Schiffstransporte von Italien nach Nordafrika 1941

  • Hallo,


    In den Anhängen des KTB 1 des Divisionskommando z.b.V.Afrika (später 90.leichte) habe
    ich einige Berichte über die Schiffstransporte im Herbst 1941 nach Nordafrika gefunden.


    Der hier geschilderte Geleitzug startete mit den 6 Transportschiffen Bainsizza, Caffero, Nierow,
    Nicolo Odero, Julia und Tembien in Begleitung von 5 Zerstörern;
    2 Schiffe (Caffero und Nicolo Odero) wurden auf dieser Fahrt versenkt.


    Jede Überfahrt war eine Art russisches Roulette, nicht nur für die deutschen Soldaten
    sondern ebenso für die italienischen Schiffsbesatzungen.
    Auch die Bainsizza sank einen Monat später.


    Unter
    http://www.wlb-stuttgart.de/se…italien-1941-verluste.htm
    ist eine Vielzahl der verlorenen Schiffe verzeichnet.


    Gruß Christa

  • Hallo,


    ein weiterer Bericht über die Staffel 1b, die am 01.09.41 aus Neapel startete.
    Der Geleitzug bestand aus 5 Transportschiffen (Rialto, Venero, Gritta, Barbara, Pisani),
    in Begleitung von 5 Zerstörern.
    Versenkt wurde die Gritta am 03.09. und die Barbara schwer beschädigt.
    Die Rialto ging bei einem späteren Transport am 05.10.41 verloren.


    Gruß Christa

  • Hallo,


    unten ein weniger ausführlicher Bericht über die "Schiffstaffel 2",
    die am 02.10.41 Neapel verließ.
    Genannt werden die Schiffe Reichenfels, Rialto, Ankara,
    wobei die Rialto versenkt wurde.


    Hier die Schilderung nochmal in
    http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/41-10.htm


    "Ein weiterer ital. Geleitzug mit 6 Schiffen, gesichert von den Zerstörern
    Da Noli, Usodimare, Gioberto, Euro und den Torpedobooten Calliope und Partenope,
    die dem Konvoi zur Unterstützung entgegen kommen,
    läuft vom 2. bis 5.10. von Neapel nach Tripolis.
    Am 5.10. wird der Konvoi von einem Torpedoflugzeug aus Malta angegriffen
    und der Frachter Rialto (6099 BRT) versenkt."


    Das deutsche Frachtschiff Reichenfels erwischte es auf gleicher Strecke am 21.06.42.
    http://www.ddghansa-shipsphotos.de/reichenfels200.htm


    Gruß Christa


    PS. Was bitte ist der Kom.? Kommandowagen? Und was unterscheidet ihn von einem PKW?


    PS 2:
    Hier nochmal aus den Angaben von Klext:
    Afrikakorps


    "05.10.41 – 1500
    48.Schiffsstaffel
    Reichenfels, Ankara, Fabio-Filsi, Venier, Vettor-Pisani; Rialto
    ohne Rialto eingetroffen."

  • Hallo Christa,
    vielen Dank für die interessanten Infos bez. der Schiffstransporte, die oft ein Drama bedeuteten.
    So auch bei einem ehem.Afrika-Veteranen den ich kenne.


    Sein Transport wurde um den 18. Sept.1941 angegriffen und versenkt.
    Ich habe mich noch nicht genauer damit beschäftigt (und gesucht) daher hier ein paar lose Angaben dazu.


    Ablegehafen : Tarent
    Schiffe : Ozeania, Neptunia und Vulkania
    Begleitschiffe :ein ital. Zerstörer


    Er hat heute noch ein Trauma davon als er damals viele Stunden Nachts im Mittermeer trieb,
    bis er mit viel Glück gefunden und gerettet wurde (Gedächtnisrekonstruktion eines mündlichen Berichts).


    Viele Grüße, ZAG

    Mainfränkische Einheiten, 454.Sich.Div.

  • Guten Abend ZAG,


    15.-18.9.1941
    Mittelmeer
    Nordafrika-Geleitzug mit den Truppentransportern,Vulcania,Oceania und Neptunia,gesichert von den Zerstörern, Da Recco,Da Noli,.Pessagno,Usodimare und Gioberti,läuft ab 16.9. von Tarent nach Tripolis.Nachdem deutsche und italienische Funksprüche am 15.9.durch Ultra entschlüsselt wurden,ist Malta über das italienische Geleit in Kenntnis gesetzt.
    Am 17.9. früh erfasst die brit. Luftaufklärung die Schiffe östlich von Kalabrien.Ansatz der brit.U-Boote Upright,Upholder und Unbeaten,in einem Vorposten-Streifen nordöstlich Tripolis und Ursula vor dem Hafen.Am 18.9. morgen versenkt die Upholder(LtCdr.Wanklyn) die Neptunia(19475BRT) und die Oceania(194507BRT).
    Upright(Lt.Wraith)wird durch die Zerstörer abgedrängt,ein Fächerschuss von Ursula(Lt.Hezlet) gegen die Vulcania wird ausmanövriert.
    6500 Mann werden gerettet,384 Mann gehen unter.Die anderen brit.U-Boote in diesem Gebiet,Trasher und Utmost bleiben ohne Erfolg.
    Am 16.9.Luftangriff auf kleines italienisches Geleit von Trapani nach Tripolis unter Sicherung des T-Bootes Clio.Dabei geht der Tanker Filuccio(248BRT)nordöstlich von Zuara durch ein abstürzendes Flugzeug verloren.
    Quelle:http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/41-09.htm


    Servus Eumex

  • Hallo Eumex,
    das ist ja wieder schnell gegangen.
    (.....gibts den gar nix wo dieser Eumex aus Niederbayern nit sogleich was dazu weiss?, a Waaaahnsinn !)
    Vielen Dank für Deinen Bericht zu dieser Katastrophe !
    Grüße aus Franken, ZAG

    Mainfränkische Einheiten, 454.Sich.Div.

  • Grüss Gott ZAG,


    bitte gern geschehen !
    Aber ich bin auch nicht Mister Perfect/Right ! :D


    Servus Ade,
    Eumex

  • Danke Peter,


    das erklärt dann auch den Platzbedarf:
    "Da Platz für einen Leichter bleiben sollte.."


    Gruß Christa

  • Hallo,


    das Thema der Versorgung der deutsch-ital. Truppen in Nordafrika und das damit verbundene
    Drama um die Geleitzüge der Achsenmächte nimmt in "Der Krieg der Achsenmächte im Mittelmeerraum"
    von Walter Baum und Eberhard Weichold eine zentrale Rolle ein. Dazu das Jahr 1941 betreffend:


    "Die Verluste stiegen im August auf 35%, gegenüber 17% im Juli. Bei einem Einsatz von 150.000 BRT
    gingen 36.000 BRT verloren und fast 13.000 BRT wurden beschädigt. Die Nachschub-Menge für das
    DAK fiel auf 28.400 t, von denen nur 11.400 t nach Bengasi gelangten."


    "Die Verluste im Monat September bestätigten alle Befürchtungen. Von 163.500 BRT eingesetzter
    Tonnage gingen 49.000 BRT verloren und wurden fast 14.000 BRT beschädigt. Das bedeutete den
    Ausfall von über 38%. Für das DAK waren im Monat September in lybischen Häfen nur 16.500 t Truppengut
    entladen worden. Im Vergleich zum monatlichen Bedarf von 40-50.000 t war das ein Drittel des Notwendigen."


    "Insgesamt wirkten sich alle britischen Maßnahmen und alle Versäumnisse der "Achse" im Monat
    Oktober wie folgt aus: der Schiffseinsatz sank auf 50.000 BRT, - auf ein Drittel der vergangenen sieben
    Monate. Von diesen wurden noch 18.800 BRT versenkt und 12.800 BRT beschädigt, gleich 63%, so
    daß im ganzen Monat Oktober nur 18.500 BRT wohlbehalten in Lybien ankamen. Das DAK erhielt in
    Bengasi nur etwas über 18.400 t Nachschubgut."


    Das Jahr 1942 brachte erhebliche Verbesserung:


    Januar 1942 - 59.000 BRT eingesetzt - keine Verluste
    Februar 1942 - 57.000 BRT eingesetzt - 5.500 BRT Verlust - 9,65%
    März 1942 - 72.700 BRT eingesetzt - 11.700 BRT Verlust - 16,1%
    April 1942 - 146.500 BRT eingesetzt - 3.500 BRT Verlust - 2,39%
    Mai 1942 - 170.000 BRT eingesetzt - 9.500 BRT Verlust - 5,59%


    Gruß
    Tobias

    "Die Furcht trennt die, die folgen, von denen, welche selber führen."
    Kristian Eivind Espedal

  • Hallo Tobias,


    danke für die Angabe der von Dir angegebenen interessanten statistischen Daten.


    Das von Dir zitierte Buch von Walter Baum und Eberhard Weichold stammt aus dem Jahr 1973.
    Es war 1973 noch nicht bekannt, dass das Chiffriersystem der Enigma schon Mitte 1941 geknackt worden war,
    und die feindliche Abwehr über die anstehenden Transporte zumindest teilweise informiert war.
    Leider kenne ich keine genauen Daten, aber ich meine, dass Anfang 1942 das Chiffriersystem
    verändert (kompliziert) wurde, sodass die deutschen Informationen eine gewisse Zeit nicht mehr
    gelesen werden konnten.
    Außerdem wurden die deutschen Luftwaffenverbände auf Sizilien verstärkt,
    wodurch die Aktivitäten der britischen Seestreitkräfte beeinträchtigt wurden.


    Gruß Christa

  • Hallo Christa


    Enigma
    Es gab erhebliche Unterschiede zwischen den Enigma-Versionen des Heeres / Luftwaffe und Marine.
    Weiter wichtig war die Unterteilung in "Schlüsselnetze".


    Die angesprochene Verbesserung betraf das Schlüsselnetz der U-Boote (Übergang von der 3-Walzen-Version zur 4-Walzen-Version M4)
    https://de.wikipedia.org/wiki/ENIGMA-M4


    Die Verbesserung der Achsensituation ab Anfang 1942 hatte seine Ursache in folgenden Punkten (ohne Reihenfolge)
    * Durch den im Dez.41 "ausgebrochenen" Krieg mit Japan mußte GB erhebliche Kräfte auf den dortigen Kriegsschauplatz verlegen.
    * Erhebliche Verluste der britischen Marine - so läuft ein Teil der auf Malta stationierten "Force K" am 17.12. auf it. Minenfeld und am gleichen Tag beschädigten italienische Kampfschwimmer den Kern der "Force B" (Schlachtschiffe Valiant, Queen Elizabeth) in Alexandria so schwer das sie für mehrere Monate ausfallen.
    * Im Herbst 41 (wenn du genauere Daten willst müßte ich nachsehen) werden von der it. Marine (oder Handelsmarine) eine ganze Reihe von neuen Frachtern in Dienst gestellt - die sehr angespannte Tonnagelage entspannt sich damit etwas.
    * Verlegung der deutschen Luftflotte 2 von der Ostfront (HG Mitte) nach Sizilien mit dem Auftrag - Bekämpfung Malta und Sicherung des Geleitverkehrs. Diese Angriffe, sich ab Januar 42 erheblich steigernd, führten dazu das Malta als Basis für Überwasserkampfverbände (zb. wie Force K) und U-Boote nicht mehr sicher war. Anmärsche von Alexandria um deutsch-it Konvois anzugreifen konnten aber von den deutschen Luftstreitkräften erheblich leichter aufgeklärt und abgefangen werden.
    * Die Heizöllage der it. Marine verbesserte sich etwas durch deutsche Lieferungen so daß it. Geleitfahrzeuge in genügender Anzahl auslaufen konnten.


    Noch eine weitere Bemerkung.
    In deutschen KTB, Berichten und auch in nach dem Krieg geschriebenen Büchern wird die it. Kriegsmarine immer wieder beschuldigt sich nicht voll eingesetzt zu haben. Viele dieser Vorwürfe zeigen die gleiche deutsche Arroganz und Überheblichkeit wie während des Krieges und sind sachlich meist falsch. zb. lief bei vielen Geleitoperationen die gesamte it. Flotte (soweit einsatzbereit und versorgt) aus, zb. viele it. strategischen Analysen waren stimmiger als die deutschen.
    Man sollte also die deutschen Vorwürfe, Klagen etc. unter Vorbehalt sehen.


    17.12.41 siehe auch
    http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/41-12.htm

  • Hallo


    "mehrmals" auf dem Seeweg vernichtet - siehe Stabsbatterie/s.Art.Abt. (mot.) II./115


    22.7.1941 - Verlust von Teilen der II./schwere Artillerie-Abteilung (mot.) 115 auf dem Schiffstransport infolge Versenkung des deutschen Frachtdampfers „Preussen“ im Mittelmeer
    Verlust der Stabsbatterie II./schwere Artillerie-Abteilung (mot.) 115 mit 25 Kfz.
    4./schwere Artillerie-Abteilung (mot.) 115 mit 3x 21cm Mörser 18 (komplett)
    6./schwere Artillerie-Abteilung (mot.) 115 mit 32 Kfz.


    9.11.1941 - Verlust der neuaufgestellten Teile der Stabsbatterie auf dem Schiffstransport infolge Untergang des deutschen Frachtdampfers „Duisburg“ im Mittelmeer durch Feineinwirkung


    -----

    PS: beschädigten italienische Kampfschwimmer


    Transport der Kampfschwimmer mittels dieser "Torpedos"?


    Uwe

  • Hallo Klext,


    danke für die Differenzierung zu dem Enigma-Thema!
    Die hohen Verluste an Menschen und Material allein durch den Transport
    sind mir lange Zeit nicht bewußt gewesen,
    als ich anfing, mich mit dem Thema Nordarika zu beschäftigen.


    Einen schönen Feiertag


    Christa

  • Guten Morgen Klext,


    zu Deiner Bemerkung :


    In deutschen KTB, Berichten und auch in nach dem Krieg geschriebenen Büchern wird die it. Kriegsmarine immer wieder beschuldigt sich nicht voll eingesetzt zu haben. Viele dieser Vorwürfe zeigen die gleiche deutsche Arroganz und Überheblichkeit wie während des Krieges und sind sachlich meist falsch. zb. lief bei vielen Geleitoperationen die gesamte it. Flotte (soweit einsatzbereit und versorgt) aus, zb. viele it. strategischen Analysen waren stimmiger als die deutschen.
    Man sollte also die deutschen Vorwürfe, Klagen etc. unter Vorbehalt sehen.


    Dazu kann ich das Buch "Verratene Flotte", Antonino Trizzino, 1957 empfehlen, geschrieben von einem
    Italiener der dafür schwer angefeindet wurde.
    Die Empfehlung für diese Buch bekam ich von einem ehem. Afrika-Veteranen, der selbst im Mittelmeer trieb....


    Natürlich gab es aber auch italienische Begleitschiffe die sich tapfer für ihre Schützlinge einsetzten,
    keine Frage, eine generelle "Feigheit" oder "Versagen" ist nicht angebracht.


    Grüße, ZAG

    Mainfränkische Einheiten, 454.Sich.Div.

    Edited once, last by ZAG ().

  • Hallo ZAG


    Wenn ich mich nicht irre (ist schon einige Jahre her das ich gelesen habe) geht Trizzino auch davon aus das es Verrat in der it. Wehrmacht gab und das der Ursprung der gezielten Versenkungen hier lag. Mit "gezielte Versenkungen" meine ich die Tatsache das zb. (etwa) ab Mitte August 42 bis mindestens Oktober 42 gerade die operativ wichtigeren Tanker angegriffen wurden.
    Nun hat aber die Aufdeckung von Ultra gezeigt das dabei aber der Funkverkehr der deutschen Luftwaffe, durch Brechen des Schlüssels, für die Informationen sorgte. Das es in der it.Wehrmacht Verrat gab ist trotzdem nicht auszuschließen. Dies wurde aber in anderem Zusammenhang (Gladio) offenbart. (Lesenswert dazu ist das Buch von Regine Igel "Terrorjahre", dabei gehts zwar nicht um den 2.Weltkrieg aber um u.a. Gladio, CIA und it. Geheimdienste).
    "Mit nicht voll eingesetzt" ist eher eine Rezeption gemeint wie sie Hoth im Thread "Italien als Bündnispartner" präsentiert bzw. deutsche Stellen / Nachkriegsbücher zitiert.


    Das Problem mit der it. Wehrmacht und der Sichtweise auf sie ist sehr vielschichtig denn es gab unglaubliches Unvermögen im Offizierskorps, ineffiziente Strukturen in der Wirtschaft, und und und aber es gibt eben zb. eine deutsche Rezeption welche auf Überheblichkeit (übrigens ohne wirkliche Basis), Unfairneß und Faktenignoranz basiert. Gerade die Nachkriegs-Bücher der ehem. deutschen Offiziere zum Thema zeigen das sehr deutlich. Es gibt weiter den Hang der Briten gegen sie gerichtete Erfolge den Deutschen zuzuschreiben und nicht den wirklichen "Verursachern". Dazu muß man auch wissen das Italien auch deutsche Waffen (zb. 8,8 Flak, Ju 87) nutzte und auch ähnliche Waffen (zb. die ausgezeichnete 90 mm Flak = Cannone da 90/53) besaß und nutzte. Das italienisches Forum "commandosupremo" ist leider nicht mehr online da konnte man viele derartige Beispiele finden.


    Insgesamt gesehen waren die italienischen Leistungen im Krieg natürlich schon sehr unterdurchschnittlich.




    Nochmal für Interessierte ein paar Literaturtips:


    MacGregor Knox "Hitlers Italian Allies"
    Dabei werden die Gründe analysiert warum Italien, gemessen an der wirtschaftlichen Stärke, so wenig Erfolge im 2.Wk hatte. Wo die Problemzonen (auch wirtschaftliche) Lagen etc. usw.


    James J. Sadkovich "The Italian Navy in World War II" geht dezitiert auf die Probleme der it. Marine, ihre Niederlagen und Erfolge mit Ursachen ein. Sehr lesenswert, nmM erheblich besser und ausgewogener als "Verratene Flotte".

  • Hallo klext,


    vielen Dank für Deine Einschätzung, Erläuterungen und Tips, speziell das Buch
    James J. Sadkovich "The Italian Navy in World War II wäre bestimmt Interessant für mich, jedoch
    ist mir englisch lesen zu anstrengend, dazu ist mein geläufiger Wortschatz nicht groß genug
    und ich müsste dauernd einen Translater zwischenschalten, für ein paar Seiten geht das
    aber nicht für ein Buch.
    Es ist ein komplexes und belastendes Thema auch für die Italiener selbst.
    Es würde den Rahmen sprengen, wenn ich die Aussagen von Afrika-Veteranen über ihre Erlebnisse
    mit den Italienern hier wiedergeben würde.
    Danke nochmals
    Grüße, ZAG

    Mainfränkische Einheiten, 454.Sich.Div.

  • Guten Morgen,
    hier ein Ebay-Fund: Appell mit Schwimmwesten, angeblich auf der Ozeania.
    Aufschrift auf der Rückseite des Fotos:
    "Befehlsausgabe an der Ozeania" (?)
    Gruß Christa

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    • Ozeania 2.jpg

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