitionsart?
    Ich wäre höchst interessiert daran heraus zu finden welcher Art Pz(Spr?) verwendet wurde wenn es solches für die M42 tatsächlich gab!


    Im Voraus vielen Dank,


    Menno.

  • Hallo Menno,


    herzlich Willkommen bei uns im Forum.


    Quote

    Ich wäre höchst interessiert daran heraus zu finden welcher Art Pz(Spr?) verwendet wurde wenn es solches für die M42 tatsächlich gab!


    wenn du uns sagen könntest wofür/wozu die Info dienen soll wäre das gut, es geht schließlich um Munition.

    Gruss Dieter

  • Hallo Augustdieter,


    Zuerst mal Dank für dass Wilkommen, Ich bin froh in dieses Forum zugelassen zu sein.


    Der Grund für meine Frage ist einfach, Ich bin Munitionssammler.
    Ich verfüge über sowohl eine Erlaubnis als eine Freistellung (In die Niederlande darf mann Militärische Munition sammeln wenn mann beide hat. Die Erlaubnis bekommt mann vom Polizei, die Freistellung vom Ministerium ... nach Niederländisches Gesetz heißt es Ich darf scharfe Munition bis 12,7mm/.50 sammeln ... alles großer muß entschärft sein).


    Ich interessiert mich für die Panzerbrechende Munitionsarten (ab Kaliber 4mm bis kaliber 21 cm) der beide Weltkriege und dass Interbellum und dessen technische Entwicklung(-sgeschichte).
    Bei dass Treffen der NVBMB gestern (NVBMB = Niederländischer Patronensammlerverein/ECRA), hab Ich mich eine (selbstverständlich entschärfte) m42 Patrone gekauft da Ich schon vorher gelesen hatte es sollte dafür eine Patrone mit Pz Spr. Gr. Ls. gegeben haben.
    Leider ist es not aber noch nicht gelungen dafür Bestätigung (Merkblatt oder Ähnliches) zu finden.


    Besten Grüßen,


    Menno.

  • Guten Morgen Menno,


    ok,dann ist das geklärt . Ich wünsche dir viele Antworten und viel Freude im Forum.
    Nicht zu Letzt sind Spezialisten auch im Forum gerne gesehen

    Gruss Dieter

  • Hallo Menno!


    (…)
    Gibt es Dokumentation (Merkblatt ?) hinsichtlich eine Pz(Spr?)gr. Patr. Ls. für die 3,7 cm FlaK M42?
    (…)


    Im Marinedruckschriftenplan (M. Dv. Nr. 1) der Kriegsmarine ist im Abschnitt 16. „Merkbücher für Munition in der Kriegsmarine (Artillerie)“, der sich ausführlicher mit den Inhalten der M.Dv. Nr. 170 auseinandersetzt, der Hinweis zu finden, dass das 1944 erschienene Heft 4 dieser M.Dv. die Munition der 3,7 cm Flak M 42 zum Thema hat. Leider liegt mir diese Drucksache selbst nicht vor und ich weiß auch nicht, welches Archiv oder welche Bibliothek dieses Heft im Bestand führt. Aber vielleicht nutzt es ja schon etwas, wenn man über den exakten Titel verfügt, nach dem man dann konkret in den Findelisten oder Katalogen Ausschau halten sollte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Schorsch

  • Hallo Schorsch,


    Vielen Dank für deinen Antwort!
    Die exakten Titel wird sicher dabei helfen mehr über die Muni der M42 zu lernen.
    In die NL Sammlerverein sind bestimmt Leute die wissen werden wo mann dass Merkblatt finden könnte, wenn dass Archiviert wurde.


    Besten Grüße,


    Menno

    Edited once, last by Menno ().

  • Hallo Menno,


    leider hatte ich bei meiner vorigen Antwort vergessen, den erwähnten Titel auch explizit anzugeben. Sorry!
    Jetzt aber: M.Dv. Nr. 170,4 „Merkbuch über die Munition für die 3,7 cm Flak M 42“, 1944


    Bitte teile uns mit, wenn Deine Suche (hoffentlich) von Erfolg gekrönt wurde und wo Du schlussendlich fündig geworden bist.


    Mit freundlichen Grüßen
    Schorsch

    Edited once, last by Schorsch ().

  • Hallo Schorch,


    Wenn die Suche Erfolg hat, werde Ich die Auskunfte bestimmt teilen.


    Mvg,


    Menno

  • Hallo und guten Abend,


    ich suche gegen Bezahlung die M.Dv Nr. 235,4 und 170,4 über die Munition der 3,7 cm Flak M 42....kann mir da jemand helfen....Gruß Göran