Neuerscheinungen

  • Hallo liebe Forumskolleginnen und -kollegen,

    wieder mal eine Neuerscheinung, wieder mal der Helios - Verlag:


    Hans J. Wijers

    Die Ardennenoffensive Band IV
    3. Fallschirmjäger-Division Kämpfe im Nordabschnitt der Ardennenoffensive 1944/45 Augenzeugenberichte
    181 Seiten

    Hardcover, 17 x 24 cm
    171 Abbildungen
    ISBN 978-3-86933-230-7
    24,00 €


    Damit legt Hans J. Wijers nun einen weiteren Band zum Kampfgeschehen im Raum der 6. Panzerarmee vor.

    Band III endete ja mit den amerikanischen Gegenangriffen ab Weihnachten 1944 im Bereich von Thirimont, Faymonville, Steinbach, Remonval und Schoppen und damit schon weit im Januar 1945. Der vierte Band schließt nun an und beschreibt die weiteren Abwehrkäämpfe in diesem Abschnitt.

    Wie bisher werden Augenzeugenberichte und zahlreiche Bilder präsentiert und in die Schilderung des Gesamtgeschehens mit Auswertungen von Kriegstagebüchern und After Action Reports integriert.

    Wijers´Darstellung der Ardennenkämpfe umfasst damit nun insgesamt stolze 628 Seiten, und dabei wird ja nicht das gesamte Kampfgeschehen, sondern ausschließlich der Bereich der 6. Panzerarmee, also der nördliche Abschnitt, behandelt.

    Die Detailgenauigkeit ist meiner Auffassung nach bemerkenswert, die Arbeit resultiert aus jahrelangen Recherchen und dürfte trotz der zahlreichen Veröffentlichungen zu diesem Thema schon einen besonderen Stellenwert einnehmen. Hier noch die Rezension des Verlages zum IV. Band:


    "Kurzbeschreibung:


    Der Autor beschreibt den militärischen Konflikt zwischen zwei sich feindlich gegenüberstehenden Armeen im Nordabschnitt der Ardennen und zitiert die Männer, die in diesem Gefecht für ihr Land kämpften.

    Hans Wijers thematisiert in dieser Publikation jene Kämpfe in dem Gebiet südöstlich von Malmédy, das nach der 1. Phase der Ardennenoffensive von Teilen der 3. Fallschirmjäger-Division zwischen Weihnachten 1944 und Ende Januar 1945 gesichert wurde. Er gibt eine detaillierte Übersicht über die Geschehnisse in der Zeit, nachdem der deutsche Vormarsch sich festgelaufen hatte und die 3. Fallschirmjäger-Division und andere Einheiten versuchten, die Gegenoffensive der US-Truppen Ende Januar 1945 in ihrem Abschnitt aufzuhalten.

    US-Einheiten, die seit Beginn der Offensive deutschen Verbänden gegenüberstanden, wurden erneut in den Kampf geworfen, um die deutschen Truppen wieder zu ihren Ausgangsstellungen der Offensive zurückzudrängen.

    Die deutschen Einheiten waren von den tagelangen Kämpfen seit dem 16. Dezember 1944 nahezu erschöpft. Ohne ausreichende Verpflegung und Ausrüstung und fast ohne Nachschub standen sie Verbänden gegenüber, die gleichermaßen entschlossen waren, sie zurückzuwerfen."



    Herzliche Grüße

    Eberhard







    Suche alles über die 101. Jägerdivision.

    Edited 2 times, last by rebelau ().

  • Hallo,


    der Volksbund hat anlässlich seines 100jährigen Gründungsjubliäums in diesem Jahr ein Forschungsprojekt zur eigenen Geschichte in Auftrag gegeben, dessen Ergebnis nun seit September 2019 in Buchform im Handel erhältlich ist:


    Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge: "Entwicklungslinien und Probleme"

    ISBN 978-3-95410-254-9


    Erschienen im be.bra-Verlag, dort gibt es auch weiteres zu den Autoren und eine Leseprobe: https://www.bebraverlag.de/ver…iegsgraeberfuersorge.html


    Gruß, J.H.

    Nett kann ich auch - bringt nur nix!

    Edited once, last by Johann Heinrich ().

  • Hallo zusammen,


    für den späteren SS-Hauptsturmführer Hans Stoff (geb. 27.10.1916 Wolkendorf/Rumänien (Wien?), SS-Nr. 423 925, 1.41 SS-Uscha. i. 1./Art.Rgt.1, 1.42 Oscha.(RFA) a. SS-J.Sch. Tölz, 4.42 Ustuf. i. SS-Art.Rgt. 7, 1.43 u. 4.43 Ostuf. u. Chef, 6./SS-Art.Rgt.7, 2.45 Ostuf. u. Chef, 8./SS-Art.Rgt.7, 5.45 Hstuf. i. III./SS-Art.Rgt.7, ‡ 5.45 Laibach lt. Moore) liegt nun ein Buch vor,


    Alice Frontzek (Hg.), Liebste Janni! Briefe von Hans S. aus dem Kriege 1940 – 1945, Berlin Story Verlag 2019,

    https://www.amazon.de/Liebste-…g-1940-1945/dp/3957231655



    in dem u.a. seine Briefe an seine Frau veröffentlicht werden. Militärisch gesehen gehen nur wenige Angaben zum Einsatz bei der LSSAH und der 7.SS-Division „Prinz Eugen“ hervor, aber wie immer finden sich auch hier noch interessante Informationen, z.B. einen Auszug aus dem Versetzungsbefehl nach dem Junkerlehrgang bzw. aus seinen Personalunterlagen.



    Herzliche Grüße Roland

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Hallo Interessierte,

    kurz vor Weihnachten mal wieder eine Neuerscheinung:


    Peter Joachim Lapp. Hitlers NS-Führungsoffiziere 1944/45 - die letzten Propagandisten des Endsieges. 188 Seiten, Format 17 x 24 cm. Helios Verlag, ISBN 978-3-86933-238-3 . Preis 22,50 €.


    Es geht um die Nationalsozialistische Führung (NSF) zur Stabilisierung der NS - Weltanschauung und zur Verbesserung des Durchhaltevermögens in der Wehrmacht. Die NSF sollte gleichberechtigt neben die militärische Führung treten - dazu wurden entsprechende Offiziere geschult und eingesetzt. Dahinter stand die These, dass die nationalsozialistische Überzeugung des einzelnen Soldaten ein kriegsentscheidender Faktor sei.

    Das Buch befasst sich mit den grundsätzlichen Befehlen, der Aufstellung dieser Einheiten und deren Einsatz in der Schlussphase des Krieges, sowie auch mit dem Umgang mit diesem Thema in der Nachkriegszeit.


    Herzliche Grüße

    Eberhard

    Suche alles über die 101. Jägerdivision.

  • Guten Tag ans Forum und an Jörg,


    danke für den Buchhinweis auf das neue Werk von Curilla.

    Zu Weihnachten gibt es jede Menge interessanter Neuerscheinungen. Curilla ist eine davon und bereits über Amazon bestellt.

    Ich gehe davon aus, dass auch dieses Werk die Qualität der anderen beiden Bücher haben wird.


    Mit freundlichen Grüßen aus der Normandie


    Peter

    (PH)

  • Hallo an alle,


    der 95-jährige Anton (Toni) Gamper aus Vahrn in Südtirol ist einer der letzten Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs. Die Lebenserinnerungen von Toni sind ein Streifzug durch ein Jahrhundert Südtiroler Zeitgeschichte, vor allem aber Ausdruck eines persönlichen Schicksals, das einerseits nachdenklich stimmt, andererseits aber Mut macht.

    Toni Gamper, dem am Ende des Krieges an der Ostfront beide Unterschenkel amputiert wurden, ist ein einfacher „Mann aus dem Volk“ und steht stellvertretend für eine Generation, die in eine Zeit hineingeboren wurde, die zunächst von Hoffnungen, dann von Entbehrungen, Enttäuschungen und Lebensbrüchen gekennzeichnet war.

    Trotz der vielen Widerwärtigkeiten in seinem Leben überwiegt bei den Erinnerungen ein unbesiegbarer Optimismus, den er selber am besten ausdrückt mit seinem „Geat schun“ (geht schon).

    Nachdem die Zeitzeugen immer weniger werden, haben die beiden Autoren vor gut zwei Jahren beschlossen, das Leben von Toni Gamper als Zeugnis für die späteren Generationen zu bewahren.

    Am vorigen Mittwoch, den 11. Dezember 2019 wurde das 200 Seiten starke Buch der Öffentlichkeit vorgestellt. Hier ein interessanter Beitrag dazu: https://www.unsertirol24.com/2…schun-ein-besonderes-buch


    Buch_Geat_Schun.png

    Geat schun, Toni Gamper – Die Lebensgeschichte eines besonderen Südtirolers

    Von Günther Mairhofer & Walter Kofler

    200 Seiten 160×230 mm; Hardcover

    Effekt-Verlag

    ISBN 978-88-97053-62-0

    19,90 Euro


    Das Buch direkt über die Schützenkompanie Vahrn unter buchbestellung.skvahrn@gmail.com und im gut sortierten Buchhandel ist erhältlich.

  • Hallo Forumsgemeinde,


    neue Bücher vom Helios-Verlag :


    1. '45 Das Ende an Rhein und Ruhr

    Letzte Kämpfe zwischen Köln, Duisburg, Dortmund, Paderborn und Siegen

    Charles Whiting

    112 Seiten

    Hardcover, fadengeheftet, Großformat, 29 x 24 cm

    ISBN 3-938208-13-9

    24,80 €

    Kurzbeschreibung:
    Am 7. März 1945 fiel den amerikanischen Truppen völlig unerwartet die nicht zerstörte “Ludendorff”-Brücke bei Remagen in die Hände. Der sofort gebildete Brückenkopf auf der anderen Rheinseite bildete den Ausgangspunkt der amerikanischen Bemühungen, das Herzstück der deutschen Rüstungsproduktion, das Ruhrgebiet, einzunehmen.

    Schon am 1. April 1945 gelang es US-Truppen in einer groß angelegten Zangenbewegung, den Ruhrkessel bei Lippstadt zu schließen. Damit war das Schicksal von hundertausenden deutschen Soldaten besiegelt. Noch am 12. April begannen die Amerikaner mit der militärischen Operation zur Teilung des Kessels zwischen Köln und Dortmund.

    Die noch vorhandenen deutschen Verbände waren in der Regel nur mehr Schatten ihrer Vergangenheit. Die Wehrmacht hatte in der Phase der Ruhrkämpfe nichts mehr gemein mit den Jahren zuvor. Sie war zu einer aktiven Kriegsführung nicht mehr in der Lage. Die Kampfkraft der Verbände war zusammengeschmolzen. Im Gegensatz zu den wenigen Monaten zuvor stattgefundenen Kämpfen im Hürtgenwald und an der Rurfront (Aachen, Düren, Geilenkirchen) kam es im Ruhrkessel zu einer lawinenartigen Auflösung der Kampfmoral und Motivation, den Kampf fortzuführen. Der Kampfwert der zuvor hastig neu aufgestellten und vielfach bunt zusammengewürfelten und zugeführten deutschen Restverbände war äußerst gering. Die personelle Krise des kaum noch vorhanden Offizier- wie Unteroffizierkorps war das Resultat der permanenten Abwehr- und Rückzugsschlachten. Demoralisierung und militärisches Chaos waren in der Schlußphase des Kampfes nicht nur im Ruhrkessel die bestimmenden Merkmale des Zusammenbruchs der NS-Herrschaft. Die eingesetzten Soldaten kämpften, wie es ein Kommandeur einer Volksgrenadierdivison formulierte, ausschließlich “um ihr eigenes Überleben”.
    In dieser Phase versuchte die NS-Führung die drohende Niederlage dadurch zu verhindern, daß sie die Totalisierung des Krieges im Sinne eines Volkskrieges propagierte. Auch die von der militärischen Führung gnadenlos eingesetzten Fliegenden Standgerichte konnten den militärischen Zusammenbruch nicht mehr verhindern.
    Der bekannte britische Autor Charles Whiting zeigt dem Leser in einer verständlichen Sprache weniger das Zusammenwirken von NS-Dienststellen und oberster Wehrmachtsführung auf, noch werden die in letzter Stunde durchgeführten Mordaktionen der Gestapo nicht detailliert dokumentiert. In erster Linie geht es dem Autor darum, die militärische Ebene der Tragödie um den Zusammenbruch des Ruhrkessels aufzuzeigen.


    2. Der letzte Judenälteste von Bergen-Belsen

    Josef Weiss - würdig in einer unwürdigen Umgebung

    Hans-Dieter Arntz

    712 Seiten

    Hardcover, fadengeheftet, 14,8 x 22,7 cm
    ISBN 978-3-86933-082-2

    38,00 €

    Kurzbeschreibung:

    In der Befehlskette des deutschen NS-Terrors war ein »Judenältester« ein Funktionshäftling, der als exponierte Persönlichkeit einerseits williger Befehlsempfänger, aber andererseits auch Repräsentant eines »Judenrates« und Helfer der unzähligen, für den Holocaust vorgesehenen jüdischen Opfer sein sollte. Aus dieser Problematik heraus entstand ein Balanceakt, der nie ganz frei vom Vorwurf der Kollaboration und Korruption war.
    Insofern ist die vorliegende Dokumentation nicht nur eine Biografie über den aus Deutschland stammenden Josef Weiss, sondern auch der exemplarische Beginn einer bisher in Deutschland kaum angelaufenen Forschung. Die Reputation der »Judenältesten« ist bis heute durch viele Vorwürfe schwer belastet.
    Der Name Bergen-Belsen wurde zu einem Synonym für Terror, Gräuel und verhungerte Menschen im NS-Konzentrationslagersystem. Dass in einem solchen Inferno ein Jude aus der Voreifel zum Vorbild und zur Hoffnung vieler gequälter Menschen werden konnte und als »letzter Judenältester« schließlich zur charismatischen Persönlichkeit wurde, widerspricht der grundsätzlichen Diskriminierung aller Funktionshäftlinge. Das vorgelegte Material ergibt aber dennoch einen eindringlichen Überblick über die eigentlich unbeschreibbaren Verbrechen im Konzentrationslager Bergen-Belsen (1944/45).
    Somit ist das als Biografie konzipierte Buch ein wichtiger Beitrag zur Diskussion um die angeblich »willigen Helfer« des NS-Terrors undein weiterer Nachweis über die Vernichtungsmaßnahmen in Bergen-Belsen. Dass es aber auch viele »unbesungene Helden« gab, die keinen Platz in der Historie fanden, hebt der Autor immer wieder anhand von bisher unbekannten Beispielen hervor.
    Ganz besonders will Hans-Dieter Arntz einen Einblick in das »Sternlager« geben, in dem hauptsächlich die von Westerbork (Holland) nach Bergen-Belsen deportierten niederländischen und deutschen Juden untergebracht waren.

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    bis dann
    gruss Det


    Bitte Alles zur Vorbereitung und Durchführung des Sudeteneinsatzes 1938…...........

  • Hallo,


    mit 2monatiger Verzögerung kurz vor Weihnachten erschienen:


    Wolfgang Curilla

    Die deutsche Ordnungspolizei im westlichen Europa 1940 - 1945

    887 Seite, 58 Euro.


    Wie aus seinen Büchern über die Ordnungspolizei in Polen und dem Baltikum und Weißrussland bekannt, sehr detailliert und

    mit Quellen hinterlegt.


    Die einzelnen Abschnitte:

    - Norwegen (91 Seiten)

    - Finnland (7 Seiten)

    - Dänemark (41 Seiten)

    - Belgien (18 Seiten)

    - Luxemburg (14 Seiten)

    - Frankreich (130 Seiten)

    - Italien (178 Seiten)


    Gruß aus München

    Marcus

    Suche ALLES zu Polizei-Bataillonen aus dem Wehrkreis VII und dem Einsatz in Slowenien sowie zur PV. Litzmannstadt
    "Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin)

  • Hallo Marcus,


    das ist doch denau dein Thema. Da Du die Ausstellung gemacht hast, sollen sie Dir das Buch bezahlen (für weitere Aktivitäten) ...meinst Du nicht....Stell doch einfach einen Antrag....oder hast du vielleicht schon...


    Grüße von Karl

  • Hi Det,

    vielen Dank für das Buch über Josef Weiss in Bergen-Belsen;

    berührend dies: würdig in einer unwürdigen Umgebung.

    Habe das Buch bestellt.


    Grüße, Kordula

  • Hallo, guten Tag und ein frohes neues Jahr 2020!


    Seit einigen Monaten bin ich stolzer Besitzer des Buchs:

    "Pionier in der Totenkopf-Division - Mein Kriegstagebuch"

    Herausgeber war die Truppenkameradschaft "Totenkopf",

    Autor ist Werner Sabisch, zletzt am 23. Febr. 1945 zum Standarten-Oberjunker befördert.

    Auf insgesamt etwa 150 Seiten mit ca. 50 Fotos wird hier das Tagebuch des Werner Sabisch vom Oktober 1937 bis Ende Februar 1945 stichpunktartig wiedergegeben.

    Das Buch erschien 2017 im Selbstverlag.

    Ich weiß leider nicht, wo man das Buch heute noch erwerben kann, könnte aber bei Interesse die unter den verschiedenen Tagen eingetragenen Informationen gerne weitergeben.

    Herzliche Grüße und allen ein frohes, friedvolles, glückliches und gutes Jahr 2020,

    Dirk.

  • Hallo Dirk,


    ist denn der der o.g. Tagebuchführer auch schon1938 im Sudeteneinsatz gewesen.

    Interessant zu wissen?

    bis dann
    gruss Det


    Bitte Alles zur Vorbereitung und Durchführung des Sudeteneinsatzes 1938…...........

  • Hallo zusammen,


    dieser Herr Sabisch (*23.1.1919) ist erst am 1.11.1938 als Freiwilliger in die 1.SS Totenkopfstandarte "Oberbayern" eingetreten.

    Insoweit erscheint sein "Sudeteneinsatz" eher zweifelhaft....


    Beste Grüsse

    Ingo

  • Hallo und guten Abend!


    Hier kann er leider nicht viel beigetragen haben.

    Er schreibt: "Ich wurde dann am 1. November 1938 als Freiwilliger in die 1. SS-Totenkopf-Standarte" Oberbayern" in Dachau bei München eingestellt. Dort wurde ich als Infanterist und später als Fernsprecher sowie Funker ausgebildet. Am 15. März 1939 fuhr ich mit der Nachrichtenstaffel des III. Btl. von der Standarte "Obb." in die Tschechoslowakei ein. Am 10. Oktober 1939 wurde ich als Funker in das Pionier-Bataillon der Totenkopf-Division versetzt."


    Später bei der Besetzung der" Resttschechei" war er dann dabei.


    Herzliche Grüße und einen schönen Abend, Dirk.

  • Hallo zusammen,


    und warum ab Oktober 1937?

    bis dann
    gruss Det


    Bitte Alles zur Vorbereitung und Durchführung des Sudeteneinsatzes 1938…...........

  • Hallo und nochmals guten Abend!

    Herr Sabisch begann 1937 mit seinen Aufzeichnungen. Er hat in dem Buch auch schon etwas ab Oktober1937 zu seiner Zeit beim RAD geschrieben.

    Mit freundlichen Grüßen, Dirk.

  • Hallo Dirk,


    alles klar, damit erklärt sich das.

    Danke.

    bis dann
    gruss Det


    Bitte Alles zur Vorbereitung und Durchführung des Sudeteneinsatzes 1938…...........