Kleine/Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonnen

  • Kleine/Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonnen


    Einführung, Begriff und Aufgaben


    Die Kleinen/Großen Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonnen waren spezialisierte Eisenbahn-Pionier-Einheiten, die entsprechend dem Einsatz und der Notwendigkeit der Eisenbahn-Pionier-Truppen bei deren Aufgaben während des Krieges eingesetzt wurden.
    Mit Befehl für Neuaufstellung am 10.Mai 1941 und mit geforderter Verwendungsbereitschaft zum 20.Mai 1941 wurden 16 Kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonnen für die Eisenbahn-Pionier-Bataillone aufgestellt.
    Aufgestellt wurden die Kleinen Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonnen mit einer Transportkapazität von 60 Tonnen, die der Transportkapazität einer Großen Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne entspricht, mit Befehl Nr. 8611 vom 9. Oktober 1941 erfolgte die Umbildung in Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonnen.


    Die Kleine/Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonnen gehörten zu den Eisenbahn-Pionieren und unterstanden den Bedeis/General der Eisenbahnpioniere.
    Die Kolonnen, waren keinen Eisenbahn-Pionier-Bataillon oder Eisenbahn-Pionier-Regiment truppendienstlich unterstellt, sondern wurden als selbstständige Einheit eingesetzt und wurden nur taktisch verschiedenen Regiments-Stäben und Bataillons-Stäben unterstellt.


    Die Kleine/Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonnen waren vollmotorisierte Einheiten.


    Kleinen/Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonnen waren überwiegend für den Transport von Baumaterial , Gerätschaften, Ausrüstungen sowie für den Transport für Munition, Verpflegung, Waffen und Bekleidung eingesetzt. Ebenso wurden sie für den Abtransport von Schad-/Beutegerät sowie in vielen Fällen auch für den Abtransport von verwundeten Soldaten eingesetzt.


    Die Waffenfarbe der Dienstgradabzeichen war schwarz.
    Die Truppenkennzeichnung auf den Schulterklappen/Schulterstücken war mit einem gotischen E, ab 1944 mit einem lateinischen E mit der darunter angebrachten Einheitennummer versehen, bei den Offizieren goldfarben, bei den Unteroffizieren und Mannschaften silberfarben.


    Der Nachweis von taktischen Zeichen konnte bisher nur in den Kriegsgliederungen erbracht werden.


    Bild 1 KStN
    Bild 2 Taktische Zeichen/Schulterklappen



    Quellen:
    BV45-TTE, BN45-SCHA, BN45-JEGG, BN45-SCHA, DU-NA-T78-R405, DU-NA-T78-R404, DU-NA-T78-R403, DU-NA-T78-R402-84, DU-NA-T78-R402, DU-NA-T78-R129, DU-NA-T78-R130, DU-NA-T78-R131, DU-NA-T78-R133


    Stand: 22.09.2013(MK)

  • Kleine - / Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 517


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 09. Mai 1941 durch den Wehrkreis VII, als Kleine Kraftwagen-Kolonne München II und am 30. Mai 1941 umbenannt in Kleine Kraftwagen-Kolonne 517. [1]
    Am 07. Juni 1941 in Kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 517 umbenannt. [1]
    Umgegliedert am 09.Oktober 1941 in Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 517 und am 01. Mai 1944 umbennannt in Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 517. [1]


    Unterstellung:
    November 1942 bis März 1943 Kodeis A.O.K.6, [1]
    01. Oktober bis 05. Oktober Kommandeur des II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Kodeis Armee-Gruppe Fretter-Pico) beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd). [1]
    06. Oktober bis 02. November Eisenbahn-Pionier-Stab z.b.V. beim Deutschen Transport-Bevollmächtigten für Ungarn u. Slowakei beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd). [1]
    03. November bis 31. Dezember 1944 Kommandeur des Eisenbahn-Bataillon I./2 im rückwärtigen Gebiet beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd). [1]


    Feldpostnummer:
    Seit Aufstellung: 47078.[5]


    Einsatzgebiete:
    Mitte November 1942 bis März 1943 im Operationsgebiet des Kodeis 6, [1]
    August 1944 im Raum Buzau (Rumänien), Dezember 1944 in Ungarn, dann Bruck an der Leitha. [2][1]
    01. März bis Ende März 1945 Lagerräumung bei Neuwied.[1]
    Ende März- Anfang April 1945 Einsatz im Raum Eschwege - Treffurt.[1]
    Anfang April 1945 Standort Worbis.[1]



    Ersatztruppenteil:
    Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 7 in München im Wehrkreis VII, zusätzlich ab Herbst 1944 der Wehrkreis XVII.[1]



    Offiziere/Personal:
    Kolonnen-Führer Oberleutnant d.R. Hans Ostertag vom 01. Oktober bis 14. Oktober 1944 [1]
    Kolonnenchef Hauptmann d.R. Ernst Wittkowsky vom 15. Oktober bis 01. Januar 1945 [1]
    Feldwebel Ernst Hill bis Dezember 1944 [2]
    Obergefreiter Sylvester Lettmair bis August 1944 [2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T314
    [2] VBL DRK
    [3] Ehrentafel für die Eisenbahn-Pioniere
    [4] DHI 12450, 12451, 12454
    [5] FPÜ I, III


    Stand.05.05.2016(MK)

  • Kleine - / Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 518


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 20. Mai 1941 durch den Wehrkreis VIII, als Kleine Kraftwagen-Kolonne Neustadt O/S. und am 31. Mai 1941 umbenannt in Kleine Kraftwagen-Kolonne 518.[1]
    Am 03. Juni 1941 in Kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 518 umbenannt.[1]
    Umgegliedert am 14. Oktober 1941 in Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 517.[1]


    Unterstellung:
    Bis August 1942 beim Kodeis des A.O.K. 2, [1]
    August bis November 1942 Eisenbahn-Pionier-Bataillonsstab z.b.V. 10 (beim Kodeis 6) [1]
    01. Oktober bis 12. Oktober 1944 Kommandeur des Eisenbah-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd)[1]
    13. Oktober bis 02. November 1944 Eisenbahn-Pionier-Stab z.b.V. beim Deutschen Transport-Bevollmächtigten für Ungarn u. Slowakei beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd).[1]
    03. November bis 14. November 1944 Kommandeur I./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 im rückwärtigen Gebiet beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd).[1]
    15. November bis 05. Dezember 1944 Feldbahn- Bataillon-Stab 503 beim Kommandeur der Eisenbahn-Pioniere beim 3. ungarischen A.O.K. beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd).[1]
    06. Dezember bis 28. Dezember 1944 Kommandeur der Eisenbahnpionier beim 3. ungarischen A.O.K. beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd).[1]
    Ab 29. Dezember 1944 Feldbahn- Bataillon-Stab 503 beim Kommandeur der Eisenbahn-Pioniere beim Panzer A.O.K. 2 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd).[1]


    Feldpostnummer:
    Seit Aufstellung: 35748.[5]


    Einsatzgebiete:
    Bis August 1942 im Operationsgebiet des Kodeis A.O.K. 2, ab August 1942 Einsatz bei Feldbahn II im Tschir-Tal (Versorgung rumäniches A.O.K. 3) im Operationsgebiet des Kodeis A.O.K. 6,[1]
    März 1944 im Raum Cherson, August 1944 im Raum Braila (Rumänien), Dezember 1944 in Ungarn,[2][1]
    in Raum Steyr im Mai 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft. [5]


    Ersatztruppenteil:
    Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 8 in Lüben/Schlesien im Wehrkreis VIII, zusätzlich ab Herbst 1944 der Wehrkreis XVII.[1]


    Offiziere/Personal:
    Kolonnenchef Hauptmann Kolbenschlag vom 01. Oktober bis 31. Dezember 1944.[1]
    Obergefreiter Kurt Pohl bis August 1944 [2]
    Gefreiter Alois Antes bis März 1944 [2]



    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T314
    [2] VBL DRK
    [3] Ehrentafel für die Eisenbahn-Pioniere
    [4] DHI 12450, 12451, 12454
    [5] FPÜ I, III


    Stand.21.10.2015(MK)

  • Kleine - / Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 519


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 01. Mai 1941 durch den Wehrkreis IX, als Kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 519 aufgestellt und am 14. Oktober 1941 in Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 519 und am 01. Mai 1944 in Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 519 umbennannt. [1]


    Unterstellung:
    ab Sommer 1943 Kodeis A.O.K. 6. [1]
    01. Oktober bis 04. Oktober 1944 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 515 beim Eisenbahn-Pionier-Bataillon z.b.V. 14 (Kodeis A.O.K. 8 ) bei Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd) [1]
    05. Oktober bis 09. Oktober 1944 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 515 beim Kommandeur II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (bei Armee-Gruppe Wöhler) bei Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd) [1]
    10. Oktober bis 28. Oktober 1944 Kommandeur II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (bei A.O.K. 6) bei Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd) [1]
    29. Oktober bis 13. November 1944 Kommandeur II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (bei Armee-Gruppe Fretter-Pico) bei Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd) [1]
    14. November bis 30. November 1944 Kommandeur II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (bei A.O.K. 6) bei Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd) [1]
    01. Dezember bis 24. Dezember 1944 Kommandeur II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (bei Armee-Gruppe Fretter-Pico) bei Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd) [1]
    24. Dezember bis 31. Dezember 1944 Kommandeur II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (bei Armee-Gruppe Balck) bei Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd) [1]


    Feldpostnummer:
    Seit Aufstellung: 31639. [5]


    Einsatzgebiete:
    September/Oktober 1943 im Raum Stalino, [1]
    Ab Sommer 1944 im Raum Zwolen - Losonc und Ungarn, im Raum der Frontleitstelle Steyr. [2][1]
    Mai 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft.[5]


    Ersatztruppenteil:
    Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 9 in Bad Hersfeld im Wehrkreis IX [1]



    Offiziere/Personal:
    Kolonnenchef Hauptmann d.R.z.V. Posch vom 01. Oktober 1944 bis 06. Januar 1945 [1]
    Obergefreiter Luis Adolf Hannes bis Dezember 1944 [2]
    Gefreiter Edmund Haass bis September 1943 [2]
    Gefreiter Johannes Haverkamp bis Oktober 1943 [2]
    Gefreiter Heinrich Schnippering bis September 1943 [2]
    Gefreiter Alois Schröttinger bis September 1943 [2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T314
    [2] VBL DRK
    [3] Ehrentafel für die Eisenbahn-Pioniere
    [4] DHI 12450, 12451, 12454
    [5] FPÜ I, III


    Stand.21.10.2015(MK)

  • Kleine - / Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 520


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 10. Mai 1941 durch den Wehrkreis IX, als Kleine Kraftwagen-Kolonne Gera aufgestellt und am 31. Mai 1941 in Kleine Kraftwagen-Kolonne 520 umbenannt. [1]
    Am 07. Juni 194 in Kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 520 umbenannt. [1]
    Umgegliedert am 09. Oktober 1941 in Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 520 und am 01. Juni 1944 in Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 520 umbenannt.[1]


    Unterstellung:
    01. Mai bis 05. Juni 1942 Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 3[1]
    06. Juni bis 16. Juni 1942 Stab/Eisenbahn-Pionier-Regiment 6[1]
    17. Juni bis 28. Juli 1942 Stab I./Eisenbahn-Pionier-Regiment 6[1]
    29. Juli bis 07. August 1942 Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 6[1]
    08. August bis 15. September 1942 Stab/Eisenbahn-Pionier-Regiment 6[1]
    16. September bis 30. November 1942 Eisenbahn-Pionier-Bataillon-Stab z.b.V. 10[1]
    01. Dezember 1942 bis 21. Februar 1943 Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 4[1]
    22. Februar bis 30. April 1943 Feldbahn-Bataillon-Stab 503[1]
    01. Oktober bis 04. Oktober 1944 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 515 beim Eisenbahn-Pionier-Bataillon z.b.V. 14 (bei Armee-Gruppe Wöhler) bei Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd) [1]
    05. Oktober bis 09. Oktober 1944 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 515 beim Kommandeur II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (bei Armee-Gruppe Wöhler) bei Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd) [1]
    05. Oktober bis 09. Oktober 1944 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 515 beim Eisenbahn-Pionier-Bataillon z.b.V. 14 (bei Armee-Gruppe Wöhler) bei Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd) [1]
    05. Oktober bis 09. Oktober 1944 Stab/Eisenbahn-Bau-Bataillon 515 beim Eisenbahn-Pionier-Bataillon z.b.V. 14 (bei A.O.K. 8 ) bei Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 2 (Grukodeis Süd) [1]


    Feldpostnummer:
    Seit Aufstellung: 36594.[5]


    Einsatzgebiete:
    Ab 1942 im Operationsgebiet des Kodeis A.O.K. 6, [1]
    bis Ende August 1944 in Rumänien, dann im Raum Neusohl (Banska Bystrica) und Böhmen, im Raum Budweis [2][1]
    Mai 1945 in russische Kriegsgefangenschaft.[5]

    Ersatztruppenteil:
    Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 9 in Bad Hersfeld im Wehrkreis IX [1]



    Offiziere/Personal:
    Kolonnen-Chef: Hauptmann d.R.z.V. Josef Posch 01. Juli bis 20. September 1944[1]
    Kolonnen-Chef i.V. und Führer Oberleutnant Erich Sobirey 01. Juli bis 30. September 1944[1]
    Kolonnen-Führer Leutnant d.R. Schäfer vom 01. Oktober bis 25. November 1944 [1]
    Kolonnen-Führer Leutnant d.R. Langkeit vom 26. November bis 03. Januar 1945 [1]
    Obergefreiter Valentin Rack bis August 1944 [2]
    Soldat Johann Georg Hilpert bis November 1942 [2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T314
    [2] VBL DRK
    [3] Ehrentafel für die Eisenbahn-Pioniere
    [4] DHI 12450, 12451, 12454
    [5] FPÜ I, III


    Stand.27.01.2016(MK)

  • Kleine -/ Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 523


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 20.Juni 1941 durch den Wehrkreis XIII, als kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 523 aufgestellt, am 09.Oktober 1941 Umbenennung in große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 523.



    Unterstellung:
    Kodeis A.O.K. 6
    ab Januar 1944 Kodeis Pz.A.O.K. 4


    Feldpostnummer:
    Seit Aufstellung: 37945, am 27.4.1945 gestrichen


    Einsatzgebiete:
    Ab 1942 im Operationsgebiet des Kodeis A.O.K. 6, im März 1944 im Raum Winniza, bis Ende August 1944 in Rumänien, dann im Raum Neusohl (Banska Bystrica) und Böhmen hier im April 1945 in russische Kriegsgefangenschaft.


    Ersatztruppenteil:
    Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 13 in Bamberg im Wehrkreis XIII, ab Herbst 1944 der Wehrkreis III.


    Offiziere/Personal:



    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    DU-NA-T78-R130, DU-NA-T78-R402, DU-NA-T78-R129, DRK-VBL Band FX, DU-NA-T78-R404


    Stand:21.10.2015(MK)

  • Kleine -/ Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 526


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 12.Juni 1941 durch den Wehrkreis VI, als kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 526 aufgestellt, am 09.Oktober 1941 Umbenennung in große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 526.[1]


    Unterstellung:
    Bis Anfang November 1942 dem Kodeis des A.O.K. 2.[1]
    September 1943 Kodeis Pz.A.O.K. 4.[1]


    Feldpostnummer:
    Seit Aufstellung: 45003.[5]


    Einsatzgebiete:
    Bis Anfang November 1942 im Operationsgebiet des Kodeis A.O.K. 2, ab 18.November 1942 bis März 1943 Einsatz im Operationsgebiet des Kodeis A.O.K. 6.[1]
    August/September 1943 im Raum Kalusch - Lemberg.[1]
    Ab Sommer 1944 im Raum Mielau - Sichelberg (Sierpc) - Deutsch Eylau.[1]
    01. März bis 30. April 1945 Transporte im Gebiet Karthaus (Kartuzy) mit Standort Zoppot.[1]


    Ersatztruppenteil:
    Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 26 in Euskirchen im Wehrkreis VI, zusätzlich ab Herbst 1944 der Wehrkreis V.[1]


    Offiziere/Personal:
    Unteroffizier Heinrich Kerkmann bis September 1943.[2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T314
    [2] VBL DRK
    [3] Ehrentafel für die Eisenbahn-Pioniere
    [4] DHI 12450, 12451, 12454
    [5] FPÜ I, III



    Stand:05.05.2016(MK)

  • Kleine -/ Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 527


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 14.Juni 1941 durch den Wehrkreis III, als kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 527 aufgestellt, am 09.Oktober 1941 Umbenennung in große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 527.[1]


    Unterstellung:
    General des Transportwesens Mitte.[1]


    Feldpostnummer:
    Seit Aufstellung: 38262.[5]


    Einsatzgebiete:
    bis Juli 1944 im Raum Minsk, ab Herbst 1944 im Raum Lyck (Elk) - Korschen (Korsze) - Königsberg.[1]
    01. März bis 26. April 1945 Verlegung nach Samland, ab 27. April im Raum Pillau infanteristisch eingesetzt.[1]



    Ersatztruppenteil:
    Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 3 in Rathenow im Wehrkreis III.[1]


    Offiziere/Personal:
    Oberfeldwebel Rudi Schneider bis Juli 1944.[2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T314
    [2] VBL DRK
    [3] Ehrentafel für die Eisenbahn-Pioniere
    [4] DHI 12450, 12451, 12454
    [5] FPÜ I, III



    Stand:05.05.2016(MK)

  • Kleine -/ Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 528


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 10. Mai 1941 durch den Wehrkreis III, als Kleine Kraftwagen-Kolonne Sorau II aufgestellt und am 31. Mai 1941 in Kleine Kraftwagen-Kolonne 528 umbenannt. [1]
    Am 11. Juni 1941 in Kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 528 umbenannt. [1]
    Umgegliedert am 09. Oktober 1941 in Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 528 und am 09. Oktober 1944 in Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 528 umbenannt. [1]


    Unterstellung:
    Sommer 1942 Kodeis A.O.K 18, bis Juli 1944 General des Transportwesens Mitte beim Kodeis A.O.K. 9. [1]
    01. Oktober bis 31. Dezember 1944 Kodeis A.O.K. 9 beim Kommandeur der Eisenbahn-Pionier-Brigade 1 (Grukoseis A.) [1]


    Feldpostnummer:
    Seit Aufstellung: 38797.[5]


    Einsatzgebiete:
    Sommer 1942 im Operationsgebiet des Kodeis A.O.K. 18, [1]
    am 16. April 1943 im Raum Riga (Zuweisung einer Schreibmaschine durch H.U.V. 69) August 1943 im Raum Briansk, [1]
    Bis Juli 1944 im Raum Bobruisk, ab Herbst 1944 im Raum Skierniewice - Warschau, [1]
    1945 zwischen dem Fluss Oder und Berlin.[5]



    Ersatztruppenteil:
    Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 23 in Sorau im Wehrkreis III



    Offiziere/Personal:
    Kolonnen-Chef Hauptmann d.R. Friedrich Klemm bis 18. August 1943 [3]
    Kolonnen-Chef Hauptmann d.R.z.V. Gustav Wichmann vom 01. Oktober bis 04. Januar 1945 [1]
    Unteroffizier Helmut Teepe bis Juli 1944 [2]
    Obergefreiter Georg Gürster bis Juni 1944 [2]
    Gefreiter Eduard Krüger bis Juni 1944 [2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T314
    [2] VBL DRK
    [3] Ehrentafel für die Eisenbahn-Pioniere
    [4] DHI 12450, 12451, 12454
    [5] FPÜ I, III


    Stand.21.10.2015(MK)

  • Kleine - / Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 539


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 10. Mai 1941 durch den Wehrbezirk Prag, als Kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 539 aufgestellt, am 15. Oktober 1941 in Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 539 umgegliedert
    und am 01. Mai 1944 umbenannt in Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 539. [1]



    Unterstellung:
    01. Oktober bis 31. Dezember 1944 Kommandeur Eisenbahn-Pionier-Regiment 5 (Kodeis A.O.K. 17) bei Kommandeur der Eisenbahn-Pionier-Brigade 1 (Grukodeis A) [1]


    Feldpostnummer:
    Seit Aufstellung: 38563.[5]


    Einsatzgebiete:
    Oktober bis Dezember 1944 im Operationsgebiet des A.O.K. 17. [1]
    Januar bis Mai 1945 im Raum Krakau - Breslau..[2][5]


    Ersatztruppenteil:
    Wehrbezirk Prag, dann Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 1 in Osterode im Wehrkreis I, ab Herbst 1944 Wehrbezirk Prag und Wehrkreis III. [1]


    Offiziere/Personal:
    Kolonnen-Führer (i.V.) Leutnant d.R. Heino Haufa vom 01. Oktober bis 17. Dezember 1944 [1]
    Kolonnen-Führer Oberleutnant d.R.z.V. Walter Tham vom 18. Dezember bis 02. Januar 1945 [1]
    Stabsgefreiter Willi Jost bis April 1945 [2]
    Obergefreiter Erich Hoinkis bis Oktober 1944 [2]
    Obergefreiter Otto Mathes bis Januar 1945 [2]
    Obergefreiter Josef Wiewiorra bis März 1945 [2]
    Gefreiter Oskar Neumann bis Januar 1945 [2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.

    Quellen:
    [1] Nara T78, T314
    [2] VBL DRK
    [3] Ehrentafel für die Eisenbahn-Pioniere
    [4] DHI 12450, 12451, 12454
    [5] FPÜ I, III


    Stand.21.10.2015(MK)

  • Kleine -/ Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 540


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 18.Juni 1941 durch den Wehrkreis X, als kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 540 aufgestellt, am 09.Oktober 1941 Umbenennung in große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 540.


    Unterstellung:
    Bis Anfang November 1942 dem Kodeis des A.O.K. 2


    Feldpostnummer:
    Seit Aufstellung: 40506, am 05.Januar1945 gestrichen.


    Einsatzgebiete:
    Bis Anfang November 1942 im Operationsgebiet des Kodeis A.O.K. 2, dann bis Dezember 1942 Einsatz im Operationsgebiet des Kodeis A.O.K. 6. Januar 1943 Raum Walujki (160km östlich Charkow), April 1944 Raum Odessa, Juli/August 1944 in Rumänien zuletzt im Raum Nagy-Károly.



    Ersatztruppenteil:
    Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 10 in Hamburg im Wehrkreis X



    Offiziere/Personal:



    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    DU-NA-T78-R130, DU-NA-T78-R402, DU-NA-T78-R129, DRK-VBL Band FX, DU-NA-T78-R404


    Stand:21.10.2015(MK)

  • Kleine - / Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 631


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 15. Mai 1941 durch den Wehrkreis XIII, als Kleine Kraftwagen-Kolonne Deggendorf IV aufgestellt und am 02. Juni 1941 in Kleine Kraftwagen-Kolonne 631 umbenannt.[1]
    Am 09. Juni 1941 Umbenennung in Kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 631. [1]
    Umgegliedert am 14. Oktober 1941 in Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 631 und am 01. Mai 1944 in Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 631 umbenannt. [1]


    Unterstellung:
    01. Mai bis 07. Juni 1942 Eisenbahn-Pionier-Baustab Mitte [1]
    08. Juni bis 15. Juni 1942 Stab II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 4 [1]
    16. Juni bis 24. Juli 1942 Kodeis A.O.K. 6 [1]
    25. Juni bis 05. August 1942 Stab I./Eisenbahn-Pionier-Regiment 6 [1]
    07. August bis 08. August 1942 Kodeis A.O.K. 6 [1]
    09. August bis 08. September 1942 Transportstab 407 [1]
    09. September 1942 bis 03. Februar 1943 Stab I./Eisenbahn-Pionier-Regiment 5 [1]
    04. Februar bis 31. Mai 1943 Kodeis Pz.A.O.K. 1[1]
    01. Oktober bis 01. Januar 1945 Kommandeur Eisenbahn-Pionier Bataillo I./5 (Kodeis Pz. A.O.K. 4) beim Kommandeur der Eisenbahn-Pionier-Brigade 1 (Grukodeis A)[1]


    Feldpostnummer:
    Seit Aufstellung: 38197.[5]


    Einsatzgebiete:
    Ab November 1942 bis März 1943 im Operationsgebiet des Kodeis A.O.K. 6, [1]
    Juli 1944 bei Lublin, ab Herbst 1944 im Raum Krakau - Oppeln - Tschenstochau, [2][5][1]
    März 1945 im Raum Meissen, Mai 1945 im Erzgebirge in russische Kriegsgefangenschaft.[5]



    Ersatztruppenteil:
    Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 13 in Bamberg im Wehrkreis XIII, ab Herbst 1944 zusätzlich auch von Wehrkreis XVII. [1]



    Offiziere/Personal:
    Kommandeur Hauptmann d.R.z.V. Oskar Joseph bis 22.Juli 1944 [3]
    Kompanie-Führer Oberleutnant Leibig vom 30. Juli 1944 bis 01. Januar 1945 [1]
    Zugführer Leutnant Krafack vom 10. September bis 01. Januar 1945 [1]
    Obergefreiter Xaver Jobst bis Januar 1945 [2]
    Obergefreiter Georg Krauss bis Dezember 1944 [2]
    Gefreiter Ferdinand Klübenspies bis März 1945 [2]
    Gefreiter Ludwig Moser bis Januar 1945 [2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T314
    [2] VBL DRK
    [3] Ehrentafel für die Eisenbahn-Pioniere
    [4] DHI 12450, 12451, 12454
    [5] FPÜ I, III



    Stand 21.10.2015(MK)

  • Kleine -/ Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 635


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 15.Juni 1941 durch den Wehrkreis XII, als kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 635, am 09.Oktober 1941 Umbenennung in große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 635.


    Unterstellung:
    Armeeabteilung Kempf, A.O.K.8 (beide noch nicht bestätigt)


    Feldpostnummer:
    Seit Aufstellung: 37730, am 27.4.1945 gestrichen. In der FPÜ III vom 25.10.1944 ist die FPN durchgestrichen, in der FPÜ I vom 20.März 1945 ist die FPN noch genannt.
    Ab Oktober 1944 ist die FPN noch der Frontleitstelle 63 (Lucenec) und Zvolen (Slowakei) zugeordnet. Nach der FPÜ I im März 1945 beim Feldpostamt 767 beim A.O.K. 8.

    Einsatzgebiete:
    Februar 1943 Raum Saporoshje, Dezember 1943 Raum Tscherkassy, August 1944 Raum Galatz (Rumänien),


    im Frontnachweiser Nr. 9 gestrichen und in Nr. 10 wird die Einheit nicht mehr genannt. (???)


    Ersatztruppenteil:
    Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 36 in Trier im Wehrkreis XII. [1]



    Offiziere/Personal:
    Unteroffizier Fritz Herold bis Februar 1943


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    DU-NA-T78-R130, DU-NA-T78-R402, DU-NA-T78-R129, DRK-VBL Band FX, DU-NA-T78-R404

    Stand:21.10.2015(MK)

  • Kleine - / Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 638


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 12. Mai 1941 durch den Wehrkreis XI, als Kleine Kraftwagen-Kolonne Magdeburg I aufgestellt und am 01. Juni 1941 in Kleine Kraftwagen-Kolonne 638 umbenannt.[1]
    Am 17. Juni 1941 Umbenennung in Kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 638. [1]
    Umgegliedert am 14. Oktober 1941 in Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 638 und am 01. Mai 1944 in Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 638 umbenannt.[1]


    Unterstellung:
    01. Mai bis 30. Mai 1942 Kommandeur der Eisenbahn-Pioniere 9 [1]
    06. Juni 1942 bis 14. September 1943 Stab II./ Eisenbahn-Pionier-Regiment 6 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment 6 (Grukodeis Heeres-Gruppe F) [1]
    Während des infantristischen Einsatz der Gruppe von Hauptmann Fey Kommandeur 7./Eisb.Pi.Rgt.4.[1]
    01. Oktober bis 12. Dezember Eisenbahn-Pionier-Bataillon-Stab z.b.V. 16 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment-Stab z.b.V. 8 (Grukodeis F)[1]
    Ab13. Dezember 1944 Eisenbahn-Pionier-Bataillon-Stab z.b.V. 8 beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment-Stab z.b.V. 8 (Grukodeis F)[1]


    Feldpostnummer:
    Seit Aufstellung: 35756.[5]


    Einsatzgebiete:
    Ab November 1942 bis März 1943 im Operationsgebiet des Kodeis A.O.K. 6, ab ca. 23. November 1942 Stellungsbau und infantristischer Einsatz im Raum Morosowskaja bis 1. Dezember 1942 (Ablösung durch Einheiten von Luftwaffen Feld-Divisionen)[1]
    Ab Sommer 1944 in Jugoslawien im Raum Belgrad - Vinkowei - Celje (Cilli)[1][5]
    01.03. - 18.04.1945 Kolonnenfahrten im Gebiet um Kralfevec (Donji Kraljevec).[1]


    Ersatztruppenteil:
    Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 11 in Stendal im Wehrkreis XI, zusätzlich ab Herbst 1944 der Wehrkreis IX.[1]



    Offiziere/Personal:
    Kolonnenchef: Hauptmann Gustav Wichmann 12. Mai 1941 bis 31. August 1944
    Kolonnen-Führer (i.V.) Oberleutnant Wenning vom 01. September bis 30. September 1944 (vom 3./Eisb.Bau Btl.517)[1]
    Kolonnen-Chef Oberleutnant Wenning vom 24. Dezember bis 07. Januar 1945 [1]
    Oberleutnant Weymann 26. November 1944
    Gefreiter Anton Holtorf bis November 1942 [2]
    Obersoldat Franz Szafran bis Dezember 1942 [2]



    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T314
    [2] VBL DRK
    [3] Ehrentafel für die Eisenbahn-Pioniere
    [4] DHI 12450, 12451, 12454
    [5] FPÜ I, III



    Stand 05.05.2016(MK)

  • Kleine -/ Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 639


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 31.Mai 1941 durch den Wehrkreis XI, als kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 639, am 09.Oktober 1941 Umbenennung in große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 639.



    Unterstellung:
    derzeit unbekannt



    Feldpostnummer:
    Seit Aufstellung: 36587


    Einsatzgebiete:
    Wahrscheinlich bis August 1944 in Frankreich (Magny) ? Ab Sommer 1944 im Raum Deutsch Eylau, Februar 1945 in Pommern - Mecklenburg, Mai 1945 im Raum Güstrow in russische Kriegsgefangenschaft.



    Ersatztruppenteil:
    Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 11 in Stendal im Wehrkreis XI, zusätzlich ab Herbst 1944 der Wehrkreis IX.



    Offiziere/Personal:



    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    DU-NA-T78-R130, DU-NA-T78-R402, DU-NA-T78-R129, DRK-VBL Band FX, DU-NA-T78-R404


    Stand:21.10.2015(MK)

  • Kleine - / Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 665


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 12. Mai 1941 durch den Wehrkreis II, als Kleine Kraftwagen-Kolonne Belgard I aufgestellt und am 03. Juni 1941 in Kleine Kraftwagen-Kolonne 665 umbenannt.[1]
    Am 09. Juni 1941 Umbenennung in Kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 665. [1]
    Umgegliedert am 09. Oktober 1941 in Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 665 und am 01. Oktober 1944 in Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 665 umbenannt.[1]


    Unterstellung:
    01. Mai bis 07. Juni 1942 Stab I./ Eisenbahn-Pionier-Regiment 4 (Kodeis A.O.K. 16)[1]
    07. Juni bis 16. Juni 1942 Bahntransport zum Kodeis A.O.K. 6 [1]
    16. Juni bis 21. Juli 1942 Stab II./ Eisenbahn-Pionier-Regiment 4 (Kodeis A.O.K. 6) [1]
    November 1942 bis März 1943 dem Kodeis des A.O.K. 6. [1]
    01. Oktober bis 31. Dezember 1944 Kommandeur Eisenbahn-Pionier-Bataillonss-Stab z.b.V. 15 (Kodeis A.O.K. 10) beim Kommandeur des Eisenbahn-Pionier-Regiment-Stab z.b.V. 7 beim Oberbefehlshaber Südwest.[1]


    Feldpostnummer:
    Seit Aufstellung: 10793.[5]


    Einsatzgebiete:
    Ab November 1942 bis März 1943 im Operationsgebiet des Kodeis A.O.K. 6,[1]
    ab Sommer 1944 bis 03. März 1945 in Italien im Raum Udine, hier in britische Kriegsgefangenschaft.[2][5]



    Ersatztruppenteil:
    Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 2 in Stettin im Wehrkreis II, zusätzlich ab Herbst 1944 der Wehrkreis III.[1]


    Offiziere/Personal:
    Kolonnen-Chef: Hauptmann d.R.z.V. Fritz Krüger vom 29. Juni 1939 bis 31. Dezember 1944. [1]
    Obergefreiter Georg Wellnitz bis August 1944 [2]
    Soldat Rudolf Schimke (keine weitern Angaben)[2]


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    [1] Nara T78, T314
    [2] VBL DRK
    [3] Ehrentafel für die Eisenbahn-Pioniere
    [4] DHI 12450, 12451, 12454
    [5] FPÜ I, III



    Stand 21.10.2015(MK)

  • Kleine -/ Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 680


    Aufgestellt:
    Als Heerestruppe am 15.Juni 1941 durch den Wehrkreis II, als kleine Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 680, am 09.Oktober 1941 Umbenennung in große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 680.


    Unterstellung:
    November 1942 bis März 1943 dem Kodeis des A.O.K. 6


    Feldpostnummer:
    Seit Aufstellung: 47720, am 27.4.1945 gestrichen.


    Einsatzgebiete:
    Februar 1942 Nähe Bahnhof Tosno (südöstlich von Leningrad), ab November 1942 bis März 1943 im Operationsgebiet des Kodeis A.O.K. 6, ab Sommer 1944 in Ungarn, ab Februar 1945 im Raum Stargard, Ende März 1945 in Bruck/Österreich (Abwicklung der Einheit ?)



    Ersatztruppenteil:
    Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 2 in Stettin im Wehrkreis II, zusätzlich ab Herbst 1944 der Wehrkreis III.



    Offiziere/Personal:
    Oberleutnant d.R.z.V. Paul Haase bis 7.Februar 1942


    Die Datumsangaben beziehen sich auf den Nachweis in den Quellen.


    Quellen:
    DU-NA-T78-R130, DU-NA-T78-R402, DU-NA-T78-R129, DRK-VBL Band FX, DU-NA-T78-R404


    Stand:21.10.2015(MK)

  • Hallo Miteinander,


    hier die Ausarbeitung der ArgeEisenbahn, zu den 16 Kleine/Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonnen.


    Über Ergänzungen würden wir uns freuen, Quellenangaben sind ausdrücklich erwünscht.
    Bei Einstellungen von Bilder und weiteren Informationen bitte das Copyright beachten.


    Vielen Dank.

    Grüße Matthias

  • Hallo Matthias Müller,
    ich habe zur Ergänzung Feldpostnummer 31639, Personal, einen Ogefr. Fritz Nikodym, belegt durch 62 Feldpostbriefen vom 05.2.44 bis 26.12.44, auch belegt durch
    * Briefstempel * Dienststelle Feldpost Nr. 31639 !


    Viele Grüße
    postmann

  • Hallo postmann,


    herzlich Willkommen im Forum und vielen Dank für die Information.


    Würdest du mir/uns vom ersten und letzten Feldpostbriefumschlag je ein Scan zur Verfügung stellen, damit ich den Obergefreiten in dem Post Große Eisenbahn-Pionier-Kraftwagen-Kolonne 519 eintragen kann,
    als Quelle wird dann dein Username genannt.


    Danke


    P.S. Geben die Inhalte der Briefe weiter Informationen zur Einheit?

    Grüße Matthias