Zur Geschichte der schweren Artillerie-Einheiten der Waffen-SS

  • Hallo zusammen!


    Es gibt nach wie vor Einheiten der Waffen-SS, die leider nur sehr mangelhaft dokumentiert sind. Dazu gehören u.a. auch die Korps-Truppen der Generalkommandos der Waffen-SS.
    Hier möchte ich zusammenfassen, was zur Korps-Artillerie der Waffen-SS bekannt ist.


    Als erste Einheit der schweren Korps-Artillerie der Waffen-SS überhaupt wurde bereits ab November 1943 mit Wirkung zum 1.12.1943 die schwere SS-Artillerie-Abteilung 101 aufgestellt. Über sie liegt dankenderweise eine von einem Arbeitskreis ehemaliger Angehöriger verfasste Abhandlung vor, die 1980 von Hinrich Garbade, seinerzeit Batteriechef in der Abteilung herausgegeben wurde.
    Im September 1944 in „schwere SS-Artillerie-Abteilung 501“ umbenannt und nominell in die „Sondertruppen der Reichsführung-SS“ übernommen, war die Einheit im Rahmen des I. SS-Pz.Korps nach den Kämpfen in der Normandie ab Juni 1944 in den Ardennen, in Ungarn und zuletzt in der Ostmark im Einsatz.
    Kommandeure der Abteilung waren SS-Obersturmbannführer Franz Steineck, der SS-Sturmbannführer Erich Urbanitz und zuletzt der SS-Sturmbannführer Wilhelm Preuss.
    Im Frühjahr 1944 wurden dann Überlegungen angestellt, weitere schwere SS-Artillerie-Abteilungen aufzustellen. Genannt wurden die Abteilungen 500, 501 und 502. Der Aufstellungsbefehl zu diesen Abteilungen erging seitens des SS-Führungshauptamtes am 5.April 1944.
    Alle drei Abteilungen waren von Beginn ihrer Aufstellung an als „Sondertruppen der Reichsführung-SS“ bestimmt, was auch aus ihrer Nummerierung hervorgeht.


    Aber anscheinend machte nur die Aufstellung der schweren SS-Artillerie-Abteilung 500 unter ihrem Kommandeur, dem SS-Obersturmbannführer Dr. Arthur Curtius, Fortschritte, was zum größten Teil auch an der nicht zur Verfügung stehenden, aber vorgesehenen waffentechnischen Ausrüstung mit 21 cm-Mörsern und 17 cm-Kanonen lag.
    Als Kommandeur der schweren SS-Artillerie-Abteilung 501 wird zu dieser Zeit der SS-Obersturmbannführer Otto Weiß genannt, als Kommandeur der schweren SS-Artillerie-Abteilung 502 der SS-Hauptsturmführer Walter Gärtner.


    Am 24.Juli 1944 hielt das SS-Führungshauptamt die inzwischen geänderte Planung befehlsmäßig fest. Demnach war die bereits bestehende schwere SS-Artillerie-Abteilung 500 aufzulösen und statt dessen im Rahmen der „Sondertruppen der Reichsführung-SS“ die schweren SS-Artillerie-Abteilungen 502, 503 und 504 aufstellen.
    Diese sollten nun neben 1 Batterie mit 21 cm Mörser 18 mit je drei Geschützen 2 Batterie mit schweren Feldhaubitzen umfassen. Die Verwendungsbereitschaft war für die Abteilungen wie folgt sicherzustellen:
    schw. SS-Art.Abt. 502 15.9.1944
    schw. SS-Art.Abt. 503 15.11.1944
    schw. SS-Art.Abt. 504 15.1.1945


    Danach richtete sich auch die materielle Ausstattung, die für die jeweiligen Abteilungen
    schw. SS-Art.Abt. 502 im August
    schw. SS-Art.Abt. 503 im September
    schw. SS-Art.Abt. 504 im Dezember 1944 erfolgen sollte.


    Die hier genannten Termine für Ausstattung und Verwendungsbereitschaft machen deutlich, dass auch die Waffen-SS nicht „einfach mal so“ neue Abteilungen aufstellen konnte.


    Erst im Oktober 1944 ging dann die schwere SS-Artillerie-Abteilung 502 in den Einsatz beim II. SS-Pz.Korps in den Niederlanden, später in den Ardennen und in Ungarn. Das Kriegsende erlebte die Abteilung in der Ostmark. Es liegen über diese Abteilung leider nur wenige Angaben vor. Als Abteilungs-Kommandeure werden genannt: SS-Hauptsturmführer Fischer, dann SS-Hauptsturmführer Walter Gärtner (bereits ab 31.Oktober 1944 vermisst?) und ab 15.November 1944 der Träger des Deutschen Kreuzes in Gold, der SS-Sturmbannführer Ludwig Kalhammer.


    Die schwere SS-Artillerie-Abteilung 503 wurde nach ihrer Einsatzfähigkeit im November 1944 der 6.Panzerarmee zugeführt und unterstellt. Ihr Einsatz erfolgte im Rahmen dieser Armee in den Ardennen, wo sie aber durch unglückliche Umstände hohe Ausfälle an Geschützmaterial zu verzeichnen hatte. Das machte eine kurzfristige Neuausrüstung an der SS-Art.Schule II Beneschau auf dem SS-Tr.Üb.Pl. „Böhmen“, südlich Prag notwendig, über die leider nicht viel bekannt ist.
    Von dort kam die Abteilung dann zunächst Mitte April 1945 in den Raum nördlich von Wien, und erlebte das Kriegsende im Rahmen der SS-Divisions-Kampfgruppe „Böhmen und Mähren“ im Raum Laa an der Thaya. Auch hier liegen nur wenige Angaben zur Truppengeschichte vor. An Abteilungskommandeuren sind bekannt: SS-Obersturmbannführer Dr. Arthur Curtius, SS-Sturmbannführer Adolf Weiland, SS-Sturmbannführer Wilhelm Hewig und zuletzt SS-Hauptsturmführer Wolfgang Schnell.


    Erst ab Januar 1945 erfolgte der Einsatz der schweren SS-Artillerie-Abteilung 504. Diese Abteilung ist am schlechtesten dokumentiert. Vermutlich war sie dem IV. SS-Pz.Korps in den Kämpfen in Ungarn und zuletzt auf österreichischen Boden unterstellt. Details dazu fehlen zur Zeit aber. Abteilungs-Kommandeure waren anscheinend der SS-Obersturmbannführer Wilhelm Leppert und der SS-Sturmbannführer Alfred Neuwirth.


    Die schwere SS-Artillerie-Abteilung 505 ging aus der Artillerie-Abteilung des Generalkommandos V. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Korps hervor. Über die Aufstellung, Gliederung und Bewaffnung seit der Aufstellung fehlen weitere Angaben. Im September 1944 wurde sie unter Überführung in die „Sondertruppen der Reichsführung-SS“ in „schwere SS-Artillerie-Abteilung 505“ umbenannt, verblieb aber im Einsatzraum des V.SS-Korps bzw. in Kroatien im Einsatz. Dies ist nur bruchstückhaft dokumentiert. Als Abteilungs-Kommandeur ist lediglich der SS-Sturmbannführer Adolf Cischek bekannt.
    Im Januar 1945 wurde die Abteilung aus dem Einsatz herausgelöst und zur kurzfristigen Auffrischung an die SS-Art.Schule II Beneschau verlegt. Im Rahmen der Aufstellung des Artillerie-Regiments der SS-Division „Nibelungen“ wurde sie dann mit Befehl vom 3.April 1945 diesem als schwere Abteilung zugeführt. Ab hier fehlen weitere Details zum Einsatz, der vermutlich mit der Kapitulation dieser Division im Raum Reit im Winkel endete.



    Mit Wirkung vom 15.11.1944 traten gemäß Befehl SS-FHA Amt II Org.Abt. Ia/II Tgb.Nr. 4079 für die Sondertruppen Reichsführung-SS die für Gliederung und Ausrüstung bindenden KStN und KAN in Kraft, dieser Befehl legte als Gliederung fest:


    für die s. SS-Art.Abt. 502 , 503, 504(mot):
    Stab, Stabsbatterie, 2 Batterien zu je 6x s.F.H., 1 Batterie mit 3x 21cm Mrs. 18


    für die s. SS-Art.Abt. 505 (mot):
    Stab, Stabsbatterie, 2 Batterien zu je 4x s.F.H., 1 Batterie mit 4x 10cm K. 18


    für das SS-Geb.Art.Rgt. 509:
    Stab, Stabsbatterie eines Geb.Art.Rgt. und
    3 Abteilungen mit jeweils Stab und Stabsbatterie mit insgesamt
    6 Batterien zu je 4x 7,5cm Geb.Geschützen und 3 Batterien mit jeweils 4x 10,5cm Geb.Haub.40
    dazu 1 Abteilung (mot) mit Stab und Stabsbatterie mit 2 Batterien zu jeweils 4x S.F.H. und 1 Batterie mit 4x 10cm K. 18


    Sollten ergänzende Angaben und Hinweise möglich sein, bitte melden... ;)


    Herzliche Grüße Euer Rolandus

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Hallo zusammen,


    in der „Abteilungschronik“ der s. SS-Art.Abt. 101/501 wird erwähnt, dass bei den ersten Einsätzen in der Normandie die 3. Batterie mit 17 cm Kanonen Treffer auf einem in der Ornemündung sichernden Kriegsschiff erzielen konnte..


    Es soll der franz. Schlachtkreuzer „Jean Bart“ gewesen sein! Das wird auch so bei Thomas Fischer, Von Berlin bis Caen, dann so übernommen!


    Aber: m. W. lag die „Jean Bart“, offiziell überhaupt noch nicht in Dienst gestellt und fertig ausgerüstet, zu diesem Zeitpunkt noch nach einem „Zusammenstoß“ mit der alliierten Landungsflotte im September 1942 in Nordafrika auf Grund...


    Ich konnte nicht feststellen, ob überhaupt ein Schiff in der Größe eines Schlachtkreuzers (35 000 BRT bei Fischer angegeben) im Juni 1944 durch Artilleriebeschuss so schwer angeschlagen wurden, wie bei der s. SS-Art.Abt. 101 beschrieben... ?(


    Hat jemand eine Idee oder einen Hinweis! ;)


    Herzliche Grüße Euer Rolandus

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Hallo,


    weiß nicht ob es hier reinpasst, aber einen entsprechenden Thread habe ich jetzt nicht gefunden.
    Angefügt ein Findbuch aus dem Militärarchiv in Prag zur SS-Artillerie-Schule II Beneschau.


    Falls es hier fehl am Platz ist, bitte verschieben oder löschen.


    Gruß Alex



  • Hallo Roland,


    zur "Jean Bart" - siehe in meinen Büchern - in Band 5 "Chronologie 1"


    oder


    ...Schlachtschiff "Jean Bart", welches in Saint-Nazaire gebaut wurde und 1940, um dem deutschen Zugriff zu entkommen, mit nur einem Turm zu 4 x 38 cm Kanonen aus der Werft in Richtung Afrika auslief. Der zweite Vierlings-Turm wurde mit einer 38 cm Kanone bei der Evakuierung auf einem Transportschiff versenkt, eine zweite Kanone konnte in der Werft von Saint-Nazaire aufgrund eines Kranausfalls nicht verladen werden und wurde durch die französische Marine zerstört. Das dritte und vierte Kanonenrohr – diese Rohre zeigen die Fotos - wurden auf Eisenbahnwaggons verladen, aber der Zug wurde in der Nähe von "Fonderie de Ruelle" abgefangen.


    https://forum.axishistory.com/…&hilit=jean+bart#p1939195


    Uwe

  • Ja Roland, schade dass du nie auf meine private Nachricht oder auf meinen Beitrag hier im Forum geantwortet hast. Die Chronik von der 101/501 wurde von meinem Vater Friedrich Karl Meyer verfasst und nicht von Hinrich Garbade. Er gehörte lediglich auch dem Arbeitskreis an. Sie trafen sich wohl zuletzt im Mai 1986 in St. Andrä. Hierzu habe ich ein Foto, auf dem Manfred Seidenrath, Fritz Gericke, Kurt Schmidt, mein Vater Friedrich Karl Meyer (Verfasser), Walter Speer und Hinrich Garbade zu sehen sind. Im Nachlass meines Vaters befindet sich umfangreiches Material von ihm, original auf der Schreibmaschine getippt, auch über diese Chronik hinausgehend. Die Chronik haben sie auch als gebundenes Buch in Din-A-4-Größe verlegt. Ich habe selber eins, es sind die orignial Schreibmaschinen-Seiten meines Vaters in Kopie. Scheinbar bist du an ein Exemplar gekommen, wie auch immer.... Das Urheberrecht liegt jedoch bei meinem verstorbenen Vater.

  • Hallo Fritz

    Sei nicht so streng. mit ihm!!!!

    Er wird sich melden bei dir.

    Er ist ein gefragter Mann.

    Ich such selbst alles zur 503.SS

    Jan

    Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten. (Johann Wolfgang Goethe)

  • Hallo Jan, ja, der Roland ist sogar so gefragt, dass er es 4 Jahre lang nicht geschafft hat, auf meinen Beitrag und meine private Nachricht an ihn dazu zu antworten. Das war aber nicht dieser hier sondern mein eigener Thread zu diesem Thema. Dieser wurde jedoch nach ein paar Jahren ganz offensichtlich gelöscht und mein Nutzername gleich mit. Der Thread ist unauffindbar und ich musste mich neu registrieren.

    LG

  • Hallo Silke,



    wenn ich gerade richtig gelesen habe, waren es sogar 5 Jahre, die ich seit dem April 2015 nicht auf die Persönliche Nachricht geantwortet habe. Wie doch so die Zeit vergeht.


    Und was stört Dich nach diesen 5 Jahren auf einmal so daran?



    Herzliche Grüße Roland




    Ach übrigens, Jan,



    ich weiß zwar nicht, was Dein mehr als überflüssiger und blöder Kommentar da soll, aber normalerweise entscheide ich immer noch selbst, was ich tue und was nicht…



    KEINE Grüße Roland

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Hallo Roland, es hat mich sogar 5 Jahre lang gestört! Zurücknehmen muss ich aber dass mein Thread vom damals weg ist. Habe ihn doch noch gefunden. Wie du schon sagst: wie doch die Zeit vergeht.... und man vieles nicht mehr so genau auf dem Schirm hat....

    Viele Grüße

    Silke

  • Hallo Silke,


    gut, wenn das mit dem alten Thema geklärt ist, d a s habe ich noch nicht wieder gefunden 8)


    also, wie kann ich jetzt helfen, dass Du zufrieden bist... ;)


    Herzliche Grüße Roland

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Ich würde gerne wissen, ob die Abhandlung von der 501 die ist, die mein Vater geschrieben hat. Es geht aus der die ich habe eindeutig hervor, er betitelt sich darin öfter als "den Verfasser" und wenn, wo dein Buch her kommt. Hinten sind Namenslisten drin.

  • Hallo Silke,


    ich habe die Geschichte vor Jahren als Kopie von einem Veteranen bekommen, wenn ich mich richtig erinnere, aber das ist schon lange her...


    Ich könnte evtl. ein paar Scans machen, und Dir zusenden, damit Du vergleichen kannst! Wäre Dir damit geholfen oder willst Du, dass ich Dir das "Buch" zusende?


    Herzliche Grüße Roland

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Hallo Roland

    Ich wollte dir nicht auf den Schlips treten.

    Dein Verhalten war sehr Agro unter Kollegen.


    Da ich nicht nachtragend bin habe ich schon mal ein Krombi kalt gestellt.

    Nicht böse sein werter Freund


    lg Jan

    Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten. (Johann Wolfgang Goethe)

  • Hallo Roland, danke für dein Angebot. Aber so kompliziert muss es gar nicht sein. Und ich besitze wie gesagt, sowohl lose original-Seiten als auch tatsächlich "ein Buch"....wovon es vermutlich mehrere gibt.

    Ich schreibe jetzt hier mal den Text rein, auf den du dich ganz oben beziehst, das kann ja nicht so schwierig sein, das dann zu vergleichen, ich fange oben auf der Schreibmaschinen-Seite an:

    "Die 17-cm-Kanonen-Batterien, insbesondere die 2.Battr., werden vorwiegend zur Bekämpfung von feindlichen Bereitstellungen eingesetzt, wobei mit Hilfe verwegener deutscher Artillerieflieger die große Reichweite von ca. 30 km genutzt wird. - Als Auftakt deckt die 3.Battr. aus ihrer Stellung bei Bretteville-s-O. einen die Ornemündung sichernden französischen Schlachtkreuzer (Jean-Bart ?) mit einem heftigen Feuerschlag ein. Der Kreuzer wird zusätzlich durch detonierende Bordmunition schwer beschädigt. der verblüffte Gegner setzt sofort fliegende Art.-Beobachtung ein, um die "übermütigen Heckenschützen" zu suchen. Eine 'ahnungslose' feuernde Do-Werfer-Battr. der Wehrmacht in der Nachbarschaft der 3. Battr. wird erkannt und von der schweren Schiffsartillerie in Verkennung der wahren Situation vernichtet. Aufklärende Kameraden finden einen Blindgänger - Kaliber 38cm."

    Dass es länger her ist, dass du es bekommen hast, kann ich mir denken. Mein Vater ist 1994 mit 73 gestorben und die meisten Veteranen sind wahrscheinlich auch nicht alt geworden.

    Viele Grüße

    Silke

  • Hallo Roland

    Hier nun mein Beitrag.

    Die 501. kapitulierte am 8.Mai in Mariazell.


    An Führern habe ich gefunden:


    Adju.: SS-Ustuf.?? Hegner

    Ord.Off.: SS-Ustuf. ?? Fanghänel

    IVa: SS-Hstuf. ?? Hugendubel

    IVb.: SS-Ostuf. Dr. ?? Gretzmacher

    Nachr.Off.: SS-Ustuf. ?? Wilkens

    TFK: SS-Ostuf. ?? Hofmann

    1.Bttr.: SS-Hstuf. ?? Hinze, SS-Ostuf. ?? Garbade, SS-Hscha. ?? Hantschack (m.d.F.b.), SS-Ostuf. ?? Reschofsky

    2.Bttr.: SS-Hstuf. ?? Stettner, SS-Ostuf. ?? Garbade

    3.Bttr.: SS-Ostuf. Erich Richter, SS-Ostuf. ?? Taube, SS-Ostuf. ?? Hahn


    Zur 502. hab ich nicht viel.


    An Führern habe ich gefunden:


    IVa.: SS-Ostuf. ?? Rinner

    TFK: SS-Ostuf. ?? Struckmann, SS-Ustuf. Kurt Maier

    3.Bttr.: SS-Hstuff. ?? Schnell


    Zur 503. hast du ja damals die Word-Datei über das III.SS-Pz.Korps bekommen.


    Zur 504. habe ich folgendes:


    Adju.: SS-Ustuf. ?? Wittig

    IVa.: SS-Ustuf. ?? Näser

    Nachr.-Off.: SS-Ostuf. ?? Prause

    1.Bttr.: SS-Ostuf. ?? Gebele


    Später folgen noch die Abt.505, 506, z.b.V., Helm und falls es hier herein gehört das s.SS-Freiw.Art.Reg.(franz.)


    in diesem Sinne

    Gruß Jan

    Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten. (Johann Wolfgang Goethe)

  • Hallo Silke,


    also in meiner "Version" ist der von Dir zitierte Texte n i c h t direkt am Anfang der S. 2 zum Text der Beschreibung des Einsatzes der Abteilung, und es heißt zur Reichweite "ca. 32 km", dieses im Text unterstrichen...


    Ich schicke Dir mal per PN mein Mailadresse und lasse Dir dann ein paar Scans zukommen,

    vielleicht liegt es ja auch nur an einer veränderten Schrift-, Zeilen oder Absatzform... und nein, das dauert jetzt keine weiteren 5 Jahre mehr...


    Herzliche Grüße Roland



    Hallo Jan,

    danke, Quellenangabe?


    Grüße Roland

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Hallo Roland, also die Seiten sind ja nicht nummeriert und vielleicht auch durcheinander. Das mit den 30 km ist bei mir im Text auch unterstrichen aber wurde von meinem Vater handschriftlich geändert in 30 km. Ich gehe schwer davon aus, dass es identisch ist.

    Viele Grüße

    Silke

  • Hallo und Teil 2


    Nachtrag zur Gliederung der 503.

    le.Art.Kol.(36t)


    Zur 505.

    Zur Gliederung

    Flak-Zg. mit 3 2cm Flakvierling

    1. und 2.Bttr. hatten FH18

    3.Bttr. 10cm Kanonen 18


    IVb.: SS-Stubaf. ?? Ehrenberger

    Nachr.Off.: SS-Ustuf. ?? Krupka

    Beob.Bttr.: SS-Ostuf. Wielfried Weiss

    1.Bttr.: SS-Ostuf. ?? Kubel


    Zur 506.

    Kdr.:SS-Ostubaf. Otto Weiss


    Abt.z.b.V

    Kdr.: SS-Hstuf. ?? Schünemann

    Adju.: SS-Ustuf. ?? Barth


    Abt.Helm

    Kdr. SS-Stubaf. Robert Helm



    Nun habe ich noch die Art.Gruppe Gattinger und das Franz.Art.Reg.. Das es hier aber um die Abteilungen geht passt das hier nicht so rein.

    Meine Quelle ist:


    Charles Trang: Dictionnaire de la Waffen-SS Volume 4


    Gruß Jan

    Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten. (Johann Wolfgang Goethe)

  • Hallo Jan,


    vielen Dank, auch für die Quellenangabe


    Grüße Roland

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump