Quellenzusammenfassung der ArgeSS

  • Kürzel : DV-SSV01-41
    Bezeichnung : SS-Verordnungsblatt Nr.01, 7. Jahrgang
    Veröffentlichung : Berlin, 30.01.1941
    Seiten : 13S.


    Inhalt :
    Beförderungen von SS-Führern :


    Allgemeine SS


    Reichsführung-SS
    SS-Hauptamt
    V.u.W.-Hauptamt
    Rasse-und Siedlungshauptamt-SS
    SS-Oberabschnitt Donau
    SS-Oberabschnitt Alpenland
    SS-Oberabschnitt Süd
    SS-Oberabschnitt Südwest
    SS-Oberabschnitt Rhein
    SS-Oberabschnitt West
    SS-Oberabschnitt Nordsee
    SS-Oberabschnitt Ostsee
    SS-Oberabschnitt Weichsel
    SS-Oberabschnitt Nordost
    SS-Oberabschnitt Warthe
    SS-Oberabschnitt Südost
    SS-Oberabschnitt Elbe
    SS-Oberabschnitt Main
    SS-Oberabschnitt Fulda-Werra
    SS-Oberabschnitt Mitte
    SS-Oberabschnitt Spree
    SS-Abschnitt XXXIX


    Waffen-SS


    Aktive Führer
    Reserveführer


    Verteiler

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Kürzel : DV-SSV02-41
    Bezeichnung : SS-Verordnungsblatt Nr.02, 7. Jahrgang
    Veröffentlichung : Berlin,20.04.1941
    Seiten : 24S.


    Inhalt :
    Der Führer [d.h. Adolf Hitler] hat befördert:


    zu SS-Obergruppenführen
    Dietrich, Dr., Otto; Seyß-Inquart, Dr., Arthur


    zu SS-Gruppenführern:
    Berger, Gottlob; Lauterbacher, Hartmann; Jüttner, Hans u.a.
    ----------------------------------------------


    Weiterhin sind befördert:
    Allgemeine SS


    Reichsführung-SS
    SS-Führungshauptamt
    Rasse-und Siedlungshauptamt-SS
    Sicherheitshauptamt-SS und Sicherheitspolizei
    Hauptamt SS-Gericht
    Hauptamt Haushalt und Bauten
    V.u.W.-Hauptamt
    SS-Hauptamt
    SS-Personalhauptamt
    SS-Oberabschnitt Donau
    SS-Oberabschnitt Alpenland
    SS-Oberabschnitt Süd
    SS-Oberabschnitt Südwest
    SS-Oberabschnitt Rhein
    SS-Oberabschnitt West
    SS-Oberabschnitt Nord
    SS-Oberabschnitt Nordsee
    SS-Oberabschnitt Ostsee
    SS-Oberabschnitt Weichsel
    SS-Oberabschnitt Nordost
    SS-Oberabschnitt Warthe
    SS-Oberabschnitt Südost
    SS-Oberabschnitt Elbe
    SS-Oberabschnitt Main
    SS-Oberabschnitt Fulda-Werra
    SS-Oberabschnitt Mitte
    SS-Oberabschnitt Spree
    SS-Oberabschnitt Westmark
    SS-Abschnitt XXXIX


    Waffen-SS


    Aktive Führer
    SS-Junkerschule Tölz
    SS-Junkerschule Braunschweig
    3. Lehrgang an der SS-Verwaltungsschule Dachau
    9. Kriegslehrgang an der SS-Verwaltungsschule Dachau
    Angehörige des SS-Hauptamtes wurden als Reserveführer bestätigt


    Verteiler

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Kürzel : DV-SSV03-41
    Bezeichnung : SS-Verordnungsblatt Nr.03, 7. Jahrgang
    Veröffentlichung : Berlin, 09.11.1941
    Seiten : 9S.


    Mit Wirkung vom 09. November 1941 werden in der Waffen-SS folgende Beförderungen ausgesprochen:


    Aktive Führer
    SS-Untersturmführer bis zu SS-Oberführern


    Reserveführer
    SS-Untersturmführer bis zum SS-Standartenführer

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Kürzel : DV-SSV04-42
    Bezeichnung : SS-Verordnungsblatt Nr.04, 8. Jahrgang
    Veröffentlichung : Berlin,30.01.1942
    Seiten : 18S.


    Inhalt :
    Der Führer [d.h. Adolf Hitler] hat befördert:
    zu SS-Gruppenführern und Generalleutnante der Polizei
    zum SS-Gruppenführer
    zum SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei
    zum SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei
    zu Generalmajoren der Polizei
    zum SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS
    zu SS-Obergruppenführern und Generalen der Polizei
    zu SS-Obergruppenführern
    zu SS-Gruppenführern und Generalleutnante der Waffen-SS
    zu SS-Gruppenführern
    zu SS-Brigadeführern und Generalmajore der Waffen-SS
    zu Generalmajoren der Polizei
    ----------------------------------------------


    Weiterhin sind befördert:
    Allgemeine SS


    Stab R.F.SS
    Chef des Fernmeldewesens
    SD-Hauptamt
    Rasse-und Siedlungshauptamt-SS
    Hauptamt Haushalt und Bauten
    V.u.W.-Hauptamt
    SS-Hauptamt
    SS-Führungshauptamt
    Dienststelle SS-Obergruppenführer Heißmeyer
    Stabshauptamt "Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums"
    Hauptamt Volksdeutsche Mittelstelle
    SS-Oberabschnitt Donau
    SS-Oberabschnitt Alpenland
    SS-Oberabschnitt Süd
    SS-Oberabschnitt Südwest
    SS-Oberabschnitt Rhein
    SS-Oberabschnitt West
    SS-Oberabschnitt Nordsee
    SS-Oberabschnitt Ostsee
    SS-Oberabschnitt Weichsel
    SS-Oberabschnitt Nordost
    SS-Oberabschnitt Warthe
    SS-Oberabschnitt Südost
    SS-Oberabschnitt Elbe
    SS-Oberabschnitt Main
    SS-Oberabschnitt Fulda-Werra
    SS-Oberabschnitt Mitte
    SS-Oberabschnitt Spree
    SS-Oberabschnitt Westmark
    SS-Abschnitt XXXIX



    Waffen-SS
    Aktive Führer
    Reserveführer

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Kürzel : DV-SSV05-42
    Bezeichnung : SS-Verordnungsblatt Nr.05, 8. Jahrgang
    Veröffentlichung : Berlin,20.04.1942
    Seiten : 20S.


    Inhalt :
    Der Führer [d.h. Adolf Hitler] hat befördert:
    zu SS-Brigadeführern und Generalmajoren der Polizei
    zum SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS
    zum SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei
    zum SS-Obergruppenführer und Generaloberst der Polizei
    zum SS-Oberstgruppenführer
    zu SS-Obergruppenführern und Generalen der Waffen-SS
    zum SS-Obergruppenführer und General der Polizei
    zu SS-Gruppenführern und Generalleutnante der Waffen-SS
    zu SS-Gruppenführern und Generalleutnanten der Polizei
    zu SS-Gruppenführern
    zu SS-Brigadeführern und Generalmajoren der Waffen-SS
    zu SS-Brigadeführern und Generalmajoren der Polizei
    zum SS-Brigadeführer und Generalarzt der Polizei
    zu SS-Oberführern und char. Genaralmajoren der Polizei
    ----------------------------------------------


    Weiterhin sind befördert:
    Allgemeine SS


    Persönlicher Stab R.F.SS
    Stab R.F.SS
    Reichssicherheitshauptamt
    Rasse-und Siedlungshauptamt-SS
    SS-Hauptamt
    SS-Führungshauptamt
    SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt
    SS-Personalhauptamt
    SS-Oberabschnitt Donau
    SS-Oberabschnitt Alpenland
    SS-Oberabschnitt Süd
    SS-Oberabschnitt Südwest
    SS-Oberabschnitt Rhein
    SS-Oberabschnitt West
    SS-Oberabschnitt Nordsee
    SS-Oberabschnitt Ostsee
    SS-Oberabschnitt Weichsel
    SS-Oberabschnitt Nordost
    SS-Oberabschnitt Warthe
    SS-Oberabschnitt Südost
    SS-Oberabschnitt Elbe
    SS-Oberabschnitt Main
    SS-Oberabschnitt Fulda-Werra
    SS-Oberabschnitt Mitte
    SS-Oberabschnitt Spree
    SS-Oberabschnitt Westmark
    SS-Abschnitt XXXIX


    Waffen-SS


    Aktive Führer
    Reserveführer
    5. Reserve-Führeranwärter-Lehrgang der SS-Junkerschule Tölz

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Kürzel : DV-SSV06-42
    Bezeichnung : SS-Verordnungsblatt Nr.06, 8. Jahrgang
    Veröffentlichung : Berlin,09.11.1942
    Seiten : 19S.


    Inhalt :
    Der Führer [d.h. Adolf Hitler] hat befördert bzw ernannt:
    zum SS-Obergruppenführer
    zu SS-Gruppenführern
    zu SS-Gruppenführern und Generalleutnanten der Polizei
    zum SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei
    zu SS-Brigadeführern und Generalmajoren der Waffen-SS
    ----------------------------------------------


    Weiterhin sind befördert:
    Allgemeine SS
    von SS-Untersturmführern bis zu SS-Brigadeführern

    Waffen-SS
    Aktive Führer
    Reserveführer

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Kürzel : DV-SSV02a-43
    Bezeichnung : SS-Verordnungsblatt Nr.2a, 9. Jahrgang
    Veröffentlichung : Berlin,20.04.1943
    Seiten : 1S.


    Inhalt :
    Der Führer [d.h. Adolf Hitler] hat befördert bzw ernannt:


    Mit Wirkung vom 20.April 1943

    zu SS-Gruppenführern
    zum SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei
    zu SS-Brigadeführern
    zu SS-Brigadeführern und Generalmajoren der Waffen-SS
    zum SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Kürzel : DV-SSV02b-43
    Bezeichnung : SS-Verordnungsblatt Nr.2b, 9. Jahrgang
    Veröffentlichung : Berlin, 20.04.1943
    Seiten : 23S.


    Inhalt :

    Mit Wirkung vom 20.April 1943 befördere ich [d.h. Himmler]:


    Allgemeine SS


    von SS-Untersturmführern bis zu SS-Oberführern



    Waffen-SS


    Aktive Führer
    vom SS-Untersturmführer bis zu SS-Oberführern


    Reserveführer
    von SS-Untersturmführern bis zu SS-Oberführern

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Kürzel : DV-SSV04a-43
    Bezeichnung : SS-Verordnungsblatt Nr.4a, 9. Jahrgang
    Veröffentlichung : Berlin,09.11.1943
    Seiten : 1S.


    Inhalt :
    Der Führer [d.h. Adolf Hitler] hat befördert und ernannt:


    Mit Wirkung vom 20.November 1943


    zum SS-Obergruppenführer und General der Polizei und General der Waffen-SS, hier Pfeffer-Wildenbruch, Karl
    zu SS-Gruppenführern
    zu SS-Gruppenführern und Generalleutnanten der Waffen-SS
    zu SS-Gruppenführern und Generalleutnanten der Polizei
    zu SS-Brigadeführern
    zu SS-Brigadeführern und Generalmajoren der Waffen-SS
    zum SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Kürzel : DV-SSV04b-43
    Bezeichnung : SS-Verordnungsblatt Nr.4b, 9. Jahrgang
    Veröffentlichung : Berlin, 09.11.1943
    Seiten : 23S.


    Inhalt :


    Mit Wirkung vom 09.November 1943 befördere ich [d.h. Himmler]:


    Allgemeine SS


    von SS-Untersturmführern bis zu SS-Oberführern


    Waffen-SS


    Aktive Führer
    vom SS-Untersturmführer bis zu SS-Standartenführern


    Reserveführer
    von SS-Untersturmführern bis zu SS-Oberführern


    TFK-Lehrgang vom 13.1 bis 1.4.1943 an der Kraftfahrtechnischen Lehranstalt der SS
    zu SS-Untersturmführern der Reserve

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Kürzel : DV-SSBI-32-37
    Bezeichnung : SS-Befehls-Blatt : Inhaltsverzeichnis 1932-1937
    Veröffentlichung : 1938?
    Seiten : 24S.



    Kürzel : DV-SSBI-38
    Bezeichnung : SS-Befehls-Blatt : Inhaltsverzeichnis 1938
    Veröffentlichung : 1939?
    Seiten : 8S.



    Kürzel : DV-SSBI-39
    Bezeichnung : SS-Befehls-Blatt : Inhaltsverzeichnis 1939
    Veröffentlichung : 1940?
    Seiten : 3S.



    Kürzel : DV-SSBI-40
    Bezeichnung : SS-Befehls-Blatt : Inhaltsverzeichnis 1940
    Veröffentlichung : 1941?
    Seiten : 1S.



    Kürzel : DV-SSBI-41
    Bezeichnung : SS-Befehls-Blatt : Inhaltsverzeichnis 1941
    Veröffentlichung : 1942?
    Seiten : 1S.



    Kürzel : DV-SSBI-42
    Bezeichnung : SS-Befehls-Blatt : Inhaltsverzeichnis 1942
    Veröffentlichung : 1943?
    Seiten : 1S.

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Kürzel: BN45-BB
    Bezeichnung: Berno Bahro; Der SS-Sport: Organisation-Funktion-Bedeutung
    Veröffentlichung: 2013
    Seiten: 327


    INHALT


    EINLEITUNG
    Forschungsstand
    Methodische Vorüberlegungen
    Leitende Frage- und Zielstellung
    Hypothese
    Quellengrundlage


    1 DIE ANFÄNGE DER SS BIS ZUR ERHEBUNG ZUR EIGENSTÄNDIGEN GLIEDERUNG 1934


    1.1 Vorgeschichte: Entstehung der SA
    1.1.1 Die SA – von der Turn- und Sportabteilung zur Sturmabteilung
    1.1.2 Die Rolle des Sports in der frühen SA
    1.2 Die Anfänge der SS (1923-1925)
    1.2.1 Von der Stabswache zum Stoßtrupp Hitler
    1.2.2 Bürgerbräu-Putsch 1923
    1.2.3 Parteiverbot und Verhaftung Hitlers
    1.3 Neuaufbau von Partei, SS und SA (1925-1927)
    1.3.1 Neugründung der Partei
    1.3.2 Reorganisation und Sonderstellung der Schutzstaffel
    1.3.3 Verlust der Unabhängigkeit – die SS unter dem Obersten SA-Führer v. Pfeffer
    1.3.4 Der Sport als zentraler Bestandteil der SA-Ausbildung
    1.4 Die Verschärfung des Abgrenzungskurses unter Heinrich Himmler (1927-1933)
    1.4.1 Kurzbiografie Himmlers bis 1927
    1.4.2 Ausgangssituation: Das Verhältnis von SA und SS
    1.4.3 Himmlers SS als »Schwarzer Orden«
    1.4.4 Komponenten einer SS-Identität
    1.4.5 Organisatorischer Aus- und Umbau – Emanzipation von der SA
    1.4.6 SA- und SS-Sport Anfang der 1930er-Jahre
    1.5 Von der »Machtergreifung« bis zum »Röhm-Putsch« (1933-1934)
    1.5.1 Machtübernahme und Machtverteilung
    1.5.2 Die SA als Störfaktor im Prozess der NS-Herrschaftskonsolidierung.
    1.5.3 Das blutige Ende der Revolution – die Ausschaltung der SA als Machtfaktor
    1.5.4 Die Auswirkungen des 30. Juni 1934 für SS und SA
    1.6 Zwischenbetrachtung


    2 DIE ANFÄNGE EINES »SS-SPORTS« UND DIE AUSGESTALTUNG DES DIENSTSPORTS BIS ZUM KRIEGSBEGINN 1934-1939


    2.1 Kurzer Überblick über die Entwicklung der SS bis zum Kriegsbeginn
    2.2 Die Suche nach einem »SS-Sport-Konzept«
    2.3 Die Zuständigkeit für Sportfragen in der SS bis zum Kriegsbeginn
    2.3.1 Organisationsstruktur Reichsführung-SS
    2.3.2 Das System der Sportreferenten
    2.3.3 Das Amt für Leibesübungen unter Richard Herrmann
    2.4 Die praktische Umsetzung des »SS-Sports«.
    2.4.1 Allgemeine SS
    2.4.2 Bewaffnete SS-Einheiten
    2.4.3 SS-Junkerschulen
    2.5 Die Ausgestaltung des Dienstsports bis zum Kriegsbeginn und der Einfluss der Sportabzeichen
    2.5.1 Deutsches Reichssportabzeichen und SA-Sportabzeichen
    2.5.2 Das geplante SS-Leistungsabzeichen
    2.5.3 Einführung der Sportabzeichen in den Dienstsport
    2.5.4 Anpassung des Dienstsports
    2.5.5 Verschärfter Erfolgsdruck – »die Quote soll stimmen«
    2.6 Zwischenbetrachtung


    3 »WER DAS BESTE BLUT HAT« – DAS LEISTUNGSSPORTLICHE STREBEN DER SS BIS ZUM KRIEGSBEGINN


    3.1 Die Einstellung der Nationalsozialisten zum Leistungssport
    3.1.1 Von der Fundamentalopposition zu den Olympischen Spielen in Berlin
    3.1.2 Die sportliche Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 1936
    3.2 Die Einstellung der SS zum Leistungssport
    3.2.1 Der vorolympische Paradigmenwechsel
    3.2.2 Die Förderung der SS-Olympiakader
    3.2.3 Die SS und die Olympischen Spiele in Berlin
    3.2.4 Himmlers »Vision«: die SS als Kern zukünftiger Olympiamannschaften
    3.3 Handlungs- und Konfliktfelder auf dem Weg zur Sportelite
    3.3.1 Die Gründung der SS-Sportgemeinschaften als Instrument der Sportförderung
    3.3.2 Die Neuorganisation des deutschen Sports und die Ansprüche der Parteigliederungen bis 1936
    3.3.3 Das Ende der Schonfrist für den DRL nach den Olympischen Spielen
    3.4 Aufbau eines Wettkampfsystems und sportlicher Vergleich mit NS-Gliederungen und Wehrmacht
    3.4.1 Wintersportwettkämpfe der Gliederungen der NSDAP
    3.4.2 SS-Frühjahrswettkämpfe und Herbstwaldläufe
    3.4.3 SS-Sonnenwendwettkämpfe
    3.4.4 Die SS bei den NS-Kampfspielen und beim Turn- und Sportfest in Breslau
    3.4.5 Gepäckmarschmeisterschaften
    3.4.6 Die Kooperation zwischen Leibstandarte SS und dem Ruderklub am Wannsee
    3.5 Zwischenbetrachtung


    4 TRANSFORMATION UND METAMORPHOSE – VOM TURNFECHTEN ZUM SS-FECHTSPORT


    4.1 Exkurs: Geschichte des deutschen Fechtsports bis 1933
    4.2 Der deutsche Fechtsport in den Jahren 1933/34
    4.3 Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 1936
    4.4 Reinhard Heydrich und die Förderung des Fechtsports in der SS 1935/36
    4.5 Auf dem Weg zum SS-Fechtsport 1937-1939
    4.6 Zwischenbetrachtung
    5 »SS-REITER VORAN« – DER REITSPORT UND DIE SS
    5.1 Reitsport und berittene SS vor 1933
    5.1.1 Die Verbände für Reitsport und Pferdezucht
    5.1.2 Die Anfänge der berittenen SS zu Beginn der 1930er-Jahre
    5.2 Gleichschaltung und Selbstgleichschaltung von Pferdezucht und -sport
    5.3 Organisation und Ausbildung der SS Reiterei 1933-1939
    5.3.1 Ausbau der berittenen SS-Einheiten
    5.3.2 Nichtsportliche Ausbildung und »Dienst am Pferd«
    5.4 Die sportliche Orientierung der SS-Reiterei
    5.5 Der Reitsport nach den Olympischen Spielen 1936
    5.5.1 Die schwarzen Reiter »auf dem Weg zur Weltspitze«
    5.5.2 Der Wettstreit zu Pferde mit Wehrmacht und SA
    5.5.3 Auseinandersetzungen um die nationale Zuständigkeit
    5.5.4 Der Krieg gefährdet die olympischen SS-Reiterfolge
    5.6 Zwischenbetrachtung
    6 Der SS-Sport im Zweiten Weltkrieg
    6.1 Die unmittelbaren Auswirkungen auf den Sportbetrieb (1939)
    6.2 Der Sport unter der Führung Heydrichs (1940-1942)
    6.2.1 Heydrich übernimmt das Kommando
    6.2.2 Die Übernahme weiterer Ämter im NSRL
    6.3 Die Zeit nach Heydrich – Neuorientierung im totalen Krieg (1943-1945)
    6.3.1 Die Nachfolge des Reichssportführers
    6.3.2 Der programmatische Wandel vom Dienstsport zur »Leibeserziehung«
    6.3.3 Die Neuausrichtung des Sportabzeichenwesens
    6.4 Die Passion Fegeleins – der Reitsport
    6.4.1 Der Reitsport nach Kriegsbeginn
    6.4.2 Fegeleins Nachkriegsvisionen
    6.5 »Heydrichs Lieblingskind« – der Sonderfall Fechten
    6.5.1 Die Funktionärsambitionen Heydrichs
    6.5.2 Die versuchte Übernahme des internationalen Fechtverbandes
    6.5.3 Der deutsche Fechtsport in der Zeit nach Heydrich
    6.6 Zwischenbetrachtung
    7 Zusammenfassung
    8 Anhang
    9 Abkürzungsverzeichnis
    10 Bibliografie
    10.1 Quellen
    10.2 Periodika
    10.3 Literatur vor 1945
    10.4 Literatur nach 1945
    11 Personenregister

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Kürzel: BN45-ALY
    Bezeichnung: Götz Aly, Die Belasteten -Euthanasie- 1939-1945 Eine Gesellschaftsgeschichte
    Veröffentlichung: 2013
    Seiten: 348




    Inhalt:


    Henry K. und Louise S. - Tote ohne Namen


    Um eine Gewissenslast erleichtert


    Aktion T4, getarnt und wohlbekannt


    Verlegt, verschwunden, vergessen in Berlin


    Berichte aus dem Archipel Gaskammer


    Umsiedlung, Krieg und Krankenmorde


    Erfassung missgestalteter Neugeborener


    Kindergehirne für exzellente Wissenschaft


    Euthanasie im Alltag einer Kinderklinik


    Riskante Therapie: ein Angebot für Eltern


    Letzte kindliche Lebenszeichen


    Die jähe Unterbrechung der Aktion T4


    Forschen an Lebenden und Toten


    Asoziale, Kriminelle, Tuberkulosekranke


    Hilfe den Verletzten, Tod den Verrückten


    Nachrichten aus den Sterbehäusern


    Die Botschaften der Ermordeten


    Anhang
    Nachbemerkung
    Abkürzungen
    Anmerkungen
    Literatur
    Register

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Kürzel: BN45-ZIM
    Bezeichnung: Zimmer, Bernd Joachim: Deckname Arthur, Das KZ-Außenkommando in der SS-Führerschule Arolsen
    Veröffentlichung: 1994
    Seiten: 392


    Inhalt:


    lnhaltsverzeichnis


    Vorwort


    Vorwort des Herausgebers


    1 Arolsen im Zeichen der SS


    Arolsen wird Garnisonstadt
    Die Kaserne 19 19 - 1933
    SS-Verfügungstruppe "Germania"
    SS-Oberabschnitt "Fulda-Werra"
    Stadtentwicklung 1933 - 1939
    Die Kaserne vom Kriegsbeginn bis Herbst 1943
    14. November 1943


    2 Wege nach Arolsen


    Der erste Häftlingstransport
    Willy Apel: ''...bin ich Gegner Hitlers geworden"
    Walter Erdmann: Ein Leben für die Arbeiterklasse
    Josef Häberle: Die Aktion "Arbeitsscheu Reich"
    Fritz W.: "Wehrunwürdig"
    Karel Holik: "Protektoratshäftling"
    Marian Bolek: Auschwitz - Buchenwald - Arolsen
    Ludwik Majka: "...ich wollte nicht Polenschwein genannt werden"


    3 Einrichtung des Außenkommandos


    Die Ankunft der Häftlinge in Arolsen
    Der Ausbau der Häftlingsunterkunft
    Die SS-Führerschule des Wirtschafts-Verwaltungsdienstes
    Der Häftlingstransport aus Dachau
    Edward Rozmus: "...ich glaubte nicht, daß ich das Lager überstehen würde''
    Femand Labalue: "...ich war in der Versuchsstation für Häftlinge"
    Das SS-Bekleidungslager Arolsen


    4 Konzentrationslager und Außenkommandos


    Konzentrationslager von 1933 bis Kriegsbeginn
    Konzentrationslager von Kriegsbeginn 1939 bis 1942
    Die Wende mit der Einrichtung des SS-WVHA 1942
    Konzentrationslager in der zweiten Kriegshälfte


    5 Struktur und Größe des Außenkommandos Arolsen


    Zuweisung von Häftlingen in ein Außenkommando
    Die Entwicklung der Kommandogröße
    Die Herkunft der Häftlinge
    Das Alter der Häftlinge
    Die Berufe der Häftlinge


    6 Arbeiten


    Tagesablauf im Außenkommando Arolsen
    Arbeiten für die "SS-Führerschule"
    Das Küchenkommando
    Die Frisörstube
    Die Werkstätten
    Arbeiten für das "SS-Kleiderlager"
    Sondereinsätze außerhalb der SS-Kaserne
    Baukolonnen
    Häftling zur besonderen Verwendung 'z.b.V.'
    Das Häftlingsentgelt


    7 Lebensbedingungen


    Aufenthalts- und Schlafräume
    Hygienische Verhältnisse
    Medizinische Versorgung
    Essen
    Zusammenhalt
    Das Kapo-System
    Zeit-Vertreiben
    Bewachung
    Allgegenwart der SS
    Rücküberstellungen nach Buchenwald
    Kontakte zu Zivilisten
    Kontakt nach Hause
    Informationen über die militärische Entwicklung


    8 Flucht


    Köpenickiade in Arolsen
    Pierre Schaul und Nic Wolff
    Vorbereitungen zur Flucht
    Reaktionen
    Weitere Fluchtversuche


    9 Die letzten Wochen


    Die Auflösung der SS-Führerschule
    Das Näherrücken der Front
    Die Räumung des Außenkommandos Arolsen
    Das Kriegsende für Arolsen
    Die Evakuierung aus Buchenwald
    Die Befreiung


    10 Nach der Befreiung


    Die ersten Tage nach der Befreiung
    Der Neubeginn


    11 Strafverfolgung


    Der Militärgerichtsprozeß gegen den Kommandoführer
    Ermittlungen der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltung Ludwigsburg


    12 Zusammenfassung


    Anhang
    Die Häftlinge des Außenkommandos Arolsen
    Anmerkungen
    Archivalien
    Literaturverzeichnis

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Kürzel : BV45-MUB
    Bezeichnung : SS-Mann und Blutsfrage
    (Die biologischen Grundlagen und ihre sinngemäße Anwendung für die Erhaltung und Mehrung des nordischen Blutes)
    Veröffentlichung : 1941
    Herausgeber : SS-Hauptamt-Schulungsamt
    Seiten : 63


    Inhaltsverzeichnis:


    Gliederung:


    I. Gesetze des Lebens.
    Kampfgesetz.
    Gesetz der Fruchtbarkeit.
    Gesetz der Auslese.
    DerEinfluß derUmwelt.


    II. Volk und Rasse.
    Was ist Volk?
    Die Wurzeln der völkischen Eigenart.
    Der Rassebegriff.
    Entstehung und Herkunft der nordischen Rasse.
    Erscheinungsbild - Erbbild.
    Die rassische Zusammensetzung des deutschen Volkes.
    Rasse und Kultur.


    III. Von der Vererbung.
    Die Vererbung - ein Lebensgesetz.
    Die Erbanlagen.
    Umwelt und Erbanlagen.
    Vermischung mit artfremden Rassen, ein Vergehen wider das Blut.
    Die nordische Rasse als Trägerin des deutschen Volkes.
    Soldatentum und Rasse.


    IV. Auslese und Zucht.
    Auslese erhält und fördert die Art.
    Die Gattenwahl.
    Über die Inzucht.
    Gegenauslese und Entartung.
    Der Kampf gegen das minderwertige Erbgut.
    Die bevölkerungspolitische Entwicklung Deutschlands
    Großraumpolitik - Rasse - Fruchtbarkeit.
    Das Reich und seine bevölkerungspolitischen Maßnahmen.


    V. Der Blutsgedanke in der SS.
    Die Schutzstaffel als Auslese vorwiegend nordischer Menschen.
    Gattenwahl (Verlobungs- und Heiratsbefehl).
    Familienpflege - Nachwuchsfrage.
    Lebensborn - Fürsorgewesen.
    Die SS und die Gestaltung des Schicksals der nordischen Rasse.

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Kürzel : BV45-MUB
    Bezeichnung : SS-Mann und Blutsfrage
    (Die biologischen Grundlagen und ihre sinngemäße Anwendung für die Erhaltung und Mehrung des nordischen Blutes)
    Veröffentlichung : nicht bekannt
    Herausgeber : SS-Hauptamt-Schulungsamt
    Seiten : 63


    Hi Thomas,


    Schrift ist bei Scribd veröffentlicht: klick; als Jahr ist 1941 angegeben.
    Im Impressum gibt es keine Jahreszahl, aber auf S.54 (pdf S.37)
    ist u.a. die Kinderbeihilfenverordnung vom 9.12.1940 angeführt,
    d.h. frühest möglicher Erscheinungstermin 1941.


    Auch die Literaturnachweise sind ohne Jahresangaben (S.61/62.).


    In Wolfgang Bialas, Moralische Ordnungen des Nationalsozialismus,
    Göttingen 2014, sind Ort und Jahr mit Berlin 1941 angegeben (klack).


    Grüße, Kordula

  • Guten Abend Kordula,
    vielen Dank, werde das Jahr 1941 hernehmen.


    Zudem werde ich, da es ja im Netz zur Verfügung steht, die Arbeit von Wolfgang Bialas in unser Quellenverzeichnis aufnehmen, es betrifft ja auch die SS.


    Sehr gut, vielen Dank.


    Grüße Thomas

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Guten Morgen Thomas uaa.,


    ist wirklich gut, was inzwischen alles öffentlich zugänglich ist;
    entlastet, wie ich finde, jeden Bücherschrank =) .


    Habe mir diese Schrift doch genauer angesehen; gruselig und
    durchaus beeindruckend, wie mit vermeinllich wissenschaftl.
    Untermauerung "die Botschaft" transportiert wird.
    Sollte schulische Pflichtlektüre sein ... wird es natürlich nie werden.


    Verzeihung - sollte das "neben der Spur" sein.


    Grüße, Kordula

  • Guten Morgen Kordula,


    ich nehme das Buch doch nicht in unser Quellenverzeichnis auf,
    da es leider nicht komplett im Netz zur Verfügung steht.


    Schade.


    Grüße Thomas

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

  • Kürzel : BN45-HEI-SS
    Bezeichnung : Hein, Bastian - Die SS - Geschichte und Verbrechen
    Veröffentlichung : 2015
    Seiten : 127


    Inhalt
    I. Bescheidene Anfänge
    1. Vom Stoßtrupp zur Schutzstaffel
    2. Straßenkämpfer wie andere auch


    II. Die Ablösung von der SA
    1. Ein neuer Reichsführer - Heinrich Himmler als «Vater der SS»
    2. «In Treue zum Führer» - auch gegen die eigenen Kameraden
    3. Die Idee eines «nordischen Neuadels»


    III. Der «Schwarze Orden»
    1. Nur die Besten? - Das Auswahl- und Aufnahmeverfahren der SS
    2. Die Erziehung der SS-Männer
    3. Ein schwarzer Kult?
    4. Ahnenerbe und Lebensborn


    IV. Das Staatsschutzkorps des Dritten Reichs
    1. Das System der Konzentrationslager
    2. Die Verschmelzung von SS und Polizei
    3. Von der Unterdrückung politischer Gegner zum Schutz des «Volkskörpers»


    V. Die Schutzstaffel im Zweiten Weltkrieg
    1. Die Waffen-SS
    2. Die Vollstrecker des nationalsozialistischen Rassenwahns


    VI. «Alibi einer Nation»
    1. Nürnberg und andere spektakuläre Urteile
    2. Von Flüchtlingen, alten Seilschaften und neuen Nachbarn
    3. Taterbilder


    Organigramm
    Auswahlbibliografie
    Personenregister
    Bildnachweis

    Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!