Dogger-Bau in Hersbruck

  • Hallo,
    mein Großvater war bei der OT als Polier im Dogger-Bau in Hersbruck eingesetzt. Ich suche nun Infos zu dem Einsatz dort? Wo gibt es Infos?


    Danke fuer die Hilfe,
    J Schmidt

  • Danke! Gibt es irgendwo Einsatzpläne der SS, OT, Aufseher vor Ort? Ablauf und Vorgehen beim Bau? Ich versuche herauszufinden, was mein Großvater vor Ort so gemacht haben könnte.

  • Hallo zusammen,


    als Ergänzung:


    Der damalige SS-Untersturmführer Georg Wilhelm Schäfer, Anfang 1944 bei der SS-Frontarbeiter-Bau-Brigade bei der H.Gr. Nord, schrieb in seinen Erinnerungen auch über den: „... Bau einer unterirdischen Fabrik in der Oberpfalz


    Mein Chef, General Dr.-Ing. Hans Kammler, hatte aber schon einen neuen Einsatz für mich.... Zurück in Berlin erwartete mich schon der General. In seinem Auto fuhren wir im März 1944 über München, Gmunden am Traunsee (Oberösterreichisches Salzkammergut) zu der Bauleitung in Ebensee. Dort verhandelten wir wegen des Baus eines unterirdischen Rüstungswerkes für BMW-Flugzeugmotoren. Das Werk sollte im Massiv „Hoher Göll“ (2523 m) südwestlich von Berchtesgaden entstehen.

    Die Verhandlungen waren dort aber schnell zu ende. Der Führer hatte nämlich rundweg ein solches Bauvorhaben in der Nähe seines Hauses in Berchtesgaden verboten. Denn beim Bau eines solchen Werkes müsse man unbedingt mit verstärktem Einsatz feindlicher Bomber rechnen.


    Wir fuhren deshalb sofort nach München zu einem Professor für Geologie, um von ihm zu erfahren, wo gebirgsmäßig ein solcher Stollenbau geplant und auch verwirklicht werden könne. So kamen wir zunächst in die Oberpfalz nördlich von Hersbruck in die Nähe von Vorra an der Pegnitz.

    Auf der Fahrt dorthin setzte mich der General kurz vor Hersbruck ab, weil er dringend nach Berlin zurück musste. Er übergab mir 50 000 Reichsmark in einer Mappe und ließ mich allein mit den Worten: „Ich komme bald wieder hierher und will dann sehen, was Du inzwischen geschafft hast!“

    Nach Vorsprache beim Bürgermeister in Hersbruck verbrachte ich die erste Nacht dort in einem Gasthaus... Am nächsten Tag besorgte ich mir auf Grund meiner Vollmachten aus dem Führerhauptquartier (sofortige Telefonverbindungen bei jedem Postamt und unbedingt sofortige Hilfe) einen stillgelegten Taxameter. Mit den mir zur Verfügung stehenden Benzingutscheinen eröffnete ich sofort eine für mich günstig liegende Tankstelle.


    In Vorra wohnte ich aber nur kurz. Der Stein dort war zwar zum Bohren für den Stollenbau in Ordnung, aber die notwendige Überdeckung zum Schutz der Stollen von ca. 30 – 50 m rechte nicht aus.

    Deshalb suchte ich mehrmals den Professor in München auf, der sich als Fachmann auf Grund seiner Berufserfahrungen um ein für den geplanten Stollenbau besser geeignetes Gelände kümmerte. Für diese prompte Erledigung meiner vielen Arbeit erhielt ich ein Auto und einen Fahrer aus der für meinen Auftrag immer hilfsbereiten Kaserne in Nürnberg...


    Nach einer eingehenden letzten Besprechung mit dem Professor in München kam ich nach Happurg bei Hersbruck. Dort stand in der Houbirg (617 m), einem keltischen Ringwall von ca. 4,5 km Gesamtlänge, eine Doggerschicht der Juraformation bis 60 m an und darüber die oberste Juraschicht der weißen Kalkmauern. Dogger ist ein gelber, feinkörniger Sandstein, der sich mit sogenannten Schrappern gut abkratzen ließ.


    In den nächsten Tagen und Wochen richtete ich in dem großen Saal des Gasthauses, in dem ich wohnte, ein Planungsbüro ein. Es kamen zugeteilte Fachingenieure für die Planung der Stollen. Für die Arbeiter, es waren Häftlinge aus einem Konzentrationslager, wurde ein stillgelegtes Arbeitsdienstlager in Hersbruck hergerichtet.

    Natürlich war die Einrichtung der Unterkünfte für die Ingenieure und für die Häftlinge neben der Einrichtung einer Großbaustelle nicht so einfach. In dieser Vorbereitungszeit wurde mir plötzlich per Fernschreiben in den nächsten Tagen die Ankunft der Häftlinge aus Flossenbürg/Oberpfalz angekündigt. Da das Lager aber noch nicht ganz fertig war, es fehlen zum Beispiel noch Strohsäcke für die Betten, und die Küche war noch nicht einsatzbereit, verweigerte ich die Annahme der Arbeitskräfte mit der Begründung: erst ordentliche Unterkunft und ausreichende Verpflegung, dann Arbeitseinsatz!

    Etwas anderes hatte ich bisher als Soldat nicht gelernt. Gott sei Dank klappte meine Weigerung. Die vorzeitige Ankunft der Häftlinge hätte nämlich unter den vorliegenden unzureichenden Verhältnissen in Hersbruck zu einem Chaos geführt.

    Nachdem nun alle Vorbereitungen zu meiner Zufriedenheit abgelaufen waren, konnte auch als Chef mit dem kriegswichtigen Bauvorhaben „Dogger“ beginnen.


    Da aber der Weg für die Häftlinge vom Lager in Hersbruck bis zur Baustelle oberhalb von Happurg zu viel Zeit und bei der Ausrüstung mit Holzschuhen zu viel Arbeitskraft gekostet hätte, verhandelte ich mit der zuständigen Stelle bei der Deutschen Reichsbahn in Nürnberg. So konnten wir von dem Lager, das nahe an der Bahnstrecke rechts der Pegnitz lag, eine provisorische Rampe anlegen. Die Arbeiter konnten dort in die Waggons einsteigen, und die Bahn fuhr über Pommersbrunn auf die Bahnstrecke links der Pegnitz. Von dort war der Weg zur Baustelle bequem und nicht mehr weit.

    Da ich auch sofort mit dem Bahnbau zu den Stollen beginnen ließe, war der Weg für die Arbeiter später noch kürzer und einfacher. Nachdem ich direkt in Happurg Säle und ausgebaute Darren (Trockenhäuser zum Dörren von Hopfen) als Unterkunft für die Häftlinge besorgt hatte, war später der Weg für die Arbeiter noch kürzer und angenehmer. Auch für das Personal der Bauleitung besorgte ich Unterkünfte in Hersbruck und in Happurg.


    Für das leibliche Wohl sorgte ich auch! In Happurg ließ ich sämtliche Gasthäuser wieder öffnen und holte die Wirte, die fast alle Soldaten waren, von ihren Einheiten zurück. Damit bereitete ich auch den Familien eine große Freude

    Da ich auch mit genügend Fahrzeugen und Treibstoff versorgt war, kümmerte ich mich noch neben dem Einsatz im Büro und auf den anlaufenden Baustellen um Beschaffung von Lebensmitteln für die Gastwirte. So fuhr ich mehrmals in der Woche morgens schon um 4 Uhr mit den Wirten auf den Großmarkt in Nürnberg, um die notwendigen Lebensmittel zu organisieren. Manchmal war gerade dort meine Anwesenheit in Uniform sogar sehr nützlich.

    Dann gab es wieder Schwierigkeiten. Alle Angestellten konnten frei wählen, wo sie mittags essen wollten. Das musste sich aber schnell ändern. Denn viele fragten vorher telefonisch die Gastwirte, was es heute dort zu Essen gibt. So passierte es, dass manche Wirte überfordert waren und andere Wirte aus ihren Essen sitzen blieben. Also, wieder ein Problem, dass ich lösen musste. Jetzt bekam jede Wirtschaft eine Liste mit den Namen derer, die dort essen durften.


    Aber die Probleme rissen nicht ab! Da wir auf den Baustellen nur gesunde Arbeitskräfte gebrauchen konnten, musste ich fast bei jedem Ausmarsch zugegen sein,. Kranke und gehbehinderte Arbeiter ließ ich gar nicht ausmarschieren und sorgte dafür, dass sich das Wachpersonal und der Arzt um die Zurückgebliebenen kümmerten.

    So kam ich nächtelang nicht aus der Uniform, denn wir arbeiteten in drei Schichten – von 6 bis 14 Uhr, von 14 bis 22 Uhr und von 22 bis 6 Uhr in der Frühe. Da die Arbeiten vor Ort sehr anstrengend waren und trotz der eingesetzten Schrappmaschinen viel Kraft kosteten, erreichte ich über den Kreisleiter, dass von der NSV (Nationalsozialistischen Volksfürsorge) alle vier Stunden Körbe mit belegten Broten an die Baustelle gebracht wurde.

    All diese fürsorglichen Maßnahmen wurden mir am Ende des Krieges von den aus den Lagern befreiten Häftlingen hoch angerechnet!


    Mit dem Reichsmarschall Hermann Göring kam es zu einem Zwischenfall. Göring, der bei Neuhaus a. d. Pegnitz mit seiner Familie die Burg Veldenstein besaß, besuchte mein Bauvorhaben Anfang August 1944 in Zivil. Wir empfingen ihn mit seinem Gefolge zunächst in unserem Planungsbüro und unterrichteten ihn über unser Vorhaben. Anschließend gingen wir mit ihm an die Baustelle in die begonnenen Stollen. Während des Rundgangs rügte er den angeblich schleppenden Fortgang unserer Arbeit.

    Ich wusste aber von meinem General, dass die Luftwaffe, die Göring unterstand, schon Jahre zuvor von Hitler den Auftrag hatte, kriegswichtige Betriebe unter die Erde zu verlagern, um sie vor Luftangriffen zu schützen. Da die Luftwaffe aber nichts, aber auch gar nichts in den letzten Jahren unternommen hatte, musste die SS-Bauverwaltung alles übernehmen.

    Durch meinen pausenlosen Einsatz war ich natürlich sehr gereizt und erlaubte mir, dem Reichsmarschall zu sagen, dass wir im Berg nicht pfuschen dürften, sondern solide bauen müssten, d.h. den Maschinen entsprechende Fundamente geben müssten wegen eventueller Erschütterungen der Stollenwände. Außerdem könnten wir nicht in Monaten nachholen, was die Luftwaffe in Jahren versäumt hätte. Das war natürlich für den Reichsmarschall zu viel. Er drehte sich um und verschwand.


    Die Antwort auf mein Verhalten gegenüber dem Reichsmarschall bekam ich einige Tage später von meinem General Kammler.

    Am Dienstag, den 15.August 1944 rief er mich mit allem Gepäck von meinem Bauvorhaben Dogger in Happurg ab und befahl, mich in Berlin bei ihm zu melden.

    Also fuhr ich am Donnerstag, den 24.August 1944 mit der Reichsbahn nach Berlin und wohnte in seiner Villa im Grunewald. Da sich der General gerade für einige Tage im Führerhauptquartier aufhielt, musste ich warten...

    Obwohl ich bereits über einen neuen Einsatz unterrichtet war, wollte ich unbedingt erst die Rechnung mit Göring beglichen haben. Deshalb wartete ich hier auf meinen Chef. Nach einigen Tagen kam der General, ließ mich kommen und ging mit mir in seinem Garten spazieren. Mit den Worten „Nicht aufregen, innerlich und äußerlich abschalten“ begrüßte er mich. Göring sei halt etwas empfindlich gegen uns, weil wir hm diese Bauten abgenommen haben. Im Übrigen brauche er mich zu anderen, wichtigeren Aufgaben. So solle ich, nachdem ich seit April 1944 am Bau der unterirdischen Fabrik vorbildlich gearbeitet hätte, nunmehr als Verbindungsmann zu Speer fungieren... ich sollte ab sofort nur noch die dringendnotwendigsten Bauten zur Ausführung kommen lassen und sollte die Bauten kontingentmäßig, d.h. bezüglich der Zuteilung von Rohstoffen und Treibstoffen überwachen. Diese Aufgabe dauerte nur einen Monat. Ich wurde Oberleutnant (richtig: „Obersturmführer“) und erhielt für meine Einsätze der „Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern“...“

    (Georg Wilhelm Schäfer. Das war´ s. Selbstverlag Darmstadt, September 2000, S. 39 – 42)


    Die Ablösung Schäfers in Happurg hat diesen anscheinend ziemlich zugesetzt, da seine Familie an diesem Ort untergekommen war und dort auch nach seiner Versetzung verblieb. Auch in seinen weiteren Aufzeichnungen kommt er immer wieder auf das Bauvorhaben zurück.

    (Georg Wilhelm Schäfer. Das war´ s. Selbstverlag Darmstadt, September 2000,

    S. 42 – 43 oben: Anfang September 1944, von Prag nach Nürnberg kommend, „... besichtigte kurz mein Bauvorhaben Dogger...In Anerkennung meiner bis zu meiner Abberufung geleisteten Arbeit bot sich die Bauleitung meines Bauvorhabens am, das Häuschen für meine Familie durch Anbauten zu erweitern...“ sowie

    S. 46, im Oktober 1944, als Schäfer bereits bei der SS-Sonderinspektion VII in Norddeutschland im Stellungsbau tätig war:“... Wie ich von Kameraden erfahren habe, lief es in Happurg seit meiner Abberufung nicht mehr so gut. Der General soll meine Abberufung schon sehr bedauert haben.... Da mein Nachfolger abends lange in den Kneipen gesessen haben soll und morgens nicht vor 9 Uhr im Dienst erschien, kann ich das alles verstehen...“

    S. 49, im November 1944 in Meppen: „... Auch der Gruppenführer (Kammler!) erfuhr von meiner vielen Arbeit. Er soll mich beim Bauvorhaben Dogger schon sehr vermisst haben...“ sowie „.. Hauptsturmführer Sorge kam am Samstag, den 2.Dezember zu mir und erzählte, dass man ihn in Berlin wegen unseres Hauses (in Hersbruck) mächtig angegriffen habe. Meinen Nachfolger bei Bau der unterirdischen Fabrik hatte man inzwischen zum Teufel geschickt. Sorge erzählte auch, dass der General meine Abberufung schon sehr bereut hätte...“)


    Anscheinend hatte sich Schäfer auch den Häftlingen gegenüber nicht zu negativ verhalten. Die folgenden Angaben stammen aber aus seinen eigenen Erinnerungen, und können nicht überprüft werden: „.... Nach Kriegsende im Mai 1945 kamen drei Häftlinge, die beim Stollenbau in Happurg hart arbeiten mussten, an das Gartenhaus in Hersbruck, in dem... meine Frau mit den Kindern und den Großeltern wohnten... Mein Schwiegervater öffnete ängstlich die Tür und die Männer fragten nach mir. Aber meine Familie wusste nichts von meinem Schicksal. Daraufhin meinten sie, wenn ich käme, sollte ich mich bei ihnen melden, damit mir nichts passiert. Denn ich hätte mich rund um die Uhr bei diesen schweren Arbeiten in jeder Beziehung um ihr Wohlergehen gekümmert. Diese Anerkennung meiner Hilfe durch die Häftlinge freute mich natürlich auch sehr...“

    (Georg Wilhelm Schäfer. Das war´ s. Selbstverlag Darmstadt, September 2000, S. 83 unten – S. 84 oben)


    „... Die „Geschichte mit den Häftlingen“ erfuhr ich nochmals, als ich von Brandau im Postbus nach Schönberg fuhr. In Reichenbach stieß der ehemalige Major Ludwig Alter (geb. 1887) ein, den ich mir (altersbedingt aus der Wehrmacht entlassen) als Abwehrbeauftragten zur totalen Sicherung an meine Baustelle in Happurg bei Hersbruck geholt hatte... Er käme ... aus Nürnberg, wo ein Prozess wegen Misshandlungen und Gesundheitsschädigungen von Häftlingen stattgefunden hatte. Dort habe er gehört, dass ich in russischer Kriegsgefangenschaft sei... Denn als der Vorsitzende des Prozesses fragte, wer der verantwortliche Leiter des Bauvorhabens gewesen sei, fiel der Namen Schäfer. Da seien die Häftlinge aufgesprungen und hätten gesagt, dass unter meiner Leitung Zucht und Ordnung geherrscht hätte und ich alle Arbeiter rund um die Uhr in jeder Hinsicht bestens betreut hätte. Daraufhin sei mein Name in diesem Prozess nicht mehr erwähnt worden. Am 4.September 1952 wurde mir eine beglaubigte Abschrift des Urteils vom Landgericht Nürnberg-Fürth vom 26.8.1952 zugestellt. Danach wurde das Verfahren gegen mich und noch weitere 23 Mitarbeiter (Arzt und Bauarbeiter) eingestellt, weil wir „angeschuldigte nach dem Ergebnis der Voruntersuchung“ keine Strafe zu erwarten hätten...“)

    (Georg Wilhelm Schäfer. Das war´ s. Selbstverlag Darmstadt, September 2000, S. 85)


    Hinsichtlich der Entnazifizierung erhielt Schäfer, der erst im April 1950 aus russischer Gefangenschaft zurückgekommen war, ein „...Schreiben vom Montag, den 12.6.1950, in dem mir bescheinigt wurde, „dass das gemäß Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus vom 5.3.1946 gegen Sie eingeleitete Spruchkammerverfahren auf Grund der Vorschriften des § 5 des Gesetzes zum Abschluss der politischen Befreiung in Hessen vom 30.11.1949 (GVBL 43 v. 22.12.49) nicht mehr durchgeführt wird.“ ...“

    (Georg Wilhelm Schäfer. Das war´ s. Selbstverlag Darmstadt, September 2000, S. 85, Schäfer ging am 30.9.1971 als leitender Baudirektor in den Ruhestand)


    Das Projekt in Happurg mit dem KZ-Außenlager in Hersbruck firmiert in den Akten unter verschiedenen Namen:

    Esche I, später

    Dogger,

    der zuständige SS-Führungsstab hatte das Kürzel B 7

    (Dachauer Hefte Band 20 – 22, 2004, S. 101)


    Herzliche Grüße Roland

    Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiss nie, was man bekommt. Forrest Gump

  • Hallo Roland,


    sehr interessante Ergänzung zum Thema. Da sind ja für diejenigen, die sich näher mit dem Thema beschäftigen wollen, einige Hinweise darin enthalten.

    Danke für das Einstellen hier.

    Mit freundlichen Grüßen

    MunaLisa

    An Informationen zur Heeres-Neben-Muna Kupfer, Muna Siegelsbach, Muna Urlau, Muna Ulm und zur Aggregat 4 - speziell Logistik für den Verschuß und den Eisenbahntransport- interessiert.