Krankenbuchlager

  • Hallo Leute!
    Weiß von euch jemand Bescheid ob es wieder Auskünfte vom Krankenbuchlager gibt?
    Es war doch mal die Rede davon das es wegen der hohen Zahl der Anfragen erwägt wurde wieder zu öffnen.
    Wäre ja gut für sehr viele von uns die nach ihren Vorfahren forschen.
    Viele Grüße!

  • Hallo,


    das KBL beantwortet noch immer keine privaten Anfragen. Allerdings befürwortet das Landesamt für Gesundheit und Soziales, das KBL ist dort eingegliedert, die Öffnung der Archive für Forschungszwecke, bzw. die Auslagerung Ihrer noch vorhandenen Bestände in das Bundesarchiv.


    Mit freundlichen Grüßen


    Achim

  • Hallo Achim!
    Danke für die Auskunft.
    Also ist diese Quelle für uns, die im privaten Bereich forschen, immer noch versiegelt. Schade.
    Es besteht ja sicher großes Interesse an Auskünften und fast jeder ist ja sogar bereit für die Kosten aufzukommen.
    Aber es ist eben so wie es ist.


    Gruß Carol

  • Hallo Zusammen,


    nach meiner Petition an das Abgeordnetenhaus Berlin Ende November 2012 hat sich der Petitionsausschuss im Januar 2013 mit dem Anliegen befasst und mein Anliegen, die Wiedernutzbarmachung der Akten aus dem KBL, für unterstützenswert eingestuft so dass sich der PetA immer wieder über den Fortgang der Verhandlungen zwischen Senatsverwaltung und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM, seit 2012 für WASt zuständig, davor BMI) informiert.


    Leider hat sich während meiner langjährigen Nachfragerei davor bisher wenig Bewegung zwischen den Verhandlungspartnern gezeigt, da beide festgefahrene Positionen einnehmen. Größter Streitpunkte sind, wer könnte es ahnen, natürlich die Kosten und das Personal dass das Land gerne komplett an den Bund abgeben möchte.


    In den letzten Monaten kam aber wohl etwas Bewegung in die Sache. Anfang Juni 2013 hat der BKM die baldige Übernahme der KBL-Unterlagen durch die WASt grundsätzlich befürwortet, jedoch die Übernahme mit der Bedigung der Kostenneutralität verbunden ohne zusätzlichen Personals.


    Das Land Berlin zeigt sich aber mittlerweile damit einverstanden, die Kosten für den Umzug der KBL Bestände incl. Einsortierung in die Fahrregalanlagen bei der WASt zu tragen. Auch eine zeitlich befristete personelle Untersützung von seiten des Landes Berlin wird zugesagt. Das BKM hat unter bestimmten Voraussetzungen vorbehaltlich zugesagt, aber wohl kurze Zeit später erneut die Kosten in Frage gestellt, da der Bund als einmalige Investitionskosten die Anschaffung der Fahrregalanlagen stemmen müsste. Derzeit werden wohl die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen (auf beiden Seiten) geprüft, was erhebliche Zeit in Anspruch nehmen wird.


    Aber für mich ein Zeichen, dass es jetzt, nach über 6 Jahren "Wartezeit" nicht mehr gaaaanz solang dauern wird, bis man wieder Zugriff hat. Eine Abgabe an ein (richtiges) Archiv wäre mir zumindest für die Bestände des Ersten Weltkriegs lieber gewesen, aber man kann nicht alles haben. Vielleicht kommt dieser Schritt wenn die WASt einmal Bundesarchiv werden sollte. Kann mir vorstellen, dass dann die Unterlagen aus dem Ersten Weltkrieg nach Freiburg abgegeben werden.


    Übrigens, eine Übernahme der WASt durch den Bund/Bundesarchiv ist frühestens für 2018 geplant. Es wird aber ein Zeithorizont von 2018 - 2023 angepeilt.


    Beste Grüße
    Alex

  • Hallo, ich höre erstmals von einem " Krankenbuchlager ".
    Welche Zeiträume decken diese Unterlagen ab und ist hier die Polizei des Reiches ebenfalls verortet??
    Wo befinden sich diese Unterlagen derzeit und kann ich mich hierzu irgendwie einbringen??


    Gruß Frank

  • Hallo Frank,


    eine Kurzfassung über das Krankenbuchlager findest du unter
    http://www.bva.bund.de/nn_2172…is/Links/39__Bestand.html
    oder über Wikipedia
    http://de.wikipedia.org/wiki/Krankenbuchlager


    Dort steht auch welche Zeiträume abgedeckt werden (hauptsächlich beide Weltkriege). Kann mir vorstellen, dass auch Angehörige der Polizei, so sie denn in einem Lazarett auf Grund Verwundung, Verletzung oder Krankheit behandelt wurde in den Unterlagen (Krankenblätter, Krankenbücher) erfasst sind.


    Die Unterlagen befinden sich derzeit noch in den Räumen des KBL
    http://www.berlin.de/lageso/versorgung/krankenbuchlager/


    Ein Teil der Einzelunterlagen aus dem Zweiten Weltkrieg sind bereits an die WASt übergeben worden. Die wahrlich wichtigen Informationsträger, die Lazarettkrankenbücher lagern aber immer noch unbenutzbar beim Krankenbuchlager. Insbesondere für die Forscher im Bereich des 1. Weltkriegs ist dass bitter, da es für die preußische Armee nahezu keine Personalunterlagen mehr gibt und die Einträge in den Krankenbüchern eine der wenigen Quellen sein könnte.


    Wie du dich einbringen kannst außer den Behörden auf die Füße zu steigen und zu nerven kann ich dir nicht sagen!


    Gruß Alex

  • Guten Abend Alex,


    es wäre (wieder) eine enorme Quelle...falls man jemals wieder Zugang zu den Unterlagen hätte.


    Aber, Politik, Geld...das war es dann wohl eher.


    Es bräuchte mehr "auf die Füße-Treter", so wie dich.


    Aber Hand aufs Herz: Was glaubst du welchen Stellenwert dieses Anliegen bei den Entscheidungsträgern hat? ;(


    Grüße Thomas

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Quote

    Original von Henry Jones
    lager. Insbesondere für die Forscher im Bereich des 1. Weltkriegs ist dass bitter, da es für die preußische Armee nahezu keine Personalunterlagen mehr gibt und die Einträge in den Krankenbüchern eine der wenigen Quellen sein könnte.


    Hallo auch!


    Das kann ich nur bestätigen. Ich gehöre zu diesen Forschern und wir sehnen uns diesen Tag herbei. Soviel könnte aufgeklärt, ergänzt werden. Es bräuchte auch keiner dort arbeiten. Anfragen, ausheben und selbst recherchieren, das würde reichen.


    Gruß Oliver

    Tradition zu wahren, zu pflegen ist nicht die Anbetung der Asche. Es ist die Weitergabe des Feuers.
    *Erst wenn der letzte Soldat bestattet ist, dann ist der Krieg zu Ende* http://www.verdun14-18.de


  • Gemoje aus Hessen,
    richtig, traumhaft wäre die Digitalisierung von solchen Dingen. Aber deutsche Behördenmühlen mahlen langsam, und, wie bereits erwähnt, welchen Stellenwert haben schon deutsche Soldaten 14/18 in dem Land, wo am 11.11. Fasching gefeiert wird.


    Nachdenkliche Grüße
    Wuschel


    Edit meint: Danke an Henry Jones für das Engagement

    Edited once, last by Wuschel ().

  • Quote

    Original von Huba
    Aber Hand aufs Herz: Was glaubst du welchen Stellenwert dieses Anliegen bei den Entscheidungsträgern hat? ;(


    Grüße Thomas


    Hallo Thomas,


    da magst du recht haben. Immerhin sehe ich nach 6 Jahren "kämpfen" endlich mal einen Lichtblick in der Sache. Die erneute Petition beim Abgeordnetenhaus ist mal der erste Hoffnungsschimmer. Die zahlreichen Anfragen und Petitionen davor (sowohl Bundestag als auch im Abgeordnetenhaus) wurden immer schnell für erledigt erklärt mit der Aussage es wird verhandelt zwischen Land und Bund und dass es Zeit benötigt. Jetzt bleiben sie immerhin am Ball und informieren sich (und auch mich) regelmäßig über den Stand der Dinge. Dass war davor nie der Fall.
    Möglicherweise hat auch die Verlagerung der WASt vom BMI an den BKM für etwas Schwung in der Sache gesorgt.
    Warten wir ab, wie es weitergeht.


    Wuschel


    Da wäre sicherlich der Wunschtraum schlechthin. Aber wir sind in der Hinsicht in Deutschland eher ein verschlafener, trantütiger Haufen. Wenn ich mir ansehe, was z.B. allein in Tschechien bei den Kirchenbüchern mittlerweile digitalisiert wurde, da können wir in Deutschland nur staunen. Und alles schön noch mit EU-Geldern gefördert. Warum wir dass in Deutschland nicht hinbekommen ist mir unbegreiflich. Aber wir bekommen es ja nicht mal hin ein flächendeckendes Glasfasernetz für Internet aufzubauen. Da sind ja selbst Litauen und Bulgarien weiter vorne als wir.


    Mein Traum wäre es natürlich auch, wenn die Unterlagen sowohl für den Ersten als auch den Zweiten Weltkrieg digitalisiert und indexiert würden. Aber ich glaube da können wir sehr lange darauf warten.
    Für den Zweiten Weltkrieg würde sich bei einer richtig guten Indexierung auch die Möglichkeit bieten, als unbekannt begrabene Soldaten nachträglich noch zu identifizieren. Man denke nur an die Soldaten, deren Erkennungsmarke aufgrund fehlender Erkennungsmarkenverzeichnisse nicht zugeordnet werden kann. Da sind bestimmt viele dabei, auch aus den Reihen der Waffen-SS, die in diesen Lazarettbüchern mit ihrer Erkennungsmarken-Beschriftung eingetragen sind.


    Aber Träume darf man ja noch haben.


    Für den Ersten Weltkrieg kann ich euch aber sagen, dass da für nächstes Jahr einige interessanten Sachen geplant sind.


    - die Kriegsstammrollen der württembergischen (und auch badischen?) Armee werden nach dem Vorbild der bayerischen Kriegsstammrollen online gestellt
    - der Volksbund arbeitet derzeit mit Hilfe von Freiwilligen alte Unterlagen aus dem Ersten Weltkrieg auf und will sein Datenangebot massiv erweitern, da dort noch sehr viele Gefallene fehlen. Genaueres ist mir nicht bekannt.


    Bleibt als spannend.


    Schöne Grüße
    Alex

  • Hallo Alex!
    Ich bin als Themenstarter seit langem mal wieder hier im Forum unterwegs.
    Das klingt ja mal nicht schlecht wie du die aktuelle Lage zum KBL schilderst.
    Da kann ich mich nur bedanken das es "Kämpfer" wie dich gibt, die sich wirklich engagieren.
    Wie kann man da helfen um eventuell ein bischen mehr Nachdruck zu verleihen?
    Es liegt doch auf der Hand, das selbst fast 100 Jahre nach Ausbruch des ersten Weltkrieges und 74 Jahre nach Ausbruch des zweiten, noch ein enormes Interresse an Auskünften über Familienangehörige besteht.
    Sie sind eben nicht!, vergessen diese armen Kerle!!


    Viele Grüsse Carol

  • Hallo Alex,


    klingt ja wirklich sehr hoffnungsvoll. Mit einem Online Zugang zum KBL wäre meine Arbeit von sechs Jahren (und bin noch nicht fertig) in fünf Minuten erledigt - einschließlich der Korrektur der Fehler, welche 1916 gemacht wurden.


    Ob ich das noch erlebe?


    Grüße
    Günther

    Suche zu Kriegslazarett 2/609 und 4/609 ab Juli 44 bis Januar 45.

  • Guten Tag,


    hier mal etwas Neues zum KBL, durch die Blume gesagt gibt es wohl kein Interesse an den Unterlagen mehr, Aufgabe erfüllt.


    Grüße Thomas

    Files

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Guten Abend, Thomas!


    Die Aufgaben, die das Krankenbuchlager ursprünglich hatte, sind offenbar erfüllt. Das ist so weit richtig.


    Wenn Du das von Dir eingestellte pdf komplett gelesen hast, hast Du sicherlich zur Kenntnis genommen, dass es sehr wohl noch Interesse an den KBL-Unterlagen gibt. Die Unterlagen bleiben offenbar in Gänze erhalten und man scheint davon auszugehen, die Unterlagen in Zukunft wieder voll nutzen zu können. Desinteresse sieht dann doch anders aus!


    Wenn ich mir vorstelle, dass die „Deutsche Dienststelle zur Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der deutschen Wehrmacht“ heutzutage nur das machen würde, was ihre ursprüngliche Aufgabe gewesen ist, dann würde heute kein einziger Mensch einen militärischen Werdegang seines Opas in den Händen halten können. Niemand würde Kopien der Personalunterlagen bekommen. Die Änderung des eigentlichen Aufgabengebietes muss also nicht immer schlecht sein.


    Die KBL-Unterlagen werden mit Sicherheit wieder sinnvoll genutzt werden, auch, wenn die ursprüngliche Aufgabe des Krankenbuchlagers erledigt ist.


    Sei nicht so negativ eingestellt. Alles wird gut.


    Dinah

  • Grüss Gott,


    es steht ja in der pdf,dass die DD/Wast weitere Räume und Spezialregale anfordert,für die Unterlagen des Krankenbuchlagers. Es ändert sich nur der Zuständigkeitsbereich/Geldgeber,vorher das Land Berlin,jetzt der Bund.Also,wenn milit.Werdegänge angefordert werden,sind dann diese Angaben über Lazarettaufenthalte(in der Regel) auch dabei.
    Ja,ja Berlin arm ,aber sexy!
    Schönen Gruss aus dem grössten Länderfinanzausgleichsland,
    Servus Eumex

  • Also, wenn milit. Werdegänge angefordert werden, sind dann diese Angaben über Lazarettaufenthalte (in der Regel) auch dabei.

    Hi Eumex,


    schön wäre das, was Du da schreibst; auch Dinah sagte ja: "Alles wird gut."
    Im Text jedoch steht, daß die Daten der wissenschaftlichen Forschung zur
    Verfügung gestellt würden.
    Und das heißt für mich erst einmal: Historiker u.a. ja, und wir (bisher) nicht.


    Wir werden sehen.


    Sonntagsgrüße,
    Kordula


    PS: Wie wäre es, Eumex, hinter den Satzzeichen jeweils eine
    Leerstelle einzufügen? Würde das Lesen ungemein erleichtern =) .

  • Guten Tag Dinah,


    da habe ich mich missverständlich ausgedrückt, es wurde gesagt, die Kernaufgabe wird/ wurde als erfüllt angesehen.
    Mich hat diese Aussage geärgert, wie kann eine Aufgabe als erfüllt angesehen werden wenn es immer und immer wieder Anfragen gab.


    Ja ja, die Kernaufgabe, aber wie du gesagt hast ändern sich Aufgabengebiete, warum hat man dort rigoros die Tür zugemacht und sich nicht den Veränderungen gestellt?


    Und ja, ich habe freudig zur Kenntnis genommen, dass es wohl "bald" wieder Informationen geben wird.


    Ich frage mich nur warum es nicht dort bleibt wo es ist.
    Mitarbeiter vorhanden, auch müssten keine neuen Regale gezimmert werden.
    Hat es vielleicht mit dann "alles in einer Hand" zu tun?
    Alles wird gut,


    Grüße Thomas

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Hallo!


    Quote

    Also, wenn milit. Werdegänge angefordert werden, sind dann diese Angaben über Lazarettaufenthalte (in der Regel) auch dabei.


    In der Regel ist es so, dass die Sammelunterlagen/Krankenbücher des KBL bisher nicht bei den WASt-Ermittlungen mitgeprüft worden sind. Die Lazarettmeldungen, die sich heute in den militärischen Werdegängen befinden, entstammen (zumeist) den Unterlagen der WASt. Dort liegen sozusagen "eigene" Lazarettmeldungen vor. Die Übernahme der KBL-Unterlagen könnte in Zukunft die Möglichkeit eröffnen, mehr Informationen zu Lazarettaufenthalten im zweiten Weltkrieg zu erhalten.


    Quote

    Mitarbeiter vorhanden, auch müssten keine neuen Regale gezimmert werden.


    1. Im KBL sind noch Mitarbeiter vorhanden? Das ist mir neu.
    2. Ich schätze, dass die ollen Regale einen Umzug nicht überleben würden. Außerdem müssen die Unterlagen wahrscheinlich seeehr platzsparend komplett neu sortiert werden. Mit alten Regalen ändert man die Lageroptionen nicht.


    Gruß von Dinah

  • Hallo zusammen,


    in der schriftlichen Anfrage, die Thomas eingestellt hat, ist davon die Rede, dass andere Bundesländer Ihre KBL bereits aufgelöst haben.


    Gab es diese regionalen Archive? Und wenn ja, wo sind diese Unterlagen jetzt?


    Gruß Roland

    Als ich hätte fragen sollen, war ich zu jung.
    Als ich hätte fragen wollen, waren Sie zu alt.

  • in der schriftlichen Anfrage, die Thomas eingestellt hat, ist davon die Rede, dass andere Bundesländer Ihre KBL bereits aufgelöst haben.


    Gab es diese regionalen Archive? Und wenn ja, wo sind diese Unterlagen jetzt?


    Hallo Roland,


    soweit mir bekannt ist gab es in Kassel und München auch Archive mit Krankenunterlagen aus den Weltkriegen.
    Die wurden aber später in Berlin zentralisiert. In der Versorgungsakte meines Opas fanden sich auch noch Kopien der Krankenbucheinträge aus den Archiven München und Kassel.


    @Thomas


    Nach meinen Informationen besitzt das KBL derzeit keine Mitarbeiter mehr. Deshalb frage ich mich wie eine wissenschaftliche Nutzung weiterhin funktionieren soll?
    Und anscheinend werden/wurden auch die Räumlichkeiten aufgegeben in denen das KBL beheimatet war (Wattstraße).


    Ich finde es weiterhin sehr schade, dass das Land Berlin und der Bund es in einem historischen Gedenkjahr (100 Jahre 1. WK) nicht auf die Reihe bekommen, insbesondere die nicht mehr für gesetzliche Nutzung bestimmten Bestände des Ersten Weltkriegs für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In den Nachbarländern werden Millionen in die Hand genommen um die Unterlagen online nutzbar zu machen und wir bekommen es nicht mal auf die Kette das "Archiv" offline zu betreiben. Auch verstehe ich nicht, warum die Bestände nicht separiert werden, insbesondere wenn Teilbestände schon im BA-MA vorhanden sind.
    Aber manches muss ich auch nicht verstehen...


    Gruß Alex