Kann jemand den Namen der Mutter lesen? (= Philippine)

  • Werter Rudolf,


    der letzte Buchstabe ist ein "e". Und deshalb liest man den Namen Philippine. Philippinas, die man heute per Prospekt über sonderbare Institute
    buchstäblich bestellen kann, waren damals sicherlich noch nicht "allgemein verfügbar".


    Gruß
    Bert

    Edited 2 times, last by Jahrgang39 ().

  • Das ist einmal eine schöne und generell lesbare Schrift:


    Zettel 1:


    ,,,Der Gefreite Bäcker Odo Hubert Wilfried Bungart, katholisch,,,



    Der Vorname "Odo" ist im Süden der Republik praktisch unbekannt.


    Beim Zettel 2 ist die Schrift beim Anklicken auf den Kopf gestellt. So kann
    man das nicht ohne weiteres lesen. Da müsste ich wohl vor dem Bildschirm einen Kopfstand machen - und das ist mir zu anstrengend.


    Gruß
    Bert

    Edited once, last by Jahrgang39 ().

  • Hallo zusammen


    da diese Suchen zusammengehören, wurde die Themen zusammengefügt. Hier geht es dann weiter.

    mit freundlichen Grüssen


    Uli


    Ein Systemadministrator schläft nicht. Er root!

  • Hallo Bert,


    was Du schön lesbar nennst ist für mich unmöglich.
    Heißt dass das der Odo außerhalb des Militär "Bäcker" war/ist oder ist er ein Gefreite der als Bäcker eingesetzt wurde?


    2tes Bild lege ich nochmal bei.


    Vielen Dank
    Udo

    Files

    • Name Peter.jpg

      (35.52 kB, downloaded 198 times, last: )
  • Udo,


    der 2. Zettel ist immer noch "kopflastig".


    Das mit dem "Bäcker" ergibt sich aus dem Zusammenhang und der ist aus dem "Zettelchen" so nicht ersichtlich. Wahrscheinlich geht es um den Zivilberuf "Bäcker", denn es gab ja nicht den Rang "Bäcker-Gefreiter".


    Gruß
    Bert

  • Udo,


    auch das ist eigentlich leicht zu lesen, auch wenn der Schreiber ein "Pfote" hatte.



    ....Der Leutnant, Student Heinz Peter Stegmanns, katholisch in St. Hubert,
    Adolf-Hitlerstraße 47....


    Und mit der Orthografie hatte es der damalige Schreiber auch nicht.
    Richtig wäre: Adolf-Hitler-Straße 47 - auch nach den damaligen Regeln der
    deutschen Rechtschreibung.


    Damit ist auch das mit dem "Bäcker" klar. Nach dem Rang wurde der
    bürgerliche Beruf oder der damalige universitäre Stand dargestellt.


    Gruß
    Bert

    Edited 3 times, last by Jahrgang39 ().

  • Hallo Udo,


    die Datei steht wohl nur beim "werten Bert" auf dem Kopf !?! ?(


    Leutnant Student Heinz Peter Stegmanns


    Ich gehe mal davon aus, dass es sich hier um standesamtliche Einträge handelt, und da sahen die
    Vorschriften vor, dass neben dem militärischen Dienstgrad der Zivilberuf angegeben wird.


    Gruß
    Rudolf (KINZINGER)

  • Werter Rudolf,


    ich bin völlig nüchtern und habe den ganzen Tag nur Selters getrunken, aber die Schrift war beim Anklicken "kieloben".


    Natürlich bin auch in gewisser Weise geehrt, wenn der werte Rudolf meine
    Vermutung in Sachen "Bäcker" und "Student" bestätigt. Das Ganze sieht in der Tat "nach Standesamt" aus und da hast Du natürlich wiederum ins Schwarze getroffen!


    Beste Grüße


    Bert

  • Hallo zusammen



    das ist hier kein Chat! Beachtet, daß wir großen Wert auf Höflichkeitsfloskeln , Grammatik usw legen.

    mit freundlichen Grüssen


    Uli


    Ein Systemadministrator schläft nicht. Er root!

  • Hallo zusammen,,,,also ich lese aus dem Namen "KEMPOW" ,Ich war bei der Post,,,& m.Oma,wie Mutter haben ja SÜTTERLIN gelernt ,ich auch mal .VIEL GLÜCK